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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 28.04.2004    um 09:23 Uhr   
(zitat)(zitat)
(zitat)eh weisst du, die alte kann mich doch mal, ich werd übermorgen 13 (!!!!!!) die alte hat mir gar nichts mehr zu sagen, kondome brauchen wir eh nich, es flutscht auch so gut genug (frage meinerseits: was denkt die wofür kondome sind?? womit wir wieder beim thema bessere aufklärung wären...) und dann zieht er halt früh genug raus, eh die alte spinnt doch eh!(/zitat)(/zitat)

In diesem Falle plädiere ich für die "Abreibung"!(/zitat)

ich auch schlauer....wo soll das noch hinführen...
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 28.04.2004    um 11:13 Uhr   
Ein Verbot von Abtreibung würde doch Abtreibungen nicht verhindern. Die hat es auch vorher schon gegeben.
Die Frauen würden nur wieder in die Illegalität gedrängt. Sie müßten, wie früher, bei dubiosen Ärtzen oder Engelmacherinnen ihre Gesundheit auf Spiel setzen. Wieviele dabei schlichtweg krepieren würden kann man sich ausmalen.

Ach ja....es gäbe natürlich Aussnahmen: Die, die genug Kohle haben, um sonstwo hinzufahren.

Celestine

@Broderic....???? Verstehe nicht so ganz, was du von mir willst.
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Nutzer: MartiniMaedchen
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geschrieben am: 28.04.2004    um 11:27 Uhr   

Generell bin ich für die Abtreibung.

Was mir Bedenken gibt; einge stellen hier eine Abtreibung als "Sache zwischendurch" dar, wobei das doch gar nicht stimmt. Vielen Frauen/Mädchen geht es danach nicht besser, manche leiden noch Jahre danach darunter.

Viele Grüße :)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.04.2004    um 23:09 Uhr   

wer trägt sich schon gern mit dem gedanken, gemordet zu haben ?
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Nutzer: abnegatio
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geschrieben am: 03.05.2004    um 08:09 Uhr   
Generell stehe ich der Abtreibung mit einem klaren Für gegenüber ...sei es aus sozial untragbaren , finanziellen , existenziellen oder sonstigen Gründen.
Aber was mich in einen Zustand der Sprachlosigkeit versetzte und ich das erstmal ein paar Tage sacken lassen musste ist der Satz : "Die Frauen gingen für das vom US-Verfassungsgericht verbriefte Recht auf Abtreibung bis zum sechsten Schwangerschaftsmonat auf die Straße. "
Hallo ? .. da frage ich mich ernsthaft , ob die Frauen überhaupt wissen ..wie sich die Entwicklung des Fötus in diesem besagtem 6 Monat darstellt. Hierzu mal ein Link , welcher euch zu einem Bild füren wird...der ein abgetriebenes Kind in der 24 Schwangerschaftswoche zeigt: Link
Zu dem : 21. - 23. Woche
Der Schlaf-Wach-Rhytmus bildet sich, der Fötus sucht sich eine bevorzugte Schlafposition. Die Phase des schnellsten Gehirnwachstums beginnt. Sie hält bis ins fünfte Lebensjahr des Kindes an. Der Fötus kann kräftig greifen. Die Gehörknöchelchen sind funktionsfähig, so dass der Fötus mütterliche Atem- und Herztöne sowie die Stimme erkennen kann. Ab der 22.Woche (24.SSW) kann ein frühgeborenes Kind ausserhalb der Gebärmutter überleben, und später ein normales Leben führen.
24. - 27. Woche
Hirnstrommuster beweisen, dass die Seh- und Hörzentren aktiv sind. Die Gefäße der Lungen bilden sich, um das Kind auf das Leben an der Luft vorzubereiten. Die Wirbelsäule ist komplett. Die Hirnstrommuster erreichen in der 27. Woche Geburtsreife. Die Lungen werden atmungsfähig. Saugen und Schlucken funktioniert. Die Augen öffnen sich und haben Wimpern.
1.Tasten, Fühlen und Bewegen:

6. & 7. Schwangerschaftswoche ( = SSW ):
Reaktion des Embryos auf Berührung der Lippenregion seitwärts und die Arme rückwärts.
Das heisst: Der Embryo reagiert schon ab der 6. oder 7. Schwangerschaftswoche auf Berührung....

... also ... what the Fuck ?...

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Nutzer: ZensiertTine
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geschrieben am: 03.05.2004    um 13:32 Uhr   
abnegatio,die bilder sind abasolut abartig,was die hier zu suchen haben frag ich mich echt?!
naja,bin dafür,ist jedem die eigene entscheidung.
lieber das leben eines ungeborenen (!) kindes verhindern,als das eigene zu "zerstören".
bin halt egoistisch.
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Nutzer: BlackShot
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geschrieben am: 03.05.2004    um 14:08 Uhr   
(zitat)
Beratung WÖRTLICH:
- ich könne einem Mann ja nicht gegen seinen Willen ein Kind anhängen
- wir müßten uns jetzt eben trennen
- ich solle doch für ihn abtreiben, dann eine Therapie machen, Kinder können wir immer noch kriegen
- ich solle nicht meine Gefühle über seine stellen
- mit Kind wäre ich ganz alleine, denn ich würde ja wohl nicht annehmen, dass mich Eltern/Freunde noch sehen wollen wenn ich erstmal ein schreiendes Balg habe
- ich würd mir meine ganze Zukunft verbauen, so ohne Ausbildung (war 23 und wäre noch vorher mit dem Studium fertig geworden)
- ich wolle doch nur aus meiner beruflichen Unzufriedenheit flüchten (die gar nicht existiert, im Gegenteil)
- ich müsse mich zwischen meinem Partner und meinem Kind entscheiden
- zum Schluß hat sie mir den "Abtreibungsschein" in die Hand gedrückt und den Kontankt zu einer Abtreibungsklinik hergestellt.
Sicher werdet ihr verstehen, dass ich persönlich nicht viel von dem Verein halte. Zuerst dachte ich, ich hätte halt eine blöde Kuh erwischt, aber inzwischen hab ich von so vielen Frauen gehört, die Ähnliches erlebt haben (Zitate: "stellen sie sich nicht so an, eine Abtreibung ist keine große Sache, es ist ja noch kein Kind; Sie werden es bereuen, wenn Sie das Kind bekommen").
(/zitat)

Also:
Es ist ja nicht so, dass ich hier ProFamilia-Fahnen schwenken will, aber DAS ist ja wohl unsinn. Klingt sehr nach Propaganda von Abtreibungsgegnern.
Mit etwas guten Willen, kann ich dir ja noch abnehmen, dass deine Beraterin dir diese Dinge gesagt hat und du also tatsächlich eine blöde kuh erwischt hast, aber die "so vielen Frauen" die dir ähnliches Berichtet haben, würde ich gerne mal selbst dazu hören.
Hierzu kann ICH ja dann auch mal meine eigenen erfahrungen kundtun. als meine damalige freundin schwanger war, waren auch wir bei der ProFamilia-Beratung. dort hat man uns sachlich fundiert und grundsätzlich neutral über das für und wider informiert. uns wurde ausführlich erklärt, welche unterstützung von staatlicher seite wir in anspruch nehmen können, wenn wir das kind wollen und welche schritte für eine abtreibung nötig wären, falls nicht. unsere entscheidung hing nicht von dieser beratung ab, aber sie war eine gute hilfe. ähnliches habe ich von den drei anderen frauen aus meinem bekanntenkreis gehört, die bei dieser beratung waren. das ist sicher kein empirischer beweis, aber wenn diese "frauen" von denen du sprichst, nicht gerade frühreife, präpuertäre 14-jährige waren, kann ich mir deine version aufgrund meiner erfahrung einfach nciht vorstellen.

mfg
BlackShot
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 03.05.2004    um 19:30 Uhr   
ich bin auch generell für abtreibung. denn es gibt genug fälle, in denen es scheinbar keinen anderen weg gibt.
ich zumbeispiel hatte einen unfall mit meinem freund...ungewollt...und ich mein, ich bin jahrelang mehrmals aufgeklärt worden.
ich bin zum frauenarzt, hab mir die pille danach geholt und später ein schwangerschaftstest gemacht. negativ, gott sei dank.
mein schatz und ich wünschen uns ein kind, wirklich. aber wir sind realistisch. wir wollen beide, dass wir unseren kindern später etwas bieten können. dass sie vernünftige kleidung, spielzeug und geschenke zu weihnachten und geburstag kriegen, dass wir auch einmal in den urlaub fahren können (was ich in meinen 18 jahren erst einmal erlebt habe).
wäre der test positiv gewesen, hätte ich abgetrieben,weil mir klar ist, dass ich erst sicherheiten im leben brauche. und ich möchte nicht riskieren, dass sich mein freund beim bund verpflichten lassen muss, nur weil wir keine abtreibung wollen...dass will ich ihm nicht antun.
jeder muss das für sich selbst entscheiden.
denn....es ist nicht immer nur dummheit oder fehlende aufklärung, bzw fehlendes nachdenken sondern manchmal einfach nur ungewollt.

so viel mal wieder von mir *gg*

DG dat Lunale
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Nutzer: Gast_Paccy
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geschrieben am: 04.05.2004    um 01:21 Uhr   
(zitat)da frage ich mich ernsthaft , ob die Frauen überhaupt wissen ..wie sich die Entwicklung des Fötus in diesem besagtem 6 Monat darstellt. (/zitat)

Es spielt auch keine Rolle. Sobald eine Eizelle befruchtet ist, reift sie autark heran. Es bedarf keiner weiteren "Einwilligung" oder aktiven Förderung der Mutter. Solange sie lebt (etwas ißt etc.), solange bleibt das "Programm" unaufhaltsam aktiv.
Was ich sagen will: ein Fötus wird AUTOMATISCH zu einem Baby, denn es ist bereits ein vollständiger Mensch von seinen Anlagen her.
Nur weil er noch nicht so "süß" wie eines ist, ist er nicht weniger lebendig.
Ob man nun einen Fötus, ein Embryo oder ein bereits geborenes Baby tötet, ist rein ethisch betrachtet ununterscheidbar, denn der Prozeß vom befruchteten Ei zum erwachsenen Menschen ist bereits im Gange. Es spielt ethisch betrachtet keine Rolle, zu welchem Zeitpunkt er unterbrochen wird.
Selbständig lebensfähig ist ein Mensch vielleicht mit 6, 8 oder 10 Jahren; davor ist er essentiell abhängig von seinen Eltern. Sollen diese bis dahin über dessen leben richten dürfen?

;-) Paccy
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 05.05.2004    um 16:20 Uhr   
(zitat)Was ich sagen will: ein Fötus wird AUTOMATISCH zu einem Baby, denn es ist bereits ein vollständiger Mensch von seinen Anlagen her.
Nur weil er noch nicht so "süß" wie eines ist, ist er nicht weniger lebendig.(/zitat)

man bedenke hierbei, dass in den ersten monaten so oder so das prinzip des russischen roulettes herrscht. d.h., dass es nicht sicher ist, ob die ansamlung von zellen, die dort ist, überhaupt lebensfähig ist....kurz: es kann immer noch abgestoßen werden.
und bis dahin ist es nur eine ansammlung von zellen...ähnlich der haut...stammzellen nur...mehr nicht.
sich an dem glauben festzuklammern, dass dies das gleiche ist wie ein vollständiger mensch, sorgt so oft dafür, dass frauen zerbrechen, wenn sie eine "fehlgeburt" in der anfangszeit haben oder abtreiben.

zudem habe ich einmal eine arztserie gesehen, eine von den guten (nicht schwester stefanie oder so...das ist eh größter mist). dort hat ein mädchen versucht, selbst eine abtreibung mit einem brieföffner(!!!!) durchzuführen und ist daran fast gestorben. warum? sie wusste, dass ihr vater ein religiöser fanatiker ist und dass er einer abtreibung nicht zustimmen würden...sie war 14(!) und er hätte sie sobald wie möglich verheiratet und gezwungen, sich um das kind zu kümmern, obgleich sie dazu doch nicht in der lage wäre.

Soll sich sowas imme rund immer wieder abspielen, indem man abtreibung verbietet? ich denke, dass ist der falsche weg
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"Autor"  
Nutzer: Gibs0nSG
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geschrieben am: 05.05.2004    um 17:36 Uhr   
Test
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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 05.05.2004    um 19:50 Uhr   
ich bin, mit ausnahmen, gegen abtreibung.

Medizinische Gründe, vergewaltigung und das alter der mutter sind beispielsweise gründe für eine abtreibung, die ich als gerechtfertigt ansehe.

becci
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"Autor"  
Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 05.05.2004    um 19:55 Uhr   
(zitat) ich bin, mit ausnahmen, gegen abtreibung.

Medizinische Gründe, vergewaltigung und das alter der mutter sind beispielsweise gründe für eine abtreibung, die ich als gerechtfertigt ansehe.

becci

(/zitat)

Wobei man das Alter als medizinischen Grund werten könnte......
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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"Autor"  
Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 05.05.2004    um 20:02 Uhr   
(zitat)(zitat) ich bin, mit ausnahmen, gegen abtreibung.

Medizinische Gründe, vergewaltigung und das alter der mutter sind beispielsweise gründe für eine abtreibung, die ich als gerechtfertigt ansehe.

becci

(/zitat)

Wobei man das Alter als medizinischen Grund werten könnte......(/zitat)

erbsenzähler... es gibt auch mit 14 mädels die medizinisch in der lage sind kinder zu bekommen ;-)
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"Autor"  
Nutzer: abnegatio
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geschrieben am: 06.05.2004    um 22:22 Uhr   
...that`s life , honey ...
(oder auch nicht) -.-
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