Auf den Beitrag: (ID: 41562) sind "27" Antworten eingegangen (Gelesen: 1971 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Gast_silli
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.04.2002
Anzahl Nachrichten: 487

geschrieben am: 14.09.2004    um 17:31 Uhr   
Hallo,
also mein verstorbener Opa hat ein Traumtagebuch geführt. Ich habe es auf dem Dachboden gefunden und gelesen. Jaja ist sicher nicht ganz ok, aber es hat mich interessiert. Naja und dann habe ich eineige Träume gelesen, die mir bekannt vor kamen.
Der letzte Traum der in dem Buch stand, hat mich nachdenklig gemacht. Mein Opa hat nämlich folgendes geträumt:
Ich liege auf meinem Bett. Mir geht es schlecht, mein Herz tut mir weh... (dann hat er seine Situation beschrieben und dass ihm es noch nie so schlecht ging)
Plötzlich sehe ich ein Licht. Dann ist schwarzes Licht vor meinen Augen.
Ich sehe kurze Zeit nichts. Doch dann, erblicke ich meine Enkelin Silvia. Sie weint und steht an einem Grab. Ich will sie streicheln doch sie scheint mich nicht zu spühren.

Weiter stand da nichts. 1 Tag später ist mein Opa gestorben.
Alles war so wie er es geschrieben hat (ich habe das Buch erst vor kurzem gefunden). Hat er mich wirklich berührt???Was meint ihr?
  Top
"Autor"  
Nutzer: starchaser
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 15.09.2004    um 02:03 Uhr   

naja - das beschriebene ist alltäglich und nicht gerade ungewöhnlich. oft weinen angehörige am grab *smile

und daß er ahnte, daß es nicht mehr lange weitergeht ist wohl auch nichts ungewöhnliches, oder ?
  Top