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Traumtagebuch

Nutzer: Lebensweisheit
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geschrieben am: 29.07.2004    um 02:10 Uhr   
So, jetzt eröffne ich auch mal einen neuen Thread - aus reinem Interesse heraus.
Habt Ihr zufälligerweise schon einmal Erfahrungen mit einem Traumtagebuch gesammelt?
Was das ist, sollte wohl klar verständlich sein: jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen setzt man sich da dran und schreibt oder skizziert alles nieder, was einem gerade noch durch die Birne gespukt ist.

Ich verlange hier nicht, dass Ihr Eure intimsten Träume darlegt oder sonstwas, ne nee. (Obwohl ich auch nichts dagegen hätte... ;D )
Vielmehr wüsste ich gerne, wie es Euch damit ergangen ist.
Stimmt es wirklich, dass man während dieser Zeit ausführlicher träumt, eben auch mehr träumt- bzw. es einem länger im Gedächtnis bleibt?

Bis jetzt weiß ich nur von meinem Vater - ja, manchmal höre ich noch zu, wenn er was sagt - dass man sich dabei auch schnell in etwas reinsteigern kann, weil die Träume einfach eine immer größere Bedeutung im Leben einnehmen.

Also, dann mal los: ich will Eure Meinung wissen, selbst, wenn Ihr es noch nicht selbst ausprobiert habt!

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Nutzer: ForenUser
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geschrieben am: 29.07.2004    um 09:46 Uhr   
Hab ich auch schon hinter mir......
Sowas ist aber auf einer art sehr interessant. Vor allem wenn dir was passiert was dir bekannt vor kommt.

Hatte ma nen traum wo ich jemanden kennen gelernt habe wo es richtig nett wurde. Alles in nem Cafe und so. Aber irgendwie kam mir die handlung bekannt vor.

Ich hab mich dann ma nen abend hin gesetzt und das buch noch ma gelesen und tatsache diese handlung hab ich geträumt. Zwar net den kompletten sablauf, Ort und personj waren anders aber die handlung wie es zum kennen lernen kam und so war alles identisch.

Und nein Du träumst dabei dann nicht intensiver oder mehr, eigentlich so wie immer. Nur werden deine träume ausgeprägter dabei.
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Nutzer: _DieSara_
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geschrieben am: 29.07.2004    um 12:30 Uhr   
Gehört das nicht eher in den Treffpunkt oder in Poesie?
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Nutzer: Lebensweisheit
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geschrieben am: 29.07.2004    um 13:32 Uhr   
Zuerst einmal: Sara, ich denke nicht, dass es in ein anderes Forum geworfen werden sollte, weil der Treffpunkt immer ins Off- topic abgleitet und mit Poesie hat das Ganze wohl auch eher weniger zu tun.

Nun, jedenfalls kann ich schon nach der ersten Nacht einen gigantischen Erfolg melden:
Ich hatte vier verschiedene Träume, an die ich mich auch je nach ihrem zeitlichen Zurückliegen noch sehr detailliert erinnern kann. Okay - die Hälfte davon war absolut sinnlos, aber als ich im letzten dann den Papst spielen durfte, wurde diese Traumtagebuch- Sache für mich immer interessanter. ^^

Also, ich erbitte weitere Kommentare, danke!
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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 29.07.2004    um 13:36 Uhr   
es fasziniert mich immer, wenn leute noch wissen, was sie geträumt haben. ich weiß das vielleicht einmal im jahr noch und dann verarbeite ich meist was erlebtes.

mein papa kann sich aber sehr oft an seine träume erinnern. wäre vielleicht ne idee ihn mal zu fragen, ob er eins führt.
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Nutzer: _Soul_
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geschrieben am: 29.07.2004    um 16:21 Uhr   
sowohl mein vater als auch mein bruder beschäftigen sich schon seid längerer zeit mit dem thema Träume. genauer mit dem luziden Träumen. hätte ich genug nerv dazu würde ich auch mal ein traumtagebuch anfangen. soviel ich weiß steigert man damit die chance sich im traum bewusst zu werden das man träumt...

Gruß
Soul
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.07.2004    um 20:11 Uhr   

da gehts mir wie der weisheit und fällt mir nur ein : don't dream it be it :-)

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Nutzer: Eleoa
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geschrieben am: 02.08.2004    um 14:33 Uhr   
Hey, du Lebensweisheit,du!
Ich haben mich der Traumdeutung und mit alle dem,was nun dazu gehört, ziemlich intensiv beschäftigt!Und habe für mich entschieden, dass diese Träume da sind um das Erlebte auf sehr wirkungsvolle Art zu verarbeiten und doch liefern sie auch Lösungen zu Probelememn die einem nun vielelicht noch unlösbar erscheinen!Ja-ich weiß das klingt jetzt alles ziemlich abgedroschen für Menschen, die da für jetzt nicht so allzu viel übrig haben,aber es ist wirklich war, die Kunst liegt im Wesentlichen darin,die Symbole zu entschlüsseln, sie richtig zu deuten und trotzdem auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben! Denn in einem Traum, in dem vielleicht ein geliebeter Mensch stirbt-oder vielleicht sogar man selbst heißt nicht gleich sterben-nein, es bedeutet einen Veränderung(Entschlüsselung und richtiges Deuten),das aber wiederum muss dann auch nicht gleich heißen, dass du dich nun zu einem ganz anderen Menschen entwickelt, so dass man dein voriges Ich nicht mehr wiedererkennen kann! Außerdem erfordert gerade ein Traum tagebuch eine Menge Disziplin und Konzentration,denn leicht kann es passieren,dass schnell sich etwas in den Bericht einschleicht was in dem ursprünglichen Traum garnicht vor kam! Außerdem muss man noch unterscheiden zwischen verschiedenen Träumen aber dafür solltest du die lieber ein GUTES Traumtagebuch schnappen! denn nur einer dieser Träume ist dazu "berechtigt" aus ihm zu lesen und zu deuten! denn wie schon ein andere/r beschrieben hat, war es die Story aus einem Buch,was man kurz zuvor gelesen hat...das sollte man natürlich nicht unbedingt deuten! :)
Und noch etwas,das abstrakteste sagt meistens am meisten und am deutlichstens aus!
Viel Spaß beim Träumen,liebe Grüße,Eleoa!
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Nutzer: Angelheart.
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geschrieben am: 03.08.2004    um 12:40 Uhr   
wenn man es noch daran erinnern kann, wenn man wach ist.

PS: ist es schlimm wenn man von einer wilden Nacht mit 4 hübschen Frauen gleichzeitig träumt ? *fg*
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there is nothing either good or bad, but thinking makes it so.
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Nutzer: Lebensweisheit
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geschrieben am: 03.08.2004    um 17:32 Uhr   
So, nach ein paar Tagen will ich noch einmal ne Zwischenbilanz bringen:
Zum einen träume ich jetzt wirklich jede Nacht mindestens zwei bis drei verschiedene Szenarien und kann mich mit fast allen Einzelheiten an sie erinnern.
Mit der Deutung meiner Träume habe ich mich nicht beschäftigt, vor allem, weil das detaillierte Aufschreiben schon genügend Zeit in Anspruch nimmt. Auf der anderen Seite möchte ich einfach nur ein wenig mehr der Phantasie genießen, die sich da jede Nacht in meinem Kopf breit macht.

Vielleicht werde ich mir irgendwann mal Gedanken darüber machen, was es zu bedeuten hat, wenn mir zwei Tage hinter einander eine graue Maus im Traum erscheint- aber im Moment freue ich mich erst einmal über meine Erfolge. ;D
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 04.08.2004    um 21:00 Uhr   
ich habe auch schon mal in "Serie" geträumt...*gg*
War ein echt Klasse Thriller übrigens...musste dort meinen Bruder ausm Knast befreien und hinterher verstecken, weil er von den Bullen und der Mafia gejagt wurde...das Einzige, was diese Träume mir nicht verraten haben: Warum geschah das Ganze? Ne SexSzene kam auch darin vor: Es war die Ex meines Bruders, die sich mit mir einliess...Heisser Feger... :-)
Aber was solls, es waren bloss Träume...

*prof*
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Nutzer: sonnabend
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geschrieben am: 07.08.2004    um 12:33 Uhr   
Feger... :-)
Aber was solls, es waren bloss Träume...

*prof*(/zitat)



(was hast vorm schlafengehn gelesen?)
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 10.08.2004    um 21:56 Uhr   
@Sonnabend,

ich glaube,ich hatte an diesem Abend vor dem Schlafen gehen "Diablo II" gezockt...

*prof*
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Nutzer: Lebensweisheit
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geschrieben am: 10.08.2004    um 22:02 Uhr   
Ich muss kurz anmerken, dass ich leider in den letzten Tagen keine Zeit mehr zum Aufschreiben der Träume gefunden habe und zack! - schon kommt es mir vor, als ob sie gar nicht mehr da wären.
Also lernt man daraus: Vernachlässigung ist wie Gift.
Ich sollte wohl in Zukunft 10 min. früher aufstehen... Hach.
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Nutzer: bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 11.08.2004    um 17:49 Uhr   
Also ich führe schon seit ca. 1-Jahr ein Traum-Tagebuch und ich muss sagen, dadurch kann ich meine Träume besser Kontrolieren.

Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass ich regelmäßig ein und den selben Traum habe. Ich find's erstaunlich. Als ich meine Träume noch nicht aufgeschieben habe, ist mir nie so wirklich auf gefallen, in was für einer Regelmäßigkeit, ich diesen einen Traum träume. Das ich ihn öfter Träume, ist mir schon aufgefallen, klar. Aber wie Regelmäßig ich diesen Traum träume, konnte ich erst kontrolieren, nachdem ich jeden Tag, morgens, meine Träume aufgeschrieben habe.

Ich hatte aber auch schon Träume, die sich immer fortgesetzt haben. Die (logischerweise) endeten, wenn ich aufgewacht bin, die ich aber Tage oder auch Wochen später , weiter geträumt habe.

ich bin im Moment irgendwie nicht in der Lage, es wirklich beschreiben zu können, was ich meine, aber ich hoffe ,man kann sich denken was ich meine.

Also ich kann nur empfehlen, sich seine Träume aufzuschreiben. Ist teilweise echt erstaunlich, was dabei heraus kommen kann, was einem vorher nie so aufgefallen ist.

*smile*
bluemele

Geändert am 11.08.2004 um 17:52 Uhr von bluemchenpuzzel
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 12.08.2004    um 00:16 Uhr   

da hast wirklich ein puzzle hinterlassen, blümchen ;-) wenn dich das ganze so sprachlos läßt - wie hast es dann notieren können ?

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Nutzer: cyberpit
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geschrieben am: 19.08.2004    um 12:09 Uhr   
ich träume immer sehr intensiv. neulich habe ich geträumt ich würde grass fressen. am morgen war die halbe matraze leer.
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Nutzer: ElbinLliane
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geschrieben am: 19.08.2004    um 12:24 Uhr   
Nach dem was ich in letzter Zeit für einen Mist träume wird es wohl zeit mri ein sogenanntes Traum tage zu zulegen. Bin mal gespannt was dabei heraus kommt...Über Tipps von euch wie man so was richtig führt wäre echt nett
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Nutzer: DaskalteHerz
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geschrieben am: 19.08.2004    um 12:48 Uhr   
Es kann sein, daß sich sogenannter geträumter "Mist" in der Realität ganz anders darstellen kann.
Ich z.B. träumte mal, daß meine Mutter noch ein Kind bekommen hätte (einen Jungen).

Dazu muß ich sagen: Sie konnte zu dieser Zeit keine Kinder mehr bekommen!
Deshalb dachte ich am nächsten Morgen: Manchmal träumt man wirklich totalen Blödsinn!!

Einen Tag später rief sie mich an. Sie hatte sich neu verliebt. In einen Mann, der schon einen 17jährigen Sohn hatte. Ein Jahr später heiratete meine Mutter diesen Mann.
Also bekam sie zu ihren eigenen zwei erwachsenen Kinder doch noch einen (Stief)sohn dazu.





Daher denke ich, es kann bestimmt sehr interessant sein, ein Traumtagebuch zu führen.
Geändert am 19.08.2004 um 12:50 Uhr von DaskalteHerz
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Nutzer: Lebensweisheit
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geschrieben am: 19.08.2004    um 15:29 Uhr   
Tja, ich kann es wirklich nur weiterempfehlen, obwohl ich selbst - wie ich zugeben muss - das Traumtagebuch nicht weiterführe, die Zeit fehlt mir einfach.
Die Arbeit hat wieder begonnen und irgendwie bringe ich es nicht übers Herz wegen dieser Sache noch einmal zehn Minuten früher, als gewöhnlich aufzustehen. Mir fehlt so schon ein ganzer Batzen an Schlaf, also: no way.
Vielleicht schließe ich mit mir selbst einfach den Kompromiß und schreibe die Träume nur noch am Wochenende nieder.
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 19.08.2004    um 17:57 Uhr   
Ich bin nciht in der Lage, Regelmäßig ein Tagebuch zu führen... ob nun für Träume oder alltägliches.
Lieber merke ich mir den Inhalt des Traumes angestrengt und schau so bald wie möglich in mein deutungsbuch. Das kann ich mir dann gut merken.
Der letzte Traum, den ich hatte, sprach von meinem Traum, ein Baby zu haben und davon, dass eine Veränderung auftritt. Mein Vater in dem Traum, so wie er früher mal war, verriet mir, dass es mit ihm zu tun hat.
Und tatsächlich: Meine Eltern lassen sich (meiner meinung nach endlich, denn länger wäre das nicht mehr gut gegangen) scheiden und mein Vater ist aus Gründen, die ich hier nicht nennen will, seitdem sehr sehr kleinlaut und schon fast wieder lieb zu mir...
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Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 19.08.2004    um 18:33 Uhr   
Ich habe vor einiger Zeit zwar kein Traumtagebuch in dem sinne geführt, das sich regelmäßig geschreiben habe, aber Träume, die mit realen personen oder dingen, die mich berührten zu tun hatte, habe ich niedergeschreiben und mir überlegt, was sie wohl bedeuten. Ich denke, es ist nicht schlecht sich darüber gedanken zu machen, warum man einen bestimmten traum geträumt hat. Aber damals hat mich das ganze auch sehr in die irre geführt, weil ich nun mal eine kleine Träumerin war oder zum teil noch bin, dachte ich, dass die träume in gewisser weise einfluss auf die realität haben, weil sie mein denken verändern. Ich dachte (so ungefähr) wenn ich davon träume dass ich meinen schwarm endlich kriege, dann passiert das auch. Fehlanzeige, wie mir (gottseidank) vor einigen jahren aufgefallen ist. Ich musste mir klarmachen, dass man in seinen träumen lediglich vergangenheit und vor allem in diesem Fall WUNSCHDENKEN verarbeitet. also, keine visionen, nur dumme kleine-mädchen-wünsche.
Man sollt ihnen nicht zu viel gewicht zumessen, den träumen, denn sie bleiben, was sie sind.
Gruß, Nekir.
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: ElbinLliane
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geschrieben am: 19.08.2004    um 20:25 Uhr   
Das problem mit dem Mist, wie ich ihn andeuetet liegt darin das vor einiger Zeit von einem Krieg träumte in dem ich so eine Art hauptrolle spielte( es war fas wie in einem Film), es ging im Traum darum das ich gerade erst geheiratet habe und mein Mann mich ausser Landes bringen wollte. Damit mir nichts passiert..den er kam um...ich wachte echt schweiß gebadet auf. Und dachte mir nur noch mensch was für ein scheiß ahst den denn geträumt.. Dabei hatte ich doch nichts gelesen oder gesehen was mit einem krieg zu tun hatte...

was meint ihr dazu
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 20.08.2004    um 20:38 Uhr   

stell für die andere hälfte schon mal ne flasche heinrich ketchup aufs nachtkästchen - das staubtrockene zeugs rutscht dann besser runter .. @ cyberle ;-)
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Nutzer: Choclate
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geschrieben am: 06.09.2004    um 10:02 Uhr   
ja träume....ich selbst bin mondsüchtig (d.h. ich kanhn bei hellem mondschein nicht schlafen) und habe nachts schon viel drüber nachgedacht
ich bin der meinung das träume widergespiegelte hoffnungen sind die die menschen stets vor sich haben
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"Autor"  
Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.09.2004    um 23:18 Uhr   

puuuh - dann wären viele menschen ganz schön seltsam drauf .. *g
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