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Deutsche Krebshilfe und Rockertypen

Nutzer: Enzifer
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geschrieben am: 15.09.2004    um 19:54 Uhr   
14.09.2004: Metal gegen Krebs - Ärger mit den Spenden

"Metal gegen Krebs - Support the Fight!!!": So lautete das Motto des dritten "Metal gegen Krebs"-Benefizfestivals am 28. August 2004 in Neukirchen bei Hl. Blut.

Zahlreich waren sie erschienen die Supporter, rund 650 Besucher und 10 Bands rockten das Freizeitzentrum Hoher Bogen, darunter MYSTIC CIRCLE, DIE PATEN (feat Felix & Matze von CREMATORY, Jagger von DISBELIEF u.a.),
DISBELIEF, DEW SCENTE und LACRIMAS PROFUNDERE.

Neben der musikalischen Vollbedienung hatte das Festival auch noch ein kulinarisches Highlight zu bieten: Sternekoch Stefan Marquard und seine Truppe, die Jolly Roger Cooking Gang sorgten ehrenamtlich für die außergewöhnliche und schmackhafte Verpflegung der Besucher und Musiker.

Insgesamt konnte ein Reinerlös von 3006,64 Euro gespendet werden. Eigentlich sollte das Geld der deutschen Krebshilfe e.V. mit Sitz in Köln gespendet werden. Diese zeigten aber leider kein großes Interesse, das sie sich nicht vorstellen konnten, das "diese Rockertypen" dazu im Stande sind, eine solche Spendenaktion durchzuführen. Außerdem hegte man seitens der Dt. Krebshilfe Zweifel, ob bei dieser "Gruppierung" nicht rechtsextreme Hintergründe vorhanden seien. Auf die Bitte von Veranstalter Luck Maurer, sich die Homepage doch mal anzusehen bekam dieser nur die Antwort, dass man keine Zeit habe, im www rumzusurfen. Daraufhin gab Herr Maurer der Organisation zu verstehen, dass man sich eine andere Institution suchen werden, welche auch das Geld von "Rockertypen" annehmen.

Der Erlös wurde nun an die Deutsche Josè Carreras Leukämie Stiftung e.V. gespendet, welche das Geld für die gleichen Zwecke verwendet wie die deutsche Krebshilfe, mit dem einen Unterschied, dass man dort bei weitem nicht so voreingenommen ist!

Luck Maurer dazu:
"Ein bißchen angepisst bin ich natürlich! Vor allem weil es darum geht,DAS geholfen wird und nicht WER hilft. Hier zählt jeder Cent, ob er vom Anzugträger oder vom Rockertypen kommt ist mal wirklich SCHEISSEGAL!"

So fand das durchwegs mit positiven Reaktionen, sowohl von Seiten der Besucher als auch aus Sicht der beteiligten Musiker, noch einen krönenden Abschluss in Form der Spende. Nächstes Jahr soll es wieder heißen: "Support the Fight!" dann schon zum vierten Mal und hoffentlich wieder mindestens genauso erfolgreich wie dieses Jahr und nun auch mit einer Stiftung in der Hinterhand, welche das gespendete Geld gerne annimmt.

Quelle: powermetal.de
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 15.09.2004    um 21:39 Uhr   
es ist doch einfach lächerlich oder?

nichts zu so einem voreingenommenen Dreckshaufen sagen mag.




P.S Enfi, was dagegen wenn ich deinen text kopiere und woanders noch poste?
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 15.09.2004    um 21:55 Uhr   
ich kann die reaktion auch nicht nachvollziehen. dennoch meine ich, dass wegen der wichtigen arbeit, die der verein tut, er dennoch nicht als drecksverein bezeichnet werden sollte. idioten gibt es halt überall...
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 15.09.2004    um 22:58 Uhr   
da gebe ich dir recht, ergo: einzelne drecksidioten.
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Nutzer: Enzifer
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geschrieben am: 16.09.2004    um 14:06 Uhr   
Enzi bitte. Klar Ori, mach ruhig. Habe ihn auch schon in mehrere Foren gepostet. (Quelle ist ja mit angegeben.)


Enzifer
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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 16.09.2004    um 16:27 Uhr   
passt nicht wirklich, aber ich geb ma ne addy rein.

www.onkokids.de

sehr tolle sache und da es werbung für einen guten zweck ist, hoffe ich, die addy bleibt!

becci
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 17.09.2004    um 01:23 Uhr   

wäre es gutgemeinter, würde das geld der welthunger- oder aidshilfe zukommen und nicht der bekämpfung einer zivilisationskrankheit ;-)
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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 17.09.2004    um 14:53 Uhr   
(zitat)
wäre es gutgemeinter, würde das geld der welthunger- oder aidshilfe zukommen und nicht der bekämpfung einer zivilisationskrankheit ;-)(/zitat)

sehr dummer und unqualifizierter kommentar. aidskranken darf geholfen werden, aber krebskranken nicht? wie kannst du es wagen, eine krankheit über die andere zu stellen und auch noch hilfsaktionen abwerten, weil sie ihre spenden einer organisation zukommen lassen, die sich den, deiner meinung nach, weniger wichtig kranken widmet?

sorry, aber du bist ein riesen arschloch.

becci zivilisationskranke
Geändert am 17.09.2004 um 15:11 Uhr von alienbecci
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Nutzer: Maxie
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geschrieben am: 17.09.2004    um 15:21 Uhr   
(zitat)
wäre es gutgemeinter, würde das geld der welthunger- oder aidshilfe zukommen und nicht der bekämpfung einer zivilisationskrankheit ;-)(/zitat)


Ich glaub Du hast noch nie um Dein leben gekämpft dass du so eine unqualifizierte S.c.h.e.i.ß.e ablässt!?

Seit wann ist Krebs eine Zivilisationskrankheit??Sorry ich hab nich gerufen, Krebs komm zu mir ,hat ja eh jeder.

Also haben wir kein recht am leben zu bleiben??Oder wie soll ich das verstehen??Egal um welche Krankheit es geht...Geldspenden sind überall gut angebracht ,ob es für die Aidsforschung oder für die Krebsforschung dient !!
Jeder Mensch hat ein recht zu leben!!

Und dann kommst Du daher und laberst so eine s.c.h.e.i.ß.e daher

Sorry kämpf mal gegen so eine Krankheit an ,dann kannst mitreden!!

Du bist für mich auch ein riesen Arschloch!!

Maxie zivilisationskranke
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Nutzer: Minou
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geschrieben am: 17.09.2004    um 16:45 Uhr   
(zitat)
wäre es gutgemeinter, würde das geld der welthunger- oder aidshilfe zukommen und nicht der bekämpfung einer zivilisationskrankheit ;-)(/zitat)

Du weißt, dass ich Dich eigentlich mochte, starchaser, aber das ist eine absolute Unverschämtheit, geschmacklos, unsensibel und meiner Ansicht nach menschenverachtend.
Als ob Krebskranke selbst dran Schuld wären oder als ob ein Mensch der Hunger hat oder HIV positiv ist mehr wert wäre, als jemand der Krebs hat..
Es ist um jeden Menschen schade, der leiden muss oder gar stirbt an seinem Leiden.
Weißt Du, was es bedeutet, selbst Krebs zu haben oder jemanden an diese furchtbare Krankheit zu verlieren? Eine Mutter, einen Vater, eine Schwester, einen Freund oder gar das eigene Kind?
Offensichtlich nicht..also spar Dir demnächst auch Deine unqualifizierten Kommentare zu diesem Thema!

Stephanie, Enkeltochter einer Zivilisationskranken
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 17.09.2004    um 17:09 Uhr   
hier stapelt sich ja menschliche dummheit auf einem un-
ermesslichem haufen O.O


ich bin echt entsetzt was es hier zu lesen gibt.


manche leute sollten sich schaemen. und das nicht zu wenig.


z.o.e
I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 17.09.2004    um 21:06 Uhr   

natürlich hat keiner danach gerufen und ist es tragisch. dennoch sollte niemand die klitzekleine tatsache übersehen, daß mit weniger einsatz mehr leuten geholfen werden könnte.

dabei vertrete ich nicht mal die meinung von regierung, wirtschaft und militär. nämlich nur die zu erhalten, die später auch arbeits- und leistungsfähig sind...

wertet das also bitte nicht als persönlichen angriff. von höherer warte aus betrachtet erachte ich meine worte als durchaus angemessen. daß betroffene dies aus der *persönlichen* warte heraus anders sehen, kann ich nicht nur akzeptieren sondern auch aus eigener erfahrung nachempfinden.

ob die diagnose krebs nun schicksal ist und uns etwas sagen will oder zivilisationskrankheit, das wird in einem prima buch behandelt, dessen titel mir grad nicht parat ist. daß umwelt und ernährungsgewohnheiten sehr stark mit der krankheit zu tun hat, zeigt sich doch daran, daß es immer noch landstriche gibt, in denen es die diagnose gar nicht gibt. ein beispiel wären die eskimos. auch der olle schweitzer war erstaunt, daß er in afrika keine entsprechende diagnose stellen konnte. heute sieht das - in afrika - mal wieder anders aus.



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Nutzer: skeptisch
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geschrieben am: 17.09.2004    um 23:12 Uhr   
(zitat)
von höherer warte aus betrachtet erachte ich meine worte als durchaus angemessen.
(/zitat)

welche höhere warte soll das denn bitte sein?
deine argumentation ist vollkommener schwachsinn.
nur weil es landstriche gibt in denen es keinen krebs gab und nur weil die lebensgewohnheiten und die umwelt diese krankheit fördern können sollte man erkrankte weniger unterstützen als andere?

ich hoffe du hast genug rücklagen und lebenswillen um dem tag zu begegnen an dem bei dir diese krankheit evtl. festgestellt wird.
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 17.09.2004    um 23:14 Uhr   
(zitat)dennoch sollte niemand die klitzekleine tatsache übersehen, daß mit weniger einsatz mehr leuten geholfen werden könnte.(/zitat)
willst du wirtschaftlich definieren, wer leben darf und wer sterben muß weil er mit krebs leider zu teuer ist?

(zitat)dabei vertrete ich nicht mal die meinung von regierung, wirtschaft und militär. nämlich nur die zu erhalten, die später auch arbeits- und leistungsfähig sind...(/zitat)
richtig generös...aber was vertretest du nun eigentlich?

(zitat)von höherer warte aus betrachtet erachte ich meine worte als durchaus angemessen.(/zitat)
die höhere warte müßtest du genauer erklären, denen, die die niederungen der mitmenschlichkeit nicht verlassen konnten

krebs hat im übrigen viele ursachen und ist kaum monokausal "zivilisatorisch" zu nennen. und er existiert auch bei den eskimo, aufgrund der extremen bedingungen (licht, temperatur, ernährung) dort aber in anderen (und vielleicht auch geringeren) raten.
und die verbreitung von aids hat ebenfalls sehr viel mit zivilisation zu tun, hunger im übrigen auch: eine unterscheidung nach diesem kriterium ist - entschuldige - nur hirnrissig.
im übrigen kann man das eine tun (krebshilfe unterstützen) ohne das andere zu lassen (z.b. für kinder in irak oder sudan spenden).
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Nutzer: Minou
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geschrieben am: 17.09.2004    um 23:14 Uhr   
(zitat)natürlich hat keiner danach gerufen und ist es tragisch. dennoch sollte niemand die klitzekleine tatsache übersehen, daß mit weniger einsatz mehr leuten geholfen werden könnte.(/zitat)

Weißt Du, wie viele Menschen Krebs haben? Kaum jemand, der davon unberührt bleibt...ob er es nun selbst hat oder ob es jemanden aus seiner Familie oder seinem Freundeskreis (und ihn damit auch indirekt) betrifft.
Ach ja, entschuldige, die unzähligen Menschen sollten wir vielleicht einfach sterben lassen, denn es kostet ja zu viel, ihnen zu helfen..
Mal davon ab und um Dir vorzuführen, wie "klug" Deine eigene Argumentation ist: Wenn Du denkst, man sollte ökonomisch helfen..dann sollte man die HIV-positiven ja vielleicht auch direkt mit den Krebskranken sterben lassen oder? Denn da gibt es ja keine Heilungschance...da kann man "nur" das Leben mit verlängern..Also weg damit?
In meinen Augen sollte man helfen, wo man kann..leider kann man nicht jedem einzelnen Menschen helfen, aber man sollte, wenn man denn hilft, dieses ohne Ansehen der Person tun..Kein Mensch ist mehr oder weniger wert, als der andere.

(zitat)dabei vertrete ich nicht mal die meinung von regierung, wirtschaft und militär. nämlich nur die zu erhalten, die später auch arbeits- und leistungsfähig sind...(/zitat)

Ach nicht? Was sonst? Die kosten zu viel und das dauerhaft..also einfach sterben lassen?
Weißt Du eigentlich, wieviel Angst ein Mensch davor haben kann, zu ersticken, wenn der Krebs (in dem Fall Hotchkin) ihm ohne die Therapie irgendwann die Luftröhre zudrücken würde?
Darauf warten zu müssen, dass es irgendwann passiert?
Weißt Du das? Ich denke nein.


(zitat)wertet das also bitte nicht als persönlichen angriff. von höherer warte aus betrachtet erachte ich meine worte als durchaus angemessen. daß betroffene dies aus der *persönlichen* warte heraus anders sehen, kann ich nicht nur akzeptieren sondern auch aus eigener erfahrung nachempfinden. (/zitat)

Von höherer Warte aus? Ach von einer höheren Warte aus, darf man Menschen also aussortieren? "Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen."? So liest sich Deine durchaus zweifelhafte und in meinen Augen mehr als unangemessene Argumentation jedenfalls.
Wenn Du das wirklich nachempfinden könntest, würdest Du nicht so reden.

(zitat)ob die diagnose krebs nun schicksal ist und uns etwas sagen will oder zivilisationskrankheit, das wird in einem prima buch behandelt, dessen titel mir grad nicht parat ist. daß umwelt und ernährungsgewohnheiten sehr stark mit der krankheit zu tun hat, zeigt sich doch daran, daß es immer noch landstriche gibt, in denen es die diagnose gar nicht gibt. ein beispiel wären die eskimos. auch der olle schweitzer war erstaunt, daß er in afrika keine entsprechende diagnose stellen konnte. heute sieht das - in afrika - mal wieder anders aus. (/zitat)

Bis heute ist wissenschaftlich nicht erwiesen, warum manche Menschen Krebs bekommen und andere nicht.
Inwieweit das mit der Vererbung zu tun hat oder mit Umweltgiften oder mit der Ernährung/Lebensweise.
Bei vielen Dingen weiß man heute, dass sie Krebsgefährdend sind, aber warum der einzelne Mensch genau daran leidet, lässt sich bis heute nicht belegen.
Deine Argumentation liest sich wie "Hey, Du lebst im falschen Land..also trägst Du mindestens eine Mitschuld, dass Du es hast."
Wenn man sich bewusst und freiwillig Dingen aussetzt, von denen man weiß, dass sie etwa Krebs verursachen könnten, bzw Dingen, die es wahrscheinlicher werden lassen, wie zum Beispiel rauchen, dann ist das nicht gut, das stimmt..aber ist man deshalb komplett selbst Schuld?
Wenn das stimmen würde, müssten eigentlich alle Raucher Lungenkrebs bekommen..Wieso ist das nicht der Fall?

Tut mir leid, aber ich kann Deine Argumentation/Deine Ansicht nicht nachvollziehen und ich habe auch kein Verständnis dafür.


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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 17.09.2004    um 23:49 Uhr   
(zitat)
wäre es gutgemeinter, würde das geld der welthunger- oder aidshilfe zukommen und nicht der bekämpfung einer zivilisationskrankheit ;-)(/zitat)

poste den satz nochmal, wenn deine mutter oder dein kind an leukämie eingegangen ist. dann reden wir weiter, ok?
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Nutzer: Maxie
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geschrieben am: 18.09.2004    um 16:58 Uhr   
Wer Angst und Schmerzen nicht kennt, der ist innerlich Tod

Des hat mir mal ein Mädchen gesagt, die neben mir auf dem Zimmer lag und gegen den Krebs gekämpft hat und ihn verlor...
Geändert am 18.09.2004 um 17:00 Uhr von Maxie
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 18.09.2004    um 21:05 Uhr   
ach kinners ..


@skeptisch
nein, ich habe nie dafür appelliert, kranke nicht zu unterstützen.

@tirox
wer wann stirbt oder nicht definiert die natur. doch wäre es gewiß billiger, zum beispiel nahrung woanders auszuliefern, anstatt sie zu vernichten um den preis zu stabilisieren. auch etwas bildung wäre kein großer finanzieller aufwand und beides gewiß pflicht des ach so starken mutterlandes, weklches den gebieten all ihren reichtum genommen hat und nach wie vor nimmt.

meine meinung kennst ja - das war das wespennest oben. hunger oder die kurze krankheit als zivilisationskrankheit zu bezeichnen halte ich übrigens für sehr verwegen. schlag mal erst den begriff nach ;-) vielleicht wurde er ja auch nur falsch verstanden als abwertend. es ist erst einmal ein recht neutraler begriff ..

@minou

schnurrevieh, ich hab nicht gesagt, des einen leben sei mehr wert als des anderen, sondern lediglich darauf hingewiesen, daß mit weniger einsatz weit mehr erreicht werden könnte. auch habe ich mit keinem wort die these vertreten " Die kosten zu viel und das dauerhaft..also einfach sterben lassen?" . zügel deine phantasie und lies die worte .. zudem würde ich es gar nicht so weit kommen lassen, bis mir ein tumor so übel mitspielt.
"Wenn man sich bewusst und freiwillig Dingen aussetzt, von denen man weiß, dass sie etwa Krebs verursachen könnten, bzw Dingen, die es wahrscheinlicher werden lassen, wie zum Beispiel rauchen, dann ist das nicht gut, das stimmt..aber ist man deshalb komplett selbst Schuld?" ja, dsas ist man. man trägt selbst die verantwortung dafür, welchen dingen man sich - und seinen kindern - aussetzt. nimm als beispiel das gebiet um mainz und wiesbaden. es ist eine der ungesündesten gegenden in deutschland wegen der lage in einer niederung, die den smog von opel, chemie farben usw. konstant hält. das risiko der lungenkrankheit ergibt sich von selbst. wenn ich aber dort bleibe, weil ich (noch) gut verdiene bei besagter industrie und mich und meine lieben dem aussetze, bin ich selbst schuld, oder ?
und wenn ich rauche, trage ich die verantwortung für die eventuellen folgen, welche jedem bekannt sein dürften.
daß nicht alle, die rauchen, auch krebs bekommen, liegt daran, daß das risiko erhöht ist und nicht die folge unbedingt eintreten muß. im übrigen hängt auch das wohl von der ernährung ab.

@grmpf
wünscht du mir das ? ich halte es nach wie vor besser, da in sachen krebs offiziell nach wie vor zu wenig bekannt ist.

@maxie
auch das ist nicht zu verallgemeinern ..

so, dann werfts mal weiter mit steinen *g









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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 18.09.2004    um 22:03 Uhr   
@starchaser: ich wünsche niemandem krebs. ich erlebe nur gerade das dahinvegetieren meiner nachbarin renate (36 jahre alt, 3 kinder zwischen 10-13 jahre alt). und da kommt ein wort wie "zivilisationskrankheit" sehr zynisch.
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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 19.09.2004    um 01:45 Uhr   
(zitat)ob die diagnose krebs nun schicksal ist und uns etwas sagen will oder zivilisationskrankheit, das wird in einem prima buch behandelt, dessen titel mir grad nicht parat ist.(/zitat)
Oh, Krebs will einem also etwas sagen? Schade, dass ich meine Oma nicht mehr fragen kann, was er ihr sagen wollte. das hab ich ganz knapp verpasst. Allerdings könnte ich meine Mutter fragen, aber ich glaube, sie hat keine Stimme vernommen; die andere Oma wäre allerdings auch geeigneter Ansprechpartner, sofern ich es in den nächsten paar Monaten noch tue.
Und wenn ich selber eines Tages Krebs bekomme, ganz klar, ist es meine Schuld, ich hätte mir ja eine andere Familie ohne erbliche Vorbelastung aussuchen können und eien andere Wohngegend zum Aufwachsen, ganz klar.

Sneak, mit kalter Wut im Bauch
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 19.09.2004    um 21:07 Uhr   
@pie
ob ich etwas als schicksal oder hinweis auffasse, ist eine reine glaubensfrage. glaube ich nix, ists ohnehin egal. ansonsten kann ich es nach jahrhundertealter tradition sehr wohl als wink des schicksals bezüglich meiner (un-?)taten und lebens- sowie denkweise auffassen und mit etwas glück daran noch etwas ändern. von einer 'stimme' ist in den entsprechenden berichten meines wissens nichts vermerkt.

@grmpf et aliter
offensichtlich liegts an dem begriff zivilisationskrankheit, was die gemüter derart bewegt. was sagt uns das denn ? doch nicht mehr, als daß die krankheit mit bestimmten lebens- und ernährungsgewohnheiten sowie einer bestimmten umwelt zusammenhängt.
der begriff an sich ist nicht negativ behaftet. auch anorexie fällt darunter und hier fühlen sich angehörige ( meist zu recht ) mitschuldig. bei krebs gibts wohl keine mitschuld anderer, - abgesehen von irgendwelchen waghalsigen und unbewiesenen theorien, daß zum beispiel der seitensprung des partners angeblich den gebärmutterkrebs des anderen initiierte.

so long :-)
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"Autor"  
Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 19.09.2004    um 22:09 Uhr   
es geht weniger um die definition des begriffs "zivilisationskrankheit" als vielmehr um die dusselige und unÃŒberlegte unterscheidung zwischen sinnvolleren und weniger sinnvollen spenden.
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"Autor"  
Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 20.09.2004    um 18:54 Uhr   
na ja, - die bleibt jedem selbst überlassen, - die dusselligkeit, gelle ? ;-)
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"Autor"  
Nutzer: skeptisch
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geschrieben am: 20.09.2004    um 19:47 Uhr   
(zitat)
@skeptisch
nein, ich habe nie dafür appelliert, kranke nicht zu unterstützen.
(/zitat)

bezogen auf:

(zitat)
...sollte man erkrankte weniger unterstützen als andere?
(/zitat)

wer lesen kann is klar im vorteil gelle ;-)

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"Autor"  
Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 21.09.2004    um 00:53 Uhr   

stimmt, dann wäre dir die rhetorische figur bekannt und du könntest sie auflösen. setzen, sechs .. und lies mal wieder ein gutes buch oder trag was sachliches zum thema bei .. ;-) *g



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"Autor"  
Nutzer: Jennes
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Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 21.09.2004    um 07:02 Uhr   
Ich glaube Du solltest mal ein Buch lesen oder Dich reichlich über solche Krankheiten informieren!
Dann würdest Du nicht so einen hirnlosen Mist ablassen!
Junge,bete zu Gott ,das in Deiner Familie keiner vorbelastet ist.Dich würde ich dann gerne erleben, wenn es Dich oder einen Familienangehörigen erwischt.Mal sehen ob Du dann Dein blödes Maul auch noch soweit aufreisst.

Erst Informieren , dann schreiben ;-)


Jennes, Cousin einer Zivilisationskranken


PS:Liebe Grüße an skeptisch, Minou und alienbecci da lässt.

Lasst euch von so einem Schwachmaten nicht fertig machen ;-) LG Jens
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