Auf den Beitrag: (ID: 41596) sind "38" Antworten eingegangen (Gelesen: 2248 Mal).
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Nutzer: geierwalli
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geschrieben am: 24.10.2004    um 18:47 Uhr   
menno chaserle also ich esse weiter für mei leben gerne ob fleisch schokiriegel odda obst...bussi dat walli
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.10.2004    um 01:24 Uhr   

bei deinen eierkuchen wird auch jeder schwach .. *verständnisvollst :-)
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Nutzer: Choclate
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geschrieben am: 25.10.2004    um 19:19 Uhr   
(zitat)klar;)

wann? wo?(/zitat)

kein plan *g* wo wohnst denn? ich hab ja jetzt ferien..=)
un dum des auch ein bissel ins thema einzupassen..in den ferien sollten die jugendlichen auch mehr machen als nur faulenzen
kiss (warte dann auf news stero ;) *g)
kiss
shaki
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Nutzer: Azze
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geschrieben am: 26.10.2004    um 01:13 Uhr   
(zitat)wer sich keinen gesunden lebensstil leisten kann, der kann auch nicht mit dem rundumpaket der krankenkasse rechnen;)die einschnitte für gering-verdienende sind schon drastisch genug.
weiterhin empfinde ich das ganze als tiefer eingriff in die privatsphäre "mündiger" bürger, die dadurch indirekt gezwungen werden, wie/was sie essen dürfen und wie sie sich zu "bewegen" haben, weil dadurch die jeweilige KLASSE der versicherung bestimmt wird,.....darauf läuft das ganze auf dauer hinaus.....(/zitat)

Hi Fisch,
die Problematik des Kontrollierens habe ich auch schon bemängelt...habe momentan auch keinen Vorschlag - außer die konsequente Verteuerung von erwiesenermaßen gesundheitsschädlichen Genussgiften, idealerweise, wenn die steuerlichen Mehreinnamen in Gesundheitsprogramme wie Aufklärung, Prävention und therapeutische Maßnahmen gesteckt würden.

(zitat)sorry azze, is vielleicht gut gemeint, aber sicherlich nicht sehr "sozial".(/zitat)

Es gibt leider genug Leute, die ohne tatsächliche Not ungesund leben. Sie essen zuviel, sie trinken zuviel, sie rauchen zuviel. Das alles hat nichts, aber auch gar nichts mit gesunder Ernährung für finanziell Privilegierte zu tun. Das Märchen vom armen Bürger, der sich kein frisches Obst und Gemüse leisten kann, ist wirklich ein Märchen. Und nebenbei gesagt ist es statistisch erwiesen, dass diejenigen, die ungesund essen, auch zuviel Alkohol trinken und zuviel rauchen. Eines der Klischees, die wahr sind.
Ich will bestimmte Lebensgewohnheiten nicht werten, aber was bitte soll daran gerecht sein, dass jemand, der sich bewusst gesund ernährt und vielleicht deshalb leistungsfähiger ist und mehr Geld verdient, auch mehr Geld in den sogenannten "Solidarpool" der gesetzlichen Krankenkassen einzahlt als jemand, der sich einen Drreck darum kümmert, wer seinen 3. Bypass oder die 4. Entziehung oder die Amputation des Raucherbeins bezahlt? Ich kann's nicht verstehen...

(zitat)vielmehr müsste versucht werden, den menschen klar zu machen, dass die essgewohnheiten, die wir an den tag legen, evtl. für körperlich schwer arbeitende menschen "sinnvoll" ist;)(nach dem motto: wer schwer arbeitet, kann auf die dauer mit salat und mediteranem leichtkostessen keine power halten).(/zitat)

Ist meiner Meinung nach ein Klischee, welches nicht stimmt. Viele Leistungssportler ernähren sich hauptsächlich mit "mediterranem Leichtkostessen" - die Verfügbarkeit der Energie hat nicht primär mit der Art des Essens (Fleisch oder Gemüse etc.) zu tun.
Natürlich soll das Leben Spaß machen, das Essen soll schmecken, das Glas Wein oder Bier, und die Flasche Schnaps zu zweit macht mir auch manchmal Spaß. Ich will hier auch niemanden anklagen, der unbewusst ungesund lebt.

Um es positiv auszudrücken: Das System ermutigt leider viel zu wenig, gesund zu leben. Und das ist definitv schade...

Gruss Azze
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Nutzer: Romi
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geschrieben am: 26.10.2004    um 14:54 Uhr   
gelöscht wegen deplaziert
Geändert am 27.10.2004 um 20:42 Uhr von romi
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Nutzer: no1
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geschrieben am: 26.10.2004    um 15:35 Uhr   
Zum Grüssen empfiehlt sich die Chatpost, und nicht das Durcheinanderbringen dieses Threads.

no1
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 26.10.2004    um 16:04 Uhr   
Die vorrednerin hat es doch schon gesagt: schon in Schulen wird wirtschafltich orientiert gedacht und weniger verderbliche Waren ala Schokoriegel angeboten denn Obst.

In meiner alten Realschule ging es soweit das der Brötchenverkauf KOMPLETT eingestellt wurde und der gesamt verkauf auf Schokoriegel und Pudding umgebaut wurd.

Da fass ich mir dann auch an den Kopf. Das problem ist das sich da der Punkt Lebensgewohnheiten mit absoluter Kontrolle reibt, denn nichts anderes als eine absolute Kontrolle ist es für mich, wenn ich angeben muss wieviel ich rauche esse und saufe^^
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 26.10.2004    um 20:47 Uhr   

und wie kam es zu dieser entscheidung, - was waren dir gründe ?


*rewinkertz und nicktz :-)
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Nutzer: Azze
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geschrieben am: 27.10.2004    um 00:09 Uhr   
Wie ich schon sagte, Ori - der einzige Weg wäre wahrscheinlich, Genussmittel, die unverhältnismäßig konsumiert zu gesundheitlichen Störungen führen, hart und hoch zu besteuern. Dann kann sich jeder selbst aussuchen, wieviel Geld er für ungesunde Lebensweise ausgibt. Anders ist es nicht in den Griff zu bekommen. Ich habe auch keine Lust, jedem zu erzählen, wieviel Chips oder Schokolade oder Bier ich zum Beispiel beim Fernsehen verdrücke. Aber ich kann auch nicht erwarten, dass ein unbekannter "Solidarpartner" meine Pillen gegen das permanent vorhandene Sodbrennen bezahlt, weil er mehr verdient als ich. Ist nur ein Beispiel... ;-)

Gruss Azze
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 27.10.2004    um 18:28 Uhr   

hm, - in diesem falle würden die im titel angeführten konzerne verlieren. wer wollte das ?
und die verteuerung halte ich ohnehin wie die doppeldeutigkeit, tabak zu verteuern, aber den verkauf zu gestatten. noch offenssichtlicher läuft das spiel mit alkohol : zum einen wettert jeder dagegen, doch ist es nach wie vor gesellschaftsfähig, zu trinken, was die leber grad noch verkraftet und die süchtigen zu diskriminieren.
auch denke ich nicht, daß jeder heutzutage weiß, was 'gesunde ernährung' bedeutet, - mangels vorbildern und entsprechender aus-bildung. zudem denke ich, einen widerspruch zu sehen, in dem verlangen, gesund zu leben und dem gleichzeitigen versuch, im beschleunigten leben schrittzuhalten.
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 27.10.2004    um 20:04 Uhr   
wenn man den deutschen staat mal richtig einen einschenken will, sollte einfach JEDER raucher ein Jahr lang keine kippen konsumieren geschweige denn erwerben.

Denn genau diese vorher angeführte doppelmoral kotzt an. Millarden werden durch die tabaksteuer gemacht, Geld das die STaatskasse dringend braucht, gerne nimmt und noch schneller wieder ausgibt und zudem auch (verständlicherweise) fest mit selbigem rechnet, aber es wird "verteufelt".

Was würde denn die deutsche Politik, bzw. der Deutsche staat machen wenn von heute auf morgen alle Raucher sich dieser warnung erinnern und aufhören? und null Tabaksteuer mehr reinkommen würde?
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Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 27.10.2004    um 20:53 Uhr   
(zitat)(.......)
Ist meiner Meinung nach ein Klischee, welches nicht stimmt. Viele Leistungssportler ernähren sich hauptsächlich mit "mediterranem Leichtkostessen" - die Verfügbarkeit der Energie hat nicht primär mit der Art des Essens (Fleisch oder Gemüse etc.) zu tun.
Natürlich soll das Leben Spaß machen, das Essen soll schmecken, das Glas Wein oder Bier, und die Flasche Schnaps zu zweit macht mir auch manchmal Spaß. Ich will hier auch niemanden anklagen, der unbewusst ungesund lebt.
(/zitat)


sorry, aber dem ist 100% nicht so;)
wenn jemand ernsthaft leistungssport betreibt, brauch er bestimmte leistungssteigernde mittel, die jenseits eines jeden mediterranen lebensstils mit salat und obst liegen. das fäng mit massig kohlenhydraten wie nudeln kartoffeln & co an (welche bei übermäßigem genuss ohne bewegung zu übergewicht führen, weil kohlenhydrate oft mehr schuld am übergewicht haben als fett;) und hört bei creatin, eiweißpräparaten & co auf,... andernfalls geht da mit leistung nämlich garnix,...

ansonsten hast du eigentlich garnich so unrecht, wenn du sagst, dass obst und gemüse im grunde genommen für die meisten geldbeutel erschwinglich seien:)aldi und co haben ja wässriges geschmackloses obst und gemüse für staubige geldbörsen und für das geschmacklich wertvollere zeuch vom markt reichts ja leider net,aber wie mike krüger schon sagt "irgendwas is ja immer!!!". notfalls kann man ja auf gefrorenes gemüse zurückgreifen, welches ja erwiesenermaßen mehr vitamine enthält, weil direkt nach der ernte eingefroren:)nix geht über eingefrorene pilze yummyumm ,die schmecken so herrlich dahingekotzt und sehen auch nebenbei so aus:)

ob es statistisch bewiesen ist, dass die ungesund-lebende-bevölkerung zu viel säuft und raucht, weiß ich nicht und ich hab' mir auch ehrlich gesagt die mühe nicht gemacht, zu googlen!:)

wie dem auch sei......die umstellung auf eine gesunde ernährung findet zuerst im kopf statt, dann im geldbeutel.... und ich finde es drastisch, den leuten indirekt vorzuschreiben, was sie zu essen haben.
iss schon schlimm genug, wenn sich eine krankenkasse aussucht, wen sie als kunden haben möchte, nämlich denjenigen der einzahlt, aber die kasse kaum in anspuch nimmt, weil nie krank. is so ein gesetz erst verabschiedet, kann man's ziehen wie kautschuk, daher vorsicht meine damen und herren vor allzuschnellen befürwortungen;)

das wars von mir, ich gebe zurück ins studio zu werner hansch
Geändert am 27.10.2004 um 20:58 Uhr von StereoSushi
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Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 29.10.2004    um 20:04 Uhr   
was unbedingt berücksichtigt werden muss ist, dass eine ungesunde lebensweise (rauchen,saufen, unausgewogene ernährung..) nicht unmittelbar, sondern in form von folgeschäden, die je nach intensität, erst jahre nach dem genuss/konsum ihren großen auftritt haben.
das is übrigens auch ein grund, warum das alles nicht wirklich "ernst genommen" wird nach dem motto:" mir kann nix passieren, wenn ich's net übertreibe.... etc..."

um das ganze dann krankenkassentechnisch umzusetzen muss der "versicherte"entweder jahrelang beobachtet werden, oder schon bei der aufnahme in die jeweilige krankenkasse ankreuzen, welche lebensweise er da so an den tag legt;)
wobei die kasse da wirklich an die ehrlichkeit eines jeden versicherten appelieren muss;) und wenns um finanzen geht , werden viele zum judas;)
oder es gibt den vom arzt immer wieder gerne gemachten allroundcheck, der dann an die jeweilige krankenkasse weitergeleiten wird,...
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