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geschrieben am: 04.04.2005 um 23:02 Uhr
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Thayet mit deinem letzten Beitrag hast du deine bisherigen Aussagen quasi selbst disqualifiziert.
(zitat)Meines Erachtens hat sie ihre Umgebung wahr genommen und ebenso teils darauf reagiert- auf ihre Art. Ob durch Zucken oder dünne Laute. Doch mehr Reaktion war in den 15 Jahren von ihr nie zu erwarten.
Und DAS ist meiner Meinung nach die Reaktion des Bewusstseins.
Vielleicht besitz ich meine 13 Punkte in Bio umsonst- oder ich hab in DEM Gebiet nicht aufgepasst (; (/zitat)
Den Verdacht hab ich allerdings auch.
Es besteht ein kleiner aber maßgeblicher Unterschied zwischen einem weitestgehend funktionierenden Organismus ohne funktionierende Zentrale (Gehirn) und einem Menschen. Das eine lebt, das andere ist lebendig.
Ich kann einen menschlichen Körper theoretisch auch komplett ohne Gehirn am "Laufen" halten. Ich muss ihn nur entsprechend mit Impulsen und Support versorgen. Das Ding "Körper" ist eine Maschine. Die läuft, wenn sie genug "Saft" hat.
Und dass ein lebender Organismus auch noch Reflexe zeigt ist auch vollkommen normal. Tote Hühner laufen auch noch ein Stück weit. Willst du sagen, die leben noch ? Und laufen deshalb weiter ? Denn wären sie tot, würden sie ja nicht mehr rumlaufen ? Oder wie ? Du legst dich da grade mit medizinischen Fakten an...
Hier übrigends ein in meinen Augen sehr brauchbarer Link zum Thema grade auch weil verständlich:
Link
Geändert am 04.04.2005 um 23:12 Uhr von Lay |
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geschrieben am: 05.04.2005 um 06:37 Uhr
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Falscher Beitrag. Geändert am 05.04.2005 um 06:37 Uhr von kalte_seele |
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geschrieben am: 05.04.2005 um 16:24 Uhr
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(zitat)Hätte man einfach einen Pfleger ein paar Minuten mit ihr allein gelassen und niemand hätte es gesehn.(/zitat)
Welcher Pfleger der noch klar bei Verstand ist, geht für eine Patientin in den Knast?
So sehr ich auch manchmal mit meinen Bewohnern leide, ich würde mich niemals strafbar machen. Meine Zeit des Lebens ist ebenfalls kostbar und die gibt mir niemand zurück.
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geschrieben am: 05.04.2005 um 17:15 Uhr
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Also ich seh hier grad gar nicht mehr durch...O.o
Das locked-in-Syndrom klingt plausiebel...doch verwirrt mich der Rest ein wenig.
Ich muss auch nicht Recht haben- aber klar ist, dass es eine riesen Scheiße war und ist, unabhängig was, wann und warum entschieden wurde. Denn nach 15 Jahren ist jede Begründung ziemlich fadenscheinig.
Thay. |
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geschrieben am: 05.04.2005 um 17:24 Uhr
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Fragt sich nur welche Begründung.. die Begründung, sie 15 Jahre lang ohne jede Aussicht auf Besserung am Leben zu halten oder die, nach 15 Jahren die Maschinen ab- und die künstliche Ernährung einzustellen ?
Nicht vergessen - der Mann hat nicht erst vor zwei Jahren angefangen, vor Gericht zu ziehen. Und ich nehme stark an, vor dem gerichtlichen Weg gab es außerhalb dessen Versuche, die Eltern um zu stimmen..
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geschrieben am: 05.04.2005 um 17:38 Uhr
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Nein! Die Begründung, dass die Kosten zu heftig werden!
Oder die, dass er eine neue Frau hat und Terri ihm gegebenen falls ein 'Klotz am Bein' war!? Vergess nicht- sie kostete- und das Unmengen. Und dir sagt sicherlich das Wörtchen Witwen-rente etwas, nicht?! Wieso also für etwas bezahlen, das
1)man nicht mehr liebt
2)unmengen an Geld kostet
3)man durch das sogar Geld bekommen könnte???
Ich hab auch keine Lust hier weiter über "Recht" oder "Unrecht" bezüglich der jeweiligen Argumente hier zu streiten- Fakt ist, das sie verhungert ist und keine Sau interessiert hat, dass sie qualvoller als Tiere jemals müssen, zu Grunde gegangen ist. Wie Hooky es schon erwähnte. |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 14:20 Uhr
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wenn ich hier so die ganzen beiträge lese,merke ich das niemand von euch bis jetzt vor so einer entscheidung stand..man kann natürlich über so ein thema diskutieren,aber ein urteil zu fällen über betroffene menschen,ist mehr als anmaßend.jeder von euch sollte froh sein, keinen angehörigen in solch einer lage zu haben.habt ihr überhaupt schonmal einen menschen im koma gesehen???einen menschen der zum beispiel an der herz-lungenmaschine hängt??ich musste vor kurzem meine schwester so sehen...und glaubt mir,ich hätte nie entscheiden wollen diese maschine abzuschalten.
ich meine damit,man muss erst in der situation gewesen sein,um beurteilen zu können,wie man reagieren würde...also anschuldigungen gegen terryŽs eltern oder ihren mann,sind einfach nur unverschämt...etwas anderes ist natürlich die art und weise WIE man dem ein ende setzte.das finde auch ich grausam,weil ich gemerkt habe,wie schnell menschen manchmal von ärzten aufgegeben werden...auch oft zu unrecht.auch unsere halbgötter in weiß wissen nicht alles...und terry wird uns nie sagen können,ob sie noch etwas spürte,oder nicht...
dat mädel |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 14:43 Uhr
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| Ich sags gerne nochmal: sie hat nichts mehr gespürt. Verhungern erscheint einem zwar grausam, qualvoll für die Frau aber war es -glücklicherweise- nicht. |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 14:45 Uhr
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| und woher weisst du das SO genau???? |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 17:12 Uhr
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Ja, Mädel, ich habe schon einmal einen Menschen SO erlebt. Und es ist nicht besonders lange her.
Es hat sich damals um meine Uroma gehandelt, die aufgrund eines Darmdurchbruchs ins Krankenhaus gekommen ist und letztendlich im Koma 'endete'. Der Gesundheitszustand von ihr hat sich dramatisch verschlechtert und sie lag dadurch mehrere Wochen auf der Intensivstation. Meine Oma war dafür, dass die Beatmungsmaschinen ihrer Mutter abgestellt werden, doch haben mein Vater und dessen Bruder (=> die Enkelsöhne) nicht zugestimmt. Aus dem einfachen Grund, weil nicht bewiesen war, ob sie wieder erwachen würde oder doch sterben. Und ich finde diese Haltung richtig. Letztendlich hatte sich der Zustand meiner Uroma zwar so weit verbesser, dass sie nicht mehr künstlich beatmet werden musste, doch war dies auch der Grund ihres Todes. Sie ist erstickt. Nachts und ohne Vorahnung der Pfleger, denn ihre Atmung war zwar stabil - doch aber letztendlich zu flach.
Ihr könnt behaupten, was ihr wollt. Ob qualvoll oder nicht. Der Mensch liegt einem am Herzen und normalerweise müsste die Hoffnung in Jedem innewohnen, dass dieser wieder 'gesund' wird. Es war klar, dass dies bei Terri weitaus unmöglich war- zumindest nach diesem Zeitraum. Doch selbst bei meiner Uroma war die Chance nicht groß und doch habe ich und fast alle Angehörigen darauf gehofft! Weil es so ist. |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 17:59 Uhr
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Vielleicht sollte man sich einfach zum einen mit medizinischen Tatsachen abfinden (Ein Mensch FÜHLT nun einmal nicht wie umgangssprachlich gerne behauptet mit dem Herzen, sondern mit dem Gehirn und wenn das nicht mehr funktionstüchtig ist, dann fühlt der Mensch auch nichts mehr.)
und zum anderen in gewissen Dingen erwachsen werden. Es gibt wenig egomanischeres als ein anderes Lebewesen leiden zu lassen, weil man selbst etwas nicht akzeptieren will.
Dazu gehört in meinen Augen auch, lebenserhaltende Maßnahmen an Menschen in einem gewissen Alter, deren grundsätzliche Überlebenschancen im Lottogewinnbereich liegen. Von der Chance, wieder "gesund" zu werden, reden wir mal gar nicht.
Es ist eine Sache, sich selbst vor der Realität zu verstecken - eine andere, andere Menschen dazu zu zwingen, "nur" weil man in die wunderbare Lage der Vormundschaft gerät. Wer da nicht imstande ist zwischen eigenen Wünschen und dem Willen des Betroffenen zu differenzieren,...
Und ja, ich erlaube mir ein Urteil über das Verhalten von Terri Schiavos Eltern und Ehemann.
Ach und Thayet...
(zitat)Ob qualvoll oder nicht.(/zitat)
Schämst du dich gar nicht für solche Ignoranz ?
Hoffentlich kommt da noch was an Reife nach mit dem Alter.
komplett verständnislos
Ich klink mich hier aus. Da sprechen wirklich Kühe vom Klavierspielen. Geändert am 06.04.2005 um 18:01 Uhr von Lay |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 19:09 Uhr
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(zitat)Ach und Thayet...
(zitat)Ob qualvoll oder nicht.(/zitat)
Schämst du dich gar nicht für solche Ignoranz ?
Hoffentlich kommt da noch was an Reife nach mit dem Alter.
komplett verständnislos
Ich klink mich hier aus. Da sprechen wirklich Kühe vom Klavierspielen. (/zitat)
Lieber Herr oder sonstiges "ich kann alles und jeden kritisieren". DAS war eine Wiederholung der Auffassung von sneaky pie:
(zitat)Ich sags gerne nochmal: sie hat nichts mehr gespürt. Verhungern erscheint einem zwar grausam, qualvoll für die Frau aber war es -glücklicherweise- nicht.(/zitat)
Das Urteil fiel bei ihr und ich ignoriere keinen und niemanden -.- Geändert am 06.04.2005 um 19:11 Uhr von Thayet |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 19:34 Uhr
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Lass einfach stecken Thayet.
Mag man gewissen Diskussionsbeiträgen auch sonst inhaltlich absolut nichts abgewinnen können, eines bleibt: Die Erkenntnis, dass es nur gut und richtig ist, wenn man selbst die Chance noch hat, Schluß zu machen, bevor man sich auf andere verlassen muss.
Da versteh ich jemanden, der versucht hat, sich mit einer Überdosis Morphin direkt vor einer OP nach der zugehörigen Blutuntersuchung umzubringen.
Hat übrigends nicht geklappt. Die Ärzte haben es bemerkt und entsprechend die Narkose flacher gehalten.
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geschrieben am: 06.04.2005 um 19:54 Uhr
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Ich lass nichts stecken.
Und deine Kommentare sind Schwachsinn! Lerne lesen, sodass du den Sinn der Antworten anderer verstehst und nicht in erstem Affek mit solchem Müll antwortest.
Das ist ein Diskussions-thread, in dem die Meinungen nun mal verschieden liegen. Doch scheinbar lässt du nur ab, wenn andere "Stimmt, Lay hat Recht" schreiben. Sorry, aber wird nicht passieren. Halt dich wirklich besser raus, wenn du nicht anders kannst.
Es gibt auch Leute, die können diskutieren, ohne Menschen gleich persönlich anzugreifen. Doch du machst das in einer Tour.
Ich werde mich ab jetzt raushalten, nicht weil mich das in irgend einer Weise interessiert, was gewisse Herrschaften über mich denken, sondern weil meine Meinung kund getan ist. Ende
Thayet |
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geschrieben am: 06.04.2005 um 21:32 Uhr
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Naja. Und ich wundere mich darüber, dass eine ordentliche Diskussion nicht möglich ist, während offenbar manche der Ansicht sind, eine Diskussion bestünde ausschließlich aus der kundgebung der unterschiedlichen Meinungen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2005 um 22:06 Uhr
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[passende Grußformel]
Grüß Gott
[/passende Grußformel]
liebe Medizinexperten, habt Dank für eure qualifizierten Beiträge.
Man lasse mich zunächst den Unterschied zwischen "Wachkoma"- Patienten und sterbenden (sic!) Patienten erklären.
"Wachkoma" aka apallisches Syndrom: Patienten mit diesem Syndrom haben krankheits,- oder unfallbedingt einen Hirnschaden erlitten. Dies kann im Falle Shiavo z.B. durch eine Sauerstoffunterversorgung des Gehirns nach erlittenem Herzstillstand passieren. Reflexe können mehr oder minder erhalten sein, ebenso die Fähigkeit zu atmen.
Hier angesprochene Omas, Opas, Uromas und Schwiegermütter: Wie zu lesen, ist manch eine ältere Angehörige hiesiger poster akut erkrankt, woraufhin sich ein längerer Sterbeprozeß hinzog.
Der Unterschied nun: Shiavo war nicht sterbend. Sie hat eben "nur" ein Syndrom, das es ihr unmöglich macht Eindrücke der 6 Sinne zu verarbeiten, resp. sich zu äußern.
Omas und Opas sind, deren Alter mal ganz außen vor, durch Erkrankungen verstorben. Die Frage, ob hier eine fortgeführte Flüssigkeitsgabe (Ernährung) auf unnatürlichem Wege ethisch vertretbar ist oder peng, hat mit o.g. Person nichts zu tun, bzw. ist ein ganz anderes Paar Schuhe.
Gemeinsam ist beiden Fällen nur eins. Wer ihnen aus dem Weg gehen will (i.e.S. wer seinen Willen auch durchgesetzt haben will, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist), schreibt auch in jungen Jahren eine Patientenverfügung.
Dann kann jeder für sich selbst entscheiden, und braucht sich gar nicht erst mit irgendwelchen flamenden Pickelnasen in irgendwelchen Foren einzulassen.
Verneich:
SpY |
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geschrieben am: 09.04.2005 um 00:00 Uhr
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Ich denke auch, das ein jeder im vorraus festlegen kann, ob er letztendlich von Maschienen am Leben erhalten werden will, oder ob er es nicht gleich seinen Verwandten "erspahren" will, auf ein "Wunder" zu hoffen.
Ich selber bin für aktive Sterbehilfe, solange es mit rechten Dingen zu geht, und eine Heilung ausgeschlossen ist. Man sollte dem Menschen das weitere Leid erspahren, und jeder sollte selbst endscheiden, wann es genug ist und er nicht mehr länger gequält werden will.
Vielleicht teilen nicht viele meine Ansicht oder ich werde wieder als Gefühl los abgestempelt. Aber ich selber habe schon jemanden an seiner Krankheit zu Grunde gehen gesehn, der sich am Ende auch gegen die weitere Theraphie entschied, und somit die Behandlung abbrach. Die ihm höchstens noch ein paar Monate mehr gegeben hätten .Er wollte, wenn in seinem zu Hause sterben, unter Menschen, die er mochte.Diesen Wunsch haben wir ihm erfüllt!Um ihm die Schmerzen, die er bis dahin hatte erspahren zu können , hätte ich sonst was getan. So konnten wir nur warten ,statt ihm zu helfen!
Und die letzten Stunden waren füe alle Anwesenden eine Qual.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2005 um 21:27 Uhr
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