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geschrieben am: 25.05.2005 um 20:43 Uhr
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*nachtrag der professor war der ehrenwerte jens
die kriminalstatistiken sind über das österreichische innenministerium abrufbar. festnahmen häufte sich seit 1980 rapide wobei es immer weniger verurteilungen gab , - die anzahl an bekanntgewordenen delikten nahm jedoch drastisch zu. das bedeutet, daß law and order sich wohl doch nicht wie gewünscht auswirkt.
gewaltverbrechen haben von 40000 auf 10000 abgenommen. diebstähle haben sich von 30000 halbiert. drogendelikte ( dealen und konsum ) nahmen von ein paar hundert fällen zu auf ganze 3000 inhaftierungen.
die haupttätergruppe sind österreichische männer, doch es werden stets weniger. das liegt daran, daß seit 2000 die möglichkeit besteht, daß sich opfer und täter außergerichtlich einigen können und diese fälle aus der statistik rausfallen. kriminalität durch auisländer (asylanten, migranten, durchreisende) hält sich stabil an der unteren marke. vergessen wir auch nicht, daß ausländer viele straftaten begehen können, die dem europäer nicht möglich sind.
bewilligte anrufen des verfassungsgerichtes haben sich im lauf der zeit vervierfacht.
österreich ist wohl das erste land der welt, in welchem der bundespräsident von den parteispitzen verlangte, vor der einsetzung doch bitte schriftlich zu bestätigen, demokratische werte, rechtsstaatlichkeit und menschenrechte anzuerkennen. ab diesem zeitpunkt sah dich der bundespräsident dann nur noch drohungen und verbalen anfeindungen auf niederster ebene von seiten der politiker ausgesetzt (undemokratisch). österreich ist auch das erste europäische land, welches die EU sanktionierte, - nachdem eine kommission zur beurteilung der dortigen lage eingesetzt wurde. wobei die sanktionen sich *noch* nicht wirtschaftlich auswirkten.
2004 hat die europäische stelle zur beobachtung von rassismus und fremdenfeindlichkeit EUMC gegen deutschland, österreich, griechenland, belgien, finnland verfahren eingeleitet.
aus dem statistischen jahrbuch (/www.statistik.at ) ergibt sich, daß jeder zehnte asylbewerber so schnell wie möglich aus dem gastlichen österreich auswandert. und wohin ? die meisten in die ohnehin restrektiv geltende usa.
seitdem sich die EU der sache annimmt, ist das durch hohe subventionen vom schwellenland hochgepushte österreich dabei, alte ( und unmoderne ) defizite abzubauen. deswegen haben sie ja gelder bekommen, - um nicht nur an dem wohlstand sondern auch an der wertegemeinschaft teilzuhaben. inzwischen beträgt das durchschnittliche jahreseinkommen ganze 16.000 teuris. wenn ich mich nicht täusche, erhält ein deutscher empfänger von sozialhilfe mehr geld. leider sind mir keine zahlen bekannt - aber hierzulande machen die kosten für die gesamte sozialhilfe, ob nun deutsch nichtdeutsch oder antragsberechtigtes pantoffeltierchen ziemlich genau ein prozent der hiesigen geldvermögen aus. wobei ein großteil für die auf selbsterhalt bedachte sozialbranche abgeht, - nicht an die eigentlichen empfänger. beispiel hamburg : 129.000 sozialhilfeberechtigte und 42.000 im sozialen bereich beschäftigte, welche den löwenanteil der gelder verschlingen.
ein asylbewerber in österreich kann mitnichten auf ein trockenes bett, eine hygienische und menschenwürdige unterkunft oder ärtzliche hilfe bauen. er erhält auch keine sozialhilfe, keine ausbildung, keine integrationshilfe und letzlich keine perspektive. deshalb übernachten selbst jugendliche nur allzuoft im park auf der bank oder wo auch immer. und genau in dieser behandlung und perspektivlosigkeit ist jener heraufbeschworene kriminelle hund doch begraben, - wie ich schon oben schrieb.
verstärkt wird dies durch die tendenz, sowohl im politischen wie auch im gesellschaftlichen bereich dinge offen auszusprechen, was vorher nur hinter vorgehaltener hand gesagt wurde. kein wunder, daß der eu-gerichtshof schon mehrfach österreich in die schranken weisen mußte die EU bemühte gar drei weise, die nicht nach betlehem reisten sondern direkt nach wien und mit erschreckenden meldungen zurückkamen. das war die zeit, als haider zuwanderer wie asylanten aller couleur öffentlich als parasiten bezeichnete ( die anderen parteien schwiegen dazu).
auch die statistiken von amnesty sprechen da eine klare sprache. und wer sich mal ein paar tage in wien aufhält, wird sehen, daß von allen wänden entsprechende parolen den rassismus schüren. die respektlose und auch sehr rohe behandlung der knriminalisierten minderheit gerade durch die exekutive, also aus dem volke, hat inzwischen überhand genommen.
dies provoziert in der tat die beabsichtigte auswanderungswelle - die klugen köpfe der afrikaner, die es sich leisten können, ziehen nur allzugerne ( je nach ursprungssprache) nach frankreich, england oder gar in die usa. und was hat austria damit gewonnen ? gar nichts - es hat mit jedem wegzug einen riesenverlust eingefahren. austria verrät sich lediglich selbst an den nächsten zwei generationen. diese haben diese kurzsichtige denke auszubaden.
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