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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.06.2005    um 22:52 Uhr   
naja, witze können auch ausdruck von unsicherheit sein. aber ich denke, daß dies oder unbetroffenheit nicht disqualifizieren, dirk.

opferschutz und opferhilfe werden kontinuierlich ausgebaut, so etwas geht nicht von heute auf morgen. und mal ganz ehrlich - kann ich vorliegenden falle das kind wieder zum leben erwecken ? kann ich ein überlebendes kind überhaupt noch normalisieren ? alles, was geht, ist höchstens finanzielle hilfe und seelischer beistand.
ein erfolgreicher titel wegen schmerzensgeld ( das tut weh ! ) wiederum bedarf der liquidität des täters. dazu muß er außerhalb der gefängnismauern regukär in einem gutbezahlten job arbeiten und mehr verdienen als die pfändungsgrenze es zuläßt. mit tütenkleben kommt der täter / die täterin garantiert nicht auf diesen level ( die gefängnisse selbst verdienen jedoch daran, - noch - da verlagerungen der jeweiligen firmen ins ausland die verdienstmöglichkeiten gehörig beschnitten haben ) und die hiesige situation auf dem arbeitsmarkt ist ja bekannt. so kommen nicht einmal die kosten für eine anständige beerdigung zusammen.
darüberhinaus gibt es auch stiftungen, die erstmal über das schlimmste hinweghelfen. bei krassen fällen übernimmt die staatskasse, welche auch die haftkosten trägt, in form von sozialhilfe die opferhilfe. das opfer oder die verbliebenen zu entschädigen ( was wohl bei mißbrauch oder gar verlust von kindern ohnehin nicht möglich ist ) ist schlicht und einfach aufgabe des täters, der ja lebenslang in haft bleiben soll. hing vom täter eine familie ab, die dadurch in den ruin kam, - springt wiederum der staat ein.
wie lösen wir die knobelaufgabe - unter wahrung des grundgesetzes ?

zu den psychotherapeutischen möglichkeiten ein kleiner dämpfer : meines wissens gibt es bislang keinerlei therapiemöglichkeit, da die pädophilie noch ein unerforschtes gebiet ist. das projekt in der berliner charitee ist ein versuchsballon : eine begrenzte anzahl von plätzen wird zur verfügung gestellt, um dieses kaum erkundete feld zu durchleuchten und hoffentlich tragfähige konzepte zu entwickeln.
überraschenderweise meldeten sich freiwillige zuhauf, - nicht nur aus deutschland. zum beispiel auch österreicher erklärten sich bereit, nach berlin zu ziehen, wenn sie nur einen der begehrten plätze erhielten. bedarf ist offensichtlich vorhanden - das bedeutet sicher nicht, daß jeder pädophile wirklich kinder mißbraucht oder gar tötet.

ach ja - ohne dem gar so höhnischen rechtssystem würde sich wohl keiner drum scheren oder wir hier auch nicht diskutieren. frauen dürften weder wählen noch reden..
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Nutzer: SunShineLady67
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geschrieben am: 06.06.2005    um 23:12 Uhr   
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ach ja - ohne dem gar so höhnischen rechtssystem würde sich wohl keiner drum scheren oder wir hier auch nicht diskutieren. frauen dürften weder wählen noch reden..
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starch... soll ich dazu noch was sagen? ich denke mir mein teil...

ich weiß nicht ob jemand solch situation mal miterlebt hat, wie ein fröhliches mädchen von 6 jahren mißbraucht wurde, der "mann" auch noch die heile welt spielt um es zu vertuschen und dem kind alles mögliche androht, wenn es was ausplaudert...

ich habe nur miterlebt wie das mädchen danach immer ruhiger, sich mehr und mehr zurück gezogen hat,sehr ernst ist und kaum mal ein lächeln auf den lippen hat..
da hilft kein geld zur wieder gutmachung oder linderung der kleinen seele..
das einzigste was sie macht ist zum kinderpsychologe in behandlung um nachts mit albträumen fertig zu werden.
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Nutzer: LieberDirk33
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geschrieben am: 24.06.2005    um 11:51 Uhr   
Ich weiss, wie das ist SSL!!

Entscheidend ist ebenfalls, wie die Täter zu Täter wurden.
Wie war das Umfeld des Täters oder Täterin, wo sind diese aufgewachsen, wer waren die Eltern, wie sind die Eltern mit diesen umgegangen? Nach einer gründlichen Studie hat man herausgestellt, daß die meisten Täter und Täterinnen selber extrem schlecht in der Kindheit behandelt wurden, teilweise auch vergewaltigt wurden, eingesperrt waren, Prügel bezogen etc.

Ich denke da noch an die 70iger Jahre, da war Prügeln noch kein großartiges Delikt, heute sind es meist die, die damals nicht beachtet wurden und denen nicht geholfen wurde.
Heutzutage bekommen die meisten Opfer mehr Beachtung, obwohl die Hilfe immer noch zu wünschen übrig lässt.

Sorry, wenn ich hart bin, jedoch gehören diese Täter auf den Stuhl, aber auch die Eltern von den Tätern müssen durchleuchtet werden und notfalls ebenfalls mit der vollen Härte bestraft werden.

Als ich damals noch in Hessen lebte, da gab es dort sogar noch die Todesstrafe, wie es heute aussieht, weiss ich nicht. Jedoch zählt Bundesrecht vor Landesrecht, daher wurde niemals ein Todesurteil vollstreckt geschweige den durch Gerichte verhangen.

Es wundert mich sehr oft, wie gelassen die Chatterinnen und Chatter im Chat sich allgemein belustigen, aber unangenehme Dinge nicht ansprechen wollen, das nennt man dann die heile Welt. Die wenigstens verstehen es, die allerwenigsten begreifen es.

Es wird sich in Deutschland nicht`s ändern, Fakten sind eben Fakten und diese sind unantastbar, Kinder werden eben nicht richtig geschützt.

PS: Alles geschriebene von mir, ist meine persönliche Ansicht, Sie stellt nicht die Meinung und Ansichten aller dar.
"Nur die, die wirklich aufrecht stehen können, können nach oben schauen und werden die einzigen sein, die die Sterne sehen" ( Nostradamus )
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 24.06.2005    um 13:48 Uhr   
Das, was hier so nett "Klapse" genannt wird, also die forensische Psychiatrie, ist alles andere als ein Wohnen auf gehobenen Niveau. Wäre es so, würden die Leute Schlange stehen, um rein zu kommen, oder?

Alle Beispiele, die immer wieder angeführt werden, sind schrecklich. Darüber gibt es sicher keine Diskussionen. Jeder einzelne Fall ist eindeutig einer zuviel.

Aber:
(zitat)da hilft kein geld zur wieder gutmachung oder linderung der kleinen seele.. (/zitat)

...nein, kein Geld und auch nicht der Tod des Täters. Der hilft nur - verständliche - Racheglüste zu befriedigen. Da wir uns aber irgendwann einmal darauf geeinigt haben, nicht in der archaischen Form des "Auge um Auge.." zu leben, sondern im aufgeklärten Humanismus, gehört es auch dazu, das Leben eines Verbrechers zu achten.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 24.06.2005    um 18:36 Uhr   
nachtrag zu dirk :
die jeweilige landesverfassung sagt viel über die jeweiligen leute aus.
in hessen wurde ja auch letztes jahr über folter diskutiert.
hessens verfassung, beinhaltet immer noch die todesstrafe, warum auch immer. die argumentation, die hessische verfassung sei älter als das grundgesetz, bringt nicht viel. nichtsdestotrotz verstößt die hessische verfassung gegen das grundgesetz. das hat selbst bayern zähneknirschend anerkannt und die todesstrafe abgeschafft.
selbst eine wiedereinführung auf bundesebene wiederum würde gegen das recht auf würde und das recht auf leben verstoßen. und der artikel eins ist laut artikel 79 unabänderlich. ( übrigens ein argument gegen sicherheitsverwahrung ..)

selbst wenn der bund wiederum die todesstrafe beschließt, kann er diese nicht einfach den ländern überstülpen.
ich glaube auch, daß folter und todesstrafe gegen völkerrecht verstoßen. weiß aber nicht, was dann vorrang hat.

wenn kein recht auf würde oder leben mehr besteht, wäre das in meiner denke ein sehr schwerer eingriff in das ursprüngliche wesen der verfassung und diese ab dem zeitpunkt nicht mehr gültig.

bei diesen ineinander verschlungenen schutzmechanismen erscheint es mir kaum möglich, die todesstrafe einzuführen. egal, was auch immer dafür spricht.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 24.06.2005    um 18:42 Uhr   
zudem widerspricht eine mitgliedschaft in der EU oder europarat, da hier wiederum die zugehörigkeit zur europäischen menschenrechtskommision (sechstes zusatzprotokoll) die todesstrafe und folter verbieten.

ausblick : die aktuelle eu-verfassung sieht bezüglich der grundrechtecharta die wiedereinführung der todesstrafe vor. zum beispiel bei einer demonstration, die als aufruhr oder aufstand angesehen wird. das wäre faktisch die abschaffung des grundrechtes auf leben "im kriegsfall oder bei unmittelbarer kriegsgefahr". . und wir sehen ja, wie dehnbar sowas ist.
hier gilt aber die aussage vom bundesgerichtshof 1995, daß eine wiedereinführung auf deutschem boden nicht möglich wäre. kein staat habe das recht , derart über seine bürger zu verfügen. somit betrifft das außenpolitik, - was mir auch nicht sonderlich gut erscheint.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 24.06.2005    um 18:47 Uhr   
sollte jedoch jemals passieren, daß die todesstrafe rabiat unter mißachtung des regelwerks durchgesetzt wird (sterbehilfe, abtreibung, finaler rettungsschutz standen auch im gegesatz), dann sei die frage gestellt : warum soll in solch einem staat mord noch etwas was schlimmes darstellenn ? ist die todesstrafe nicht laut camus der vorsätzlichste mord überhaupt und damit viel schlimmer als jedes andere gewaltverbrechen ?

kanada wiederum hat die todesstrafe abgeschafft und in folge ging die zahl der gewaltverbrechen und auch der morde drastisch zurück.
das lag aber konkret am gleichzeitigigem sozialpolitischen handeln, welches sich bemühte, die ursachen abzuschaffen - insbesondere ungleichheiten und armut. .das sprach dirk ja an.

bei pädopholie sind die ursachen nicht bekannt. da hilft also nur geduld. und wachsamkeit - bekanntlich entstammen die täter ja dem nächsten umfeld des opfers. da gehören wohl schon mehr faktoren daszu..


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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 25.06.2005    um 01:42 Uhr   
(zitat)

bei pädopholie sind die ursachen nicht bekannt. da hilft also nur geduld. und wachsamkeit - bekanntlich entstammen die täter ja dem nächsten umfeld des opfers. da gehören wohl schon mehr faktoren daszu..


(/zitat)

Und was soll uns das jetzt sagen? Die Eltern sollten besser auf ihre Kinder aufpassen? Oder sie müßen die Kinder so erziehen, daß sie JEDEM Erwachsenen mißtrauen. Auch den eigenen Eltern? Denn jeder könnte ein mutmaßlicher Kindesmißbraucher sein?
Eine gute Grundlage um neue Psychopathen zu "züchten". ;-)

Ich glaube, daß wäre der völlig falsche Weg. Die Verantwortung liegt letztendlich bei den Tätern, das kannst du drehen und wenden wie du willst, lieber starchaser.

Man kann Kindern lehren in bestimmten Situationen "nein" zu sagen. Aber das ist leider keine Garantie! Wer weiß schon, was diese kranken Pädophilen sich für Druckmittel ausdenken,
einem Kind doch ihren Willen aufzuzwingen?

Außerdem bin ich der Meinung, daß bei Kindesmißbrauch mit Todesfolge der Täter meist nicht aus dem engeren Umfeld kommt. Aber das kann ich nicht belegen. Ist nur meine eigene Meinung. Und zwar aus dem Grund, daß Täter innerhalb der Familie das Kind "im Griff" haben. Und somit besteht keine Notwendigkeit für sie das Kind zu töten, damit es nichts verrät.


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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.06.2005    um 17:47 Uhr   
klaro hat der mörder eine schreckliche tat begangen und ist schuldig. daran gibt es nix, aber auch gar nix zu beschönigen. auf den ersten blick war er es auch allein.

pädophilie hat ja mehrere nuancen : die neigung zur pädophilie scheint öfter vorhanden zu sein, als man dachte und die täter entstammen dem näheren umfeld.
hier wiederum haben wir "echte" pädophile und leute, die einfach aus minderwertigkeitsgefühlen heraus gewalt (gegen schwache, wen sonst ? ) ausüben wollen oder aber solche, die zu keriner beziehung zu gleichaltrigen fähig sind. gewalt und beziehungsunfähigkeit dürften an soziale probleme gekoppelt sein. das sehen wir auch am täterprofil.
eine gute tabelle dazu unter
Link

hier zeigt sich, daß opfer sehr wohl einer bestimmten umgebung entstammen. eine lieblose umgebung (emotionale unterversorgung) unterstützt pädophile neigungen und sexueller mißbrauch baut auf gewalt (autoritätshörig).
somit hat das umfeld und ganz speziell einen einfluß und sehr wohl verantwortung, besonders die familie.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.06.2005    um 17:47 Uhr   
zum vergleich zu den durch die medien aufgebauschten meldungen : 2003 erlitten 100.000 kinder unter 15 jahren vergiftungen, 10.000 lagen im krankenhaus, 500 mal auf der intensivstation.
im selben jahr starben laut straßenverkehrsunfallbilanz 208 kinder auf der straße. das ist die häufigste todesursache. jedes zweite starb als beifahrer IM auto.
Link
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.06.2005    um 17:48 Uhr   
und dann haben wir noch pädophile verbrechen mit den schrecklichen morden. hier handelt es sich in der regel um jenen berühmten schwarzen mann, vor dem die kinder gewarnt werden - also einen fremden. da sich dieser oft ein kind einfach willkürlich herausgreift. wenn jemand mit dem auto durch die gegend fährt und sich bei der besten gelegenheit ein kind grieft, dann dürfte es hier kein echtes opferschema geben, weil halt der zufall wirkt. ich würde bei diesen verbrechen nicht wegen des alters auf pädophilie schließen sondern auf ein kapitaltverbrechen, das nix zu tun hat mit "-philie".
würden wir diese taten von vornherein mit sicherheitsverwahrung oder todesstrafe belegen, würde das vermutlich zu einem anstieg der todesfälle führen. schon deshalb weil der täter dann eher versucht ist, das opfer umzubringen, um selbst nicht irgendwann deshalb sterben zu müssen.

ähnlich ist es ja auch bei vergewaltigungen : die meisten finden statt im familiären oder sozialen kreis. und dann gibt es noch die fälle, in denen ein täter sein opfer nach der gelegenheit aussucht.
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geschrieben am: 25.06.2005    um 17:49 Uhr   
nachtrag - keine ahnung, warum obiges verschwand *g
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.06.2005    um 17:58 Uhr   

lernen können wir, denke ich, nur dann, wenn wir den jeweiligen menschen nicht auf seine einzeltat reduzieren. sondern vielmehr betrachten, wie es dazu kam.

oft ist mangelndes selbstwertgefühl und unfähigkeit auslöser dafür, daß greuliche sachen an hilflosen opfern begangen werden. und genau hier wäre dann anzusetzen, - wenn man gewillt ist, nicht nur eine tat zu bestrafen sondern auch andere taten aus denselben ursachen heraus zu verhindern.

die beleuchtung solcher dinge dient nicht der relativisierung der tat sondern der verhinderung ähnlicher vorfälle in der zukunft. in diesem sinne mag man sich als versuchskaninchen fühlen.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.06.2005    um 18:06 Uhr   

(zitat)Man kann Kindern lehren in bestimmten Situationen "nein" zu sagen. Aber das ist leider keine Garantie! Wer weiß schon, was diese kranken Pädophilen sich für Druckmittel ausdenken,
einem Kind doch ihren Willen aufzuzwingen? (/zitat)

wie oben zu entnehmen hat ein "kranker pädophile" nicht dieselbe einstellung eines pädophilen. das, was du ansprichst, ist schlichtwegs ein mörder. und der setzt wohl auch bei ayla auf keinen druck, den er langsam aufbaut, - er nimmt sich einfach, was er will.
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Nutzer: LieberDirk33
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geschrieben am: 13.07.2005    um 09:36 Uhr   
Es ist und bleibt sicherlich eines der brisantesten Themen über die wir noch Jahre schreiben, reden und sprechen könnten.

Hier wird immer die Emotion eines Menschen besonders berührt. Ich kenne den Verein : Kinder in Not Berlin e.V.;
der sich um vergewaltigte Kinder kümmert. Eine tolle Arbeit, die die Mensche, die dort arbeiten, leisten.

Jedes Geld, was als Spende dort eingeht, ist sehr gut angelegt. Das Thema Kinderschändung, Mißbrauch etc. bleibt ein brisantes Thema, gerade weil tatsächlich die meisten Täter aus dem Familienumfeld kommen.

Nichts desto trotz, die deutschen Gerichte müssen hier härter Urteilen, man sieht es an den Tätern, die nach Jahren angeblich geheilt waren, kaum raus waren, dann wieder loslegten.

Einmal psychisch gestört, bedeutet meist eine dauerhafte psychische Störung, da hilft auch psychologische Hilfe nicht. Dies weiss ich persönlich aus vielen Gesprächen mit Psychologen, die Täter untersuchen, helfen, aber die auch die Probleme der misshandelten Kinder genauestens kennen.

Fragt doch mal die Eltern, eines misshandelten oder sogar zusätzlich getöteten Kindes, was diese mit dem Täter bzw. Täterin machen würden! Das Denken in Deutschland ist, bezüglich Kindesmisshandlung, das in solchen Fällen ein Todesurteil für den bzw.die Täter / Täterinnen vollstreckt werden sollte.

Wir können unsagbar lange darüber diskutieren, entscheidend ist, was die Eltern - Geschwister - Verwandte fühlen. Alles andere ist obsolet ( hinfällig ).

"Wir werden andere nicht ändern, wir selbst haben es schwer uns zu ändern. Wenn wir unbegrenzt handeln, können wir frei sein um uns zu ändern" - Ernst A. Rotter
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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 13.07.2005    um 11:55 Uhr   
(zitat)Fragt doch mal die Eltern, eines misshandelten oder sogar zusätzlich getöteten Kindes, was diese mit dem Täter bzw. Täterin machen würden! Das Denken in Deutschland ist, bezüglich Kindesmisshandlung, das in solchen Fällen ein Todesurteil für den bzw.die Täter / Täterinnen vollstreckt werden sollte.

Wir können unsagbar lange darüber diskutieren, entscheidend ist, was die Eltern - Geschwister - Verwandte fühlen. Alles andere ist obsolet ( hinfällig )(/zitat)
Ach so. Dann darf also wieder am nächsten Baum aufgeknüpft werden. Wenn so ein Mensch zufällig unschuldig war, na was soll`s, dann hat`s halt den Falschen erwischt. Und wenn`s den Eltern egal ist, dass ihr Kind missbraucht wurde, na dann wird der Täter halt erst gar nicht bestraft.

Und "das Denken in Deutschland" sieht, zumindest bislang, keine Todesstrafe vor. Glücklicherweise. Solche Vorschläge kommen an Stammtischen und in Internetforen, nicht aber in der Rechtssprechung vor.
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Nutzer: LieberDirk33
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geschrieben am: 14.07.2005    um 09:57 Uhr   
Ok, dann mach einen besseren Vorschlag Pie. Bin mal gespannt, wie Du es regeln würdest. Aber es ist vermutlich aus Deiner Sicht besser, lieber Täter behandeln und später auf freien Fuß zu lassen, damit diese ( in den meisten Fällen ) wieder loslegen können. Tolle Einstellung!

Gehe mal hin und frage die Eltern eines misshandelten bzw. sogar getöteten Kindes und hör Dir an, was diese Fühlen und Denken und was diese machen würden. Du wirst blass, sehr blass, wenn Dir dann die Emotionen ungebremst ins Gesicht fliegen. Wenn Du selbst ein Kind hättest, das vergewaltigt oder sogar noch ermordet wurde, dann bin ich mal gespannt, wie Du denkst und dann handelst.

Dann wirst Du anders Denken und Handeln, ich habe es bei 2 Menschen gesehen, die, bevor Ihnen dies selber passierte, sagten, die Täter gehören für immer weggesperrt.

Heute sagen diese, das die Täter auch nicht mehr Leben dürfen. Und erst wenn etwas zweifelsfrei bewiesen ist, wird jemand verurteilt, gerade was Kindesmisshandlung angeht. Natürlich wird es leider auch Unschuldige treffen, die Quote ist sehr gering, es wird leider nie die 100 % ige Lösung geben. "In dubio pro reo"
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 15.07.2005    um 02:02 Uhr   
vorschläge wurden doch benannt, - auch solche, die mit dem grundgesetz vereinbar sind.

(zitat)Einmal psychisch gestört, bedeutet meist eine dauerhafte psychische Störung, da hilft auch psychologische Hilfe nicht. Dies weiss ich persönlich aus vielen Gesprächen mit Psychologen, die Täter untersuchen, helfen, aber die auch die Probleme der misshandelten Kinder genauestens kennen.(/zitat)
eine sebsterfüllende prophezeiung ? eventuell sollten diese leute den job wechseln, anstatt zuviel clockwork orange zu guggen. dann wäre es doch wesentlich billiger, leute mit psychischen störungen mit traubenzucker abzufüllen. wo wird denn diese allgemeingültige lehrmeinung verkündet ?
meines wissens beträgt die erfolgsquote bei therapierung etwa fünfzig prozent, tendenz seit jahren immer weiter steigend.
anders bei fällen mit extremer neigung zu sadismus oder gewalt (siehe oben). bei stark ausgeprägten antisozialen und schizoiden zügen besteht derzeit nicht viel hoffnung.. und bei den tötungsdelikten ist jeder zweite täter zur tatzeit betrunken. was wäre also die logische konsequenz ? ab 45 jahren nimmt der sexuelle drang ab. mehrfachtäter neigen in der regel zu sexuellam sadismus. zumindest behauptet dies das hamburger institut für sexualforschung. sexualmorde haben sich in den letzten 50 jahren ständig verringert ( justizminister pfeiffer)

getötete kinder wirst du nicht mehr zum leben erwecken. mit der todesstrafe wirst du nur das gegenteil erreichen : nämlich, daß aus furcht vor dieser strafe der täter das kind als potentiellem zeugen umbringt. alles, was du damit vorprogrammierst sind nur noch mehr tote kinder. und das halte ich für unverantwortlich.
die wurzel liegt doch viel tiefer : sexuelle und andere mißhandlungen werden leider immer noch geduldet und totgeschwiegen, oft im engsten familienkreis. beispiel : papi vergeht sich und mami schweigt dazu. das kind selbst steht dann allein da, ist hilflos. selbst der kinderschutzbund ( zu dessen aufgaben auch die beartung und betreuung pädophiler gehört ) geht inzwischen davon aus, daß inzest etwas ist, an dem sich alle familienangehörigen beteiligen.
Geändert am 15.07.2005 um 02:13 Uhr von starchaser
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 15.07.2005    um 02:05 Uhr   
auch sterben kinder auf vielerlei arten : hauptsächlich im straßenverkehr. knüpfen wir die autofahrer dann auch auf ? und dann die mörder und dann die totschläger und dann die betrüger und die umweltverschmutzer ? endlich mal ein übersichtliches strafgesetzbuch :-)
beispiel : ein 26-jähriger hat seine sechsjährige tochter verloren durch einen autounfall. er ertränkt seinen kummer allabendlich in der kneipe und vertritt dort seine vergeltenden mordphantasien. zugedröhnt fährt er dann nach hause und morgens, wenn die kinder zur schule gehen, zur arbeit. knüpfen wir gleich beide am nächsten ast auf ? *g

manche vorschläge hier klingen so einfach und probat wie : wir killen alle, die aids haben und sind dann das problem los .. betrifft es auch kleine kinder für sextouristen im ausland, die zuhause den braven bürger spielen und woanders die sau rauslassen ?
sooo wichtig scheinen die kinder im übrigen doch nun wirklich nicht zu sein, - die regelungen der menschenrechtskommission sind bis heute noch nicht umgesetzt. es wird immer der rechtsfrieden und rechtssicherheit als argument dagegen angeführt. auch gibt es gar nicht genug finanziellen mittel, um personen zu therapieren, die angst haben, zum täter zu werden das ght soweit, daß kinder, die opfer häuslicher gewalt wurden, in der familie belassen werden, weil gerade kein platz frei ist.
und jetzt die 60.000 dollarfrage : was sagt uns das alles ?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 15.07.2005    um 02:10 Uhr   
(zitat)Dann wirst Du anders Denken und Handeln(/zitat)
die von dir benannten menschen mögen nach einem tragischen vorfall in ihrem fassungslosen kummer und entsetzen anders denken, das mag sein. da mag eine therapie helfen , mit diesem schmerz übereins zu kommen. aber die hilft ja nix, wenn jemand mal ne störung hat, gelle ?

doch würden sie auch anders handeln, dann gehören sie umgehend der nächsten justizvollzugsanstalt übermittelt, da sie eine gefahr für die gesellschaft darstellen. übrigens, ganz unter uns pfarrerstöchtern : die menschenrechte gelten für jeden !
nach dem, was du schreibst, würden die eltern auch nicht akzeptieren, wenn der täter geheilt aus der haftanstalt käme. denn sie wollen rache und da paßt eine heilung ohnehin nicht ins gedankliche konzept. ihre triebe scheinen "besser" zu sein als die des triebtäters..*g

eventuell solltest du genau diese leute an die von dir in deinem spendenaufruf benannte stelle "Kinder in Not Berlin e.V." verweisen. und dir selbst am besten auch einen termin verschaffen, um dieses thema in aller ruhe zu diskutieren und vielleicht zu konstruktiveren ergebnissen kommen. oder du gehst gleich zum kinderschutzbund, denn dein verein fiel dadurch auf, daß widerrechtlich 40.000 mal die jahresgebühr von knapp 100 teuris doppelt abgehoben wurde. das deutsche zentralinstitut für soziale fragen rät seit 1997 von spenden an den verein ab.

zu der theorie "naja - besser ein paar unschuldige geopfert als einen laufen gelassen" möchte ich anmerken, daß dieser grundsatz vor ein paar jahrhunderten angewendet wurde, nämlich bei der inquisition, die ja auch einer gerechten sache diente. eine solche gesellschaft ist schlichtwegs widerwärtig und nicht lebenswert.
Geändert am 15.07.2005 um 02:12 Uhr von starchaser
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Nutzer: LieberDirk33
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geschrieben am: 15.07.2005    um 09:59 Uhr   
Viele schlaue Worte, nichts dahinter, sorry.

Man merkt, einige haben einfach keine Ahnung und verallgemeinern, daß man die Todesstrafe will - stimmt nicht - lesen! - die Eltern denken das in dem Moment - und: niemand ist endgültig geheilt.

Hört auf Träumer zu sein.

Mal sehen, wie endlos diese Diskussion weitergeht und wieder sind in der Zwischenzeit Kinder vergewaltigt und umgebracht worden.
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Nutzer: Gast_sweety0018
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geschrieben am: 15.07.2005    um 11:22 Uhr   
(zitat) Gehe mal hin und frage die Eltern eines misshandelten bzw. sogar getöteten Kindes und hör Dir an, was diese Fühlen und Denken und was diese machen würden. Du wirst blass, sehr blass, wenn Dir dann die Emotionen ungebremst ins Gesicht fliegen. Wenn Du selbst ein Kind hättest, das vergewaltigt oder sogar noch ermordet wurde, dann bin ich mal gespannt, wie Du denkst und dann handelst. (/zitat) Ich könnte sogar völlig verstehen, wenn diese betroffenen Eltern Mordlust in den Augen hätten, solange sie diese berechtigten Gefühle nicht auch umsetzen.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 15.07.2005    um 21:09 Uhr   
ich sage ja nicht, daß man beim verlust einer nahen person keinen groll hegt, wer weiß schon, auf welche gedanken man da kommen kann. die realität ist ja bekanntlich um vieles schlimmer als die phantasie, - gerade im hier besprochenen problemkreis. deshalb der hinweis auf die dringend nötige seelsorge, - denn der haß frißt sich fest und nimmt lebensfreude, zerstört das leben. soll england nun den irak großflächig bombardieren, weil die angehörigen der opfer nach rache schreien ? drakonische maßnahmen haben bislang noch nie etwas genutzt - außer noch mehr leid zu erzeugen -, weil die ursachen nicht angegangen wurden. wenn ich falsch liege, dann laß ich mich gerne belehren.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 15.07.2005    um 21:11 Uhr   

(zitat)Dann wirst Du anders Denken und Handeln, ich habe es bei 2 Menschen gesehen, die, bevor Ihnen dies selber passierte, sagten, die Täter gehören für immer weggesperrt. (/zitat)

(zitat)Fragt doch mal die Eltern, eines misshandelten oder sogar zusätzlich getöteten Kindes, was diese mit dem Täter bzw. Täterin machen würden! Das Denken in Deutschland ist, bezüglich Kindesmisshandlung, das in solchen Fällen ein Todesurteil für den bzw.die Täter / Täterinnen vollstreckt werden sollte.(/zitat)

tut mir leid .. dann habe ich das wohl falsch interpretiert.

(zitat)Sorry, wenn ich hart bin, jedoch gehören diese Täter auf den Stuhl, aber auch die Eltern von den Tätern müssen durchleuchtet werden und notfalls ebenfalls mit der vollen Härte bestraft werden. (/zitat)
und hier haste dich nur für extramobiliar der zelle in der jva eingesetzt .... :-)

sehen wir die erschreckend hohen zahlen bei sexuellen übergriffen auf kinder, dann sei mal eine kecke frage erlaubt : wäre es möglich, daß dieser aufschrei, der durchs land geht, eventuell damit zusammenhängt, daß ehemalige opfer den medienwirksam publizierten täter in dem sinne bestraft haben möchten, wie sie es gerne bei "ihrem" täter hätten, an den sie sich jedoch aus scham nicht rantrauen ?
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geschrieben am: 15.07.2005    um 21:19 Uhr   
(zitat)und: niemand ist endgültig geheilt.(/zitat)
bei sexueller gewalt, pädophilie oder kindsmord ?

(zitat) Aber es ist vermutlich aus Deiner Sicht besser, lieber Täter behandeln und später auf freien Fuß zu lassen, damit diese ( in den meisten Fällen ) wieder loslegen können. Tolle Einstellung! (/zitat)
beleg das doch mal mit zahlen nur weil die medien wochenlang auf dem thema rumreiten, sprechen sie doch nur von einem fall. über das wahre ausmaß an mißhandlungen jedweder art an kindern schweigen sie sich jedoch aus.

(zitat)Mal sehen, wie endlos diese Diskussion weitergeht und wieder sind in der Zwischenzeit Kinder vergewaltigt und umgebracht worden..(/zitat)
wäre schön, wenn du die tatbestände trennst, - alles zusammen gibt keinen sinn.

aber rechnen wir nach : alle dreißig minuten wird in deutschland ein mißbrauch angezeigt,

1997 17.000 fälle
1998 17.000 fälle
2001 15.000 fälle mit 1 todesopfer
2002 15.000 fälle
2003 15.000 fälle mit 3 todesopfern
2004 15.000 fälle mit 4 todesopfern.
(Link jeweilige polizeiliche kriminalstatistik)

jeder zehnte fall führt zur verurteilung. dies erklärt sich (auch) duch falsche anschuldigungen inbesondere bei familienrechtlichen auseinandersetzungen oder mangelnde beweislage.

die dunkelziffer der einzelnen fälle liegt dreimal bis zehnmal so hoch, also werden im schlimmsten falle alle zehn minuten zwei mädchen und ein bub sexuell mißbraucht. .

die zahlen können sehr wohl gemindert werden - da ist das gesamte soziale umfeld gefragt, - geschwister, eltern, verwandte, bekannte, nachbarn, ärzte, jugendamt, erzieherinnen, mitschülerinnen, lehrerinnen- , endlich mal tacheles zu reden und natürlich auch die politikerinnen, - nicht mit dem populistischen ruf nach härteren gesetzen sondern durch einen aktiven kampf gegen ungleichheit und ungerechtigkeit.

während du den text liest dürfte wieder ein mißbrauch passiert sein. willst du nun vergeltung oder vermeidung ?

Geändert am 15.07.2005 um 21:21 Uhr von starchaser
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