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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.07.2005    um 19:46 Uhr   


die geforderte neutralität des moderators ist kaum umsetzbar, wie du selbst schon sagst, vulcania.
doch spricht unterdrückung von kritik für eine besondere art der moderation, die parteiisch aussieht. das ist auch das, was unhold im letzten beitrag ansprach mit dem schönen bild vom schiedsrichter.
und wenn jemand es ungehörig findet, was teilweise zu lesen ist oder eine schlechte kinderstube zwanglos ausgelebt wird, dann ist sehr wohl die moderation gefragt. läßt die moderation dies zu, muß sich sich auch der frage stellen, warum sie das zuläßt und dies begründen.
ansonsten kocht natürlich einiges hoch auf dauer, - insbesondere wenn man zusätzlich manche kläffernicks wüten läßt gegen user, und sich dann wundert, daß bei der zensur der gebissenen diese direkter werden als es einem lieb ist. dadurch züchtet man eventuell nur noch neue kläffer an, die sich dann ungestraft an dritten für das schadlos halten, was die moderation verursacht hat. diese leute dürfen dann verhöhnen, anschwärzen, beleidigen usw., hauptsache sie gehen keinen moderator an.

und du vertrittst genau das, was unhold schon als grund für eskalationen herausgearbeitet hat : eine sache persönlich zu werten. so wie du sagst : das ist "mein" thread, so erscheint mir manche aktion im forum zu sagen "das ist mein forum". und genau das ist doch das problem : es ist nicht deins oder meins, sondern "unseres". ansonsten wäre es kein öffentliches forum.

(zitat)meinungen sind immer subjektiv, da sie aus dem entstehen, was man wahrnimmt, und wie man diese wahrnehmung umsetzt .. ich bilde mir eine meinung bei dem, was ich, unter anderem in diesem forum, lese .. äußere ich sie, so findet sie die zustimmung des einen oder die ablehnung des anderen .. es liegt in der natur des menschen siegen zu wollen .. und wie geht das besser, als einen anderen herauszufordern, in dem man ihm ans bein pinkelt? ..(/zitat)

auch wenn meinungen gewiß subjektiver natur sind, bedeutet das doch nicht den freibrief für fehlende objektivität.

stellen wir den streit der diskussion gegenüber, so sind es dieselben gedanken aber die wahl der worte ist anders. und die wahl der worte hat oft etwas mit dem aktuellen gemütszustand der jeweiligen person zu tun.
gerade ein forum gibt mir die möglichkeit, mich auszuklinken, die kiste runterzufahren und mal frische luft zu schnappen. gerade im nonverbalen bereich habe ich die möglichkeit, die löschtaste zu verwenden - nicht um den anderen beitrag zu entfernen, sondern um meine antwort zu verändern.
und wenn dies alles auf überforderung und/oder burn-out beruht, dann sollte ich mich dem streß auf geeignete weise entziehen oder mir ernsthaft ( eventuell mit den anderen mods ?) überlegen, wie dieses manko dauerhaft beseitigt werden kann. ansonsten werde ich krank ..

zu brass noch einige anmerkungen
(zitat)Allerdings sehe ich, anders als Unhold, die Ursache für die schlechte Grundstimmung nicht bei den Moderatoren oder OP`s. [..] es werden laufend Forderungen an sie herangetragen und sie müssen entscheiden, wie sie darauf reagieren können oder wollen.(/zitat)

schwierig ist geewiß auch der wegfall aller rituale und die neu erlebte direktheit, welche hoffentlich irgendwann einmal, auch einen menschlicheren umgang mit fremden ermöglichen werden. und ich denke, jeder user hat ein recht auf antworten.

(zitat)§ 7
Die Einhaltung dieser Regeln wird durch uns und die Operator/Moderatoren überwacht. Die Operator/Moderatoren helfen Ihnen bei Fragen und Problemen und machen Sie darauf aufmerksam, wenn Sie sich nicht korrekt verhalten.
Störenfriede, die andere User belästigen oder sich daneben benehmen, können von den Operatoren gesperrt werden. Sollte kein Operator anwesend sein, können Sie uns per Mail informieren: chatworld@worldweb.de(/zitat)

da steht doch ganz klar zulesen, daß der moderator die regeln überwacht und auf regelbrüche hinweist. da steht nichts von kommentarloser löschung. da steht nichts davon, daß sie sich entscheiden können, ob sie nun "reagieren können oder wollen".

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.07.2005    um 19:47 Uhr   
aber wie kann ich nun die anfragen unter ein dach bekommen ?

was mir dazu einfällt : ich behaupte jetzt mal - die forderungen lassen sich bündeln, - die meisten werden sich überschneiden in der intention. das zeigt sich an den reaktionen, die kommen. hier sind inzwischen richtige automatismen am werk, die der ursprünglichen anfrage nicht gerecht werden. letzten endes ist da rauszulesen : "nicht schon wieder ! hab ich das nicht schon tausendmal erklärt ?". da ständig neue user dazukommen, die in der regel eine ordentliche anfrage stellen, ist es jedoch die pflicht, jeden einzelnen auch ernst zu nehmen und ihm sachlich zu antworten.
wenn mir das auf dauer "zu dumm" wäre, dann würde ich das, was meistens kommt, zusammenfassen und die frage samt antwort oder checkliste auf allgemeinverständliche art ins forum stellen und dies verbindlich für alle handhaben. dann kann ich meine erste antwort damit verlinken. sollten fragen kommen - dann wäre eine erweiterung meines eintrags nötig.
am leichtesten wäre das am forum support zu bewerkstelligen.

des weiteren gibt es wohl einen zusatz zu den nutzungsbedingungen, der wohl im lauf der zeit dazugeschrieben wurde. den hat keiner der nutzer unterzeichnet. warum werden offensichtliche schwächen der nutzungsbedingungen nicht einfach mit dem betreiber besprochen und diese gegebenenfalls erweitert ? auch er hat doch ein interesse an einem reibungslosen ablauf und - im gegensatz zu den moderatoren, einen ruf des unternehmens zu verlieren.
und dieses regelwerk verbindlich auf alle anzuwenden und sich natürlich auch selbst daran zu halten. ich wette, verringert die anfragen gewaltig.

(zitat)Ich bin überzeugt, hätten wir homogene Gruppen, die nach Bildungsstand, Alter und Intelekt durchsortiert wären, gäbe es weit weniger Zoff. - Diese Struktur ist aber in einer Community wie dieser absolut undenkbar. Darum werden die Diskussionen immer dann aus dem Ruder laufen, wenn von der sachbezogenen Ebene auf das Suchen und Aussprechen von Eigentümlichkeiten anderer User umgeschwenkt wird.(/zitat)

der soziale erklärungsansatz von brass mit den "sozialen Reibungspunkten" erscheint mir übrigens zu einfach gestrickt. da denke ich nur ans oktoberfest oder andere gelegenheiten, bei denen sich alles trifft und dennoch klar kommt. auch bildung hat meines erachtens nichts mit gutem benehmen zu tun.
dieses abstempeln und in schubladen stecken zieht nur noch tiefere gräben. und die spannungen, welche sich daraus ergeben, sind berechtigt. denn diese reiben am berechtigten reibepunk, - der diskriminierung.
zu einem forum hat jeder zugang, egal aus welchem land, egal aus welcher schicht, egal mit welchem bildungsstand und selbst ein jugendlicher kann seine meinung einbringen und diese ohne "milde blicke" einem erwachsenen servieren.
reduzieren wir also die anderen nicht auf uns gefällige merkmale, nehmen wir ihn ernst ohne ansehen der person. das ist eine große chance - auch mal andere zu verstehen. und wenn wir das hinbekommen, dann ist das problem auf lange sicht lösbar.

(zitat)Hier können sich Leute aus sämtlichen Lagern, die eine Bevölkerung so mit sich bringt, an allen Themen beteiligen, gerade so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Da der Umgangston oftmals zwar innerhalb einer gesellschaftlichen Schicht, Gruppe o.ä. angemessen und geboten zu sein scheint, kann der gleiche Umgangston allein schon auf Grund unterschiedlichem Alters falsch verstanden werden und Ursache für Zoff sein.(/zitat)

EDIT : punkte ausgebessert
ich denke nicht, daß generell einer bestimmten bevölkerungsschicht gutes benehmen oder friedfertigkeit zugesprochen oder abgesprochen werden kann.
Geändert am 01.08.2005 um 19:46 Uhr von starchaser
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Nutzer: DerUnhold
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geschrieben am: 30.07.2005    um 21:03 Uhr   
Hallo "chaser".
Ich habe mich zwar schon von Cw verabschiedet, aber wie ich schon schrieb reagiere ich noch auf direkte Fragen an mich.

Zu deiner Frage: Wann und in welchem Umfang ist Gewalt richtig,notwendig oder zu rechtfertigen??


1.) Denke ich das die Beantwortung dieser Frage eines ausführlichen eigenen Threats bedürfte!

2.) Bin ich gerne bereit mit dir und anderen zu diskutieren, aber nicht mehr hier bei Cw. (im Zweifelsfall lasse ich dir meine e-mail addi zukommen und wir diskutieren es privat.

3.) Ganz stark vereinfacht und sehr grob im Muster: Gewalt ist immer dann gerechtfertigt wenn es sich um Notwehr handelt, allerdings hat sie sich selbst dann an gewisse humane (moralische) Grenzen zu halten.<-- siehe mein Statement im Beitrag "London".(Ausführung würde/könnte Stunden dauern).

3a.) Wenn alle anderen Mechanismen versagt haben ist eine gewisse Form der Gewalt vertretbar um auf ein eklatantes Problem hinzuweisen. (z.B. Gewalt gegen Sachen um auf politische Missstände himzuweisen)-gewagte These,ich weiss-.

3b.) Ich lebe ja nun nicht auf nem Extra-Planeten, also ist klar, das ich von früh bis spät täglich allen möglichen Formen von Gewalt ausgesetzt sehe.
Auch die dauerhafte Berieselung mit z.B.:Werbung/ Musik/ Lärm/ Uniformität im Erscheinungsbild...etc.etc.. können durchaus als Formen von Gewalt verstanden werden.
Du siehst (und wusstest es sicher schon lange vorher gg)
es ist ein recht umfangreiches Gebiet und sicher nicht mit "schnellen kurzen Schüssen" schlüssig zu beantworten.
mit freundlichem Gruss
DerUnhold
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 30.07.2005    um 21:08 Uhr   
wenn sich jeder am riemen reißt, braucht es keine NUB .. wer allerdings nur dann funktioniert, wenn ein regelwerk aus unzähligen paragraphen dahintersteht, der muss wirklich seine denkweise überprüfen ..

ich habe mir heute dieses ganze zeugs zum ersten mal ganz durchgelesen und finde es ehrlich gesagt bestürzend, dass derart selbstverständliche dinge übehaupt in paragraphen gepackt werden müssen .. ein jeder, der ein mindestmaß an anstand und benimm besitzt, braucht diesen ganzen quark nämlich nicht, sondern sorgt von alleine dafür, dass sich sein verhalten in vernünftigen bahnen bewegt ..

fazit: mods wären dann sinnlos, weil sie nicht benötigt werden würden ..

wozu also das ganze noch erweitern? .. und ich stelle jetzt einige ganz provokative fragen .. funktioniert der deutsche nur, wenn man ihm sagt, was er zu tun und zu lassen hat? .. ist der deutsche nicht in der lage eigenständige entscheidungen zu treffen? .. ist der deutsche ohne paragraphen überhaupt lebensfähig? ..

wann immer ich solche aufrufe nach erweiterung und überarbeitung eines regelwerks lese, beantworte ich diese fragen mit: ja, nein, nein ..

ich für meinen teil habe wenig lust, in einer big-brother-gesellschaft vor mich hinzuvegetieren .. denn mit der aufstellung aller möglichen regeln endet das ganze schlussendlich in totalitärer gedankenkontrolle ..

wenn du dorthin willst, starchser, viel glück .. denn du wärst einer der ersten, die dem strikten regelwerk zum opfer fallen würden

ps: eigentlich dachte ich, es ginge hier im "streitkultur" und nicht um "gute mods, böse mods" ..
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 30.07.2005    um 21:50 Uhr   
aber darauf läufts doch im endeffekt in letzter zeit immer hinaus V. :(
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Nutzer: Gast_Genie
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geschrieben am: 30.07.2005    um 22:16 Uhr   
Bei diesem ganzen egozentrischen Gerede hier, wo die eigene Inkompetenz des Streitens auf andere abgeschoben wird und wilde Theorien und Psychoanalysen gemacht werden, bekomm ich echt das Kotzen.

Was hat eine Moderation mit der Streitkultur der Teilnehmer zu tun? Eine Moderation ist lediglich dafür da, die Regeln und die gesetzlichen Bestimmungen umzusetzen. Nicht mehr und nicht weniger. Ein normaler Dikussionsteilnehmer mit gesunder Einstellung, was Anstand, Moral, Disziplin und TOLERANZ angeht, wird niemals einen Moderator bemerken, noch mit ihm zusammentreffen. Die Teilnehmer bestimmen ausschließlich selbst den Diskussionsverlauf und sonst niemand. Wie kann man auf die geistreiche Idee kommen, nach einem Moderator zu schreien, wenn die eigenen Fähigkeiten, die Diskussion in die richtige Bahn zu lenken, fehlschlagen bzw. halt nicht ausreichen?! Was für ein armes Verhalten, dann auch noch die Moderation verantwortlich zu machen, wenn die eigene Diskussion total in die Hose geht.

Das "geniale" an der ganzen Sache ist allerdings, dass sich hier Leute herausnehmen, für die Allgemeinheit zu sprechen und ihre Ansichten als das Maß aller Dinge hinstellen, obwohl sie gerade mal 1% der Teilnehmer dieser Community darstellen.
Geändert am 30.07.2005 um 22:32 Uhr von Genie
Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides.
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 31.07.2005    um 10:59 Uhr   
(zitat)..original von starchaser [...]
warum werden offensichtliche schwächen der nutzungsbedingungen nicht einfach mit dem betreiber besprochen und diese gegebenenfalls erweitert ? auch er hat doch ein interesse an einem reibungslosen ablauf und - im gegensatz zu den moderatoren, einen ruf des unternehmens zu verlieren.
und dieses regelwerk verbindlich auf alle anzuwenden und sich natürlich auch selbst daran zu halten. ich wette, verringert die anfragen gewaltig.[...] (/zitat)Der Betreiber ist ein Wirtschaftsunternehmen. Das einzige, was für ihn zählt, sind klicks, denn die bringen ihm Geld. Es ist eine uralte Binsenweisheit, dass immer dann, wenn sich in einer community gezofft wird, die klickrate steigt. Der Betreiber kann also überhaupt kein Interesse daran haben, dass hier in allen Hallen friede freude eierkuchen herrscht.

(zitat)
der soziale erklärungsansatz von brass mit den "sozialen Reibungspunkten" erscheint mir übrigens zu einfach gestrickt. da denke ich nur ans oktoberfest oder andere gelegenheiten, bei denen sich alles trifft und dennoch klar kommt. auch bildung hat meines erachtens nichts mit gutem benehmen zu tun. [...]
dieses abstempeln und in schubladen stecken zieht nur noch tiefere gräben. und die spannungen, welche sich daraus ergeben, sind berechtigt. denn diese reiben am rechten punkt, - der diskriminierung.(/zitat)
Starchaser stellt mich hier als Mensch rechter Gesinnung hin. Die Lächerlichtkeit dieser Behauptung versteht derjeninge, der die Foren schon länger verfolgt und meine Threads gelesen hat.
Der rechte Punkt, wie er hier so voluminös ausholt, ist defakto eine Schwäche der Gesellschaft, die es noch nie begriffen hat, reibungslos schichtenübergreifend miteinander umzugehen. Starchaser stellt hier eine von mir gemachte Analyse über die Problematiken des Miteinanders so dar, dass es aussieht, als wäre ich ein Rechtspopulist oder gar ein verkappter Neonazi. Wenn Diskussionen so primitiv geführt werden, wie er es hier mal wieder vorführt, braucht er sich nicht zu wundern, dass es nicht funktioniert. Ich habe lediglich versucht zu analysieren, warum es hier laufend zu Streitigkeiten kommt. Dass es unterschiedliche Gruppierungen und Schichten in der Gesellschaft und somit auch hier gibt. Eine Qualifizierung der einzelnen Gruppen/ Schichten habe ich in keiner Weise
vorgenommen.
(zitat)zu einem forum hat jeder zugang, egal aus welchem land, egal aus welcher schicht, egal mit welchem bildungsstand und selbst ein jugendlicher kann seine meinung einbringen und diese ohne "milde blicke" einem erwachsenen servieren.
reduzieren wir also die anderen nicht auf uns gefällige merkmale, nehmen wir ihn ernst ohne ansehen der person. das ist eine große chance - auch mal andere zu verstehen. und wenn wir das hinbekommen, dann ist das problem auf lange sicht lösbar.(/zitat) Auch hier wieder das typische Verhalten von starchaser, Diskussionsteilnehmer zu diffamieren. Ich habe niemanden auf irgend etwas reduziert.

(zitat)
ich denke nicht, daß generell einer bestimmten bevölkerungsschicht gutes benehmen oder friedfertigkeit zugesprochen oder abgesprochen werden kann.(/zitat)
Und auch hier wieder der unterschwellige Vorwurf, ich hätte das getan.

Fazit: Starchasers größte Freude ist es, sich in seinen Beiträgen so zu äußern, dass es äußerlich den Anschein erweckt, er diskutiere sachlich. Fakt ist jedoch, dass er es nicht lassen kann, Leuten Dinge zu unterstellen, die sie niemals gesagt haben. Der Grund hierfür ist vermutlich, dass er durch gezielte Provokation zu erreichen versucht, dass die Betroffenen aus der Haut fahren, damit er sie anschließend dem Lager der dummen Ignoranten zuordnen kann, die unfähig sind, Zusammenhänge zu erkennen und zuzuordnen und sich dann anfangen, unqualifiziert zu äußern.
Wenn man sein Verhalten nun mal mit der Erkenntnis in Bezug bringt, dass Zoff Klickrate bringt, arbeitet er mit seinem Verhalten der Abacho AG zu.
Wohl möglich steht er sogar auf deren Lohnliste?

Brass
Geändert am 31.07.2005 um 11:05 Uhr von Brass
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 31.07.2005    um 12:32 Uhr   
Also das bringt mich wirklich zum Nachdenken .....

Bin ich wirklich ein dummer und gewalttätiger Mensch, weil ich schon mal in einem Wutanfall meinen Brotkasten in die Ecke geworfen habe, ders leider nicht überlebt hat .....

Bin ich aggressiv, weil ich mir nicht von jedem alles mögliche um die Ohren hauen lasse und dann auch mal anfange, laut zu werden (und das kann ich gut!) ......

Bin ich nicht zurechnungsfähig, weil ich einem schon mal eine geknallt habe, weil der mir einfach an den Hintern gefaßt hat ......

Und das schlimmste von allem: Brauch ich einen Psychiater, weil ich jemanden, den ich leiden kann und der mir seinen "Dreck" reindrücken möchte, einfach nicht zuhöre, also mit anderen Worten absolut diskussionsunfähig bin ......

Fragen über Fragen .......

Aber vermutlich habe ich das hier eh alles nicht kapiert ;-)

In diesem Sinne - Merlie :-)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 31.07.2005    um 18:14 Uhr   
ohne auf die fragen einzugehen, greift sich vulcania allein den ruf nach einer schaffung verbindlicher regeln heraus, ohne den kontext zu betrachten und stützt sich auf eine utopie um gleichzeitig für anarchie zu plädieren.

(zitat)wenn sich jeder am riemen reißt, braucht es keine NUB(/zitat)
das ist richtig, dann bedarf es keiner gesetze, keiner zehn gebote, keiner regeln. keiner richter, keiner moderatoren, keiner polizisten, keiner soldaten, keiner auskotznicks.

(zitat)wann immer ich solche aufrufe nach erweiterung und überarbeitung eines regelwerks lese, beantworte ich diese fragen mit: ja, nein, nein .. (/zitat)

es ging um erweiterung ? - nein

(zitat)ist der deutsche ohne paragraphen überhaupt lebensfähig? .. (zitat)
der deutsche eventuell schon, - aber die anderen auch, die deutsche, die ausländer ?

(zitat)ich für meinen teil habe wenig lust, in einer big-brother-gesellschaft vor mich hinzuvegetieren .. denn mit der aufstellung aller möglichen regeln endet das ganze schlussendlich in totalitärer gedankenkontrolle ..(/zitat)

würdest du uns deinen gedankengang bitte erklären ? ich sehe nicht den weg von den nutzungsbedingungen hin zur gedankenkontrolle.

(zitat)wenn du dorthin willst, starchser, viel glück .. denn du wärst einer der ersten, die dem strikten regelwerk zum opfer fallen würden(/zitat)
inwiefern ?

(zitat)wozu also das ganze noch erweitern? (/zitat)
meinen vorschlag habe ich doch begründet : es existiert ein zusätzliches regelwerk, welches die nutzungsbedingungen aufweicht und vieles der willkür ausliefert. diese willkürliche handhabung wirft fragen auf und schreit nach einer einheitlichen und verbindlichen handhabung.

(zitat)eigentlich dachte ich, es ginge hier im "streitkultur" und nicht um "gute mods, böse mods" .(/zitat)
da du das thema angesprochen hast, bin ich darauf eingegangen. streitkultur im internet ist schließlich ein teil der streitkultur im allgemeinen. es ging, denke ich auch nucht um "gute mods, böse mods" , sondern den umgang unter allen beteiligten : user-user, user-mods, mods-mods

(zitat)(/zitat)
genie poltert mal wieder rum in alter manier und sieht leute, die nach moderation rufen, als heulsusen. doch sagt genie zu recht
(zitat) Eine Moderation ist lediglich dafür da, die Regeln und die gesetzlichen Bestimmungen umzusetzen. Nicht mehr und nicht weniger.(/zitat)
diese aussage steht im konflikt zu genies übrigen aussagen.

Geändert am 31.07.2005 um 23:16 Uhr von starchaser
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 31.07.2005    um 18:14 Uhr   
brass erklärt uns im zusammenhang mit den nutzungsbedingungen

(zitat) Der Betreiber ist ein Wirtschaftsunternehmen. Das einzige, was für ihn zählt, sind klicks, denn die bringen ihm Geld. Es ist eine uralte Binsenweisheit, dass immer dann, wenn sich in einer community gezofft wird, die klickrate steigt. Der Betreiber kann also überhaupt kein Interesse daran haben, dass hier in allen Hallen friede freude eierkuchen herrscht. (/zitat)

mir ist diese binsenweisheit nicht bekannt, woher hast du sie ?
ich nehme an, du redest von klicks auf die eingeblendeten werbungen. ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, jemals einer werbung nachgegangen zu sein. im allgemeinen sehe ich diese auch gar nicht.

(zitat)Starchaser stellt mich hier als Mensch rechter Gesinnung hin [..]. als wäre ich ein Rechtspopulist oder gar ein verkappter Neonazi (/zitat)

habe ich das ? nein, ich denke nicht. ich habe dich weiter oben mal mit law-and-order in verbindung gebracht, - das wäre eventuell als populistisch zu verstehen. aber das, was du herausliest, habe ich weder beschrieben noch ausdrücken wollen.
die einzige wertung, die ich mir über deinen beitrag erlaubte, war die einstufung als "resignierend", - da du keine lösung siehst.

du schreibst
(zitat)Ich bin überzeugt, hätten wir homogene Gruppen, die nach Bildungsstand, Alter und Intelekt durchsortiert wären, gäbe es weit weniger Zoff. - Diese Struktur ist aber in einer Community wie dieser absolut undenkbar.(/zitat)
homogene gruppen sind doch schubladen, oder ? diskriminierung ist übrigens kein "rechtes" moment, die rechten zeigen sich nur recht talentiert diskriminierung gehörig zu verschärfen. und du schreibst ja selbst, es sei "undenkbar". und ich ergänze - wohl auch in deinem sinne - es wäre auch nicht wünschenswert.

ich stimme dir auch zu, daß im normalen umgang die von dir angesprochenen probleme eine gewisse brisanz darstellen. doch redeten wir ja nicht über den alltag sondern über das forum. im normalen umgang schieben sich die leute ja auch keine zettelchen zu, um zu kommunizieren. wer weiß, - eventuell wäre das ja ratsamer, - die zettelchen kann man noch beim verfassen oder vor der abgabe zerknüllen ? ;-)

(zitat)Dass es unterschiedliche Gruppierungen und Schichten in der Gesellschaft und somit auch hier gibt(/zitat)
..welche sich in einem forum austauschen können, was ich ja als chance zum verständnis herausgearbeitet habe.

sieh dir mal deinen beitrag an und meine aussage, in der ich dich deines erachtens diffamiert habe. habe ich nicht einen gedanken von dir aufgegriffen und weiter ausgeführt ?

alles in allem wiederum habe ich dir gesagt, daß ich deine ansicht nicht teile, und dies begründet. es wäre schön, wenn du darauf eingingst. eventuell wäre es auch angebracht die "sozialen Reibungspunkten" zu definieren ?

nachtrag :
(zitat)Hier können sich Leute aus sämtlichen Lagern, die eine Bevölkerung so mit sich bringt, an allen Themen beteiligen, gerade so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.(/zitat)
dem stimme ich nicht zu

(zitat)(/zitat)

und zu merlie :
ich nehme an, wir sind wieder beim alltag ? solange sich in der ecke kein mensch aufhielt,, isses doch ok :-) und wen du dem kerl, der deinen bezaubernden hintern begrabschte, statt einer ohrfeige ne klage verpaßt hättest, würde er sich das tun bei allen überlegen, - so wird er es sich eventuell nur bei dir überlegen.

du meinst also : wie ich in den wald rufe, so schallt es auch zurück. die frage ist nur, ob das "so" in einem gewissen rahmen bleiben und damit die eskalation unterbunden werden kann ?
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 01.08.2005    um 08:38 Uhr   
(zitat)Original von Starchaser brass erklärt uns im zusammenhang mit den nutzungsbedingungen
(/zitat) Diesen Zusammenhang habe ich weder hergestellt noch für meine Aussagen benutzt.
(zitat)
mir ist diese binsenweisheit nicht bekannt, woher hast du sie ?
ich nehme an, du redest von klicks auf die eingeblendeten werbungen. ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, jemals einer werbung nachgegangen zu sein. im allgemeinen sehe ich diese auch gar nicht.(/zitat) Die Binsenweisheit entnehme ich der Forenübersicht. In der Spalte Views stehen die für den Betreiber Geldbringenden Daten. Threads mit hohem Konfliktpotential haben oft dreifach so hohe Zugriffsraten, wie Threads ohne.
Nein ich rede nicht von den Klicks auf Werbebanner, sondern von Klicks auf Threads. Rat mal, warum ne Bandenwerbung in der Allianzarena teuerer und begehrter ist für die Werbenden, als aufm Bolzplatz in Kleinchaserhausen. Die Kohle fließt nicht, weil auf die Banner geklickt wird, sondern weil hier ein irrer Traffic herrscht.
(zitat) habe ich das ? nein, ich denke nicht. ich habe dich weiter oben mal mit law-and-order in verbindung gebracht, - das wäre eventuell als populistisch zu verstehen. aber das, was du herausliest, habe ich weder beschrieben noch ausdrücken wollen.
(/zitat) Du hast also nicht geschrieben, dass ich am RECHTEN Rand reibe nein? .. Das hat dir dann wohl Steven oder Crime in den Text reingebaut ... hm?
du schreibst
(zitat)homogene gruppen sind doch schubladen, oder ? diskriminierung ist übrigens kein "rechtes" moment, die (/zitat) Es ist völlig gebräuchliche Praxis, Gesellschaften zu strukturieren. Die Soziologen haben darüber allgemein anerkannte wissenschaftliche Texte verfasst, die Du im Internet ohne weiteres lesen kannst. Von Schubladen habe ich in dem Zusammenhang noch nie etwas gehört. Aber wenn Du die Disziplin der Soziologie neu erfinden willst, bitte sehr. Viel Spaß dabei. - ohne mich.
Es ist ebenfalls keine Diskriminierung eine Gesellschaft zu strukturieren. Denn eine Bevölkerung besteht nunmal aus unterschiedlichen Gruppen. Wenn das Benennen dieser Gruppen für Dich schon eine Diskriminierung darstellt, möchte ich mal von Dir gern wissen, für was du die Tagesschau hälst, die täglich von DEN Arbeitslosen spricht, oder DEN Urlaubern oder DEN Bildungsbürgern oder DEN Schwarzarbeitern oder DEN Studenten etc. ... alles Gruppen innerhalb der Bevölkerung über die man nicht sprechen darf oder was??? Die Tagesschau ist dann wohl das Organ der rechten Hetze .. hm? Genau so Stern, Spiegel, Focus etc. Weil die ja auch in Schubladen denken und schreiben ??
(zitat) ich stimme dir auch zu, daß im normalen umgang die von dir angesprochenen probleme eine gewisse brisanz darstellen. doch redeten wir ja nicht über den alltag sondern über das forum.(/zitat) Den Vergleich zwischen Oktoberfest und Forum hast Du gebracht, nicht ich. In dem Zusammenhang könntest Du mal bitte erklären, wo Du da Parallelen siehst. - Ich kann jedenfalls keine sehen. Auf dem Oktoberfest wird diskutiert? Dort gibt es keine Raufereien und alle liegen sich in den Armen? man man man .. auf welchen Mond lebst Du denn??

(zitat)
[...]welche sich in einem forum austauschen können, was ich ja als chance zum verständnis herausgearbeitet habe. [...]habe ich nicht einen gedanken von dir aufgegriffen und weiter ausgeführt?(/zitat) Das tust Du bei jedem, der es wagt, anderer Ansicht zu sein als Du. Einen Gedanken aufnehmen und fortführen bedeutet nicht, den Diskussionsteilnehmern das Wort im Munde zu verdrehen.

(zitat)alles in allem wiederum habe ich dir gesagt, daß ich deine ansicht nicht teile, und dies begründet. es wäre schön, wenn du darauf eingingst. eventuell wäre es auch angebracht die "sozialen Reibungspunkten" zu definieren ?(/zitat) Wenn Du es als Begründung für Deine Meinung empfindest, Dich bockig wie ein Esel gegen die Gedanken eines Diskussionsteilnehmers stellst und dir von ihnen die simpelsten Dinge bis ins kleinste Detail zerlegen zu lassen, weil Du angeblich nicht verstehst, was die Leute meinen, muss ich Dir leider sagen, dass ich diese Begründung nicht verstehe. - Erklär doch mal, was du meinst. Wenn Du über die jetzt plötzlich wieder sozialen- und nicht mehr rechten Reibungspunkte lesen möchtest, kann ich dir gern ein paar Buchtitel nennen. Ich sehe mich hier nicht in der Pflicht, dir Allgemeinwissen beizubringen.

nachtrag :
(zitat)Hier können sich Leute aus sämtlichen Lagern, die eine Bevölkerung so mit sich bringt, an allen Themen beteiligen, gerade so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.(/zitat)
(zitat)dem stimme ich nicht zu (/zitat)
Ach? Es schreiben hier also doch nur Leute aus einer gesellschaftlichen Schicht oder wie? Es gibt hier also keine Schüler, keine Berufstätigen, keine Arbeitslosen, keine Stadtbewohner, keine Landeier??? - Junge Du hast echt n Rad ab.
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
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Nutzer: Gast_Genie
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geschrieben am: 01.08.2005    um 09:28 Uhr   
(zitat)Junge Du hast echt n Rad ab.(/zitat)Is nich wahr?! ;p
Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 01.08.2005    um 19:48 Uhr   
oki, das rad hab ich wiedergefunden, - wer hat die fehlnde zierblende gesehen ? :-)

bei meiner suche nach quellen landete ich auch bei brassens thread gegen rechte einflüße und war sehr erstaunt darüber, wie scharf ich tirox und brass angegangen habe. da schaukelte sich die diskussion in der tat zum handfesten streit auf. für den unangemessenen ton möchte ich mich nachträglich enttschuldigen.

und nein, ich habe nicht gesagt, daß du am rechtsextremen rand reibst. mit "rechten punkt" meinte ich auf keine fall "rechtsextremen standpunkt", sondern einen "berechtigten reibepunkt". es handelte sich nicht um eine versteckte anspielung und mir ist auch klar, daß du dich gegen rechte parolen vehement wehrst. ich habe den strittigen passus umgeschrieben.

als möglichkeit, die zahl der einlaufenden anfragen im forum zu verkleinern, schlug ich vor, " dieses regelwerk verbindlich auf alle anzuwenden und sich natürlich auch selbst daran zu halten und du hast geantwortet, daß ein ruhiges furum nicht unbedingt im sinne des betreibers sei. deshalb stellte ich den bezug her.

zwecks der klicks eine frage - erhält der betreiber lediglich für das einstellen von werbung geld, oder richtet sich die prämie nach der anzahl der aufrufe der seite eines werbenden ?

und natürlich ist es "gebräuchliche Praxis,, Gesellschaften zu strukturieren". doch besteht doch gerade über foren die möglichkeit, ohne anschauen der person des anderen, mit diesem zu kommunizieren, - sei es nun sachlich oder unsachlich. bei jedem, der hier einlaß findet, - also sechzehn jahre aufwärts, kann ich doch voraussetzen, daß dieser ein mindestmaß an anstand mitbringt und sich an ein paar grundsätze hält, die in den nutzungsbedingungen stehen. ..und eben nicht so redet "wie ihm der schnabel gerade gewachsen ist". ( <---- dem schnabel stimmte ich nicht zu ! )
und dieser kleinste gemeinsame nenner, den die moderation zu gewährleisten hat, reicht doch völlig aus, um halbwegs entspannte diskussion zu führen. daraus ergibt sich eine recht homogene masse mit eigenen meinungen aber ohne diskriminierung. deshalb die frage : welche sozialen reibungspunkte entstehen nun ?

vergleiche ich die foren von süddeuscher oder zeit mit dem hiesigen, so sehe ich dort auch die leute ihre meinung mit glühendem eifer vortragen, aber dennoch ein ruhigeres gesamtbild.

auf dem oktoberfest habe ich bislang nur eine einzige (massen-)schlägerei erlebt, welche jedoch innerhalb einer gruppe ausgetragen wurde - bis die ordnungskräfte eingriffen. passanten, die nicht zu der gruppe gehörten, blieben unangetastet. und das ist schon recht lange her. das oktoberfest fiel mir ein, weil auch hier menschen aus aller herren länder, verschiedenster schichten, religionen und alters in einem steten strom zusammenkommen. gut, - die wenigsten kommen zum diskutieren. ;-.) fällt dir ein besseres beispiel ein ?
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geschrieben am: 02.08.2005    um 09:05 Uhr   
(zitat)Original von starchaser. ...oki, das rad hab ich wiedergefunden, - wer hat die fehlnde zierblende gesehen ? :-)

bei meiner suche nach quellen landete ich auch bei brassens thread gegen rechte einflüße und war sehr erstaunt darüber, wie scharf ich tirox und brass angegangen habe. da schaukelte sich die diskussion in der tat zum handfesten streit auf. für den unangemessenen ton möchte ich mich nachträglich enttschuldigen.[...]
(/zitat)
Diese beiden Absätze von Dir zeugen von Größe. Du hast gemerkt, dass jemand, den Du vermutlich auf Deiner Seite der Meinung wähntest, plötzlich zum Dauerfeuer auf Dich bläst und hast Dich gefragt, woran das wohl liegen könnte. Jetzt hast Du den Grund gefunden und selbst erkannt, dass da mal was schief gelaufen ist. Deine Entschuldigung nehme ich an.
Das Umschreiben wäre nicht nötig gewesen, da ich durchaus in der Lage bin, zu verstehen, was Du tatsächlich meintest. - Ich habe es absichtlich falsch verstanden, um Dir daraus einen Strick zu drehen. - Damit hätte ich nach Deiner Entschuldigung sofort aufgehört.

(zitat)als möglichkeit, die zahl der einlaufenden anfragen...[...] (/zitat) ok

(zitat) zwecks der klicks eine frage ...[...] (/zitat) Auf der Startseite dieser Community gibt es einen Punkt, der heißt Werbung. Schau mal rein.
Im Allgemeinen richtet sich der Preis für einen Werbeplatz in einem Medium nicht danach, wie groß der reelle Erfolg der Werbung ist, sondern nach der Einschaltquote, der Auflage, dem Traffic.
Beispiel: Führe ich ein eigenes Forum in dem ich eine handvoll user habe, ist dieses Forum für die Werbewirtschaft uninteressant. Habe ich ein Forum und einen Chat, in dem zu Spitzenzeiten einige zig tausend Leute=klicks zusammen kommen, kann ich "Werbefläche" teuer verkaufen. Je mehr Traffic, je teurer die Preise für Werbung. Je sorgfältiger die Zielgruppenanalyse, die ich für potentielle Werbekunden bereitstellen kann, je erfolgreicher können die Werbekunden bei mir werben. Ergo: Für den Erfolg der Werbung, also für das reelle anklicken der Banner sind die Werbeleute selber verantwortlich. Platzieren sie in einer Community wie CW Klingeltönewerbung, Erotikawerbung, MP3-Sites-Werbung, etc. werden sie relativ erfolgreich sein, weil das die Zielgruppen anspricht, die hier schwerpunktartig vertreten sind. Würden sie Werbung für große Literatur, klassische Musik oder teuren Schmuck setzen, hätten sie keinen Erfolg. - Wenn aber der Betreiber dieser Community seinen Usern sagt: Leute klickt auf die Werbung, lasst Popupps zu und kauft ab und an mal was bei denen, die hier Werbung machen, verteuert er damit lediglich seine Werbebannerpreise. Ob die User diesem Aufruf tatsächlich nachgehen, interessiert den Betreiber nur marginal.

tu bi kontinjut
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geschrieben am: 02.08.2005    um 09:06 Uhr   
(zitat)
und natürlich ist es "gebräuchliche Praxis,, Gesellschaften zu strukturieren". ... [...](/zitat)
Ich weiß zwar nicht, woher Du den Ansatz nimmst, dass die Abstammung der User aus unterschiedlichen sozialen Schichten irgendetwas mit Erziehung, Anstand oder sonstigem Verhalten im Internet zu tun hat. (Wer denkt denn hier nun in Schubladen?) Es ist sonnenklar, dass der Sohn oder die Tochter vom Rangierhelfer Schulze genau so intelligent und wohlerzogen sein kann, wie die Tochter von Prf.Dr.Dr. Arnulf von Kohlen und Reihbach. Das ich das behaupten würde, behauptest Du. Ich hingegen meine, wenn in einem Medium wie diesem, Leute zusammen kommen, die zwangsläufig unterschiedliche Interessen haben, weil sie aus unterschiedlichen ges.Strukturen stammen, birgt das ein enormes Aggressionspotenzial. Denn die Tocher vom Schulze hört von ihren Eltern täglich die Sorge über die Reformen in Deutschland. (nur mal als Beispiel) Sie spürt die damit verbundene Angst ihrer Eltern vor der Zukunft. Vielleicht sogar die Angst vor dem Verlust der Arbeitsplätze der Eltern. Sie meint also für sich, und das mit absolutem Recht, der Arbeiterklasse (krasses wort gg) in Deutschland steht das Wasser bis zum Hals. Der Sohn eines Arbeitslosen findet hingegen, den Leuten, die noch Arbeit haben, geht es klasse und verschließt sich vor den Sorgen der andern, weil er seine eigenen als viel schlimmer empfindet. Und die von Kohlen und Reihbachs? .. Lachen über den ganzen Pöbel, kaufen sich nen neuen Bundestagsabgeordneten und fliegen nach Monacco für ne Tasse Cappu mit Bum Bum Borris.
Ich persönlich sehe, dass hier jeder so schreibt, wie er will. Die einen schreiben sachlich und formulieren ganz passabel, die andern schreiben sachlich, formulieren aber in ner Modesprache und wieder andere ballern einfach nur hirnlos rum und produzieren zu 100% Scheiße. Und das ganze Strukturenübergreifend. Das verstehe ich unter Reibungspunkten.
(zitat)
vergleiche ich die foren von süddeuscher oder zeit mit dem hiesigen, so sehe ich dort auch die leute ihre meinung mit glühendem eifer vortragen, aber dennoch ein ruhigeres gesamtbild. (/zitat)
Ich will mir kein Urteil erlauben, möchte aber mal munter drauf los vermuten, dass in den von dir angesprochenen Foren der Anteil jugendlicher und kinder wesentlich geringer sein dürfte, als bei CW. (Könntest Du im Übrigen anhand der dort geschalteten Werbung nachprüfen.) gg
(zitat)
auf dem oktoberfest habe ich... [...](/zitat)
Solange die Menschen ein gemeinsames Ziel vorschwebt, solange können sie relativ gut zusammen auskommen. Auf dem Oktoberfest werden wohl in der Regel keine sozialbrisanten Themen diskutiert. Es sei denn, die Frage nach dem Spender der Nächsten Runde Bier steht auf der Tagesordnung. gg
Würdest Du ein Festzelt voller Leute aus dem Konsens eines Volksfestes reißen und sie gemeinsam über die Lösung der Probleme Deutschlands diskutieren lassen, könntest Du innerhalb kürzester Zeit den SanKra rufen.

Zurück zum Forum:
Hier redet sehr wohl jeder so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Das macht die Sache bunt, ich finde es toll. Es fängt nur an zu nerven, wenn einer, egal wie er sich artikulieren kann, penetrant wird.
Das Ziel, welches Du hier verfolgst, nämlich eine bessere Basis für gemeinsame Diskussionen zu schaffen, ist gelinde gesagt naiv. Hier stänkert der pubertierende teenie, weil seine Hormone nix anderes zulassen. Hier geifert der sich in der Anonymität wohl fühlende, im RL gemoppte, hier kapieren Intelligenzallergiker nix, hier suchen durchschnittlich Begabte Kommunikation und es versuchen sich ständig irgendwelche Frettchen zu Ops / Mods zu kühren. - Tausend unkanalisierte Interessen - tausend unterschiedliche Ziele - kein Konsens. < Das ist übrigens keine Resignation, sondern ein nüchterner Blick auf die Umgebung, der zu der Erkenntnis führt, hier Mod/Op zu sein ist so lustig, wie auf Borneo im Suppentopf der Familie Kanni Bal zu landen.

Prost
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geschrieben am: 04.08.2005    um 01:10 Uhr   
Der "Unhold" ist schuld... bitte entschuldige, falls du das lesen solltest, unhold... Dein Hinweis auf bestimmte Beiträge im Forum sorgten dafür, dass ich nun auch zu den "Klickenden" gehöre. Ich bin nach dem Lesen vieler Beiträge zum Thema Mods und OPs sowie zum Weltgeschehen erst heute auf das Thema "Streitkultur" aufmerksam geworden und stelle erfreut fest, dass sich Menschen auch kultiviert auseinandersetzen können. Vielleicht liegt es an der überschaubaren Anzahl der Diskussionsteilnehmer, die sich meines Erachtens zudem auf einer gleichen geistigen Ebene befinden. Das würde ein wenig der Theorie von Brass entsprechen. Vielleicht ist es aber auch viel einfacher. Die teilnemenden Nicks haben gelernt, wie man ein Thema lebendig hält und die anderen nicht "zu Tode" redet. Die Beiträge sind hier kürzer, nicht so ausschweifend. Am Ende eines Beitrages habe ich noch halbwegs im Kopf, was an dessen Anfang steht. Es wäre schön, wenn sich diese Art der Auseinandersetzung durchsetzen könnte.
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geschrieben am: 04.08.2005    um 18:02 Uhr   
ob uns die klärung einer schuldfrage weiterhilft, tantchen ? kaum, behaupte ich mal, - zudem ist vieles gar nicht mehr rekonstruierbar. vieles wurde gelöscht aber auch nachträglich verändert, ohne daß dies auf den ersten blick zu ersehen ist. somit ist es sehr schwer, sich wirklich ein bild von den vorfällen zu machen.
auch wurden einige angstbesetzte themen formuliert, was dem leser gewiß unangenehm war. die frage nach schuld ist recht müßig, die situation ist wie sie ist und sie zu ändern wäre wünschenswert, nicht einen sündenbock zu finden und zu opfern
und ich weiß ja - ich plapper immer zuviel, wenn ich die genialen ameisen mit der urzeit zusamenbringe ;-)

interessanterweise liefert uns brass gleich ein paar anknüpfungspunkte zum thema. und gewiß ist es wohl einfacher der familie bal noch würzvorschläge für einen schmackhaften sud zu unterbreiten als ein pulsierendes forum zu moderieren ;-)

so geht es sicher nicht darum, stets mit den anderen einer meinung zu sein. es ist doch der kern des demokratischen gedankens, daß es sehr wohl widerstreitende meinungen gibt und, falls nötig kompromisse möglich sind.
einer meinung zu sein ist natürlich auch erlaubt ! :-) gefährlich ist nur die gemeinsame meinung um jeden preis. das erzeugt zwar ein gewisses gefühl der sicherheit, doch trügt dieses. das in- sein-wollen kann ein wichtiger ansatz fürs mobbing werden.
zum anderen erkennen wir, daß nicht ausgelebte konflikte untergründig weiterwirken. im schlimmsten falle führt dies zu handlungen, die völlig im widerspruch zum sonstigen handeln stehen. somit werden die inhalte immer unwichtiger und eine sachlichere auseinandersetzung erheblich erschwert.
an und für sich finde ich es gar nicht so schlimm, wenn einem der wind ins gesicht bläst.
wäre ich also nicht dank crimetime bei der suche nach zitaten auf den beitrag gestossen, wüssten wir bis heute nicht, daß es brass um eine entschuldigung ging.

die gewalt im alltag wird zu einem immer größeren problem. die medien berichten regelmäßig von brutalitäten. eigentlich nie erwähnt werden jedoch die kleinen gewaltanwendungen des alltags, wie zum beispiel mißachtung, demütigung und unterdrückung. diese sind schon so ( oder immer noch ) üblich, daß sie kaum mehr als gewalt erkannt werden. bezeichnenderweise kann gerade das erleben solcher gewalt kerzengerade in eine kriminelle laufbahn führen.

zum berühmten gewachsenen schnabel noch ein nachtrag : mir ging es nicht um ein plädoyer für stil, rechtschreibung, hochsachliche texte oder ähnliche belanglosigkeiten. sondern danach, wie jemand mit anderen umspringt. und wenn nun einer beleidigend ist bezüglich anderer oder gar ganzer gruppen, bedarf dies im interesse aller auch einer distanzierung von diesen äußerungen.
das gilt doch sowohl für das richtige leben als auch im virtuellen raum.
eventuell handelte es sich ja gar nicht um einen angriff und eventuell erkennt der betroffene auch, daß er ernst genommen wird. und das ist meines erachtens der übergeordnete konsens. einer meinung zu sein kann nicht das ziel sein, denn dann gehen viele anreize verloren.
die einteilung nach persönlich erlebter menschlichkeit, benehmen und friedfertigkeit erlaubt überdies jedem, seine schublade zu verlassen. und dies auf einfache weise, da die regeln jedem bewußt sind und keinen vor eine schwierige oder gar unlösbare aufgabe stellen. aus streng gegliederten sozialen systemen wiederum kommt man nicht so schnell raus.

wie man beim oktoberfest zwar die box wechseln kann, doch kaum auf die idee kommt, sich mitten in eine andere gruppe reinzusetzen. gewiß ist es der größte drogenumschlagplatz für alkohol (der welt ?). doch werden hier auch wegweisende wirtschaftliche entscheidungen getroffen. auch hier unterhalten sich die gruppen untereinander und trinken nicht nur schweigend ihr bier oder knabbern am brathendl. und trotz der mannigfaltigen interessen geht es doch recht glimpflich aus, - von den vielen bierleichen mal abgesehen.

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geschrieben am: 04.08.2005    um 18:04 Uhr   
alle versuche, die gesellschaft zu strukturieren, haben noch vor einigen jahrzehnten geholfen, die welt zu erklären. der sich immer schneller verändernden gegenwart werden die alten erklärungsversuche jedoch in der regel nicht mehr gerecht. doch ist es richtig, daß die alten strukturierungen immer noch verwendet werden, - schon mangels brauchbarer konzepte.
wenn sich adalbert schulze und gernot arnulf jedoch in einem forum aneinander annähern können und sich erklären, dann wäre doch viel gewonnen : nämlich eine sensibilisierung für den anderen und das fremde. und bestenfalls auch verständnis für die nöte und probleme des anderen. in der gelebten realität ist solch eine möglichkeit fast ausgeschlossen.
und die andere komponente ist sicher auch der austausch der einzelnen kulturen, welche gerne als im kampf gegeneinander ausgelegt werden. und dieser austausch ist sehr nötig geworden angesichts der rasenden globalisierung. das mag naiv wirken, aber was wäre zu tun ?

zum thema der ursachen für konflikte haben wir schon eine ganze menge zusammengetragen. was mir fehlt sind jedoch auch die mit dem inhalt transportierten empfindungen. gefühle sind ja oft angstbesetzt.
die unfähigkeit, sein gefühlsleben zu beschreiben und dem anderen zu vermitteln. hindern doch letzten endes daran, konflikte überhaupt anzusprechen und fördert den plötzlichen wutausbruch, in dem sich all das angestaute entlädt, - meist am falschen .
geht es also nicht auch darum, auszudrücken, warum man was gerade sagt und wie man sich dabei fühlt. sei es nun unmut, überraschung, angst, wut, trauer, glück, begeisterung usw. usw.
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Nutzer: runaway
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geschrieben am: 04.08.2005    um 20:41 Uhr   
...Empfindungen zu beschreiben... meintest Du damit, diese schriftlich darzulegen oder im Rahmen eines persönlichen Gesprächs vorzutragen?
Übrigens, unsere "verwandschaftlichen Beziehungen" sind meines Erachtens im chat besser aufgehoben. Als "Tantchen" fühle ich mich hier im Forum unwohl...ich spürte beim Lesen der ersten Zeilen so ein wohlwollendes Tätscheln...:-)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 04.08.2005    um 21:52 Uhr   
nix wohlwollend :-)

ich denke, gefühle ausdrücken zu können, ist in beiden situationen wichtig. sowohl im echten leben, wo noch körperhaltung, gesichtsausdruck, bewegung mitspielen. und noch wichtiger im forum, wenn diese ausdrucksmöglichkeiten ohnehin fehlen und damit mißverständnisse die folge sind. meint der andere das nun ironisch oder ist das wirklich sein ernst ? ist die andere nun sauer oder drückt sie sich nur unglücklich aus ?
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Nutzer: runaway
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geschrieben am: 05.08.2005    um 00:42 Uhr   
Ich stimme dir zu.
Eine Gefühlsäußerung im Forum kann noch so gut durchdacht und formuliert sein, sie bleibt meines Erachtens ein Wagnis. Denn diese Äußerung wird in der Anonymität des Forums, je nach Lust und Laune der anderen, ernsthaft, herablassend, ablehnend,ganz oder in Teilen usw. kommentiert.


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Nutzer: LieberDirk33
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geschrieben am: 05.08.2005    um 16:36 Uhr   
Lächelt. Ein endloses Diskutieren über das Thema "Streit".
Hier wird über "Streit" gestritten. gg

Endlose Dikussionen werden nicht`s bringen, jeder Mensch ist anders und niemand wird den anderen ändern können, man kann sich nur selbst ändern.

Auch wenn in dieser virtuellen Welt, viele reale Menschen hinter den PC`s sitzen, es bleibt ein virtueller Platz, für alles mögliche.

Nur wenige anscheinend sind ehrlich, die meisten eben leider nicht. "Carpe Diem" anstatt zu streiten.

Ein kleines Zitat, welches passend zu sein scheint:

"Da streiten sich die Leut` herum
wohl um den Wert des Glücks,
der eine heißt den anderen dumm,
am End` weiß keiner nix" ( F.Raimund,Verschwender)
"Nur die, die wirklich aufrecht stehen können, können nach oben schauen und werden die einzigen sein, die die Sterne sehen" ( Nostradamus )
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 05.08.2005    um 23:01 Uhr   
es geht um streit-kultur, - auch wenn die beiden worte sich zu widersprechen scheinen.
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Nutzer: MassenMeinung
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geschrieben am: 06.08.2005    um 14:24 Uhr   
Gefühlskrüppel unterdrücken Gefühle. Dieser Mangel an Masse bedarf keiner Ausdruckmöglichkeiten.

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 07.08.2005    um 21:45 Uhr   
was unterdrückt wird, ist vorhanden. also bedarf es um so mehr des ausdrucks :-)
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