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Streitkultur

Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 28.07.2005    um 01:33 Uhr   
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 28.07.2005    um 01:34 Uhr   
konflikte gehören zum täglichen leben. zur lösung gibt es verschiedene ansätze. so zum beispiel die streitkultur, welche sich erlernen läßt und gewalt ausschließt. gewalt wiederum gibt es in verschiedener ausprägungen. die eskalationen haben oft eine gewisse reihenfolge : so beginnt es bei verbaler gewalt wie persönlichen anfeindungen, geht über die psychische gewalt wie mobbing und explodiert in der physischen gewalt. die einzelnen stufen verlaufen bei jedem anders, - bei dem einen ist hier "das maß voll", wo beim anderen der bogen noch lange nicht übrspannt ist.
hat man eine stufe erklommen, kann es sein, daß zur erhaltung des geschaffenen status quo einfach hier weiterverfahren wird : mensch hat gelernt.

eskaliert die auseinandersetzung, dann scheint ein gefühl der eigenen ohnmacht, im konflikt so nicht mehr weiterzukommen, zur gewalt überzuleiten. die folge wären überreaktion des einen und resignation des anderen. der konflikt ist jedoch nicht behoben, sondern bleibt unverarbeitet.
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 28.07.2005    um 07:48 Uhr   
Plausiebeles Statement chaser, doch wie schaut es mit der Streitkultur bei Dir aus?

Seit geraumer Zeit werde ich das Gefühl nicht los, dass Du hier nicht der Themen wegen schreibst, sondern aus anderen Gründen. Meiner Ansicht nach hast Du hier im Forum noch nie ein Thema so diskutiert, dass es für einen Teil der teilnehmenden User zur Meinungsbildung tauglich war. Dir liegt nicht daran, einen "Streit" so zu führen, dass Du von Deiner vorgefassten Meinung abweichst, um konsensfähig zu werden. Der einzige Zweck, der sich für mich erkennen läßt, ist der bloße Zeitvertreib. Dir macht es offenbar große Freude, im Internet zu recherchieren und anschließend mit den Ergebnissen hier Dein Näschen zu pudern, ohne den Sinn einer Diskussion auch nur ansatzweise zu akzeptieren.

Es mag sein, dass Du das für äußerst kultiviert hälst, ich halte das eher für debil und profilneurotisch ob der gewaltigen Masse an Beiträgen, die hier von Dir pro Nacht zusammen kommen. - Ich fürchte, ausser neddi2, der Dir offenbar eisern zur Fahne steht, wirst Du mit diesem Verhalten kaum mehr "Freunde" finden.

Ich persönlich finde es mehr als schade, dass Crime und Steven sich mit Dir beschäftigen müssen, weil Du sie mit Deinen Massenveröffentlichungen bindest und anschließend versuchst bloßzustellen, weil sie Deiner Meinung nach falsch reagieren.

Btw: Das tun sie m.E.wirklich. Kommentarloses Löschen der von Dir eröffneten Threads tät völlig ausreichen. Denn dieser Tripp, auf dem Du gerade zu sein scheinst, ist lächerlich.
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
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Nutzer: ephrata
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geschrieben am: 28.07.2005    um 17:33 Uhr   
"BOAH ...Brass.. du bist ein toller hecht!!!!".....
warum wird meine positive aussage bezueglich des sehr wertvollen Brass beitrags geloescht?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 28.07.2005    um 18:08 Uhr   
ich denke, im sumpf ist es sicherer als in schlammschlachten und der schlamm riecht angenehmer. ich danke dir, brass, für deine ausführungen, die nichts zum thema beitrugen.

also versuchs nochmal - etwas beizutragen.


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Nutzer: ephrata
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geschrieben am: 28.07.2005    um 18:28 Uhr   
"Freedom of expression is one of the most fundamental rights that individuals enjoy. It is fundamental to the existence of democracy and the respect of human dignity. It is also one of the most dangerous rights, because freedom of expression means the freedom to express one's discontent with the status quo and the desire to change it. As such, it is one of the most threatened rights, with governments - and even human rights groups - all over the world constantly trying to curtail it.
The United States, probably like no other nation, has recognized the importance of freedom of expression to safeguard democracy and grow as a nation. "(Derechos Human Rights)
beim verfolgen der “diskussionen” in diversen forumsbeitraegen, kommt mir der gedanke sehr nahe dass die deutschen in den letzten 60 jahren wohl immer noch nicht verstanden haben wie eine demokratie funktioniert.. schande auf die usa… wir haben es nicht verstanden es euch zu lehren….
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 28.07.2005    um 18:56 Uhr   
isses nicht auch mit der demokratie so wie mit der streitkultur und der gewalt ? es wird erlernt, - und bedarf der vorbilder und der erfolge. erst wenn ich erkannt habe, daß etwas besser für mich ist, nehme ich es an.
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Nutzer: Bonni
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geschrieben am: 28.07.2005    um 19:20 Uhr   
sachliches streiten bedarf eines starken charakters.
denn streit basiert doch auf gegensätzlichen meinungen.
man sollte in der lage sein, seine emotionen aussen vor zu halten und sich die gegenargumente anhören und auch den sinn der worte erfassen.geht das wenn ich emotional hochgehe???
ich denke nicht....
also sollte man zu allererst einmal lernen, seine emotionen in den griff zu bekommen.
bin ich dazu in der lage,kann ich den ausführungen anderer sachlich folgen und mich auch nur mit den argumenten, statt dem gegenüber,auseinander setzen.

zu guter letzt denke ich das diskussionen eher in den chat selber gehören sollten, weil man dann direkt stellung beziehen kann.ich werde nie verstehen warum das forum hier
so ausgeartet ist und persönliche "kämpfe" entstehen, so das viele beiträge des lieben friedenswillen geschlossen werden.
würden alle offen und ehrlich miteinander umgehen....
all das hier wäre unnötig.
fände es schön...wenn sich alle wieder ein stück weit annähern und diskutieren statt zu streiten.

in diesem sinne winke ich allen zu und gehe /:-)/
Bonni
....wer meint mich zu kennen.....ist einen langen weg gegangen
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Nutzer: ephrata
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geschrieben am: 28.07.2005    um 19:25 Uhr   
Wie recht du hastÂ…chaser.. die frage ist nur wie bringt man ignoranten bei nach zu denken und zu erkennen?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 28.07.2005    um 20:42 Uhr   
indem man diskutiert ..

ich verstehe, was du meinst. aber deine art von frieden wird stets latente agression bedeuten. unrecht produziert immer wieder neues unrecht. @ bonni
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Nutzer: ephrata
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geschrieben am: 28.07.2005    um 20:49 Uhr   
diskussion denke ich .. bringt leider nicht viel..man kann nicht auf ewige zeiten dummeheit tolerieren... man muss verhindern dass dummheit macht erlangt!
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Nutzer: Bonni
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geschrieben am: 28.07.2005    um 20:57 Uhr   
(zitat)indem man diskutiert ..

ich verstehe, was du meinst. aber deine art von frieden wird stets latente agression bedeuten. unrecht produziert immer wieder neues unrecht. @ bonni
(/zitat)

meine art von frieden?
ich glaube du hast es eben nicht wirklich verstanden
....schade :-(((

streiten kann man lernen....direkt und fair
und oberstes gebot--immer ohne publikum, denn das bedeutet doch "meinungsmachung"

naja...aber ephi pflichtet dir ja brav bei
ich hingegen habe halt eine eigene meinung die ich einfach
mal dazu beitrug....auch wenn sie ja nicht wirklich gefragt oder gewollt war...trotz öffentlich machen im Forum.

viel spaß beim euch weiterhin bälle zuspielen
geht lächelnd
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 28.07.2005    um 20:59 Uhr   
Man muß verhindern, daß Dummheit Macht erlangt Ephra? Dann muß ich Dich doch gleich mal an Deine ach so demokratische USA verweisen.

Merlie
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 29.07.2005    um 01:15 Uhr   
(zitat)"BOAH ...Brass.. du bist ein toller hecht!!!!".....
(/zitat)

Danke ephi!!! :-))
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Nutzer: ephrata
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geschrieben am: 29.07.2005    um 02:03 Uhr   
(zitat)Man muß verhindern, daß Dummheit Macht erlangt Ephra? Dann muß ich Dich doch gleich mal an Deine ach so demokratische USA verweisen.

Merlie(/zitat)

"DANKE MERLIE... endlich jemand ders kapiert hat!!!"
(bitte nicht wieder loeschen..ich freu mich wirklich dass es jemand kapiert hat)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.07.2005    um 18:13 Uhr   
(zitat)Es ist leider ein Fehler aufgetreten.

Fehlerbeschreibung: Die Maximallänge des Beitrags wurde überschritten.
Fehlernummer: 27
(/zitat)

also verzeiht, daß ich aufspalte :-)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.07.2005    um 18:14 Uhr   
vulcania schrieb bezüglich der obigen aussage von brass folgendes.
(zitat).. in den er seinen eindruck deines "streitverhaltens" zum ausdruck bringt, zeigt er das beste beispiel auf, wie streitkultur nicht funktioniert .. siehe Beitrag
[ der weitere gesprächsverlauf unter siehe Beitrag siehe Beitrag ] (/zitat)

titel und einleitung waren persönlich gehalten . um antworten zur damit verbreiteten meinung zu unterbinden, hat vulcania gleichzeitig bei der Moderation beantragt, den thread abzusperren :

(zitat)ja, ich habe bereits zu anfang um schließung gebeten, .. und zwar in dem von MIR eröffneten thread "tausche starchaser gegen jörgl", denn DU in deiner anmaßenden art neueröffnet und/oder verschoben haben wolltest .. zufrieden?!! siehe Beitrag(/zitat)

das von vulcania aufgeworfene problem selbst bedarf mangels inhalt oder ernst keiner weiteren diskussion. eventuell liegt jedoch in dieser entscheidenden aussage eine tiefere wahrheit verborgen : das ist mein thread, er gehört mir allein, darin drücke ich aus, was ich denke und mich schert es einen feuchten kehricht, was andere denken.

ein forum wiederum basiert auf dem meinungsaustausch mit anderen. selbstgespräche sind eher der fall fürs tagebuch unter dem kopfkissen, dem ich meine intimsten gedanken anvertraue. diese wiederum mache ich nicht öffentlich.

wenn ich einen punkt zur diskussion stelle, dann gehört es zur streitkultur, dem anderen die chance zu geben, sich dazu zu äußern. unterbinde ich dies , per ordre de mufti, so sind weitere auseinandersetzungen früher oder später vorprogrammiert.
sobald ich der breiten öffentlichkeit ein thema auftische, so ist es unfair, dies zu tun, um sie eine kröte schlucken zu lassen, zu der sie sich nicht äußern darf. denn sobald ich öffentlich agiere, ist es nicht mehr "mein" thread, sondern der aller, die sich beteiligen wollen und dem thema dienliches vortragen möchten.
"mein thread" ist es nur noch in dem sinne, daß ich mit dem einstellen eines threads auch die verantwortung für den thread übernehme, ihn zusammen mit den moderatoren zu moderieren. also meinungen zusammenzufassen, die diskussion mit lockerem zügel zu lenken, ungereimtheiten zu klären und offene fragen zu beantworten. unterstellt, das thema war mir ernst, dann versteht sich dies von selbst, da mir die sache so wichtig war, sie öffentlich zu machen und einer breiten leserschaft vorzulegen.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.07.2005    um 18:15 Uhr   
genie wiederum schlägt vor(zitat)Wenn ich wirklich an einer Diskussion über das eigentliche Thema interessiert wäre, würde ich jegliche Postings oder Postingteile ignorieren, die sich nicht mit dem Thema befassen. Da du dies selbst nicht kannst, hast du dir deine Frage "Warum ist gesundes Streiten nicht möglich?" selbst beantwortett.
siehe Beitrag(/zitat)

ich denke nicht, daß sich streitkultur darin ausdrückt, andere meinungen einfach zu ignorieren, weil sie "sich nicht mit dem Thema befassen". wenn der beitrag wirklich nichts mit dem thema zu tun hat, dann sind die moderatoren gefragt. anderenfalls kann ich als teilnehmer auf jeden fall zum ausdruck bringen, daß ich den bezug zum thema nicht sehe und ihn für verfehlt halte. der andere hat dann immer noch die möglichkeit, zu antworten und eventuell bezüge aufzudecken, die mir bislang verschleiert waren. den anderen einfach zu ignorieren wiederum wäre unfair.

brass, schlägt in die gleiche kerbe und gibt die radikalste steigerung in sachen law and order zum besten
(zitat) Kommentarloses Löschen der [..] Threads tät völlig ausreichen.(/zitat).

er plädiert also, den anderen von vornherein mundtot zu machen, weil sich dieser angeblich schon längst disqualifiziert hat. das wird sich keiner wünschen, deshalb erübrigt sich die weitere diskussion des vorschlages.



bonni wiederum trägt vor
(zitat)sachliches streiten bedarf eines starken charakters denn streit basiert doch auf gegensätzlichen meinungen(/zitat)

dem starken charakter würde ich, ehrlich gesagt, keine große bedeutung beimessen. dann wäre eine starke meinung nur mit einem starken charakter verbunden. und ich denke, auch sachlich vorgetragene meinungen können falsch sein und auch eine unsachlich vorgetragene meinung kann stimmen. das herausarbeiten wäre dann mitunter aufgabe der teilnehmer.
und natürlich gibt es rivalisierende meinungen, welche koexistieren können. ansonsten könnte nicht die bessere siegen im lauf der zeit sondern es bleibt beim von den jeweiligen machthabern oder eliten verordneten status quo.

(zitat)zu guter letzt denke ich das diskussionen eher in den chat selber gehören sollten, weil man dann direkt stellung beziehen kann (/zitat)

in diesem sinne wäre das forum kein lebendiges wesen mehr, sondern nur noch geeignet, abgeschlossene meinungen in form von essays aufzunehmen. dazu würde sich wikipedia eher eignen.
der chat ist doch etwas mit schnellebigem inhalt, in dem ich mich zeitgleich nur mit einer sehr begrenzten anzahl an leuten auseinandersetze. das forum trifft auf eine weitaus größere leserschaft, die unabhängig von meiner anwesenheit etwas dem thema beitragen können. ich denke mal, chat und forum sind zwei prinzipiell verschiedene dinge.

die politische brisanz mancher aussagen hat ephrata ja schon angesprochen.



Geändert am 29.07.2005 um 18:17 Uhr von starchaser

Geändert am 29.07.2005 um 18:28 Uhr von starchaser
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.07.2005    um 18:15 Uhr   
brachte ich oben noch unter, - bitte diesen beitrag entfernen
Geändert am 29.07.2005 um 18:18 Uhr von starchaser
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.07.2005    um 19:10 Uhr   
(zitat)diskussion denke ich .. bringt leider nicht viel..man kann nicht auf ewige zeiten dummeheit tolerieren... man muss verhindern dass dummheit macht erlangt!(/zitat)

sie bringt etwas, wenn sie überzeugt. wenn in einer demokratie die dummen gewählt werden und macht erhalten, so ist es das, was die mehrheit wollte.
auch hier helfen nur diskussion und aufzeigen der mißstände und gefahren, - sowie das gute vorbild.
in einer diktatur sehen die dinge wieder anders aus, aber auch hier hilft es nicht einfach draufzuprügeln und zu behaupten, ich bringe dir die letzte weisheit. das sehen wir ja am irak.
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Nutzer: ephrata
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geschrieben am: 30.07.2005    um 02:12 Uhr   
(zitat)(zitat)diskussion denke ich .. bringt leider nicht viel..man kann nicht auf ewige zeiten dummeheit tolerieren... man muss verhindern dass dummheit macht erlangt!(/zitat)

sie bringt etwas, wenn sie überzeugt. wenn in einer demokratie die dummen gewählt werden und macht erhalten, so ist es das, was die mehrheit wollte.
auch hier helfen nur diskussion und aufzeigen der mißstände und gefahren, - sowie das gute vorbild.
in einer diktatur sehen die dinge wieder anders aus, aber auch hier hilft es nicht einfach draufzuprügeln und zu behaupten, ich bringe dir die letzte weisheit. das sehen wir ja am irak.
(/zitat)

RICHTIGÂ…in einer demokratie geniesse ich das recht als opposition meine meinung ueber die (dummen) ignoranten und selbstherrlichen fuehrungs/leitungs personen laut und deutlich von mir zu geben.. dies erlaubt diskussionen die unter umstaenden .. wenn sachlich und friedvoll gefuehrt werden Â… zum tieferen nachdenken und anders handeln leitenÂ… wann genau gabs hier im chatworld op/moderatoren wahlen?? Solange man persoenliche angriffe.. loeschen von beitraegen die einfach nicht akzeptiert sind weil sie mit der massenmeinung nicht harmonieren.. und mopping duldetÂ…werden diskussionen zu nichts ausser weiteren streitgespraechen und missstimmungen fuehren.
Geändert am 30.07.2005 um 02:12 Uhr von ephrata

Geändert am 30.07.2005 um 19:53 Uhr von ephrata
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Nutzer: DerUnhold
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geschrieben am: 30.07.2005    um 11:37 Uhr   
Im allgemeinen: Konflikte ohne Gewalt??
Kaum denkbar,da doch die meisten Konflikte deshalb entstehen,weil jeder davon ausgeht, dass seine persönliche "Wahrheit" die einzig seligmachende sei.(Egal ob auf der persönlichen 2 Personen- oder der Staatsebene)
Wesentlicher Bestandteil einer konfliktarmen Streitkultur ist meiner Meinung die Grundeinstellung,anzunehmen selber NICHT im Besitz der endgültigen und alleinseeligmachenden Wahrheit zu sein. Erst dann ist man doch in der Lage seinem Gegenüber überhaupt offen und aufmerksam zuzuhören.Es könnte ja sein man erfährt etwas den eigenen Horizont erweiterndes?? und erreicht dadurch einen Gewinn für sich selber.
Doch leider ist die hier,wie auch woanders,gängige Praxis -ähnlich unseren streitunfähigen Politikern- nur ein Abspulen immer wiederkehrender Phrasen. Das es bei derartiger "Diskussionsweise" nicht auf die Antwort des anderen ankommt -geschweige eine Dialektik der angeführten Thesen erwünscht wäre- liegt auf der Hand.
Diese Beschreibung des Zustands verwundert aber kaum, sind doch positive Vorbilder in Diskussion (Streitkultur) nur mit der Lupe zu finden. Welche gesellschaftlichen Zwänge dieses Manko begründen mag sich dann doch jeder selber fragen/beantworten (würde zu weit führen dies hier zu begründen).
Im speziellen: Warum es hier bei Cw kaum möglich ist vernünftige Diskussionen kontroverser Ansichten zu führen hat sicherlich viele Gründe.
Ein Hauptgrund (für mich) liegt in der mangelhaften Fähigkeit der -die Foren überwachenden- Mod's. Schon klar, sie sind auch nur "Leute wie du und ich" und deshalb vielleicht zwangsläufig überfordert ??
Das Problem ist nur, das eine vernünftige Diskussion unter ungeübten wohl einer "Leitung" oder "Moderation" bedarf und wenn diese nicht funktioniert/funktionieren kann, wohl fast immer in persönlichen Diffamierungen und reinen Provokationsorgien enden wird. Schade, aber es ist wohl so!

-Um nicht missverstanden zu werden, obige Aussage ist kein pauschales "ans Bein pinkeln" gegen die Mod's, nur eine Analyse, so wie ich es halt verstehe.
Damit komme ich zum -vorläufig-letzten Punkt.
Vieles gesagte/geschriebene wird -genau wie im chat- viel zu persönlich genommen.
Leidenschaft gehört zu jedem Meinungsaustausch,aber eine konträre Meinung heisst noch lange nicht das mich der andere persönlich angegriffen hat. Ich habe aber oft den Eindruck, dass jede abweichende Meinung sofort "persönlich" genommen wird. Zeichen von mangelndem Selbstbewusstsein??
Auch hier gilt:
Übung macht den/die Meister

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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 30.07.2005    um 12:25 Uhr   
schon vor langer zeit äußerte ich meine meinung zum thema "moderation" .. ein moderator hat die aufgabe zu lenken, ohne dabei seine eigene meinung einzubringen, schon gar nicht die diskussion in eine richtung zu lenken, die seinem gusto entspricht ..

etwas, das hier nicht umzusetzen ist, da die moderatoren allzuoft angesprochen oder taten von ihnen erwartet werden .. um also den forderungen einiger user gerecht zu werden, dass sie ihre eigene meinung und interaktion aus der diskussion heraushalten, müssten eben diese user auch in der lage sein, eine persönliche ansprache der mods und forderungen an die mods zu unterlassen oder aber eine löschung und/oder änderung des beitrags in kauf zu nehmen und zu akzeptieren .. und hier fängt das problem an ..

im grunde heißt das nämlich nichts anderes, als dass die mods ihre füße stillzuhalten haben, wenn sie, in mitunter wüster art und weise, angesprochen werden .. wer bitte tut das? .. die wenigsten lebewesen dürften eine ghandi-mentalität besitzen ..

man könnte jetzt auch das wort "streiten" an sich auseinandernehmen und ganz genau hinschauen, was dies eigenltich bedeutet .. "für eine gerechte sache streiten" .. dies zu tun, denkt beispielsweise jeder terrorist, denkt mr. bush im weißen haus, denkt jeder, der für eine sache eintritt, und das im übermaß mit gewaltsamen mitteln .. "streitmacht", so nennt man doch die armeen, die entweder ein anderes land angreifen oder es verteidigen?! .. streit ist verbunden mit dem aufeinandertreffen von kontrahenten, dem aufeinanderprallen verschiedener kulturen, religionen, denkweisen .. und ein jeder fühl sich im recht .. dass dies nicht emotionslos vonstatten geht, sollte jedem klar sein ..

bei einem streit versucht eine seite der anderen gegen deren überzeugung etwas aufzudrücken .. hier herrscht das gesetz des stärkeren .. die möglichkeit, dass ein streit im konsens endet, ist minimal - hier wird immer eine seite kleinbeigeben oder resignieren .. wobei ein solches ende stets trügerisch bleibt, denn nur zu oft wird der/die unterlegene nach einer möglichkeit suchen sich zu revanchieren ..

meinungen sind immer subjektiv, da sie aus dem entstehen, was man wahrnimmt, und wie man diese wahrnehmung umsetzt .. ich bilde mir eine meinung bei dem, was ich, unter anderem in diesem forum, lese .. äußere ich sie, so findet sie die zustimmung des einen oder die ablehnung des anderen .. es liegt in der natur des menschen siegen zu wollen .. und wie geht das besser, als einen anderen herauszufordern, in dem man ihm ans bein pinkelt? ..

es wird also nie wirklich friedlich werden in diesen foren .. es wird sich immer einer ungerecht behandelt fühlen .. darüber zu diskutiren, ist, wie das ende eines kreises zu suchen ..
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 30.07.2005    um 13:54 Uhr   
Ich stimme mit vielen Punkten Unholds und Vulcanias überein.

Allerdings sehe ich, anders als Unhold, die Ursache für die schlechte Grundstimmung nicht bei den Moderatoren oder OP`s. - Wie Vulcania schon ganz richtig sagte, es werden laufend Forderungen an sie herangetragen und sie müssen entscheiden, wie sie darauf reagieren können oder wollen.

Ich sehe ein grundsätzliches Problem in der Mischung der Leute, die sich an den hier stattfindenden Diskussionsansätzen beteiligen. Vergleicht man das mal mit einer zufällig in Gang kommenden Diskussion in der "freien Wildbahn", hat man hier das Problem, dass sich zum einen Generationsübergreifend auseinandergesetzt wird und dass man hier auf äußerliche Merkmale verzichten muss, die einen auf der Straße oder in der Kneiße um bestimmte Leute große Bögen schlagen ließen.

Hier können sich Leute aus sämtlichen Lagern, die eine Bevölkerung so mit sich bringt, an allen Themen beteiligen, gerade so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Da der Umgangston oftmals zwar innerhalb einer gesellschaftlichen Schicht, Gruppe o.ä. angemessen und geboten zu sein scheint, kann der gleiche Umgangston allein schon auf Grund unterschiedlichem Alters falsch verstanden werden und Ursache für Zoff sein.

Ich halte dieses Problem für nicht lösbar. Und das liegt ganz gewiss nicht an der Kompetenz oder Inkompetenz der Moderatoren, sondern schlicht und ergreifend an den üblichen sozialen Reibungspunkten, die hier ungefiltert aufeinander treffen.

Die Aufgabenbeschreibung Vulcanias für Moderatoren ist eine Idealvorstellung. Ich bin überzeugt, hätten wir homogene Gruppen, die nach Bildungsstand, Alter und Intelekt durchsortiert wären, gäbe es weit weniger Zoff. - Diese Struktur ist aber in einer Community wie dieser absolut undenkbar. Darum werden die Diskussionen immer dann aus dem Ruder laufen, wenn von der sachbezogenen Ebene auf das Suchen und Aussprechen von Eigentümlichkeiten anderer User umgeschwenkt wird. Den Moderatoren bleibt in diesem Fall nur das Durchgreifen, so wie wir es hier gewohnt sind. Andere Möglichkeiten stünden ihnen zwar mit Sicherheit zur Verfügung, lassen wir User aber nicht zu. Wir giften uns zuerst gegenseitig an, Mod löscht, wir giften den Mod an, der Mod sagt evtl was dazu, wir zweifeln seine Befähigung an ... mittlerweile ist das Sachthema völlig unwichtig geworden, die Klopperei mit dem Mod macht ja ach so viel mehr Spaß.

Fazit: Wenn wir hier tatsächlich vernünftig diskutieren wollten, müßten wir uns entweder ein stilles Örtchen dafür suchen, in dem wir unter uns sind, oder uns darin üben, alle unsachlichen Beiträge vollkommen zu ignorieren. - Aber wer will das schon??
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"Autor"  
Nutzer: DerUnhold
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geschrieben am: 30.07.2005    um 15:39 Uhr   
Hmm, o.k. @brass hast sicher Recht, das es auch an der Unterschiedlichkeit der User liegt.
Ich bin mir schon bewusst, das meine Kritik an den Mod's in diesem Zusammenhang ziemlich hoch ansetzt.
Aber wenn ich darüber nachdenke wie es möglicherweise besser gehen könnte fällt mir halt dieses von mit erwähnte Manko so ziemlich als erstes auf.
Ich weiss, das es wirklich schwer ist eigene Meinung und Diskussionsleitung auseinander zu halten, habe da auch selber schon Erfahrungen mit gemacht und meine eigenen Grenzen kennengelernt.
Aber es ist jedenfalls immer und immer wieder den Versuch wert daran zu arbeiten,sonst brauch sich einer diesen Job des Forummoderators doch gar nicht erst ans Bein zu hängen,oder??
Ist doch genau wie Schiedsrichter im Sport.Wenn ich es nicht schaffe die Regeln unparteiisch und manchmal vielleicht auch gegen meine eigene Überzeugung zu handhaben,dann sollte ich darüber nachdenken was anderes zu tun.
Schliesslich sind Regeln dazu da um den Umgang miteinander in vertretbaren Bahnen zu halten. Und der Spieleiter (in diesem Fall der Moderator) hat nichts weiter zu tun als unparteiisch darauf zu achten dass diese Regeln nicht mit Füssen getreten werden.
Wenn aber in vielen Fällen die Regeln mal so und dann wieder mal anders ausgelegt werden-es also keine Verbindlichen Regeln mehr gibt- dann braucht sich niemand wundern, dass sich auch niemand an irgendetwas hält!!
Und die Frage ist nicht die nach der Henne oder dem Ei,sondern eindeutig nach der Zuständigkeit und Verantwortung! Als einfacher User stehe ich der Gesamtcommunity gegenüber wohl in einer anderen Verantwortung gegenüber als ein Beauftragter/Organ des Betreibers, oder versteh ich mal wieder irgendetwas falsch ??
Nun ja wie dem auch sei, ich zieh für mich persönlich die Konsequenzen die sich daraus ergeben und gut ists (für mich).
Werde diese Diskussion -wenn ich nicht direkt angesprochen werde- nicht weiterführen, sondern mit Interesse lesenderweise verfolgen.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.07.2005    um 19:22 Uhr   
vielen dank für euer engagement !

(zitat)RICHTIGÂ…in einer demokratie geniesse ich das recht als opposition meine meinung ueber die dummen laut und deutlich von mir zu geben.. dies erlaubt diskussionen die unter umstaenden .. wenn sachlich und friedvoll gefuehrt werden Â… zum tieferen nachdenken und anders handeln leitenÂ… (/zitat)

stimmt schon ephy. was mir da noch einfällt, das wäre die frage : sind die leute dumm oder werden sie dumm gehalten ? und wenn ja, dann von wem und zu welchem zwecke ?
aufs erste fällt mir ein der machterhalt auf kosten der masse. denn nur ein informierter bürger ist doch letzten endes ein mündiger bürger. das hat schon der olle kant entdeckt.

(zitat)wann genau gabs hier im chatworld op/moderatoren wahlen??(/zitat)

die gab es nicht. ich denke mal, daß die angst da wäre, etwas aus der hand zu geben und sich entwickeln zu lassen, worauf ich keinen einfluß mehr nehmen kann. du schreibst ja selbst "As such, it is one of the most threatened rights, with governments - and even human rights groups - all over the world constantly trying to curtail it.". dies gilt sicher nicht nur für regierungen und das internet ist schließlich eine der größten herausforderungen unserer zeit, welche immer mehr gesellschaftliche fragen aufwirft und gerne undemokratische antworten zeitigt.

(zitat)Solange man persoenliche angriffe.. loeschen von beitraegen die einfach nicht akzeptiert sind weil sie mit der massenmeinung nicht harmonieren.. und mopping duldetÂ…werden diskussionen zu nichts ausser weiteren streitgespraechen und missstimmungen fuehren.(/zitat)

darauf weisen auch manche resignierenden passagen von unhold, brass und vulcania hin. im allgemeinen denke ich, daß zensuren denkverbote darstellen. unterstelle ich, daß der mensch ein moralisches wesen ist und lieber im frieden lebt mit anderen, dann bräuchte ich keine zensur, weil "verbotenes" gar nicht gedacht wird. leider lernt der mensch auch dinge, die seiner grundtendenz widersprechen, und hinterfragt es nicht. entweder weil das thema zu komplex ist, oder weil der neue gedanke hervorragend zum großen puzzlespiel seines lebens paßt.

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eine konsequente einhaltung würde viel unruhe ersparen.

unhold spricht zu guter recht auch das schlechte vorbild der politiker an. hier wird so richtig gezeigt, was demokratie heißt. stichworte wären machtworte, chefsachen, basta, die wir unter rechthaberei zusammenfassen können. die meist schon in frühester kindheit eingefleischten hierarchischen strukturen und hackordnungen mit ihren vernichtungsfeldzügen ohne rücksicht auf verluste und ohne abwägung der verwendeten mittel werden politisch vorgelebt.

rundum "vernünftige Diskussionen kontroverser Ansichten " habe ich eigentlich nie erlebt, da gerade bei kontroversen die beteiligten "ihren" standpunkt internalisiert haben und durchsetzen wollen. eine kontroverse führe ich mit allein dem ziel, meinen standpunkt durchzusetzen. folglich geht es nicht nur um vernunft, - was ja ok ist., solange dies in einem gewissen rahmen stattfindet

falls nun, und da teile ich die ansicht unholds, überforderung vorliegt, dann wäre die frage angebracht, wie läßt sich das beheben ? sind es einfach nur zu wenig leute ?
eine frage noch an unhold zum thema "konflikte ohne gewalt". wann wäre gewalt angebracht und wieviel gewalt ( seelisch, körperlich ) wäre erlaubt ?
Geändert am 30.07.2005 um 19:24 Uhr von starchaser

Geändert am 30.07.2005 um 19:25 Uhr von starchaser
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