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geschrieben am: 04.09.2005 um 00:20 Uhr
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| also wäre glück im grunde genommen eine schier unerfüllbare phantasie ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2005 um 00:24 Uhr
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@yantra
seitdem der /lastchat yantra so übel ausfällt, mußte ich mir was anneres suchen ;-)
und in all den jahren gibbet das nen schnitt von ein bis zwei beiträgen am tach - meist einzeiler *smile
5000/40 nach DIN wären 500/4 = 100 Seiten. fast schon ein kleines büchlein :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2005 um 00:26 Uhr
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 Geändert am 04.09.2005 um 00:27 Uhr von fransape |
| was man nicht richtig bedenkt, bespricht man auch nicht richtig . |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2005 um 01:27 Uhr
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ist nicht auf meinem Mist gewachsen...
Sprachwissenschaftler finden als Herkunft des Wortes "Glück" ab dem 12. Jahrhundert die Worte "Gelucke" im Mittelniederdeutschen und "Gelücke" im Mittelhochdeutschen. Beide Worte kommen vom Verb "gelingen", das sich vom Wort "leicht" ableitet. Glück ist demnach ursprünglich also das Gelungene, das leicht Erreichte oder der günstige Ausgang eines Ereignisses.
demnach kann es m. E. keine schier unerfüllbare Phantasie sein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.09.2005 um 21:40 Uhr
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glück hat demnach zwei ebenen : einmmalige empfindungen, wie erfolgserlebnisse und der zustand des persönlichem (wohl-?)empfindens. analog : klein otto darf tantchen besuchen und empfindet das als glücksmoment oder klein-otto, weiß daß tantchen stets auf klein-otto bedacht ist.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2005 um 00:38 Uhr
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*lach.... ein sehr einleuchtendes Beispiel...dem tantchen ist da allerdings etwas gelungen, was bestimmt nicht leicht zu erreichen war... |
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