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Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 06.03.2006    um 03:03 Uhr   
es gibt einen unterschied zwischen "politisch" und "sozial", .ich denke der unterschied wird dir auch nicht entgangen sein und liegt klar auf der hand....

um aufzuzeigen, dass du ziemlich einseitig denkst, da du davon ausgehst, dass wenn überhaupt einer schuld is an der lebenssituation von ausländern in deutschland allgemein, dann sind es der staat selbst und die jammernden deutschen und nicht die ausländischen mitbürger,...das ist meiner meinung genau eines der vorurteile von dir, welche du bei der kontraposition so wehement angreifst,...du siehst die sachlage nicht aus zweierlei perspektiven, sondern aus einer, nämlich der, dass alles was auch nur den hauch einer „es könnte auch ein ausländer nicht politisch korrekt handeln“ als vorurteil, dummes stammtisch-geschwätz etc von dir abgeurteilt wird,…. Oft liegst du damit richtig und ich muss teilweise auch den kopf schütteln, wenn ich hier so manches lese,....aber da liegt auch ein problem, denn...du erwartest zahlen und fakten,....glaubst du ernsthaft daran, dass in einem politisch korrekten deutschland offizielle zahlen existieren darüber, dass sich evtl ausländer nicht mit "deutschland" anfreunden können, weil sie die kultur nicht verstehen, nicht verstehen wollen, sie deutschland nicht respektieren, nur wegen der kohle hier sind, ohne das urheber solcher „soziologisch-kultureller“ untersuchungen dabei in eine rechtspopulistisches ecke gedrängt werden, weil die untersuchungen für sich alleine schon sowas von politisch unkorrekt wären?? wie viele würden tatsächlich ehrlich antworten, wenn sie befragt werden würden?? Gäbe es diesbezüglich zahlen und fakten, könnte man zu hundert prozent davon ausgehen, dass sie rechtspopulistischer natur wären…wasn sonst.so einfach ist das,
im gegenzug kannst du mit all deinen zahlen und fakten jonglieren, die du dir sowohl von etablierten internet-seiten als auch von diversen antifa-seiten zusammenkopieren kannst:)
da soll doch mal noch einer was falsches sagenÂ….

Ach ja: die „ungleichberechtigte“ stellung der frau in europa mit der einer frau in islamischen staaten zu vergleichen finde ich persönlich sehr gewagt ;)!!!!


Zum abschließ ein abschluss

Für mich steht fest und das möchte ich noch einmal betonen, dass die schuld nicht allein dem deutschen staat zuzutragen ist!


Und noch zu guter letzt,Â…lies dir bitte mal genau durch, was ich in meinem ersten posting geschrieben habe, bevor du mir dinge unterstellst, die ich nicht geschrieben habe;)Â…..

ein sorry geht an den autor, dessen thread wohl ein wenig ver"otee"t wurde,....

das war's von mir, ich werde in diesem thread nichts mehr schreiben,...was nicht zum thema gehört:)

Geändert am 06.03.2006 um 03:06 Uhr von StereoSushi
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geschrieben am: 06.03.2006    um 12:08 Uhr   
in der heutigen zeit sind einwanderer scheinbar ein notwendiges übel für deutschland, mit denen kaum einer glücklich ist (vor allem mit einwanderer mit einer gänzlich fremden kultur).

ich finde es auch lächerlich mit jeder ausländerkritik sogleich den satz "ich bin nicht ausländerfeindlich" mitzuschicken.

es ist ein demokratisches recht mit der masseneinwanderung einverstanden zu sein oder eben nicht.

nur aus historischen gründen, wirtschaftlichen oder politischen gründen jeden ausländerkritiker als nazi zu diffamieren und damit mundtot zumachen zeugt nicht gerade von demokratieverständnis.

es fällt ziemlich auf, dass durch gesetze und durch politischen druck auf medien (political correctness) die deutschen (in diesem fall)gezwungen werden ein demokratischen recht aufzugeben und quasi ausländer ohne kritik zu "lieben" nur damit dem heutigen zeitgeist und der heutigen ideologie (mulitkulti) freie bahn gegeben ist.

ich mag keine masseneinwanderung aus dem grund weil ich mit der mentalität (vor allem von schwarzen, türken und albanern) von ausländern nicht zu recht kommen und weil jede ideologie in die katastrofe führt und für "chefideologien" wie fischer, roth, friedman und trittin will ich nicht in den schützengraben.

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