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Ausländer wirklich integriert?

Nutzer: sofax
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geschrieben am: 18.02.2006    um 12:21 Uhr   
Im Fach WiPo (Wirtschaft&Politik) muss ich eine Reportage zum Thema -Ausländer wirklich integriert in D?- schreiben.

Deshalb wollte ich hier direkt Betroffene nach ihrer Meinung / Erlebnissen fragen.

Hier ein paar Leitfragen:
-Fühlt ihr euch als Ausländer in Deutschland integriert?/ Fühlt ihr euch in Deutschland wohl oder eher fremd?
-Trefft ihr eher auf Entgegekommen und Unterstützung durch den deutschen Staat und die Gesellschaft oder eher auf Abneigung, Ignoranz oder sogar Hass?
- Hattet ihr schon Erlebnisse oder Konfrontationen mit Rechtsradikalen?
- Würdet ihr lieber in eurer "Heimat" (falls ihr Deutschland nicht als Heimat anseht) leben?
- Könnt ihr eure Religion hier frei ausleben oder werdet ihr daran gehindert?
- Seht ihr Vorteile darin in Deutschland zu leben?
- Findet ihr das Deutschland durch seine Politik genug dafür tut Ausländer zu integrieren?

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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 18.02.2006    um 13:17 Uhr   
Wenn man zu faul ist auf die Straße zu gehen...
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: sofax
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geschrieben am: 18.02.2006    um 13:36 Uhr   
wenn man zu faul ist auf die straße zu gehen..

na den tollen spruch hättest du dir auch sparen können!

Ich denke mir; dass es angenehmer ist diese umfrage im chat zu starten, wo betroffene was zu schreiben können, wenn sie bock drauf haben, anstatt leute auf der straße anzusprechen, die sich meist nur belästigt fühlen. Außerdem gibt es hier wohl viele user, die dazu was sagen können.
Also, nicht immer gleich dumme sprüche bringen, und sich melden, wenn man wirklich was zu sagen hat...
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 18.02.2006    um 14:01 Uhr   
Betroffene sollte man in Altersgruppen einteilen. Wie willste das hier machen? Und glaubste jemand berichtet dir hier die Wahrheit, obwohl du doch überhaupt nicht weißt wer das überhaupt geschrieben hat? Das hat doch weder Hand noch Fuß!
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Nutzer: sofax
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geschrieben am: 18.02.2006    um 14:29 Uhr   
Ich hätte natürlich noch nach dem Alter fragen können, stimmt, aber ich denke, dass das nicht ausschlaggebend ist für das Ergebnis. Die Frage ist, ob sich Ausländer allgemein in D integriert fühlen und da kommt es nicht auf das Alter an. Es wäre aber natürlich wissenswert wie alt die Person ist, die antwortet.
Außerdem denke ich dass man ernstgemeinte und nicht ernstgemeinte Posts wohl unterscheiden kann.
Wieso sollte jemand, der sich angesprochen fühlt hier nicht die Wahrheit schreiben?
Also komm, so scheiße ist der Versuch doch nicht..
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 18.02.2006    um 17:30 Uhr   
Definier mal Integration : Gleichheit, Gleichberechtigung und politische Partizipation ?

tip : isoplan.de und wikipedia (ausländerpolitik und kategorie:migration) zur einarbeitung. die reportage wiederum lebt nun mal auf und von der straße.
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 19.02.2006    um 04:14 Uhr   
@sofax,
ich denke auch dass eine Live-Umfrage bessere Ergebnisse erzielt als ne blosse Chatabfrage... Ich könnte dir ja was über meine Frau erzählen, die aus Marokko stammt und einige Zeit hier verbracht hat,bevor ich sie geheiratet habe. Aber du wirst nie nachvollziehen können, ob das die tatsächliche Wahrheit ist oder eine Lüge... vielleicht tarne ich mich auch als Ausländer (Isch sprechen deutsche Sprache nicht... machst du sagen mir in meine Sprache) und ich erzähl dir irgendwas, um mich bei dir beliebt zu machen... willst das wirklich riskieren? Das Ergebnis wäre dann verfälscht...


c ya next

*prof*
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Nutzer: Junimond
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geschrieben am: 19.02.2006    um 11:42 Uhr   


Vielleicht können auch die Informationen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nützlich sein ;-)

Gruß
Junimond
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 19.02.2006    um 21:46 Uhr   
..oder das Kühn-Memorandum ? *g
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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 21.02.2006    um 06:45 Uhr   
nur ma sone verrückte idee, vielleicht interessiert sich sofax auchn scheiß für euer dummes gelaber, und jetz kommts!
vielleicht wollte sie die meinung oder erlebnisse von betroffenen erfahren.
(wie ich immer auf son unsinn komme)
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 21.02.2006    um 17:34 Uhr   
(zitat)nur ma sone verrückte idee, vielleicht interessiert sich sofax auchn scheiß für euer dummes gelaber, und jetz kommts!
vielleicht wollte sie die meinung oder erlebnisse von betroffenen erfahren.
(wie ich immer auf son unsinn komme)(/zitat)

Apropos dummes Gelaber...
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 22.02.2006    um 06:05 Uhr   
@sowasvonSchlau,
genau, und die können das auch so schön beweisen per internet und jedermann glaubt denen auch... haha... meinen beitrag dazu scheinst du wohl übersehen zu haben...

grüß die Tage,

*prof*
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Nutzer: kalte_seele
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geschrieben am: 22.02.2006    um 07:05 Uhr   
-Fühlt ihr euch als Ausländer in Deutschland integriert?/ Fühlt ihr euch in Deutschland wohl oder eher fremd?

Ich bin Ausländer, sehe aber nicht wie einer aus und spreche akzentfrei deutsch. Habe somit keine Probleme.

-Trefft ihr eher auf Entgegekommen und Unterstützung durch den deutschen Staat und die Gesellschaft oder eher auf Abneigung, Ignoranz oder sogar Hass?

1. Teil der Frage: Ja.
2. Teil der Frage: Nein.

- Hattet ihr schon Erlebnisse oder Konfrontationen mit Rechtsradikalen?

Ja, aber nicht, weil ich Ausländer bin.

- Würdet ihr lieber in eurer "Heimat" (falls ihr Deutschland nicht als Heimat anseht) leben?

Nein.

- Könnt ihr eure Religion hier frei ausleben oder werdet ihr daran gehindert?

Ich bin Atheist.

- Seht ihr Vorteile darin in Deutschland zu leben?

Nein. es ist so gut oder so schlecht, wie die meisten westlichen Länder.

- Findet ihr das Deutschland durch seine Politik genug dafür tut Ausländer zu integrieren?

Deutschland wischt uns Ausländern den Hintern und lässt das eigene Volk verkümmern. Somit kann nie eine wirkliche Integration stattfinden. Es werden einfach zuviel Unterschiede gemacht.
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Nutzer: Fionafiona
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geschrieben am: 01.03.2006    um 19:06 Uhr   
Les mal so weiter und antworte auf Themen, zu denen ich mich äußeren will und sogar verpflichtet fühle.

Ich sehe es als selbstverständlich an, tolerant zu sein, aber auch objektiv.

Ich kann heute in kein Land der Welt ziehen, wenn es mir auch noch so sehr gefällt, ohne Auflagen zu erfüllen oder, ohne auf mich auf dieses Land eingestellt zu haben. Da muss ich zumindestens die Sprache verstehen.

Viele hier, da gehöre ich auch dazu, akzeptieren Kinder und Jugendliche, die hier geboren und aufgewachsen sind. Die sich den Normalitäten anpassen, mach ich in anderen Ländern auch, obwohl ich nicht mal vorhabe, dorthin zu ziehen.

Wenn ich aber höre und lese, Kopftücher bei den Mädels, die Jungs dürfen alles, die Mädchen müssen unberührt sein. Die Familie achtet auf die Mädchen, lesen den Koran, lernen nicht die Sprache von dem Land, wo man hinzieht. Dann werd ich sauer.

Ich kann auch nicht irgendwo hinziehen, bekomme höchstens für beschränkte Zeit Aufenthaltsgenehmigung oder Visum.

Deutschland macht im Vergleich zu gleichgearteten Ländern vieles einfacher.

Da kann ich nur sehr provokatorisch sagen:

Das, was viele "Ausländer" (wenn ich verreise bin ich in meinem Urlaubsland auch ein Ausländer), hier in Deutschland verlangen, finde ich manchmal unverschämt. Ich muss mich dem Land, egal ob DEUTSCHLAND, USA, KANADA, AUSTRALIEN, IRAK oder TÜRKEI anpassen. Außer in das Erste, kann ich in kein Land kommen und was fordern, da muss ich was mitbringen oder erfüllen.
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Nutzer: Shakira
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geschrieben am: 01.03.2006    um 21:17 Uhr   
@ fiona

(zitat) Wenn ich aber höre und lese, Kopftücher bei den Mädels, die Jungs dürfen alles, die Mädchen müssen unberührt sein. Die Familie achtet auf die Mädchen, lesen den Koran, lernen nicht die Sprache von dem Land, wo man hinzieht. Dann werd ich sauer.(/zitat)
ja, kann ich nur beipflichten.

(zitat) Deutschland macht im Vergleich zu gleichgearteten Ländern vieles einfacher.

Da kann ich nur sehr provokatorisch sagen:

Das, was viele "Ausländer" (wenn ich verreise bin ich in meinem Urlaubsland auch ein Ausländer), hier in Deutschland verlangen, finde ich manchmal unverschämt. Ich muss mich dem Land, egal ob DEUTSCHLAND, USA, KANADA, AUSTRALIEN, IRAK oder TÜRKEI anpassen. Außer in das Erste, kann ich in kein Land kommen und was fordern, da muss ich was mitbringen oder erfüllen.(/zitat)
ich glaube ich würde nicht lange als frau am leben bleiben, mit einer „christlichen“ einstellung in einem islamischen land. Mal ganz abgesehen davon, steht es wohl sehr in frage, ob ich so einfach eine aufenthaltsgenemigung bekommen würde. Das steht noch auf einem anderen blatt. Denke ich doch mal, dass ich gewisse vorrausetzungen erfüllen muss. Wenn die dann überhaupt mal ausreichen.


Geändert am 01.03.2006 um 21:19 Uhr von shakira
Could we with ink the ocean fill and were the skies of parchment made, were every stalk on earth a quill and every man a scribe by trade. To write the love God above would drain the ocean dry, nor could the scroll contain the whole through stretched from sky to sky.
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Nutzer: Fionafiona
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geschrieben am: 01.03.2006    um 23:21 Uhr   
Selbst wenn Du eine Aufenthaltsgenehmigung(auf bestimmte Zeit beschränkt) erhälst, musst Du immer noch nachweisen, dass Du eine Unterkunft hast und für Deine Lebenskosten selbst aufkommst.

In einigen Ländern musst Du einen Gesundheitstest machen, die Sprache verstehen und Geschichtskenntnisse aufweisen.

In Deutschland bekommt man Miete, Möbel, Waschmaschine, Kühlschrank, Deutsch gelernt (weil, man muss ja integriert werden), Kleidergeld, Hartz 4.

So ist das eben. Für uns ist nix da, aber was solls, wir geben alles.

Es hilft Dir aber auch keiner, wenns schlecht läuft. Dann darfst Du nämlich auch nix mehr haben (Gespartes, Häuschen usw.)

Und wenn Du dann in ein Land kommst, wo es Dir gefällt:

Sei es die Schweiz, Griechenland, Kanada, die USA, Türkei, egal wo auch immer dann lachen die Einheimischen und die Behörden Dich aus, wenn Du fragst:

Wo kann ich wohnen, wieviel Geld und Sachgüter bekomme ich, wie bin ich und meine Familie abgesichert, wohin gehen wir alle zum Arzt, wer lernt mir die Landessprache?

In keinem Land ist das möglich und da hab ich mindestens die Hälfte vergessen, was hier möglich ist.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 02.03.2006    um 01:05 Uhr   
@Fionafiona
hast zuviel am stammtisch gesessen ? *g jaja - die "ausländer" sitzen "uns" (die nix haben) sowieso nur auf der tasche.

(zitat)Ich kann heute in kein Land der Welt ziehen, wenn es mir auch noch so sehr gefällt, ohne Auflagen zu erfüllen oder, ohne auf mich auf dieses Land eingestellt zu haben. Da muss ich zumindestens die Sprache verstehen. (/zitat)
falsch

(zitat)Deutschland macht im Vergleich zu gleichgearteten Ländern vieles einfacher. (/zitat)
falsch

(zitat)Das, was viele "Ausländer" (wenn ich verreise bin ich in meinem Urlaubsland auch ein Ausländer), hier in Deutschland verlangen, finde ich manchmal unverschämt. Ich muss mich dem Land, egal ob DEUTSCHLAND, USA, KANADA, AUSTRALIEN, IRAK oder TÜRKEI anpassen. Außer in das Erste, kann ich in kein Land kommen und was fordern, da muss ich was mitbringen oder erfüllen.(/zitat)
falsch

(zitat) Wenn ich aber höre und lese, Kopftücher bei den Mädels, die Jungs dürfen alles, die Mädchen müssen unberührt sein. Die Familie achtet auf die Mädchen, lesen den Koran, lernen nicht die Sprache von dem Land, wo man hinzieht. Dann werd ich sauer.(/zitat)
ist das schlecht
*koran zu lesen
*unberührte Mädels
*Kopftücher
?

das sind doch alles vorurteile.

(zitat)Selbst wenn Du eine Aufenthaltsgenehmigung(auf bestimmte Zeit beschränkt) erhälst, musst Du immer noch nachweisen, dass Du eine Unterkunft hast und für Deine Lebenskosten selbst aufkommst.(/zitat)
gilt nur für reguläre Arbeitsmigranten

(zitat)In einigen Ländern musst Du einen Gesundheitstest machen, die Sprache verstehen und Geschichtskenntnisse aufweisen.(/zitat)
und das findest prima ?

(zitat)In Deutschland bekommt man Miete, Möbel, Waschmaschine, Kühlschrank, Deutsch gelernt (weil, man muss ja integriert werden), Kleidergeld, Hartz 4.(/zitat)
gilt nicht für reguläre Arbeitsmigranten sondern Asylbewerber.

(zitat)So ist das eben. Für uns ist nix da, aber was solls, wir geben alles.(/zitat)
quatsch

(zitat)Es hilft Dir aber auch keiner, wenns schlecht läuft. Dann darfst Du nämlich auch nix mehr haben (Gespartes, Häuschen usw.)(/zitat)
jedem, der hilfe braucht, wird geholfen. aber erst, wenn er wirklich hilfe braucht. was ist so schlecht dran ?

(zitat)Und wenn Du dann in ein Land kommst, wo es Dir gefällt: Sei es die Schweiz, Griechenland, Kanada, die USA, Türkei, egal wo auch immer dann lachen die Einheimischen und die Behörden Dich aus, wenn Du fragst: Wo kann ich wohnen, wieviel Geld und Sachgüter bekomme ich, wie bin ich und meine Familie abgesichert, wohin gehen wir alle zum Arzt, wer lernt mir die Landessprache? In keinem Land ist das möglich und da hab ich mindestens die Hälfte vergessen, was hier möglich ist. (/zitat)
unsinn ³ - als arbeitsmigrant fragste das nicht und als asylbewerber biste immer willkommen.

@shakira
(zitat)ich glaube ich würde nicht lange als frau am leben bleiben, mit einer „christlichen“ einstellung in einem islamischen land. (/zitat)
quark mit sauce ..sorry .. *g




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Nutzer: Shakira
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geschrieben am: 02.03.2006    um 05:41 Uhr   


@shakira
(zitat)ich glaube ich würde nicht lange als frau am leben bleiben, mit einer „christlichen“ einstellung in einem islamischen land. (/zitat)
quark mit sauce ..sorry .. *g
(/zitat)
jep, würde warscheinlich in irgendein harem verschleppt werden. ;-)

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Nutzer: kalte_seele
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geschrieben am: 02.03.2006    um 07:10 Uhr   
U. U. sollte die Moderation dies hie schließen, bevor es wieder ausartet. Dies hier war eine Befragung und nicht das, was nun wieder daraus gemacht wird.
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Nutzer: Desinformation
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geschrieben am: 02.03.2006    um 10:37 Uhr   
jaja und immer mehr entwickeln wir uns zu jammerlappen. kein wunder, uns verwöhnten fehlt ja auch der vergleich mit wirklich schwierigen situationen und wenn wir mal konfrontiert werden mit welchen, dann kapitulieren wir gerne sofort. wir haben ja den wahren schuldigen als gute ausrede für unsere kompromisslosigkeit. und das ist gut so ;-)

/zitat U. U. sollte die Moderation dies hie schließen, bevor es wieder ausartet. Dies hier war eine Befragung und nicht das, was nun wieder daraus gemacht wird.

stimme ich volkommen zu

cu in the next thread
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 03.03.2006    um 01:03 Uhr   
(zitat)jep, würde warscheinlich in irgendein harem verschleppt werden(/zitat)
ein leben mit viel sex ist abba was anneres als gar nicht mehr zu leben *fg

(zitat)U. U. sollte die Moderation dies hie schließen, bevor es wieder ausartet. Dies hier war eine Befragung und nicht das, was nun wieder daraus gemacht wird.(/zitat)
weil deine prügelsentenzen keine uneingeschränkte zustimmung finden ? z.B: " Deutschland wischt uns Ausländern den Hintern und lässt das eigene Volk verkümmern. Somit kann nie eine wirkliche Integration stattfinden. Es werden einfach zuviel Unterschiede gemacht."*g
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Nutzer: kalte_seele
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geschrieben am: 03.03.2006    um 06:56 Uhr   
Nein. Weil das hier eine Umfrage ist, keine Diskussion.
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Nutzer: Shakira
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geschrieben am: 03.03.2006    um 07:23 Uhr   
@ stari
(zitat)(zitat)jep, würde warscheinlich in irgendein harem verschleppt werden(/zitat)
ein leben mit viel sex ist abba was anneres als gar nicht mehr zu leben *fg(/zitat)

na toll stari du kennst dich natürlich in einem haarem bestens aus.. na und bei 60 frauen und einem mann kommst dann auch zu kurz.. g na und die stutenbissigkeit is eh schon vorprogrammiert. abgesehen davon bin ich wählerisch. ich würde das dann doch eher umdrehen alles. 1 frau und 60 männer.. und dann wähle ich mir den aus, der mir gefällt. mfg
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Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 03.03.2006    um 13:49 Uhr   
OT OT OT OT

(zitat) Wenn ich aber höre und lese, Kopftücher bei den Mädels, die Jungs dürfen alles, die Mädchen müssen unberührt sein. Die Familie achtet auf die Mädchen, lesen den Koran, lernen nicht die Sprache von dem Land, wo man hinzieht. Dann werd ich sauer.(/zitat)

(zitat)ist das schlecht
*koran zu lesen
*unberührte Mädels
*Kopftücher
?

das sind doch alles vorurteile.(/zitat)

na komm, die message haste doch wohl verstanden!?

ist das gut
*keine gleichberechtigung
*keine entscheidungsfreiheit für's eigene leben.

wenn das mal kein vorurteil ist, anderen immer voruteile zu unterstellen ;o)

zum 2. teil
im übrigen ist die migrationspolitik nicht nur dadurch bestimmt mit welchen möglichkeiten ausländer am besten in die jeweilige gesellschaft eingebunden werden können, sondern auch dadurch, welche ausländer sich in die jeweilige gesellschaft einbinden und einbinden lassen;)

das problem, sollte nicht nur auf politischer ebene gelöst werden, sondern auch auf sozialer/menschlicher ebene. Man sollte auch einmal darüber nachdenken, dass das beste migrationsprogramm nichts nutzen würde, wenn sich niemand "einbinden möchte" (rein hypothetisch)
von meinem standpunkt aus, kann ich mich auch nur dann wohlfühlen in einem fremden land, wenn ich seine kultur und sein volk respektiere und als gleichberechtigt ansehe, ohne dafür meine eigene herkunft und kultur vernachlässigen zu müssen. dadurch erscheint es mir als nicht mehr fremd!
aber wie gesagt, auf der basis: fordern und nichts geben, funktioniert auf dauer kein system,.....

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 04.03.2006    um 03:06 Uhr   
(zitat)*keine gleichberechtigung
*keine entscheidungsfreiheit für's eigene leben. (/zitat)
das stand da nicht. da stand konkret :
(zitat)
Wenn ich aber höre und lese, Kopftücher bei den Mädels, die Jungs dürfen alles, die Mädchen müssen unberührt sein. Die Familie achtet auf die Mädchen, lesen den Koran, lernen nicht die Sprache von dem Land, wo man hinzieht. Dann werd ich sauer.
(/zitat)
a) daß die mädels hierzulande (und auch anderswo) keine entscheidungsfreiheit haben sollen, ist sicher ein vorurteil. fakten, welche das vorurteil belegen ?
b) um gleichberechtigung isses überall nicht so dolle bestellt. das betrifft nicht nur mädels.
c) "lernen nicht die Sprache von dem Land" ist auch ein gerücht und betrifft nicht die mehrheit der immigranten

und dann zu
(zitat)das problem, sollte nicht nur auf politischer ebene gelöst werden, sondern auch auf sozialer/menschlicher ebene. Man sollte auch einmal darüber nachdenken, dass das beste migrationsprogramm nichts nutzen würde, wenn sich niemand "einbinden möchte" (rein hypothetisch)
von meinem standpunkt aus, kann ich mich auch nur dann wohlfühlen in einem fremden land, wenn ich seine kultur und sein volk respektiere und als gleichberechtigt ansehe, ohne dafür meine eigene herkunft und kultur vernachlässigen zu müssen. dadurch erscheint es mir als nicht mehr fremd!
aber wie gesagt, auf der basis: fordern und nichts geben, funktioniert auf dauer kein system,..... (/zitat)

so isses, nicht nur politisch sondern auch sozial (ist das ein unterschied ? *g). den anderen zu unterstellen, sie wollten sich nicht integrieren, ist doch ein alter hut und ebenfalls ein gerücht. leider betrachtest du die geschichte recht einseitig : die mehrheitsgesellschsaft hat den heuptbeitrag zu leisten bei der akkomodation. und assimilation - also dem anderen seiner identität zu berauben ist ohnehin eine recht einfallslose - typisch deutsche - forderung. zumindest behaupten das die führenden migrationsforscher und auch die "ausländerbeauftragten". nicht umsonst steht oben was vom kühnen kühn, dessen vorschläge sich erst vor einem jahr teilweise realisieren ließen. er meinte auch (gegenüber der mehrheitsgesellschaft) : "auf der basis: fordern und nichts geben, funktioniert auf dauer kein system".

und jetzt bewirf uns mit zahlen samt quellen, sushi : wieviele ausländischen mitbürger
*wollen sich nicht einbinden lassen ?
*fordern (meist weniger als ihnen zustände) und geben nichts ?
*sehen deutsche nicht als gleichberechtigt an ?
*respektieren deutschland mit seinen (mit seiner immer weiter verfallenden ethik) nicht ?

das wäre doch ein prima background für jene reportage. sie hatte nämlich nicht den titel : "welche vorurteile haben viele deutsche aus bildungsfernen schichten ?" sondern "wie ist eure sicht der dinge, liebe immigrierten mitbürger ? welche differenzen bestehen zwischen theorie und praxis ?"

mit solchen argumenten wird die arbeit ne glatte sechs.
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Nutzer: Fionafiona
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geschrieben am: 04.03.2006    um 13:30 Uhr   
Den Beitrag von starchaser kann ich nicht verstehen.

Wir sind im Leben keine Menschen, die "Ausländer" verachten oder hassen, sind mit vielen in engem Kontakt und verstehen uns mit ihnen super. Diskuttieren im netten Rahmen über Religionen und Gepflogenheiten in derer Heimat.

Im Gegenteil, wir sind gegen Gesetze, die einen angenehmen Aufenthalt in unserem Land vereinfachen und verschönen. Mit Sicherheit kommen auch viele hierher, versprechen sich etwas davon und werden enttäuscht.

Starchaser, Du kannst nicht abstreiten, dass es hier in unserem Land viele Ausländer UND Einheimische gibt, die sich einfach mit den Gesetzen und Vorteilen auskennen, um zu schmarotzen.

Sehr provokativ, was ich schreibe, aber nicht von der Hand zu weisen und auf keinen Fall ist so eine Aussage ausländerfeindlich.

In einem anderen Beitrag habe ich zu einer Familie geschrieben, die in Hamburg lebt, wo leider die Mutter verstorben ist. Dieser Kontakt ist eine absolute Bereicherung für uns und der Vater arbeitet sich dumm und albern für den Familienunterhalt und die Mutter war Kinderärztin.

Dies ist ganz anders, das bewundere ich. Sie hatten den Mut, ein Leben neu zu beginnen mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten und meistern es ohne anderen auf der Tasche zu liegen.

Das habe ich doch gemeint:

Ich muss mich integrieren, wenn ich in ein anderes Land ziehe und kann nicht erwarten, es wird schon für mich gesorgt werden.
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