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geschrieben am: 30.07.2007 um 00:39 Uhr
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und sie wird
noch stiller
diese atemlose stille
doch es tobt
der gnadenloser kampf
gegen das heisse magma
die in kalter lava erstickt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2007 um 01:40 Uhr
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diesmal ging der tag zu früh
es gab kein lachen
kein klagen
nur die nacht
von einer sekunde zur anderen
was hat das mit den tönen zu tun
die in meinem kopf summen
ein lied
irgendein lied
aus vergangenen tagen
sollte mich wohl an etwas erinnern
doch ich weiß nicht
woran
sieh
der mond
hüllt sich in rotes schweigen
nicht ewig
aber jetzt
und die nacht
wird ein wenig dunkler sein
als sonst
wenn er am himmel rundet
wie leicht
geht mir dies schweigen
von den lippen
in der pfütze liegt ein lächeln
wartet
auf den mond
einen tritt
das vertrocknen
ich reihe bild an bild
erinnerung an vergessen
und das was war
an das was kommt
nur das was ist
ist wahr
und für immer
mit diesem moment
verknüpft
nur die stille
wird bleiben
davon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2007 um 18:15 Uhr
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dein lied
immer wieder dein lied
das in mir klingt
und die tage zurückbringt
zwischen freude und trauer
als erfüllung greifbar schien
und doch alles
zerbrach
was blieb
sind unerfüllte träume
erinnerungen
und immer wieder
dein lied |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2007 um 21:18 Uhr
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in gedanken
im traum
kann fliegen
wohin ich will
frei bin ich
und zugleich
gefangen
ich liebe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2007 um 00:43 Uhr
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es regnet still
als ob die zeit
um meine tränen wüsste
weil das feuer tief
in mir erlosch
nur leiser rauch
steigt immer noch
empor
und nebelt sich
in meinem kopf
dass weder klarheit
in mich dringt
noch licht mich wärmt
still regnet mir
die zeit
ins herz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2007 um 23:52 Uhr
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wenn der schmerz
selbst das schweigen
im mund erstickt
erreichst du dennoch
meine seele
durch die wortlosigkeit
hindurch baust du mir
eine brücke
zu dir
und ich ahne
du hörst auch den
lautlosen schrei |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2007 um 00:28 Uhr
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es
ist still
um uns
nichts
spreche ich
aus
lasse
stumm nur
eine saite
erklingen
deren ton
du
vernimmst |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2007 um 01:32 Uhr
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schwalben
auf den alten
stromleitungen
aufgereiht wie
noten auf ihren linien
komponieren schon
das abschiedslied
der sommer
bald vorbei |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2007 um 10:16 Uhr
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morgenlicht
und ein kaffee
gegen den geschmack
auf der seele
ein fremder bahnsteig
zurück ins vertraut
worte im ohr
noch ein zug aus
der zigarette
danach
nicht mal ein
„lebwohl“ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2007 um 10:51 Uhr
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nach uns
wird bleiben
der baum
der wortlos
geschichten erzählt
von menschen
die unterwegs
schutz suchten
in seinem schatten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2007 um 22:54 Uhr
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sehen
lesen
denken
wissen
nie vergessen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2007 um 09:40 Uhr
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Lieber jamal,
Du hast wirklich wundervolle, traurige, schöne Gedichte, vor allem die ersten gefallen mir wirklich gut.
Wie schön... *schnief*
~...Filiana, mit Liam im Herzen...~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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