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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.12.2007    um 06:24 Uhr   
Ein Wort geschrieben, in dem Sand vor meinen Füssen,
einen Satz gefunden,
in dem Glanz deiner Augen,
einen Roman gelesen,
mit Dir grauhaarig am Meer
auf einer Bank sitzend.
Dein gütiges Lächeln,
die sanfte Kraft mit welcher Du
meine schon welke Hand hältst,
lässt mich in die Ewigkeit
unserer Seelen blicken.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 06.12.2007 um 08:19 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 04.12.2007    um 19:56 Uhr   
Mancher Schmerz der liegt verborgen,
wenn der Mensch auch fröhlich schein.
Trauer, Kummer, Leid und Sorgen,
manches Herz bei Nacht nur weint.

Gut verhüllt sind manche Schmerzen,
die der Stolz am Tag nicht zeigt.
Trauer wohnt in vielen Herzen,
was der anblick oft verschweigt.

Darum schau auf deinen Nächsten,
reich im hilfreich deine Hand.
Liebe ist das Heil der Schmerzen
und sie ist der Menschheit Band.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 06.12.2007 um 08:18 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 04.12.2007    um 20:57 Uhr   
In einem Moment: Stille und Freude,
wandert dein süßer Blick auf mich,
ganz, war meine Seele an deiner Seiter,
jeder Herzschlag war nur für dich.

Dass dies passiert war nicht gedacht,
ich hofft' es, doch verdien es nicht,
verbundene Seelen in der Nacht,
während ein Lächeln in meinem Gesicht.

Will jetzt nur zu dir zurück,
neu und ungewohnte Mut,
bringt mich zurück in die Arme meines Glücks,
in meinem Herz welch eine Glut.

Ich frage mich ob ich dich verdien',
in meiner Seele ein großer Schmerz:
Werd ich wirklich von dir geliebt?
Oder doch nur eine Lüge deines Herz'es?

Ich weiß nicht was ich denken soll,
meine Gefühle sind sich am Raufen,
wenn's doch nur so wär, wie ich es will,
ich seh' den Film vor meinen Augen laufen:

Ich geh' und du schaust nur zur Erden,
dann siehst' mir nach, mit trauerndem Blick,
es ist schön geliebt zu werden,
und auch lieben können...welch ein Glück!


Ich weiß nicht genau ob du mich wirklich liebst.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 05.12.2007    um 18:33 Uhr   
Solange musste ich mich sehnen...
In vielen Nächten lag ich wach...
Dein Bild ist fest in meinem Herzen...
Hab immer nur an Dich gedacht....
Der Himmel schickte Dich mir wieder...
Lass mich bitte nimmer allein...
Ich möchte doch nur mit Dir allein glücklich sein...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 06.12.2007 um 08:17 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 05.12.2007    um 22:39 Uhr   
Was würde ich geben für eine Hand, die mich hält?
Für eine Hand, die mich schützt vor dieser Welt?
Für eine sanfte Umarmung, so zart und so lieb.
Aber unterm Strich ist es nichts, was blieb!

Es blieb mir einzig meine Einsamkeit
Und mein kleines Herz, das so laut schreit.
Es schreit nach Geborgenheit und Liebe,
stattdessen setzt es von jeder Seite Hiebe!

Hiebe, so fest, so bestimmt in den Bauch,
es schmerzt mich so sehr. Siehst du es auch?
Du siehst nicht den Schmerz, so bestimmend und fest,
der mich am Boden zusammenkauern lässt.

Wie soll es wer sehŽn, wenn sich niemand drum schert,
und man mir jegliche Aufmerksamkeit verwehrt?
Warum sind die Menschen so stumm und so starr?
Oder täuschŽ ich mich und es ist gar nicht wahr?

Oh doch, das alles ist wahr, das alles stimmt,
weil keiner hier ist, der mich in die Arme nimmt.
Es ist doch so wichtig, um Kraft zu tanken,
um bloß auf dem Weg nicht anfangen zu schwanken.

Ich will mich fallen lassen und dass ist jemand da,
der mich fest hält und bleibt für lange ganz nah.
Jemand der nicht los lässt, was auch kommen mag,
aber wer ist schon hierÂ…komm sag!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.12.2007    um 06:21 Uhr   
Es poch nur langsam,
Es pocht ganz schwer,
Mein Herz sieht keine Zukunft mehr.
Einst was es mal so voller Kraft,
Hat andre Menschen glücklich gemacht.

Nun weilt es hier in Einsamkeit
Und hofft auf baldige Herrlichkeit.
Doch wie kann es Herrlichkeit gewinnen?
Wenn andere Herzen es zum weinen bringen?

Lange musste ich mich nun ergeben,
ging so lange allein durch Leben.
Berühr mein Herz nur ein einziges Mal,
und Befreit bin ich von jener Qual
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geschrieben am: 06.12.2007    um 17:57 Uhr   
Immer mehr fühle ich Du hast etwas,
dich umgibt Trauigkeit..
sagst...schließt leise die Türen..warum..
ich denke dir geht es nicht gut,
überzeuge mich vom Gegenteil.

Wo is die Sonne in deinem Herzen,
ich sehe sie nicht..sucht dich ein Tief heim
damit ich sie vielleicht nicht sehen kann?
Dann sage es mir,
denn ich fühle Dir geht es nicht gut.

Gebe ich dir des Gefühl ich würde dir nicht
mehr zu hören?
Dann mag ich dir sagen so is es nicht,
ich bin immer für Dich da, wann immer Du willst,
wann immer du mich brauchst -
vergiss das nie...



Rosä nen :-s dalässt...

...mitn unsicherem Gefühl verschwindet


Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.12.2007    um 18:21 Uhr   
Vertrauen ist die Brücke die,
die Freundschaft trägt.
Vertrauen bleibt auch wenn das Herz
nicht mehr schneller vor Sehnsucht schlägt.

Vertrauen zu schenken ist nicht immer leicht
weil die Erinnerung an Enttäuschung
zu oft ins Gedächtnis schleicht.

Doch ist es mal da
halt es fest und mißbrauch es nicht.
Dann hält die Freundschaft mit
einem Lächeln im Gesicht.

ist schon ok lächelt leise :-s
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geschrieben am: 06.12.2007    um 19:45 Uhr   
/heul das Mäuslein /knuddel traurig und schön....diese Worte
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geschrieben am: 06.12.2007    um 20:55 Uhr   
Du hast mir gezeigt was Liebe ist
Du hast mir gezeigt was das auslösen kann
Du hast mir gezeigt was das bedeutet
Du hast mir gezeigt wie schön das ist
Du hast mir die Türe zum Himmelsreich geöffnet
Du hast meinem Leben einen Sinn gegeben
Du hast mich aus meiner Versenkung gehoben
Du hast mich aus meinem Gefängnis geholt
Du hast mir das Einschlafen versüsst
Du hast mir beim Erwachen eine Freude bereitet
Du hast mir gezeigt wie lang die Stunden sein können wenn du nicht da bist
Du hast mir gezeigt wie schön das Wiedersehen mit dir sein kann
Du hast mir gezeigt das die Zeit viel zu schnell vergeht, wenn wir zusammen sind
Du hast mir die Augen geöffnet
Du hast Licht ins Dunkle gebracht
Ich wollte die Zeit die ich zur Verfügung habe nur noch mit dir teilen
Ich wollte immer für dich da sein
Ich wollte dich auf Händen tragen
Ich wollte mit dir eine Zukunft aufbauen
Ich wollte Träume mit dir teilen
Ich hatte die schönste Zeit seit langem mit dir erlebt

Dafür möchte ich dir von ganzem Herzen danken
Für alles was du für mich getan hast

Danke
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.12.2007    um 22:13 Uhr   
Klein und gefangen,
zerfetzt und auf gehangen.
Es hat viel durch gemacht,
und alle haben darüber nur gelacht.
Es wollte fliehen,
denn es könnte sich die Würde,die es mal hatte,nicht zurück verdienen.
Tage lang hat es nur geschwitzt,
Menschen die es nicht verstanden,haben nur drauf rum geritzt.
Fühlen tut es noch nicht mals einen kleinen Schmerz,
denn das was ihr kaputt gemacht habt,das war mein Herz.
Doch nun wird mein Herz in Ruhe und Frieden weiter Leben
denn ich werde mir nun den letzten Atemzug nehmen...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 07.12.2007    um 07:08 Uhr   
Das Hotel in deinem Herzen
ist mit Freunden gut belegt
Viele wollen Gäste werden
manche früh und manche spät

Das Hotel mit seinen Zimmern
ist sehr groß und auch sehr fein
Du als Hotelchef musst sortieren
welche Freunde dürfen rein

Wohnen sie in deinem Leben
gerne in dem großen Haus
kannst ein Wohnrecht ihnen geben
und sie brauchen nicht mehr raus

Behalt das Haus in deinem Herzen
das bei Freunden ist beliebt
denn die Gäste die dort wohnen
haben als Freunde schon gesiegt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 07.12.2007    um 16:51 Uhr   
In meinem Wunschland werden alle Kinder geliebt und verwöhnt mit Zuwendung und Aufmerksamkeit.
In meinem Wunschland gibt es für jeden ein Bürgergeld, freies Wohnen und alle Energien kostenlos.
In meinem Wunschland gibt es keine Mörder, keine Pädophilen und keine Diebe.
In meinem Wunschland gibt es nur Freundlichkeit, Liebe und Toleranz.
In meinem Wunschland gibt es keine Ausbeutung von Menschen, Tieren, der Natur und den Ozeanen.
In meinem Wunschland wird niemand bestraft für seine Sünden, denn mit der Zeit gibt es keine mehr.
In meinem Wunschland gibt es nur Harmonie, Herz, Verstand und Gefühl!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 07.12.2007    um 19:56 Uhr   
Ich hab dich nicht gesucht
und doch hast du mich gefunden,
erschienst wie eine Sternschnuppe in der Nacht
wecktest meine Sehnsüchte mit aller Macht.
Du bist der geheimnisvolle Engel,
der mir strahlende Träume schickt,
die sich in meine Seele brennen.
Du bist der hoffnungsvolle Engel,
der sich in meine Einsamkeit schlich,
der mein Herz zum Glühen bringt.
Du bist der liebende Engel,
der mit mir in den Himmel schwebt
um all meine Träume wahr werden zu lassen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 07.12.2007    um 20:00 Uhr   
Beide gefangen in verschiedenen Welten
An Ausbruch war nicht zu denken
Liessen sie sich verführen von Elfen
In eine Zone von Illusion und Träumen lenken

Dort fanden Sie einen hellen Stern
Wo sie begannen von mehr zu träumen
Die graue Realität glaubten Sie so fern
Keine Sekunde der Sehnsucht wollten Sie versäumen

Ihre Seelen begannen sich zu verschmelzen
Die Herzen sie brannten in der Unendlichkeit der Nacht
Den Träumenden war nicht mehr zu helfen
Die Liebe traf Sie mit all Ihrer Macht

Doch der misstrauische Wächter der Welten
Ahnte von den verbotenen Ausflügen
In die Unendlichkeit der dunklen Nacht
Und verfolgte Sie mit all seiner Macht

Die trügerische Sicherheit der sich Liebenden
begann zu bröckeln im Feuer des Wächters
Und der große Traum zerbrach am Ende der Welten
Ich wurde wach und mein Tag begann noch schlechter
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.12.2007    um 06:47 Uhr   
Stunden nur, voll Sehnsucht erwartet mit dir,
Herzklopfen, wenn deine Gedanken ich spür,
Gefühl, das du gibst, und dein Lächeln du schenkst,
Worte die Seele berühren, wie du an mich denkst.
In diesem Traum , da liebe ich haltlos verirrt,
ganz tief in mir, was da geschieht, herrlich verwirrt.
Fühle Berührung und Blicke, Streicheln, Begehren,
fühle stark mich und schwach, kann mich nicht wehren.
Liebe verzaubert, was du mit mir tust, verlorene Sinne.
Träume mit dir bis zu Sternen, wo ich gewinne,
Und ich liebe, was du tust mit mir, Augenblick, Verstehen,
fühle dich, berühre dich, erreg dich, lass dich gehen.
Die Farben der Welt mir ganz allein nur gehören,
zusammen so träumen, nichts kann zerstören,
diesen kostbaren Moment, der soviel erfüllt,
hungernde Sehnsucht, so zart und wild gestillt.
Und ich gebe gern zurück an dich diesen Traum,
zeige dir Welten, Universum ohne Zeit und Raum.
Gefühlte, süße Gedanken, tragen, lassen schweben,
und in unserem Traum lass uns alles erleben.
Und ich lebe ihn aus mit dir, denn er geht vorbei,
doch nicht heute Nacht, er gehört nur uns zwei.
Und wenn es ruhig wird, der Morgen erwacht wie immer,
denke ich lächelnd zurück ,Traum im Sternengeflimmer.
Haltlos, gefangen, losgelassen, Horizont endlos weit,
ich liebe dich – doch nur in dieser geträumten Zeit.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 08.12.2007    um 08:46 Uhr   
Seh mich an
und dich trifft
ein Blick voll Sehnsucht.
Rede mit mir
und du hörst
Worte voll Liebe.
Küß mich
und du merkst
die Wärme in mir.
Berühre mich
und du spürst
die Zärtlickeit
von mir.
Zusammen sind wir
dem Himmel so nah
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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  TopZuletzt geändert am: 08.12.2007 um 17:09 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 08.12.2007    um 18:28 Uhr   
auch wenn du jetzt aus dem fenster schaust und wolken den himmel bedecken öffne das fenster und du wirst mich auf deiner haut spüren ich bin mit dem wind eins öffne das fenster und du merkst wie ich dich auf die wange küsse
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2007    um 08:13 Uhr   
Du liegst neben mir,
aber du bist nicht hier.
Meine Worte erklingen im Raum,
doch du hörst sie kaum.
In meinem Kopf bist nur noch du,
allerdings ist es dir egal, was ich tu.
Bist noch zu sehr mit dir selbst im Konflikt,
dass alles andere um dich rum erstickt.
Es wäre doch ok, aber du bemerkst leider nicht,
wie das Herz deiner dich Liebenden bricht.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2007    um 08:24 Uhr   
Meine Gedanke drehen sich nur um dich. Manchmal Frag ich mich. Werden diese Träume wahr. Mir ist doch so vieles nicht klar. Stimmt das was ich denke. Oder versuche ich mich irgendwie abzulenken. Weißt du überhaupt wer ich bin. Laber ich einfach irgendwas so vor mich hin. Du bist die einzigste Person um die sich meine Gedanken drehen. Es ist wie ein Tatsache die Feststehen. Wo ist meine Liebe. Es waren Diebe. Sie nahmen sie mir fort. An einen unbekannten, fremden Ort. Sie ist bei dir. Mein Herz, meine Liebe und meine Gedanken alles ist von mir. Doch mir ist immer noch nicht klar. Werden meine Träume einmal wahr. Warte ich vergebens. Werde ich einfach an meinem Leben vorbei leben. Was soll ich nur tun damit ich nicht mehr an dich denken muss. In jeden Traum ein Blick, ein Satz, ein Kuss. Werden wir uns irgendwann mal in real sehen. Kann ich dann einfach vor dir stehen. Dir in die Augen sehen. Ohne Worte alles von dir verstehen. Dich zu riechen, zu berühren und spüren dir einfach nahe zu sein. Bin ohne dich so allein. Will bei dir sein. Nicht nur an dich denken. Und ablenken. Lass es keinen Traum für mich sein. Lass mich nicht allein. Komm her. Jeden tag ein Stückchen mehr und mehr. Wann wird es passieren. Nur du und ich in Mondschein spazieren. Die nähe genießen und die Gedanken abschließen. Nicht mehr dran denken zu müssen. Wird er mich mal in real küssen. Für einen Traum muss man alles geben. Und nicht die Hände in den Schoß legen. Eines Tages werde ich vor dir stehen. Und dich in die Arme nehmen.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.12.2007    um 07:34 Uhr   
Voller Mut du das Schicksal erträgst.
Voller Wut dass es zur Vernunft ist es zu spät.
60 Zigaretten und oft mehr,
deine Lunge besteht nur noch aus Teer.

Was ist die Gesundheit denn schon Wert?
Ein bisschen Vergnügen ist nicht verkehrt.
Es trifft nur die Anderen, niemals dich,
deinen Namen der Teufel doch von der Liste strich.

Der Krebs machte nicht vor deinem Namen Halt,
er erschien mit erbarmungsloser Gewalt.
Du kämpfst nun um dein Leben,
bist bereit alles dafür zu geben..

Du sagtest zu mir: „ Ich bist der dümmste Mensch der Welt,
fürchte mich vor dem Krebs und qualme was das nur geht.“
„Hätte ich nur auf meinen Körper gehört
und mir nicht mein Leben zerstört.“

Voller Mut du dein Schicksal erträgst.
Voller Hoffnung dass du diesen Kampf überstehst.
Mit deiner Familie die Zukunft erleben,
nicht mehr länger den Tod ins Gesicht zu sehen.
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Nutzer: little_Joy
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geschrieben am: 10.12.2007    um 17:03 Uhr   
Unerreichbar?
An meinem dunklen Liebeshimmel,
bist Du der aller leuchtend' Stern,
in meinem Herzen herrscht Gewimmel,
denn Du mir nah und doch so fern!
Wie gern ich würde Dich erreichen,
das Licht und Dich für mich gewinnen,
wie kann ich Dir das Herz erweichen,
wie kann mein Herz dem Bruch entrinnen?
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2007    um 06:23 Uhr   
—-*,,,,,,(.)””(.),, ,,,,,*- —–*,,,,,(.)””(.),,,,,,,,*
——*,,,,,,( ’o’, ),,,,,,*—("v")–*,,,,( ’o’, ),,,,,,*
——-*,,,,,()Bist(),,,,,,*—–"vŽ—*,,,,,()lieb(),, ,, *
—–*,,,,,,,(_)-(_),,,,,,,*——–*,,,,,,,(_)-(_),,,,,,, ,*
Du wachst morgens auf,Dir geht es nicht gut.
Man hat Dich verärgert aus Dir bricht die Wut.
Dein Leben so sinnlos,noch gestern wars schön.
Heut bist Du traurig,kein Licht ist zu sehn.
Doch plötzlich ein klopfen,ein Freund eilt herbei.
Du kannst mit ihm reden und fühlst Dich nun frei.
Ein wahrer Freund ist Dir ganz nah
und bei Problemen immer da.
Hast Du so einen Freund gefunden,halt ihn Dir warm für viele Stunden.
Denn Freunde muss ein Jeder haben,
sie sind für uns die besten Gaben.

Das dies ein schöner Tag für dich wird
so ganz ohne Probleme und ohne Sorgen
das wünsch ich dir
und liebe Grüsse
schick ich dir


Schöne Zeilen joy......
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2007    um 16:46 Uhr   
Leuchtender Engel,
wo bist du nur hin?
Leuchtender Engel,
jetzt macht gar nichts mehr Sinn.
Leuchtender Engel,
warum bist du nur gegangen?
Leuchtender Engel,
nun bin ich im Dunkeln gefangen.
Leuchtender Engel,
hast du mir meine Sehkraft genommen?
Leuchtender Engel,
mein Bild ist so verschwommen.
Leuchtender Engel,
hast du mir die Hoffnung verwehrt?
Leuchtender Engel,
alles weg, was du mir je gelehrt.
Leuchtender Engel,
hast du mir mein Herz geraubt?
Leuchtender Engel,
ich hätte dir doch alles geglaubt.
Leuchtender Engel,
warum hast du mich verlassen?
Leuchtender Engel,
hättest du mir nur mein Leben gelassen.
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  TopZuletzt geändert am: 12.12.2007 um 06:18 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 12.12.2007    um 06:17 Uhr   
Ein kleiner Gedanke,
einfach an dich denken,
kann so viel bedeuten,
drum möchte ich ihn dir schenken.
Ein kleiner Gedanke und sei er noch so klein,
lässt mich träumen um nur ganz nah bei dir zu sein.
Ein kleiner Gedanke,
lässt mich 'ne Gänsehaut kriegen und ich
kann es fast spüren in deinen Armen zu liegen.
Ein kleiner Gedanke kann meine Seele berühren,
er ist wie ein streicheln,
ich kann dich fast spüren.
Ein kleiner Gedanke kann ganz allein so viel
machen und so kommt es mir vor als hör ich dein lachen.
Ein kleiner Gedanke ist nicht schwer zu denken
und so hoffe ich,
du wirst mir einen schenken........
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