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geschrieben am: 07.01.2008 um 16:57 Uhr
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Die Nacht ist so eisig,
der Himmel so klar.
Ich muss an dich denken,
warum bist du nicht da?
Ich möcht dich umarmen, möcht dich küssen,
doch wie jede Nacht darf ich dich auch heut nur vermissen.
Ich wünsch mir, deinen Atem auf meiner Haut zu spüren
und zu fühlen , wie mich deine Hände berühren.
Ich versuch, diese Gedanken auf die Seite zu schieben,
hab Angst davor, mich in dich zu verlieben.
Ich atme die eisige Luft tief ein,
weiß genau, diese Gefühle, sie dürfen nicht sein.
Doch anderseits, was solls, es ist doch egal,
dann zerbricht mein Herz eben nocheinmal.
Ich kann nichts dafür, ich muss an dich denken,
Kann meine Gedanken nirgendwoanders hinlenken.
Ich möcht dich umarmen, möchte dich küssen,
doch wie jede Nacht darf ich dich auch heut nur vermissen.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.01.2008 um 06:43 Uhr
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KLEINES HERZ
einsam und allein bist du
hast eine unüberwindbare Mauer um dich errichtet
dich eingeschlossen und den Schlüsel weggeworfen aus Angst,
Angst jemand könnte den Weg zu dir finden
deine zerbrochenen Stücke wieder zusammenfügen
dich wieder dazu bringen zu lieben...
nur um dich kurz darauf wieder zu Boden zu schmettern
dich von neuem in tausend Stücke zu zerbrechen
Aber kleines Herz
baue die Mauer nicht zu hoch und wirf den Schlüssel nicht zu weit!
Denn eines Tages wird jemand kommen der dich aus deiner Einsamkeit erlösen,
dich glücklich machen und dich nie wieder in die dunkeln Kammern der
Einsamkeit zurückstoßen wird, jemand der dich wieder lieben wird
Hab keine Angst kleines Herz
und gib die Hoffnung nie auf |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 08.01.2008 um 06:46 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 08.01.2008 um 08:27 Uhr
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Wenn Du meine Seele berührst
musst Du sie auch tragen können
mit allem was geschehen ist
Ich habe Angst und bin allein
nehme Trauer in mich auf
lass meine Tränen freien lauf
Die Seele ist Tod einsam und leer
das Leben fällt mir zunehmend schwer
Blicke die mich berühren sind leer |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2008 um 16:43 Uhr
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Die Liebe im Herzen ist das kostbarste Gut,
sie schenkt uns Wärme und gibt uns Mut,
den Alltag mit seinen Problemen leichter zu bestehen,
ohne Sie würden wir langsam zu Grunde gehen.
Auch wenn die Liebe im Herzen nicht immer ersichtlich scheint
und wir so manche Träne darüber haben geweint,
können wir doch immer auf die Liebe dann hoffen,
wenn wir uns nicht verschließen sind wir für alles offen.
Die Liebe, Sie braucht viel Geduld und Zuversicht,
dann belohnt sie dich mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Wenn dann dein Herz laut und stetig schlägt,
dann denkt jemand an dich, der dich auf Händen trägt.
Auch wenn du weinst und traurig du bist,
im Moment du meinst, das alles verloren ist,
dann bedenke der Liebe, verborgen im Herzen,
sie hilft dir zu ertragen all deine Schmerzen.
Auch im Leben ist nicht alles immer so leicht,
aber es gibt immer einen Weg und dann vielleicht,
wirst du erkennen wie schön es doch ist,
das im Herzen da jemand ist, der dich sehr hat vermisst |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2008 um 07:51 Uhr
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Traurig aber wahr....
Sie sah ganz schön mitgenommen aus, wie sie da so auf ihrer kalten Fensterbank saß, Sie sah wie wie ein Zombie die Scheeflocken runterfallen.Früher war sie total aufgeweckt, umarmte jeden der sich ihr auch nur näherte und textete alle zu. Sie hörte gra nicht mehr auf zu reden.
Aber jetzt ist sie eine Aussenseiterrin. Sie hat sich total von ihrer aussenwelt abgeschottet. Sie sitzt immer nur in ihrer Ecke.Niemand beachtet sie, weiß ihren namen. Sie ist ein nichts...
Alles hatte angefangen, als ihre Mutter sich wieder verheiratet hatte.Am anfang war ihr neuer Vater total nett, aber an ihren sechsten Gebursttag fing es dann an :
Er kahm in ihr Zimmer, sie fragte mit leuchteten Auegn :,, ließt du mir noch eine Geschichte vor, daddy? Er hatte nur dieses verstohlende Lächeln und legte sch zu ihr ins Bett, fasste sie an stellen an, wo Daddys eigebndlich gar nicht hinfassen durften.Sie fing laut an zu schreien. rief ihre Mutter. Aber die Mutter kahm nicht. Sie wurde fast unter der last ihres Vaters erdruckt. Sie merkte wie sein schweres Gewicht auf ihre Lungen drückte. Salziges Wasser begann aus ihren, früher so strahlended, braunen Augen zu fließen. Bis Ihr Steifvater endlcih von ihr Abließ. Sie lag damals in ihren Bett, starteAuf ihre Decke, wo viele kleine Pferde abgebildet waren. Sie zwinkerte nicht. Sie starrte nur auf auf die kleinen Ponnys.Nach einer weile stieg sie aus ihren verwühlten Bett und begab sich ins Badezimmer, um ihr Bedürfniss zu erledigen.
Sie sah den rasierapperrat ihres Stiefvaters und nahm eine Klinge davon und schnitt sich tief ein. Damit sie wusste das sie wirlich Lebte. Sie fand es total schön.Sie beobachtete mit ihren jetzt ausdruckslosen braunen augen , wie ihr Körper rote Tränen weinten.Das machte sie jetzt jedesmal, nachdem sie ihr Vater zwingte mit ihr dieses widerliche Spiel zu spielen.Sie hörte auf zu lächeln, zu exestieren.Sie hoffte, dass wen ihr Steifvater wieder mit ihr dieses doofe Spiel spielen wollte, dass irgentwann mal ihre geliebtze Mama zu hilfe kommen würde. Aber diese Ilosion wurde ihr genommen, an dem tag, als ihr Steifvater mal wieder reinkahm, aber diesmal ein ganz andres Spiel spielen wolte als sonst. Sie musste ihren Mund ganz weit öffnen, damit sie einen Lollie von ihren Vater beckommen kann.Sie hatte schon die Hoffnung, dass es endlich aufhören würde, dieses doofe Spiel, welches sioe eigendlich gar nciht spielen will. Sie hattse nämlich dieses Spiel.Aber so war es nicht, es war wieder nur ein blödes Spiel welches sie eigendlich noch mehr hasste, den der Lollie schmeckte nicht so, wie ein Lollie normalerweise schmeckt.Sie wollte Ganz tief in den Lollie Beisen, und als ihr Stievaterdann laut aufschrei, kam ihre Mamma rein,redete kurz mit Den Mann, dessen Lollie in ihren Mund steckte. |
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TopZuletzt geändert am: 09.01.2008 um 08:05 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 09.01.2008 um 07:52 Uhr
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Aber ihre Mutter sah sie nur an, als wen sie etwas ganz böses getan hätte, und hielt sie fest,und fasste ihr auch noch an den Stellen ann, Wo sie eigendlcih gar nicht hinfassen darf.Das Mädchen sah seine Mutter mit fast totan Augen an.Jetzt hatte ihre Mamma ihr auch noch wehgetan.
Und so fing das alles an. Wenn man jetzt auf ihren Arm blickt, sieht man überall ihre Wunden , die sie sich immer nach dem doofen Speil ritzt.Aber jetzt ist sie Alt genug, dass sie weiß das Der Steifvater und die Mutter nicht nur spielen, sondenr ihr wehtun wollen. Niemand liebt sie. keiner kann sie leiden. Sie ist ein niemand, wie sie denkt.Aber jedesmal wen sie am PC mit IHM chattet ist sie ein völlig anderer Mensch. Sie konnte sich fallen lassen , konnte ihm vertrauen, ihre Gefühle äussern. Sie trafen sich jeden Tag um 16:00Uhr im chat, um über Gott und die Welt zu reden.jedesmal wen sie mit ihm redetet, fühlte sie sich wie aufgelöst. Und so geschah es auch balt, dass sie sich in ihn verliebte.Immer wenn er online kahm, kribellte ihr ganzer Körper. Sie konnte es kaum erwarten.
Bis eines Tages. Sie kahm um 16:00 Uhr in den Chat, aber ER war nicht dar. Sie hatte sofort ein übles gefühl in der Magengrube, hoffte aber das er sich nur verspätete oder so etwas...
Sie sah in ihren E-meal Postfach nach, ob er ihr vielleicht eine e-mela geschickt hatte. Und so war es dan auch. Sie stieß schon einen Erleichterrungs Seuftzer aus. Aber als sie dann,ganz erleichtert, die meal öffnete wurde ihr total schlecht.In ihrer Kehle bildete sich einen knoten, und sie beckahmkaum noch luft. Er will nie wieder mit ihr Chatten, er kann sie nicht leiden , wie sie immer so auf die Gefühlsturm kommt und ihn mit ihren Problemen nervt.
Sie War total Geschockt und starrte nur noch Starr auf ihren Bildschirm. Sie entschloss mit ihren Leben Schluss zu machen. Was hatte sie schon wofür es sich lohnen würde, weiter zu leben? sie hatte sich verliebt, aber derjenige kann sie nicht leiden. ihre Eltern Vergewaltigen sie fast täglich und sonst beachtet sie keiner. Sie nahm die Pistole, die ihr Steifvater immer bei sich trägt, schaute mit Tränenüberlaufendem Gesicht noch einmal auf den, vor ihren verschwindenen Bildschirm.
Sie Atmetze noch einmal Teif durch, Steckte die Waffe in ihren, vom heulen, trockendem Mund. Ein letztes mal lief ihr eine Salzige träne ihre rote Wange herrunter.Ihr Finger, begann sich zu bewegen, sie drückte ab, ein lauter Schuss.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 09.01.2008 um 08:10 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 09.01.2008 um 07:53 Uhr
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Am Abend ahm ihr Stiefvater zu ihr ins Zimmer, um sie zu vergewaltigen. Er sah sie tot über die Tastatur liegen. Aber er meckerte nur rum, das er sich jetzt ne neue Tapete kaufen müsse, da die jetztige so voll mit Blut und Gehirn bespritzt ist. Er Blickte auf den Bildschirm. Langsam fing er an zu lachen. Er lachte über die dummheit seiner Stieftochter.Der Junmge Mann, warum sie sich Hauptsächlich umgebracht hatte, schrieb in einer e-mail ,dass seine Freunde sich nur einen kleinen Scherz erlaubt hätten, und das es ihm tausendmal leit tut. Er könnte ihr sowas nie antunn, da er sie liebt.
Ihr Stiefvater lacht immer lauter, bis er die leiche seiner Stieftotcher aufs Bett zerrte, um nocheinmal seine Lust an ihr auszulassen,ein allerletztes mal.
Zum Glück musste sie das nicht mehr miterleben.... |
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TopZuletzt geändert am: 09.01.2008 um 08:06 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2008 um 16:12 Uhr
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Ich schließe die Augen
und träume mich zu Dir,
denn in meinen Träumen
bist ganz nah Du bei mir.
Dein fröhliches Lachen
Dein zärtlicher Blick,
beides verheißt mir
unendliches Glück.
Ich spüre Deine Hände
die sanft mich berühren,
wie sie anfangen mich
langsam zu verführen.
Das streifen der Lippen
ganz sinnlich und heiß,
Dein Körper der schimmert
im dunklen ganz weiß.
Wie liebe ich die Nächte
wenn Du bist bei mir,
um endlich zu wissen
Du bist auch bald hier.
Ich schließe die Augen
und träume mich zu Dir,
denn in meinen Träumen
bist ganz nah Du bei mir.
Worte der Liebe füllen
langsam den Raum,
jetzt weiß ich Du bist
nicht nur ein Traum.
Liebe ist die Erfüllung
all meiner Sehnsüchte.
Sie lässt mich in der
Bewegung erstarren,
wenn Hände streichelzart
über die Haut fahren.
Liebe ist Einzigartig
sie bringt Dein Herz
laut zum Jubilieren.
Wenn Augen wie Hände
über Deinen Körper streichen.
Liebe ist die Berauschung
all Deiner Sinne.
Wenn sinnliche Worte
leise über die Lippen
Deines Liebsten kommen.
Liebe ist wie ein Traum
den zwei träumen.
Aus dem es auch in
Hundert Jahren
kein Erwachen gibt.
Liebe ist so Vielfältig
wie Blumen auf der Wiese.
Die in warmen Sonnenstrahlen
Zaghaft ihre Blüten öffnen
und bei Kälte sanft verschließen.
Liebe ist wie ein Fluss
der träge dahin fließt.
Zur Stromschnelle wird
um im rauschenden
Wasserfall zu enden.
Liebe ist wie ein Regenbogen
der bunt am Himmel steht.
Bei dem es keinen Anfang
und auch kein Ende gibt.
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Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2008 um 22:11 Uhr
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Du bist der,der mich ansieht.
Du bist der,der mich magisch anzieht.
Du bist der,der meine Signale empfängt.
Du bist der,der mich zu nichts drängt.
Deine Stimme ist einfach unbeschreiblich.
Und das macht Dich unwiederstehlich.
Du bist der,der mir nicht aus dem Kopf geht.
Auch wenn der Wind noch so stark weht.,
Du bist der,der über meine Gefühle wacht.
Du bist der einzige ,
für den mein Herz schlägt.
Du bist der,der mich auf Händen trägt.
Du bist der,den ich niemals wieder hergebe.
Du bist der ,mit dem ich mein Leben lebe.......
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.01.2008 um 21:36 Uhr
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Wie kann es sein,das es mir schwerfällt jeden Morgen aufzustehen um mein Gesicht zu waschen.Der Spiegel blind und verdreckt ,ich seh mich nie lachen.
Ich ziehe mich an und schleppe mich an die Tür.Ich schaue zurück in diesen Raum der mich schützt.Wenn ich die Tür schließe, gibt es kein Weg zurück.
Draußen bläßt der Wind mir eiskalt ins Gesicht.Erschreckend merke ich,der Alltag Leben hat mich voll in seinen Griff und zerrt an meiner Kraft.
Um diesem Grauen zu entgehen trage ich
Masken.Sie zeigen mir wie normal der Wahnsinn Einzug hält ,in den Köpfen die hohl geboren und alles wichtige verloren.
Ist der Maskenball des Tages dann vorbei ,schließe ich mir meine Türe auf und endlich fühle ich mich frei.Ich reiße mir die Masken vom Gesicht und nur dein Lachen birgt das Licht welches ich am Tage so vermisse. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.01.2008 um 21:44 Uhr
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Ein Stern der leuchtet in der dunklen Nacht
und so wie dieser Stern dein Engel wacht.
Die Sterne am Himmel sind immer da -
nimmst du sie am Tage auch nicht wahr.
Deshalb sei dir der Engel bewußt:
Fühle die Nähe, erahne das Licht-
denn auch die Engel vergessen dich nicht.
Mäusle danke das es Dich gibt /knuddel :-S
Danke das Du mich heut getröstet hast...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.01.2008 um 08:25 Uhr
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Still,
mit schönen Worten,
bist du in mein Leben
geschlichen.
Deine Worte,
berührten mich und machten mich neugierig.
Neugierig, worauf?
Was fesselte mich immer wieder?
Warum wollte ich jeden Tag,
deine Zeilen lesen?
Ich glaube,
mein Herz wusste früher als ich,
das ich dich sehr mag.
Darum,
lese ich deine Zeilen
auch jetzt noch,
immer wieder mit dem Herzen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.01.2008 um 19:54 Uhr
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Meine Hand die deine hält,
damit keiner von uns fällt,
ineinander greifen Finger,
doch ich fühl mich nicht im Zwinger.
Den Kontakt zu deiner Haut
fühl ich leise und nicht laut,
ganz sensibel sind die Nerven,
nah daran beginn zu schmerzen.
Innehalten,streicheln,zart,
dies' ist meine eigne Art,
zu erklären meine Liebe,
häufig stehlen das die Triebe.
Eine kleine Winzigkeit,
dazu bin ich gern bereit.
Meine Hand die deine hält,
damit keiner von uns fält. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 11.01.2008 um 19:55 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2008 um 10:19 Uhr
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GEFÜHLE, soll man nicht verschwenden
REDEN, und doch sollte man Schweigen
WEINEN, nur keine Tränen zeigen
LACHEN, das Lächeln vermeiden
WUT, muss man Unterdrücken
SCHMERZEN, hat man zu ertragen
SCHREIEN, damit es keiner hört
FEHLER, sollte man nicht haben
TRÄUME, die immer wieder gehren
BERÜHRUNG, die sich doch verliert
WEINEN, weil die liebe doch immer fehlt
ANGST, wie die Zeit vergeht |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2008 um 10:31 Uhr
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Weil ich Dich liebe, kann ich nachts nicht schlafen.
Mein Bett ist so leer ohne Dich.
Ich sehne mich danach, dich in meine Arme zu schließen,
Dir einen Kuss auf die Wange zu geben,
Dir zu sagen, wie sehr ich Dich liebe,
doch Du bist nicht hier bei mir.
Weil ich Dich liebe, laufen Tränen der Sehnsucht über mein Gesicht.
Mein einsames Herz verlangt nach Dir,
es vermisst Deine beruhigende Nähe.
Ich habe Sehnsucht
nach einer leisen Berührung,
nach einem flüchtigen Blick,
nach dem süssen Duft Deiner Haut,
nach einem sanften Kuss von Deinen Lippen,
doch Du bist nicht hier bei mir.
Wirst Du irgendwann wieder bei mir sein
oder bist zu wirklich gegangen.
Ich werde es akzeptieren,
weil ich Dich liebe.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2008 um 11:06 Uhr
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Sterne sind des Wesens rein,
sie leuchten, strahlen, geben Licht,
sind nicht böse, nicht gemein,
sondern zaubern vielen Menschen,
ein Lächeln ins Gesicht
Sie hängen nicht einfach nur dort oben,
was sie wirklich kümmert weiss man kaum,
dafür möcht ich sie mal loben,
denn sie bescheren manch schönen, süßen Traum
Niemand weiß was Sterne fühlen,
wenn sie stürzen nieder,
und in einem Feuerball verglühen,
bei diesem Anblick zittern meine Glieder
Ich weiß nicht, soll ich lachen oder weinen,
es tut so schrecklich weh,
denn ich weiß es war sein letztes Scheinen,
doch es ist auch schön, was ich dort oben seh
Aber ich entschließe mich zu weinen,
denn was dort gerade so wundervoll vergangen,
war vielleicht einer von den deinen,
der da oben lieblich hat gehangen
Ich wäre gern ein Stern am Himmel,
der am Ende nur für dich so wundervoll vergeht,
in diesem herrlich Nachtgewimmel,
ich mag der Stern sein, der für dich am Himmel steht
Dieser Stern er schenkt Dir wärme meine Liebe ist sein Licht...
Schau hinauf und denke dran ich steh zu Dir vergiss mich nicht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2008 um 13:19 Uhr
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Da saß er, der Engel mit dem gebrochenen Flügel, und weinte
Ein Engel mit nur einem Flügel gesellte sich zu Ihm.
Sie schauten sich lange an, dann umarmten Sie sich und hoben ab!
Willst du der Zweite Engel sein und mit mir abheben?
Bis zur unendlickeit und der ewigkeit unsrer Liebe.... |
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TopZuletzt geändert am: 13.01.2008 um 17:05 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2008 um 16:51 Uhr
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Mit geschlossenen Händen auf dich zugeht,
deine Blicke haben mich gesehen,
du fragst dich was will er, was hat er dort.
Doch ich, ich trete schweigend an dir heran,
reiche dir meine Arme hin,
sie öffnet.
Alles was du siehst is ein krelles Licht,
es schwebt um uns,
flüstert dir ich bin des Licht.
Doch Du, du schaust mich fragend an,
lass mich erklären bevor Du
falsch urteilst.
Dies is des Licht was dich umgibt,
dir tägliche Wärme geben soll,
dich schützen soll.
Es hat besondere Kräfte
soll dir in schlechten Tagen ein lächeln
von mir übersenden un ab un an mit dir lachen.
Ich schenke es Dir auf immer, denn du sollst wissen
ich kann dir mit der Entfernung gerade net besser
sagen wie sehr ich Dich Lieb hab...
Wolfi:-s |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2008 um 21:33 Uhr
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Manchmal ist das Leben schwer
und dann wünscht man sich einen Engel her ,
der einem Liebe und Geborgenheit gibt
und einen mit seinen Fehlern liebt.
Doch in diesem Moment der Traurigkeit
ist es manchmal gar nicht leicht
zu glauben dass es Engel gibt
weil man sich ganz verlassen fühlt.
Man glaubt, ganz allein zu sein
und gräbt sich in ein Zimmer ein,
doch dann fängt man an zu überlegen,
könnt es nicht doch nen Engel geben ?
Man erinnert sich an manch schwere Tage
wo man nicht mehr war in der Lage
zu lachen und glücklich zu sein,
doch auch da kam wieder Licht hinein.
Denn gerade an einem schweren Tag
hast du einen Engel der dich über alles mag.
vertraue deinem Engel dann und glaube immer fest daran
er wird dir treu zur Seite stehn
und auch in schlechten Tagen nicht von dir gehn.
Wölfchen danke für das Licht /knuddel :-s
Mäusle mei Freundin /knuddel :-s Ich hab euch lieb |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2008 um 06:22 Uhr
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..Egal ,wohin meine Augen auch schauen
und wie weit sie in die Ferne schweifen,
ich sehe.....nur Dich!
...Egal was meine Finger ertasten,
und alles sie ergreifen,
ich spüre .....nur Dich!
...Egal was meine Lippen berühren,
und was alles sie umspielen,
ich schmecke .....nur Dich!
...Egal was meine Ohren aufnehmen,
und alles sie verstehen.
ich höre .....nur Dich!
...Egal was mein Geist mir rät,
und was alles mein Verstand mir sagt,
ich denke .....nur an Dich!
...Egal wie oft mein Herz auch pumpt,
und egal wie schnell es auch schlägt ,
Ich....Liebe....nur....Dich....
Du bist der Sonnenstrahl inmitten eines Gewittertages,
welcher die schwarzen Wolken durchbricht,
und meinem Herzen einen Regenbogen schenkt.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2008 um 18:59 Uhr
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Manchmal kommen Engel auf diese Welt...
sie sind voller Liebe für alle Menschen...
Sie fliegen durch die kalte Welt...
und hier und da berühren sie mit ihren Flügeln
Menschen...
Menschen die traurig, einsam und verzweifelt
sind...
jede Berührung nimmt ihnen ein Stück ihrer
Kraft...
manchmal werden die Flügel auch verletzt...
und dennoch tun sie es immer wieder...
aus Liebe...
aus unendlicher Liebe...
Engel werden nicht geliebt...
denn sie sind nicht zum lieben da...
nur zum leiden...
sie leiden an der Lieblosigkeit die ihnen
entgegenkommt...
aber sie geben niemals auf..
nur manchmal verschwinden sie für eine Weile...
denn die Flügel müssen heilen...
sie müssen neu wachsen...
neue Kraft sammeln...
aber sie geben niemals auf...
denn ihr Auftrag ist es den Menschen die Liebe zu
zeigen...
die Hoffnung.. das Vertrauen...
Irgendwann geht ein Engel in den Himmel zurück...
und dort wird er finden was er sich so sehnlichst
wünscht...
Mäusle und Wölfchen /knuddel :-s |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 14.01.2008 um 19:46 Uhr
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Was ist das für ein Gefühl,
das ich in meinem Herzen spüre?
Es ist so stark,
und es öffnet mir jede Türe.
Es ist allgegenwärtig,
das Gefühl so bezaubernd.
Es lässt ganz mühelos,
meine Ängste erschaudern.
Das Gefühl das ich meine,
kennt jeder Mensch auf Erden.
Tausende von ihnen waren,
bereit dafür zu sterben.
Keinem kann es gelingen,
mir dieses Gefühl zu nehmen.
Denn genau wie die Luft,
brauch ich es zum leben.
Der Name des Gefühls,
ist Liebe, natürlich.
Und du mein Engel,
verkörperst Liebe für mich. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2008 um 06:57 Uhr
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Es gibt Millionen von Menschen,
doch nur Du bedeutest mir etwas!!
Es gibt Millionen von Männern,
doch Du nur bist es, den ich liebe!
Es gibt Millionen Träume,
doch nur Du lässt mich träumen!
Es gibt Millionen von Gedanken,
doch nur Du kommst in meinen vor!
Es sollte Millionen geben, die wissen,
dass ich Dich liebe! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 15.01.2008 um 06:57 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2008 um 06:34 Uhr
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Irgendeine tief schwarze Nacht
Wolken treiben fort, ich bin aufgewacht.
Wenn ich dich so liegen seh, bin ich zu hause.
Und mit stolzem Blick
schaue ich dir zu, wie du schläfst.
Alles dreht sich grenzenlos,
lässt du mich fliegen.
Müde werden kann ich bei dir nicht
jede Stunde wäre ein Verzicht
Weil ich nichts vermissen will,
jetzt und für immer.
Wenn du mal nicht bei mir bist,
begegnen wir uns in einem Traum.
Dieser Traum, den niemand träumt
ausser dir und mir.
Über mir-über dir
Scheint ein grosses Sternenmeer
Spürst du nicht-fühlst du mich
Du bringst mich den Sternen näher. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2008 um 07:01 Uhr
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Wenn du den Tränen nahe bist, dann denk dran
irgendwann wird alles vorbei sein
Eines Tages werden wir so glücklich sein
Und obwohl es dunkler ist als im Dezember
Was uns erwartet hat eine andere Farbe
Eines Tages werden wir so glücklich sein
Denn das werden wir
Für immer sein, du und ich
Du wirst immer dafür sorgen
Dass ich hoch am Himmel der Liebe fliegen werde
Meinst du nicht, dass es Zeit ist, damit anzufangen
Das zu tun, was wir schon immer wollten?
Eines Tages werden wir so glücklich, so glücklich sein
Denn selbst das Unmögliche
Ist leicht, wenn wir einander haben
Eines Tages werden wir so glücklich sein
Und an des Tages Ende
Erinnere dich an jene Tage
Als wir so nah am Abgrund standen
Und dann werden uns fragen
Wie wir es geschafft haben
Und an des Tages Ende
Erinnere dich daran
Wie wir einander bis zum Schluss so nah waren
Wir werden daran denken - das waren ich und du
Denn das werden wir (für immer)
Sein (glücklich für immer)
Für immer, du (für immer)
Und ich (du und ich für immer)
Du wirst immer dafür sorgen (für immer)
Dass ich hoch fliege (hoch für immer)
Am Himmel der (für immer)
Liebe (du und ich für immer) |
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 18.01.2008 um 07:07 Uhr von nightrose
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