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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2008    um 07:22 Uhr   
Das Leben ist wie eine Feder die vom Winde getragen wird
Die hoch oben in der Luft umherirrt.
Mal fliegst du in die Tiefe mal in die Höhe
doch wo bleibt die perfekte Windböe.
Manchmal ist Windstille und du liegst am Boden,
das kotzt dich an immer wieder dieselben Episoden.
In diesen Momenten der Stille der Ruhe wird dir eines klar
Du bist weit und breit das einzige Exemplar
So schön das Gefühl auch ist zu schweben und zu fliegen
Mit dem Wind deine Sorgen zu besiegen,
Du brauchst den Wind er gibt dir die Heiterkeit
doch es ist nichts für die Ewigkeit.
Der Wind der die Feder lenkt der ihr so viel Gutes schenkt
Die Freiheit, die Heiterkeit und das Unbeschwerte
All das sind die Werte,
Die die Feder zu schätzen Weiß
Wo bleibt der Wind er braucht ihn um jeden Preis.


Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2008    um 13:04 Uhr   
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.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•Ž (š`•.•Žš)....?
................. `?•.ž.•Ž×
.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•ŽDIE ROSE


Nimm diese Rose der Phantasie in dein Herz.
behüte sie mit deiner Liebe und Wärme.
Sie soll blühen und dir immer wenn du nicht
weißt wohin du gehörst oder den Weg zu dir
verloren hast, sagen das sie da ist für dich.
.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•Ž (š`•.•Žš)....?
................. `?•.ž.•Ž×
.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•Ž
Sie will dir mit ihrer Schönheit und Zartheit
zeigen das sie für dich blüht, damit du etwas
schönes in dir findest, selbst wenn noch so
trostlos und leer um dich ist.
.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•Ž (š`•.•Žš)....?
................. `?•.ž.•Ž×
.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•Ž
Nimm die Rose, die Farbe die sie trägt ist egal,
denn du gibst ihr die Farbe die du in ihr siehst.
Der Duft den sie verbreitet, ist der Duft der durch
dein Herz zum Vorschein kommt.
.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•Ž (š`•.•Žš)....?
................. `?•.ž.•Ž×
.`•.?(š`•.•Žš)?
…... ×`•.ž.•Ž
Und wenn du mit jemanden über die Rose der
Phantasie redest, hab keine Angst das er sie nicht
sieht oder dich nicht versteht denn er wird sie
sehen und dich verstehen.
Wenn er gleich denkt und fühlt wie du.


___000000___000000 *...*
__00000000_00000000 *...*
__00000000000000000 *...*
___000000000000000 *...*
_____00000000000 *...*
________00000 *...*
__________0 *...*
..grüss DICH...€ª“˜šš¯¯šš˜“ª€..... €
ª“˜šš¯¯šš˜“ª€.ganz lieb ..€ª
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geschrieben am: 23.03.2008    um 17:35 Uhr   
Deine Gegenwart erweckt mein Sein.
Lächeln verwandelt es in Sonnenschein.

Das Meere der Tränen hast du gewandelt.
Die Sturmflut in Lebensfluss verwandelt.

Dein Liebreiz zieht mich in den Bann.
Damit ich Verborgenes sehen kann.

Dein Flügelschlag hat mich entführt.
Hast mein Leben ins Licht geführt.


Die Eiszeit ist dann zu Ende,
wenn ich dich endlich fände.



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geschrieben am: 23.03.2008    um 17:39 Uhr   
Allein, ich packs nicht
Ich bin am Ende, ich schaffs nicht
Am Ende des Tunnels: kein Licht
Mein Glück geht zu Ende, es reicht nicht

Du sagst du bist da...
Und wenn es so war
Vielleicht warst du da, ja
Aber ich weiß, was ich trotzdem war:

Allein war ich...
Vermisst hab ich dich
An das Ende des Tunnels dacht ich
Und ich sah: Dich!

Du warst da!
Eigentlich war es auch klar
Denn wenn du es sagst, dann bist du da
Und ich weiß auch nicht, woher mein Zweifel war

Wenn ich das wüsst?
Doch ich denke an dich, Wie du mich küsst...
Und ich bin glücklich!
Ich hab dich vermisst



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geschrieben am: 23.03.2008    um 17:48 Uhr   
Der Himmel sandte etwas auf die Erde,
eine stille Botschaft nur für mich allein.
Denn ich drehte mich um weil mein Herz
gerufen ward,weil der Wind gegen meine Richtung
strich und mich bekehrte. Zum ersten
Mal sah ich auf um berührt zu sein.
Es erlaubte mir der Tag zu vergessen,
dass ich je zornig und einsam war.
Nie sah ich Glück vereint mit so viel
Liebe, nie sah ich Freude verbrüdert mit
solch vollkommener Harmonie.
Nie hörte ich Wörter als reine Melodie,
nie sah ich Farben die ich nicht
benennen konnt. Dich hat der liebe
Gott geküsst, denn nie sah ich
den reinen Sonnenstrahl im Antlitz
eines Menschen daÂ…
dein Lächeln sang und ich verliebte mich,
denn dein Blick er sprach „ich liebe dich“….



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geschrieben am: 23.03.2008    um 18:00 Uhr   
Bevor die Nacht den Tag berührt,
leben wir unser Verlangen.
Wenn deine Haut die meine spürt,
sollst Liebe Du von mir empfangen.

Umweht von einer Melodie,
in diesem Augenblick so sacht.
Verfallen wir der Phantasie,
in dieser ganz besondren Nacht.



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geschrieben am: 23.03.2008    um 18:04 Uhr   
Ein Engel so fein
kam auf die Erde ganz allein

Hatte Angst und weinte oft
auf dir wahre Liebe sie hofft

Doch jeden den sie vertraute
Ihr das Herz raubte

Sie wollte schon aufgeben
Wollte schon nicht mehr Leben

Doch dann nahm er ihre Hand
Jetzt war sie nicht umsonst auf die Erde gesandt

Ihre Liebe für ihm war groß
Und sie ließ ihn nicht mehr los

Wie es weiter geht, ist nicht bekannt
Nur das ein kleiner Engel seine Liebe fand.


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geschrieben am: 23.03.2008    um 18:10 Uhr   
Schatz dies sind Zeilen aus meinem tiefsten Inneren - aus meiner Seele.

Du bist meine Liebe, du bist mein Atem, du bist mein Herz mein leben ist das was ich dir gebe.

Es gibt so viele Liebesgedichte dennoch sind die nicht so ehrlich.

Man liest sie und ist entzückt, sie berühren einen auch - sind unentbehrlich.

Sie machen unsere Seele frei und rein.

So ein manches lässt uns unaufhörlich wein.

Dennoch es gibt unterschiede zwischen denen und meinen.

Ich schreibe sie und muss selber weinen.

Weil sie so ehrlich sind, das es Angst macht.

Ich schreibe sie nicht selbst, ich werd geführt es ist eine höhere Macht , die in mir wacht.

Ich kann es nicht beschreiben, ich muss meine Gefühle aufzeichnen.

Sie dir in dieser Form immer und immer wieder zeigen.

Die Zeilen enden einfach nicht, es ist kein Ende in sicht.

Ich liebe dich einfach so sehr, du verstehst es nicht.

Du verstehst schon das ich dich liebe.

Aber nicht wie!!!!

Meine Seele blutet vor Sehnsucht.

Meine Zeilen sind meine Erlösung, meine Flucht.

Ich muss schreiben meine Gefühle in Reime verpacken.

Sag mir was tust du kleiner Mensch mit mir machen.

Du bist doch einer von vielen.

Ich kann aber niemanden so lieben.

Wer bist du nur das du es geschafft hast, das ich nun so bin.

Ich bin eine Frau dennoch benehme ich mich wie ein Kind.

Es ist unheimlich, ich habe Angst, ich versteh nicht, ich kann es einfach nicht verstehen.

Wieso können andere nicht das sehen, was wir sehen.

Bitte sag mir wird dieses Gefühl irgendwann einmal verschwinden.

Und wenn an wen soll ich mich dann noch binden.

Bitte sag mir das es für immer so bleibt.

Sag es und ich bin zu allem bereit.

Du bist die Seele welche meine befreit.

Ich liebe dich über alles ist der weg zu dir noch so weit.

Schatz das sind Zeilen meine Seele die ich dir nun offenbare, denn ich kann nicht anders.
....
Verstehst du mich, verstehst du das, bitte Engel sag was....






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  TopZuletzt geändert am: 26.03.2008 um 16:36 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 23.03.2008    um 18:31 Uhr   
Hätte ich im Traum ein paar Wünsche frei,
möchtŽ ich raus aus dem täglichen Einerlei,
möchteŽ ein Stern hoch über den Wolken sein.
Komm mit Phantasie, ich lade dich ein.

Möchte tanzen mit dir im Sternenregen,
den silbernen Mond in Ketten legen,
weite Kreise über die Milchstraße ziehen,
der irdischen Welt einfach entfliehen.

Auf dem Regenbogen spazieren gehen,
den Himmel in bunten Farben sehen,
barfuss über die Wolken laufen
und mit Sterntalern einen Kometen kaufen.

He, Mann im Mond, bist du bereit?
Will Tanzen, heut nacht ist Sternschnuppenzeit.
Gefällst du mir gut und bist du auch nett,
versinken wir beide im Wolkenbett.

Wenn uns Nebelschleier sanft umgeben,
wollen wir frei durch die Gezeiten schweben
und losgelöst von Zeit und Raum,
verwirklichen unseren Freiheitstraum.

Für heute ist es zu spät und ich muss zurück.
Bleib Phantasie, noch einen Augenblick.
Die Reise mit dir, sie war wunderschön.
Ich hoffe, dass wir uns bald wieder sehen.



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geschrieben am: 23.03.2008    um 20:23 Uhr   

................... .~...........`~.
......?..,_..... / ...................`,
... ,_?..'-.., ?........._.'`~.~./
......?'-.-,._...`{._,}........ -.(
......... '....`-.`?..-.-,.___.. -
.......... '._`../........... |_ _.{@}
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.............. / .......?..... /.....|/
............ / ...........'-...-;..._
............_? ................ ..`,?.
......... /... |`-.....___........

Traumengel

(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)
.`•.•Ž_____`•.•Ž_____.`•.•Ž.......

Letzte Nacht in
Deinem Traume
träumtest Du
vom Bösewicht,
doch ein Engel
hoch vom Himmel
brachte Dir
ein Sternenlicht.

(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)
.`•.•Ž_____`•.•Ž_____.`•.•Ž.......

Nahm Dich stille
in die Arme
sang ganz leise
Dir ein Lied,
scheuchte sanft
mit einem Lächeln
aus dem Traum
den Störenfried.

(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)
.`•.•Ž_____`•.•Ž_____.`•.•Ž.......

Wiegt Dich zart
und voller Liebe
wieder in den
nächsten Traum,
lässt Dich schweben
zwischen Sterne
friedlich sanft
im Himmelsraum.


(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)___(¯`•ޝ)
.`•.•Ž_____`•.•Ž_____.`•.•Ž.......
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geschrieben am: 24.03.2008    um 09:11 Uhr   
Alle denken ich brauche Liebe...
doch diese Zeit ist vorbei!
Ich habe sie gesucht...
manchmal dachte ich,
ich habe sie gefunden,
doch so war es nicht!
Ich habe immer Liebe gegeben
ich habe immer Wärme gegeben...
ich habe mich um andere gekümmert!
Doch wenn es hieß Liebe zu bekommen...
stellte ich mich hinten an,
weil ich sah...
dass noch so viel andere sie brauchten!
Immer weiter habe ich gegeben,
aber nie genommen....!
Plötzlich fing mein Herz an zu schreien...
es schrie ganz laut nach Liebe!
Doch ich sah nicht ein,
dass ich sie brauchte
und ignorirte es...!
Immer lauter wurden die Schreie...
bis auch sie aufhörten!
Ich spürte eine Leere...
und begann nach Liebe zu suchen,
doch ich fand sie nicht mehr,
denn mein Herz war erfrohren...
und konnte weder lieben, noch Liebe nehmen!
Mein Herz würde immer schwächer
bis es aufhörte zu schlagen
und so erfrohr auch ich!
Nun suche ich die Einsamkeit...
und die Kälte,
weil ich mich in ihr wohl fühle
und nie wird mein Herz auftauen
und weiter schlagen,
denn die Eisschicht,
die meinen Körper umgibt
ist so dick,
dass keine Wärme..
je an mein Herz kommt
und es je auftauen könnte...



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geschrieben am: 24.03.2008    um 09:24 Uhr   

Als du mich ansprachst wusste ich gleich,
Die nächste Zeit, die wird nicht leicht.
Mein Magen drohte auseinander zu springen,
Auf einmal hatte ich nur noch Lust zu singen.

Mein erster Gedanke am Morgen galt stets nur dir,
Auch am Abend spät warst du immer noch bei mir.
Dein Lächeln erhellte mir jeden Tag,
Ich glaubte wirklich, dass du mich sehr magst.

Doch plötzlich hüllte mich ein die schwarze Nacht,
Die Realität, wie eine zerstörende Macht.
Meine Gefühle entsprechen nicht den deinen,
Ich kann nicht mehr, ich will weinen.

Nie sollte ich mich in dich verlieben,
Es währe mir so vieles erspart geblieben.
Leider stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt,
So muss ich ihn aushalten, diesen ewigen Schmerz...



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geschrieben am: 24.03.2008    um 09:29 Uhr   
Immer wenn der Tag langsam geht
Stehe ich ungefragt in deiner Tür

Was ich will, das weißt du nicht
Doch du fühlst es, ich bin da
Unsichtbar und doch so nah

Am lauten Tag, vergisst du mich
Aber ich vergesse Dich nicht

Wenn du durch einasame Straßen gehst
stehe ich schon für dich bereit.

Fliehen kannst du vor mir nie
Weil meine eisigen Flügel dich fest umschließen

Fertig wirst du mit mir nur, wenn jemand neben dir geht
Dann verschwinde ich lautlos

Suche diesen Jemand
Statt vor Ihm zu fliehen

Denn nur zu zweit besiegst du mich

Mich- Deinen Engel der Sehnsucht



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geschrieben am: 24.03.2008    um 09:34 Uhr   
Wenn zwei Seelen aufeinandertreffen
sowie Blicke ineinander, versinken
um in die Tiefen des Herzens zu gleiten.

Werden Worte entbehrlich
und Gedanken abkömmlich
Gefühle gewinnen die Oberhand.

Hände miteinander spielen
sowie Nasen aneinander reiben
geweckt von wärme und Geborgenheit.

Vom Wind ein Purpur auf
die Wangen gehaucht.
Trägt er für einen Augenblick
die Oktaven ihrer Küsse.

Dieses Gefühl hält sie gefangen,
Magie lässt sie schweben.
In einer Welt des Vertrauens samt
vollendeter Glückseligkeit.




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geschrieben am: 25.03.2008    um 08:15 Uhr   
Nie ohne Dich
ŽAbends, beim Einschlafen,

denk ich an Dich.

Nachts im Schalf,

träum ich von Dir.

Morgens, beim Anziehen,

sehe ich Dich und bin glücklich.

Auch wenn es nur Dein Foto ist,

das mir ein Lächeln

auf die Lippen zaubert.

Den ganzen Tag, was ich auch tue,

bin ich in Gedanken bei Dir.

In meinen Leben

Dreht sich alles um Dich.

Ich möchte Dich nie verlieren!



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geschrieben am: 26.03.2008    um 14:45 Uhr   
Freundschaft ist wie die Nacht:
Zart, rein und unendlich.
Freundschaft ist wie der Tag:
Lebendig, aufregend, immer anders.
Freundschaft ist wie das Meer:
Tief, gefährlich und geheimnisvoll.
Freundschaft ist wie die Luft:
Unsichtbar und immer da.
Freundschaft ist so rein wie die Seele:
Sie beginnt und endet im Herzen.
Und beide sind unsterblich!


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geschrieben am: 26.03.2008    um 14:48 Uhr   
Am Himmel Wolken ohne Zahl.
Mach dir die Mühe schaue mal
die Wolken doch genauer an,
was man dort erkennen kann.

Ist das nicht ein Wolkenschloß?
erscheint es dir nicht riesengroß?
Und diese Wolke guckt genau
wie Onkel Gustav seine Frau.

Dort, kann das ein Hündchen sein?
mit einem Knochen winzig klein.
Ein Wolkenschiff segelt vorbei.
Das eine Segel ist entzwei.

Ein schöner Wolken Pferdekopf,
da hinten baumelt Gretchens Zopf.
Ein paar Lämmer kann man seh'n
und ein Kätzchen wunderschön.

Ein Eisbär dort kuffig, weiß,
drüben springt wohl eine Geiß.
Ein Seehund schwimmt im Wolkenmeer,
ein Wal, er kommt gleich hinterher.

Mit Phantasie ist viel zu sehen,
in Wolken die am Himmel stehen.
Zum Träumen laden Wolken ein,
nimm sie mal in Augenschein.



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geschrieben am: 26.03.2008    um 15:04 Uhr   
Du meidest meine Nähe
Ich nicht mehr meine Wege gehe
Höre seit Tagen nichts mehr von dir
Was glaubst du wohl: wie geht es mir?
Schreibe hier nur noch meine Gedichte
Doch für dich bin ich schon lange Geschichte
Muss die ganze Zeit nur an dich denken
Und frag mich: Wie konnt ich dir nur meine Liebe schenken?
Hab wegen dir schon viele Tränen vergossen
Doch ich denk du siehst mich schon als verflossen
Du bist gegangen und das ohne mich
Wohin du bist, das weiß ich nicht!
Hast mich einfach so verlassen
Fühl mich einsam, krank und allein gelassen
Fühl mich allein gelassen- und zwar von dir
Ich flehe: Bitte komm zurück zu mir
Wahrscheinlich verlang ich zu viel
Denn für dich ist das doch alles eh nur ein Spiel
Warum quälst du mich nur so sehr?
Merkst du nicht: Ich kann nicht mehr!
Du bist dabei mein Leben zu zerstören
Aber du wirst mir ja eh nicht mehr zuhören
Unsre Liebe hielt nicht gerade Žne lange Zeit
Obwohl ich dachte, sie hält für die Ewigkeit
Ich liebe dich so sehr noch immer
Doch seh ich keinen Hoffnungsschimmer
Wie kannst du das alles nur mit mir machen
Wüsstest du was ich hier schreibe, würdest du wohl anfangen zu lachen
Würdest du mich dann mit meinen Tränen sehen
Würdest du mich vielleicht verstehen
Von diesen Tränen würdest du ablesen
Das du bist in meinem Leben alles gewesen
Was hast du davon, dass du mich so verletzt?
Ich merke, dass du nichts mehr an mir schätzt
Du willst mich einfach nicht mehr sehen
Erzähl mir den Grund, doch ich werd ihn sowieso nicht verstehen
Hast mir eigentlich nichts mehr zu sagen
Dabei habe ich noch so viele Fragen
Fragen auf die ich Antworten haben will
Doch du bleibst lieber stumm und still
Alles was du mir angetan hast
Du weißt ja gar nicht, wie traurig du mich machst
Doch vergessen werd ich dich niemals im Leben
Denn du warst es, der mir hat das Leben gegeben
Du warst es, der mir die Liebe gezeigt hat
Und du warst es, dank dem ich die Liebe habe satt
Du warst es, der mir beibrachte zu lachen
Und auch du warst es, der dem ein Ende konnte machen
Du warst es, der mir beibrachte an Wunder zu glauben
Und auch du warst es, der mir konnte diesen Glauben schnell wieder rauben
Du warst es, dem ich mein ganzes Vertrauen gab
Und auch du warst es, bei dem dieses Vertrauen starb
Du warst es, der mir die Sterne vom Himmel holen wollte
Und auch du warst es, der mir die Sterne wertlos machen sollte
Kurz gesagt, warst du alles in meinem Leben
Doch leider konntest du mir keine Liebe geben


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geschrieben am: 26.03.2008    um 15:10 Uhr   
Manchmal lieben wir von Herzen,
und empfinden große Schmerzen.
Spiele hin und Spiele her,
wir setzen uns dem Spiel zu wehr.

Wir spielen Liebe und Intrigen,
wollen unseren Schmerz besiegen.
Schlimmer wird die Liebesqual,
alles schmeckt nur öde und schal.

Doch wir spielen, kämpfen, plagen,
Schmerzen an der Seele nagen.
Kurz keimt auf das Liebesglück,
doch die Qual kehrt schnell zurück.

Am Anfang schien doch alles hell,
doch das Feuer vergeht schnell.
Und wir stellen uns viele Fragen,
fühlen uns nur noch versagen.

Warum werde ich nicht erkannt?
Fühlte mich doch seelenverwandt.
Wo ist die Gleichheit nur geblieben,
wo die Wolke Nummer Sieben?

Manche Partner sind uns gegeben,
für kurze Zeiten auf unseren Wegen.
Sie sind letztendlich Wegbegleiter,
bringen uns auf dem Weg stets weiter.

Sie sind uns hier von Gott gegeben,
das wir finden das „ wahre Leben“.
Durch die Spiele und Intrigen,
wird die wahre Liebe siegen.

Wie sollten wir sonst erkennen,
wen wir wahre Liebe nennen.
Wie sollten wir die Schätze sehen,
wenn wir nicht Irrwege gehen.

Mit dem Menschen, den wir lieben,
sollten wir im Leben siegen.
Er bringt uns Kraft und Segen,
Qual ist nicht sein Bestreben.

Und ich denke nun zurück,
an vermeintliches Liebesglück.
Heute bin froh und reich,
es ist einem Wunder gleich.



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geschrieben am: 27.03.2008    um 17:01 Uhr   
Wenn mich die Schwingen der Sehnsucht
umarmen
und meine Seele leise weint
Mein Herz die süsse Melodie
deiner Stimme nicht mehr hört
Träumende Gedanken in der Stille
der Nacht
mich nicht mehr zu Dir führen
Dann schick Deine Seele auf
die Reise
Eine Reise zu mir und meinem
Herzen
Das mein Herz wieder erblüht
wie die Knospe einer Rose
Mein Herz erwartet Dich



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2008    um 19:18 Uhr   
Der HORIZONT ist groß,
meine HOFFNUNG endlich ausbrechen zu können,ist größer.
die LAST die man in sich trägt,
ist grösser als der HORIZONT.
der SCHMERZ ist größer,
als jede HOFFNUNG.

ICH HOFFE ICH WERDE SIE NIE VERLIEREN,
DENN SIE IST DAS EINZIGE WAS ICH NOCH VON DIR HAB.



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.03.2008    um 07:19 Uhr   
Hörst du die Engel weinen?
Sie sind am sterben,denn sie leiden
Sie können es nicht verstehen
Warum musstest du von mir gehen?
Ich werde dich nie wiedersehen
Das einzige was lebt ist die Erinnerung
Und dein Bild bleibt für immer stumm
Ich hoffe,du hast es gut dort wo du bist
Ich würde nur gerne wissen,ob du mich auch vermisst...
Oder ob du mich schon vergisst!!!???


Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 29.03.2008    um 07:47 Uhr   
Menschen kommen in unser Leben ---
und gehen wieder,
andere bleiben eine Weile.
Sie hinterlassen Fingerabdrücke in
unseren Herzen und wir werden
niemals mehr dieselben sein.
Manche sagen sie ich sei ein Ungeheuer
- andere sagen ich sei ein Engel!
Für die Einen bin ich leicht zu haben
- für andere unnahbar....
Für die Einen würde ich sterben,
- andere würde ich sterben lassen!
Ich habe viele verschiedene
Gesichter und doch, wenn ich liebe,
habe ich nur eines:
Ein Herz, welches zu allem bereit
ist!
Ich habe gelernt, dass du niemanden
dazu bringen kannst, dich zu lieben.
Alles was du tun kannst ist, jemand
zu sein, den man lieben kann.
Der Rest liegt an dem anderen.
Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich
kümmere, manche Menschen kümmert
es nicht.
Ich habe gelernt mit Tränen in den
Augen zu lachen, um mein Umfeld
glauben zu lassen es geht mir gut.
Ich habe gelernt, dass es Jahre
braucht Vertrauen aufzubauen, aber
nur Sekunden um es zu zerstören.
Ich habe gelernt, dass es im Leben
nicht zählt was du hast, sondern
wen du hast ...nicht was wir erleben,
sondern wie wir es empfinden,
macht unser Leben aus...



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geschrieben am: 29.03.2008    um 22:55 Uhr   
...._/|_
....=,"=:::::.G:U:T:E::::N:A:C:H:T
....................................._/|_
....................._/|_.........=,"=
....................=,","=


Ein kleines Abendgedicht!

Tausend Lichtlein in der Nacht,
glitzern oben in der Ferne!
Am Himmel halten sie die Wacht,
die wunderschönen goldnen Sterne!
...☆... ☆ ...☆.....☆
...☆...☆... ☆
Die Sternen Fee kommt immer wieder,
fegt ihren feinen Staub dann fort.
Singt leise dabei schöne Lieder,
von diesem noch so weit entfernten Ort!
...☆... ☆ ...☆.....☆
...☆...☆... ☆
Der Traumbote sammelt Glitzerstaub ein,
schöne Träume sind darin verborgen.
Dann kommt er zu dir, lässt Dich nicht
allein,
vergessen sind nun alle Sorgen!
...☆... ☆ ...☆.....☆
...☆...☆... ☆
Der Sternenstaub zaubert Dir Bilder von
Feen,
von Sonnenschein und Blumenwiesen.
Schau` genau hin, dann kannst Du es sehen
und Du wirst es sicher genießen!
...☆... ☆ ...☆.....☆
...☆...☆... ☆
Nun lass` Dich verzaubern und schlafe recht
fein,
ich wünsch` Dir eine ruhige Nacht.
Und denke daran, Du bist niemals allein,
der Traumbote gibt immer auf Dich Acht



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geschrieben am: 31.03.2008    um 07:44 Uhr   
Ich verlasse heut Dein Herz,
Verlasse Deine Nähe,
Verlasse die Zuflucht Deiner Arme,
Verlasse die Wärme Deiner Haut,
Verlasse Deine Seele.
Wie Kinder waren wir.
Spieler, Tag für Tag und Nacht für Nacht,
Dem Spiele treu ergeben.
So tanzten wir bis in den Tag.

Im Stillen lass ich ab von Dir,
Der letzte Kuss im Geist verweht.
Was Du denkst,
Bleibst Du mir schuldig.
Was ich fühle,
wirst Du nie erfahren-
Ich danke Dir trotz alledem,
Für die Liebe!
Auch wenn Sie nicht ehrlich war.

Ich verlasse Meine Tränen,
Verlasse was ich hab.
Ich anbefehle heute meinem Herzen,
Dem Leben – der Freiheit!
So bin ich ruhig.

Ich verlasse Meinen Schmerz,
Verlasse was ich Träum.
Kein Lächeln auf meinem Gesicht,
Zu lange opferte ich meine Gefühle,
Zu viel Liebe gab ich Dir.
Nur keine mir Selbst.
Mein Licht brannte bis ans Ende,
Nichts hat überlebt!

Ich bin Nah am Ziel!
Hoffend, dass ich nicht versage,
Bevor ich den Wendepunkt erreiche.
Ohne Tränen, ohne Lügen, ohne Schmerz!
An dem Wir nicht mehr die gleichen sind.
Nun bin ich hier!
Jenseits des Wendepunktes meines Lebens:
Und sage JA zu MEINEM Leben


Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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