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geschrieben am: 02.04.2008 um 07:18 Uhr
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Wenn meine Hände Dich zärtlich berühren,
sanft in das Land der schönen Träume führen,
Deine Sinne hoch über Wolken schweben,
Gefühle sich stark wie Netze weben.
Wenn meine Hände weich wie Federn gleiten,
und weit über alle Grenzen schreiten,
ein tiefer Seufzer wird zum lauten Stöhnen,
meine Lippen und Zunge Dich zärtlich verwöhnen.
Wenn meine Hände sinnlich Kreise malen,
meine blauen Augen wie zwei Sterne strahlen,
Dein Blut so heiß wie Lava erglüht,
ein Feuer in Dir Funken hell versprüht.
Wenn meine Hände auf die Reise gehen,
Dein Atem so kräftig wie Winde wehen,
Meine Finger sanft um die Wirbel kreist
mein Mund Dich zärtlich fordernd beißt.
Wenn meine Hände Dich weiter berühren,
dann wirst Du ganz tief in Dir verspüren,
wie all Deine Sinne heiß erbeben,
und sich ganz willenlos mir ergeben...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2008 um 06:52 Uhr
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Ich sehe einen Vogel am Horizont als sich die Sonne senkt.
,,Wo der Wind mir durch die Haare weht,,
Ich sehe einen Mann der sein Boot mit einem Segel lenkt.
,,Wo der Wind mir durch die Haare weht,,
Ich sehe einen Stern während der Mond am Himmel hängt.
,,Wo der Wind mir durch die Haare weht,,
Nur das eine noch bevor du gehst, vielleicht für irgendwann auf deinem Weg.
Möchte dich an mich erinnern, mit einem Geschenk das ich dir geb.
Pack es aus wann immer du willst. Es ist ein Satz. Bitte behalte Ihn. Ist es dann auch viel zu spät.
,,Wo der Wind mir durch die Haare weht,,
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 03.04.2008 um 15:32 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2008 um 15:30 Uhr
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Nackte Angst hat mich begleitet
viele Jahre Tag um Tag
große Schmerzen mir bereitet
und ich stellte mir die Frag
ist das Leben, das ich führe
denn das was ich haben will
so dass ich Enttäuschung spüre
auch dann wenn ich bin ganz still
konntestŽ mich dennoch nicht befreien
aus der einstiegen Kinderzeit
andre sollten mir verzeihen
doch ich selbst war nicht bereit
hab mich viel zu oft vergessen
und war nur für andre da
fast war ich davon besessen
sagte zu mir selbst nicht Ja
nein ich hatteŽ mich aufgegeben
wollt mich selber nicht mehr sehn
wegwerfen wollt ich mein Leben
niemand konnte mich verstehn
nichts als Flucht war mir geblieben
die mich müde hat gemacht
wollt mich selber nicht mehr lieben
ließ mich zu sehr außer Acht
dann kamst du auf leisen Sohlen
hast mein Leben umgedreht
dazu noch ganz unverhohlen
so, dass heute nichts mehr steht
wie es war in meinem Leben
sondern so dass alles fiel
tateŽst nen neuen Sinn mir geben
zeigtest mir ein neues Ziel
dieses Ziel ist für mich heute
selbst mein Leben anzugehn
glaub mir, dass ich nichts bereute
denn nun kann ich endlich sehn
heute kann ich wieder denken
und vergessen was einst war
meine eignen Schritte lenken
machst du dich auch manchmal rar
in die Zukunft will ich gehen
ja, in eine andre Zeit
und damit auch alles sehen
was mein Leben hält bereit
danken will ich dir im Stillen
dass du hast an mich geglaubt
du mir nicht ließeŽst meinen Willen
hateŽs dir auch den Schlaf geraubt
wie gern möchte ich dir schenken
alles was ich hab und bin
so oft tueŽ ich an dich denken
du gibst meinem Leben Sinn
doch ich selbst will nun auch sorgen
dafür dass es gut mir geht
damit, dass für mich auch morgen
noch die SonneŽ am Himmel steht
diese SonneŽwill ich dann teilen
ganz und gar mit dir allein
nicht mehr fort von dir dann eilen
sondern wirklich bei dir sein
was du willst kannst du nur wissen
sag es mir, wenn Zeit dazu
doch ich werde dich vermissen
wenn du sagst Lass mich in Ruhe
meine Lieb wird dich begleiten
ganz egal was kommen wird
wohin auch die Füße schreiten
und wohin man sich verirrt
denn was Liebe ist und Leben
das hab ich von dir gelernt
deshalb wirds sie ewig geben
auch wenn wir sind weit entfernt
irgendwann in vielen Jahren
wenn die Augen fallen zu
und man trägt uns dann auf Bahren
lächle ich dir tapfer zu
denn mein Leben hat begonnen
als ich dir begegnet bin
und der Kummer ist verronnen
denn nun hat mein Leben Sinn
du hast mir den Sinn gegeben
hast so vieles mir geschenkt
mich zurück geholt ins Leben
meine Schritte neu gelenkt
Danke dafür, dass es dich gibt!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 03.04.2008 um 15:38 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2008 um 23:47 Uhr
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leg deine arme um mich, lass meine narbe, die ich
hier auf meinem herz trag, nicht mehr schmerz
wenn du fragst "warum mußte ich mich für dich
gewinnen?"
dann sag ich "straßenköter wie ich sind manchmal
gerne drinnen"
und wenn einer von uns beiden wieder streunend
verschwindet
ist die liebe wie gebell an den mond, der uns
verbindet
was er über mich weiß, ist: du bist nicht mehr hier
und wie zum beweis riecht mein schweiß noch nach dir
und du fühlst dich fern an, millionen meilen von mir
und ich schreib auf papier
millionen zeilen von dir
denn da alle lieben, denn innerlich immer noch kind
und da die, die reinen herzens handeln unsre größten
helden sind
rett ich die welt mit deiner liebe in mir
denn ich bin für dich da, nein ich bin wegen dir hier
da dir die fähigkeit, zu lieben, geblieben ist
und die kraft zu vergeben ein bestandteil deines lebens
ist
wurde ich erweckt, und was tief in mir schlief
führt nun feder, und schreib dir diesen liebesbrief
denn da alle lieben, denn innerlich immer noch kind
und da die, die reinen herzens handeln unsre größten
helden sind
rett ich die welt mit deiner liebe in mir
denn ich bin für dich da, nein ich bin wegen dir hier
da dir die fähigkeit, zu lieben, geblieben ist
und die kraft zu vergeben ein bestandteil deines lebens
ist
wurde ich erweckt, und was tief in mir schlief
führt nun feder, und schreib dir diesen liebesbrief |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2008 um 20:45 Uhr
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Ich schliesse meine Augen,sehe vor mir Dein
Gesicht,
Ich wünschte Du wärest hier -
doch Du bist es nicht.
Ich atme tief ein,
und ich rieche Dich.
Ich wünschte Du wärst bei mir
doch Du bist es nicht.
Ich sehe Deine Augen ,
so tief und klar
ist es nur ein Traum oder ist es wahr!
Ich spüre Deine Nähe,
ganz nah bei mir;
Deine Arme um mich geschlungen.
Warum bist Du jetzt nicht hier?
Ich öffne meine Augen,
und starre empor,
innere Leere erfüllt mich -
wie niemals zuvor
Mein Leben gerät aus allen Bahnen,
wer konnte es wissen?
Wer konnte DAS ahnen?
Ich hab Dich gesucht,
und auch gefunden -
doch Du bist an Deinen Weg gebunden.
So gehe ich nun meinen Weg allein,
Dein Herz in meinen Händen, die Hoffnung in
Ferne
Du wirst irgendwann einmal mein Leiden
beenden!
Meine Liebe zu Dir -
unendlich und weit...
Das Leben ist es, was uns entzweit.
Unsere Wege werden sich kreuzen,
nicht jetzt und nicht hier.
Doch Du bist in meinem Herzen -
bist immer bei mir .
Die Hoffnung darauf,
lässt mich auf Erden verweilen,
vielleicht mal mein Leben mit Dir zu teilen.
Gott allein weiss,was ich bereit bin zu
geben,
um mein Leben mit Dir - und für Dich zu
leben.
Ich wart auf Dich bei Tag und bei Nacht,
im Leben und über den Tod hinaus.
Das mir sowas mal geschieht,
das hätt ich nie gedacht -
es ist so wunderschön und doch so ein Graus
So lese nun diese Zeilen hier,
und sei Dir einem stets gewiss,
dass ich Dich mit jedem Herzschlag
und meiner Liebe zu Dir für immer vermiss!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2008 um 18:03 Uhr
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Ich tauche ein in kühles Nass.
Tiefes Blau um meine Augen.
Gebrochenes Licht auf meiner Haut.
Hier möchte ich zerfließen.
Atmen in klarem kühlen Fluss,
möchte fließen zum hellsten Ziele,
welches sich am Spiegel sammelt.
Er spiegelt hoch wie unten,
und dessen Ziele sind nicht endlich.
Umfließen werd ich alle.
Jeden Funken aus purem Licht,
und wenn ich alle hab umflossen,
werde ich die Erde düngen,
alle Orte dieser Welt.
Mein Wasser wird sein das Leben,
werd allen davon geben,
jeder soll im Lichte schweben.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2008 um 18:38 Uhr
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Zusammen - Und Doch Allein
Manchmal glücklich, oft voll Sehnsucht
Zwei Menschen füreinander geschaffen
Trennt uns auch eine weite Landschaft
So vereint uns die Kraft der Liebe
"Nur" die Entfernung
muss noch dauerhaft überwunden werden.
Bis dieser Tag kommt sind wir
Zusammen - Und Doch Allein
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Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2008 um 19:30 Uhr
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Wenn Du mein Herz willst,
Akzeptier mich,
Nimm mich wie ich bin.
Wenn Du mein Herz willst,
Vergiss meine Vergangenheit,
Nur die Zukunft zählt.
Wenn Du mein Herz willst,
Versprich mir,
Ihm nie weh zu tun.
Wenn Du mein Herz willst,
Rede nicht schlecht über meine Freunde,
Denn sie sind mein Leben.
Wenn Du mein Herz willst,
Erdrück es nicht,
Es muss schlagen können.
Wenn Du mein Herz willst,
Sei für mich da und hör mir zu,
Beschütze mich.
Wenn Du mein Herz willst,
Zeig mir, dass Du es ernst meinst,
Dass Du mich von Herzen liebst.
Wenn Du mein Herz willst,
Zeig mir ,dass ich die Einzige
Für Dich bin,
Sag mir: "Ohne dich hat nichts mehr Sinn!"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2008 um 22:51 Uhr
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Nun geh ich fort,weit weg von hier,
an einen hellen Ort,meine Gedanken bei Dir.
Diese Mächtige Liebe die uns einst Verband, meine Fehler,ich habe sie zu spät erkannt.
Ich ließ Dich im stich,ich ließ Dich allein, doch für mich warst Du da, wie konnte das sein.
Oft verletzt und zu Tränen gezwungen, hast du gekämpft und um uns gerungen.
Dein Name steht auf meinem Herz, Dir widme ich diese Zeilen, voller Trauer,voller Schmerz muss ich nun Verweilen.
Es tut so weh, es ist nicht zu fassen, Zeit zu gehen denn ich kann nicht von Dir lassen.
Nun Steht es still und ist ganz leise, das Herz, das Herz das für Dich so heftig schlug, das Herz das Deinen Namen trug, auf eine ganz besondere weise.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.04.2008 um 15:06 Uhr
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Vor wenigen Wochen
tiefer Schnee, eisige Tränen,
ein gebrochenes Herz.
Nur wegen ihr.
Doch plötzlich,
ein wärmender Sonnenstrahl.
Du ließest mich sie vergessen.
Deine Blicke trocknen Tränen.
Dein Lächeln heilt mein Herz.
Ich konnte wieder lachen.
Alles hat wieder einen Sinn.
Nur wegen Dir!!!
Du bist der Frühling meines Herzens.
Dafür danke ich Dir!!! Wie oft kann ein Herz
gebrochen werden?
Wie oft müssen Gefühle danach sterben?
Wie oft muss man sich wieder nach oben
ziehen,
wie oft der Realität entfliehen?
Wie oft von vorne neu Anfangen?
Wie oft bin ich schon diesen Weg gegangen?
Woher nimmt mein Herz bloß diese Kraft,
dass es das immer wieder schafft?
Wie kann ich meine Liebe finden,
um mich mit ihr für immer zu verbinden? |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.04.2008 um 07:09 Uhr
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Mein Herz ist schwer,
ich kann nicht mehr,
es tut weh,
schmerzt viel zu sehr,
Wann hört das auf?
Was muss ich tun?
Ich nehm alles in Kauf,
aber was tust du?
Du siehst mich nicht,
kannst mich nicht verstehen.
Du nimmst mir das Licht,
kannst du mich nicht sehen?
Ich will bei dir sein,
dich spüren
und berühren,
sei doch einfach Mein!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.04.2008 um 20:21 Uhr
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Ja! Ich glaube, dass es Dich gibt
Hoffte und wünschte, dass Du mich liebst
Flüchtig, ungreifbar, zart wie ein Traum
Doch Stille nur erfüllt diesen Raum
Ich bin auf der Suche, der Suche nach Dir
Kenn nicht das Ziel, hab nur ein Gespür
Keine Sterne am Himmel, um mich zu leiten
Nur weiter, immer weiter, durch Dunkelheit gleiten
Meinen Kompass, verloren, ich hab ihn nicht mehr
Ein dumpfer Schmerz, jeder Schritt fällt mir schwer
Wieder halte ich inne, lausch tief in die Nacht
Such Deine Wärme, Deine Stimme, die lacht
Ein Sturm zieht herauf, bringt Regen, Kälte und Schmerz
Durchdringt meinen Panzer, betäubt mir mein Herz
Ich fall auf die Knie, schrei laut Deinen Namen
Kannst Du mich denn hören, ich kann es nur ahnen
Ich vergrab mein Gesicht, im eisigen Schnee
Er kühlt meine Wunden, es tut nicht mehr weh
Mein Herzschlag verlangsamt, wird leichter, ganz sanft
Wärme durchströmt mich, mein Körper entspannt
Gibt es den Tag, an dem wir uns sehen?
Gibt es die Macht, uns dann zu verstehen?
Kennst Du Dich selbst und glaubst Du an mich?
Ich weiss es nicht - darum such ich ja Dich.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2008 um 16:01 Uhr
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Wasser...auf der einen Seite
schenkt es uns Leben auf der anderen Seite
nimmt es uns Leben.
Spricht man vom Gleichtgewicht,
wenn es der Wiese dadurch ein Blumenmeer
schenkt un in wenigen Stunden, Tage oder
gar Wochen von Überschwemmungen kaputt
gemacht wird?!
Es is umstritten was Gut oder Böse sei,
doch eines sollte man beachten,
in vielen Ländern fehlt es, in manchen gibt es davon
genug - das Wasser...wir können nix ausrichten
gegen Naturkatastrophen aber mehr Sicherheit um
solch Dingen zu umgehen schon.
...glaub mir, deine Tränen im Meer ich würde Tag
ein Tag aus auf dem Meere segeln
um immer bei Dir zu sein
leise geht
Wolfi
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Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2008 um 20:50 Uhr
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Wenn der Sonnenschein auf meiner Haut
Die Einsamkeit mein Herz erfüllt
Ein einsamer Stern in tiefer Nacht
In Deine blauen Augen schaut,
Dann breite ich meine Schwingen aus
Und fliege auf das Meer hinaus.
Und wenn meine Tränen in unendlichem Schmerz
Meine Federn berühren,
Spür' ich Dein Herz
Und an dem Tag, an dem ich Dich wiederseh,
Bist Du die Unendlichkeit
In meinem Tod und meiner Liebe... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2008 um 18:01 Uhr
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Die Tage vergehen
und die Erinnerung verblasst
langsam aber stetig
weicht der Traum der Wirklichkeit..
Es ist als ob eine schöne Musik verklingt ein Lied, so voller Gefühl
das ich kein zweites Mal hören werde..
Ich verkrieche mich
schließe die Tür in mir
ziehe mich zurück in meine eigene, kleine Welt..
Ich sehne mich nach Deiner Nähe,
Deiner Stimme und ich kämpfe dagegen,aus Angst, erneut in Schmerz
zu ertrinken..
So fürchte ich
daßich verschlossen sein werde
wenn wir uns wieder sehen
aus Angst davor mich wieder zu täuschen
denn ich bin nicht mutig..
Ich fürchte mich
vor dem Erwachen
und vor Deiner Nähe
dennoch sehne ich mich
nach Deinen Augen
Deiner Stimme
und Deiner Berührung
wenn ich an Dich denke
in jedem Augenblick..
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 03.05.2008 um 18:02 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2008 um 18:28 Uhr
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Nachdem ich lernte zu sehen
schloss ich die Augen
begab mich ins innere Exil.
Nachdem ich lernte zu sprechen
begann ich zu schweigen
mir fehlten die nötigen Worte.
Nachdem ich lernte zu lieben
begann ich zu begreifen
ich bin nur ein Sklave
den darf man benutzen und schlagen
den darf man quälen...
Sah nur noch den Tod
als einzigen Weg.
So lernte ich meine Lieben
die Liebe als Ganzes zu hassen
es gab mir die Kraft
alles zu überstehen.
Nachdem ich die Hölle durchschritten
mit Wunden die werden sich nie
wieder ganz schliessen...
begann ich erneut zu sprechen
jetzt fand ich die Worte...
Gleichwohl es war euch zuviel
zuviel für eure Ohren
zuviel für eure heile Welt.
So begann ich zu schreiben...
gegen das Vergessen
um mich zu erinnern...
will nicht mehr vor mir fliehen
gegen das Schweigen
um mich wieder zu finden...
will mich nicht mehr verschliessen.
Möchte lernen anstelle
von hassen wieder zu lieben.
Kann sogar sein wenn Du das liest
du kennst dieses Gefühl
du kannst mich verstehen...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 21.05.2008 um 22:32 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.05.2008 um 19:33 Uhr
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Eine Rose ist
Dein Herz.
Es weint oft einen
leisen Schmerz.
Ein Schmerz der Sehnsucht
liegt in Dir.
Lass Deine Rose erblühen,
sie zeigt es Dir.
Ganz sanfte Blüten
wird sie tragen,
öffnet sich
für Deine. Fragen.
Liebe Dein Leben,
werde ganz still.
Höre zu,
was Dein Herz Dir sagen will.
Dein Herz
wird diese Rose sein.
Blüte für Blüte
trägt sie Dir Wahrheit hinein.
Ganz sanft und zärtlich
wie jede Blüte,
erwacht in Dir
Erkennen und Güte.
In Liebe erkennst Du
die Wahrheit in Dir.
Eine Rose erwacht,
öffnet Dir die Herzenstür!!
@AM
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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TopZuletzt geändert am: 13.05.2008 um 19:34 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2008 um 16:38 Uhr
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Zeilen die Du niemals lesen wirst......
Ich möchte dir etwas erzählen…
Über einen Menschen der so wunderbar ist…
Einen Menschen der mir so viel Kraft in kürzester Zeit gegeben hat.
Einen Menschen für den ich so viel empfinde das selbst der Satz „Ich liebe dich“ zu schwach ist, um die Gefühle zu übermitteln die ich für diesen Menschen auch wirklich empfinde…
Ich möchte über einen Menschen berichten der mir in kürzester Zeit all meine Sinne geraubt hat.
Mich zum lachen bringtÂ…
Mich ansieht und all meine Sorgen sich in Luft auflösen…
Mich in den Arm nimmt und die Welt einen Moment lang still stehtÂ…
Ich möchte über einen Menschen erzählen…
Einen Menschen, der mir Sterne in die Augen zaubertÂ…
Einen Menschen, der mir den Atem raubt wenn er mich nur ansiehtÂ…
Einen Menschen, der mich vor Aufregung zittern lässt…
Merkst du denn nicht das die Rede von dir ist?
Das du dieser Mensch bist den ich dieses widme?
Das du mir so wichtig geworden bist?
Das du mein Leben bist?
Ich möchte dir so vieles sagen weiß aber nicht wo oder wie ich anfangen soll…
Möchte dir so vieles schenken…
Meine Augen, damit du siehst wie schlecht es mir gerade gehtÂ…
Mein Herz, damit du fühlst wie sehr du mir weh tust…
Meine Liebe, damit du weißt wie sehr ich an dir hänge…
Ich liebe so vieles an dirÂ…
Eigentlich allesÂ…
Ich liebe deine Augen die mich anstrahlenÂ…
Ich liebe deine Hände die mich festhalten…
Ich liebe deine Zuneigung die mich glücklich macht…
Ich liebe dich weil du der wichtigste Mensch in meinem Leben bistÂ…
Versteh dochÂ…
Für dich würde ich barfuss über Scherben gehen…
Für dich würde ich meine Hände ins Feuer legen…
Für dich würde ich die Sterne vom Himmel holen…
Und nur für dich würde ich mein Leben geben…
Hör nur einmal hin…
Hör nur einmal mein Herz flüstern…
Es weintÂ…
Für den Mann den ich so sehr liebe…
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TopZuletzt geändert am: 14.05.2008 um 17:40 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2008 um 17:45 Uhr
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Irgendwo da oben, über dem Regenbogen,
ganz weit oben...
All die Träume, die du mal geträumt hast,
damals in dem Schlaflied.
Die Singvögel fliegen,
und die Träume, die du mal geträumt hast,
werden wirklich wahr!
Eines Tages werde ich einen Wunsch an einen Stern
schicken,
und dort aufwachen, wo ich die Wolken ganz weit hinter
mir lassen kann,
wo Sorgen und Ärger einfach so schmelzen, wie
Zitronenbonbons.
Ganz hoch oben über den Schornsteinspitzen, da wirst du
mich finden.
Irgendwo da oben, über dem Regenbogen,
Ich sehe saftig grüne Bäume,
und tiefrote Rosen,
ich schau ihnen beim Blühen zu, für dich und für mich,
und ich denke so bei mir,
wie wundervoll und schön die Welt doch ist.
Ich sehe den blauen Himmel und weiße Wolken,
und den strahlend schönen Tag,
Aber ich mag auch die Dunkelheit
und ich denke so bei mir,
wie wundervoll und schön die Welt doch ist.
Die Farben des Regenbogens strahlen so schön am Himmel
und spiegeln sich auf den Gesichtern der Leute, die
vorbeikommen.
Ich sehe Freunde, die sich die Hand geben,
die fragen: Wie gehtÂ’s dir?
Ja und sie sagen wirklich auch „Ich liebe dich“
Ich höre Babys weinen, schaue zu, wie sie
heranwachsen.
Sie werden noch so viel lernen,
viel mehr, als wir je wissen werden.
und ich denke so bei mir,
wie wundervoll und schön die Welt doch ist.
Eines Tages werde ich einen Wunsch an einen Stern
schicken,
und dort aufwachen, wo ich die Wolken ganz weit hinter
mir lassen kann.
wo Sorgen und Ärger einfach so schmelzen, wie
Zitronenbonbons.
Ganz hoch oben über den Schornsteinspitzen, da wirst du
mich finden.
Irgendwo da oben, über dem Regenbogen…
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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TopZuletzt geändert am: 14.05.2008 um 17:51 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2008 um 20:10 Uhr
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Ein bitterer Tropfen auf kaltem Stein,
ein verzweifelter Schrei des zerstörtem Seins.
Hoffnung des vergessens für den gequälten Sinn.
Jeder neue Tag, kein Gewinn.
Wenn der Schmerz so beißt,
dass es dein Herz zerreißt,
und du schreist, obwohl du weißt,
niemand kann dich hören.
Du warst für mich alles und genug,
und jetzt sitzen wir beide in dem Zug,
der uns auseinander reisst.
ich bin der Schwan,der einsam zieht,
seinen Kreis.
Ja hier ist die Quelle
der Ursprung
allen Übels
Plötzlich wurde aus der Quelle
ein reisseder Fluss
Schwarze Tränen in der Nacht,
sie rollen meine Wange herab,
ein stiller Schrei nach Vergebung,
und Ausdruck großen Schmerzes.
Wenn du es Anderen sagen willst,
so kannst du es nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: Es ist nichts,
und dennnoch will es dich nicht lassen.
Ich starre ins Leere,
alles ist so grau.
Es gibt keine Wege
...
Die Schuld,sie liegt allein bei mir,
zu tief in mein Herz lies ich Dich bohren,
mit all meinen Gedanken war ich nur bei Dir,
das Gefühl der Realität verloren.
Ich will dich wirklich nicht verlieren,
sonst wird mein Herz gefrieren!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2008 um 07:21 Uhr
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Du hast aus mir einen anderen Menschen gemacht,
denke nur an Dich, Tag und Nacht.
Jeder Tag ohne Dich ist ein verlorener Tag,
ein Tag den Ich ohne Dich nicht erleben mag.
Ohne Dich fühle ich mich leer,
bin wie der einzigste Fisch im großen Meer.
Will nicht mehr Abend für Abend alleine sein,
Du sollst immer an meiner Seite sein.
Ich bin seit ich Dich kenne nicht mehr Ich,
verliere mein lachen ohne Dich.
Bin traurig wenn ich bin alleine,
erkenne mich selbst nicht wieder weil ich weine.
Ich bin durch Dich ein anderer Mensch geworden,
denke an eine Zukunft mit Dir,und nicht nur an morgen.
Ich bin nicht mehr froh und glücklich ohne Dich,
zu sehr Liebe und vermisse ich Dich!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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TopZuletzt geändert am: 15.05.2008 um 07:24 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2008 um 07:23 Uhr
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Eine junge Frau lebte lange Zeit in einem großen Herz. Es war dort so wunderschön und so gemütlich. Sie freute sich um ihr Glück. Sie war mit ihrem Leben zufrieden. Eines Tages merkte sie nicht, dass sie das Herz verlassen hatte. Sie war beschäftigt mit vielen Sachen und das Herz war so einsam. Es wartete und wartete auf sie, lange, lange Zeit und irgendwann schloss es sich. Als die Frau das sah, wollte sie gleich zurück. Sie war sehr mutig und selbstbewusst und darum traf sie gleich die Entscheidung dem Herz einen Befehl zu geben.
"Du sollst mich wieder rein lassen",- sagte sie selbstsicher. Das Herz reagierte nicht. Es war zu. Die Frau war auf einmal beleidigt und zornig. Sie erwartete so eine Frechheit nicht. Sie schrie: "Du sollst mich sofort rein lassen!" Das Herz sagte gar nichts zurück. Es schwieg. Die Frau war wütend. Sie schlug das Herz. Es blutete aber blieb zu. Die Frau schlug zu, wieder und wieder, aber sie erreichte gar nichts. Das Herz blieb drotzdem zu. Nach einiger Zeit fragte sie müde:
"Sage mir, warum lässt du mich nicht rein?" Das Herz schaute sie an, seufzte und antwortete ruhig:
"Weil kein Platzt für dich mehr da ist. Ich war lange Zeit leer und eines Tages traf ich die Liebe. Sie fragte mich gar nichts. Sie ging einfach hinein, weil die Tür offen und nichts und niemand da war. Sie schloss die Tür von innen und seither lebt sie da. Jetz bin ich voll...voll mit Liebe..."
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Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2008 um 17:52 Uhr
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Die Sterne im Himmel, der Glanz in der Nacht, in deinen Augen
erscheint erst die Pracht, die selbst ein Diamant nicht zu fassen vermag!
Schau mich nicht so an, denn deine Blicke sind gefährlich,
nein ehrlich,
ich begehre dich und wenn ich könnte würde ich dir sagen ,
wie sehr ich dich liebe, doch mit jedem Gedanken an dich ist's wie
Stiche und Hiebe auf meinen Lippen. Meine Liebe zu dir in Worte zu fassen,
es fällt mir so schwer, doch liest du auch zwischen meinen Worten so
findest du mehr. Mein ganzes Leben, es dreht sich nur um dich,
deswegen hör mir zu und glaube mir, ich liebe dich!
Mit jedem Kuss den du mir schenkst,
fängt mein Herz an schneller zu schlagen.
Mit jedem liebvollen Wort von dir,
erzeugst du das schönste lächeln in mir.
Mit jeder Berühung,
fühle ich deine Liebe zu mir.
Mit jeder Umarmung die du mir gibst,
wünsche ich mir die Ewigkeit mit dir.
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TopZuletzt geändert am: 15.05.2008 um 17:55 Uhr von nightrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2008 um 08:29 Uhr
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Deck Deine Träume gut zu damit sie nicht erfrieren..
halte die Besonderen fest man darf sie nicht verlieren..
denn sind sie erstmal fort ist es schwer sie zu finden..
an einem vergangenen Ort,dort wo die Verlorenen hin entschwinden..
Deck Deine Träume gut zu,sie leiten Dich durch den Tag und die Nacht..
halt sie gut fest und gib auf sie acht..
Einen Flüsterwunsch hab ich Dir mitgebracht..hör auf Dein Herz und
auf das was es "Dir" sagt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2008 um 07:36 Uhr
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Bevor du über mich und meinem Leben urteilen
willst,
schau mich an -
schau mir in die Augen -
und erkenne mein wahres ICH.
Erkenne mein Inneres - mein Wesen
denn keiner weiß, warum ich so bin wie ich
bin,
mit allem, was ich erlebt - und welche Dinge
mich
geprägt haben.
Sieh dir meine Seele an -
wühle in meiner Vergangenheit -
lese meine Gedanken -
und finde meine Erinnerungen.
Ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
durchlaufe die holprigen Strassen - Berge -
Täler,
fühle meinen Schmerz
und berühre meine Narben.
Und erst dann - wenn du genau weißt
wer oder was ich wirklich bin und...was mich
bewegt,
erst dann.... urteile über mich !!!
Ein einziger Mensch fehlt
und deine Welt ist plötzlich leer.
Manche Freunde sind nicht mehr als Schatten,
scheint die Sonne - teilen sie unser Leben
mit uns
aber...in dunklen Augenblicken verschwinden
sie
einfach.
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