Auf den Beitrag: (ID: 43490) sind "552" Antworten eingegangen (Gelesen: 113272 Mal).
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 14.06.2008    um 19:32 Uhr   
Zeit zu gehen
Ein schweifender Blick durch das karge Zimmer
Sie wirft die kleine Tasche achtlos auf das Bett
Der Mantel ist klamm von dem leichten Regen
Die Haare hängen strähnig imGesicht
Zeit zu gehen...

Von draußen schallen die Geräusche der Nacht
in das kleine Zimmer
Ein Auto fährt vorbei, als sie das Licht im Bad
anmacht
Prüfend ist der Blick in den Spiegel,
während das Wasser in das trübe Glas sprudelt
Zeit zu gehen

Der Duft von Regen steigt in ihre Nase
als sie die Gardine zur Seite zieht
um auf die Straße zu blicken
ein Liebespaar geht an dem kleinen Hotel vorbei
ohne etwas von der Frau oben am Fenster zu bemerken
Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht
Zeit zu gehen

Bitterer Geschmack verbreitet sich in der Mundhöhle,
und Tränen schießen in ihre Augen
Noch zweimal schlucken...
Noch einmal...
Geschafft!!
Ruhig durchatmen, langsam bis 10 zählen..
Das Herz rast, die Hände zittern,
und Gedanken schießen durch den Kopf
Regentropfen rinnen die Scheibe herunter
Zeit zu gehen..

Sie setzt sich an den kleinen Tisch im Zimmer
Die Oberfläche ist zerkratzt, und zeigt
längst vergangene Zeiten der Vergangenheit
Sie nimmt den Block der auf dem Tisch liegt,
und den Kugelschreiber der ihr soviel bedeutet
Müdigkeit steigt in ihr hoch.
Die Zeit rückt näher..
Zeit zu gehen..

Frisches Make up, und roter Lippenstift
Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel
Die Haare sind getrocknet,und fallen in Locken
auf die schlanken weißen Schultern
sie fährt sich mit den Fingern durch..
Sie dreht sich um und löscht das Licht
Zeit zu gehen..

Das Kleid ist leicht zerknittert
als sie es aus der Tasche zieht
Sie betrachtet es, und erinnert sich
Die Augenlider werden schon schwer
Schnell umziehen, es bleib nicht mehr viel Zeit..
Zeit zu gehen..

Die Kerzen brennen und wohlige Wärme
breitet sich in dem kleinen Zimmer aus
Das war die letzte Kerze..
Zufrieden bläst sie das Zündholz aus
und nimmt den Hauch von Schwefel war
sie legt ihre Musik in den CD Player
und fühlt sich wohl
Keine Zeit mehr..
Zeit zu gehen..

Die gestreiften Vorhänge sind zu
Das Bett ist aufgeschlagen
Müde, nur noch müde..
Sie legt sich hin und beobachtet
das flackernde Licht der Kerzen
der Herzschlag wird ruhiger..
ihre Hände werden kalt
Sie schließt die Augen..
Die Zeit ist jetzt gekommen..
Zeit zu gehen..

Draußen geht die Sonne auf,
und ein neuer Tag beginnt
der Nachtportier übergibt
den Bericht der Nacht
Es war eine ruhige Nacht
in diesem Hotel am Rande der Stadt
Er nimmt seine Mütze vom Haken
tritt vor die Tür und denkt
Zeit zu gehen..



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 14.06.2008    um 22:20 Uhr   

Die Zeit ist nun da,um Dir zu sagen
es gab "wundervolle" Tage in all
diesenMonaten,,,..

Die traurigen Tage gab es auch,
doch für den jetzigen Zeitpunkt
klammer ich sie aus..

Die Zeit ist da um Dir zu sagen
ich danke Dir für Deine aufrichtige
Liebe über soviele monate..

Geschenkte Jugend gabst Du mir zurück
erlebte Träume,die schon Jahre aus
meiner Erinnerung waren entrückt..

Verrückte Dinge-für mich "PURES GLÜCK"
Sehnsucht im Herzen wurde"gefüllt"
von Dir,jeden Wunsch erfülltest Du mir..

Was auch passiert,was auch kommt und
läuft uns auch gerade die Zeit davon
in meinem Herzen für "alle Ewigkeit"
wird Dein Lächeln und Deine Liebe
eingebrannt sein..

Und schlafe ich irgendwann ein,wird
die Erinnerung an "UNSERE ZEIT" meine
Seele befrei`n..Vergessen dann manch
unnützes Einerlei "wahre Liebe"in der
Unendlichkeit..

Dankbar werde ich Dir dafür sein..
"NIEMALS" wird mein Herz mehr
ohne Dich sein..



i/xit1sf71bychjcu2zn6akn8qbkibve.jpg">
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 14.06.2008 um 22:20 Uhr von nightrose
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 14.06.2008    um 22:23 Uhr   
Die Tage vergehen
und die Erinnerung verblasst
langsam aber stetig
weicht der Traum der Wirklichkeit..

Es ist als ob eine schöne Musik verklingt ein Lied, so voller Gefühl
das ich kein zweites Mal hören werde..


Ich verkrieche mich
schließe die Tür in mir
ziehe mich zurück in meine eigene, kleine Welt..

Ich sehne mich nach Deiner Nähe,
Deiner Stimme und ich kämpfe dagegen,aus Angst, erneut in Schmerz
zu ertrinken..

So fürchte ich
daß ich verschlossen sein werde
wenn wir uns wieder sehen
aus Angst davor mich wieder zu täuschen
denn ich bin nicht mutig..

Ich fürchte mich
vor dem Erwachen
und vor Deiner Nähe
dennoch sehne ich mich
nach Deinen Augen
Deiner Stimme
und Deiner Berührung
wenn ich an Dich denke
in jedem Augenblick..




Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 14.06.2008    um 22:27 Uhr   
Tief in mir
brennt meine Seele
ruft nach Dir...
Leise ertönt
Musik
Ich schliess
die Augen
hör unser
altes Lied

Die Melodie
wird lauter
ich beginn
zu schweben
die Töne
tragen mich
immer näher
zu Dir..

Kann Dich nun
deutlich sehn
will nach Dir
greifen
deine Nähe
spüren
die Musik
verstummt
ich falle...

und tief in mir
brennt meine Seele
ruft nach Dir..


ygtiqsu2lyhtm1ubicw8gy2gs8475w.jpg">
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 14.06.2008    um 22:30 Uhr   
Ich werde"Dich" nie wieder seh`n und doch..
sehe ich "Dich"jeden Tag..

Ich werde "Deine Stimme" nie wieder hören und doch..höre ich "Dich"jeden Tag..

Ich werde "Deine Umarmung"nie wieder spüren
und doch..spüre ich "Dich"jeden Tag..

Ich werde "Dich" NIEMALS vergessen..niemals
auch nur einen einzigen Tag..



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 15.06.2008    um 11:28 Uhr   
Träume.
Ein Gefühl so schön vertraut,
leichtes Prickeln aufder Haut,
Duft von Rosen in der Luft,
Spiegelbilder meiner Seele und
dazu kommt jetzt Dein Duft.
so bin ich heut aufgewacht,
meine Hand auf Deinem Kissen,
hab geträumt von Dir in
dieser Nacht.
Wie gern würd ich Dich nun Küssen,
bist nicht Real ich sollt es wissen.
Doch in der Nacht,wenn auch nur
im Traum,bist Du hier ganz nah bei mir.
Jetzt versteh ich als Du sagtes,ich soll
nicht all zu Traurig sein.
In Deinen Träumen bin ich bei Dir,
mein Herz ist für immer Dein!



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 15.06.2008    um 12:56 Uhr   
Ich schaue voll Sehnsucht zum Fenster hinaus
und grüße den Mond und die Sterne.
Ich denke dabei still weinend an Dich,
der Du bist in so weiter Ferne.
Ich wünsch mir so sehr, daß auch Du denkst
an mich und grüßt mit Sehnsucht im Herzen
wie ich,
den Mond und die goldenen Sterne.



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 15.06.2008    um 14:30 Uhr   
Die Tage vergehen
und die Erinnerung verblasst
langsam aber stetig
weicht der Traum der Wirklichkeit..

Es ist als ob eine schöne Musik verklingt ein Lied, so voller Gefühl
das ich kein zweites Mal hören werde..


Ich verkrieche mich
schließe die Tür in mir
ziehe mich zurück in meine eigene, kleine Welt..

Ich sehne mich nach Deiner Nähe,
Deiner Stimme und ich kämpfe dagegen,aus Angst, erneut in Schmerz
zu ertrinken..

So fürchte ich
daß ich verschlossen sein werde
wenn wir uns wieder sehen
aus Angst davor mich wieder zu täuschen
denn ich bin nicht mutig..

Ich fürchte mich
vor dem Erwachen
und vor Deiner Nähe
dennoch sehne ich mich
nach Deinen Augen
Deiner Stimme
und Deiner Berührung
wenn ich an Dich denke
in jedem Augenblick..

Ich werde"Dich" nie wieder seh`n und doch..
sehe ich "Dich"jeden Tag..

Ich werde "Deine Stimme" nie wieder hören und doch..höre ich "Dich"jeden Tag..

Ich werde "Deine Umarmung"nie wieder spüren
und doch..spüre ich "Dich"jeden Tag..

Ich werde "Dich" NIEMALS vergessen..niemals
auch nur einen einzigen Tag..



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 15.06.2008    um 15:46 Uhr   
Das Atmen fällt mir schwer.
Mir wird schwindlig
und
ich würde am liebsten
aufhören damit.....
Aufhören zu atmen,
zu leben,
zu fühlen....
Und
aufhören zu leiden.
Jeden Tag
diese verdammte Leere
zu fühlen.
Mal weniger
und mal mehr;
Ich spüre sie jeden Tag
und
wenn sie nicht stark genug ist,
Mich runterzuziehen
in mein dunkles Loch,
Dann weiss ich,
Dass sie es
früher oder später
doch wieder schafft....

Sie bestimmt mein Leben.

Ich sitze nur da
und warte auf den Tag,
An dem ich wieder
in mein dunkles Loch
gezogen werde..
Warte auf den Tag,
an dem sie mich
nicht mehr loslässt.....

Mein Herz pocht wie wild
und meine Seele schreit
von Weitem vor Schmerzen....
Sie hat mich
vor Ewigkeiten verlassen
und kommt nicht wieder,
Weil der Schmerz hier
noch schrecklicher ist
als weit weg.

Sie kommt
nicht mehr zurück
und lässt mich
elendig weiterleben...
Ohne Gefühle
lässt es sich nunmal
doch nicht leben..

Doch
auf eine groteske Art und Weise
habe ich es gelernt.

Jeden Tag
zu leiden
und
nach meiner Seele
zu schreien.

Es sind
keine lauten Schreie,
die jemand hören könnte,
Sie sind stumm
und nur ich
kann sie hören.
So schleppe ich mich dahin,
jeden Tag;
In der Hoffnung,
dass sie wiederkommt
oder mich endlich
im Stich lässt....
Doch nichts von Beiden
ist bis jetzt geschehen.
Sie kommt nicht mehr zurück
Und mich sterben lassen
will sie auch nicht.
Sie versucht,
mich von Weitem
wieder aufzubauen
In der Hoffnung,
Dass ich sie

irgendwann

einfach vergessen habe

Und all die Erinnerungen,
die ich jemals hatte.
Doch die Erinnerungen
sind fest verankert.

Vergessen
kann ich nicht.

Ich vergesse nur immer wieder
den Sinn meines Lebens,
Den ich nie gefunden habe.

Niemand sagt zu mir,
komm lass uns
von hier
endlich
für immer
verschwinden.
Der Atem wird schwächer
und dieses Gefühl
macht sich breit.
Dieses Gefühl,
das mich schon immer
auf meinen Wegen begleitet hat.

Egal wo ich hinging
und was ich tat,
Es war immer im Hintergrund.
Was wäre,
wenn ich all das einfach
hinter mir lasse
Und vorgebe,
jemand anders zu sein,
Der ich in Wirklichkeit
gar nicht bin??
Diese Frage
habe ich mir
vor Jahren gestellt.
Und das Ergebnis
sitzt nun hier
und findet heraus,
Dass ich niemals
jemand anders war.
Ich habe eine
perfekte Illusion
geschaffen
Und fast alle
nahmen an,
Dass diese Illusion
mein wahres Ich sei.

Innerlich
bin ich einfach
ein kleines Mädchen,
Dass nur dahin will,
Wo es keine Schmerzen
mehr spürt
Und nie mehr
in dieses
dunkle Loch muss,
Das bedrohlich
unter ihr schwebt,
Egal wo sie steht
und geht.

Ich weiss nicht,
wo meine Seele hin ist....

Habe sie verloren
und doch ist sie
ab und zu
noch bei mir,
Nur
um mir zu zeigen,
dass ich noch nicht tot bin...


Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.06.2008    um 07:56 Uhr   
Es gibt Dinge, die trägst du so tief in
deinem
Herzen dass nicht einmal die Realität sie zu
zerstören vermag.
Es gibt Momente, die dich so sehr berühren
dass
ein Wort ausreicht um dich zum Weinen zu
bringen.
Es gibt Augenblicke in deinem Leben, die du
für
kein Geld der Welt tauschen würdest.
Es wird Menschen geben, die dich immer
lieben
werden , selbst über den Tod hinaus.

Es wird aber auch Schatten geben, die sich
über
dein Dasein legen.
Es wird Regentage geben, die das Gefühl
aufkommen
lassen die Sonne wäre gestorben.
Es wird Tage voller Leid, Angst, Kummer und
Schmerz geben die es schaffen, dass du
anfängst an
dir zu zweifeln.
Und es wird Momente geben, in denen du
lieber
sterben möchtest als sie länger zu ertragen.

Egal wie dunkel die Tage zu sein scheinen.
Egal wie traurig du bist.
Egal welche Nachricht dir Sorgen bereitet.
Egal wo du bist und was du tust.

Wichtig ist, dass du zu deinen
Entscheidungen
stehst.
Wichtig ist das Aufstehen, nach dem Fall.
Wichtig ist der Glaube an Dich selbst.
Wichtig ist es, niemals sein Ziel zu
verlieren.

Erst wenn du angefangen hast, an dich selbst
zu
glauben, statt an dir zu zweifeln,
Erst wenn du begriffen hast, dass das Leben
eben
aus Licht und Schatten besteht,
Erst wenn du dir sicher bist, deinen Weg
gefunden
zu haben,
und erst wenn du weißt, wer du wirklich
bist.

Hast du dieses Leben verstanden und bist
bereit,
alles was zu kommen vermag, zu schaffen!!!




Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 18.06.2008    um 15:48 Uhr   
Tröstende Worte hörte ich als ich in traurig war
Tröstende Worte schenktest Du mir als mein Mut mich verließ
Tröstende Worte gabst Du mir als ich mich ärgerte,
tröstende Worte kriegte ich um mich zu beruhigen,
Deine tröstenden Worte nahmen mich in den Arm.....

Es ist schön jemanden zu haben ,der zu einem steht
Mit dem man offen über alles reden kann
Der einem zuhören kann
Ratschläge geben kann ,die helfen....
Der mir neuen Mut gibt!!

In Deinen Armen fühl ich mich geborgen und behütet
In Deinen Augen versinke ich wie bei Treibsand
Deine Lippen sind weich wie Windhauch
Deine Leidenschaft ist innig
Deine Liebe aufrichtig.....

Ich brauche Dich wie das Leben ,um zu existieren
Wie die Wüste das Wasser ,wie die Steppe den Sand
Wie die Bäume den Sauerstoff
Wie die Blumen das Sonnenlicht
Wie der Abendhimmel den Mond und die Sterne!!!

Meine Wünsche sind offen
Meine Träume will ich gemeinsam mit Dir erleben
Meine Sehnsucht nach Dir ist riesig
Meine Leidenschaft verführerisch
Meine Lust erregend und pur....

Mein Leben wertvoll durch Dich geworden
Sehne ich mich ein Teil von dir zu sein
Eine Ewigkeit Dich zu Verwöhnen
Eine Unendlichkeit Dich zu lieben
Den Himmel auf Erden zu genießen....

Ganz einfach lass mich Dein Engel der Liebe sein
Der Teufel der Lust und Leidenschaft
Der Wahnsinn in Deinen Leben
Das treuherzigste Wesen in Deiner Phantasie
Der Partner an Deiner Seite.....

Du bist in mein Leben gepurzelt....
Wie ein Prinz der die schlafende Prinzessin rettet
Wie ein Held der den Drachen tötet
Wie ein Magier der seine Kunst beherrscht: MICH ZU LIEBEN.....



k/xkjbbpiu2fvbvzpamuh9tfrt24lkhq.jpg">
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 18.06.2008 um 15:51 Uhr von nightrose
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 18.06.2008    um 15:48 Uhr   
Es war einmal ein Herz,
das wohnte schon sehr lange im hohen Norden,
in einem sicheren Hafen
von Packeis umgeben.
Es war sehr einsam,
man beachtete es kaum,
es fror die meiste Zeit,
denn es gab hier wenig Licht und Sonne

Aber eines Tages
geschah ein Wunder.
Ein starker, wärmender Strahl
drang zu ihm durch,
schmolz eine Schneise ins Eis.
Das Herz war ganz verwirrt,
was sollte es jetzt tun?
Es musste sich entscheiden.
Sollte es im sicheren Hafen bleiben
oder den schmalen Weg
hinaus in eine unsichere Zukunft folgen?

Ein warmer Hauch erfasste das Herz
und es stürzte sich ins eiskalte Wasser.
Voller Angst vor dem Versinken,
voller Angst vor den Eisbergen
die sich links und rechts auftürmten.
Voller Angst es könnte zerbrechen.
Aber auch mit der großen Hoffnung
am Ende des Weges
was schönes, helles, warmes ..... zu finden




Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 18.06.2008 um 15:53 Uhr von nightrose
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 18.06.2008    um 17:28 Uhr   
Kennst Du die fünf Elemente der Gefühle??
Zärtlichkeit
Geborgenheit
Sehnsucht
Vertrauen und Treue.


Ohne Zärtlichkeit ist das Leben unerträglich
Sich geborgen fühlen wie in Mutter Žs Schoß
Sehnsucht nach dem Menschen den man liebt
Vertrauen ist die Basis einer jeden Beziehung
Und nur mit Treue kann sie bestehen.

Ist eines dieser fünf Elemente nicht vorhanden??
Wird die Liebe zerstört durch ……
Eifersucht ,Hass und Neid!!



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 19.06.2008    um 20:20 Uhr   
Was wir uns geben können

Deine Worte sind mir so vertraut,
deine Stimme ist mir so nah
und alles, was du sagst
spricht mir aus der Seele.

Und wenn du schweigst
verstehe ich so gut
was Worte nicht
zu sagen vermögen

Was wir uns geben können
dürfen wir uns
nicht nehmen lassen.

Ich liebe dich!!



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 20.06.2008    um 08:32 Uhr   
ღWas nützen Worte,
wenn sie vergessen werden?
Was nützen Hoffnungen,
wenn sie wie Seifenblasen zerplatzen?
Was nützen Träume,
wenn sie nicht wahr werden?
Was nützt die Liebe,
wenn sie nicht erwidert wird?
Wenn sie wie eine Blume verwelkt und ihren Glanz verliert?
Sag mir: Was nützt mir das ganze Leben, wenn du nicht bei mir bist?

ღwarum? ღ
warum bin ich nicht in der lage dich zu vergessen?
warum kann ich dich nicht hassen?
warum tut es mir so weh?
alles ist so dunkel und traurig, doch ich weiß dass du warst und nie wieder sein wirst.
Vorbei die gemeinsamen Tage,
wenn ich allein bin und mich frage:
wo bist du hin gegangen,
wieso hältst du noch immer mein Herz gefangen?

ღWenn ich dich in meinen Gedanken und Träumen seh,
oh frage nicht, wie tut es weh,
muss ich noch immer weinen,
es ist als wärfest du nach mir mit Steinen.

Ich kann dich einfach nicht vergessen,
viele meinen ich wäre besessen,
doch wenn Liebe ein Verbrechen ist,
dann bin ich schuldig und ich bitte dich,
tu alles, nur eines darfst du nicht,

bitte, bitte vergiss mich nicht!!!




Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 21.06.2008    um 16:51 Uhr   
Meine Tränen-zeig ich nicht
Tränen bei mir- gibt es nicht.
Tränen zu zeigen heißt, schwäche zeigen.
Tränen zu zeigen,heißt Gefühl zu zeigen.

Meine Tränen-die siehst du nicht,
Meine Tränen-die zeig ich nicht.
Meine Gedanken-die sag ich nicht.

Meine Tränen verstecken heißt die Maske zu tragen,
Träne verstecken heißt ein lächeln im Gesicht,
Tränen verstecken nur heimlich vergießen.

Tränen gibt es nur in der Einsamkeit-doch dann fließen rote Tränen.

Rote Tränen sind schwer zu verbergen,
Rote Tränen hinter lassen Narben,
Rote Tränen sind Zeichen von Schwäche,
Rote Tränen lasen die Träne fließen.
Rote Träne auf immer und ewig.



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.06.2008    um 11:09 Uhr   
Ich liebe es, wenn du mich mit Deiner Art verzauberst.
Ich liebe es, wenn du versuchst mit mir zu streiten
und
dann doch nachgibst.
Und ich liebe dich dafür, dass du aufhörst zu fragen,
und mich küsst, wenn du merkst das es mir etwas
unangenehm ist.
Ich liebe es mich in deine Arme zu kuscheln und in
deinen Haaren zu wuscheln.
Ich liebe deine Augen, wenn du mich anschaust und mir
damit so viel gibst und mir mit ihnen zeigst wie sehr
du mich liebst.
Ich liebe dein lachen, wenn ich dich an bestimmten
Stellen berühr
Ich liebe das Gefühl, wenn ich deine Hand in meiner
spür
Ich liebe es, wie du deinen Döner isst.
Ich liebe das Gefühl in deinen Armen aufzuwachen und
dich fröhlich anzulachen.
Ich liebe es, dich einfach nur anzusehen
Und zu wissen, dass wir uns auch ohne Worte verstehen.
Ich liebe es, wenn du vor mir komisch tanzt
Und wenn du dir das Lachen nicht verkneifen kannst.
Ich liebe deine manchmal unpassenden Kommentare zur
falschen Zeit, ich liebe die darauffolgende
Zärtlichkeit.
Ich liebe deine kleinen und großen Macken,
denn sie bringen mich immer wieder zum lachen.
Ich liebe es, wenn du mir auf vielfache Art zeigst,
dass du an mich denkst
Ich liebe alle deine kleinen Gemeinheiten.
Ich liebe es das du bist wie du bist und ich sein kann
wie ich bin.
Ich liebe dich, weil mit dir jede Sekunde schöner,
jede
Minute kostbarer, jede Stunde länger und jeder Tag
intensiver ist als sonst.
Ich liebe es, wie deine Augen in der Sonne strahlen
Ich liebe deinen Geruch, wenn du grad geduscht hast,
Ich liebe es, wenn du mir sagst, dass du mich
vermisst.

Ich liebe jeden Tag mit dir



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.06.2008    um 13:36 Uhr   
Träume träumen, die nicht in Erfüllung gehn.
Sehnsüchte haben,die nie gestillt.
Wünsche wünschen,die nie erfüllt.
Freude auf Dinge, die nie geschehn.
Kein Grund, unter zu gehn.
Du hast geträumt , die Sehnsucht gefühlt.
Du hast gewünscht, mit aller Kraft, wenn auch
unerfüllt.
Du hattest die Freude,
auch wenn es nie geschehn.

Du hast gelebt,
Du hast gefühlt.
Verlier Deine Träume nie



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.06.2008    um 21:00 Uhr   




Stunden liege ich, mit offenen Augen
träumend
wach..
Jeder winzige Gedanke an Dich, macht mich
schwach..
Du hast leise flüsternd, meine Seele mit Mut
gefüllt..
Mich beschützt und sicher, in Deinen Arm
gehüllt..
Du bist in dunkler Nacht, ein Licht das mich
erhellt..
Ein sich drehender Pol, der Mittelpunkt der
Welt..
Manchal bist Du Phantasiens, weit geöffnete
Tür..
Bist der bunte, flatternde Schmetterling tief
in
mir..
Bist Glückshormon und Monopol, im meinem
Leben..
Glaube mir, freiwillig werde ich Dich nicht
hergeben..
Mit Dir habe ich, Himmel und Höllenschlund
berührt..
Mich schwach unterworfen oder Dich rastlos
verführt..
Werde Dir Bestie und Heilige sein, wieŽs Dir
beliebt..
Da ich Dir verfallen bin und es Wahnsinn
gibt..
Ich begebe mich gleich, in Traumland der
Zauberwesen..
Bin Dein Mondlicht, oder Hexentochter mit
Besen..
Doch eines ist sicher, das verändert sich
nicht..
Denn Du bleibst mein Schatten und ich Dein
Licht..
Solange es diese beiden, auf Erden noch
gibt..
Sollst Du wissen, das Dein Mondlicht Dich
liebt..




Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 22.06.2008 um 21:57 Uhr von nightrose
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.06.2008    um 21:49 Uhr   
In magischen Momenten
erreicht dich eine ungeahnte Stille,
erhört dich der himmlische Wille,
erhebt sich dein Sein über die Sinne.

In magischen Momenten
verlässt dich die innere Leere,
vernimmst du die Lieder der Meere,
verliert sich alle Last, alle Schwere.

In magischen Momenten
erfährst du einen Neubeginn,
erkennst du des Lebens Sinn,
erklärt sich das Sein zum Gewinn.

Magische Momente
sind verblüffend sonderbar,
denn sie erwischen dich immer dann,
wenn Erdachtes nichts mehr bedeuten kann.

Magische Momente
sind erschreckend wunderbar,
denn sie ertappen dich immer dann,
wenn Gefühltes nichts mehr bewirken kann.

Wohl wahr,
magische Momente
machen es erstaunlich offenbar!



?1205470009
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 23.06.2008    um 15:57 Uhr   

Zwei kleine Igel haben sich in einem
Laubhaufen ein kuscheliges Nest gebaut. Es
wird kalt, und sie suchen in ihrem Nest die
Wärme. Sie rücken nah aneinander. Sie spüren
die Wärme und Nähe des anderen wohlig und
gemütlich. Es wird noch kälter. Sie rücken
noch näher zusammen. Aber da piekt es und
tut
weh. Sie rücken auseinander, und sie
frieren.
Sie rücken wieder zusammen und tun sich weh.
So versuchen sie ihr Miteinander zwischen
Nähe und Distanz so zu leben, dass Nähe
nicht
verletzend und Distanz nicht frierend macht.
Das ist im Miteinander von Menschen nicht
einfach, dem anderen so nah zu sein, ohne
ihm
weh zu tun, und ihn freizulassen, ohne ihn
allein zu lassen. Wie oft war die Nähe
erdrückend und die Distanz erkältend. Wie
oft
war eine Nähe belastend und eine Distanz zum
erfrieren.
Die Nähe muss den anderen freilassen und die
Distanz den anderen festhalten. Wenn ich die
Nähe brauche, macht sie den anderen
vielleicht gerade kaputt. Wenn ich die
Distanz möchte, macht sie den anderen
vielleicht gerade todeinsam. Wir müssen es
immer wieder versuchen, uns so nah wie
möglich und entfernt wie nötig zu sein. Nur
die Liebe wird Nähe und Distanz zugleich
sein.




Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 24.06.2008    um 08:10 Uhr   
Das Leben besteht nicht aus den Augenblicken in denen
wir träumen....
sondern aus denen die uns den Traum Wirklichkeit
werden
lassen. ....
Das Leben besteht nicht aus den Momenten in denen wir
atmen.....
sondern aus denen, die uns den Atemrauben.....
Das Leben besteht nicht aus Gedanken in denen wir uns
was wünschen.....
sondern aus denen die uns glücklich machen.
Alles was Du willst, befindet sich in Deinem
Herzen.....
Alles was Du suchst, liegt in Deinen Händen.....
Alles was Du findest, ist ein Teil Deines Lebens. ....
Begebe Dich auf die Reise, in Dein eigenes Ich.....
öffne Deine Augen, schaue in die Sonne Deiner
Seele....
Erkenne Deine Kraft die Du besitzt,
Deine Liebe die in Dir glüht .....
Wenn Du mit Dir eins bist,
werden Deine Träume zur Wirklichkeit.........
Es zu malen fehlen die Farben.
Dich zu beschreiben fehlt das Wort.
Mir fehlt die sprache dir zu sagen,
was du mir bist und so weiter und sofort.

Es auszusprechen fehlt der Leichtsinn.
Dich zu zeichnen fehlt der Stift.
Mir fehlt der Geist um zu begreifen,
wie wundervoll du bist.

Dich zu besingen fehlen die Töne.
Es aufzuschreiben fehlt das Blatt.
Wie ist das unbeschreiblich schöne
festzuhalten das ich hab.

Und je mehr ich an dich denke.
Desto deutlicher wird klar.
Das ich seitdem ich dich kenne.
Nichts mehr ist wie es mal war.



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  TopZuletzt geändert am: 24.06.2008 um 08:12 Uhr von nightrose
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 25.06.2008    um 06:42 Uhr   
Habe von dir geträumt heut Nacht
und bin dabei aufgewacht.
Deinen Herzschlag habe ich gespürt,
ganz sanft hab ich dein Gesicht im Schlaf berührt.
Deine Wangen habe ich gestreichelt,
dein Atem hat mich dabei umschmeichelt.
Wie kann das nur möglich sein,
zu zweit und trotzdem ganz allein?
Meine Gefühle sind drunter und drüber,
jedes Wort kommt falsch herüber.
Doch nachts sind wir ganz ruhig und still.
Was das für morgen wohl bedeuten will?
Eine Träne verklärt meinen Blick ganz sacht
bevor sie sich auf die einsame Reise macht.


?1214287288
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 25.06.2008    um 06:45 Uhr   
Du bist mein sanfter Verführer, in jeder Nacht,
hast mich schon so oft, um den Schlaf gebracht.
Bist mein sanfter Verführer, zu jeglicher Zeit,
bist für mich da bei Tag und auch bei Dunkelheit.

Bist mein sanfter Verführer, mit jedem Kuss,
lockst das Biest, bist wie ein mitreissender Fluss.
Bist mein sanfter Verführer, mit jedem Wort,
lässt mich schmelzen, schiebst die Realität fort.

Bist mein sanfter Verführer, Deine Zärtlichkeiten
wirken so berauschend, ich kann weiter gleiten.
Bist mein sanfter Verführer und mein Verderben,
denn mein Verlangen steigt, will an Dir sterben.

Bist mein sanfter Verführer und mein Wahnsinn,
all meine Sinne treiben mich, weiter zu Dir hin.
Bist mein sanfter Verführer und ich will Dich immer,
meine Gier wächst stetig, das Verlangen wird
schlimmer.

Bist mein sanfter Verführer und ich treib auf der
Welle,
Du bist der Grund warum ich heut den Mond anbelle.
Bist mein sanfter Verführer und ich liebe Dich sehr,
bin verrückt nach Dir und geb, Dich nie mehr her.



?1214287401
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.06.2008    um 15:06 Uhr   
Du hast mich gefragt ,was los mit mir wäre
und ich schaute dich nur an und wusste keine
Antwort darauf.
Ich kann es nicht für dich verständlich in
Worte fassen, weil
du es nicht kennst.
Du weißt nicht wie es ist, wenn du lachen
musst um deine Fassade
aufrecht zu erhalten, du aber weinen willst
weil du nicht weiter weißt.
Du weißt nicht wie es ist, wenn du vor
jemandem stehst und über
oberflächliche Dinge redest, du aber schreien
könntest weil du so viel
zu sagen hast, es aber niemand verstehen
würde.
Du weißt nicht wie es ist, wenn du wirklich
einsam bist, weil du denkst
du hast es nicht verdient Freunde zu haben
und dich abwendest, dich
aber kurze Zeit später das Gefühl überkommt
das du die Nähe eines Menschen
brauchst.
Und du weißt nicht wie es ist, wenn du all
das jeden verdammten Tag durchstehen
musst, du versuchst dir selbst zu helfen und
du merkst du schaffst es nicht, dann
kommt der Schmerz und dir bleibt die Luft
weg.
All die Wut, der Hass, die Angst und die
Verzweiflung kommen in dir hoch.
Und dann wieder Tage an denen du kalt bist
und nichts als Verachtung
für dich und alle anderen empfindest…Ich
ertrage das nicht mehrÂ…
Würdest du mich kennen, so wie du es immer
behauptest würdest du
die Verzweiflung in meinen Augen sehn, aber
das tust du nicht, also
wirst du nie eine Antwort auf deine Frage von
mir bekommenÂ…



Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top