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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 25.12.2007    um 19:49 Uhr   


Mein Gedanke zählt nur Dir,
träume von Dir,
denke an Dich,
sehne Dich,
vermisse Dich.
Wann kommst Du - Du Stern wieder zu mir in meine
Hände,wann schmiegst Du dich wieder hinein?
Weist Du noch als Du mir versprochen hast,
jeden Tag für mich hell zu erleuchten,
damit ich sehe,
damit ich fühle,
damit ich spüren kann,
wie gut es dir neben den zich anderen Sternen geht?!
Wieder einmal schwebe ich in Gedanken, wild un traurig
zugleich sind sie.
Un einen davon gilt 24 h nur Dir,
du weist warum.

Du mahnst mich "ständig", rede mit mir wenn du Kummer hast,
aber alles was ich sagen kann, "Du hast genug andere Sorgen,
belasten mag ich dich keinesweg".
Doch Du, wirkst verärgert,
denkst ich verheimliche Dir etwas, aber nein
ich kann Dir sagen lieber Stern, wenn Du hell erleuchtest
am Himmelszelt hilft Du mir schon genug.
Un grade zu dieser Jahreszeit weist Du,
da brauche ich dich am meisten,
um all die traurigen Erlebnisse besser verarbeiten
zu können...


Ich brauch keine Geschenke un keine schönen Dinge alles
was ich brauch, bist...

...Du schöner Stern..

Wolfi
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.

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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 25.12.2007    um 22:58 Uhr   


Ich hab Sie wieder getroffen,
hatte ein strahlend lächeln in meinem Gesicht,
meine Augen funkelten Sie an,
als wäre es erst gestern gewesen,
des ich sie kennenlernte.

Wollte verdrängen wie schön Sie doch is,
aber merkte viel zu oft des dies nie wirklich
ging,
hatte öfters mehr als nur einen Gedanken an Sie,
was macht sie grad,
wo is sie,
wie gehts es ihr...
tausend fragen hatte ich,
doch alles was ich machte, wollte
es ging nicht ich war sprachlos,
magisch angezogen von Ihrer Schönheit.
Wieso habe ich Sie gehen lassen,
bin ich ein Trottel Engel gehen zu lassen.
Was ich nie verdrängt habe,
wie unendlich zärtlich Sie zu mir in den wenigen Stunden
war, die wir hatten.
Es trennten uns Hunderte Kilometer un zugleich
war ich ihr so nah.
Berührte sie mit meinen Händen,
umfasste sie als wäre sie der wertvollste Diamant.
Ich habe diesen wertvollen Diamant bis heute nicht aus
meinem Herz schliessen können un nie einer wir dies schaffen.

Ich werd nie vergessen als wir beide uns gestritten haben,
uns manchma böse Worte an den Kopf geknallt haben.
Genauso werde ich nie vergessen als wir uns beide
"trennen" mussten weils es beide Seiten so "verlangten".
Kummer un Schmerz verfolgten mich,
stellte mir immer wieder die Frage, "Des wars?",
aber nie kam eine richtige Antwort darauf zurück.
Verloren uns aus den Augen...

Doch heute...ich sehe Sie wieder...vergessen iss die Sehnsucht,
vergessen die Traurigkeit...was jetzt herrscht is Zufriedenheit


Wolfi ;-)

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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 27.12.2007    um 20:15 Uhr   




Hoch sollst du getragen werden,
höher als jeder andere,
denn heute bist du Königin
überŽs Reich der Feierlichkeit.
Besinnt sollst du den Tag angehen,
angenehm mit Freunden Feiern,
dir jede Köstlickeit schmecken lassen.
Dich glücklich schätzen mit jeder Kleinigkeit,
die dein Herz erfreut,
denn jeder soll wissen heute is dein Ehrentag.


Alles Gute Kleine /;-)


Wolfi:-s
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geschrieben am: 30.12.2007    um 14:17 Uhr   

Hab ich es verdient das Du
nur noch wortlos an mir vorbei gehst.
Kein Ton mehr von dir zu hören is,
wie..Wie geht es Dir.
Du sagtest du weist nun bescheid,
hast verstanden was ich mit meinen Worten sagte.
Aber ich..ich habe keinerlei Ahnung von was du redest,
erklärst mir nicht was du nun verstanden hast.
Ich weis nicht mehr wie ich reagieren soll,
ob mir es überhaupt noch erlaubt is
dich anzusprechen oder ob ich dich gar einfach
in Ruhe lassen soll.

Tage sind nun vergangen zerbreche mir den Kopf,
kann mir selber nicht erklären warum.
Meine Stimmung sinkt von Stunde zu Stunde,
warum?
Ich hoffe du kommst bald auf mich zu,
erklärst mir diese Worte die du einst von dir
gegeben hast.



Und eins mag ich dir noch sagen,
ich vermisse deine Worte,
deine Hingebung dafür zu erfahren
ob es meiner Seele gut geht...

..aber zur Zeit geht es ihr alles andere als Gut...


Wolfi
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geschrieben am: 01.01.2008    um 20:45 Uhr   
Da ist etwas in dir,

womit du die Menschen

verzauberst, sie anziehst,

wie ein Magnet.

Werde ich es auf Dauer

ertragen können, dich

ständig mit anderen teilen

zu müssen, auch wenn ich

genau weiß, dass dein Herz

nur mir allein gehört?
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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 02.01.2008    um 11:22 Uhr   


Die Strassen sind voller Schnee,
in jeder noch so winzigen Ecke
funkeln mich kleine Eiskristalle an.
Jeder Grashalm, jede Blume und noch jeder Baum
tragen Schneelasten auf sich.

Wenn ich mich umschaue sieht mich eine
traumhafte Landschaft an,
die die wir gerne auch zu Heiligabend alle
gern gehabt hätten.

Langsam schummelt sich die Sonne hervor,
erreicht mit ihren schönen, warmen
Sonnenstrahlen unsere Erde.
Als die Strahlen auf die Blumen treffen
fangen sie wehement an vor sich her zu schmelzen
und leicht fängt es an die bezaubernden
Farben der einzelnen Blumen kräftig hervorzu-
leuchten.

Kleine aber auch große Tapsen
sind im Schnee zu sehen,
die einen des Menschens,
die anderen der Tiere.

Riesige Eisszapfen hängen von den Dachrändern,
eben auch sie fangen an vor sich her zu schmelzen.
Doch als ich fernab hinaus schaute sah ich einen
mächtigen Baum,
aber der Schnee der auf ihn ruhte schmelzte nicht,
ich schaute mir ihn genauer an doch konnte ich
nicht feststellen warum...berührte kurz die neben-
stehenden Bäume...ihre Rinde war warm von den
Sonnenstrahlen, doch als ich wieder den anderen Baum
berührte spürte ich Kälte...

...ich verweilte noch einige Zeit an diesem Baum...


-leis verschwindet-
Wolfi
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geschrieben am: 04.01.2008    um 13:11 Uhr   


Um mich Stille
nichts bewegt sich,
keine einzige Stimme zu hören,
völlige Leere.

Alles was ich spürte um mich
Leblose Körper ihre Seele zerstört,
schreien vor Enttäuschung.
Nur Wieso?

Ich versuche sie zur Seit zu schieben,
will hindurch
um zu sehen was erwartet mich am
Ende.
Vielleicht die Antwort?

Doch dort mühvoll angekommen
nix weiter als Leere,
Stille.
Nur Wieso?

Nur ihr Seelen allein wisst was passierte,
doch so sehr ihr schreit
ich kann euch nicht hören.
Gefangen in euren Körpern
sehe ich wir ihr leidet.
Nur Wieso verdammt?
Als ich mich weiter um sah
wurde ich auf eine erstarrte Persönlichkeit
aufmerksam.

Ich schloss meine Augen, berührte sie,
um erneut zu erfahren was geschah.

Meine Gedanken wogen mich überŽs
Meer.
Nur Wieso dies alles?
Was willst du mir zeigen,
immer wieder fragte ich mich.

Vielleicht des Meer der tausend traurigen
Seelen die hier schon eine
Ewigkeit verweilten?!
Als ich in die angsterfüllten Augen sah,
merkte ich nun warum.



...ihnen erging es wie mir..Traurigkeit..Selbsthass..
..Enttäuschung un Verzweiflung...

Wolfi..hm
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geschrieben am: 06.01.2008    um 12:40 Uhr   



Du hast gesehen wie sie funkelt,
meine Seele.
Hast erkannt
des nicht immer alles einfach sein kann.
Sterne sind vom Himmel gefallen
als Zeichen dafür wieviel
verwarloste Seele schon im
Universum umher schwirren.


Du sagtest Menschen suchen
stets un ständig den einfachsten Weg.
Doch sin wir dazu nicht teilweise
erzogen wurden, den Prozess
des wir es nicht anders nehmen
um uns vieles zu vereinfachen?!

Aber was viele nicht merken,
wie oft sie dennoch
andere Seelen damit verletzen.


Kein Baum, kein Tier
un erst recht nicht die Erde kann etwas dafür,
wie wir sin.
Doch sollte jeder ma ab un an
nachdenken wie er eingeht auf andere.

...einfach ma nachdenken..



Wolfi
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geschrieben am: 07.01.2008    um 23:10 Uhr   


Leicht wie eine Feder
schwebst du über mir,
gedankenverloren ohne jeglichen
Sinn wohin du willst.

Neben dir ein See kristallklar,
rein,
unberührt
siehst du hinein dein Antlitz wird
darin wiedergespiegelt.

Der Himmel so klar, sorgenfrei
eine einzige kleine Wolke
zieht hinüber,sie lächelt
hinter ihr die zaghaften Sonnenstrahlen
die die Erde, den See, die Feder
ertasten.

Die Feder des Lebens hat mich gefunden
veweilt nun schon längere Zeit
bei mir.
So weiß, zärtlich schmiegt sich
an meine Wange will mir
zeigen wie besinnt sie is.

Du flüsterst mir
ich verlass dich nicht mehr,
werde stets an deiner Seite weilen,
liebevolle Worte sagen
damit dein Leben,
deine Liebe,
dein Mut
un Freude du immer teilen kannst mit mir.



Wolfi
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geschrieben am: 11.01.2008    um 22:06 Uhr   



Wie ein warmer Sommerregen
spürte ich dich auf meiner Haut.
Berührst mich mit sanften Blicken aus
deinen schönen Augen.
Tropfen für Tropfen berührt mein Körper
jede Zelle, jede Ecke ertastest du
vorsichtig.
Jeder Sonnestrahl der auf uns traf
streichelte uns zärtlich,
lies uns spüren wie einsam er erforscht
ohne zu wissen was ihm geschah.


Der Tag nähert sich seinem Ende,
die Sonne verschwindet hinter den Bergen,
doch wir - wir liegen noch immer auf der Decke
genießen die Umgebung
wie sich langsam die Dunkelheit
um uns schleicht.
Berührungen herrschen in der tiefen Dunkelheit
keiner weis was geschieht.
Nur der Wald um uns, die Bäume regten sich dem
Himmel zu,
die Wölfe jaulen im Hintergrund,
doch was geschah -


...weist nur Du


Wolfi :-)
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geschrieben am: 13.01.2008    um 16:27 Uhr   



Sternenklarer Himmel ist zu vernehmen,
kein Mensch, kein Tier, keine Seele
is weit un breit zu sehen.
Die Bäume schwenkten ihre Kronen
in dem eisigen Wind hin un her,
schlagen aneinander.

Irgendwas passiert, aber was?
Wo is sie hin, die Schönheit die mich bis
hier her begleitete,
wo hält sie sich versteckt,
weis sie was passieren wird?
Es schlägt Mitternacht,
der eisige Wind wehte um mich herum.
Ich spürte wie ich jemand anders wurde,
jemand der noch mehr Kraft, noch mehr Furcht
un noch mehr Macht in sich trug.
Bin ich der, der ich nu zu jeder nacht wurde, aber nie
wahr nahm - ein Werwolf...

Spürte die Angst der Nacht, die Sehnsucht nach
Schutz der Menschheit,
rannte los, suchte mir Opfer...


Keine Seele die ich finden kann,
keine Seele die ich erniedrigen kann.
Wo sind sie nur alle, wissen sie bereits von mir?!
Der Morgengrauen bricht heran, langsam wurde ich normal
begab mich in den Tag...

...doch als ich die Tür verlies, war nix mehr so wie es mal war...



Wolfi
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geschrieben am: 19.01.2008    um 12:21 Uhr   



Jeden Tag seh ich den Sonnenaufgang,
jeden Tag den Sonnenuntergang zu.
Jeden Tag erstrahlt sie hell,
bis der kleine Schimmer nur noch zu sehen
is wie sie immer mehr verschwindet

Jede Nacht beobachte ich den Mond
wie er vielen Wesen den Weg leuchtet
um wieder nach Haus zu finden.
Doch wenn er wieder erlöscht
is der Tag nicht weit.

Jede Stunde sehe ich wie sich Menschen
an den werdenden Tag erfreuen,
beginnen ihn mit Lust un Leidenschaft.
Jede Minute erkenne ich wie wichtig
das Tageslicht für uns sei.
Jede Sekunde wie wichtig uns unsere Mitmenschen
sin.

Doch jeder Tag der zur Nacht wird,
gibt es Unmenschliches,
es werden Taten begangen die am Tage
uns unwichtig erscheinen.


Doch...jede begonne Minute die wir zählen,
schätzen wir die Menschen die wir Lieben,
uns Nähe geben, Freundschaft wahren,
bevor die Minute vorbei un die nächste beginnt...


Wolfi:-)
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geschrieben am: 27.01.2008    um 11:50 Uhr   



Wie weit muss ich gehen,
um zu verstehen was passierte?
Wie weit muss ich erfahren,
welch Gefühle stehen
auf denen ständig rum getreten wird?
Wie weit kann ich noch gehen
ohne zusammen zubrechen,
alles nur weil ich verstehen wollte?

Du redest ständig auf mir ein,
sieh doch hin,was hast du getan,
deine Hände Blutunterlaufen,
wenn hast du des Lebens damit genommen?
Doch was spricht für mich,
nix...
...keiner sieht wie ich geholfen habe.

Lebensleere Tage, Dunkel in den Tag
zu schweifen.
Immer wieder aufs Neue
gibt es worüber diskutiert werden kann,
un keiner weis wieso so Recht überhaupt.


Vielleicht habt ihr alle Recht...
aber ihr bemerkt schon net mehr
wie ich mich immer mehr verziehe...



..Wolfi..
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geschrieben am: 01.02.2008    um 16:57 Uhr   



Wohin mit dem zerstörten Leben,
wohin mit dem kaputten Seelen?
Pech schwarze Nächte,
kein einziger Stern der leuchtet,
kein schimmer von ein zart hauchender Wolke.

Die Augen Leer, kaum mehr herrscht Schlaf über Mir,
verloren in einem Nichts.
Welke Blumen umgeben mich,
vergessen sin sie, gegossen schon lange net mehr.
Die Sonne erblickt schon länger net mehr Mir
entgegen.

Ich unterlasse es Mich wehement zu fragen,
nach dem Warum..
Ergibt kein Sinn, ergibt keine Antworten,
gegangen von Mir, immer weiter von Mir entfernt.
Mein Leben is unerfüllt,
sehe schon ewig kein Licht mehr um
Hoffnung zu schöpfen.


Ich spreche damit niemanden an,
aber vielleicht merkt Sie..

..des ich Sie unheimlich vermisse...



Wolf
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geschrieben am: 01.02.2008    um 18:51 Uhr   
Engel schließen manchmal die Augen
um in ihre eigene welt zu flüchten in der alles
anders, ganz einfach und friedlich verläuft.

Ihre tränen zeigen trauer und wie verletztlich sie
sein können.
Nicht jeder erkennt wie wertvoll und kostbar diese Engel sind.
Das man sie beschützen und hüten muss.

Engel sind nicht perfekt,
Engel sind nicht unfehlbar,
Engel sind nicht unverletzlich.

Schau ihnen in die augen und du wirst sehen,
wie sie wirklich sind.Was sie denken und fühlen.
Hinter diesen Augen sieht man ihr wirklichliches "ich".

Engel können verzeihen,
vielleicht tuen sie dieses auch zu oft.
Sie sehen immer das gute in einem, egal wie tief es verborgen ist.

Verstoße keinen Engel und verletze ihn nicht.
Sie sind so kostbar und einzigartig auf unsere Welt

So wie du für mich
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geschrieben am: 01.02.2008    um 20:27 Uhr   



Hallo Memorable...


...deine Zeilen sagen vieles aus, zeigen Trauer un Herzlichkeit zugleich..danke

Wolfi
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geschrieben am: 01.02.2008    um 20:36 Uhr   



Hast du gesehen die hellleuchtende
Blume,
denn sie gleichen Engelsaugen.
Hast du gerochen welch atemberaubenden
Duft sie mit sich trägt,
denn es gleicht des Engels Duft.
Hast du gespürt wie warm sie is,
denn es gleicht des warme Blut der Engel.
Hast du gesehen sie Zauberkraft der Blume,
denn Engel verzaubern Menschen...


...sie besitzen schon lange keine Seele mehr,
doch wollen sie des andere weiter leben.
Siehst du wenn sie die zärtlichen Engelshände nach
Dir strecken, sie zeigen Zuneigung,
sollst wissen in ihren Händen bist du Sicher.
Hast du auch gesehen des sie immer in deiner
Nähe sin,
denn Blumen brauchen Licht wie Engel.
Hast du auch sehen können wie schnell sie
verloren sein können,
denn sie gleichen der Welkheit der Blume...


...denn wenn du Engel immer pflegst un hegst
wie eine wertvolle Blume,
wirst du merken sie sin mit keinem Geld der Welt,
mit keiner Liebe der Welt
un mit keiner Hilfe der Natur sonst am Leben zu erhalten.
Solange dein Herz schlägt wird des Engels auch schlagen
un erst wenn wir gefallen sin gehen unsere Beschützer mit uns...



...bis in alle Ewigkeit.


Wolfi
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Nutzer: memorable
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geschrieben am: 01.02.2008    um 20:37 Uhr   
besondere menschen verdienen einzigartige und schöne zeilen.

Jeder mensch hat einen Engel.
Man muss nur genau hinschauen,
es fühlen und spühren.

Manchmal können Engel helfen.
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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 07.02.2008    um 18:00 Uhr   


Die Sonne hat ihren höchsten Punkt erreicht,
die Strahlen treffen wehement auf meiner Haut.
Ein warmer Hauch des Windes umringt mich,
vergessen sin die Sorgen der Nacht
aber die Gedanken des Tages gehen gerade
erst auf.
Ich ging die Strasse entlang
keiner war zu sehen,
nirgends ein Ton
Is es Real oder gar ein Traum,
indem ich mich bewegte.
Stelle Fragen, suche Antworten.
Doch völlige Leere umgibt mich,
wo bin ich, erwache ich gleich wieder
aus diesem Traum?!

Aus Tag wurde Nacht, Wolken
schoben sich ineinander,
versteckten den Mond,
alles war finster,
kein Mond der mir vielleicht den Weg leuchtete.
Meine Hände in Kälte gestanden,
darin ein Messer fand ich vor,
was wollte ich damit, tat ich Unrecht?!
Schnell war alles vorbei, erwachte
mit einem unguten Gefühl.

Doch als ich schaute zu meiner rechten,
ein Messer,
doch in der Linken ein tiefer Schnitt,
war ich doch nicht allein in meinen Traum....?!


Wolfi

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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 08.02.2008    um 15:50 Uhr   



Als ich Dich kennenlernte,
Lebhaft un manchma Traurig zugleich.
Umsorgst mit dein Lächeln Menschen die Dir
nahe gehen ohne zuerst an Dich
selbst zu denken.
Hinterlässt bei vielen tiefes Vertrauen,
so wie in Mir.
Sie war tief Dunkel die Nacht,
als wir uns des erste ma "sahen".
Wir redeten, wussten über uns die Sterne
sie beobachteten uns.
Wir tauchten oft ab in die virtuelle Welt,
Probleme schwanden, neue Freunde
sich gefunden haben.
Mit deinem Gemüt hast du mir oft Freude
bereitet doch so schnell wie sie kam ging sie
des öfteren un schwelgte in Traurigkeit.
Eines Abends sagtest Du mir du seist
schwer Krank, für mich war es als nahm mir etwas
was ich wertvoll besaß.
Doch seit diesem Tag, sehnte ich es wissen zu wollen
wie es Dir geht, besser oder gar schlechter?
Seh dich mit anderen Augen weil ich weis
irgendwann muss ich verzichten.
Aber was ich nie verlernen werde, is
dein Lächeln Tag für Tag immer mehr zu schätzen.
Un ich bin froh des wir uns hier überŽn Weg gelaufen sin...

Wolfi :-s
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geschrieben am: 17.02.2008    um 12:02 Uhr   



Meine Seele überquert eine wackelige
Brücke, als ich hinunter sah, alles scheint
Schwarz zu sein.
Leise höre ich wie Wasser an den Wänden entlang
läuft,
hell leuchtet es auf, Gewitter braut sich zusammen.
Weit un sehr schwach zu erkennen ein See,
Nebel liegt auf ihn.
Seltsame Geräusche dringen zu mir empor,
ein neues Abenteuer?!

Ich verlies sie die Brücke,
machte mich auf zum See,
sattelte mein Pferd,
mein Geleit ein tapferer Wolf.
Sein Fell weiß, kampfsüchtig...
Stieg hoch zu Ross,
un machte mich auf.
Nach Stunden endloses umherreiten,
endlich am Ziel angekommen,
der Nebel löste sich langsam, der See
erschien nun noch größer als bedacht.
Wieder höre ich diese seltsamen Geräusche,
blicke auf, doch erkenne nix.
Leise fletschte der Wolf seine Zähne,
ahnt er die Gefahr, hört er mehr als ich?
Aber wenige Sekunden später kehrte völlige
Stille ein, kein Laut, kein Ton mehr zu hören.
Erschöpft un lustlos machte ich mich auf dem
Heimweg,
an der Türe angekommen,
ertönten auf einma wieder diese seltsamen Geräusche,
morgen,
morgen werde ich in der Früh nach dem Unbekannten suchen,
doch werde ich meine Heimat je wieder sehen..?!




Wolfi
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geschrieben am: 19.02.2008    um 19:24 Uhr   



Schwerelos sehe ich Dich vor mir,
Dein Lächeln, Deine Augen,
gaben mir dies Gefühl der Unbeschreiblichkeit.
Dachte nie daran wir kommen auf die
selbe Welle, doch schon bald
merkten wir, uns verbindet mehr
als je bedacht.
Deine Weisse Haut voller Energie,
lebhaftes Blut durchströmt dein
Körper, auch wenn ma schlecht oder
Žnen guten Tag, es leuchtet.
Wenn wir in Sommernächten in denen
es warmer Regen zu spüren war,
wie Tropfen für Tropfen an dir entlang
rinnen, lockte es mir öfters ein schmunzeln
hervor, auch wenn du es falsch verstehst,
habe ich dich nie ausgelacht sondern
habe dadurch immer wieder gemerkt
wir sehr wir auf einander abgestimmt sin,
ohne Worte.
In tief schwarzen Nächten blieb ich auf,
konnte net schlafen, wollte auch net schlafen,
vor Angst ich würde die schönen Dinge am
Himmelszelt verpassen?!
Doch irgendwann merkte ich, Du willst mir immer mehr
klar machen ich hab mich verändert,
doch wenn ich, wir, uns nie verändern,
werden wir nie rausfinden was uns
noch mehr verbindet als Freundschaft...


Wolfi:-)
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Nutzer: strammermax69
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geschrieben am: 20.02.2008    um 09:15 Uhr   



Sorry liebe nightrose,

leider bin ich nur ein ungehobelter Klotz, ein Stoffel,

gemessen an Deinen, Euren Beiträgen hier
und ich finde echt keine Worte,
wie ich es kommentieren könnte, aber mein herz,
sprich meine Zunge quillt zwar über an irren Gefühlen,
die so intensiv sind, daß ich daran zu ersticken drohe,
wenn ich nichts sagen würde,
Du / Ihr macht mich süchtig nach Euren Worten.
Mein hilfloser Kommentar dazu kann also nur sein, was ich beim Lesen empfinde:

Ich möchte am liebsten in Euren überaus lieben Worten baden,

so fühle ich mich von ihnen angezogen und

mehr als intensiv berührt.
Vulnerant omnes ultimo necat
Alle stunden verwunden, aber erst die letzte tötet !
Aber....
nicht verzagen , maxl fragen, hilft in allen Lebenslagen, auch an Sonn und Feiertagen.

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"Autor"  
Nutzer: strammermax69
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geschrieben am: 23.02.2008    um 11:55 Uhr   
Zitat von: nightrose
Lächelt zum Maxl ...es freut mich wenn Dir die Zeilen gefalln...
Es sind Zeilen der Seele des Herzens einfach des Gefühls...

Danke das Du liest....



lächel......

bin jeden Tag scharf auf Deine neuen so wunderschönen Beiträge.
Vulnerant omnes ultimo necat
Alle stunden verwunden, aber erst die letzte tötet !
Aber....
nicht verzagen , maxl fragen, hilft in allen Lebenslagen, auch an Sonn und Feiertagen.

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"Autor"  
Nutzer: Wolfstaenzer
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Registriert seit: 21.12.2006
Anzahl Nachrichten: 207

geschrieben am: 02.05.2008    um 15:16 Uhr   




Vom Leben gezeichnet,
von Schmerz zerstört.
Kämpfe mit Schmerzen,
siehst in mir des Leid,
du sagtest du würdest mir
die Schmerzen abnehmen,
doch denkst du auch an dich, wie es
dir dann gehen würde...
...dir sei es egal, du willst mich nicht mehr
am Boden sehen, willst schönere Tage erleben,
aber vergisst viel zu oft wie schön manche Stunden
schon waren - nur weil Schmerz mein Leben beherrscht...
...eines solltest du wissen,
lieber behalt ich Schmerz un Leid als dich zu verlieren,
denn du kannst sagen - "ich habe mein Leben gelebt"...





- traurig verschwindet-

Wolf
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.

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