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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 21.05.2008    um 11:11 Uhr   



In einem gedankenvertieften
Spaziergang gehe ich die Strasse entlang,
die Sonne verschwindet hinter dem dickicht
der Wälder.

Am Haus der Illusionen un Träumen angekommen
schmiegt sich der Gedanke, soll ich reingehen?
Doch ich gehe weiter, wieso träumen
wenn ich Leben kann.
Leicht blicke ich zurück, Tränen rinnen sich ihren
Weg an meinem Gesicht,
kann ich vielleicht Geschehenes rückgängig
machen.

Verloren habe ich Sie die wunderbarste Frau,
alleine gehe ich weiter,
habe ich versagt, hätte ich Sie retten können?

Die Dunkelheit zieht ein,
Nebel zieht am Boden hinüber,
werde ich zurück zum Haus gehen,
werde ich Sie mir wieder holen,
wiederholen was ich je einst liebte....?



Wolf


Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.

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geschrieben am: 24.05.2008    um 22:44 Uhr   


Ich weis du meinst es gut mit mir,
bist da wenn ich jemand brauche,
verlangst keine Gegenleistung
hörst einfach zu,
doch wann hörst du mir mal recht zu,
auf die Worte die ich innerlich
von mir gebe.
Rede ich manchma gegen eine Wand.
Für mich is es besser manchma alleine
damit klar zu kommen,
doch dann wendest du dich mir gleich ab, warum?
Jeder Mensch brauch seine ruhigen Minuten,
mag ungestört nachdenken,
es heißt doch
aber net gehe ganz aus meinem Leben
oder halte dich zurück, nein.
Ich weis net wie ich es ausdrücken soll
als wie hier über diese Zeilen, sei mir net böse
ich hoffe du verstehst mich...


-.-
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geschrieben am: 25.05.2008    um 22:00 Uhr   



Hast du es bemerkt, mein Herz schlägt
aus kaum bist du in der Nähe.
Fliege durch Höhen un Tiefen,
öffne meine Augen un sehe wie du
vor mir daher schwebst.
Ich gehe drei Schritte auf dich zu
doch wieder zwei zurück aus
Angst du verstehst mich nicht.
Un wieder fängt es von vorne
an des Gefühl als würde man fliegen
nur weil du hier verweilst.
Meine Seele habe ich gegeben
damit ich bei Dir sein kann
du merkst nicht wie glücklich
ich doch bin, lebe jeden Tag
als würde es der letzte sein.
Ich weis weder wo ich anfangen
soll, noch wo ich aufhören soll
ohne je einma net an dich zu
denken...
...aber vll merkst du schon was ich Dir damit sagen mag..



Wolfi
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geschrieben am: 27.05.2008    um 22:03 Uhr   


Mal stehe ich im Schatten,
mal erleuchte ich hell,
bin ich der Mond?

Mal glühe ich wie Lava,
mal beschere ich dunkle Tage,
bin ich die Sonne?

Mal beschere ich dir Glücksmomente,
mal spürt man tiefen Hass,
bin ich die Liebe?

Mal habe ich Angst,
Mal habe ich Mut,
bin ich der Vertand?

Mal gibst du mir Anlass zum
Nachdenken,
mal träumen wir gemeinsam,
bin ich der Glückliche
dem deine Liebe gebührt?

Ich frage nicht ab un zu,
sondern durchweg,
weil ich wissen will,
ob du mich liebst...



Wolfi
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geschrieben am: 22.06.2008    um 19:30 Uhr   


Du schöne Fee, verbirgst dein
wunderschönes Gesicht hinter
einem Schleier, willst nicht,
erkennt dich jemand
in der tiefen dunklen Nacht.
Legst deine geschmeidige Hand auf
meine Schulter
siehst mich an un nickst mir
vertraut zu.
Deine Lebenslust un pure Energie
strömt durch meinen Körper,
hell erleuchten meine Augen,
gibst du mir die Kraft,
gibst du mir ein Stück von
deinem zufriedenem Leben?!

Doch verschwindest du Nacht für
Nacht still heimlich wieder mit deinem
Zehngespann in den dickicht der
Wälder, bange jede Nacht aufs neue,
wann kommst du wieder, wann gibst
du mir wieder ab von deiner Lebenskraft.

Vermisse dein zartes Lächeln,
deine beruhigenden Worte wenn es leid klagt,
vermisse deine wärmenden Hände die mir immer
wieder aufs neue zeigen welch Glück
im Menschen herrscht.
Langsam werde ich müde,
entkräftigt liege ich auf der Wiese....un warte..


...weil ich weis du kommst wieder auch wenn ich schlafe...


leis geht


Wolfi
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  TopZuletzt geändert am: 22.06.2008 um 20:09 Uhr von Wolfstaenzer
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geschrieben am: 26.06.2008    um 20:20 Uhr   


Ein Nebelgrauer Tag vergeht,
die Nacht bricht ein,
aber nicht alle Taten sin vollbracht.
Der Mond schwelgt zu tief am Firmament,
die Wölfe jaulen nicht denn sie sin
noch auf Jagd,
der Geist des Kriegers der in jener Nacht fiel
verhält sich ruhig denn seine
Zeit naht erst heran,
Unfug un Schänderei wird er mit dem Glockenschlag
um Punkt Mitternacht verüben,
es wird keiner mehr sicher un
keiner mehr wach sein,
denn Leben erwacht erst wieder zur
frühen Morgenstund.

In den wenigen Stunden bis die Sonne
wieder erstrahlt habe ich
dennoch in wenigen
Minuten erfahren wie schwer es is
wenn du wieder einfach verschwindest,
hast meine Worte nicht mehr erhört,
weil ich dich enttäuscht oder gar gekränkt.
Doch glaube ich des DU mich nicht verstehst,
wieviel Mut es brauch um Liebe zu äußern
um danach vielleicht wieder Schmerz zu erfahren.
Der Mond leuchtet an seinem Platz erhellt,
die Wölfe vertilgen ihre Beute im dunkeln
un der Geist des Kriegers muss weiter damit Leben
bis aufs Neue hinaus auf Dich zu warten....



Wolf
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geschrieben am: 01.07.2008    um 17:26 Uhr   


SLEIPNIR - Wo DU auch bist



Wir hatten Träume, gemeinsame Ziele,
wir wussten ganz genau, welchen Weg wir gehen.
Wahre Idealisten, niemand hielt uns auf,
ein Feuer brannte in unseren Augen.
Und es schien niemals aus zu gehen.
Auf einmal warst du fort, nur die
Erinnerung an dich blieb hier.
Vergessen kann ich nicht,
oft sag ich selbst zu mir:

Egal wo du auch bist, ich denke immer noch oft an dich.
In meinen Träumen bist du da,
und wie sind dort wo vor uns keiner war.
Wir werden uns wieder sehen und unsern Weg gemeinsam gehen.
Meine Träume werden wahr, wir sehen das, was vor uns keiner sah.

Jeder weiss, dass es einmal Zeit ist zu gehen.
Doch manch einer geht viel zu früh,
viel zu früh, aus dieser Welt. Wir leben, zu Sterben,
ein Teil unsres Lebens, den niemand aufhält.
Auf einmal warst du fort, nur die Erinnerung an dich blieb hier.
Vergessen kann ich nicht, oft sag ich selbst zu mir:

Egal wo du auch bist, ich denke immer noch oft an dich.
In meinen Träumen bist du da,
und die sind dort wo vor uns keiner war.
Wir werden uns wieder sehen und unsern Weg gemeinsam gehen.
Meine Träume werden wahr, wir sehen das, was vor uns keiner sah.
Auf einmal warst du fort, nur die Erinnerung an dich blieb hier.
Vergessen kann ich nicht, oft sag ich selbst zu mir:

Egal wo du auch bist, ich denke immer noch oft an dich.
In meinen Träumen bist du da,
und die sind dort wo vor uns keiner war.
Wir werden uns wieder sehen und unsern Weg gemeinsam gehen.
Meine Träume werden wahr, wir sehen das, was vor uns keiner sah.

Egal wo du auch bist, ich denke immer noch oft an dich.
In meinen Träumen bist du da,
und die sind dort wo vor uns keiner war.
Wir werden uns wieder sehen und unsern Weg gemeinsam gehen.
Meine Träume werden wahr, wir sehen das, was vor uns keiner sah.

Egal wo du auch bist, ich denke immer noch oft an dich.
In meinen Träumen bist du da,
und die sind dort wo vor uns keiner war.
Wir werden uns wieder sehen und unsern Weg gemeinsam gehen.
Meine Träume werden wahr, wir sehen das, was vor uns keiner sah.



...ich frage noch einmal, wo bist DU?


Wolfi
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geschrieben am: 02.07.2008    um 16:47 Uhr   


Der Sekundenzeiger tickt vor sich her,
Minute um Minute rinnt unser Leben weiter.
Minuten wo wir uns fragen, was haben wir
geschafft un was haben wir verpasst.
Doch so sehr wir an uns zweifeln,
des Feuer brennt in uns,
Kraft geschöpft, Energie steigt
immer wieder neu in uns hervor.

Irgendwann wird jeder einma gehen,
doch kommen in den nächsten Jahren
neue Menschen hinzu
versucht alte Erinnerungen in ihnen
aufrecht zu halten.
Aber immer diese Fragen nach dem Warum...
Verstehst du Warum Menschen aus unseren
Leben treten un aber andere wieder diesen
leeren Platz füllen, ich finde keine Antwort..

...weil ich noch immer versuche alles zu verkraften
...verkraften, weil DU von mir bist.


Wolf
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geschrieben am: 28.07.2008    um 21:01 Uhr   



Verrat mir wieso du so bist wie du
dich gibst,
verrat mir wieso du so von dir redest,
wer du bist,
verrat mir wieso ich immer mehr wissen
will wie du "tickst".
Ängste gibt es in jeden Menschen,
doch deine sin eines anderen Menschen ähnlich,
versucht in Worten wieder zu geben
wie du denkst oder gar fühlst.
Nächte vergingen suchtest Schutz wo du in
Sicherheit wiegst, Tränen flossen weil die Angst immernoch
überragt es könnte jemand erfahren wer du
hinter deiner großen starken Mauer bist.
Offenbahrst Einblicke weil du willst
versteht man Dich, doch ohne Worte sehe ich
was los is.
Erleidest schwere Zeiten aus
der Hoffnung alles
wird wie vorher, suchst den Frieden
den du hattest
doch klagst du, du wirst nur mit
falschen Worten un Lügen getreten,
nix änderte sich, fragst dich
wie lange du es noch durch stehst bevor du
handelst.


Du brauchst mir nix verraten, denn ich lese
aus deinen Augen wie sehr du
Hoffnung un Glück suchst um alles
Schreckliche immer mehr verarbeiten zu können,
ich werde Dir nie die Angst nehmen können
aber ich werde alles drum geben
das du in Zukunft wieder mehr Lächeln kannst,
weil Du es verdient hast....



Wolfi
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geschrieben am: 02.08.2008    um 20:04 Uhr   


Kennst du dieses Gefühl
ganz weit auseinander zu sein
sich aber dennoch verbunden zu
fühlen.
Kennst du dieses Gefühl ohne
zu reden dennoch zu wissen wie
es einen geht.
Kennst du dieses Gefühl
sich in einem endlosen
Traum zu befinden aber
dennoch alles reale miterlebt.
Kennst du dieses Gefühl
Emotionen un Geüfühle zu
empfinden um wahre
Freundschaft zu erkennen.

Egal welche Empfindungen du spürst,
Freundschaft is etwas wunderbares...


Wolfi :)
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