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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:39 Uhr
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Endlos
leer sind die Nächte
im Nebel
und neue Tage
werden erst gar nicht
geboren
Hoffnung
bleibt grundlos
das ist alles
was
ich im November
vom Leben noch weiß
Hans-Christoph Neue
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:40 Uhr
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Herbstmorgen
Boden modrig
von der Nacht
im dichten Nebel
faulen die Bäume
Blätter fallen
ins Verderben
auch ich bin ergriffen
von Sterben
und Tod
Hans-Christoph Neuer
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:40 Uhr
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Unheimlich
hüllt sich
die Stadt in Schweigen
Bäume erstarren
an Fremde
und Grau
unheilvoll
zieht Nebel
ins Leere
selbst unser Vertrautsein
erschauert
am Nichts
Hans-Christoph Neuert
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:41 Uhr
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Die Kraft der Sonne
reicht noch hin,
die Seele still
mit Heiterkeit zu füllen,
mit Glanz und Licht
der warmen Wälder,
darin die bunten Blätter todesselig niedersinken.
Carl Peter Fröhling
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:43 Uhr
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Hannelores Tag ist grau,
denn Helmut Kohl schlägt seine Frau |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:47 Uhr
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Tritte des Herbstes
Du lieber Herbst
Das Laub
Noch heiß vom Sommer
Und leuchtet feurig
Dann im Wind
Die feinen
Knöchernen Tritte
Zweigauf
Zweigab.
Marie Luise Kaschnitz
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:48 Uhr
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Lebenstanz
Durch Herbstsonne
goldgelb getünchtes Blatt
lass dich los,
lass dich fallen!
Gib dich hin
der Aufforderung
des Windes,
der dich führt
zum letzten Tanz
deines Lebens.
Sabine Balzer
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:49 Uhr
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Im Wald
Hölzern bricht aus Blätterdächern
Karg und still ein letztes Licht
Hilflos singt der schwarze Vogel
Ehe sanft sein Flügel bricht
Bleiern fällt ein junger Körper
Herbstlich schön, doch blutig-rot
Inmitten all der kühlen Blätter
Hart zu Boden; liegt
dort tot...
Jan Bucksch
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:50 Uhr
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Ich sah den Wald sich färben
Ich sah den Wald sich färben
Die Luft war grau und stumm;
Mir war betrübt zum Sterben
Und wußt' es kaum, warum
Durchs Feld vom Herbstgestäude
Hertrieb das dürre Laub;
Da dacht' ich: deine Freude
Ward so des Windes Raub.
Dein Lenz, der blütenvolle,
Dein reicher Sommer schwand;
An die gefrorne Scholle
Bist du nun festgebannt.
Da plötzlich floß ein klares
Getön in Lüften hoch:
Ein Wandervogel war es,
Der nach dem Süden zog.
Ach, wie der Schlag der Schwingen,
Das Lied ins Ohr mir kam,
Fühlt' ich's wie Trost mir dringen
Zum Herzen wundersam.
Es mahnt' aus heller Kehle
Mich ja der flücht'ge Gast:
Vergiß, o Menschenseele,
Nicht, daß du Flügel hast.
Emanuel Geibel
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:52 Uhr
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Der herbstliche Garten
Der Ströme Seelen, der Winde Wesen
Gehet rein in den Abend hinunter,
In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter
Die brennenden Wälder im Herbste verwesen.
Die Schiffe fahren im blanken Scheine,
Und die Sonne scheidet unten im Westen,
Aber die langen Weiden mit traurigen Ästen
Hängen über die Wasser und Weine.
In der sterbenden Gärten Schweigen,
In der goldenen Bäume Verderben
Gehen die Stimmen, die leise steigen
In dem fahlen Laube und fallenden Sterben.
Aus gestorbener Liebe in dämmrigen Stegen
Winket und wehet ein flatterndes Tuch,
Und es ist in den einsamen Wegen
Abendlich kühl, und ein welker Geruch.
Aber die freien Felder sind reiner
Da sie der herbstliche Regen gefegt.
Und die Birken sind in der Dämmerung kleiner,
Die ein Wind in leiser Sehnsucht bewegt.
Und die wenigen Sterne stehen
Über den Weiten in ruhigem Bilde.
Laßt uns noch einmal vorübergehen,
Denn der Abend ist rosig und milde.
Georg Heym
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:53 Uhr
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Herbst
Waldes Schulter fällt
bricht ins Weiherblinken
Splitterlicht zerstreut die Augenblicke
Wolkenreiter Herbst
Nüstern blähen Nebel
Waldgespenster lassen Schatten baumeln
Wind verpfeift dich, spielt
Hatz auf Hasenherzen
Rippenkäfig hält noch deins gefangen
Michael Lobisch-Delija
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:54 Uhr
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so das reicht denk ich,
kannst auch selbst hier nachschauen
Link
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 11:22 Uhr
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boah!
ich will gedichte auch schön finden können! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 11:25 Uhr
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| und was hasste den davon??? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 12:15 Uhr
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luc und addiv: vielen Dank Ihr habt mir wirklich sehr geholfen :)) Einen Großteil der Gedichte werde ich meiner Gruppe vorlegen.
@ Stänkerer: Schwafeltrululublubbsülzblablabla
leene |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 12:17 Uhr
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| reinwirbeltz leenchen knuddeltz gern geschehn gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 12:25 Uhr
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macht 10 küße charl ggg
in deckung geht vor lucŽs nudelholz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 12:26 Uhr
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Blätter fallen von den Bäumen
Ein Hund bellt nöimen
Von Vögeln Keine Spur
Herbstgedicht.
fg
R7 |
| Ich mag Signaturen nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 12:29 Uhr
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gigug romeochen froideeeeeknuddeltz dolle und gleich mal dengeltz mailtechnisch und so fg und wehe es kommt wieder so ne billige ausrede gg
ach ne add, dafür brauch ich kein nudelholz, ich glaub leenchen hat eh keinen bock auf herpes fg |
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