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Herbst |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:19 Uhr
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Ich suche Herbstgedichte oder Herbstgeschichten. Hat evtl. jemand solche auf Lager oder weiß wo ich diese finden kann?
leene |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:25 Uhr
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| sacht mal leude ist das jetzt der neueste Trend ein Beitrag in verschiedene Foren zu stopfen?? tz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:29 Uhr
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ehh auf Frage kommt Antwort.....frinz
geh in Poesie dort sind alle die du suchst ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:30 Uhr
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ma dem frippi recht gibz....
*knuddelzz leene*
such ma lieba im poesieforum
jut |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:32 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:32 Uhr
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gedichte?
ein kunstbanause ist
läddi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:35 Uhr
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| tja läddi dann les mal den Thread Forum Teil I das ist auch was für banausen!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:42 Uhr
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läddi haste nen Eimer für mich ?
fripp ist ia so Geizig der würgt seinen immer voll und dann nimmt er imma meinen ....grinz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:43 Uhr
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Suchmaschiene!!!
Gib einfach mal "Gedichte" ein, dann spunkt der haufenweise addyŽs aus....
der greeni :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:45 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:53 Uhr
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..meine Herren,
Ihr spottet jeder Beschreibung.
Ich bitt Euch, was soll dieses lästerliche,
penetrante Getue?
Es sollt Euch eine Freude sein,
zu finden Herbstgedichtelein.
Eure herbstliche Lady |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:55 Uhr
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| Oh Gott!! da less ich lieber meine Horror-thriller |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 22:58 Uhr
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Frippi: Ob es Mode ist oder nicht interessiert mich nen feuchten, wenn Du nichts beizutragen hast außer dummen Sprüchen bleibe meinen Threads fern.
antwort:
(zitat)geh in Poesie dort sind alle die du suchst ...(/zitat)
Übersetz mir das mal bitte in ein normal verständliches Deutsch.
jutsch: Seit wann findet man im Poesie-forum Gedichte die nichts mit Tod oder Liebe zu tun haben? Warst Du schonmal dort? Hast Du Dir die Threads mal durchgelesen? Scheint jawohl nicht der Fall zu sein.
Ich brauche diese Gedichte und Geschichten für eine Ausarbeitung. Wenn Ihr also nichts beizutragen habt außer dümmlichen Sprüchen bleibt wech.
greenspeed: Ich habe die letzten Stunden damit verbracht die Suchergebnisse von Google zu durchforsten. Es waren zwar brauchbare Gedichte dabei, aber leider nur wenige und auch keine Geschichten. Vielleicht hast Du ja noch einen nützlichen Tipp?
Ladydeherbst: Wenn Du Lust hast, bist Du gerne eingeladen ein Gedichtlein zu Schreiben, würd mich freuen :)
grummels zu den Spacken, dankt schoneinmal greenspeed und Lady leene
Geändert am 28.09.2001 um 23:01 Uhr von charleene Geändert am 28.09.2001 um 23:10 Uhr von charleene |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 23:00 Uhr
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(zitat)läddi haste nen Eimer für mich ?
fripp ist ia so Geizig der würgt seinen immer voll und dann nimmt er imma meinen ....grinz(/zitat)
der antwort einen eimer reicht
mädchen für alles
läddi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 23:42 Uhr
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| nö warum??? Ich kann doch in die Threads die ich will!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 23:44 Uhr
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bin kein spacken!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:27 Uhr
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gigug leenchen hab grad deinen thread entdeckt,hab hier was für dich, weiss aber den verfasser nicht, aber vielleicht hilfst dir bei deiner ausarbeitung ja weiter
Laßt uns den Herbst begrüßen,
der uns den süßen Augenblick der Früchte schenkt.
Laßt uns das warme Gold des Lichts genießen,
das mit dem starken Duft der Wälder uns umfängt
knuddeltz dolle luc
hab noch eins von joseph freiherr von eichendorff
Lust'ge Vögel in dem Wald,
singt, solang es grün,
ach wer weiß, wie bald, wie bald
alles muß verblühn!
Sah ich's doch vom Berge einst
glänzen überall,
wußte kaum, warum du weinst,
fromme Nachtigall.
Und kaum ging ich über Land
frisch durch Lust und Not.
wandelt' alles, und ich stand
müd im Abendrot.
Geändert am 29.09.2001 um 10:33 Uhr von Lucretia |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:30 Uhr
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Die vielen Mühlen gehen und treiben schwer.
Das Wasser fällt über die Räder her,
und die moosigen Speichen knarren im Wehr.
Und die Müller sitzen tagein, tagaus
wie Maden weiß in dem Mühlenhaus
und schauen oben zum Dache hinaus.
Aber die hohen Pappeln stehn ohne Wind
vor einer Sonne herbstlich und blind,
die matt in die Himmel geschnitten sind.
Georg Heym
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:31 Uhr
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Herbstblätter
Abwärts schwebend ganz geschwind
wie ein tanzendes Gewimmel
gegen den noch blauen Himmel,
welke Blätter treibt der Wind,
streut sie aus auf allen Wegen,
hochgewirbelt noch vom Fuß,
raschelnd als ein letzter Gruß
von dem bunten Herbstessegen.
Sigrid Mayr-Gruber
Geändert am 29.09.2001 um 10:34 Uhr von addiv |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:32 Uhr
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Blätterfall
Leise, windverwehte Lieder,
mögt ihr fallen in den Sand!
Blätter seid ihr eines Baumes,
welcher nie in Blüte stand.
Welke, windverwehte Blätter,
Boten, naher Winterruh,
fallet sacht!… ihr deckt die Gräber
mancher toten Hoffnung zu
Heinrich Leuthold
Geändert am 29.09.2001 um 10:35 Uhr von addiv |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:33 Uhr
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Nun hat es sich gewendet,
das grüne Buchenblatt,
nun hat es sich geendet,
was mich erfreuet hat.
Die Rose hat verloren
die roten Blüten all,
was du mir hast geschworen,
es war ein leerer Schall.
Das Blatt am Buchenbaume
gibt keinen Schatten mehr,
dem allerschönsten Traume
blüht keine Wiederkehr.
Hermann Löns
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:33 Uhr
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Der Herbst
Der Herbst ist schon ein alter Mann,
der auch nicht mehr so richtig kann.
Doch unbeirrt nimmt er die Leiter,
steigt Sprosse um Sprosse immer weiter.
Das ist verkehrt, das ist nicht gut -
ein alter Mann und soviel Übermut.
Nun steht er oben auf der Leiter,
das Wetter mäßig, aber heiter.
Er malt die Blätter alle bunt,
das ist zwar schön, doch nicht gesund.
Und plötzlich, wie von ungefähr,
da kommt ein Sturm, stark wie ein Bär.
Er wirft den alten Mann zur Erde -
Zeit, daß es nun bald Winter werde.
U.S. Levin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:36 Uhr
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Der Herbst des Einsamen
Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle,
Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.
Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle;
Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen.
Gekeltert ist der Wein, die milde stille
Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen.
Und hier und dort ein Kreuz auf ödem Hügel;
Im roten Wald verliert sich eine Herde.
Die Wolke wandert übern Weiherspiegel;
Es ruht des Landmanns ruhige Gebärde.
Sehr leise rührt des Abends blauer Flügel
Ein Dach von dürrem Stroh, die schwarze Erde.
Georg Trakl
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:37 Uhr
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Herbststimmung
Der Herbst zieht ein, die welken Blätter fallen,
Der letzten Rose süßer Duft versprüht;
Die Wolken ziehn und graue Nebel wallen,
Öd wird es, wo es prangend einst geblüht.
Nun will die Erde sanfter Ruhe pflegen! -
Doch nach dem Winterschlafe sie erwacht,
Wenn sich die neuen Kräfte wieder regen.
In ihrem Schoße - für des Frühlings Pracht.
Arnold Bohs
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:38 Uhr
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Erde
dauernd wund
vom Regen
unendlich
schwer
scheint jeder Schritt
alle
Wege
werden einsam
der Herbst
nimmt meine Seele
mit ...
Hans-Christoph Neuert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 10:38 Uhr
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Regen
hat die Spuren
des Sommers verwischt
Schatten
werden wieder
länger
erste Nebel
machen mir
zu schaffen
der Herbst -
schnürt meine Seele
enger
Hans-Christoph Neuert
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