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Nutzer: avida
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geschrieben am: 11.12.2001    um 19:43 Uhr   
bin stolz auf dich hast fein gemacht
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Nutzer: _tonne
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geschrieben am: 11.12.2001    um 21:10 Uhr   
lass avidachen doch mal in ruhe adlerchen
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 12.12.2001    um 10:52 Uhr   



Dieses "Türchen" ist für schlau, dat olle Fladderviech, Hawki, Greenie und Doc ...

Scherzkeks und seine Diät ...

Keksi macht seinem Namen alle Ehre: Es ist ein wahres Keksmonster! Natürlich ein lustiges und manchmal sogar ein liebes ;-)
Es wohnt direkt neben Mausi und Häsken. Wenn es die Treppen zu seiner Wohnung hochsteigt, schnauft dat Keksi wie eine alte Dampflok und hat kleine Schweißtröpfchen im Gesicht. Dann necken Mausi und Häsken das Keksi, aber weil Keksi immer so lustige Geschichten erzählt - bei denen es natürlich tonnenweise Kekse verspeist - machen sich die beiden Gedanken um Keksis Gesundheit und überreden es zu einer Diät ...
"Hmmmm ... eine Diät," grübelt Keksi "Und wie viel Plätzchen isst du bei deiner Diät?"
Keksi fragt Häsken und Mausi und beide antworten, wie aus der Pistole geschossen "KEINE!"
Nach einer Woche treffen beide Keksi im Treppenhaus und fragen, ob die Diät bisher ein Erfolg war. "Mmmhmmm..." druckst Keksi herum, "tja, wie das so ist mit den guten Vorsätzen, es fällt am ersten Tag noch leicht, dann wird es immer schwerer." Dann lacht Keksi verschmitzt, kratzt sich am Kopf und gesteht: "In den letzten sechs Tagen habe ich genau 60 Kekse gegessen. An jedem Tag vier mehr als am Tag zuvor! Na, ihr, weißt ihr, wie viele Kekse ich am 1ten Tag gegessen habe?"
Häsken und Mausi stecken die Köpfe zusammen und grübeln ...



Der Weihnachtsmann hat ein Problem ...

Er ist ja auch nicht mehr der Jüngste und bei all dem Weihnachtsstress kann man ja mal was vergessen ;-)
Der Weihnachtsmann möchte die Weihnachtsgeschenke beschriften, hat aber einen der Namen vergessen! Er weiß noch, dass Michas Vater drei Söhne hat. Einer heißt Tim und der andere Klaus ...
aber wie hieß bloß der Dritte? WER kann dem Weihnachtsmann helfen?



Lucretias Familie ...

Greenie und Alien wollen das Christkind veräppeln! Also wirklich, tun artige Kinder sowas ;-) und verstecken die Wunschlisten ihrer Geschwister ...
Nun ist das arme Christkind völlig überfordert, denn es weiß nicht, wie viele Kinder eigentlich zu dieser chaotischen Familie gehören?
Es schickt deswegen einen verkleideten Weihnachtsengel auf die Erde um nachzuforschen. Der Engel fragt eines der Mädchen, die lacht und antwortet zwinkernd, dass sie genauso viele Brüder wie Schwestern habe. Aber Alien behauptet doch glatt, dass er doppelt so viele Schwestern wie Brüder habe. Und als der Engel sich daraufhin bei lucretia erkundigt WER denn da flunkert, antwortet sie "KEINER!"
Der Weihnachtsengel und das Christkind raufen sich die Haare und versuchen zu klären, wie viele Kinder es in dieser verrückten Familie gibt :-)



Wann kommt der Weihnachtsmann?

Der Weihnachtsmann muss genau um 19.30 Uhr bei der Chatworld-Familie sein. Da er glaubt, dass seine Uhr 5 Minuten nachgeht, feuert er seine Rentiere ordentlich an Tempo zu machen. In Wirklichkeit geht seine Uhr aber 15 Minuten vor! Kommt der Weihnachtsmann jetzt zu früh oder zu spät oder kommt er überhaupt an ;-)
WER weiß, wann mit dem Weihnachtsmann zu rechnen ist?



Lacht ... alle lieb grüßt ... und wech is ...


Geändert am 12.12.2001 um 10:58 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 13.12.2001    um 09:45 Uhr   

Wie? ... Keiner kennt die Lösung?
Na gut, dann wird die Kriegerin sie Euch verraten ;-)

Lösung 1 ...
Scherzkeks hat am 1ten Tag KEIN Plätzchen gegessen, hoch lebe die Diät *ggg*
Bereits am 2ten Tag waren die "guten Vorsätze" geschrumpft und Keksi futterte 4 Plätzchen ;-)
Am 3ten Tag steigerte sich Keks auf 8 ... am 4ten Tag auf 12 Plätzchen ...
am 5ten waren es bereits 16 Stück und am 6ten Tag sogar 20 Plätzchen :-)

Lösung 2 ...
Der fehlende Name lautet Micha ;-)

Lösung 3 ...
Die Familie besteht aus 7 Kindern...4 Mädchen und 3 Jungs

Lösung 4 ...
Der Weihnachtsmann ist zu früh ... nämlich um 19.10 Uhr

Winkerz ... allen einen schönen Tag wünscht

und verschwindet ...
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 13.12.2001    um 09:59 Uhr   



Heute gibt es eine Bastelanleitung für alle Mädels :-)


Bilder aus Kerzenwachs

In der Advents- und Weihnachtszeit fällt ja immer so einiges an Kerzenresten an. Bitte nicht wegwerfen!
Damit kann man nämlich wunderbar die Kiddis oder sich selbst beschäftigen ...
beim Herstellen von Wachsbildern z.B. fürs Fenster!
Ihr braucht dazu eine Schüssel mit Wasser (für ganz kleine Bilder reicht auch ein Glas Wasser) und möglichst viele verschiedenfarbige Kerzenreste.
Nun werden die Kerzen angezündet und so über den asserbehälter gehalten, dass Wachstropfen für Wachstropfen ins Wasser plumpst. Beim Erstarren bilden die Tropfen eine bizarre Wachsfläche. Sobald diese groß und dick genug ist, kann man sie aus em Wasser nehmen.
Seht sie euch genau an! Mit ein bisschen Phantasie kann man allerlei lustige Figuren und Sachen darauf entdecken.

Möchtet ihr die Wachsbild ins Fenster hängen, müsst ihr mit einigen Tropfen Wachs eine Fadenschlinge auf der Rückseite befestigen. Allerdings solltet ihr das Wachsbild nicht an ein sonniges Fenster hängen, es könnte sich durch die Wärme verbiegen und herunterfallen.
Achtung! Wie bei allen Arbeiten mit Feuer sollte ein Erwachsener auf die Kiddis aufpassen!


Viel Spaß und einen friedliche Tag ...



Geändert am 13.12.2001 um 10:03 Uhr von Aoifa

Geändert am 13.12.2001 um 10:08 Uhr von Aoifa

Geändert am 13.12.2001 um 10:14 Uhr von Aoifa
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Nutzer: schlau
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geschrieben am: 13.12.2001    um 10:57 Uhr   
*oooops* schitte, ich habs gestern verratzt... *grunz*

bin trotzdem über den zu frühen weihnachtsmann gestolpert: du schreibst zwar, zu welcher zeit er dort sein soll, hast aber die aktuelle uhrzeit vergessen...

die anderen lösungen: mann, das war ja sooooooo schwer... *brüllwech* ;-)
 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 13.12.2001    um 12:03 Uhr   

Ach schlaui ...
dat war doch für schlaue Leuz gedacht und womit kann man die am leichtesten verwirren ...

nene ... nich mit der weißen Doppelfeinripp-Unterwäsche von Nicolausine ;-)


sondern mit nicht-ernstzunehmenden-pippi-fax Rätseln :-)

Bussi-Bussi ... und wech is ...
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Nutzer: schlau
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geschrieben am: 13.12.2001    um 14:01 Uhr   
(zitat)nich mit der weißen Doppelfeinripp-Unterwäsche (/zitat) stimmt damit schon gar nicht.


eher hiermit:


*harharhar*
 
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geschrieben am: 14.12.2001    um 15:37 Uhr   



Das heutige "Türchen" ist speziell für unsere gefiederten Freunde, den Raben und so weiter ;-)

sie bekommen einen Vogelweihnachtbaum

Erst einmal sucht ihr euch einen passenden Baum oder einen Strauch aus und dann geht’s ans Schmücken...
Kokosnüsse z.B. sind bei Vögeln sehr beliebt. Zuerst wird die Kokosnuss halbiert und die Milch entfernt, denn die ist nicht für Vögel geeignet. Danach werden die beiden Hälften ca. 2 cm unterhalb des Randes mit drei Löchern versehen. Die drei Löcher sollten rundherum ungefähr im gleichen Abstand gebohrt sein. Zum Aufhängen werden dann jeweils eine Schnur (ca. 30 cm lang) von außen durch das Loch nach innen gesteckt und dort mit einem dicken Knoten gesichert, damit sich die Schnur nicht löst. Mit den drei freien Enden könnt ihr die Kokosnusshälfte nun an etwas kräftigeren Ästen (Öffnung nach unten) befestigen.
Habt ihr vielleicht noch verblühte Sonnenblumen im Garten stehen? (Wenn nicht, merkt euch doch gleich fürs nächste Frühjahr vor, welche auszusäen!) Schneidet die Köpfe ab, lasst sie an einem trockenen und luftigen Ort etwas trocknen und hängt sie dann kopfüber in den Baum. Die Vögel können sich dann die Kerne ganz nach Wunsch selbst aus dem Blüteninneren picken. Ihr könnt auch verschiedene Futterbällchen (in der Art von Meisenknödeln) selbst machen. Dazu wird Rindertalg (gibt es beim Metzger) erwärmt und mit handelsüblichen Winterstreufutter für Vögel vermischt. Anschließend kann man das ganze z.B. in Blumentöpfe füllen. Dafür an einem kleinen Stöckchen ein Band befestigen und das
Stöckchen so durch das Loch des Blumentopfs stecken, dass dieser dann später kopfüber daran aufgehängt werden kann, den Topf nun wieder richtig herum aufstellen, das Loch unten mit etwas Alufolie abdichten und nun die mit Körnern vermischte Talgmasse vorsichtig einfüllen. Das Ganze erkalten lassen und dann die Konstruktion kopfüber aufhängen.
Bastelprofis schaffen es sicher auch einen Stab so in der Masse mit zu befestigen, dass er den Vögeln als Anflughilfe dient.
Es geht aber auch einfacher: Winterstreufutter für Vögel und Frittierfett (natürlich frisches NICHT das benutzte von den letzten Pommes) gut mit einander vermischen und daraus Bälle formen. Diese werden dann in zuvor gesammelte Netze (z.B. von Mandarinen oder Zitronen etc.) gegeben und im Baum aufgehängt.
Eine tolle Sache sind auch Äpfel, in die man vom Stiel her nach unten ein Loch bohrt (z.B. mit einer Stricknadel ), durch welches man dann mit einem Draht eine Schnur zieht, die man unten mit einem kleinen Stöckchen gegen das Herausrutschen sichert. Diese Äpfel kann man so dann auch gut im Baum aufhängen.
Jetzt fehlen eigentlich nur noch Girlanden...
Habt ihr schon einmal Popcorn selbst gemacht? Ja? Toll, dann wisst ihr ja, wies geht. Aber bitte NICHT zuckern oder salzen !!! Das Popkorn fädelt ihr mit Nadel und Faden (wie eine Perlenkette) auf. Eine weitere tolle Girlandenidee sind aufgefädelte Erdnüsse (in der Schale und ganz wichtig: ungesalzen!). Mit diesen Girlanden könnt ihr den Baum dann noch schön verzieren! Was könnte man noch in den Baum hängen? Zum Beispiel ... Maiskolben.


Viel Spaß und ein guten Start ins Wochenende ...
Winkerz ... Busii gibz ... wech is ...




Geändert am 14.12.2001 um 15:44 Uhr von Aoifa

Geändert am 14.12.2001 um 15:49 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 15.12.2001    um 15:40 Uhr   
engel005.gif"> engel003.gif">


Das heutige "Türchen" ist für alle Zauberwäldler ...


Träume...

Ich saß allein im grünen Gras,
da schlief ich ein und träumte was.
Was?
Von einem Schloss aus Marzipan,
mit Türmen aus Rosinen dran.
Und dann?
Noch Mandeln an den Ecken,
da konnte man tüchtig schlecken.

Herrlich süß und braungebrannt,
mit Zuckerwatte an jeder Wand.
Warst Du im Zauberland?

Diener laufen hin und her,
Prinzen gabs, wie Sand am Meer.
Wo her?
Und in dem schönsten Schlosse drin,
sitz' prunkvoll ich, als Königin.
Königin?
Und trinke Schokolade,
da wach ich auf - wie schade...


Die Kriegerin wünscht allen einen traumhaft schönen Samstag ...


Geändert am 15.12.2001 um 15:42 Uhr von Aoifa

Geändert am 15.12.2001 um 15:43 Uhr von Aoifa

Geändert am 15.12.2001 um 15:46 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 15.12.2001    um 15:48 Uhr   

Danke adlerchen ...
ich kenne ja auch die schönsten HPs des gesamten Internets :-)

Winkerz ... Re-Bussi und wech is ...
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 15.12.2001    um 19:43 Uhr   
reinwirbeltz und erst mal ne riesenkanne heissen kaba auf den tisch stellt und dazu die zimtsterne

sich in aller ruhe und mit einem riesen lächeln die bisher geöffneten türchen nochmal anguckt und sich schon auf das türchen zum dritten advent freut

knutschertz aoifasche
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Nutzer: Mausi-4
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geschrieben am: 15.12.2001    um 19:47 Uhr   
auch Aoifa mal Applaudiert!

Du machst das immer sooooooooooo~ schön!
knuddel
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 16.12.2001    um 01:33 Uhr   



Hurraaaa, der 3te Advent ist da ...
jetzt sind es nur noch 8 Tage bis Weihnachten ...

Dieses Türchen ist für alle Ganz-halb-und-fast-Schweizer ...


Bevor die große Kuchenschlacht beginnt kommt die Schwyzer Schneeballschlacht ...

Wer Wilhelm Tell ist, wissen sogar Nicht-Schweizer!
Doch was er mit dem Apfelschuss bzw. der Schneeballschlacht zu tun hat, ist kurz erklärt ...
Dort, wo heute die Schweiz ist, wurden die Menschen vor langer Zeit von einer habsburgischen Besatzungsmacht schikaniert. So wurde zum Beispiel auf dem Marktplatz einmal ein Hut des Reichsvogtes montiert. Jeder der vorbei kam, musste diesen Hut auf der grüßen. Wilhelm Tell weigerte sich jedoch, so etwas Sinnloses zu tun. Er wird verhaftet und muss mit einem Pfeilschuss den Apfel auf dem Kopf des eigenen Sohnes treffen. Zum Glück gelingt es ihm, sein Sohn wird nicht verletzt, die Geschichte geht am Ende gut aus und heute kennt jedes Kind Wilhelm Tell.

Wie nun eine Schwyzer Schneeballschlacht á la Wilhelm Tell geht? Erst einmal brauchen wir einen schönen Schneemann mit einem Hut (oder anstelle dessen einem Pappbecher, einer Dose etc. ( je kleiner der Gegenstand, um so schwieriger wird es!). Dann stellen sich alle Kinder ( oder auch Kind gebliebene Erwachsene ) so etwa 5-6 Meter entfernt vom Schneemann auf und versuchen nacheinander mit Schneebällen dem Schneemann den Hut vom Kopf zu schießen. Wer es ganz originalgetreu machen möchte, nimmt natürlich anstelle eines Hutes oder so einen Apfel. Den zu treffen ist natürlich gar nicht so leicht! Na, habt ihr das Zeug zu einem Wilhelm Tell?


Die Kriegerin wünscht allen ...
viel Glück bzw. viel Spaß ...
einen besinnlichen Tag ...
und wech is ...


Geändert am 16.12.2001 um 01:44 Uhr von Aoifa

Geändert am 16.12.2001 um 01:48 Uhr von Aoifa

Geändert am 16.12.2001 um 02:00 Uhr von Aoifa

Geändert am 16.12.2001 um 02:07 Uhr von Aoifa

Geändert am 16.12.2001 um 02:12 Uhr von Aoifa
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Nutzer: KäptnD
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geschrieben am: 16.12.2001    um 08:57 Uhr   
Ich möchte von einem meiner Lieblingsdichter etwas hierlassen :

Vorfreude auf Weihnachten
(Joachim Ringelnatz)

Ein Kind - von einem Schiefertafel-Schwämmchen
Umhüpft - rennt froh durch mein Gemüt.


Bald ist Weihnacht! Wenn der Christbaum blüht,
Dann blüht er Flämmchen.
Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
Uns mild. Es werden leider, Düfte fächeln, -

Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
Wird dann doch gütig lächeln.


Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
Alle unfeindlich sind - einmal im Jahr!
Uns alle Kinder fühlen eines Baumes


Wie es sein soll, wieŽs allen einmal war.

:-c

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Nutzer: Mausi-4
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geschrieben am: 16.12.2001    um 10:23 Uhr   
Aoifa einfach nur knuddel kann!
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 16.12.2001    um 13:43 Uhr   
reinwirbeltz, sich am andventskranz freut und daß schon die dritte kerze brennt unds nimmer lang bis weihnachten ist

zum kpt zwinkertz und sich in aller ruhe nochmal das gedicht durchliest
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Nutzer: Mausi-4
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geschrieben am: 17.12.2001    um 06:53 Uhr   
Sich hinsetzt und auf das nächste Türchen wartet!
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 17.12.2001    um 13:22 Uhr   



Die nächsten Türchen stellen Euch Weihnachtsbräuche aus verschiedenen Ländern vor ..

IRLAND

Die Weihnachtszeit in Irland beginnt in den Geschäften bereits im Oktober mit Karten und Dekorationen.
Der Plumpudding wird auch jetzt schon hergestellt, damit er bis Weihnachten gut durchziehen kann. Die Häuser werden im Dezember mit Girlanden und Kerzen geschmückt, an die Haustüren werden Kränze und Mistelzweige gehängt.
Die Kinder hängen Heiligabend ihre Weihnachtsstrümpfe auf, damit sie in der folgenden Nacht von Father Christmas gefüllt werden. Die Mitternachtsmesse leitet auch in Irland die eigentlichen Weihnachtstage ein. Am 25.12. werden morgens die Geschenke ausgepackt.

Ein schöner Brauch
Als Einladung für die Obdachlosen werden in Irland Kerzen in die Fenster gestellt. Dieser Brauch soll auch an Maria und Josef erinnern, die keine Unterkunft fanden.

Traditionelle Speisen sind Räucherlachs mit Sodabrot, Krabbencocktail, Truthahn, Schinken, Cranberrysauce und Brotsauce, Würstchen, Kartoffeln und Gemüse.
Der Plumpudding wird mit Brandy- oder Rumsauce, Brandybutter und Sahne serviert.
Die Weihnachtszeit endet am 06. Januar ...

Sodabrot
Zutaten:
560 g Vollkornmehl 1 TL Natron (Bikarbonat) 1/2 bis 3/4 l Buttermilch

Zubereitung:
Den Backofen auf 190°C vorheizen. Das Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Das Mehl zusammen mit dem Natron in eine Schüssel sieben. Das Ganze mit der Buttermilch vermengen, bis sich ein weicher Teig bildet ( die Buttermilchmenge hängt von der Mehlstärke ab ).
Den Teig auf einer mit Mehl bestaubten Fläche kneten, bis er geschmeidig ist. Eine etwa 20 cm grosse Scheibe formen und auf das Backblech legen. Mit einem mehlbestäubten Messer tief und kreuzweise einschneiden, mit Wasser bestreichen und mit etwas Mehl bestäuben.
Das Brot 20 bis 30 Minuten backen, bis es beim Draufklopfen hohl klingt.

Hinweise:
Natron und Buttermilch ersetzen die Hefe und geben dem Teig Konsistenz und Geschmack. Um eine schöne runde Form zu bekommen, kann man den Teig auch in einer Springform backen.
Damit das Brot gut schmeckt, sollte es mit gesalzener Butter gegessen werden.
Nach etwa drei Tagen schmeckt die Buttermilch sehr stark durch.


Die Kriegerin wünscht allen einen schönen Tag ...



Geändert am 17.12.2001 um 13:27 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 18.12.2001    um 12:33 Uhr   



Im heutigen Türchen ist ein weiterer Beitrag über internationale Weihnachtsbräuche ...


RUSSLAND ... Hristos Razdejetsja!

Die Heiligen Drei Könige hatte bereits einen weiten Weg hinter sich, als sie auf ihrer Reise nach Bethlehem an eine Haustür in Russland klopften. Die alte Frau, die ihnen öffnete, war sehr erstaunt, bat die Fremden aber in ihr Haus und bewirtete sie. Als sie hörte, dass die drei Könige auf dem Weg zum Herrn der Welt waren, wollte sie diese begleiten. Vorher wollte sie jedoch noch ein Schwarzbrot als Geschenk für den Herrn backen, denn sie war der Meinung, dass es nicht Besseres gäbe, als frisches Schwarzbrot. Die Heiligen Drei Könige hatten nicht so viel Zeit und gingen vor. Als das Brot fertig gebacken war, macht sich die alte Babuschka auf den Weg. Nachdem sie sich endlich bis zur Krippe in Bethlehem durchgefragt hatte, fand sie diese jedoch leer vor. Sie legte ihr Schwarzbrot in die leere Krippe und dachte sich: „Bist du der Herr der Welt, wirst du wissen, dass ich da gewesen bin". Deshalb schenkt das Christuskind den russischen Kindern bis zum heutigen Tag ein Schwarzbrot, welches es in die Strümpfe steckt, die am Kamin hängen.

St. Nikolaus und Babuschka
Die Verehrung für St. Nikolaus hat in Russland und in der orthodoxen Kirche Tradition seit dem 11. Jahrhundert. Viele Kirchen sind nach ihm benannt und Nikolaus ist höchst beliebt für die Namengebung bei Söhnen.
Nach der kommunistischen Revolution wurde Nikolaus durch Großväterchen Frost (Dyed Maroz) ersetzt (obwohl einiges an der Figur gleich blieb, wie die rote Robe, der weisse Bart, die schwarzen Stiefel). Seine Helferin heisst Schneeflöckchen (Snegorochka).

Ein ähnliches Schicksal widerfuhr Babuschka. Die Legende besagt, dass sie den Hl. Drei Königen Quartier und Speise versagt hatte und sich deshalb für immer auf die Suche nach dem Christkind begeben muss. Auf ihren Reisen besucht sie Kinder, weshalb sie auch ihren Platz in den russischen Weihnachtstraditionen erworben hat. Die Babuschka-Puppe (auch Matryoshka genannt) ist ein beliebtes Geschenk und weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt.

Die Verlegung des Weihnachtsfestes
Da die russische orthodoxe Kirche den Julianischen Kalender verwendet, fällt das Weihnachstsfest nicht auf den 25. Dezember, sondern auf den 7. Januar.

Karges Festtagsmahl
Die Weihnachtszeit im Rahmen der orthodoxen Kirche ist eher eine Fastenzeit. Das bedeutet, dass fleischlose Kost angesagt ist.
Zentrale Speise ist Kutya, ein porridge-ähnliches Gericht aus Weizen- und anderen Getreidekörnen (sie stehen für Hoffnung) sowie Honig und Mohn (Freude und Erfolg). Natürlich fehlt zu Weihnachten auch Borschtsch nicht auf dem Speiseplan.


Die Kriegerin wünscht allen einen stressfreien Tag ...


Geändert am 18.12.2001 um 12:40 Uhr von Aoifa

Geändert am 18.12.2001 um 12:44 Uhr von Aoifa

Geändert am 18.12.2001 um 12:45 Uhr von Aoifa
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"Autor"  
Nutzer: Fabs
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geschrieben am: 18.12.2001    um 17:14 Uhr   
im 18. Türchen hat sich wohl auch ein fabs versteckt
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Nutzer: Mausi-4
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geschrieben am: 19.12.2001    um 02:12 Uhr   
mal nach dem nächsten Türchen schielt!
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 19.12.2001    um 12:56 Uhr   



Im heutigen "Türchen" befindet sich ...


Schweden God Jul!

Früher war Weihnachten während der gesamten Zeit der „Rauchnächte" (das ist die Zeit zwischen dem 24. Dezember und 6. Januar)
Jede Familie holte sich einen riesigen Holzkloben aus dem Wald und so lange dieser brannte, war Weihnachten. Während dieser Zeit mussten alle Waffen ruhen und jeder Streit vergessen sein. Überall gab es reichlich zu essen, sowie Musik und Tanz. Der Tannenbaum stand in der Mitte des Zimmers und um ihn herum wurden allerlei lustige Reigentänze veranstaltet.
Die Weihnachtsgeschenke bringt in Schweden ein Ziegenbock aus Stroh, der „Jul-Bock" genannt wird. Er soll an den Begleiter des Donnergottes Thor erinnern, der in den "Rauchnächten" am wüstesten unter den Menschen hauste. Der Ziegenbock soll daran erinnern, dass Gott Thor besiegte und sogar den wilden Bock lammfromm werden ließ.

St. Lucia
Dass mit St. Lucia ausgerechnet eine Heilige aus Sizilien (4. Jhdt.) in Schweden besondere Verehrung gefunden hat, ist in dem Glauben begründet, sie habe Schweden vor einer Hungerkatstrophe bewahrt.
Die St. Lucia Feiern haben zwar grundsätzlich nichts mit Weihnachten zu tun, werden jedoch aufgrund des Datums (13. Dezember) in die Weihnachtszeremonien eingebunden. In Gedenken an die hilfreichen Taten der Heiligen bringen die Kinder morgens ihren Eltern Speisen ans Bett.
Der ältesten Tochter fällt dabei die Rolle der Santa Lucia zu: Sie ist weiß gekleidet, mit einem roten Seidenband um die Hüften und trägt einen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf.

Die St. Lucia-Prozessionen
Natürlich beschränkt sich der Auftritt der Mädchen nicht auf den häuslichen Bereich - es gibt am 13. Dezember zahllose Feiern und Aktivitäten in ganz Schweden.
Von Santa Lucia angeführte Prozessionen gehören weissgekleidete Mädchen mit Lametta im Haar und ebenfalls weissgekleidete Jungen mit einem sterneverzierten Hut an. Es gibt eine offfizielle Parade in Stockholm, aber auch in Schulen, Firmen und Lokalen werden entsprechende Feiern abgehalten.

Weihnachten und der St. Knuts-Tag
Der Weihnachtskalender Schwedens weicht von dem vieler anderer Länder ab: Sein Schwergewicht liegt (wie in Finnland) am 24. Dezember, die Feierlichkeiten beginnen am Nachmittag, etwa um 3 Uhr, wenn es schon dunkel wird. Die Geschenke gibt es schon frühzeitig. Sie werden vom Jultomte gebracht.
Während man fast überall sonst die Zwölf Weihnachtstage (25. Dezember bis 6. Januar) zelebriert, sind es in Schweden die Zwanzig Tage. Diese Anordnung wurde von König Knut (Ende 11. Jhdt) getroffen, der letzte Weihnachtstag (13. Januar) trägt seinen Namen: St. Knuts-Tag.
Wenn die Schweden am 13. Januar besondere Vorsicht walten lassen und den Blick häufig nach oben richten, dann hat das weder mit Aberglauben (13.) zu tun, noch mit der gallischen Furcht, der Himmel könne ihnen auf den Kopf fallen....
Es sind Erfahrungswerte, denn am St. Knuts-Tag werden die Weihnachtsbäume entschmückt und kurzerhand aus dem Fenster geworfen.


Wünsche allen einen schönen Tag ...



Geändert am 19.12.2001 um 13:02 Uhr von Aoifa

Geändert am 19.12.2001 um 13:08 Uhr von Aoifa

Geändert am 19.12.2001 um 13:13 Uhr von Aoifa

Geändert am 19.12.2001 um 13:17 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Mausi-4
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geschrieben am: 19.12.2001    um 13:03 Uhr   
Aoifa mal knuddelt!
das hier ist immer sooooo~ schööööööööö~n!
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 19.12.2001    um 13:49 Uhr   
reinwirbeltz und lächeltz

weihnachtsbräuche aus aller welt sind immer wieder schon zu lesen und den ein oder anderen könnt man ja übernehmen

damits hier so richtig heimelig wird, neue kerzen in den adventskranz steckt, anzündet und nen grossen teller gutzle auf den tisch stellt
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