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Nutzer: Mr_Dancer
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geschrieben am: 24.01.2002    um 14:27 Uhr   
(zitat)Dancer,

offenbar scheinst du ja selber den christlichen Glauben bei dir zu haben was die Offensive hier erklärt.

Ich mache kein grosses Larrifarri mit Harry. Nur einen Satz möchte ich dir nahelegen:

(zitat)Es steht dem Menschen frei, sich für oder gegen Gott zu entscheiden.(/zitat)

Es gibt für dich also nur ein Entweder oder?

(/zitat)

Wenn ich die Aussagen Jesu für wahr halte, kann es keine Alternative geben. Eigentlich logisch, oder ? Dann gibt es nur die Möglichkeit mit Gott oder ohne Gott. ein dazwischen gibt es nicht.

(zitat)
Intressant, vielleicht ist auch nicht jeder Mensch gegen Gott nur weil er nicht an ihn glaubt bzw. den Glauben nicht hat. Vielleicht wollen die Menschen nur frei sein und unabhängig.

Und erzähl mir bitte nicht das du mit einem Glauben undsomit mit einer Verpflichtung frei bist.
(/zitat)

Wohin führt uns denn diese heißgeliebte Freiheit ? Nun wir müssen Gottes Gebote nicht achten, sind also frei zu tun was immer wir wollen. Wir können uns den Bauch vollschlagen und unsere Mitmenschen verhungern lassen, Morden, anderen die Frauen ausspannen und somit andere Menschen unglücklich machen.
Das sind nur einige Beispiele dessen was uns die heißgeliebte Freiheit ermöglicht. Dann dürfte tatsächlich sein was sein kann. Ob das wirklich gut ist, ist eine andere Frage. Sieh Dir einfach mal die Gesetze an, die Mose seinem Volk übermittelt hat und nenne mir ein einziges, daß nicht auch in der heutigen Zeit begründbar und anwendbar währe. Und dann sage mir bitte, Warum man die Freiheit will, diese Gebote außer Acht zu lassen.
Bitte kommt mir nicht wieder mit den Fehleren der katholischen Kirche, das Thema hatten wir schon, Menschen machen nunmal Fehler. Übrigens auch Mose sowie die 12 Apostel und Paulus. Christen behaupten also auch nicht frei von Fehlern oder besser als andere Menschen zu sein.

(zitat)
Das hier ist kein Angriff so wie du es deuten magst. Das hier ist ledeglich ein gegenseitige Lehre aus meiner Warte.
(/zitat)

Ich habe es nicht als Angriff aufgefasst, wo ich allerdings da eine Lehre ziehen soll ist für mich nicht offensichtlich.

(zitat)
Aber im Endeffekt: Jeder soll an das glauben woran er mag solange er glücklich ist. Und wenn er nicht glücklich ist und trotzdem noch glaubt ist es seine Entscheidung und ich respektiere das.
(/zitat)

Damit kann ich leben, womit ich nicht leben kann ist es wenn man Christen als engstirnig und hirnlos darstellt, was in diesem und anderen Threats immer wieder gemacht wurde.


Dancer

PS: Ja ich bin Christ allerdings kein Priester oder studierter Theologe. Und nebenbei Eure Argumente kenne ich alle zur genüge, ich habe sie früher selbst benutzt.

Geändert am 24.01.2002 um 14:30 Uhr von Mr_Dancer
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geschrieben am: 24.01.2002    um 14:59 Uhr   
Einige wesentliche und essentielle Grundsätze liegen allen Weltreligionen explizit oder implizit zugrunde.

Diese sind:

Die sich ständig wandelnde phänomenale Welt, gekennzeichnet durch gegenseitige Abhängigkeit und das Vorhandensein von Gegensätzen, wird von einer ewigen idealen Realität getragen, im Allgemeinen Gott genannt. Diese Realität ist in ihrer Existenz unabhängig, sie ist die Antwort auf die menschliche Vorstellung von Vollkommenheit.
Jedes individuelle psychologische System unendlichen Wandels unterliegt einem zentralen Prinzip, das konstant aus sich selbst leuchtet, rein und frei ist.
Das zentrale Prinzip des Mikrokosmos unterscheidet sich nicht von dem des Makrokosmos. Das bedeutet, es besteht eine enge Verwandtschaft oder Einheit zwischen der Seele des Menschen und der universellen Seele. Die Wahrheit ist, das Innerste des Einen ist das Innerste des Anderen.
Es ist das erklärte Ziel des Lebens, diese Einheit zu erkennen. Alle menschlichen Konzepte sollten sich darauf einstellen.


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geschrieben am: 24.01.2002    um 15:07 Uhr   
(zitat)
Das zentrale Prinzip des Mikrokosmos unterscheidet sich nicht von dem des Makrokosmos. Das bedeutet, es besteht eine enge Verwandtschaft oder Einheit zwischen der Seele des Menschen und der universellen Seele. Die Wahrheit ist, das Innerste des Einen ist das Innerste des Anderen.
Es ist das erklärte Ziel des Lebens, diese Einheit zu erkennen. Alle menschlichen Konzepte sollten sich darauf einstellen.
(/zitat)

Eine Universelle Seele gibt es weder im Christentum, Judentum noch im Islam. Im Gegenteil, in diesen Religionen wird das Individuum als solches behandelt. Auch in seinem Verhältnis zu Gott. Für fernöstliche Religionen vgl. Buddismus, Hinduismus, sowie für Esoterische Lehren trifft das allerdings zu.
Im Christlichen Glauben ist der Mensch nicht ein Teil Gottes sondern ein Gegenüber. Nirgens wird in der Bibel oder im Koran eine Identitätsgleichheit der Seelen untereinander oder mit Gott auch nur angedeutet. Im Gegenteil.



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geschrieben am: 24.01.2002    um 15:18 Uhr   
____________________________________________________________
Eine Universelle Seele gibt es weder im Christentum, Judentum noch im Islam. Im Gegenteil, in diesen Religionen wird das Individuum als solches behandelt. Auch in seinem Verhältnis zu Gott. Für fernöstliche Religionen vgl. Buddismus, Hinduismus, sowie für Esoterische Lehren trifft das allerdings zu.
Im Christlichen Glauben ist der Mensch nicht ein Teil Gottes sondern ein Gegenüber. Nirgens wird in der Bibel oder im Koran eine Identitätsgleichheit der Seelen untereinander oder mit Gott auch nur angedeutet. Im Gegenteil.
____________________________________________________________

Aber nur so finden wir Harmonie zwischen den Menschen, zwischen Mensch und Gott und zwischen den verschiedenen Religionen. Spirituelle Einheit ist die einzige gemeinsame Grundlage, auf der sich Menschen trotz ihrer Unterschiede treffen können. Einheit in der Vielfalt oder Pluralität sind die Verhaltensmuster der Weltkultur. Es gibt keinen Konflikt zwischen verschiedenen Lebensaspekten. Das Ziel der Zivilisation kann sich vom Ziel der Religion nicht unterscheiden. Einigung der Welt und Anerkennung der spirituellen Einheit der Menschheit ist das höchste Ziel der Religion.


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geschrieben am: 24.01.2002    um 15:27 Uhr   
(zitat)
Aber nur so finden wir Harmonie zwischen den Menschen, zwischen Mensch und Gott und zwischen den verschiedenen Religionen. Spirituelle Einheit ist die einzige gemeinsame Grundlage, auf der sich Menschen trotz ihrer Unterschiede treffen können. Einheit in der Vielfalt oder Pluralität sind die Verhaltensmuster der Weltkultur. Es gibt keinen Konflikt zwischen verschiedenen Lebensaspekten. Das Ziel der Zivilisation kann sich vom Ziel der Religion nicht unterscheiden. Einigung der Welt und Anerkennung der spirituellen Einheit der Menschheit ist das höchste Ziel der Religion.
(/zitat)


Gestatte mir daß ich hier ein wenig anderer Meinung bin. Ich muß eine andere Religion nicht für wahr halten, um sie zu tolerieren und zu akzeptieren, daß jemand ihr angehört.


Dancer
[Edit: Tippfehler]
Geändert am 24.01.2002 um 15:38 Uhr von Mr_Dancer
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:02 Uhr   
also, Mr_Dancer,
du wirbst für toleranz, meinst aber gleichzeitig, das menschen, die auf ihrer eigenen freiheit bestehen, potentielle mörder und ehebrecher wären. *lacht laut* ich besteh auch drauf, hab aber ganz ehrlich nicht einmal einen menschen bisher abgemurkst!
und wenn schon homosexuelle ausgegrenzt werden, kann es ja mit der toleranz deines gottes nicht so weit her sein. fragt sich, wer denn sonst noch alles als nicht konform zum ausschuß gehört...
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:36 Uhr   
(zitat)also, Mr_Dancer,
du wirbst für toleranz, meinst aber gleichzeitig, das menschen, die auf ihrer eigenen freiheit bestehen, potentielle mörder und ehebrecher wären. *lacht laut* ich besteh auch drauf, hab aber ganz ehrlich nicht einmal einen menschen bisher abgemurkst! (/zitat)

Hat auch keiner Behauptet, ich habe hier zugegeben ein extremes Beispiel gebraucht, allerdings nur um deutlich zu machen, was ohne gewisse Regeln möglich wäre. *schmunzelt*

(zitat)
und wenn schon homosexuelle ausgegrenzt werden, kann es ja mit der toleranz deines gottes nicht so weit her sein. fragt sich, wer denn sonst noch alles als nicht konform zum ausschuß gehört...
(/zitat)

Nun Gott, immer vorausgesetzt er existiert is noch nie besonders Tolerant gewesen, wenn man sich an die Bibel hält. Die überschreitung seiner Gebote wurden fast immer ziemlich hart bestraft. Die Person Jesus gibt nun deurch sein Handeln und durch seinen Tod Gott die Möglichkeit Gnade vor Recht ergehen zu lassen.
Mir scheint auch Du kennst den christlichen Glauben nicht wirklich, lies mal die Bibel (Die Chronik und die Psalmen kannst Du gerne auslassen, helfen sie zunächst nicht gerade zum Verständnis) Wenn Du dabei Fragen dazu hast, kannst Du sie mir gerne stellen. Der punkt ist einfach der:

Hier wird über das Christentum geurteilt ohne es wirklich zu kennen.


Gruß


Dancer
Geändert am 25.01.2002 um 00:15 Uhr von Mr_Dancer
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:45 Uhr   

(zitat)(Zitat)Wohin führt uns denn diese heißgeliebte Freiheit ? Nun wir müssen Gottes Gebote nicht achten, sind also frei zu tun was immer wir wollen. Wir können uns den Bauch vollschlagen und unsere Mitmenschen verhungern lassen, Morden, anderen die Frauen ausspannen und somit andere Menschen unglücklich machen.
(/zitat)


Radikal, lau dieser Aussage würde ich sagen das alle die nicht an Gott glauben und somit unchrsiotlich sind gegen diese Gebote grundlegend verstossen. mach doch mal die Augen auf wenn du auf die Strasse gehst, siehst du da Morde oder sonstiges von dir Aufgeführtes nur weil die mehrheit nicht gläubig ist? (/zitat)

Rammi lies das nochmal, untrerstelle ich wirklich, daß die Mehrheit das tut ? Es sind Beispiele dafür, was alles erlaubt wäre, wenn man keinerlei Regeln befolgen muß. Wenn der Mensch frei sein will, OK, trotzdem wird er niemals ohne Regeln leben können. Ob sie nun von Gott kommen oder von anderen Menschen macht insofern nur dann einen Unterschied, wenn ich an die Unfehlbarkeit eines Gottes glaube. Menschen sind es hingegen nicht, auch Christen nicht, aber wir behaupten das auch garnicht.

(zitat)
Du wirfst uns vor dir/euch die Engstirnigkeit vorzuwerfen aber selber merken wie sehr du es doch bist tust du nicht.
(/zitat)

Bin ich wirklich engstirnig oder ziehe ich lediglich Schlüsse, die durchaus logisch sind ? Ich verwehre keinem, seinen eigenen Glauben zu leben, aber ich wehre mich dagegen, daß man versucht, einen Glauben seinen WÜnschen anzupassen und zu verwässern.


Gruß


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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:51 Uhr   
(zitat)
Es ging mir in diesem satz nicht um eine alternative sondern ledeglich um deine Assage in bezug auf das "gegen". Wer nicht an Gott glaubt ist doch nicht gkleich gegen ihn.
(/zitat)

Wer nicht an Gott glaubt, muß nicht gegen ihn sein, das ist durchaus richtig. Es mutet nur seltsam an, daß manch einer der nicht an Gott glaubt, versucht, Menschen die an Gott glauben von diesem Glauben abzubringen und dies, ohne sich ausführlich mit dem Glauben auseinanderzusetzen. Dies geschieht immer wieder und letztlich kann ich nur sagen, bevor Ihr einen Glauben be oder veruteilt macht Euch ersteinmal kundig darüber.


Gruß


Dancer
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geschrieben am: 24.01.2002    um 17:50 Uhr   
______________________________________________________________
Gestatte mir da? ich hier ein wenig anderer Meinung bin© Ich mu? eine andere Religion nicht f?r wahr halten, um sie zu tolerieren und zu akzeptieren, da? jemand ihr angeh?rt©
______________________________________________________________


Im Gegen?ber fremder Kulturen und Religionen stellt sich vielen Menschen die Frage nach der eigenen Identit?t© Dies bedeutet h?ufig eine gr??ere Offenheit gegen?ber der christlichen Botschaft© Die durch eine gute pastorale Arbeit gef?rderte Identit?tssicherheit ist Voraussetzung f?r Respekt und Toleranz gegen?ber anderen Kulturen© Diese Toleranz vorbildlich zu leben ist vielleicht eine der besonderen Herausforderungen und Berufungen des Christen© Die Bibel erz?hlt wiederholt von Berufungen, deren tiefe Dimension den Berufenen erst in der Fremde aufgingen, z©B© Abraham, Mose, Paulus und andere©
Natuerlich gestatte ich, dass du eine andere Meinung hast©
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geschrieben am: 24.01.2002    um 19:08 Uhr   
was du bei anderen als mangel an toleranz verurteilst, gilt bei dir als "extremes Beispiel".
nur so kommt man weiter *g*
und schön, dass du für die auslegung der bibel die alleinseligmachende und einzig korrekte Wahrheit gepachtet hast.
du solltest nun nur noch die lesben und schwulengruppen in den christlichen kirchen darüber informieren *grinst* und wer weiß, wen noch alles....aber vielleicht bleiben dann trotzdem 3, 4 oder sogar 5 leute übrig, die zum rechten glauben gefunden haben und mit dir beten können
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Nutzer: Mr_Dancer
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geschrieben am: 25.01.2002    um 00:24 Uhr   
(zitat)was du bei anderen als mangel an toleranz verurteilst, gilt bei dir als "extremes Beispiel".
nur so kommt man weiter *g*
und schön, dass du für die auslegung der bibel die alleinseligmachende und einzig korrekte Wahrheit gepachtet hast.(/zitat)

Wie niedlich Du kommst mit sachlicher Argumentation nicht mehr weiter und verlegst Dich jetzt auf die Ironie....

Dum Thema HOmosexualität schlage bitte hier nach:

3.Mose 18 v22, 3.Mose 20 v13 Weiterhin im Römerbrief und im ersten Korintherbrief.

Ist also mit sicherheit keine Auslegung.
Nochwas, nenne mir eine einzige meiner Äußerungen, die man nicht mit einer Bibelstelle(völlig gleich mit welcher Übersetzung) belegen kann. Dann sehen wir weiter andernfalls kann ich solcherlei Äußerungen nicht ernst nehmen.

(zitat)
du solltest nun nur noch die lesben und schwulengruppen in den christlichen kirchen darüber informieren *grinst* und wer weiß, wen noch alles....aber vielleicht bleiben dann trotzdem 3, 4 oder sogar 5 leute übrig, die zum rechten glauben gefunden haben und mit dir beten können(/zitat)

Och ich habe genug, mit denen ich Beten kann :-) Immerhin bin ich in einer festen Gemeinde und besuche auch gelegentlich andere Gemeinden und diskutiere auch viel mit andern Christen aber auch mit nichtchristen. Und glaub mir es sind erheblich mehr als 4-5.
So nebenbei, versuch mal herauszufinden, vieviele Schwule und Lesben das insgesamt sind. Du wirst erstaunt sein wie wenige das sind, die einen solchen Wirbel auslösen.



Dancer dernichtverstehenkannwiemansoschlechtinformiertseinkannundtrotzdemmeintvielzuwissen

[Edit: Tippfehler und letzten Satz eingefügt.]
Geändert am 25.01.2002 um 00:55 Uhr von Mr_Dancer
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Nutzer: Mr_Dancer
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geschrieben am: 25.01.2002    um 00:33 Uhr   
(zitat)______________________________________________________________
Gestatte mir daß ich hier ein wenig anderer Meinung bin. Ich muss eine andere Religion nicht für wahr halten, um sie zu tolerieren und zu akzeptieren, dass jemand ihr angehört.
______________________________________________________________


Im Gegenüber fremder Kulturen und Religionen stellt sich vielen Menschen die Frage nach der eigenen Identität. Dies bedeutet häufig eine grössere Offenheit gegenüber der christlichen Botschaft. Die durch eine gute pastorale Arbeit geförderte Identitätssicherheit ist Voraussetzung für Respekt und Toleranz gegenüber anderen Kulturen. Diese Toleranz vorbildlich zu leben ist vielleicht eine der besonderen Herausforderungen und Berufungen des Christen. Die Bibel erzählt wiederholt von Berufungen, deren tiefe Dimension den Berufenen erst in der Fremde aufgingen, z.B. Abraham, Mose, Paulus und andere.
Natuerlich gestatte ich, dass du eine andere Meinung hast.
(/zitat)


Die Berufung von Abraham und Mose war mit sicherheit nicht missionarisch. Sie war untrennbar mit dem Volk Israel verbunden. Was die Berufung von Paulus, Petrus sowie anderen Missionaren betrifft ist es zutreffend, daß sie die Kultur in der sie sich bewegen/bewegten respektieren müssen/mussten. Deswegen mußten sie aber noch lange nicht ihre Glaubensgrundsätze über Bord werfen, was heutzutage offensichtlich von Christen verlangt wird.


Dancer
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 25.01.2002    um 12:49 Uhr   
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Die Berufung von Abraham und Mose war mit sicherheit nicht missionarisch© Sie war untrennbar mit dem Volk Israel verbunden© Was die Berufung von Paulus, Petrus sowie anderen Missionaren betrifft ist es zutreffend, da? sie die Kultur in der sie sich bewegen/bewegten respektieren m?ssen/mussten© Deswegen mu?ten sie aber noch lange nicht ihre Glaubensgrunds?tze ?ber Bord werfen, was heutzutage offensichtlich von Christen verlangt wird©


Dancer
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Es geht nicht darum Glaubensgrundsaetze ueber Bord zu werfen© Es geht mir eher darum, dass auch ueberzeugte Christen mal eine andere Argumentation billigen, von akzeptieren mal ganz abgesehen© Mir geht es auch keineswegs darum, irgend jemanden von seinen religoesen Ueberzeugungen abzubringen, auch wenn ich selbige fuer manchmal widerspruechlich, unvernuenftig und bisweilen auch fuer gefaehrlich halte©
Von christlicher Seite hoere ich oft die Frage, wie man nicht an ihren Gott glauben koenne, wo die Wahrheit der christlichen Lehre doch angeblich so offensichtlich sei©

Dieser Text ist meine Antwort darauf©


"Vernunft ist der Feind des Glaubens©"
¥Martin Luther€

Geändert am 25.01.2002 um 12:52 Uhr von BlueLama
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 25.01.2002    um 13:36 Uhr   
es ist schon ziemlich eindeutig, dass du, danzer, dir hier deinen eigenen feind bastelst: den, der ignorant, unwissend, intolerant und zudem auch radikal (s. mördernder ehebrecher)daherkommt.
und wenn dann keiner so richtig diesem bild zu entsprechen vermag, versuchst du ironisch zu werden *lächelt*
ich denk da ja, ebenso wie hinsichtlich des glaubens: jedem tierchen sein plaisier-chen
in diesem sinne....
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Nutzer: Gast_chicita
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geschrieben am: 26.01.2002    um 00:49 Uhr   
Mit dem Glauben an einen wahren Gott, könnten wir jedoch wenigstens unseren Seelenfrieden erreichen und unseren Mitmenschen gegenüber friedlich und gütig sein.
@ fratz wer aber kann urteilen, was überhaupt der "wahre gott" sei?
ich z.b. habe einen so ganz andere vorstellung "des göttlichen" wie dancer z.b. &
bin ich damit wenger friedlich & gütig im menschlichen miteinander? ;-)

Lichtdruide, die Hölle wie man sie sich damals vorgestellt hat, gibt es sicherlich nicht. Wohl aber, daß der Mensch von Gott getrennt ist.

@mr.dancer
wieviel götter gibt es denn? der, wenn ich ihn denn so nennen mag, an den ich glaube, ist mit einer trennung mensch-gott so gar nicht vereinbar..& ist mein "gott" damit weniger wahr?

Jedoch erklären sie auch nicht, warum gerade das Christentum in unserer ach so toleranten Gesellschaft ein solches Reizthema ist.

das scheint dir so.. der islam z.b. ist mE ein weitaus größeres reizthema, nur ist es eben nicht dein thema..
nicht alles ist so, nur weil es dir so scheint :)

Jap und Marx und seine Therorien haben sich in der Praxis bereits als unhaltbar erwiesen.
nun würfelst du aber durcheinander.. nicht die theorie ist gescheitert.., sondern der mensch ist noch nicht (jaja, ich glaube es wirklich) reif dafür.. & mit seiner äußerung zur religion, hat das scheitern des "sozialistischen systems" absolut nichts zu tun..
(zitat) du solltest dich besser informieren(/zitat)

vielleicht erstaunt es dich, dass der christliche glaube in den ursprungsländern der östlichen religionen genau so "in" ist, wie die östlichen religionen bei uns...

@schlau hast du irgendwo infos dazu? quellen, links, etc.pp?

Wenn man aber davon ausgeht daß Homosexualität in den meisten Fällen eine psychische Störung..

kann man genauso gut behaupten, dass es eine psychische störung sei, wenn ein mensch sich an eine religion bindet, weil er nicht selbst laufen lernen möchte..

Wohin führt uns denn diese heißgeliebte Freiheit ?

vielleicht dahin, dass wir aus eigener kraft WIRKLICH erkennen, was moralisch ist, ohne uns durch eine religion, die in unserer kulturgeschichte wesentlich zu morden & verbrechen geführt hat, berufen zu müssen.

und ich rede hier nicht von inquisition etc.pp. sondern davon, dass eben z.b. sexualität nicht nur auf der homosexuellen ebene derart tabuisiert & verteufelt wurde, dass so viele menschen als pervers degradiert, anders ihre ventile suchen müssen..


Die sich ständig wandelnde phänomenale Welt, gekennzeichnet durch gegenseitige Abhängigkeit und das Vorhandensein von Gegensätzen, wird von einer ewigen idealen Realität getragen, im Allgemeinen Gott genannt. Diese Realität ist in ihrer Existenz unabhängig, sie ist die Antwort auf die menschliche Vorstellung von Vollkommenheit.


@bluelama das vorhanden sein von gegensätzen siehst du als fakt? habe es nicht ganz verstanden.. mir erscheit es eher so, als wären diese gegensätze erst durch die zwei-weltentheorie platons & schließlich weiter im christentum (& vermutlich anderen wortreligionen ?!)in unserre vorstellung entstanden..
siehe die diffreenz, die dancer anspricht mensch <-->gott.

Ich muß eine andere Religion nicht für wahr halten, um sie zu tolerieren und zu akzeptieren, daß jemand ihr angehört.
wenn ich bluelama richtig verstanden habe, geht es in ihrer/sener ausführung eher um DIE religion per se, quasi im bereich der religionsphilosophie,.. nicht eine religion im sinne einer konfession.


Nun Gott, immer vorausgesetzt er existiert is noch nie besonders Tolerant gewesen, wenn man sich an die Bibel hält. Die überschreitung seiner Gebote wurden fast immer ziemlich hart bestraft..

..Wenn der Mensch frei sein will, OK, trotzdem wird er niemals ohne Regeln leben können. Ob sie nun von Gott kommen oder von anderen Menschen macht insofern nur dann einen Unterschied, wenn ich an die Unfehlbarkeit eines Gottes glaube. Menschen sind es hingegen nicht, auch Christen nicht, aber wir behaupten das auch garnicht.


@dancer
und warum dann vertraust du ihm? ist er nicht rachsüchtig? geradezu unmoralisch?
warum vertraust du ihm mehr als den menschen, die dir in ihrer art doch gleichen, warum nicht setzt du das vertrauen auf eine bessere welt in sie? ergo, warum vertraust du, als teil eben der menschen, nicht dir selbst?


gruss..


Geändert am 26.01.2002 um 00:53 Uhr von chicita
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geschrieben am: 26.01.2002    um 02:48 Uhr   

öhm falls ich mich nicht irre: (kann natürlich sein, hab bibel schon vor langer langer zeit weggeschmissen)

hat gott nicht die Sintflut geschickt laut der Bibel?
und hat um den Auszug "seines Volkes" zu erzwingen den ersten Sohn jedes Hauses oder so ähnlich in Ägypten (oder weiss sonst wo) ermordet?

dann wäre "gott" in dem Fall doch der größte Massenmörder der je existiert hat!?

und wenn man z.b. wörtlich nähme, das Gott nur Adam und Eva erschaffen hat, müssten ja alle Menschen durch Inzest entstanden sein (wie sonst hätten sich die Kinder von Adam und Eva fortpflanzen sollen) Oder steht in der Bibel das Gott nach adam udn Eva noch ein paar mehr erschaffen hat?

ketzerischer loo
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Nutzer: Mr_Dancer
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geschrieben am: 26.01.2002    um 15:09 Uhr   
Leute ich finde es allmählich traurig wie Ihr Euch im Kreis dreht, nur um ja nicht das ein oder andere gelten lassen zu müssen.

@loo Wenn Gott den Menschen geschaffen hat, steht es ihm dann nicht auch zu ihn wieder aus seiner Schöpfung zu entfernen ?

@chitquita Einen Teil der Fragen habe ich weiter obewn schon beantwortet.

zu den anderen:
Zum einen erfährt der Islam diese Intoleranz im Augenblick vor allem mit dem Hintergrund auf die Anschläge des letzten Jahres. Davor hat sich mit sicherheit kaum einer darum gekümmert.

Zum anderen ist die Sexualität nicht vom Christentum per se tabuisiert worden, sondern von der katholioschen Kirche. Das ist ein Unterschied, den ich weiter oben bereits erklärt habe. Lies doch bitte mal das Hohelide des Salomo und dann behaupter das nochmal.

Vielviel Götter ? Chiquita wenn ich mir den Menschen anschaue hat er durchaus viele Götter: Den Mammon,die Gier, den Neid, die Selbstsucht, goldene Kälber usw. Frage Dich doch einfach mal warum es in vielen Ländern wenigen sehr gut und vielen sehr schlecht geht. Gott gibt uns, wenn wir Jesus folgen würden, die Mittel dagegen in die Hand.


Gruß


Dancer

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Nutzer: Mr_Dancer
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geschrieben am: 26.01.2002    um 15:37 Uhr   
Freunde der Diskussion ich werde mich aus Zeitgründen nun aus diesem Threat zurückziehen. Dies mache ich (wie auch sonst?) mit einem Zitat aus der Bibel, das ich äußerst zutreffend finde:

Matthäus 13, Vers 14 und 15

(zitat)Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt: Mit den Ohren werdet Ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet Ihr sehen und werdet es nicht erkennen.
Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen, mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich ihnenn helfe."(/zitat)

Noch eine kleine Anmerkung: Hier steht sich bekehren, nicht bekehrt werden. ein kleiner aber doch folgenschwerer Unterschied. Es ist nicht eine Frage des überzeugt werdens, sondern eine Frage des glauben wollens. Wer glauben will, der wird den GLauben auch finden, so sagt es Jesus.

Somit verabschiede ich mit für eine Weile und gehe mal wieder meiner Arbeit nach (Urlaub ist zu Ende :-( , denn auch ein Christ muß arbeiten um seinen Lebensunterhalt zu verdienen aber auch, um anderen unter die Arme greifen zu können.



Bis neulich


Dancer
der sich ob seiner Teilnahme an dieser Diskussion selber wundert
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Nutzer: loki12345
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geschrieben am: 26.01.2002    um 19:23 Uhr   
Respekt, mr.Dancer. Ich habe selten jemanden erlebt, der seinen Glauben so gegen den Ansturm anderer verteidigt. Ich mag nicht unbedingt deiner Meinung sein, da ich persönlich an andere Dinge Glaube, doch ich bewundere deinen Mut (so muss man es ja inzwischen nennen), so für deinen Glauben einzustehen.
Es war eine, meiner Ansicht nach, sehr interessante Diskussion. Vorallem war sie eins, Fachkundig, zumindest von deiner Seite aus.
Das es insgesamt eine so rege Teilnahme gab, sollte dich nicht wundern, denn so weit ich informiert bin, warst du der erste hier, der sich offen gegen den allgemeinen "Gott ist tot" tenor gestellt hat.
Ich hoffe, diese Diskussion irgendwann fortsetzen zu können.

Datt Loki
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"Autor"  
Nutzer: Mr_Dancer
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geschrieben am: 27.01.2002    um 12:45 Uhr   
Da nehm ich jetzt mal als Kompliment ;-)


Dancer
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"Autor"  
Nutzer: Silberhäßchen
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geschrieben am: 27.01.2002    um 13:20 Uhr   
huhu du. mal ne andere fragen, bist du der mr_dancer ausm Mid-life?
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"Autor"  
Nutzer: Gast_chicita
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geschrieben am: 28.01.2002    um 06:43 Uhr   
(zitat)Leute ich finde es allmählich traurig wie Ihr Euch im Kreis dreht, nur um ja nicht das ein oder andere gelten lassen zu müssen.(/zitat)

ich finde es traurig, wie du permanent davonrennst ("damals" schon im thread über moral & pornographie..
& ich frage mich eigentlich, was du willst.. kann man sich nicht austauschen & von dem anderen lernen, ohne dass man am ende sagt "yep mr.dancer, deine wahrheit ist die absolute"..

du wirst mich nicht oft wütend erleben, aber die tatsache, dass jmd einer diskussion davonläuft, welche ich als so wichtig empfinde, macht mich rasend..

wenn du dich in der rolle siehst, sämtliche kritik am christenrum auf deine kappe zu nehmen, ist es deine last & deine entscheidung.. mich persönlich interessiert, was für ein mensch jmd ist, der so wie mir scheint & ich wüßte gern, ob es so ist- bedingungslos glauben kann. die bibel interessiert mich persönlich "nur" als sammlung von aufschlußreichen metaphern, wirklich aber interessiert mich der glaube als phänomen.

mich würde es z.b. interessieren (& vielleicht auch beruhigen, weil ich eben meine zweifel nicht überwinde kann), wann & ob dir je zweifel kommen, wie du zu deiner überzeugung gekommen bist etc.pp..

wennŽs dir zu persönlich ist, verzeihŽ.. oder aber schreibŽs ggf. per mail..

gruss..


Geändert am 28.01.2002 um 06:45 Uhr von chicita
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geschrieben am: 28.01.2002    um 12:27 Uhr   
(zitat)du wirst mich nicht oft wütend erleben, aber die tatsache, dass jmd einer diskussion davonläuft, welche ich als so wichtig empfinde, macht mich rasend..
(/zitat)

Chicita ich laufe nicht davon, ich habe nur ab und zu auch as anderes zu tun. Was die damalige "Diskussion" betrifft, war das wirklich eine Diskussion ? ;-)

(zitat) mich persönlich interessiert, was für ein mensch jmd ist, der so wie mir scheint & ich wüßte gern, ob es so ist- bedingungslos glauben kann. die bibel interessiert mich persönlich "nur" als sammlung von aufschlußreichen metaphern, wirklich aber interessiert mich der glaube als phänomen.(/zitat)

Glaube ist vielmehr ein Geschenk als ein Phänomen :-)

(zitat)
mich würde es z.b. interessieren (& vielleicht auch beruhigen, weil ich eben meine zweifel nicht überwinde kann), wann & ob dir je zweifel kommen, wie du zu deiner überzeugung gekommen bist etc.pp..
(/zitat)

in der Tat eine Recht persönliche Frage. Meine Mailadresse:

Mr_Dancer@gmx.de

Ich habe vorher schon gesagt, wer ernsthafte Fragen hat möge sie per Mail stellen.


Mr_Dancer der nun in seine Mittagspause entschwindet



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geschrieben am: 28.01.2002    um 19:39 Uhr   
(zitat)Denn - die Wahrheit über Gott oder das Göttliche werde ich niemals herausfinden (aber auch niemand sonst).

fratz :-)
(/zitat)

Fratz,ist das der Weisheit letzter Schluß ? ;-)
Trotzdem sollten wir nicht aufhören, die richtige Antwort zu suchen.


Dancer der einfach seine Klappe nicht halten kann

[Edit: Tippfehler]
Geändert am 28.01.2002 um 19:43 Uhr von Mr_Dancer

Geändert am 28.01.2002 um 22:27 Uhr von Mr_Dancer
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