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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:37 Uhr   
Für liebe Menschen!

Eine kleine Geschichte für liebe Menschen!
Zwei reisende Engel machten Halt,
um die Nacht im Hause einer wohlhabenden
Familie zu verbringen.

Die Familie war unhöflich und verweigerte
den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses
auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie
einen kleinen Platz im kalten Keller.

Als sie sich auf dem harten Boden
ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in
der Wand und reparierte es.
Als der jüngere Engel fragte, warum,
antwortete der ältere Engel:

"Die Dinge sind nicht immer das,
was sie zu sein scheinen."

In der nächsten Nacht rasteten die beiden
im Haus eines sehr armen, aber gast-
freundlichen Bauern und seiner Frau.

Nachdem sie das wenige Essen, das sie
hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie
die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut
schliefen.

Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm,
fanden die Engel den Bauern und seine Frau
in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch
ihr alleiniges Einkommen gewesen war,
lag tot auf dem Feld.

Der jüngere Engel wurde wütend und fragte
den älteren Engel, wie er das habe geschehen
lassen können?

"Der erste Mann hatte alles, trotzdem
halfst du ihm", meinte er anklagend.
"Die zweite Familie hatte wenig,
und du ließest die Kuh sterben.

"Die Dinge sind nicht immer das,
was sie zu sein scheinen",
sagte der ältere Engel.

"Als wir im kalten Keller des Haupthauses
ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch
in der Wand steckte. Weil der Eigentümer
so von Gier besessen war und sein glückliches
Schicksal nicht teilen wollte,
versiegelte ich die Wand, so dass er es
nicht finden konnte.

Als wir dann in der letzten Nacht im Bett
des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes,
um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh
anstatt dessen.

Die Dinge sind nicht immer das,
was sie zu sein scheinen."

Manchmal ist das genau das, was passiert,
wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen,
was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast,
musst du dich bloß darauf verlassen,
dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist.

Du magst es nicht bemerken,
bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...

Manche Leute kommen in unser Leben
und gehen schnell...

Manche Leute werden Freunde und bleiben
ein bißchen...
wunderschöne Fußabdrücke auf unseren
Herzen hinterlassend...
und wir sind ziemlich ähnlich, weil wir
eine Freundschaft geschlossen haben!!

Gestern ist Geschichte.
Das Morgen ein Mysterium.
Das Heute ist ein Geschenk.
Darum heißt es auch: Präsent.

Ich denke, das ist etwas Besonderes...
Lebe und genieße jeden Moment...
Dies ist keine Generalprobe!
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:40 Uhr   
Best of Uni und FH
Thema: Sind Professoren eigentlich Menschen ...?

"Dass Frauen keine Physik machen, liegt doch nicht daran, dass sie nicht
praktisch veranlagt sind - denn kochen und putzen - das tun sie ja!"
(Mathematik, Uni Osnabrück)

"...und alles, was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Wenn man zum Beispiel
eine attraktive Freundin hat, ist sie meistens aus zweiter Hand."
(Messtechnik, Uni Rostock)

"Die Frauen mögen sich bitte in die hinteren Reihen setzen. Ich kann
den Menstruationsgeruch nicht ertragen."
(Jura, Uni Leipzig)

"Ihre Argumente sind so schwammig wie Ihr Busen."
(Jura, Prof. zu einer Studentin, Uni Bochum)

"Meine Herren, die Frauen sind in Jura sowieso immer besser als Sie. Diese Frauen werden Ihre Chefs werden." Prof. fragt etwas später eine weibliche Studentin. "Meine Dame, wissen Sie, wie man diesen trivialen Sachverhalt löst?"
...keine Antwort.
"Na, ja Sie sollten wohl auch ein Mann werden, oder?"
(Wirtschaftsrecht, Uni GH Essen)

Studentin zieht sich den Pullover wahrend einer Matheaufgabe aus. Prof.: "Das war wohl eine heiße Aufgabe, wollen doch mal sehen, ob wir noch so eine finden."
(Höhere Mathematik, Uni München)

Student und Prof. stehen nebeneinander am Urinal: Student: "Endlich stehen wir mal als zwei gleichwertige Männer nebeneinander."
Prof.: "Tja, und schon wieder haben Sie den kürzeren gezogen!"
(Iserlohn MFH)

Prof. an Bushaltestelle zu Student: "Hätte ich gewusst, dass Ihre drei Nachfolger noch blöder sind als Sie, wären Sie nicht durchgefallen!"
(BWL, Uni Halle)

"Der Kosinus ist nicht das, was ihr Euch vorstellt: Zwei Schenkel mit was drin." ..kurze Pause.. "Hm, ..."
(Dozent bei der Einführung der Potenzreihen, Analysis, Uni Karlsruhe)


Prof. "Wie ist es denn mit der Harn-Samen-Röhre, ist die geschlossen oder offen beim Geschlechtsverkehr?"
Student: "Hm, offen!!" Prof. "Natürlich ist die offen. Stellen Sie sich vor, die ist geschlossen, dann geht der Schuss nach hinten los, da fliegen Ihnen die Ohren weg!"
(Anatomie, Uni Magdeburg)

"Warum kommen denn immer wieder Studenten zu spät zur Vorlesung. Dies ist doch keine Völkerwanderung, oder?" Ein asiatischer Kommilitone betritt den Raum. "Na ja, Sie sind entschuldigt, Sie hatten ja einen langen Weg!"
(Wirtschaftsrecht, Uni-GH-Essen)

Eine Studentin im Hörsaal fragt den Prof.: "Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so??"
Prof. "Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie auch brummen!"
(Elektrotechnik, FH Kempten)

Prof. "Was ist Agio?"
Student: "Weiß ich nicht."
Prof. "OK, durchgefallen!
Student: "Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der Mündlichen Prüfung!"
Prof. "Klar, was ist Disagio?"
Student: "..."
Prof. "...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?"
Student: "..."
Prof. "...durchgefallen!"
(bei einer mündlichen Nachprüfung in BWL, Uni Hamburg)

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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:40 Uhr   
"Dann will ich das noch einmal ganz einfach erklären. Also einfacher geht's eigentlich gar nicht: Stellen Sie sich mal die Wellenfunktion von einem Wassermolekül vor..."
(Theoretische Chemie, Erklärungsversuch zum Hamillton-Operator, Uni Bochum)

Prof. "Welches Epithel haben wir in der Vagina?"
Student: "Flimmerepithel!"
Prof. "Haben Sie schon einmal eine viel befahrene Strasse gesehen, auf der Gras wächst?"
(Anatomie, Medizinische Fakultät Halle-Wittenberg)

"Natürlich wollen alle Hochschulen nur die besten Studenten... aber wir haben nur Sie..."
(Informatik, FH Konstanz)

"Wir haben kürzlich ein Feldexperiment gemacht."
...Ruhe im Hörsaal.
"Wir haben ein paar BWL-er in die Wüste geschickt! Und? Keine Überlebenden! Was lernen wir daraus? BWL taugt nicht fürs Leben!"
(BWL, Uni-Münster)

Lehrer: "Alkohol ist unter anderem auch ein gutes Lösungsmittel..."
Schülerin: "Ja, für Probleme und so..."
(Biologie, Herzog-Ernst Gymnasium Uelzen)

Student kommt zu spät zur Vorlesung. Der Prof. fragt grimmig: "Haben Sie gedient??"
Student nickt.
Prof.:" Was hätte Ihr Spiess dazu gesagt, wenn Sie zu spät kommen?"
Student: "Guten Morgen, Herr Leutnant!!"
(Physik, TU-Braunschweig)

"Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen, dass Sie überhaupt aufrecht gehen können?"
(Physik, TU-Chemnitz)

"Ich bin das Exmatrikulationsamt!"
(Prof. in Schaltungstechnik, Durchfallquote 70%, TU München)

Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung - mit dem kleinen Unterschied: Ich muss sie halten. Sie können mich also mit gezielten Zwischenfragen
ganz schön in Verlegenheit bringen. Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie das tun, werde ich Sie in der Vordiplomprüfung ebenso in Verlegenheit bringen..."
(Informatik, Uni Hohenheim)

Prof. bei einem professoraldidaktischen Anlauf: "Stellen Sie sich doch einfach zunächst eine Glaskugel vor. Hm, wobei sie nicht unbedingt aus Glas sein muss. Tja, es muss eigentlich nicht einmal eine Kugel sein." ....?

Mündliche Nachprüfung als letzte Chance, das Examen zu bestehen, Studentin schriftlich dreimal durchgefallen. Prof. befragt Sie, Studentin weiß nicht wirklich viel...
Am Ende der Prüfung :
Prof.:" Herzlichen Glückwunsch ... (Studentin beginnt zu Lächeln)
.........zum Abitur"
(Uni Lüneburg)

Mündliche Prüfung in der Medizin-Falkultät " Wenn Ihr Wissen so flach ist wie Ihre Titten, brauchen wir
gar nicht erst anzufangen "
Uni Hamburg (der Prof. darf mündlich übrigens nicht mehr prüfen)
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:42 Uhr   
Es war einmal ...

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel auf der alle Gefühle der Menschen lebten:

Die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen ... uns so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, daß die Insel sinken würde.
Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte:
"Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
"Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen...", antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
"Traurigkeit, bitte, nimm mich mit",
"Oh Liebe", sagte die Traurigkeit," "ich bin so traurig, daß ich allein bleiben muß.".
Auch die gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie nicht hörte, daß die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit"
Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, daß sie vergaß den Alter nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort. Die Liebe bemerkte, daß sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
"Wissen, kannst du mir sagen, wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit" antwortete das Wissen.
"Die Zeit?", fragte die Liebe,"Warum hat die Zeit mir geholfen?"

Und das Wissen antwortete:
"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:44 Uhr   
Verkäufer des Monats

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich
dort nach einem Job umzusehen.

Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!"

Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.
Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.
Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.

"Wie vielen Kunden haben Sie heute etwas verkauft?"
Junger Mann: "Einem."

Manager: "Nur einem? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe
pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"

Junger Mann: "101237 Dollar und 64 Cent."
Manager: "101237 Dollar und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"

Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft,
dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft.
Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich
verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln
gehen wollte, und er sagte "Runter an die Küste". Also sagte ich ihm, er
würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich
verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein
Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in
die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."

Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken
zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!"

Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für
seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: "Nun, wo Ihr Wochenende doch
sowieso schon am Arsch ist, könnten Sie ebensogut Angeln gehen."
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:46 Uhr   
Life's Lessons:
I've learned that no matter
what happens, or how bad it seems today,
life does go on, and it will be better
tomorrow.

I've learned that you can tell a lot about a
person by the way he/she handles these three
things: a rainy day, lost luggage, and
tangled Christmas tree lights..

I've learned that regardless of your
relationship with your parents, you'll miss
them when they're gone from your life.

I've learned that making a "living" is not the
same thing as making a "life."

I've learned that life sometimes gives
you a second chance.

I've learned that you shouldn't go through
life with a catcher's mitt on both hands.
You need to be able to throw something back.

I've learned that if you pursue happiness,
it will elude you. But if you focus on your
family, your friends, the needs of others,
your work and doing the very best you can,
happiness will find you.

I've learned that whenever I decide something
with an open heart, I usually make the right
decision.

I've learned that even when I have pains,
I do not have to be one.

I've learned that every day you should reach
out and touch someone. People love that human
touch -- holding hands, a warm hug, or just a friendly pat on the
back.

I've learned that you should pass this on
to someone you care about... I just did.
Sometimes they just need a little something to
make them smile.



A SPECIAL NOTE:
People will forget what you said
People will forget what you did,
but people will never forget how you made them feel....


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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:50 Uhr   
1. Es gibt 5 Häuser mit je einer anderen Farbe.

2. In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.

3. Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hat ein bestimmtes Haustier.

FRAGE: Wem gehört der Fisch ?????


Die Hinweise:

- Der Brite lebt im roten Haus.
- Der Schwede hat einen Hund.
- Der Däne trinkt gerne Tee.
- Das grüne Haus steht links vom weißen Hau.
- Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee.
- Die Person, die Pall Mall raucht, hat einen Vogel.
- Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
- Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunnhill.
- Der Norweger wohnt im ersten Haus.
- Der Marlboro Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hat.
- Der Mann, der ein Pferd hat, wohnt neben dem, der Dunnhill raucht.
- Der Winfield Raucher trinkt gerne Bier.
- Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
- Der Deutsche raucht Rothmanns.
- Der Marlboro Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt



viel spass beim lösen...ich habs net geschafft gg
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:53 Uhr   
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt :

- 57 Asiaten
- 21 Europäer
- 14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
- 8 Afrikaner

Es gäbe:
- 52 Frauen und 48 Männer,
- 30 Weiße und 70 Nicht-Weiße,
- 30 Christen und 70 Nicht-Christen
- 89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle

- 6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus den USA,
- 80 lebten in maroden Häusern,
- 70 wären Analphabeten,
- 50 würden an Unterernährung leiden,
- 1 wäre dabei, zu sterben,
- 1 wäre dabei, geboren zu werden.
- 1 besäße einen Computer,
- 1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluss.

Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offensichtlich.

Du solltest auch folgendes bedenken:

Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht mehr erleben werden.

Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.

Wenn Du zur Kirche gehen kannst, ohne Angst haben zu müssen, bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen.

Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75% der Menschen dieser Erde.

Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im Sparschwein hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8 % dieser Welt.

Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du schon wahrlich eine Rarität.

Wenn Du diese Nachricht erhältst, bist Du direkt zweifach gesegnet:
Zum einen, weil jemand an Dich gedacht hat, und zum anderen, weil Du nicht zu den zwei Milliarden Menschen gehörst, die nicht lesen können.

Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld.
Liebe, als habe Dir nie jemand etwas zu leide getan.
Tanze, als ob niemand Dich beobachte.
Singe, als ob niemand Dir zuhöre.
Lebe, als sei das Paradies auf Erden.

Schicke dieses Nachricht an Deine Freunde.
Wenn Du sie nicht weiter schickst, wird gar nichts passieren!
Wenn Du sie aber weiter schickst, wird jemand beim Lesen lächeln :-))
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:55 Uhr   
schweiss abwischt puuuuh...irgendwie hab ich das gefühl ich mach hier alles alleine grinzt na egal...das wars erst mal von mir...wenn ich noch was finde mach ich weiter fg
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Nutzer: mönsterli
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geschrieben am: 27.01.2002    um 16:41 Uhr   

Geändert am 27.01.2002 um 16:42 Uhr von mönsterli
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"Autor"  
Nutzer: jutschin
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geschrieben am: 27.01.2002    um 17:49 Uhr   
so gings mir auch als ich noch kein DSL hatte *gg*

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"Autor"  
Nutzer: jutschin
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geschrieben am: 27.01.2002    um 17:52 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: mönsterli
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geschrieben am: 27.01.2002    um 18:02 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 28.01.2002    um 17:55 Uhr   






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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 28.01.2002    um 17:57 Uhr   






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"Autor"  
Nutzer: .osiris
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geschrieben am: 28.01.2002    um 18:01 Uhr   
siehe Beitrag
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"Autor"  
Nutzer: Nedime
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Registriert seit: 05.01.2002
Anzahl Nachrichten: 17

geschrieben am: 13.02.2002    um 04:23 Uhr   
(zitat)1. Es gibt 5 Häuser mit je einer anderen Farbe.

2. In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.

3. Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hat ein bestimmtes Haustier.

FRAGE: Wem gehört der Fisch ?????


Die Hinweise:

- Der Brite lebt im roten Haus.
- Der Schwede hat einen Hund.
- Der Däne trinkt gerne Tee.
- Das grüne Haus steht links vom weißen Hau.
- Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee.
- Die Person, die Pall Mall raucht, hat einen Vogel.
- Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
- Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunnhill.
- Der Norweger wohnt im ersten Haus.
- Der Marlboro Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hat.
- Der Mann, der ein Pferd hat, wohnt neben dem, der Dunnhill raucht.
- Der Winfield Raucher trinkt gerne Bier.
- Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
- Der Deutsche raucht Rothmanns.
- Der Marlboro Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt



viel spass beim lösen...ich habs net geschafft gg(/zitat)

Der deutsche hat den fisch. das habe ich mit just_somebody ausgetüftelt...gerade eben....wir müssen verrückt sein...sfg

die begründung tüftel ich andermal hierher einmal reicht um die uhrzeit

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