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was zum Schmunzeln

Nutzer: Nedime
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geschrieben am: 24.01.2002    um 15:58 Uhr   
18. Juli - Ich hab gerade versucht, mich mit AOL zu verbinden. Ich hab gehört, es ist der beste online Service.
Es gibt sogar eine gratis-CD! Ich hebe sie besser auf für den Fall, dass ich keine mehr bekomme. Ich kann mich aber nciht verbinden. Ich weiss nicht was nicht geht.

19.Juli - Der Typ beim Tech Support sagt, mein Computer braucht ein Modem. Ich seh nicht ein wozu. Der Kerl will mich verarschen. Wie blöd glaubt der dass ich bin?

22.Juli - Also gut, ich hab mir so'n Modem gekauft. Ich komm aber nicht drauf wo's reingehört. Es paßt weder in den Bildschirm noch in den Drucker.

23.Juli - Ok, Modem steckt drin. Der 9jährige von nebenan hat's gemacht. Aber's geht immer noch nicht. Ich kann nicht 'online' gehen.

25.Juli - Der 9jährige hat mich jetzt mit AOL verbunden. Er ist um längen cleverer als der Typ, der mir das Modem angedreht hat. Der hat kein Wort über Kommunikationssoftware verloren. Wette der hat keinen Schimemr davon gehabt. Und warum gibt's da 2 Telefonkabelbuchsen auf der rückseite vom Modem wenn man nur eine braucht? Außerdem klingt der Wählton echt beknackt. Diese Modemhersteller sind echt blöd. Sogar der Kleine hat's am Ton gemerkt.

26.Juli - Was issn das Internet? Ich hab geglaubt ich bin bei AOL. Nicht beim Internet. Jetzt bin ich'n bisserl durcheinander.

27.Juli - Der 9jährige hat mir jetzt dieses AOL-Zeugs gezeigt. Der muß echt ein Genie sein. Ich hab's ihm gesagt.
Er sagt, verglichen mit mir is er's.
Bengel.

28.Juli - Ich habs heute mit nem 'Chat' probiert. Ich hab praktisch in den Computer gebrüllt aber nix is angekommen. Vielleicht brauch ich'n Mikrophon.

29.Juli - Ich hab jetzt das 'usenet' gefunden. Wo bin ich jetzt? AOL, Internet oder Usenet?
Ich bin aus dem Usenet wieder ausgestiegen. Ich raff das nicht. Und den 9jährigen will ich nicht holen. Der hält mich jetzt schon für blöd.

30.Juli - Sie habens geschafft, ich bin völlig verwirrt...wie geht es jetzt weiter...


(hoffe dieser Text war amüsant ;)
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Nutzer: Darkelf9
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:06 Uhr   
*lacht* Das ist gut!
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:08 Uhr   
prima :-)))
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Nutzer: Malcolm
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:12 Uhr   
looooooooooooooooooooooooooooooooooool und Lachträne wegwischt Sehr gut...

~Malcolm~
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Nutzer: Darkelf9
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:16 Uhr   
Hab hier auch noch was lustiges! *gg* Einen Brief!

Liebe Mama. lieber Papa,

seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, dass ich so unachtsam war und nicht schon früher geschrieben habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt!
Okay?

Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen. Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nachdem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen.

Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr sowie Krankenwagen gerufen. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht - und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich nicht wusste wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich.

Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, dass ich schwanger bin.
Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiß wie sehr Ihr Euch freut, bald Großeltern zu sein - und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt.

Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, dass mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt. Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören.

Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, dass es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt habe und auch keinen Freund habe.

Allerdings bekomme ich eine sechs in Geschichte und eine fünf in Chemie, und ich möchte, dass Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht!

Eure Tochter
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Nutzer: Nedime
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:20 Uhr   
loooooool
klasse.....*schmunzelt und leckt sich die Fänge*
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"Autor"  
Nutzer: Malcolm
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:21 Uhr   
gleich weiterlooooooooolt

bis auf das "eure tochter" könnte der von mir sein ;-)

~Malcolm~
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"Autor"  
Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:39 Uhr   
Also sprach der Prozessor

Stromversorgung:
He Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!

Prozessor:
Gaehn...was'n los?

Stromversorgung:
Aufstehen...der Alte will was!

Prozessor:
SCHOOON wieder? Na gut. Hier Prozessor. Alle mal herhoeren.
Startbereitschaft. Video-chip sofort Anfangsbild ausgeben.

Video-Chip:
Anfangsbild ausgegeben.

Sound-Chip:
Gibt's was zu tun? Gibt's was zu tun?

Prozessor:
SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!

Puffer:
Alles ready. Er will was von der Disk haben.

Prozessor:
Disk... Disk... sofort melden.

Diskette (rattert):
Diskette bereit. Sende Daten.

Puffer:
Moment...bin noch nicht soweit.

Sound-Chip:
Kann ich nix tun? Ich mach gern was!

Prozessor:
Halt die Klappe... wir sind doch kein Amiga, dass wir hier mit Multitasking rumfummeln.

Disk:
Na? Was ist denn? Daten bereit.

Puffer:
Jajaja... einen Augenblick!

Prozessor:
Jetzt mach mal hinne, es wird Zeit.

User-Port:
Empfange Daten. Sende sie.

Puffer:
Ja, wer denn noch alles... ich hab auch nur 8 bit!

Disk:
Mir reichts. Ich schick jetzt nen 'Device not present Error'!

Tastatur:
Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.

Prozessor:
Seit doch mal ruhig. RAM. RAM, bitte Empfang bestaetigen.

RAM:
Empfang bestaetigt. Sagt ihm, dass ich schon voll bin.

Prozessor:
Bist du verrueckt? Nach so wenig Daten?

Sound-Chip:
Ich kann ja welche nehmen.

Alle andern:
SCHNAUZE!

Sound-Chip:
Dann eben nicht!

RAM:
Habe wieder Speicherplatz.

User-Port:
Habt ihr irgendwelche Daten fuer mich?

Sound-Chip:
Oh ja... fuer mich auch!

Prozessor:
Klappe... ich blick schon nicht mehr durch! Video-Chip, bitte sofort wirre Daten schicken, zwecks aufhaengen!

Tastatur:
Er haemmert mir - aua - auf der Escapetaste - autsch - rum!

Prozessor:
Alles klar. Gib ihm ein Ready, Vic!

Video-Chip:
Ok... ready ausgegeben.

Sound-Chip:
Mir ist langweilig.

RAM:
Ich denk, er will programmieren, wo bleiben die Daten?

Tastatur:
Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst.

Prozessor:
Achtung, Soundchip! Hier kommen Daten fuer dich!

Sound-Chip:
Jetzt mag ich nicht mehr.

Prozessor:
Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt.

Sound-Chip:
Spiel doch selbst!

Prozessor:
Jetzt sei lieb und spiel!

Sound-Chip:
Mag nicht!

Ram:
Lasst doch diesen Kindskopf...sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll...hier ist schon alles dicht gedraengt.

Prozessor:
Hat der Alte das Board nich von V*b*s. Bei dieser Qualität fällt das nicht auf, wenn Du die Daten einfach auf die andere Datenleitung rüberwirfst.

User-Port:
Hier sind schon wieder ein paar Daten... Ich werfe sie auf den Chipselect für den dritten Bus.

Harddisk:
Leg sie mir in den INT 14, dann flucht der Alte immer so toll, weil er denkt ich bin hinüber.

Streamer:
Selber schuld, wenn er mich seit einem halben Jahr nicht mehr benutzt hat.

Disk:
Ruhe mal, ja... Erst komme ich... ich warte schon eine Ewigkeit.

User-Port:
Halt die Klappe, du ueberkandierte Nudel.

Disk:
Bloeder Datenschieber!

User-Port:
Hupfdohle!

Disk:
Schieber!

Prozessor (schreiend):
ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich haeng mich auf!

Stromversorgung:
Ganz ruhig Leute...er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.

Prozessor:
An alle...jede Taetigkeit einstellen und still sein.

Sound-Chip:
Soll ich jetzt nicht mehr spielen?

Alle:
SCHNAUZE!
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:42 Uhr   
Wie ich eine Cola-Dose richtig aufmache

"Was soll den DAS schon wieder?", werden jetzt sicherlich einige fragen, aber eine Dose oeffnen heisst nicht gleich eine Dose oeffnen. Vielmehr kann man viel ueber den Charakter des sogenannten Dosen-Oeffners erfahren, indem man ihm beim Dosenoeffnen zusieht. Um Laien in der Dosen-Psychologie die elementarsten Elemente der elementaren Psychologie bei Dosen zu erklaeren, folgen nun einige einfach nachzuvollziehende Beispiele :

Der 08-15-Typ:
Dieser haelt die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die Dose gebracht und der Oeffner wird mit dem Zeigefinger langsam, unter mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensaeure, nach oben gebogen. Sobald die Dose auf ist, wird der Oeffner wieder zurueckgebogen.

Der coole Typ:
Er oeffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den Finger unter den Oeffner schwingt die Hand (mit der Cola-Dose) nach oben und reisst sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen der Kohlensaeure ist uebermaessig laut, um auch genuegend Aufsehen zu erregen.

Der Rambo-Typ:
Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit seiner Uzi auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht, die auslaufende Cola zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen uebrigens fehl, da sich die Cola im Umkreis von ca. 150 m gleichmaessig verteilte. Die Kohlensaeure kommt erst gar nicht zum Zischen.

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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:43 Uhr   
Der Saeufer:
Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, haelt dieses an den Mund und oeffnet die Dose (Fast genauso wie der 0815-Typ, jedoch schneller!). Die rausstroemende Cola ist in ca. 3-5 sec. verschwunden (In der Regel im Magen, manchmal auch (bei Leuten mit schwachen Maegen) nach weiteren 3-5 sec. wieder ausserhalb im Umkreis von ca. 20 Metern). Das Zischen der Kohlensaeure wird vom Rauschen der Cola ueberlagert!

Der Snob:
Zieht sich erstmal die weissen Handschuhe an und desinfiziert die Cola-Dose mit einem Spray. Dann haelt er die Dose mit einer Hand fest. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger packt er den Oeffner (mit ausgespreiztem kleinem Finger, Wichtig!) und zieht den Oeffner so leicht nach vorn, dass kaum ein Zischen wahrzunehmen ist. Dann klappt er den Oeffner zurueck. Er setzt den desinfizierten, vergoldeten Schuett-Aufsatz auf die Dose und schuettet sich einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.

Der gewalttaetige Typ:
Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie solange bis der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hoeren.

Der Programmierer:
Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann eine Simulation, die ihm das Oeffnen einer Cola-Dose erklaert. Aus dem selbstgeschriebenen Doc-File kann er dann weitergehende Informationen entnehmen und so die Dose oeffnen. Das Zischen ist normal bis etwas lauter.

Der Bastler:
Baut sich aus Fischer-Technik einen Cola-Dosen-Oeffnungs-Automaten. Das Oeffnen erfolgt ueber einen kranaehnlichen Arm, der ueber der Dose angebracht wird. Bastler, die ueber einen Computer verfuegen, steuern das Oeffnen natuerlich ueber ihre Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch die doch etwas wackelige Konstruktion und dem ungenauen Ansteuern der Schrittmotoren zischt es beim Oeffnen etwas lauter.

Der Physiker:
Er berechnet den optimalen Aufzieh-Winkel unter Beachtung des geringsten Energie-Aufwandes. Anschliessend leistet er Verformungsarbeit beim Aufziehen des Oeffners. Die Cola ist fuer ihn die unwichtigste Sache ueberhaupt. Ihn interessiert die Vektor-Addition der Kraefte, die beim Oeffnen auftreten oder der Energie-Gehalt des entweichenden Gases. (Wobei er das Gas nachweist!). Das Zischen ist auch nicht lauter als normal.

Der Chemiker:
Sprengt den Oeffner plus Deckplatte mit einem selbstgemachten Sprengstoff ab. Der Knall uebertoent das Zischen. Er analysiert die Zusammensetzung, wartet auf das Ergebnis, liest es, faengt an zu schwitzen und stellt die Dose weg.

Der Mantafahrer:
Obwohl an Manta-Fahrer noch keine Cola verkauft werden darf (Jugend-Schutz-Gesetz -- Irgendwer muss ja die Jugend vor denen schuetzen!) kommen einige Manta-Fahrer doch an eine Cola-Dose. Nachdem sie 3 Std. an der Dose rumgekratzt haben (mit dem Autoschluessel) und den Oeffner (ohne die Dose zu oeffnen) im Eifer ihres Unwissens abgebrochen haben, legen sie die Dose auf die Strasse und heizen einmal mit ihrem Manta rueber und dann nochmal ueber die ausgelaufene Cola, um die Bakterien abzutoeten. Anschliessend schluerfen sie die Cola auf.

Der Sozial-Psychologe:
Versucht die Cola-Dose zu ueberreden, sich von selbst zu oeffnen, Selbstinitative zu ergreifen. Wenn das nach 5 Std. haertester Konversation (sofern man davon sprechen kann, bis jetzt hat noch keine Cola-Dose geantwortet) nichts hilft und die Dose immer noch zu ist, bricht er heulend vor der Dose zusammen. Bis jetzt ist noch kein Sozial-Psychologe gesehen worden, der eine Cola trinkt, daher also auch kein Zischen.

Der Ostfriese:
Er sucht 2 Std. auf der Unterseite nach dem Oeffner. Anschliessend geht er ins Geschaeft und reklamiert die Dose und kauft sich dafuer lieber einen Kuestennebel, weil man den oben aufschrauben kann! Kein Zischen (logisch)!

Der Indianer:
Er macht einen Regentanz um die Dose. Es faengt an zu regnen. Anschliessend wartet er, bis die Cola-Dose genuegend oxidiert ist, bis er sie skalpieren kann. Das Zischen ist bei dieser Methode auch gleich Null.

Der Proll:
Er setzt die Cola-Dose in einen Dosenhalter im Golf-GTI-Look und holt seinen vergoldeten Dosenoeffner aus der Hose (Aech so, der Dosenoeffner war das..."), an dem Gloeckchen haengen, damit auch alle gucken! Anschliessend setzt er den Dosenoeffner an und hebelt die Dose auf. Beim letzten Hebeln jedoch rutscht er ab und bricht sich die Hand. Beim Trinken reisst er sich die Lippen an den Schnittstellen auf und beim Abnehmen des GTI-Dosen- Halters bricht er sich die andere Hand, worauf er wutentbrannt gegen eine Mauer tritt und sich den Fuss bricht. Aber das Wichtigste: Er ist Mittelpunkt des Abends (und spaeter im Krankenhaus)!
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:44 Uhr   
Ein paar Umschreibungen


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Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
Morgenstund hat Gold im Mund
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Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren.
Der Glaube kann Berge versetzen
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Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
Ein blindes Huhn findet auch ein Korn
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Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
Vierzylindermotor
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Transparentpudding
Götterspeise
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Populanten von Domizilen mit fragiler, transparenter Aussenstruktur sollten sich von der Translation von gegen Deformierung resistenter Materie distanzieren!
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen
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Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem.
Liebe macht blind.
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Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?
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Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.
Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln.
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Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
Ein Frosch sprang ins Wasser.
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Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
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Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet meßtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
Stille Wasser sind tief
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Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...
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Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
Über allen Wipfeln ist Ruh'.
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In meiner psycho-physischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte auf eine labile existente Individualität deiner Person.
Ich liebe dich!
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Geändert am 24.01.2002 um 16:49 Uhr von Felicella

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geschrieben am: 24.01.2002    um 16:52 Uhr   
*grinzt* so..das wars erst mal...wer mehr will der geht einfach auf www.kraehseite.de ;-)
Geändert am 24.01.2002 um 16:53 Uhr von Felicella
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geschrieben am: 24.01.2002    um 17:57 Uhr   
grichts ma vom boden wieder hoch, da er dort lag, weil er keine Luft mehr bekam...

Feli for Prsident.....*ggg*


Suppi feli....

Melde mich wenn ich einen habe


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geschrieben am: 24.01.2002    um 22:01 Uhr   
Ein etwas anderer Kettenbrief

Kettenbriefe sind nicht komisch und dieser ist auch nur bedingt: Dieser Brief wurde Dir geschickt, um zu verhindern, daß Du weiterhin Kettenbriefe verschickst!
Das Original wurde im Jahre 333 nach Christi Geburt von einem verwirrten Mitglied der ehrwürdigen Heiligen Post geschrieben. Diese Version war während der spanischen Inquisition verschollen und wurde, mit Hilfe der Telepathie, Ingrid Steeger von Primaten des Planeten Mongo in der achten Dimension übermittelt!
Nun hat er Dich erreicht. Es wird Dir Gutes widerfahren, wenn Du alle Instruktionen dieses Briefes beachtest. Das ist kein Witz. Wirklich nicht. Wenn Du alles peinlichst genau so machst wie im Brief beschrieben, dann wird jede Person, die Dir Geld schuldet, ihre Schulden sofort zurückzahlen. Das Finanzamt wird niemals mehr Steuern von Dir verlangen, und die Ermittlungen wegen der letzten Steuerhinterziehung werden eingestellt.
Damit Dir diese ganze Glück widerfährt, mußt Du diesen Brief für die nächsten fünf Jahre bei Dir behalten. Wenn Dich in dieser Zeit ein Kettenbrief erreicht, dann verschicke keine Kopien davon, sondern verschicke diesen Anti-Kettenbrief zu der Person, welche Dir den Kettenbrief hat zukommen lassen.
Ist dir der Absender nicht bekannt?
Schicke diesen Anti-Kettenbrief einfach an irgendeine fremde Person!
Nach Ablauf der fünf Jahre beginne die heilige Zeremonie des verbrieften Wahns und so bist Du bald fertig:

1.Werfe Salz über deine Schulter.
2.Streue Salz über Zha Zha Gabors Schulter.
3.Werfe Zha Zha Gabor über deine Schulter.
4.Gehe unter einer Leiter hindurch.
5.Tanze unter dieser Leiter einen lateinamerikanischen Tanz.
6.Bete den Rosenkranz vorwärts und rückwärts.
7.Bete zum "zippity-doo-dah" und "zippity-ay".
8.Trinke Lebertran (mindestens 3 Eßlöffel auf einmal).
9.Nimm zwei spanische Bullenfrösche, drei Locken von Hannelore Kohls Haaren, drei isländische Krähenfüße und die Reste dieses verdammten Briefes. Verrühre alles in einem Kessel und laß es zwei Stunden bei 296 Grad Celsius kochen.
10.Nimm die gesamte Mixtur und stelle es in die Mikrowelle. Gare es bei 600 Watt - 6:53 Minuten lang! Serviere es danach in kleinen, römischen Kristallschälchen!
11.Rauche es, aber inhaliere es nicht, gurgel damit und spucke es aus.

IGNORIERE DIESEN BRIEF NICHT!
Wenn Du diesen Brief ignorierst, dann wird ein Atomkrieg sehr wahrscheinlich. Du wirst Psoriasis, Lues, Läuse, Herpes, Hämorrhiden, AIDS und eine Erkältung bekommen! Irgendwann wirst Du sterben, wenn Du diesen Brief ignorierst! Des weiteren wird Dein Nachbar eine Schweinefarm in seinem Garten aufbauen, Dünger herstellen und sich den ganzen Tag im Blasen der Alpenhörner üben! Ebenfalls wirst Du gezwungen einen Abend mit einem Versicherungsvertreter über seinen Job zu reden.
Ein Universitätsprofessor aus der Nordheide gewann einen Abend mit Margot Honneker im Ballermanm 6. Er verschwand spurlos. Eine junge Frau bekam diesem Brief und verschickte weiterhin Kettenbriefe. Sie starb, als ein Stoß Papier aus einem Laster fiel und Ihrem "fun to drive" ein jähes Ende bereitet. Ihr Toyota ist immer noch verschollen. Madonna bekam diesen Brief und entdeckte den Rasierapparat. Einige zauberhafte Frauen folgten diesen Instruktionen nicht, sie wurden Mütter von Harald Juhnkes unehelichen Kindern!
Die Geschichte des Grauens läßt sich weiter fortsetzen!
Versende keine Kettenbriefe und Du wirst nicht enttäuscht, daß keines der Versprechen erfüllt wird! Die Person, welcher Du diesen Anti-Kettenbrief zuschickst wird zwar verwirrt und gelangweilt sein. Es ist jedoch einfacher diesen Brief einmal zu verschicken, als zwanzig Kopien eines ätzenden Kettenbriefes!
Beachte folgendes: Alle Passagiere der Titanic bekamen diesen Brief. Einer startete eine Kettenbrief-Aktion und alle anderen ignorierten diesen Anti-Kettenbrief - der Rest ist Geschichte. Mike Tyson und Axel Schulz bekamen diesen Brief und warfen ihn achtlos weg. Sie heirateten später! Helmut Kohl folgte den Anweisungen dieses Briefes. Der Wunderheiler Hamer tat es nicht!
1993 bekam eine junge Frau diesen Brief. Er war abgegriffen und verblichen, sie schwor niemals einen Kettenbrief zu verschicken. Ein Jahr später, als sie einen Kettenbrief bekam, tippte sie zehn Kopien davon und schloß die Briefumschläge. Sie vergaß ihr Versprechen! Sie entwickelte Brustkrebs und der Arzt sagte Ihr, daß sie beide Brüste verlieren wird. Während sie in Ihrem Schrank wühlte und Schlaftabletten suchte, fand sie diesen Brief. Sie warf alle vorbereiteten Kopien der Kettenbriefe in die Toilette. Am nächsten Tag ging sie wieder zum Arzt, welcher Ihr jetzt erzählte, daß ihre Mammographiebilder vertauscht wurden und sie völlig gesund ist. Zur Zeit ist diese Frau Tänzerin im Salambo...
Bitte verschicke niemals Kettenbriefe und ignoriere diesen Brief nicht. Es funktioniert wirklich. Ganz sicher!
Geändert am 24.01.2002 um 22:02 Uhr von Felicella

Geändert am 24.01.2002 um 22:03 Uhr von Felicella
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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 24.01.2002    um 22:08 Uhr   
(Wirklich) coole Sprüche

1.Realität ist eine Illusion, die durch Alkoholmangel hervorgerufen wird.

2.Selbstmord ist die aufrichtigste Form von Selbstkritik.

3.Die schlimmste Eigenschaft der Dummen ist Ihre Logik.

4.Die Steigerung von Onanie: Onanie, Onamanchmal, Onaoft.

5.Totale Paranoia ist totale Bewusstheit.

6.Was kann ein Tag schon bringen, der mit Aufstehen anfängt?

7.Pubertät ist, wenn die Eltern schwierig werden.

8.Bei manchem ist ein Hirnschlag ein Schlag ins Leere.

9.Alle wollen zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß.

10.Wenn Wolf und Hase zusammen frühstücken, liegt der eine auf dem Teller.

11.Das Leben ist zwar bloß ein Adventure-Game, aber die Grafik ist verdammt gut.

mal anmerkt, dass diesen thread mag, weil allen möglichen unsinn reinschreibseln kann aber irgendwie wird das hier einseitig lol
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Nutzer: Malcolm
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geschrieben am: 25.01.2002    um 11:18 Uhr   
Hier:

1.) Komma, Hermann!
2.) Komm mal her, Mann!
3.) Komm mal, Hermann!
4.) Komma her, Mann!

oder:

1.) Gibs her, Mann!
2.) Gibs Hermann!
3.) Gips, Hermann!
4.) Gips her, Mann!

Tja, die deutsche Sprache ;-)

~Malcolm~

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Nutzer: Malcolm
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geschrieben am: 25.01.2002    um 11:32 Uhr   
-- zensiert --

~Malcolm~
Geändert am 25.01.2002 um 11:50 Uhr von Malcolm
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:10 Uhr   
Thema: Was sich Frauen von einem Mann wünschen :-))


Was ich mir von einem Mann wünsche, Originalliste (Alter: 22)

1. Gutaussehend
2. Charmant
3. Finanziell unabhängig
4. ein aufmerksamer Zuhörer
5. Clever
6. gut in Form
7. zieht sich gut an
8. weiß schöne Dinge zu schätzen
9. macht aufmerksame Überraschungen
10. ein phantasievoller, romantischer Liebhaber


Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 32)

1. nett aussehend (vorzugsweise Haare auf dem Kopf)
2. öffnet Autotüren, rückt den Stuhl für mich
3. hat genug Geld für ein nettes Abendessen
4. hört mehr zu als dass er redet
5. lacht über meine Witze
6. trägt ohne Schwierigkeiten Lebensmitteleinkäufe
7. besitzt mindestens eine Krawatte
8. weiß ein selbst gekochtes Essen zu schätzen
9. er erinnert sich an Geburtstage und Jahrestage
10. ist wenigstens einmal pro Woche romantisch


Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 42)

1. Nicht zu hässlich (Glatze ist in Ordnung)
2. Er fährt nicht los, bevor ich im Auto sitze.
3. Er arbeitet regelmässig - und gibt beim Abendessen gelegentlich an.
4. Er nickt mit dem Kopf, wenn ich rede.
5. Er erinnert sich meistens an das Ende der Witze, die er erzählt.
6. Er ist gut genug in Form, um die Wohnungseinrichtung neu zu arrangieren.
7. Er trägt ein Hemd, das seinen Bauch bedeckt.
8. Er weiß, dass man Champagner nicht mit Schraubverschluss kauft.
9. Er vergisst nicht, den Toilettensitz runterzuklappen.
10. Er rasiert sich an den meisten Wochenenden.


Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 52)

1. Er hält die Haare in Ohren und Nase kurz
2. Er rülpst nicht und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit.
3. Er leiht sich nicht allzu oft Geld.
4. Er schläft nicht ein, wenn ich lüfte.
5. Er erzählt die gleichen Witze nicht zu oft hintereinander.
6. Er ist gut genug in Form, um die Couch am Wochenende mal zu verlassen.
7. Er trägt meistens zusammenpassende Socken und frische Unterwäsche.
8. Er weiß ein gutes Abendessen vorm Fernseher zu schätzen.
9. Gelegentlich erinnert er sich an meinen Namen.
10. Er rasiert sich an einigen Wochenenden.


Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 62)

1. Kleine Kinder haben keine Angst vor ihm
2. Er erinnert sich daran, wo das Bad ist.
3. Sein Unterhalt kostet nicht viel.
4. Er schnarcht nur ein wenig.
5. Er erinnert sich, warum er lacht.
6. Seine Form ist gut genug, dass er allein stehen kann.
7. Trägt normalerweise Kleidung.
8. Mag weiches Essen
9. Er erinnert sich, wo er seine Zähne abgelegt hat.
10. Er erinnert sich, dass Wochenende ist.


Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 72)

1. Er atmet
2. Er trifft in die Toilette
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:14 Uhr   
ein leipziger virus

isch bin en Hägger aus Leipzisch un diss iss en
selbstprögrommierder bösardischer Gombjüdervirüs.
Da isch noch net sö viel weß vom Gömbjüder, iss ds
en manüeller Virüs. Also, löschen Se alle Dadeien
von de Festbladde und schiggen se den Virüs an
alle, die se gennen.



das albanische gegenstück

Liebe Empfangger,
Sie abe soepen aine albanische Wirus empfangge.
Da wir in Albanie tecnologisch noc nict so wait
fortgeschritte sind,handele sic um MANUELLE Virus.
Bitte lösche Sie alle Dataie auf Ihre Festplatte selber
jezte Sie neme bitte grosse Ammer unde schlage Sie
gräftig auf Giste wo ist Festplatte drinn unde leiten
Sie diese mail weiter an alle Persone, die sie kenne.
Ist voll krass und vunczioniert.
Viele Tank fur Susammenarbeit!
Geändert am 27.01.2002 um 15:16 Uhr von Felicella

Geändert am 27.01.2002 um 15:16 Uhr von Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:22 Uhr   
Betreff: Neue Super-Diät


Dies ist eine spezielle Diät, entwickelt für Frauen, um dem Streß standzuhalten, der sich tagsüber anhäuft.

FRÜHSTÜCK
1 Grapefruit
1 Scheibe Vollkorntoast
1 Tasse Magermilch

Mittagessen
1 kleine Portion fettfreies Hähnchenfleisch mit einer Tasse Spinat
1 Tasse Kräutertee
1 Schoko-Drops

Nachmittagssnack
Den Rest der Tüte Schokodrops
1 Dose Häägendaas Eiscreme mit Schokosplittern

Abendessen
4 Gläser Wein ( rot oder weiß )
2 Stangen Knoblauchbrot
1 Familienpizza Speziale
3 Snickers

Mitternachtssnack
1 ganzen Käsekuchen, gerade aus dem Kühlschrank


Schicke dies an 4 Frauen weiter, und du nimmst 1 kg ab.
Schicke dies an alle Frauen die du kennst oder kanntest, und du nimmst 5 kg ab.
Wenn du diese Mail löschst, nimmst du sofort 5 kg zu.
Das ist der Grund, warum ich es weiter geschickt habe, ich wollte das Risiko nicht eingehen...

(kleine anmerkung der redaktion: ich habs net weitergeschickt, weil die 5kg könnte ich gut gebrauchen ;-))
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:24 Uhr   
Sonnenfinsternis

Der Oberst zum Adjutanten:
Morgen früh ist eine Sonnenfinsternis, etwas, was nicht alle Tage
passiert. Die Männer sollen im Drillich auf dem Kasernenhof stehen und
sich das seltene Schauspiel
ansehen. Ich werde es ihnen erklären. Falls es regnet, werden wir nichts
sehen, dann sollen sie in die Sporthalle gehen.

Adjutant zum Hauptmann:
Befehl vom Oberst. Morgen früh um neun ist eine Sonnenfinsternis. Wenn
es regnet, kann man sie vom Kasernenhof aus nicht sehen, dann findet sie
im Drillich in der
Sporthalle statt. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Der Oberst wird's
erklären, weil das Schauspiel selten ist.

Hauptmann zum Leutnant:
Schauspiel vom Oberst morgen früh neun Uhr im Drillich Einweihung der
Sonnenfinsternis in der Sporthalle. Der Oberst wird's erklären, warum es
regnet. Sehr selten
sowas!

Leutnant zum Feldwebel:
Seltener Schauspiel-Befehl: Morgen um neun wird der Oberst im Drillich
die Sonne verfinstern, wie es alle Tage passiert in der Sporthalle, wenn
ein schöner Tag ist.
Wenn's regnet, Kasernenhof!

Feldwebel zum Unteroffizier:
Morgen um neun Verfinsterung des Oberst im Drillich wegen der Sonne.
Wenn es in der Sporthalle regnet, was nicht alle Tage passiert, antreten
auf'm Kasernenhof!
Sollten Schauspieler dabei sein, sollen sie sich selten machen.

Gespräch unter den Soldaten:
"Haste schon gehört, wenn's morgen regnet..." - "Ja, ick wees, der
Oberst will unser Drillich verfinstern. Det dollste Ding: Wenn die Sonne
keinen Hof hat, will er ihr
einen machen. Schauspieler sollen Selter bekommen, typisch! Dann will er
erklären, warum er aus rein sportlichen Gründen die Kaserne nicht mehr
sehen kann.
Schade, daß das nicht alle Tage passiert."

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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:26 Uhr   
... Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt.
Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmaß.
Die Leiter ist aber zu kurz!
Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht!
Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch!
Da das alles sehr wacklig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um.
Alle reden jetzt gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander!
Ein Ingenieur kommt vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an. Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Bandmaß und mißt die Stange von einem Ende zum anderen. Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines Weges.
Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager:
"Das war wieder mal typisch Ingenieur: Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand".
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:27 Uhr   
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel.
Dann hört man eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder verläßt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig" denkt die Nonne: "Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen: "Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."
"So eine Schweinerei" denkt der Holländer: "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Mädchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte und die dann dem Deutschen eine schmieren wollte. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so daß ich den Schlag abbekommen habe."
Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau' ich dem Holländer wieder in die Fresse!"
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:28 Uhr   
Fünf Schritte zur modernen deutschen Orthographie!
(Anm. d. Autors: Orthographie ist nichts Ordinäres sondern der lateinische Ausdruck für RECHTSCHREIBUNG!)
Erster Schritt - Wegfall der Großschreibung:
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.


zweiter schritt - wegfall der dehnungen und schärfungen:
dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.


driter schrit - v und ph werden durch f - z,tz und sch durch s ersetzt
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt!
sreibmasinen uns sesmasinen werden daduch fereinfacht und wertfole arbetskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.


firter srit - q,c und ch werden durch k - j und y durch i - pf durch f ersest
sind son seks bukstaben ausgesaltet.
die sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden.
anstat aksig prosent reksreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi oder reknen ferstärkt gelert werden.


fünfter srit - di seiken ä, ö und ü weren durk a ,o und u ersest
ales uberflusige ist iest ausgemerst di otrogafi ist wider slikt und einfak!
naturlik benotigt es einige seit, bis ierder mit diser fereinfakung riktig ferdraut ist.
sasungsweise ein bis swei iare.
anlisend durfte als nakstes sil die fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:30 Uhr   
Der PS-König (frei nach Goethe)

Wer quietschet so spät durch unseren Ort?
Es ist der Fahrer eines alten Ford;
Das Steuer hat ihn wohl in seinem Arm,
es faßt ihn sicher, es hält ihn warm.
"O Auto, was birgst Du so bang Dein Gesicht?"
"Siehst Fahrer, Du die Kreuzung dort nicht?
Die Straßenkreuzung mit Ampel und Schild?"
"Ach Auto, das ist garnicht wild."
"Du liebes Auto, komm fahr mit mir;
Gar schöne Unfälle bau ich mit Dir;
manch bunte Blumen stehn an der Straß';
meine Werkstatt verdient sich 'ne goldene Nas'".
"O Fahrer, o Fahrer, und hörest Du nicht,
was der Engel des Todes mir leise verspricht?"
"Sei ruhig, bleibe ruhig, das sag' ich Dir!
Frohlocke und jauchze; noch leben wir!"
"O Fahrer, o Fahrer, und siehst Du nicht dort
die Haube sich wölben vom jaulenden Ford"
"O Auto, o Auto, ich seh' nichts genau;
es scheinet die Farbe des Himmels so grau."
"Was sitzt da am Steuer für eine Gestalt?!
Die will wohl den Unfall mit aller Gewalt."
"O Fahrer, o Fahrer, nun halt endlich an!
Mit quietschenden Reifen ist es nicht getan!"
Dem Auto, ihm grauset's, es scheppert geschwind,
der Sprung in der Scheibe macht den Fahrer blind,
man kommet zum Stehen mit Mühe und Not,
doch unter der Haube der Ford war tot.

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Nutzer: Felicella
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geschrieben am: 27.01.2002    um 15:32 Uhr   
Der Prinz und der Drache Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und
einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht
sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade
um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum
und vor ihm steht ein RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter
gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"
Prinz: "Äh - häm - also ...."
Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern.
Gibs zu, du wolltest mich töten!"
"Naja - also - ja ..."
"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und
meinen, wir Drachen wären so doof, daß man uns einfach so abmurksen könnte,
und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen
Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben.
Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten.

Wenn mich die Antwort zufriedenstellt, bekommst Du die Hälfte meines
Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."
"Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ..."
"Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu
kommen - ich finde Dich!"
"Na gut - und wie lautet die Frage ?"
"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloß, was ihr wichtig
sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie
"Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ...".
Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch
hielten.
Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte
weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.
Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem.
Diese meinte,die Antwort zu kennen, aber um den Preis, daß er sie heiraten
würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die häßlichste
Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich
lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme
war ein ekelhaftes Gekrächze. Nach einiger Zeit beschloß er jedoch, daß dies
gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu
heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.
Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort "Was sich jede Frau wünscht ist, über die
Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines
Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe
dachte. Da er jedoch ein Prinz war, bleib ihm nichts übrig, als sein
Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.

Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank;
sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die
Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über
ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden
zu müssen, so daß am frühen Abend die Feier zu Ende war.
Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen
mitzuteilen, daß sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen
würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel
gewesen wäre. Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die
schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte!
Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, daß sie
sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen
zu verändern, und daß sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene
Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der
Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und
in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich heraussuchen, was ihm lieber
wäre.
Der Prinz überlegte lange, was besser wäre -
tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche
Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte
genießen zu können.
Wie hat er sich wohl entschieden?

NICHT WEITERLESEN! ÜBERLEGE ZUERST: WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?






Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich,
daß sie dies selbst bestimmen solle.
Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, daß der Prinz damit erst wirklich
seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne
Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte?



Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder häßlich - im Inneren bleibt sie
doch immer eine Hexe.
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