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Nutzer: superletschi
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geschrieben am: 16.06.2002    um 21:06 Uhr   
>>>Hanf als Medizin: Marijuana bietet Tausende von Verwendungsmöglichkeiten in der Medizin. In den USA war Cannabis bis 1937 in der Form einer Tinktur legal erhältlich und wurde für eine Vielfalt von Krankheitsbildern verschrieben. Doch schon weitaus früher wurde Hanf als Heilmittel eingesetzt. In fast jedem alten Buch über Medizinpflanzen kommt Cannabis vor. Es wird meist als panaceas bezeichnet, das heißt soviel wie "Allesheiler"<<<

boah eh...das leute immer diskutieren müssen und ihr zeug schön zu reden versuchen....denk mal drüber nach wieso das 1937 verboten wurde....es ist mir auch egal ob es bei der behandlung von aids eingesetzt wird...das ist ja wohl n bissi ein unterschied ob er in kontrolliertem maße von nem arzt angewendet wird,oder ob sich irgendwelche kiffer die birne zudröhnen.

fakt ist ein,das zeug ist verboten...punkt...da kannst du noch soviel laber wie toll das früher bei der medizin eingesetzt wird,oder wo das heutzutage erwünscht ist...es ist egal,weil hanf konsumieren illegal ist.
und es ist absolut uninteressant ob von dem zeug einer gestorben ist,das sind nur sinnlose argumente von nem typen,dem das zeug gefällt und es anderen schön reden will.
genau das ist der punkt...du bist so n typ wegen dem hier diese diskusion überhaupt stattfinden tut...man eh...könnt ihr net mal eure klappe halten...(von mir aus auch zuhause kiffen)und net dauend von dem zeug reden als wär es wunder wie toll
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Nutzer: mcRebe
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geschrieben am: 17.06.2002    um 02:30 Uhr   
@Goamina:
> ... jedoch unter der bedingung, dass thc konsumenten
> ihren führerschein abgeben sollten, da es ja bekannt ist,
> dass sich auch nach wochen des konsums und der abstinenz
> noch flashbacks einstellen können, die wirklich nicht zu
> unterschätzen sind.

stumpfsinn. siehe beitrag von John LeTour:
> Bleibt Marijuana nicht in den Fettzellen und hält einen
> für Monate "high" ? Nein. ...

die wirkung ist wirklich nur beim genuss und ich wüsste keinen grund warum thc-konsumenten ihren führerschein abgeben sollten *lolt kurz*. selbst wenn man sich während der autofahrt n joint reinzieht, sehe ich kaum gefahren in der fahrtüchtigkeit - doch okay, die verkehrstauglichkeit ist eingeschränkt... aber generell kiffer aufgrund von unbegründeten befürchtungen (weil ja plötzlich ausm nichts nen flashback auftreten könnte *lacht wiederum*) ist blödsinn. ich hatte bisher noch kein flashback un konsumiere cannabis seit einigen jahren.

"entweder legalisiert gras oder verbietet auch tabak sowie alkohol per gesetz" -> dies wär jedenfalls gerecht
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Nutzer: worry
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geschrieben am: 17.06.2002    um 06:11 Uhr   
(zitat)Kann man von Hanf Süchtig werden?
Cannabis erzeugt keine Entzugserscheinungen. Es ist zwar gewohnheitsformend (Psychische Abhängigkeit), aber nicht für eine physische Abhängigkeit verantwortlich. Die Mehrheit der Leute, die mit dem Konsum von Marihuana aufhören, brauchen nicht zweimal nachzudenken. Marijuana mit suchtfördernden Drogen gleichzusetzen ist, gelinde gesagt, dumm.

John.
(/zitat)
höchst interessant, was du da von dir gibst, john!
bist du der ansicht, dass psychische abhängigkeit KEINE abhängigkeit ist?

stelle dir mal lieber die frage, was eventuell psychischer schaden bewirkt.

körperlicher entzug ist ein schxxx dagegen!
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Nutzer: worry
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geschrieben am: 17.06.2002    um 08:58 Uhr   
(zitat)Kann man von Hanf Süchtig werden?

Cannabis erzeugt keine Entzugserscheinungen. Es ist zwar gewohnheitsformend (Psychische Abhängigkeit), aber nicht für eine physische Abhängigkeit verantwortlich. Die Mehrheit der Leute, die mit dem Konsum von Marihuana aufhören, brauchen nicht zweimal nachzudenken. Marijuana mit suchtfördernden Drogen gleichzusetzen ist, gelinde gesagt, dumm.

Eine Bedingung für physische Abhängigkeit ist das Entstehen einer gewissen Toleranz, die mit Entzugserscheinungen einhergeht. Hanf besitzt diese Eigenschaften nicht. Koffein, Alkohol und Nikotin aber sehr wohl.

John.
(/zitat)
dann möge er es sich bitte nicht so einfach machen. der süchtige liest doch sowieso nur das, was er lesen will. und wenn er da liest, dass marijuana harmloser ist, als andere drogen, denn kanna ja weitermachen, weil ja angeblich nüscht passieren kann ?!?!?!?`?

destiny, du musst hier john nicht verteidigen, das kann er ganz gut alleine.

es ist wirklich schitt egal, welche droge wie wirkt. auf alle fälle schädigt sie auf dauer den organismus UND das hirn!

worry :-((
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Nutzer: Gast_SeinSchatten
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geschrieben am: 17.06.2002    um 11:26 Uhr   
(zitat)
>>>Cannabis ist keine droge...es ist mehr ein heilmittel...das THC wird zum beispiel in amiland für krebs-patienten zur behandlung verschrieben<<<

schonmal dran gedacht das jedes heilmittel in ner hoheren dosis n gift ist?? denk mal nach...man eh...
(/zitat)

Sicherlich denkt man daran, nur daß man ca 42 kg Canabis (also handelsübliches Grass) zu sich nehmen müsste um eine toxische Wirkung zu erzielen (für die Duden-Legasteniker: toxisch = giftig).

Naja, da die meisten aber nach späatestens 10 Gramm am Boden liegen (und da spreche ich schon von echt harten Konsumkiffern) wird wohl nie ein Mensch dioese Menge erreichen.

Weiters ist also zu bedenken, daß bei Cannabinoiden keine körperliche Sucht entsteht (im Gegensatz zu den legalisierten Zigaretten/Alkohol, oder auch allen härteren Drogen)

Die einzige Abhängigkeit die entstehen kann ist eine seelische, also ist gegen einen netten kleinen Joint durchaus nix einzuwenden, so der Konsument halbwegs im Leben klarkommt.

Durch eine legalisierung von Cannabinoiden würde man ebenfalls ein überschreiten der Grenze (die ich eben bei diesen ziehe) zu den Drogen wesentlich leichter erkennen.
(Der Käufer geht halt nicht zum Laden um die Ecke, sondern zum Dealer.)

Desweiteren würde man einen ungemein großen Käuferkreis aus dem Einzugsgebiet der Dealer holen, und eben diese Menschen effektiv vor Vershnitt retten (es sollen doch tatsächlich schon Dealer andere rauchbare Drogen unters Grass gemischt haben, was im Laden um die Ecke - Coffeeshop - nunmal nicht passiert)


Zu den Anwendungsgebieten für Cannabisprodukte:
- Wirkt gegen Appetitlosigkeit (z.B. nach Chemotherapie)
- Wirkt gegen schlaflosigkeit (s.O.)

Keine Nebenwirkungen, im Gegensatz zu allen anderen bisher bekannten Produkten.

Naja, solange man in Deutschland nicht legal an Cannabisprodukte kommt, fahr ich halt weiter in die Niederlande, wo man sich in urgemütliche Coffeshops (sozusagen Kneipen für Cannabis) zurückziehen kann und entspannt (dieses übrigens getrennt von den Fixerstuben, so sie dort vorhanden sind (nur um diesem Vergleich sofort vorwegzugreifen)

Nebenbei ist die Hanfpflanze ein solches "Wunderwerk der Natur", daß sich damit ne Menge ökologischer Probleme bereinigen ließen, ob diese Pflanze nun als Nutzhanf Verwendung finden würde (scheiß runtergezüchteter Kram), oder in dem einen oder andern Köpfchen oder Joint landet. Was ist daran so schlimm (nebenbei erwähnt würde der "Urhanf" ca 1/3 des THCŽs enthalten welches hochgezüchtete Pflanzen beinhalten, also würde beim Joint auch der Tabak als Trägersubstanz wegfallen)

Hanf ist nunmal die Pflanze, die pro jahr am meisten Biomasse entstehen lässt (nicht umsonst erreichen Hanfpflanzen ohne größere Düngung und Pflege eine Höhe von 2 Metern und mehr in einer Vegetationsphase.
(Nebenbei: Unkraut hätte da auch keine chance und würde vom Hanf überwuchert)

Also zum Thema Haf: denkt nach bevor ihr es verurteilt.


(zitat)

>>>Klar, es is scheiße, wenn 12jährige mit ner Kippe in der Gosch rum laufen, aber verbieten kann man es nicht. Und die "Erwachsenen" sind auch keine Vorbilder, denn sie machen es vor<<<

der unterschied besteht darin das ein erwachsener durchaus ein anderes bewustsein hat als ein 12 jähriger...oder willst du abstreiten das es in der denk u. handesweise von nem 12 und nem 30 jährigem keine unterschiede gibt...warum wohl wird ein unter 14jähriger als kind angesehen?aus spaß oder wie!?

(/zitat)

Nee, is schon richtig... mit 12 is man nen Kind.
Aber solange die eltern hat darauf bestehen sich nicht um ihre Kinder kümmern zu müssen und die erziehung als sache der Schulen ansehen werden wohl auch die zwölfjährigen weiter rauchen.

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Nutzer: goamina
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geschrieben am: 17.06.2002    um 13:18 Uhr   
boah geht ihr ab *löl*
leider reicht meine mittagspause nicht aus, alles zu lesen.. *gg*

aber desti:... ich sprach von mir...und von größeren mengen...und 4 g waren ein schxxx .. früher *g*

und mcrebe: sorry, war ne definition, die mir ein medizin laie erklärt hat und najo, bei mir wars auch schon des öfteren so, dass ich nen flashback hatte *ggg*

greetz

goa
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Nutzer: mcRebe
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geschrieben am: 17.06.2002    um 13:24 Uhr   
@Destiny:
> wenn jemand pro tag vier gramm konsumiert, dann ist das
> zuviel, das steht ausser frage.

Genau so ist das. Das ist übrigens bei ALLEN mir bekannten Drogen (egal ob legal oder illegal so). Letztendlich ist doch nur die Dosis entscheidend obs der Gesundheit gefährdet.

@Worry:
> körperlicher entzug ist ein schxxx dagegen!

Körperlicher Entzug is ja wohl das beschissenste wasses gibt, da der Körper es braucht (bzw. körperl.Abhängigkeit) und dein Wille selbst nix dagegen machn kann! Daher absoluter Mist was du da von dir gibst... sorry. Psychische Abhängigkeit kann nämlich bei JEDER Droge geschehen - dabei musses nich mal ne Droge sein... Denk z.B. an Schokolade, an Kaffee, an das "tägliche Glas Bier" usw.

Wenn sich ein Mensch an was bestimmtes gewöhnt und ihm schmeckt dies, dann wird er dies (auch wenns [trivial gesagt] z.B. bei Cola schlecht für de Zähne is) abermals zu sich nehmen... und wieder & wieder. Ist das denn keine psychische "Abhängigkeit"?!
Will damit nur sagen, dass ich deine Aussage genau umdrehen kann:
"Psychischer Entzug ist ein schxxxx gegenüber körperlicher!"

@Goamina:
Nunja, gelesen hab ich auch schon davon - allerdings noch nie selbst erlebt... daher fand ich das mit führerscheinentzug übertrieben.
<BEGIN scherz>
vielleicht habsch ja immer nen flashback und mir fällt daher gar nich mehr auf *kopfkratz* ;)
<END scherz>
Geändert am 17.06.2002 um 13:25 Uhr von mcrebe

Geändert am 17.06.2002 um 13:27 Uhr von mcrebe
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Nutzer: Gast_SeinSchatten
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geschrieben am: 17.06.2002    um 13:26 Uhr   
@ fratzi: ja ich habe nachgedacht... ich selbst rauche keine cannabisprodukte mehr.

oder besser: nur äußerst selten (2 mal im Jahr)

Bin ich jetzt süchtig?... wahrscheinlich, ich kann ja nciht ohne...
und wenn ich am we loszieh und mich mit alk volllaufen lasse, bin ich dann süchtig?..wahrscheinlich auch.

(Ich hoffe du biust in der Lage die Ironie zu bemerken)

Also beschäftige dich mit dem Thema und du wirst sehen, daß die Fakten, die sowohl John, als auch ich erwähnt haben absolut der Wahrheit entsprechen.

Aber nein, es ist ja verboten sich mit verbotenen substanzen auseinanderzusetzen....

(Hierzu nr eine Frage eines Grenzschutzbeamten an der deutsch Niederländischen Grenze bei der Einreise nach Deutschland: "Haben Sie Drogen oder Cannabis bei sich?". Ich kann nur sagen, der Mann hatŽs begriffen)
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Nutzer: mcRebe
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geschrieben am: 17.06.2002    um 13:35 Uhr   
@Destiny:
oh, achjo... nja, habs wohl überlesen. *grins* doch ich wiederhols halt gern nochmal für leutz, die bißl faul sind und nur die letzten beiträge durchlesen. ;)
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 17.06.2002    um 15:10 Uhr   
also sobald man abhängig wird, ist das sch**** egal, obs nu physisch oder psychisch ist.
wenn kiffern der führerschein entzogen werden sollte, sollte man zunächst mit den alkoholikern anfangen. (inzwischen hat jeder 4. ein ernstzunehmendes alkproblem) denn die gefährden zumindest im besoffen zustand unschuldige. also ich persönlich hätte angst, dass cannabis genauso extrem konsumiert würde, wie alkohol, wenn mans legalisierte, deswegen bin ich dagegen. denn nur weil alk gesellschaftstauglich ist (leider!), bedeutet das nicht, dass es weniger gefährlich ist.
im medizinischem rahmen würde ich es aber sehr wohl erlauben, weil vielen menschen damit geholfen würde. was ich schwachsinnig finde, ist wenn kiffer (oder cannabiskonsumenten) immer mit den medizinischen vorteilen argumentieren, denn ich denke keiner von denen, die hier reingeschrieben haben (hab nich allles gelesen, muss ich zu meiner schande gestehen) ist ernsthaft krank und kifft deswegen. also blödsinn!
das ist genauso, als wär ich für die allgemeine legalisierung von heroin, nur weils chronisch schmerzkranken hilft.
wer gras rauchen will kann das ja tun, aber muss das unbedingt an die große glocke gehangen werden?
Geändert am 17.06.2002 um 15:15 Uhr von nikita
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 17.06.2002    um 15:22 Uhr   
apropos werbung: alkohol werbung sollte meiner meinung nach verboten werden (zigarettenwerbung is im fernsehen ja schon verboten). verstehe bloß nich, warum, denn alk is wesentlich schlimmer als zigaretten (hab nämlich noch keinen gesehen, der wegen zu hohem zigarettenkonsum high durch die gegend gelaufen is)
außerdem m8 alk agressiv (cannabis zwar nich, is aber trotzdem kein grund das zeug zu legalisieren)
verstehs sowieso nich, ist das leben ohne drogen so schwer?
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Nutzer: mcRebe
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geschrieben am: 17.06.2002    um 21:55 Uhr   
> wer gras rauchen will kann das ja tun, aber muss das unbedingt an die große glocke gehangen werden?

nicht die raucher/kiffer/konsumenten hängen es sprichwörtlich an die große glocke, sondern die die dagegen sind. diejenigen, welche unwissend irgendwelche falschen(!) aussagen in die welt setzen (das hat nix mit "jeder versucht seine droge schön zu reden" zu tun). der kiffer selbst stellt (wenn er theoretisches wissen besitzt - praktisches hat er ja eh) nur fakten klar und versucht aufzuklären. natürlich gibs auch gras-is-das-geilste-wasses gibt-kiffer, die ihre überzeugung rumpausieren aber die meisten (will nich sagen alle) diskussionen entstehen aufgrund von rechtfertigungen und wie gesagt klarstellungen.

ein anderes beispiel wäre der grund weshalb leute auf die straße gehen und "legalize it"-schilder in die höhe strecken. der grund ist der staat. weil dieser krass gesagt keine ahnung hat und eine droge verbietet, die weniger gefährlich ist (in sämtlicher hinsicht) als legale "volksdrogen". ihr wisst welche ich meine.

nunja. wollte hiermit nur aussagen, dass IHR (und die ungerechtigkeit des gesetzes) es seit welche das ganze pushen, nicht die konsumenten an sich.
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 17.06.2002    um 22:00 Uhr   
rebe, mit dir streit ich mich gar nich erst deswegen. führt eh zu nix, indirekt hab ich dich allerdings schon angesprochen. solltest du nich wissen, warum, tuts mir leid....hab nämlich keine lust das groß un breit zu erläutern

> nicht die raucher/kiffer/konsumenten hängen es sprichwörtlich an die große glocke, sondern die die dagegen sind.

ach ja? darf ich dich an deinen eintrag ina chattergalerie erinnern?!
Geändert am 17.06.2002 um 22:04 Uhr von nikita

Geändert am 17.06.2002 um 22:06 Uhr von nikita

Geändert am 17.06.2002 um 22:09 Uhr von nikita
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Nutzer: mcRebe
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geschrieben am: 17.06.2002    um 22:26 Uhr   
-beitrag gelöscht-...aus liebe:)
Geändert am 17.06.2002 um 22:26 Uhr von mcrebe

Geändert am 18.06.2002 um 02:58 Uhr von mcrebe
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Nutzer: Gast_Hawklan
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geschrieben am: 18.06.2002    um 01:19 Uhr   
Ich kann dazu nur sajen:




grinsend wechkriechtzz.....

Hawki und dat grinselnde Bergwölfschen
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Nutzer: Gast_SeinSchatten
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geschrieben am: 18.06.2002    um 02:30 Uhr   
Ich denke mal der letzte Beitrag ist leicht contraproduktiv.

Zur Verherrlichung von Cannabis: Ist halt einfach eine verteufelte, aber dennoch sehr effizient einzusetzende Ressource. (Ob nun als Rauchkraut, oder in sonstigen Verwendungen)

Zur Verharmlosung: Meiner Meinung gibt es an Cannabis nix zu verharmlosen weil einfach die Fakten völlig für Cannabis sprechen, als Genussmittel.
Ob man nun allerdings Genussmittel zu sich nimmt sollte jedem selber überlassen sein.
Ich zwinge niemanden sich ne Tafel Schokolade reinzupfeifen, einen Joint zu rauchen, oder sonst irgendwas genüssliches zu tun.

Dem einen gefällt die Schoko net (weil se pickelich macht)
Dem anderen der Joint (evtl. wegen des Geruchs, oder wegen des demotivierden effektes)
Dem dritten wiederum gefällt der Alkohol (der nebenbei fälschlicherweise als genussmittel betrachtet wird) nicht, weil er führerscheinlos, oder aggressiv, oder sonstwas macht.

Da ihr aber, egal zu welcher Genussmittelgruppe ihr nun gehört, niemandem die Schoki verbieten würdet, auch keinem sein Bierchen am WE, solltet ihr das auch mit Cannabis nicht tun.
Achtet halt einfach darauf, ob jemand das Genussmittel in zu hohen Dosen zu sich geommen wird.
Tonnenweise schoki lässt auf Liebeskummer schließen, so der Konsument weiblich ist, zu viel alk ist ebenfalls problematisch, genauso wie zu viel Cannabis. Diese allerdings nicht wegen des suchteffektes, oder der einsrtiegsdroge, sondern wegen des demotivierenden effektes.


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Nutzer: funkymonk
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geschrieben am: 18.06.2002    um 17:26 Uhr   

wie war das noch gleich?

wollte hier nicht niemand, dass eine ellenlange diskussion über dieses schon so oft diskutierte thema beginnt? gg

naja...wie auch immer...mir is grad viiiiiiel zu heiß, als dass ich irgendwas von mir geben könnte ausser: ich schwitze :-(


schweissi...äh...funky...;-)
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"Autor"  
Nutzer: _chaot_
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geschrieben am: 27.06.2002    um 22:28 Uhr   
also, wie immer *g*: hab mir die ganzen langen und auch kurzen beiträge nicht alle durchgelelsen, also sorry wennich was wiederhole, dass bereits genannt wurde.

Ich finde nur, der riesige vorteil der legalisierung ist der, dass die rate der jugendlichen, die später zu härteren drogen greifen, sicherlich drastisch sinken würde, da sie durch den dealer nicht mehr in kontakt zu anderen drogen kommen und somit nicht mehr verführt werden.
Man latscht ganz normal legal in die apotheke und holt sich eine kleine menge...

Ich sag nur IN MAßEN GENIESSEN und nicht übertreiben, dann ist alles in butter... egal was es ist.

Man gönnt sich ja sonst nix...

und wer's nicht braucht, soll's lassen und glücklich sein.

Greeeeeeeeetz

chaos
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 28.06.2002    um 10:56 Uhr   
Machst du das dann auch mit mir? mal nett fragt

Gruss Breed
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Nutzer: homer00
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geschrieben am: 28.06.2002    um 11:51 Uhr   
also ich kann nur aus eigener erfahrung sprechen. ich bin jetzt schon mehrere jahre auf mett. das is kein zuckerschlecken sag ich euch. wenn du erstmal auf mett bist, isses echt schwer, wieder davon runterzukommen. manche sagen ja, dass mett die einstiegsdroge zu leberwurst und steaks und schnitzeln ist. gott sei dank bin ich bisher davon verschont geblieben. ich weiss aber auch einfach nicht, wie ich von mett wieder runterkommen soll. am anfang hab ich gedacht "naja, wenn ich es nur einmal mache, dann kann mir schon nichts passieren." pustekuchen ! voll drauf bin ich jetzt !!!

p.s.: jeder ist seines eigenen glückes schmied. wer meint, harte drogen ausprobieren zu müssen, der soll es tun. wer es nicht will, der lässt es einfach.
p.p.s.: ist bier eigentlich auch der einstieg für eine "alkoholikerkarriere" ??? ;-)
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"Autor"  
Nutzer: goamina
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geschrieben am: 28.06.2002    um 11:52 Uhr   
mett... rofl homer, *g*

greetz

goa
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"Autor"  
Nutzer: homer00
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geschrieben am: 28.06.2002    um 11:54 Uhr   
@ goa

dange, aber ich muss zugeben, ich habs geklaut...von dirk bach..schäms
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"Autor"  
Nutzer: Gast_SeinSchatten
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geschrieben am: 28.06.2002    um 13:59 Uhr   
(zitat)

Bevor Du Dich hier grossartig mitDeinem Wissen um toxikologische Eigenschaften von Drogen oder sonst was blamierst, empfehle ich Dir dringend, dass Du Dich erneut hinsetzt und Dich mal intensiver mit der Interpretation von Worten wie Toxikologie o.ä. auseinandersetzt.

(/zitat)
Keine Panik, ich blamiere mich nicht, ich sprach nur von einer tödlichen Dosis, die nunmal bei 42 kg liegt.

(zitat)

Ich verspreche Dir:

Ich werde Dir 10 Gramm handelsübliches Gras stiften !

Bedingung:

Du ziehst es Dir in meiner Gegenwart rein und das natürlich ohne Pause am Stück.

Danach frage ich Dich dann nocheinmal nach der toxikologischen Wirkung, was hältst Du davon ?

Ist doch ein fairer Deal oder ?
(/zitat)

Ist kein fairer deal, da kiffen zum konsum nun wirklich nicht mein Ding ist, wie ich weiter oben schon erwähnte.

Ich gebe gerne zu, daß man nach 10 Gramm nicht mehr unbedingt der Fitteste ist, aber genau das verhindert ja, daß man die Tödliche Dosis zu sich nimmt.

Und mehr habe ich in meinem von dir zitierten Post auch nicht geschrieben.

Das man immer alles mehrmals erklären muß...*tztz
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"Autor"  
Nutzer: Gilthanas
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geschrieben am: 28.06.2002    um 15:31 Uhr   
wie canabis is ne droge ?..gg

ne spaß beiseite...also ich find nix schlimmes daran sich mal nen jolli zu rauchen...allerdings paff ich mir net vollkommen die birne zu sodern gönne mir was leichtes am abend. außerdem würde ich nie jemanden vorschlagen mitzurauchen oder versuchen jemanden dazu zu überreden!!! sowat is scheisse. und wie schatten schon sagte...ich zähle es auch als genußmittel...und irgendwie seh ich auch mehr schnapsleichen als zugekiffte an manchen abenden auf der straße..komisch komisch
außerdem wenn ich mir abends mal was gönne sitze ich nicht wie andere, die sich mit alk zuschütten am nächsten morgen im bett oder mir in der nacht sie seele ausm leib...

aber ich denke mal das ist wieder so ein thema wo wir hier nie auf einen nenner kommen werden...tja tja...

jedem das seine und mir ganz viel davon...

der Gilt...

Geändert am 28.06.2002 um 15:33 Uhr von Gilthanas

Geändert am 28.06.2002 um 15:34 Uhr von Gilthanas

Geändert am 28.06.2002 um 15:34 Uhr von Gilthanas
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"Autor"  
Nutzer: .tigerente
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geschrieben am: 28.06.2002    um 15:59 Uhr   
alsoooooooooooo..gg
mein papa..fg..der iz polizist und hat deshalb ne menge mit drogen zu tun
vielleicht hast du recht wenn du sagst dass es für dich ein genussmittel ist aber es dient auch als einstiegstdroge für härtere drogen, heroin etc. @gilt
vielleicht hast du auch recht damit wenn du sagst dass du mehr alk-kranke menschen auf der straße siehst...aber wo sind denn dann die ganzen kiffer,kokser usw??
im krankenhaus, vielleicht mit der spritze im arm auf der toilette gestorben??
eigentlich muss man über drogen gar net diskutieren, weil sie,wenn ein gewisses maß übersschritten ist, einfach nur noch schädlich sind.Bei alk is es auch so, dass man jeden abend auch nur eine halbe flasche trinken (noch nicht mal) und irgendwann wird man abhängig davon, es kommt eigentlich gar net so sehr auf die mege an sondern darauf wie oft man es macht oder ob es vielleciht schon zur "gewohnheit" geworden ist...ich kann viele geschichten über drogensüchtige erzählen,aber im grunde is es immer dsa gleiche
hmmmmmmmmmtz..na ja wahrscheinlich steht das jetzt alles zum 10. mal hier drin aber macht ja nüx...fg
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