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Drogenverherrlichung

Nutzer: Polarfuechsin
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geschrieben am: 14.06.2002    um 15:05 Uhr   
Überall das Hanfblatt, die Verharmlosung von Drogen findet nun überall ihren Platz. Ob T-Shirt oder Kette, es ist in....aber das Gras rauchen als einstieg in den Drogenkonsum gilt vergißt man.Was meint Ihr denn zu diesem Thema?
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Nutzer: loonatic
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geschrieben am: 14.06.2002    um 15:19 Uhr   
.....stimmt schon, das drogen allgemein verharmlost werden..ich selber lass meine finger davon, wenn andere es nich lassen können, kann ich in dem moment auch nichts ändern, leider...aber was bringen verbote, wenn die eh keiner einhält..altersgrenzen bringen auch nichts, sehe ja jetzt schon 12 jährige mit ziggis inna gusche....was soll man bidde dagegen tun?

looni
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Nutzer: borichdaco
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geschrieben am: 14.06.2002    um 15:25 Uhr   
Drogen?

Jeder fängt damit an und macht damit weiter auf seine eigene Verantwortung! Jeder lernt aus seinen Fehlern, jeder trägt die Konsequenzen selbst. Verbote sind nur Verbote. Die Welt der Drogen ist Groß. Was uns die Gesellschaft eintrichtert, vergesst. Nehmt Drogen wenn ihr müsst, oder nehmt sie nicht, wenn ihr müsst. Wie gesagt, jeder sollte selbst wissen. Für sich selbst entscheiden, nur für sich selbst. Keine Urteile, keine Bewertung! Nur Konsum und die Konsequenzen!

Ich finde den Zirkus um dieses Thema nur Tra-ra und wer sich darüber den Kopf zerbricht ist selber schuld ...

Wenn ich will kann ich mich auf diese Art und Weise auch runterziehen, aber ich mach es nicht.
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Nutzer: laxanas
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geschrieben am: 14.06.2002    um 15:58 Uhr   
Ich denke, dass es jeder selbst wissen muss was er macht. Klar, es is scheiße, wenn 12jährige mit ner Kippe in der Gosch rum laufen, aber verbieten kann man es nicht. Und die "Erwachsenen" sind auch keine Vorbilder, denn sie machen es vor, aber verbieten es dann. (Was Ziggis nun angeht.)
Und in den Schulen..da wird auch nicht viel über Drogen gesagt, ausser dass sie schlecht sind, aber mehr..vergiss es.. Also so ist es bei uns mal.
Jedoch muss es jeder selbst wissen, wie vorhin gesagt.

laxa
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Nutzer: Wela
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geschrieben am: 14.06.2002    um 16:06 Uhr   
Polarfüchsin:aber das Gras rauchen als Einstieg in den Drogenkonsum gilt vergißt man ....
Von nichts eine Ahnung haben aber son Mist schreiben ....
Legalize it Marihuana......
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Nutzer: mogway
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geschrieben am: 14.06.2002    um 16:12 Uhr   
Also ich kiffe seid 3 jahren und bleibe dabei Gras rauchen ist für mich wie ein bier trinken nicht mehr keine einstiegsdroge das ist schwachsinn.....auf meine person bezogen

greetz mogway
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 14.06.2002    um 16:44 Uhr   
so kinners...nu sag ich auch mal was...

drogen sind scheisse! aber: Cannabis ist keine droge...es ist mehr ein heilmittel...das THC wird zum beispiel in amiland für krebs-patienten zur behandlung verschrieben...

Hanf im allgemeinen, ist er THC-haltig, (TetraHydroCannabinol, für die nichtwisser) gegen alles und jeden resistent, sofern er nich ausgerupft wird...
da in deutschland aber verboten ist, THC-haltigen hanf anzubauen, wird der hanf genmanipuliert...die folge: er wird hyperempfindlich und macht ne sau-arbeit (man möge mir die etwas derbe ausdrucksweise verzeihen, ist sonst nicht meine art *g*)

nächster punkt: da Cannabis eigentlich keine droge ist, aber als illegal unter der rubrik droge eingestuft wird, ist sie otto-normal-konsument (leider) nur über den kontaktmann, den dealer, erhältlich, der das zeug nicht etwa verkauft, weil es dröhnt, sondern weil es ne menge geld bringt, aufgrund der grossen resonanz...oftmals sind die mittelchen ja auch gestreckt...und wenn dann so einer von der polizei hoppsgenommen wurde, und die ihn nach drogen filzen, kommt er unter umständen wieder frei, weil es bei der bestrafung nach dem THC-gehalt im stoff geht...
das heisst, die leute, die das zeug verseuchen, und uns krank machen, werden auch noch dafür belohnt...

desweiteren: durch die illegalität wird das zeug nunmal vom dealer vertickt, das is richtig...aber der beeinflusst auch den käufer, so dass er unter umständen bald härteres zeug (chemie, wie koks, xtc, lsd, speed, heroin kotz) kauft, was dem ticker auch mehr geld bringt...
nur dadurch hat cannabis seinen ruf als einstiegsdroge weggefangen, obgleich es nicht stärker wirkt, als alkohol...

was die sucht angeht...chemie macht süchtig, ob körperlich oder psychisch, is klar...
was an einem joint süchtig macht, is das enthaltene nikotin, mehr nicht...
was mich angeht, ich sage zu sowas auch nich nein...im gegenteil...ich würde gern mal wieder was rauchen, wenn ich wüsste, dass mein dope sauber ist...aber das is schwer festzustellen in der heutigen zeit...und ausser meiner nikotinsucht hab ich auch keine...zu meinen "hochzeiten" hab ich ein-zwei gramm im monat geraucht(das is nun fast ein jahr her, seit dem hab ich nix mehr angefasst)...so denke ich, bin ich einer von vielen lebenden beweisen, dass man bei cannabis durchaus wissen kann, was man tut/wann man es tut...

um die "verharmlosung" mal anzusprechen...das is der protest gegen das verbot, an das sich sowieso niemand hält...im gegenteil, ich denke, würde es (legale) spezielle einrichtungen für sowas geben, würde das auch zurückgehen...
viele rauchen auch nur, weil es durch jenes verbot "in" ist, sich vollzudröhnen...und spielen einfach mit im grossen gesellschaftsspiel des lebens...übersehen daher auch die konsequenzen: wer's übertreibt, kriegt ne weiche birne...


drum: schöne grüsse an Gerhard...lass das zeug legalisieren, und bau uns ordentliche coffeeshops...in holland geht das doch auch!
Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut...
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Nutzer: goamina
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geschrieben am: 14.06.2002    um 18:03 Uhr   
interessante thematik... :-)

(zitat)aber das Gras rauchen als einstieg in den Drogenkonsum gilt vergißt man(/zitat)
wie oft habe ich diese worte schon gehört / gelesen. ich persönlich kann dazu nur sagen, dass dieses gerücht (für mich) absolut schwachsinnig und mehr oder weniger aus der luft gegriffen ist. zum einen ist jeder für sich selbst verantwortlich (wie bereits erwähnt) und zum anderen ist für einen kiffer nicht automtatisch der "absturtz" vorprogrammiert. ich persönlich halte verdammt wenig von der ganzen chemie sch**** und kann 100%ig sagen, dass ich meine finger davon lasse, auch wenn ich jahrelang geraucht habe.
(zitat)Ich finde den Zirkus um dieses Thema nur Tra-ra und wer sich darüber den Kopf zerbricht ist selber schuld (/zitat)
als tra-ra würde ich es nicht bezeichnen. jeder mensch macht sich eben über andere dinge gedanken, oder nicht? :-)

(zitat)Cannabis ist keine droge...es ist mehr ein heilmittel(/zitat)
definiere droge...?
also ich sehrwohl der meinung, dass thc abhängig macht. es liegt nicht nur am tabak...da habe ich für meinen teil ganz andere erfahrungen gemacht ... nun gut, mag sein, dass ich es "früher" übertrieben habe...aber wenn man mal ein paar jahre dauerbreit durch die gegend rennt, kann man doch von "entzugsproblemen" reden.

und bezüglich "ähnliche wirkung wie alkohol" kann ich dir auch nur widersprechen...nähere ausführungen möchte ich mir aber an dieser stelle ersparen *gg*

(zitat)um die "verharmlosung" mal anzusprechen...das is der protest gegen das verbot, an das sich sowieso niemand hält...im gegenteil, ich denke, würde es (legale) spezielle einrichtungen für sowas geben, würde das auch zurückgehen... (/zitat)

davon bin ich auch überzeugt, john... :-)

einer legalisierung wäre ich eigentlich auch nicht allzu abgeneigt. jedoch unter der bedingung, dass thc konsumenten ihren führerschein abgeben sollten, da es ja bekannt ist, dass sich auch nach wochen des konsums und der abstinenz noch flashbacks einstellen können, die wirklich nicht zu unterschätzen sind.

*clean und doch so süchtig*

greetz

goa

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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 14.06.2002    um 18:15 Uhr   
definition droge (laut brockhaus):"präparate pflanzlichen, tierischen oder mineralischen ursprungs, die als heilmittel, stimulanzien oder gewürze verwendung finden; inzwischen oft ungenau im sinne vom englischen "drug" (Arzneimittel) oder aber im sinne von sucht- oder rauschdrogen verwendet"

hmm...was den ersten teil angeht, stimmt das ja genau...
aber es wurde schon wissenschaftlich widerlegt, dass thc abhängig macht...ich denke, bei dir war es am ende nur noch schlicht und ergreifend eine gewisse gewohnheit + nikotinsucht...die psychischen faktoren darf man bei sowas nie aussen vor lassen...

was den trend "droge" angeht...lass mich aus trainspotting zitieren: "...wir hätten uns sogar vitamin-c gespritzt, wäre es verboten gewesen..."...wie gesagt...gerade verbote machen oftmals einen reiz aus. mit mutproben fängt es an, und in der sucht endet es/kann es enden...

so lange?@führerschein...meine erfahrungen waren da wohl nich so intensiv/exzessiv *g*...absturz muss ja auch nich sein...
aber das mit dem führerschein is ok...is ja pseudo-biker --> fahrrad..*g*

John.
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Nutzer: goamina
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geschrieben am: 14.06.2002    um 18:21 Uhr   
huhu john!

thx für deine definition...

ich kann an dieser stelle nur für mich sprechen und muss nochmals hervorheben, dass ich probleme hatte, die finger davon zu lassen (und sie im übrigen immer noch habe).
ganz klar, die psychische abhängigkeit besteht.
doch auch physisch habe ich gespürt, dass mir das dope fehlt. ich hatte magenkrämpfe (mag auch von der psyche kommen), angstzustände, kopfschmerzen usw. obwohl ich weiterhin kräftig nikotin zu mir nehme *gg*...

und japp, auch flashbacks können sehr, sehr lange nach dem konsum noch auftreten, da sich das thc im körper absetzt und es bei adrinalinstößen (stress in prüfungen, beim autofahren,...) wieder ausgeschüttet werden kann. konsequenz: man ist aufŽs neue breit.

greetz

goa
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Nutzer: DocE
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geschrieben am: 14.06.2002    um 18:36 Uhr   
Drogen hasse ich absolut.
Wenn ich hier das begründen würde, würde das Stunden dauern.
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 15.06.2002    um 13:30 Uhr   
goa: uih...goil...das heisst, ich bau mir jetzt nen joint, und geh in ner woche sagen wir mal...bungee-jumpen...würde ich dann was von dem sprung mitbekommen? *fg*...
nein, spass beiseite... das hört sich nich gut an...und deswegen denke ich auch, die leute, die mit sowas nich klarkommen/nur rauchen, um "in" zu sein, die folgen aber nich wirklich kennen, die fingers davon lassen sollten...

doc: sprich dich ruhig aus...rom wurde auch nich an einem tag erbaut...mit viel kaffee und nikotin geht das...wo wir schon beim thema drogen sind *g*

John.

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Nutzer: thea666
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geschrieben am: 15.06.2002    um 16:37 Uhr   
alles blödsinn...

kopfschüttelnd

thea
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Nutzer: funkymonk
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geschrieben am: 15.06.2002    um 17:13 Uhr   

also...ich finde, das jetzt hier im forum breitzutreten bringt nicht allzuviel...

die ganze sache muß man für sich selbst entscheiden, egal aus welchen gründen und mit welcher absicht...

und dass Cannabis eine Einstiegsdroge für härtere Drogen darstellt ist totaler quatsch.
es stimmt zwar, dass die meisten heroin-abhängigen vorher bereits Cannabis konsumierten, jedoch geraten Menschen, die Haschisch konsumieren weder zwangsläufig noch mit hoher Wahrscheinlichkeit in die "harte" Drogenszene.


naja...jedem das seine...



funky

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Nutzer: looser
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geschrieben am: 16.06.2002    um 01:07 Uhr   


ich bin dafür das die "legalen Drogen" Zigarretten und Alkohol ab sofort verboten werden.

höhö
looser NR NT NS *gg*
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Nutzer: superletschi
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geschrieben am: 16.06.2002    um 10:27 Uhr   

>>>Cannabis ist keine droge...es ist mehr ein heilmittel...das THC wird zum beispiel in amiland für krebs-patienten zur behandlung verschrieben<<<

schonmal dran gedacht das jedes heilmittel in ner hoheren dosis n gift ist?? denk mal nach...man eh...

>>>Klar, es is scheiße, wenn 12jährige mit ner Kippe in der Gosch rum laufen, aber verbieten kann man es nicht. Und die "Erwachsenen" sind auch keine Vorbilder, denn sie machen es vor<<<

der unterschied besteht darin das ein erwachsener durchaus ein anderes bewustsein hat als ein 12 jähriger...oder willst du abstreiten das es in der denk u. handesweise von nem 12 und nem 30 jährigem keine unterschiede gibt...warum wohl wird ein unter 14jähriger als kind angesehen?aus spaß oder wie!?


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Nutzer: laxanas
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geschrieben am: 16.06.2002    um 11:45 Uhr   
Ich habe nie behauptet, dass sie gleich denken, aber Kinder sehen meist ihre großen Geschwister, Freunde oder Eltern als Vorbilder, und wenn die rauchen, Alk trinken oder Drogen nehmen, dann wird es für die Kids normal.
Das meinte ich damit!

laxa
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Nutzer: porchetta
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geschrieben am: 16.06.2002    um 14:38 Uhr   
(zitat)

ich bin dafür das die "legalen Drogen" Zigarretten und Alkohol ab sofort verboten werden.

höhö
looser NR NT NS *gg*(/zitat)


*löööööööööööööööööööööl*
der war gut!!*gg*
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"Autor"  
Nutzer: superletschi
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geschrieben am: 16.06.2002    um 19:35 Uhr   
loo....dann wär der staat doch pleite ;-)


>>>...dann dürftest du dich auch nicht mehr einer aktiven immuniesierung (eine impfung durch das spritzen kleiner mengen von krankheitserregern) unterziehen. du könntest ja krank werden.<<<

habe ich behauptet das ich was gegen medikamente habe !? bestimmt nicht...finde nur den vergleich ziemlich an den haaren herbei gezogen,zu sagen in anderen länder wird damit geheilt,also ist das zeug nicht schlecht...das gifte in geringen dosen heilsame wirkungen haben ist klar,nur rechtfertigt das nicht unbedingt damit erklären zu wollen das hanf ne tolle sache ist...in meinen augen jedenfalls...aber ist ja klar das leute die kiffen auch um jeden preis versuchen das zeug "gutzureden"
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 16.06.2002    um 19:55 Uhr   
ich denke jeder sollte das tun, was er/sie für richtig hält. aber von drogenverherrlichung halte ich gar nichts, weil dadurch andere zu drogen verführt werden, denen diejenigen vorher keine beachtung geschenkt haben.
ich denke, diejenigen die drogen verherrlichen, sollten sich darüber im klaren sein, welchen schaden sie anderen damit (unbewusst) zufügen können...

"aber ist ja klar das leute die kiffen auch um jeden preis versuchen das zeug "gutzureden"

jeder redet sich seine drogen schön.....


@destiny als gummibärchenverfechterin muss ich dir widersprechen: gummibärchen haben 0 g fett un helfen sogar beim abnehmen weil sich dadurch das sättigungsgefühl eintritt, also nix gegen gummibärchen ;)
anm: hab durch eine "gummibärchendiät" 5kg abgenommen!!
Geändert am 16.06.2002 um 20:06 Uhr von nikita

Geändert am 16.06.2002 um 20:34 Uhr von nikita

Geändert am 16.06.2002 um 20:36 Uhr von nikita

Geändert am 16.06.2002 um 20:38 Uhr von nikita

Geändert am 16.06.2002 um 21:04 Uhr von nikita
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 16.06.2002    um 20:54 Uhr   
Hanf als Medizin: Marijuana bietet Tausende von Verwendungsmöglichkeiten in der Medizin. In den USA war Cannabis bis 1937 in der Form einer Tinktur legal erhältlich und wurde für eine Vielfalt von Krankheitsbildern verschrieben. Doch schon weitaus früher wurde Hanf als Heilmittel eingesetzt. In fast jedem alten Buch über Medizinpflanzen kommt Cannabis vor. Es wird meist als panaceas bezeichnet, das heißt soviel wie "Allesheiler".

Heute ist ein Einsatz von Hanf besonders bei AIDS, MS und Krebs zu wünschen, denn es beseitigt Symptome wie Brechreiz, Apathie, und Schmerzen. Besonders die appetitanregende Wirkung hilft, die bei einer Chemotherapie auftretende Abmagerung aufzuhalten. Die Patienten bekommen wieder Hunger, besonders auf Speisen mit einem hohen Milch- und Zucker-Anteil. Außerdem besitzt Hanf eine aseptische Wirkung. Auch der berüchtigte Grüne Star hat bei einer Behandlung mit Hanf kaum noch Chancen, da THC den Augendruck kontrollieren kann, der zu dieser Krankheit führt. Es gibt noch genug weitere medizinische Aspekte, die für Hanf sprechen. Selbst die Berufsvereinigung der amerikanischen Ärzte fordert eine Legalisierung von Hanf für die Medizin.


John.
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 16.06.2002    um 20:55 Uhr   
Spätwirkung von Hanf:
Bleibt Marijuana nicht in den Fettzellen und hält einen für Monate "high" ?
Nein. Der Wirkstoff, der für die psychoaktive (nettes Wort) Wirkung zuständig ist, ist Delta-9-Tetrahydrocanna-binol. Die meisten nennen dies THC, was allerdings sehr verwirrend ist. Der Körper verändert Delta-9 in mehrere, verschiedene Formen, die sogenannten Metaboliten, die einen nicht "breit" machen. Leider werden diese Stoffe auch als THC bezeichnet. Pamphlete gegen Hanf erzählen von einer Speicherung von THC in den Fettzellen, das dann, ähnlich wie die Zeitkapseln aus der TV-Werbung nach und nach wieder in den Körper abgegeben wird. Diese Pseudowissenschaftler sind der Meinung, daß man nach dem Genuß von Cannabis tagelang high wäre. Das stimmt absolut nicht. Das ganze beruht wohl eher auf der Umdeutung eines simplen Faktums. Zwei der THC-Metaboliten, nämlich 11-Hydroxy-Tetrahydrocannabinol und 11-nor-9-Carboxy-Delta-9-Tetrahydrocannabinol reichern sich tatsächlich im Fettgewebe an. Allerdings besitzen diese Metaboliten keinerlei psychoaktive Wirkung, da sie nur Zwischenprodukte sind. Das Delta-9-THC selbst verläßt so schnell den Körper, daß meist nach weni-gen Stunden schon nicht mehr genug Wirkstoff im Körper ist, um einen Effekt zu erzielen. Das heißt in der Konsequenz, daß jemand, der durch einen Drogentest fällt, nicht ständig berauscht ist.


John.



Geändert am 16.06.2002 um 21:06 Uhr von John_LeTour
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 16.06.2002    um 20:57 Uhr   
Tötet Marijuana nicht, ähnlich wie Alkohol, die Gehirnzellen und verursacht so starke Hirnschäden?

Die kurze Antwort: Nein.

Die lange Antwort:
Es gab in den 70ern, in der Zeit von REEFER MADNESS II, einen Versuch, der angebliche Schäden bei Affen nachweisen sollte. Allerdings war diese Studie so voller Mängel, daß sie von den Forschern selbst verworfen wur-de und auch in der medizinischen Literatur keinerlei Beachtung mehr findet. Nach dieser Pleite für die Anti-Hanf-Lobby (angeführt von einer suspekten Gruppe namens P.R.I.D.E.) wurden weitere Studien durchgeführt, die alle negativ ausfielen. Besonders wichtig war ein Versuch mit Rhesus-Affen, bei denen nicht nur die organische Struktur des Gehirns nach dem Einfluß von THC untersucht wurde, sondern auch ihr Lernverhalten. Dieser Test zeigte wiederum keine Veränderungen. Die Wahrheit ist, daß bis heute kein Beweis für die gehirnschädigende Wirkung von Hanf gefunden wurde. Es ist kein Fall von Schwachsinn, mentaler Störung oder sogar Geisteskrankheit, nicht einmal bei Gewohnheitskonsumenten bekannt oder gar erforscht worden. Dies sagt natürlich nicht, daß Marijuana auf keinen Fall als Rauschmittel mißbraucht werden kann. Wenn eine Person jeden Morgen seine Wasserpfeife braucht, dann hat dieser jemand ein Problem.
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Wenn es keine Gehirnzellen angreift, wie wird man dann high?

Das Absterben von Gehirnzellen ist keine Vorbedingung, um high zu werden. Marijuana besitzt nämlich eine Chemikalie, die einer natürlichen Chemikalie im Gehirn bis auf kleine strukturelle Unterschiede sehr ähnlich ist. Diese Chemikalie setzt sich an bestimmten Rezeptoren im Gehirn fest, die einen dann high werden lassen. Der Stoff im Gehirn nennt sich übrigens Anand-Amid, dem Sanskrit-Wort (altindisch) für "Glückseligkeit". Die legale und weitaus schlimmere Droge Alkohol setzt sich zwar auch an solche Rezeptoren fest, aber es tötet sie aufgrund der Produktion von Toxinen. Einige Drogen zerstören sogar die Rezeptoren, Hanf nicht.
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Sind schon einmal Menschen an einer Überdosis Marijuana gestorben?

Niemand hat sich jemals überdosiert. Für jede Substanz gibt es natürlich Menschen, die allergisch darauf reagie-ren. Allerdings ist dies nach medizinischen Gutachten bei Marijuana noch nie passiert, auch wenn es sehr wahrscheinlich ist. Nicht ein Tod kann in Zusammenhang mit Marijuana verzeichnet werden, im krassen Gegen-satz zu den legalen Drogen Alkohol und Tabak.

Marijuana kann man einfach nicht überdosieren, nur in der Theorie. Dort liegt aber die Menge an Haschisch bei mehreren hundert Gramm, einer Menge, mit der der Gelegenheitsraucher sein ganzes Leben auskommt. Die Ge-fährlichkeit einer Droge wird bei Medizinern durch die Menge bestimmt, die tödlich wirkt ( die sogenannte letale Dosis LD50) und die die eine Wirkung erzielt ( die effektive Dosis ED50). Hanf ist sogar nach den Ärzten der DEA in den USA die "sicherste therapeutisch wirksamste Substanz, die die Menschheit kennt". Siehe da!

An einer Überdosis ist noch keiner gestorben, wohl aber am Hanf selbst. Denn der Strick, den schon so mancher armer Mensch um den Hals gekriegt hat beziehungsweise kriegt ist fast immer aus Hanf.


John.


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geschrieben am: 16.06.2002    um 21:01 Uhr   
Ist Cannabis nicht eine Einstiegsdroge? Führt der Konsum nicht unausweichlich zu harten Drogen?

Das ist absolut unwahr. Tatsache ist, daß Forscher im Hanf eine Möglichkeit sehen, um zum Beispiel Crack-Süchtigen (die wir in der BRD Gott sei Dank nicht in der Zahl wie in den USA haben) den Ausstieg zu erleich-tern. Alleine in der BRD gibt es circa 3,5 Millionen Konsumenten und noch einmal 4 Millionen, die es wenigstens einmal probiert haben (offizielle Zahlen des Bundesgesundheitsamtes). Wir haben ja nicht 7 Millionen Heroinabhängige. Sicherlich experimentiert ein gewisser Prozentsatz auch mit anderen Drogen. Allerdings finden fast alle zum Hanf zurück. In den Niederlanden zum Beispiel ging nach der Entkriminalisierung (keine Legali-sierung) von Hanf der Konsum von Cannabis und Heroin herunter. Wenn Marijuana in diesem Zusammenhang überhaupt irgend etwas bewirkt, dann die Prävention vor harten Drogen.

Diese abstruse Idee, daß Hanf unausweichlich zu Heroin führt, nennt man Gateway-Theorie, oder noch eigenarti-ger die "Stepping Stone-Hypothese". Dies wird von den Prohibitionisten schamlos ausgenutzt. Es gab niemals eine gescheite Studie zu dem Thema, obwohl die Zeitungen voll von diesen Horrorstories sind. Selbst die Medizi-ner lehnen diese These heutzutage zum großen Teil ab.

Vom soziologischen Standpunkt aus gibt es noch eine weitere Einstiegs-These, die behauptet, daß man als Konsu-ment von Cannabis sich in eine Subkultur begibt, die auch andere Drogen anbietet. Marijuana erschafft diese Subkultur allerdings nicht, die Subkultur benutzt Marijuana. Das bringt auch ein weiteres Beispiel zu Tage, wie man die Masse an harten Drogen reduzieren könnte. Einige Hanfkonsumenten kaufen von Leuten, die auch andere Drogen verkaufen. Das bringt sie in die Nähe dieser Stoffe und die Versuchung könnte für einige zu groß sein. Bei einer Legalisierung würden allerdings die Märkte getrennt und der Zugang zu harten Drogen erschwert (wenigstens für die Hanfkonsumenten).

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Ich möchte aber nicht, daß Kinder (Minderjährige) Marijuana oder Haschisch rauchen. Wie kann ich das auf wirksame Art und Weise verhindern oder wenigstens unterbinden?

Legalisieren, ganz einfach. Erstmal würde das Haschisch zum Beispiel von den Schulen verschwinden. Es lohnt sich für keinen Dealer, sich an eine Schule zu stellen und noch ein zusätzliches Risiko einzugehen, wenn er es mit den Preisen in einer Apotheke oder einen Coffeeshop nicht aufnehmen kann. Außerdem ist es meiner Meinung nach zutiefst asozial, an Schulen Drogen an kleine (!) Kinder zu verkaufen, und das sollte auch hart bestraft werden. Ebenso dürfen Kinder absolut keinen Zugriff auf Hanf haben, eine Altersbegrenzung ist notwendig. Es darf nicht so werden wie mit dem Alkohol. Jeder 13jährige kann sich heute eine Flasche Wodka besorgen und viele machen dies auch. Das darf einfach nicht sein.

Als Elternteil hat man noch eine zusätzliche Verpflichtung. Willst du später deine Kinder mit ihren Freunden los-ziehen lassen, damit sie sich mit irgendeinem Straßenstoff berauschen? Oder lieber ruhig mit ihnen reden, daß sie noch ein bißchen warten sollten und ihnen schrittweise einen Umgang mit Hanf beibringen? So gut wie kein Kind wird auf dich zugehen und sagen:"Papa,Mama, ich nehme illegale Drogen, nämlich Hanf!". Aber wenn, dann soll-te man mit dem Kind reden. Außerdem ist mir ein 18jähriger Hanfkonsument lieber als ein 14jähriger, der sich dauernd betrinkt oder sogar noch Kokain oder Amphetamine nimmt.

Kinder wollen eigentlich immer das tun, was niemand von ihnen erwartet. Das ganze nennt sich Neugier. Wenn man so einen Wirbel um Hanf macht, so macht man es gleichzeitig auch interessant. Das ganze könnte man als Verbotene Frucht-Faktor bezeichnen. Allerdings sollte man Hanf nicht so darstellen, daß man denken könnte, Drogen (und ich glaube, ich habe bis jetzt klar gestellt, daß Hanf keine Droge ist) wären insgesamt harmlos. Kinder würden nie auf ihre Eltern hören, solange diese ruhig mit ihnen diskutieren und ihnen ihre Ansichten veranschaulichen können. Respekt nennt sich das ganze auch. Der ist aber nur zu erwerben, wenn du als Eltern-teil genug über die Thematik weißt.



Ich hoffe, das reicht, um die debatte nu zum schluss zu bringen... wird mir nu noch wer widersprechen?
John.




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geschrieben am: 16.06.2002    um 21:04 Uhr   
Ist das Rauchen von Marijuana nicht viel gefährlicher als das Rauchen von Tabak?

Es gibt genug Gründe, warum es das nicht ist. Es kursieren Gerüchte, daß ein Joint so schädlich ist wie 10 Zigaretten, aber das ist übertrieben. Sicherlich besitzt auch Marijuana Teer, genauso wie Tabak. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß jede Pflanze, die geraucht wird, Teer freigibt. Mit einer Wasserpfeife zum Beispiel können aber schon bis zu 80% der Schadstoffe herausgefiltert werden (Dazu gibt es zwei Studien, einmal von der University of California und einmal von der Universität von Amsterdam, wo sonst?). Trotzdem ist Hanf bei weitem nicht so krebserregend wie Tabak.

- Hanfraucher rauchen nicht "Kette", denn Hanf macht nicht physisch süchtig wie Tabak. Außerdem gilt, je potenter das Hanf, desto weniger Belastung für die Lungen

- Tabak beinhaltet im Gegensatz zu Hanf Nikotin. Nikotin kann Arterien verhärten und Herzkrankheiten entstehen lassen. Über die Krebsgefahr durch Nikotin braucht man sich gar nicht erst zu unterhalten. Tabak produziert beim Verbrennungsprozess eine Chemikalie mit dem Namen N-Nitrosamin, die für diesen Prozeß verantwortlich ist.

- Marijuana beinhaltet THC. THC öffnet wie ein Hustenbonbon die Lungen und ermöglicht so eine bessere Reini-gung. Das läßt sich einfach nachweisen. Eine normale Zigarette wird nach dem Konsum von Hanf viel leichter und frischer empfunden. Nikotin allerdings setzt diesem Prozeß wieder ein Ende, die Lungen verkrampfen sich regelrecht.

- Bis jetzt weiß man über die krebserregenden Stoffe in Tabak nicht viel. Einige gehen davon aus, daß neben dem angesprochenen N-Nitrosamin eine Substanz, die Lead 210 genannt wird, kanzerogen ist. Es gibt bis jetzt noch keinen Fall von Lungenkrebs durch Hanf bekannt, auch wenn dies durchaus denkbar wäre

- Hanfverbote machen es schwierig, gesund Hanf zu konsumieren. In einigen Ländern sind zum Beispiel Wasser-pfeifen illegal. Auch ist das Essen von Hanf etwas teurer, da mehr Grundstoff benötigt wird. Vielleicht klingt das ganze ein wenig lustig, aber je legaler Cannabis wird, desto sicherer ist es.


John.
Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut...
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geschrieben am: 16.06.2002    um 21:06 Uhr   
Kann man von Hanf Süchtig werden?

Cannabis erzeugt keine Entzugserscheinungen. Es ist zwar gewohnheitsformend (Psychische Abhängigkeit), aber nicht für eine physische Abhängigkeit verantwortlich. Die Mehrheit der Leute, die mit dem Konsum von Marihuana aufhören, brauchen nicht zweimal nachzudenken. Marijuana mit suchtfördernden Drogen gleichzusetzen ist, gelinde gesagt, dumm.

Eine Bedingung für physische Abhängigkeit ist das Entstehen einer gewissen Toleranz, die mit Entzugserscheinungen einhergeht. Hanf besitzt diese Eigenschaften nicht. Koffein, Alkohol und Nikotin aber sehr wohl.


John.
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