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geschrieben am: 25.05.2003 um 13:49 Uhr
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| lässt den Blick ebenfalls schweifen... denn es war sicher kein Zufall, dass so viele fehlten... etwas stimmte nicht, da gab es keinen Zweifel... so spürt er eine innere Unruhe in sich aufbrechen und zieht das Schwert, welches ihm überreicht wurde Wir greifen an... doch es wird keine Beute genommen, keine Frau und kein Kind getötet... es geht nur darum, dass wir unsere Frauen von ihrem Leid erlösen können so laut spricht, dass jeder der Männer dies vernehmen müsste... erst dann hebt er das Schwert... um es im nächsten Moment niedersausen zu lassen und damit den Angriff frei zu geben... worauf alle Männer in das Tal hinab stürmen... |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:04 Uhr
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| wendet erstaunt ihren Blick auf Luna.. als diese ihr die Kette überreicht.. welche sie sich nach kurzem Zögern umhängt.. so trug sie bereits zwei Ringe Laures.. welche ihr eine Verbindung zu diesem schufen.. doch wird das Zeichen des Pans ihr diesbezüglich nur nützlich sein können.. dann legt sich ihr Blick auf das Kind.. kurz runzelt sie Stirn.. erhebt sich wieder und tritt neben Luna.. wartend.. dass diese sich kurz ihre Worte anhören kann.. sobald das Kind wieder von dannen gezogen ist.. |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:05 Uhr
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ruhig spricht sie mit dem Kind, kniet sich dabei zu diesem. Erst, als das Mädchen zu einer Hütte läuft, richtet sie sich wieder auf und blickt sich um.
Erst jetzt fiel ihr die Stille auf. Ein Zittern durchfährt sie, waren doch eigentlich immer die Tiere zu vernehmen. Unwillkürlich leuchtet das verschnörkelte Zeichen, welches Siamanthe auf dem Kristall sehen konnte nun auch auf ihrer Stirn auf.
Ihr Blick schweift immer unruhiger umher, den Waldrand genau absuchend. Dann aber sieht sie Siam an, fragend und sichtlich beunruhigt zugleich Geändert am 25.05.2003 um 14:07 Uhr von Luna_Ena |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:11 Uhr
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blickt den Männern nach... hält sein Pferd jedoch mit aller Kraft zurück, obwohl dieses mitlaufen will... kurz presst er die Lippen aufeinander... sie griffen zu fast sechshundert Mann die Hälfte der Feinde an... sein Blick richtet sich zum Himmel hoch, während im Tal bereits der Kampf begonnen hat... seine Augen werden schmal, als er einige Falken eigenartige Bahnen ziehen sieht...
Nur für den Bruchteil einer Sekunde blickt er nochmal in das Tal... reißt sein Pferd dann aber herum und prescht in die Gegenrichtung zurück... den kürzesten Weg nehmend um schnell wieder am Stamm zu sein... |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:13 Uhr
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| auch ihr ist das Fehlen der Tierelaute aufgefallen.. so war sie schließlich nichts anderes gewohnt.. aus ihrer eigenen Heimat.. kurz lässt sie ihren Blick über den Waldrand schweifen.. bevor sie ihn wieder auf Luna legt Ich möchte euch bitten.. allen Frauen im Dorf zu sagen.. dass sie in ihren Hütten bleiben sollen.. und auf ihre Kinder achten müssen.. Sie sollen sich möglich ruhig verhalten.. das Zeichen des Pans auf der Stirn Lunas hatte sie nur kurz sehen können.. doch wirklich erstaunt scheint sie nicht zu sein.. denn sie erwähnt es mit keinem Wort Ich hoffe die Männer werden bald zurückkehren.. |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:15 Uhr
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| sieht sie aufmerksam an, nickt dann aber und wendet sich um Ich werde allen Bescheid geben, wartet am besten hier! läuft damit auch schon auf einige Frauen zu |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:18 Uhr
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noch bevor Luna jemanden erreichen könnte, kracht es ringsherum aus dem Wald und die bewaffneten Männer stürmen hervor. Zuviele um sie alle sofort wahrnehmen zu können und scheinbar von allen Richtungen kommend.
Wenige Sekunden später sind die ersten Frauen gefasst, die Schwerter werden gegen die Kinder erhoben.
Auch auf Siamanthe stürmen mehrere Männer zu. |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:28 Uhr
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| Verdammt laut ausstösst.. als sie die ersten Männer erblickt.. ihre Hand legt sich fester um den Griff des Schwertes.. welches sie im nächsten Moment bereits aus der Scheide zieht.. und vor sich hält.. dabei einen Schritt zurückweichend Rennt... noch zu den anderen schreit.. in der Hoffnung.. dass wenigstens einige der Frauen und Kinder sich noch in Sicherheit bringen können... |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:52 Uhr
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sieht sich panisch um und greift schnell nach zwei Kindern, mit welchen sie auf eine der Hütten zuläuft, welche eine der grössten ist. Sobald die Kinder in Sicherheit sind, ruft sie nach den anderen.
Das Leuchten auf ihrer Stirn wird heller und plötzlich fasst sie sich an den Kopf, dabei einen Schrei hervorbringend, als ein helles Licht um die gesamte Hütte erstrahlt, welches sich zu einem Schutzschild bildet.
Nur Stammesangehörige können unbedacht durch das Schild laufen und so den Angreifern entkommen. Doch richtet sich ihr Blick gerade deswegen auf Siamanthe
Siamanthe! Kommt her! Bringt euch in Sicherheit! zu ihr schreit und den Schutzschild mit aller Mühe aufrecht erhält |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:52 Uhr
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(ups, doppelt) Geändert am 25.05.2003 um 14:53 Uhr von Luna_Ena |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:56 Uhr
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nachdem einige versuchten den Schild von Luna vergeblich zu durchdringen, legen sich die Blicke sämtlicher Männer auf Siamanthe.
Langsamen Schrittes gehen sie auf diese zu, ihre Waffen erhoben. Auf den Lippen zeichnet sich bei jedem einzelnen ein spöttisches Lächeln ab.
Eine Frau alleine gegen knapp vierhundert Männer, könnte kaum ankommen.
Doch wendet sich knapp die Hälfte der Männer ab und entzündet Fackeln, welche sie auf die Hütten werfen um diese zu entzünden |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:01 Uhr
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| bereits von weitem erblickt er die Rauchwolken und die mit den Feinden überfüllte Lichtung auf welcher der Stamm sich angesiedelt hatte... doch zwischen all diesen Männern fällt ihm sofort eine Person ins Auge... nochmals treibt er sein Pferd an... hebt dabei das Schwert, welches aufblitzt... sofort ist ein Donnergrollen zu vernehmen und obwohl es vielleicht das Leben von diesem kosten wird, treibt er sein Pferd weiter an... hatte er doch nur eines im Blick und auch im Sinn... das Leben, welches ihm von allen am wichtigsten war... |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:03 Uhr
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| über die Schulter blickt sie kurz zurück zu Luna und die Hütte.. dann wieder auf die Angreifer vor sich.. wenn sie sich einen Augenblick konzentrieren würde.. könnte sie sich an einen anderen.. sicheren Ort bringen.. doch wollte sie für eben diesen Augenblick die Männer vor sich nicht aus den Augen lassen.. das Schwert weiterhin erhoben.. geht sie langsam rückwerts auf die Hütte zu.. |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:06 Uhr
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nimmt ihre Konzentration zusammen und lässt ein Schlupfloch für Siamanthe in dem Schutzschild entstehen. Immer wieder blickt sie zu den Angreifen um nicht versehentlich einen von diesem den Zutritt zu gewähren. Sie spürt ihr Herz rasen.
Sie würde das Schutzschild nicht lange aufrecht erhalten können. Was wäre, wenn die Hütte in Brand gesteckt werden würde? Müssten sie tatsächlich alle sterben, wenn ihre Kraft nachlies? Tränen sammeln sich in ihren Augen und wieder sieht sie zu Siamanthe, nach dieser schreiend |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:09 Uhr
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plötzlich setzen sich die Angreifer in Bewegung und stürmen auf Siamanthe zu. Ohne ihr eine Ausweichmöglichkeit zu lassen bleiben die Männer um sie versammelt stehen. Kurzes Schmunzeln macht sich bemerkbar, als die Blicke über die Frau schweifen und diese mustern.
Dann heben alle ihre Schwerter und machen nochmals einige schnelle Schritte nach vorne |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:14 Uhr
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bleibt stehen.. ohne sich umzudrehen.. ruft sie Luna zu.. dass diese in die Hütte gehen solle.. ohne sich weiter um sie selbst.. also Siam zu kümmern.. war ihr doch der Weg zur Hütte nun auch versperrt worden..
als die Männer erneut näher kommen.. senkt sie ihr Schwert und geht in die Hocke.. die Augen einen Moment schließend.. um ihre Konzentration mehr sammeln zu können.. während der Kristall um ihren Hals mit den Zeichen Pans hell aufleuchtet.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:17 Uhr
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für jeden Zentimeter, den die Feinde näher an Siam kommen... zieht sich der Himmel weiter zu... das Donnern wird lauter und die ersten Blitze zucken am Himmel...
...seine Sorge macht der puren Wut Platz... blind vor dieser prescht er mit dem Pferd durch die Männer hindurch... noch während es vollkommen schweißbedeckt weiter galoppiert springt er ab... so direkt hinter Siam stehend... schweift der Blick aus schwarzen Augen über die Männer... das Zeichen des Pan leuchtet rot auf seiner Stirn auf, als er auch schon das Schwert hebt... auch wenn er spürt, dass er keine Kontrolle mehr über die Macht hat, welche sich mit dem Schwert verbindet... so würde er lieber sterben... als Siam auch nur von diesen Personen anfassen zu lassen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:20 Uhr
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| wieder kommt Bewegung in die Angreifer. Ohne auf irgendwas zu achten, stürmen sie auf Laures und Siam zu. Beide zu Boden reissend und die Schwerter gehoben, um das Schicksal beider zu besiegeln |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:24 Uhr
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das Donnern der Hufschläge dröhnt in ihren Ohren.. im ersten Moment kann sie diese gar nicht zuordnen.. als dann noch jemand hinter ihr auf den Boden aufkommt.. zuckt sie zusammen.. versucht ihr Schwert zu erheben und um sich zu schlagen.. sie hatte sich nicht genug konzentrieren können.. und als würde sie genau wissen.. wer da hinter ihr steht.. erhebt sie sich wieder.. den Rücken durchgedrückt.. das Schwert erhoben.. hatte sie Laures nicht selbst gesagt.. dass sie gemeinsam es schaffen könnten? Dann sollte sie auch selbst daran glauben..
(unverschämterweise.. etwas höher schiebt.. wegen überschneidung.. seufzt) Geändert am 25.05.2003 um 15:26 Uhr von Siamanthe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:29 Uhr
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| wirft das schwarze Schwert hoch... worauf es in den Himmel gezogen zu werden scheint... sein Bewusstsein ist vollkommen von ihm gewichen... so kann er nur noch handeln und das tun... was die Macht von ihm verlangt... kurz blickt er zum Himmel hoch, als das Schwert plötzlich verschwunden ist... umfasst mit einer Hand Siams Schulter... die andere erhebend um einen kurzzeitigen Schutzschild aufzubauen, welcher die Feinde kurz von ihnen halten wird... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:32 Uhr
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| etwas Verwirrung scheint aufzukommen und manche blicken zum Himmel hoch, da auch sie sehen konnten, wie das Schwert einfach verschwunden ist. Fast augenblicklich bilden sie einen größeren Kreis, da sie einige Schritte zurück weichen. Die Blicke richten sich jedoch wieder auf die Frau und den Mann |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:39 Uhr
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| die Blitze vom Himmel zucken nun unaufhörlich... während ein eiskaltes Schmunzeln über seine Lippen huscht... der Schutzschild verblasst und so legt er auch die zweite Hand an Siams Schulter... sie kann eine starke Verbindung der Zeichen spüren... in diesem Moment schiesst das Schwert aus dem Himmel auf sie beide zu... die Blitze scheinen diesem zu folgen... doch knapp über ihren Köpfen verharrt es in der Luft... die Blitze schlagen jedoch um sie herum in den Bogen... so einen Schutzschild bildend... während der Boden beginnt zu beben... und immer mehr grösser werdende Risse aufzeigt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:42 Uhr
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| wieder schließt sie ihre Augen.. ihre Atmung ist beschleunigt.. so versteht sie zwar nicht alles was hier vorgeht.. doch weiß sie an wen sie glauben kann.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:43 Uhr
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das der Stamm mächtig war, schien allgemein bekannt. Doch was nun vor sich ging, konnte niemand mehr zuordnen. So weichen alle zurück, um sich schließlich umzudrehen und die Flucht zu ergreifen.
Fast alle gleichzeitig laufen auf den Wald zu, in der Hoffnung, was immer geschehen würde, würde sie nicht erreichen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:48 Uhr
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| zweimal atmet er tief durch... als würde er noch mehr Kraft sammeln... erst dann nimmt er die Hände plötzlich von Siam und wendet den Kopf zum Himmel hoch... seine Augen schliessen sich als zugleich ein Schrei aus seiner Kehle weicht... in diesem Moment hebt sich der Waldboden und wird in die Luft katapultiert... als würde ein Vulkan ausbrechen... zugleich breiten sich die Blitze, welche vorher den Schutzschild bildeten nach aussen hin aus... durch die Macht der Natur verhindernd... dass auch nur einer der Feinde entkommen könnte... |
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