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Der schwarze Reiter |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 20:24 Uhr
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die Strahlen der Sonne vermögen noch nicht vollkommen den Boden zu erreichen, als der Wald aufzuleben scheint. Die Vögel erheben ihre Stimme zu hellem Gesang, Rehe brechen aus den Gebüschen hervor und kreuzen ihren Weg mit Füchsen, Dachsen und anderem Getier. Zwischen all diesem Durcheinander ist das der Hufschlag der zwei schwarzen Pferde kaum zu vernehmen, doch strahlen diese in der morgendlichen, scheinbar fröhlichen Hektik der Tiere vollkommen gelassen und unantastbar. Beide Pferde sind schwere Schlachtrösser, ihr einziger Unterschied liegt in dem weißen Fesselbehang des hinteren, reiterlosen Pferdes, welches dem vorgehenden in gleichmäßigen Schritten folgt.
Der Reiter des vorangehenden Rosses ist vollkommen in einen schwarzen Umhang gehüllt, die Kapuze weit ins Gesicht gezogen, die Zügel des Tieres in einer der behandschuhten Hände haltend, lässt nichts auf die Person schließen, welche sich hinter den dunklen Stoffen verbirgt.
Schließlich werden die Tiere des Waldes ruhiger, der Vogelgesang wird leiser und nun ist auch der Hufschlag der Rösser zu vernehmen, welche festen Schrittes dem Waldweg folgen. Mit einem einzigen lauten Knacken des Holzes betritt das vorangehende Ross die Lichtung zu welcher es von seinem Reiter gelenkt wurde. Das Folgende bleibt in kurzem Abstand stehen, dabei kurz die Ohren gespitzt nach vorne gerichtet.
Langsam hebt sich der Kopf des schwarzen Reiters, doch bleibt sein Gesicht weiterhin im Schatten verborgen. Sein Blick aus dunklen Augen richtet sich auf das Haus, welches auf der Lichtung steht.
Mit einer lautlosen Bewegung hebt er den den linken Arm, die Zügel des Tieres weiterhin in seiner Rechten haltend. Völlige Ruhe kehrt für einen Augenblick ein, nicht ein Geräusch dringt durch den Wald auf die Lichtung, zu welcher er sich begeben hatte. Noch während sein Blick auf dem Haus liegt, landet ein Bussard wie aus dem Nichts auf dem Arm des Reiters. In seinem Schnabel hält das edle Federtier einen Kristall, welchen er nun in die Hand des Reiters fallen lässt. Sofort leuchtet ein Zeichen auf dem Kristall auf.
In diesem Moment erhebt sich Lärm aus dem Wald, als wollten alle Tiere auf das aufmerksam machen, was sich vor dem Haus abspielt, während der schwarze Reiter weiterhin reglos auf seinem Ross verharrt. |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 20:44 Uhr
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gerade hatte er sich seinen Gürtel umgelegt... als er auf die Verwirrung der Tiere aufmerksam wird... stirnrunzelnd tritt er an das Fenster des Schlafzimmers... den Blick zum Waldrand gerichtet... verharrt er so einen Moment bewegungslos... mussten seine Augen ihn doch täuschen...
Dann jedoch wendet er sich um und läuft schnellen Schrittes aus dem Schlafzimmer in die Halle... als er die Haustür erreicht bleibt er nicht stehen sondern öffnet diese hastig... erst als er die Stufen hinter sich gelassen hat... bleibt er auf dem Weg stehen... schüttelt dabei leicht den Kopf... also war es doch keine Einbildung.... |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 20:56 Uhr
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nun geht eine deutliche, schnelle Bewegung von dem Reiter aus, als dieser den Kopf hebt. Obwohl sein Gesicht immer noch im Verborgenen bleibt, ist doch eine leichte Anspannung, gemischt mit ein wenig Erleichterung zu spüren. Im nächsten Augenblick ertönt schon die tiefe, rauhe Stimme des Reiters
Ich wusste, dass sich die Tiere und die Lebenssteine nicht täuschen würden. Wer hätte gedacht, dass du wirklich noch lebst. Die Suche nach dir hat lange angedauert. Und doch war sie nicht vergebens.
damit wirft er den Kristall hoch, so dass dieser unmittelbar vor Laures auf den Boden fällt, wobei immer noch das Zeichen auf diesem leuchtet |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:04 Uhr
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| senkt den Blick auf den Stein und hebt diesen dann vorsichtig auf... kaum dass er ihn vor sich hält verschwindet der Kristall mit einem leichten Schimmer in seinem Gürtel... vollkommen mit diesem verschmelzend. Vorsichtig hebt er den Blick wieder und macht einen weiteren Schritt auf den Reiter zu Ich habe gehofft, dass euch die Nachricht erreicht... ich habe nicht einmal wirklich eine Antwort erwartet... doch statt dessen seid ihr wirklich hier... tritt damit neben den Reiter und blickt zu ihm auf... kurz scheint sich ein Schmunzeln auf den schmalen Lippen auszubreiten... |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:05 Uhr
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| solange erwacht auch sie.. die Unruhe hatte sie nicht geweckt.. eher das Fehlen Laures an ihrer Seite.. noch während sie sich aufsetzt.. reibt sie den verbliebenen Schlaf aus ihren Augen.. mit einem leises Seufzen schlägt sie dann die Decke zurück und erhebt sich.. aus dem Schrank holt sie ein Kleid hervor.. welches sie überzieht.. bevor sie auch schon das Schlafzimmer verlässt.. erstaunt fällt ihr Blick auf die offene Haustür.. auf welche sie nach kurzem Zögern auch zugeht.. |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:12 Uhr
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| langsam hebt er eine Hand und beugt sich seitlich von dem Ross hinunter Mui Renell. Tih nie masch bisch taki nie sdrowe. die Stimme klingt ernst und mahnend, als er auch schon eine Hand auf die Schulter von Laures legt. Weiterhin bleibt das Gesicht des Reiters verborgen, als er die Zügel des Pferdes loslässt und die Hand an den Griff des schwarzen Schwertes legt. |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:19 Uhr
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| ein wenig überrascht sieht er zu dem Reiter auf... erneut huscht ein Schmunzeln über seine Lippen... ehe er leise auflacht Du änderst dich wirklich nie! Aber genau wegen deiner außergewöhnlichen Art habe ich dich schon immer gemocht tritt einen Schritt von dem Reiter und seinem Pferd zurück... blickt dann aber auf das Pferd, welches daneben steht Ist das etwa.... hebt langsam eine Hand und legt sie auf die Stirn des Pferdes... hätte er doch nicht gedacht, dass auch dieses Wesen noch leben würde... |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:20 Uhr
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| erschrocken bleibt sie dann in der Tür stehen.. als sie Laures mit dem Fremden erblickt.. Was ging hier nur vor? Schnell hat sie die drei Stufen überwunden.. welche auf den Boden führen.. mit einer Hand den Rock gerafft.. läuft sie auf die Beiden zu |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:24 Uhr
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| nickt leicht und steigt von dem Pferd. Der dunkle Umhang legt sich wieder vollkommen um ihn Das ist dein altes Pferd. Es hat dich sosehr vermisst wie viele andere... unterbricht sich und sieht zu der fremden Gestalt, welche auf beide zueilt. Viel zu schnell für die Wahrnehmung eines Auges hat er sein Schwert gezogen, welches mit der Spitze direkt an der Kehle der Frau zu ruhen kommt Ktoh jestech erklingt die Stimme zischend |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:28 Uhr
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| fährt erschrocken herum... ergreift dabei mit einer Hand die Klinge des Schwertes... sein Blick richtet sich auf Gropan Nastomp cheh! hervorstösst und ihn weiter ansieht... die Augen nehmen kurz einen schwarzen Schimmer an |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:28 Uhr
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| bleibt nur wenige Zentimeter vor der Klinge stehen... den Körper zurückgebeugt.. die Augen erschrocken aufgerissen.. so versteht sie doch jene fremde Sprache nicht.. der Blick gleitet kurz zu Laures |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:31 Uhr
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| lässt das Schwert bei den Worten langsam sinken und sieht unter der Dunkelheit der Kapuze zu Laures. Richtet sich dann aber doch wieder zu der fremden Frau Und wer ist sie? die dunkle Stimme klingt misstrauisch und kalt, was bei der schwarzen, riesigen Gestalt eine noch bedrohlichere Wirkung hat |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:33 Uhr
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| da Laures den Fremden zu kennen scheint.. atmet sie erleichtert wieder aus und tritt einen Schritt zurück.. sich dabei wieder aufrichtend.. die zitternen Hände versteckt sie in den Falten ihres Rockes |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:39 Uhr
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nimmt die Hand von dem Schwert und tritt neben Siam... den Blick dabei auf den schwarzen Reiter gerichtet
Sie ist die wichtigste Person in meinem Leben... ich lasse nicht zu... dass ihr auch nur ein Haar gekrümmt wird... richtet sich zu seiner ganzen Größe auf Siamanthe, darf ich dir vorstellen? Dies ist Gropan... einer der Ältesten... deutet auf den Reiter Gropan..., dies ist Siamanthe... meine Gefährtin und damit mein Ein und Alles... die Stimme klingt fest und überzeugt... |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:43 Uhr
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eine Augenbraue erhoben blickt sie auf Laures.. waren seine Worte fast so erstaunlich.. wie die Stimmlage dahinter.. als würde er sich und damit auch sie rechtfertigen müssen.. fasst sich dann aber Mut und tritt näher an Gropan heran.. zwar weiß sie nicht.. was in deren Stamm üblich ist.. doch waren die Ältesten die sie kannte.. Respektpersonen.. welche man nicht so ohne weiteres die Hand geben dürfte.. weshalb sie auch nur den Kopf senkt..
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:46 Uhr
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| Gefährtin? Tatsächlich? hebt eine Hand und streicht sich die Kapuze vom Kopf, worauf sich das überraschend sympathische Gesicht des älteren Mannes zeigt. Eine einzelne graue Strähne bahnt sich ihren Weg von seiner Schläfe durch seine langen, schwarzen Haare Du hast also wirklich die Eine gefunden, die dir bei uns nie begegnet ist. mustert Siamanthe von Kopf bis Fuß und nickt Und eine äußerst hübsche dazu. Wenn auch leider nicht von unserem Stamm nickt und sieht beide an |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:51 Uhr
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| schmunzelt und sieht ihn zustimmend an Natürlich... solch eine Frau hätte es bei uns nie gegeben... und ich bin froh, dass sie nichts mit unserem Stamm zu tun hat... auch bei dem anderen muss ich dir Recht geben... sie ist es... die ich immer gesucht habe... sieht damit auf Siam... die Augen nehmen schlagartig wieder das gewohnte, sanfte Braun an... |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:53 Uhr
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| ist zwar einwenig überrascht.. über die Worte der Beiden.. nicht weil sie diesen nicht glauben würde.. wohl eher auf Grund der Vertrautheit zwischen ihnen.. doch stellt sie sich näher an Laures.. und greift lächelnd nach seiner Hand... |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:54 Uhr
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| legt eine Hand nachdenklich an sein Kinn, macht dann jedoch einen Schritt auf Siamanthe zu und legt eine Hand auf ihre Schulter Dann muss ich gratulieren und mich geehrt fühlen die Frau kennen zu lernen, welche meinen kleinen Rebell für sich gewonnen hat sieht sie freundlich und mit etwas ungewöhnlich warmen im Blick an |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:57 Uhr
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| verdreht kurz die Augen... erwidert den Händedruck Siams jedoch sanft Du wirst es dir nie abgewöhnen können, oder? sieht Gropan wieder an und schmunzelt ein wenig |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 21:58 Uhr
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| Die Ehre ist ganz meinerseits... ich habe bereits von euch gehört.. lächelnd erwidert.. erfreut der Wärme in seinem Blick.. |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 22:01 Uhr
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| sieht Siamanthe lächelnd an Ich hoffe doch, nicht allzu viel negatives, meine Dame wendet den Blick dann auf Laures, auch wenn er zu diesem aufblicken muss Nein, du wirst immer mein kleiner Rebell bleiben. Ein Rebell, den das Volk jetzt braucht die Worte werden damit wieder ernst |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 22:02 Uhr
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| ihr Blick wandert nun fragend zwischen den Beiden hin und her.. so wusste sie nicht.. was sie von den Worten Gropans halten sollte.. was würde nun wohl auf sie beide zukommen? |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 22:04 Uhr
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| schüttelt den Kopf... wobei das Lächeln weicht Ich habe nie wirklich dazu gehört und das werde ich auch nie... es ist Vergangenheit... also was immer es ist... ich will es nicht hören... nicht deswegen habe ich gehofft dich wiederzusehen... entschlossen erwidert und ihn unnachgiebig ansieht |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 22:07 Uhr
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| drückt Laures Hand Höre dir doch erst einmal an.. was er zu sagen hat.. es geht schließlich um dein Volk... |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 22:08 Uhr
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| Ich kenne deine Bitte und ich weiss nun auch, für wen du diese erfüllt haben möchtest hebt die Stimme etwas Aber du bist eines der wichtigsten Mitglieder des Stammes! Du musst helfen! Willst du etwa deine Heimat und all die, welche dir einst vertraut haben, zugrunde gehen lassen? macht einen Schritt auf ihn zu |
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