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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 00:44 Uhr   
sobald er die Tür hinter sich geschlossen hat.. legt sich ein Schmunzeln auf ihre Züge.. so glaubte Laures also.. sie zu kennen? Sie würde ihm wohl das Gegenteil beweisen müssen.. mit schnellen Schritten geht zu der Kammer hinüber.. welche nur durch das Schlafzimmer zu betreten war.. eine ganze Weile bleibt sie darin verborgen.. als sie dann endlich wieder hervor kommt.. so würden sie nun wohl niemand so schnell er kennen können.. hatte sie dies auch schon lange nicht mehr getragen.. eine schwarze Hose.. gehalten von einem Ledergürtel welcher mit einer silbernen Schnalle verschlossen wurde.. und eine grünes Mieder trägt sie nun.. ihre Oberarme sind fast vollständig von Lederschellen bedeckt.. welche mit silbernen Nieten verziert sind.. dazu trägt sie schwarze Handschuhe.. die Haare für sie wohl ebenfalls selten.. im Nacken zusammengebunden.. so war dies doch ihr Auftreten gewesen.. lange bevor sie die Lichtung je betreten hatte.. an der linken Seite befindet sich ein einfaches Schwert mit einem ebenso einfachen schwarzen Griff..
hastig verlässt sie das Schlafzimmer und geht in die Küche.. wo sie nach kurzem Überlegen zu Feder und Pergament greift.. zwei Nachrichten hinterlassend.. die erste an ihren Sohn.. worin sie ihn auffordert.. das zweite.. verschlossene Stück Pergament an Riyoa zu überegen.. in beiden hat sie sich für das plötzliche Verschwinden entschuldigt.. nur Riyoa gegenüber erklärt sie das gesamte Geschehene.. zusammen mit der Bitte.. sich in dieser Zeit um Rarus zu kümmern.. und ihm die Situation so leicht wie möglich zu erklären.. beide Nachrichten werden von ihr mit den Namen des jeweiligen Adressaten versehen.. erst dann erhebt sie sich und tritt über die Treppe in die obere Etage.. wo sie sich leise in das Zimmer von Rarus stielt.. welchen sie eine Weile stumm betrachtet..
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Nutzer: LauresNatara
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geschrieben am: 20.05.2003    um 00:45 Uhr   
steigt dann ebenfalls auf und nimmt die Zügel in eine Hand... den Blick jedoch wieder auf das Haus richtend... ~Ich werde dir Nachrichten zukommen lassen... bitte vergiss mich nicht... meine geliebte Rose...~ es leise bei ihr erklingen lässt... nimmt die Zügel dann kürzer und wendet den Hengst um Gropan zu folgen...
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Nutzer: Gropan
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geschrieben am: 20.05.2003    um 00:51 Uhr   
hebt eine Hand und ein Portal öffnet sich zwischen zwei Bäumen. Kurz blickt er über seine Schulter zurück Schliess es hinter dir! Laures zuruft und durch das Portal verschwindet
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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 00:55 Uhr   
erst nachdem sie ihrem Sohn einen Kuss auf die Stirn gehaucht hat.. hört sie die Stimme Laures in ihren Gedanken.. war dies doch wie ein Zeichen für sie.. so antwortet sie nicht mehr.. verlässt nach einem letzten Blick auf den Jungen nur dessen Zimmer und bald darauf auch das Haus.. jedoch nicht.. ohne sich vorher zu vergewissern.. dass die beiden die kleine Lichtung wieder verlassen haben.. durch ein Blick durch eines der vielen Fenstern..
sobald sie vor dem Haus steht.. wendet sie sich zu diesem um.. den Blick hoch zum Giebel gerichtet.. wo kurz ein Zeichen.. ähnlich eines Pentagrammes.. aufflammt.. gut.. sie würde ohne Sorge sein müssen.. jener Schutz.. welcher vor langer Zeit hier angebracht wurde.. würde es auch weiterhin schützen.. vor jedem Wesen.. welches hier einmal einzudringen versucht.. in böser Absicht..
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Nutzer: LauresNatara
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geschrieben am: 20.05.2003    um 01:14 Uhr   
nochmal muss er schlucken... als er sich auf der anderen Seite des Portals wiederfindet... blickt dann nochmal zurück... auch wenn ihm ein Schutzzauber den Blick auf die Lichtung verwehrt... so kann er doch zu sehr spüren, was er zurückliess... etwas scheint in seine Brust zu dringen und ein Loch dort zu bohren... wo sich sein Herz befindet... hebt dann kurz eine Hand, worauf das Portal von der Seite der Lichtung nicht mehr direkt zu sehen ist... doch wachsen auch zugleich Rosenranken an den zwei Bäumen hoch, zwischen welchen sich dieses befand... kurz starrt er noch auf das Portal...während sich ein betäubender Schmerz über seinen Körper legt... lässt die Zügel dann aber länger und folgt Gropan in die ihm immer noch leicht vertraute Gegend...
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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 01:31 Uhr   
wo sie sich nun sicher sein kann.. das während ihrer Abwesenheit ihr Sohn in guten Händen ist.. wendet auch sie sich von dem Haus ab.. die Rose.. welche er am Eingang hinterlassen hatte.. hatte sie gar nicht wahrgenommen..
einen Blick über den Waldrand richtend.. als hoffte sie.. einen Hinweis zu finden.. in welche Richtung die beiden geritten sind.. zwar kannte sie das Ziel.. aber der Weg dahin.. war ihr noch fremd..
schnell richtet sich ihr Blick dann auf die Rosenranken.. so waren ihr diese zuvor nie aufgefallen.. was schon mehr als merkwürdig wäre.. also geht sie direkt auf diese zu.. vielleicht war es ja ein Zauber Laures.. welchen er zu ihrem Schutze dagelassen hatte.. was auch ein Zeichen wäre.. bis sie schließlich zwischen den beiden Bäumen hindurch tritt...
Geändert am 20.05.2003 um 01:34 Uhr von Siamanthe
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Nutzer: LauresNatara
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geschrieben am: 20.05.2003    um 01:41 Uhr   
sein Blick richtet sich nun nur noch vor sich... doch nimmt er nichteinmal den Ältesten wahr, der vor ihm daher reitet... die Zügel in einer Hand haltend legt er die andere an den Griff des Schwertes, welches er so lange nicht mehr hatte halten müssen...
Sein Pferd scheint den Weg in die Heimat genau zu kennen... so lässt er es das Tempo und auch die Richtung selbst bestimmen... mit den Gedanken kann er sich noch nicht von der Lichtung mit dem Haus lösen... womöglich würde er nie wiederkommen können... seine Augen schliessen sich für einen Augenblick... er hatte die wichtigste Person in seinem Leben zum Abschied nicht einmal umarmt... und doch hatte er fast das Gefühl ihren Duft noch wahrzunehmen und ihre Wärme zu spüren...
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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 01:58 Uhr   
erstaunt bemerkt sie die wechselnde Umgebung.. als sie durch das versteckte Portal tritt.. nein dies konnte nicht in der Nähe ihres so lange bereits bewohntem Hauses liegen.. sonst hätte sie diese Stelle.. diese Umgebung sicherlich bereits entdeckt gehabt.. so blieb nur eine Möglichkeit.. sie hatte es geschafft.. unbewusst wohl.. hatte er ihr diese Möglichkeit geben.. und sie hatte sie genutzt.. zwar wusste sie nicht.. wohin sie sich nun wenden sollte.. doch würde sie sich sicherlich bald etwas besser orientieren können.. so läuft sie ersteinmal einfach geradeaus.. von einer inneren Stimme getrieben
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Nutzer: LauresNatara
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geschrieben am: 20.05.2003    um 02:14 Uhr   
immer mehr der vergessen geglaubten Erinnerungen kehren in sein Bewusstsein zurück... während er sein Pferd dem anderen folgen lässt... hinauf in das stetig steiler werdende Gebirge... selbst an den Stellen wo der Weg nur schmal ist und an einer Seite in scheinbar unendliche Tiefe hinabfällt, steigert sich seine Konzentration nicht... dagegen wuchs immer mehr der Wunsch in ihm das Pferd einfach wenden und zurückreiten zu können...
Kurz blickt er über seine Schulter zurück in die kalte, trostlose Landschaft voller Felsen und kahlen Wänden, welche sich an den Seiten erstreckten... Reue steigt in ihm auf... hätte er doch wenigstens ein liebevolles Wort an sie gerichtet... als sie vor ihm gestanden hatte....
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geschrieben am: 20.05.2003    um 02:18 Uhr   
Auch ihr Abschied mag nicht der liebevollste gewesen sein.. doch sie konnte sich sicher sein.. dass es kein Abschied für immer sein würde.. das einzige was sie in diesem Moment wirklich bedauerte.. war die Tatsache.. dass sie nie das Reiten erlernt hatte.. nie auf dem Rücken eines Pferdes gesessen hatte.. denn so wäre es für sie leichter gewesen.. den beiden zu folgen.. nun würde sie wohl einige Tage später am Ziel ankommen.. doch so schnell würde sie nicht aufgeben.. mag das Land um sie herum noch so erbarmungslos.. noch so trostlos sein.. nein.. aufgeben würde sie nicht.. in ihrem Leben hatten sie oft genug die Landschaften bewandert.. war an Felswänden geklettert und in Wäldern fast lautlos umher geschlichen.. auch dies würde sie schaffen.. irgendwie..
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geschrieben am: 20.05.2003    um 02:35 Uhr   
aus einem Gefühl heraus zügelt er sein Pferd plötzlich und blickt nochmal über seine Schulter... runzelt dann die Stirn... war es tatsächlich Einbildung gewesen? Erneut richtet sich sein Blick nach vorne zu Gropan... welcher ihm schon ein gewaltiges Stück vorraus ist... ritt dieser doch im Gegensatz zu ihm mehr als zügig... steigt dann aber bedacht langsam von dem Tier und blickt in die Richtung aus welcher sie gekommen waren... nimmt sich sodann schnell den Brustpanzer der Rüstung ab und lässt diesen den Abhang an der linken Seite hinunter fallen... worauf das Pferd scheut und einige Meter weiter vorläuft... dabei ein erschrockenes Wiehern hervorstossend, welches von überall her von den Wänden wiedergeworfen wird... er selber tritt schnell zurück... um im nächsten Moment auch schon scheinbar zu verschwinden... beinahe fluchtartig...
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geschrieben am: 20.05.2003    um 02:39 Uhr   
sobald der Hall des Wieherns sie erreicht.. blickt sie sich erstaunt um.. so konnte sie deren Ursprung nicht ermitteln.. kam es aufgrund der vielen und teils sehr hohen steilen Felswände doch von allen Seite zu ihr.. erst nachdem es verklungen ist.. geht sie weiter.. die Schritte dabei beschleunigt.. waren doch auch die Beiden zu Pferde unterwegs gewesen..
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geschrieben am: 20.05.2003    um 02:41 Uhr   
an einer etwas breiteren Stelles des Weges bleibt das Pferd schliesslich wieder stehen... spitzt dann die Ohren und blickt sich suchend um... doch scheint das Interesse nach irgendwelchen Lebewesen schnell zu weichen als es ein kleines Gebüsch am Wegesrand entdeckt und beginnt.... die jungen, saftigen Blätter abzurupfen... während wieder Stille einkehrt... ausser dem leisen Pfeifen des Windes...
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geschrieben am: 20.05.2003    um 02:48 Uhr   
es dauert eine ganze Weile.. bis sie jene Stelle erreicht.. wo das Pferd zu Scheuen gescheint hat.. an den schmaleren Bergpfad.. sobald sie das Pferd sieht bleibt sie stehen.. beobachtet es kurz.. so wusste sie recht bald.. woher dieses Pferd kam.. und wer sein Reiter war.. hastig blickt sie sich um.. auf der Suche nach dem Mann.. den sie über alles liebte.. und dem sie hierher gefolgt war
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:01 Uhr   
seine Vermutung hatte sich also tatsächlich bestätigt... ruhig war er ihr von der Felsspalte aus mit dem Blick gefolgt, als sie an ihm vorbei getreten war... erst jetzt, wo sie an ihm vorbei ist, tritt er aus seinem Versteck hervor und blockiert ihr so den Rückweg... natürlich... er hatte sich nicht nur eingebildet ihre Nähe zu spüren... immerhin war sie nicht wirklich weit weg gewesen... doch versucht er seine Stimme mahnend klingen zu lassen, als er sie erhebt... herrscht doch seine Sorge um diese Frau über alles andere... schliesslich konnte er nichts so lieben wie sie... Siamanthe... was tust du hier? sie so anspricht... die Arme vor der Brust verschränkend...
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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:09 Uhr   
fährt erschrocken zusammen und wendet sich um.. im ersten Moment sprachlos.. im nächsten einfach nur zu Erleichtert.. um seine Worte zu verstehen.. oder seinen Tonfall zu registrieren.. Gott sei dank.. es geht dir gut.. erleichtert sagt und auf ihn zugeht.. um ihn im nächsten Augenblick bereits in ihre Arme zu schließen.. hatte sie doch schon fürchten müssen.. er wäre dem steilen Abgrund neben dem Bergpfad zum Opfer gefallen...
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Nutzer: LauresNatara
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:16 Uhr   
Siamanthe! nochmal wiederholt... seine Stimme wird dabei etwas lauter... doch hält dies auch nur für diesen Moment, da er sie dann auch schon fest in die Arme schliesst und sie an sich drückt... sie waren nur kurz getrennt gewesen... und doch hatte er sie in der kurzen Zeit bereits sosehr vermisst... als wäre es ewig hergewesen, dass er sie so nah an sich drücken und ihre Wärme spüren konnte... jegliche Entrüstung darüber, dass sie verbotenerweise gefolgt war, verfliegt mit dem Wind... eine Weile hält er sie einfach nur stumm fest... löst sich dann aber ein Stück von ihr, die Hände an ihre Wangen legend Ich hätte es mir denken können... sonst hättest du mich nicht so einfach gehen lassen... ein leichtes Schmunzeln legt sich auf seine Lippen
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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:19 Uhr   
muss bei seinen Worten leicht lächeln.. mag die Situation dies noch so verrückt erscheinen lassen Entschuldige.. aber ich konnte dich doch nicht einfach so gehen lassen.. bitte glaube mir.. ich werde euch helfen können.. irgendwie.. außerdem kann ich auf mich selbst aufpassen.. und falle euch so nicht einmal zur Last.. schüttelt dann kurz den Kopf über sich selbst.. seid wann entschuldigte sie sich dafür.. jemand anderes helfen zu wollen Wenn du mich zurück schickst.. werde ich mich wieder auf den Weg machen.. ihn dann noch vorwarnt
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:26 Uhr   
schüttelt den Kopf und blickt kurz an ihr vorbei auf den Weg... es war ihm bewusst, dass es sinnlos war sie zurück zu bringen... wenn sie schon so weit gekommen war... würde sie ihnen auch weiter folgen... und lieber war er bei ihr und konnte so ein wenig beruhigter sein... als wenn er in dem Bewusstsein reisen müsste, dass sie ihnen womöglich allein folgen würde... Ich schicke dich sicher nicht zurück... aber Gropan sollte dich nicht sofort bemerken... hebt seinen weiten Umhang damit etwas und legt ihn mit um ihre schmalen Schultern... pfeift dann leise worauf das Pferd wieder mit gespitzten Ohren zu ihm gelaufen kommt Steig als erstes auf... dann kann ich den Umhang besser um dich legen Siam zuflüstert und die Zügel des Pferdes ergreift, damit dieses stehen bleibt... den Blick immer wieder wachsam nach vorne wendend, ob alles ruhig bleibt...
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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:28 Uhr   
nun auch erleichtert ist über seine Worte.. sie würde weiter mit ihm Reisen können.. bei ihm sein können.. auch in dieser Situation.. so folgt sie ohne einen weiteren Laut seiner Aufforderung und setzt sich mit etwas Mühe auf das Pferd.. abwartend blickt sie dann zu ihm hinunter..
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:34 Uhr   
nochmals blickt er kurz zur Kontrolle nach vorne... springt dann hinter ihr auf das Pferd... sich so nah an sie setzend, dass sie ihren Rücken an seine Brust lehnen kann... legt dabei einen Arm um sie... wobei der Umhang sich über ihre Gestalt legt und sie so fast vollständig verdeckt... in die andere Hand nimmt er die Zügel und wendet das Pferd mit einem leisen Kommando... treibt es dann ein wenig an... bis die Entfernung zu Gropan zwar nicht mehr ganz so gross ist... er die Worte jedoch nicht vernehmen dürfte, welche er nun wieder an sie richtet... Bei all deinem Mut... ich möchte dich aber bitten, dass du im Dorf bleibst, wenn wir zu Angriffen ausgeschickt werden... wenn du dich so gut wehren kannst, solltest du den anderen Mädchen und Frauen helfen.... verstanden? leise fragt und immer wieder prüfend nach vorne schaut
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:45 Uhr   
verdreht angesichts seiner Worte die Augen.. sie war ihm nicht gefolgt.. um dann bei den anderen Frauen zu sitzen.. und darauf zu warten.. dass jemand ihr mitteilte.. der Mann den sie liebte sei seinem Volke zu liebe gestorben.. weshalb sie auch nur ein leises Grummeln von sich gibt.. als Antwort auf seinen Befehl..
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Nutzer: LauresNatara
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:48 Uhr   
vernimmt ihr Grummeln und zieht sie näher an sich Ich bitte dich nicht darum, weil ich dich für schwach halte... sondern weil du wahrscheinlich die einzigste Frau dort sein wirst, die sich wirklich wehren kann... wenn wir versagen bist du die Einzige, auf welche die anderen noch bauen können... ihr zuflüstert... dabei darauf hoffend, dass sie ihn verstehen wird... wenn auch nur ein wenig...
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Nutzer: Siamanthe
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geschrieben am: 20.05.2003    um 03:55 Uhr   
natürlich konnte sie seine Worte schon irgendwie verstehen.. doch war es nunmal nicht ihre Art.. noch nie ihre Aufgabe gewesen.. zu schützen.. anstatt anzugreifen.. Doch wird sie sich wohl seinem Wunsch beugen müssen.. schließlich dürfte sie ihn dafür wenigstens näher sein.. als zu Hause.. an welches sie nun lieber nicht denken möchte.. war dort ja ihr Sohn.. eine Verantwortung welcher sie sich nie stellen wollte.. und doch hatte sie es getan.. und ihre Entscheidung nie bereuen müssen.. war Rarus doch neben Laures eines der wichtigsten Wesen in ihrem Leben.. Noch ein anderer Gedanke schießt ihr plötzlich durch den Kopf.. würden sie rechtzeitig zur Hochzeit von Riyoa und Thacker zurück sein? Sie hoffte es.. denn Riyoa wollte sie ganz sicher nicht noch einmal verletzen..
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Nutzer: LauresNatara
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geschrieben am: 20.05.2003    um 04:00 Uhr   
wendet den Blick wieder nach vorne... den Arm weiterhin um ihre Mitte gelegt... sie so zum einen näher an sich ziehend und ihr zugleich Halt bietend... hatte sie doch gesagt, dass sie niemals auf einem Pferd gesessen hatte... und sogar er wusste, dass die Schritte dieses Rosses, welches sich unter ihnen befand ausserordentlich gross und ausholend waren... obwohl dies auch ein gleichmässiges, nahezu angenehmes Schaukeln verursachte...
Seine Gedanken schweifen kurz wieder in die Besorgnis... was würde er tun, wenn die Frauen überfallen werden würden, wenn gerade niemand da wäre um diese zu verteidigen? Er konnte doch eigentlich nicht verlangen, dass Siam sie alle allein verteidigen würde... doch andererseits wusste er, dass sie ihre Kraft meist nicht offensichtlich zeigte... er musste einfach darauf vertrauen, dass sie genug Kraft hätte um im Notfall für alle da zu sein... und obwohl er es sich nicht erklären kann überkommt ihn kurz eine angenehme Ruhe... als ihm wieder bewusst wird, wie sehr er ihr vertrauen kann....
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