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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:12 Uhr
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| folgt seinem Blick und nickt etwas, stellt sich dann aber auf die Zehenspitzen um leiser mit ihm reden zu können. Ergreift dabei seinen Arm und zieht ihn so ein wenig zu sich runter Aber ihr seid nicht verheiratet. Ich habe genau das aus Versehen gedacht. Tut mir leid, ich wollte keinen von euch in Verlegenheit bringen lässt ihn los und sieht ihn wie ein verletztes Reh an |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:14 Uhr
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| schreckt aus ihren Gedanken auf und blickt wieder zu den Beiden.. runzelt dabei kurz die Stirn.. erhebt sich dann aber und geht die wenigen Schritte hinüber |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:16 Uhr
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hebt eine Braue... schmunzelt dann aber doch... Nun Luna, das war genau das falsche Thema... aber keine Sorge... ich trage es dir nicht nach... du konntest es ja nicht besser wissen lächelt sie nochmal an... wendet sich dann jedoch zu Siam um Alles in Ordnung mit dir? leise fragt und sie besorgt ansieht
(räusper) Geändert am 20.05.2003 um 23:21 Uhr von LauresNatara |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:18 Uhr
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| beobachtet beide kurz, als sie jedoch hört, dass nach ihr gerufen wird Laures, deine alte Unterkunft ist immer noch frei! Du kannst wieder in diese ihm zuruft und in die Richtung läuft, aus welcher das Rufen erklang |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:22 Uhr
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| blickt auf Laures Ja natürlich.. ich hoffe nur.. dass wir bald wieder zurückkehren können.. ich möchte nicht.. dass Riyoa und Rarus sich sorgen machen werden.. blickt dann erstaunt hinter Luna her.. |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:26 Uhr
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| nickt und nimmt ihre Hände in die seinen... blickt dabei in ihre Augen... es scheint, als hätte er Lunas Rufen nicht vernommen Ich verstehe deine Sorge... ich werde nochmal mit Gropan sprechen... räuspert sich und sieht zu dessen Hütte Sobald er sich ein wenig beruhigt hat... muss schmunzeln, obwohl die Worte von Gropan sicherlich nicht sehr amüsant waren |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:29 Uhr
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| lächelt leicht mach dir keine Sorgen.. wir werden solange hier bleiben.. bis alles geklärt ist.. und dein Volk wieder in Ruhe leben kann.. deswegen sind wir schließlich hier.. leise erwidert und sich umsieht.. dass auch niemand diese Worte vernommen hatte... |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:33 Uhr
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| legt die Arme um sie und zieht sie nah an sich... im Gegensatz zu ihr scheint er sich keinerlei Gedanken über die anderen zu machen... auch wenn er nur mit leiser Stimme spricht Wir versuchen einfach das Beste daraus zu machen... ich bin mir sicher, dass du dich mit Luna anfreunden wirst... und ich weiss auch, dass sie hinter dir stehen wird... streicht mit einer Hand über ihren Rücken Aber sag mal... was ich dich schon die ganze Zeit fragen wollte... wo hast du diese Sachen her? war er es nun wirklich nicht gewohnt sie in Hosen zu sehen... |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:38 Uhr
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| schmunzelt kurz das sind die Reste meiner Vergangenheit.. weiterhin leise spricht.. ihre Hände dabei auf seine Oberarme legt... Aber wie mir scheint.. muss ich über dich auch noch so einiges erfahren.. war doch auch seine Kleidung mehr als ungewohnt für sie.. womit sie hofft.. von sich selbst abzulenken.. |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:46 Uhr
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| nimmt ihre Hand und geht mit ihr zum Feuer zurück... an welchem er sich niederlässt... sie dabei sacht auf seinen Schoß ziehend Ich hatte früher nicht viel zu tun... also verbrachte ich einige Zeit mit ein wenig Kampfübung und mischte auch bei den Tunieren mit... Ich war so versessen darauf, dass ich fast nur noch solche Kleidung trug... daher kommt es... und das was ich gerade anhabe, hat mir Gropan speziell für ein Turnier anfertigen lassen... legt die Arme um sie Aber das ist unwichtig... schliesslich habe ich jetzt dich... sieht sie lächelnd an.. |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 23:53 Uhr
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| legt ihre Arme um ihn und streicht sacht über seinen Rücken Dennoch.. wir sind hier um deinen Stamm zu helfen.. und das werden wir auch tun.. blickt dann kurz zu Gropans Hütte Wie hat er eigentlich reagiert? Ist er sehr böse auf mich.. Weil ich euch einfach gefolgt bin? |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 00:00 Uhr
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| sieht ebenfalls kurz zu der Hütte... blickt sie dann aber wieder an Nein, er ist nicht böse auf dich... er wird sich ein wenig abreagieren und danach wieder der liebe, verständnisvolle Mann sein, der er schon immer war... streicht ihr sacht eine Haarsträhne aus dem Gesicht Ich habe ihm früher weitaus grössere Sorgen bereitet... vielleicht wird er sich nie daran gewöhnen... aber er weiss damit umzugehen... gib ihm einfach etwas Zeit und nutze diese um vielleicht jemandem aus dem Stamm näher kennen zu lernen... ich bin sicher, dass es hier viele Personen gibt, die dich bewundern... angefangen bei Luna... legt den Kopf ein wenig an ihre Schulter und schliesst die Augen... die Stille geniessend, welche nur hin und wieder von den Stimmen oder Schritten der Stammesangehörigen unterbrochen wird... die ab und zu an der Feuerstelle vorbei gehen... |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 00:05 Uhr
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| streicht weiterhin über seinen Rücken.. runzelt aber bei seinen Worten die Stirn Weshalb sollten sie mich bewundern? Sie kannte diese Wesen nicht.. und glaubt auch nicht.. dass sie einen Grund finden würde.. in der kurzen Zeit ihres Besuches.. ihre Lebensgeschichte zu erzählen.. geschweige denn.. dass es darin auch nur einen Punkt gab.. für den man sie bewundern könnte.. beneiden vielleicht.. und genau dieser Grund hielt sie im Arm.. denn sie hatte bereits gemerkt.. wie angesehen.. und wie wichtig er für diese Wesen hier war.. |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 18:20 Uhr
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| schmunzelt ein wenig... lässt die Augen dabei jedoch geschlossen... Ganz einfach... du bist eine freie Frau... darfst Hosen tragen und stehst unter dem Schutz der Ältesten... noch dazu bist du bildschön und hast das grösste Herz unter allen Wesen... deswegen... öffnet die Augen wieder und sieht sie an Frauen, die nicht aus dem Stamm kommen, werden meist bewundert... da sie den Gesetzen die hier vorherrschen nicht unterliegen... es ist auch ein wenig Neid, aber der legt sich schnell... mach dir keine Sorgen... blickt sich kurz um Ich hoffe, die Ältesten werden bald eine Versammlung einberufen... damit es endlich voran kommt... Schliesslich sind wir mit einem Gegenschlag an der Reihe... nachdenklich sagt und in Gedanken versinkt... alle Kämpfe und die damit verbundenen Erfahrung im Kopf noch einmal nachvollziehend... |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 14:30 Uhr
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| hebt ihre rechte Hand und streicht ihm kurz über die Wange.. bleibt dabei jedoch ernst.. den Blick ins Feuer richtend Du hast Recht.. sie sollten sich beeilen.. Wenn die Frauen noch leben sollten.. wovon ich eigentlich ausgehe kurz etwas zynisch klingt.. ist sie doch an andere ähnliche Situationen erinnert sollten sie schnellst möglich von ihrem Leid befreit werden.. von der Ehre des Stammes einmal abgesehen.. werden die Frauen wohl selbst Probleme haben.. mit dem bereits geschehenen umzugehen |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 14:03 Uhr
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unauffällig betreten immer mehr der Ältesten seine Hütte. Leise Stimmen zeugen von Überlegungen und Diskussionen. Wenige male erheben sich die Stimmen, als es zu Uneinigkeiten kommt, doch herrscht auch schnell wieder Ruhe.
Kurz darauf verlassen alle Personen die Hütte wieder und gehen zielstrebig in verschiedene Richtungen. Kurz darauf wird es im Dorf des Stammes lauter, als die Männer in ihren Rüstungen und teilweise auf Pferden sitzend zu der Feuerstelle kommen und sich an dieser sammeln.
Der Älteste selber verlässt erst jetzt seine Unterkunft und geht durch die Menge auf Laures und Siamanthe zu. Ihm folgen zwei Männer, welche die Pferde von ihm selber und Laures führen.
Bei den beiden am Feuer sitzenden Personen bleibt er stehen und mustert beide kurz. Ohne ein Wort streckt er kurz eine Hand zur Seite aus und bekommt ein schwarzes Schwert gereicht. Es ist an der Zeit, Laures. Wir brechen auf. hält dann das Schwert vor sich Nach kurzer Überlegung sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass du dieses Schwert tragen sollst. Du kennst die Macht von diesem, welche sich um ein vielfaches steigern wird, wenn du sie mit deiner Macht verbindest. gibt das Schwert wieder ab, welches an dem Sattel von LauresŽ befestigt wird. Verabschiede dich nun, den Frauen ist es ausdrücklich untersagt uns zu folgen wendet sich damit um und nimmt die Zügel seines Pferdes um kurz darauf aufzusteigen. |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 14:14 Uhr
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| hebt den Blick und hört Gropan zu, während dieser spricht... konnte er Siam doch nichtmal antworten, da er über ihre Worte nachdachte... als sein Blick auf dem schwarzen Schwert zu ruhen kommt, schluckt er unauffällig... ja, er kannte die Macht dieses Schwertes... und doch wusste er auch nicht, ob er diese beherrschen könnte... jedoch lag sein Vertrauen auf den Ältesten... wenn sie ihm das Schwert anvertrauten, würde er auch mit diesem umgehen können... so erhebt er sich langsam... Siam dabei sacht mit sich hochziehend... Ich werde so schnell wie möglich wieder da sein... legt die Hände an ihre Wangen und beugt den Kopf... einen Kuss auf ihre Lippen hauchend... sodann sieht er wieder in ihre Augen Gib auf dich Acht... ich brauche dich... senkt den Blick dann und wendet sich schnell ab... mit wenigen Schritten steht er bei seinem Pferd und steigt auf dieses... wendet den Blick dann nochmals auf Siam und lächelt kurz... sieht dann über die anderen Männer und konzentriert sich schliesslich auf Gropan |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 14:27 Uhr
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| schnellen Schrittes geht sie zwischen den Männern hindurch und bleibt neben Siamanthe stehen. Sie ist ein wenig blass und Sorge liegt in ihrem Blick, als sie diesen auf Laures richtet. Kurz zögert sie, geht dann aber zu ihm und bleibt neben seinem Pferd stehen, blickt dabei weiter zu ihm auf. Nach kurzem Schweigen erhebt sie ihre Stimme leise, während sich Tränen in ihren Augen sammeln Vater... bitte komm schnell und gesund wieder. Unser Stamm, deine Gefährtin und auch ich, wir brauchen dich. greift kurz hoch nach seiner Hand und zwingt sich ein Lächeln auf. Nicht fähig den Blick von ihm zu nehmen Ich liebe dich, Vater flüsternd hervorbringt und den Blick schnell senkt, sind Tränen doch nicht gern gesehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 14:35 Uhr
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| drückt ihre Hand einen Moment fest und beugt sich seitlich vom Rücken des Pferdes hinunter... gibt ihr dann einen leichten Kuss auf den Kopf Natürlich komme ich wieder... zu dir, Tochter... und zu der Frau, die ich liebe... sieht dabei nochmal zu Siam... Bitte passt alle auf euch auf... etwas lauter sagt, damit es auch jeder vernimmt... doch sind diese Worte vorallem an zwei Personen gerichtet... erst dann entzieht er seine Hand der von Luna und nimmt die Zügel kürzer... strafft die Schultern und sieht zu Gropan Wir können aufbrechen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 14:45 Uhr
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| nickt und hebt eine Hand, worauf sich alle Abmarschbereit machen. Nach einem kurzen Moment lässt er die Hand sinken, sogleich setzen sich alle Männer und Pferde in Bewegung. Kurz blickt er über die Schulter zu Siamanthe ~Auch auf euch setzen wir alle grosses Vertrauen. Die Frauen und Kinder brauchen euren Schutz, wenn etwas geschehen sollte. Doch lasst es uns sofort wissen, wenn etwas nicht stimmt. Luna wird euch sagen können, wie ihr mit uns in Verbindung treten könnt. Viel Glück~ damit sieht er nach vorne, da er und die anderen Ältesten sowie der eine Auserwählte die Gruppe führen sollen. Der Weg würde in die Berge und von diesen aus in ein anderes Tal führen, wo die Entführten sicherlich schon auf Hilfe warteten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 14:50 Uhr
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| während sich sein Pferd in Bewegung setzt um neben dem von Gropan einher zu gehen... sieht er nochmal über seine Schulter zurück... sein Blick legt sich sofort auf Siam und lautlos formen seine Lippen drei kleine Worte... ohne welche er nicht würde fortgehen können Ich liebe dich... in der Hoffnung, der Wind würde diese lautlosen Worte zu ihr und in ihr Herz tragen wendet er den Blick wieder vor sich... nun musste er sich auf den bevorstehenden Kampf konzentrieren... auch wenn seine Gedanken sich nicht von ihr lösen wollen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 10:37 Uhr
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| stumm blieb sie während des Abzuges stehen und beobachtete nur.. dass so schnell gehen würde.. hatte sie dann doch nicht erwartet..wie betäubt hebt sie die Hand zum Abschied.. ihr Blick ruht so lange auf Laures.. bis dieser verschwunden ist.. ebenso lautlos wie er.. formt sie die drei Worte Ich liebe dich.. es gab noch mehr.. was sie ihn hätte sagen wollen.. doch war es nun zu spät.. sobald die Männer ausser Sicht sind.. läst sie sich wieder ans Feuer sinken.. erst jetzt erreichen sie die Worte Gropans.. welche sie mit einem leichten Nicken quittiert.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 13:21 Uhr
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| nachdem wieder Ruhe eingekehrt ist, da die Männer fort sind, dreht sie sich um. Ihr Blick legt sich auf Siamanthe, zu welcher sie langsamen Schrittes geht. Wenn sie Laures schon so vermisste, wollte sie sich gar nicht vorstellen müssen, wie Siamanthe sich wohl fühlen musste. Leise setzt sie sich neben diese und hebt langsam eine Hand, welche sie auf die Schulter von ihr legt Ich kann mir zwar nicht wirklich vorstellen, wie ihr euch fühlen müsst, aber ich weiss, wie sehr ich meinen Vater vermissen werde und was für eine Angst ich um ihn habe. Doch ich bin sicher, dass er so schnell wie möglich wiederkommen wird. nimmt die Hand von ihrer Schulter und greift in die kleine Tasche an ihrem Kleid. Kurz darauf holt sie einen weißen Kristall mit einem schwarzen, verschnörkelten Zeichen, der an einem Lederband hängt, hervor und hält Siamanthe diesen hin Nehmt es, bitte. Wenn ihr etwas von Laures bei euch habt, werdet ihr damit spüren können, wenn etwas nicht stimmt. Und auch er wird mit euch verbunden sein. nimmt eine Hand von ihr und legt die Kette mit dem Kristall in diese. Als sie weiterspricht senkt sie die Stimme Es ist das Zeichen Pans. Gebt gut darauf Acht, es ist kostbar. lässt sie dann wieder los und steht langsam auf. Erst dann wendet sie ihren Blick etwas verwirrt ab, als ein kleines Mädchen zu ihr läuft und ihr Fragen stellt, da auch der Vater dieses Kindes gehen musste. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 13:32 Uhr
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der Ritt geht zugügig voran und so zügelt er sein Pferd erst, als sie den Gipfel des Berges erreichen, von welchem aus sie in das Tal blicken können, in dem die Feinde und die gefangenen Frauen sie erwarten werden.
Sein Blick schweift über die Wesen, jedes einzelne erfassend und so kratzt er sich kurz nachdenklich am Kinn. Es fiel ihm schwer das sagen zu müssen, was er jedoch aussprechen musste. So wendet er den Blick auf Laures und sieht ihn ernst an
Es sind nicht alle da. hebt eine Hand und deutet auf das Dorf im Tal Ich zähle dreihundert Männer und vierzig Frauen. Normalerweise haben sie immerhin um die zweihundert Frauen und insgesamt siebenhundert Männer. Entweder sind die anderen zufällig nicht da, oder sie haben etwas geahnt. atmet hörbar ein und legt eine Hand an sein Schwert Die Entscheidung liegt bei dir. Greifen wir sofort an, oder warten wir, bis alle wieder versammelt sind? sieht ihn fragend an |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 13:39 Uhr
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im Heimatstamm herrscht unterdessen völlige Stille. Niemand würde erwarten, dass sich etwas tun würde. Doch sind nicht einmal die Laute von Tieren aus dem nahen Wald zu vernehmen. Nur ein unangenehm warmer Wind zieht auf, nach welchem dunkle Wolken den Himmel bedecken.
Nur hin und wieder ein leises Knacken aus dem Wald deutet auf irgendetwas, was sich in diesem verbirgt. So ahnt niemand, dass knapp vierhundert Augenpaare den Abzug der Männer beobachtet haben und nun mit gezogenen Waffen dastehen. Denn ohne Schutz wären die restlichen Frauen eine einfache Beute.
Doch zu sehen ist nichts Geändert am 25.05.2003 um 13:43 Uhr von Gropan |
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