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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:21 Uhr   
was verbringt in den schatten, dem tag entfliehend vor sich selbst, es ist nur der mensch, der sich selbst. blickt nun zu ihren lieben, was sie nicht vermag zudeuten, ihren kummer, ihren schmerz und ihre frust, welch ihr auf den leib geschrieben ist, tritt nun wieder zu hevron und night heran, blickt sie nur stumm und vollkommen mit leeren schwarzen augen an, welche heute zum weinen neigen, dennoch nicht gewährt, wieder etwas zu verschenken, bemerkt auch noch, das fremde wesen hier waren, ihr geliebte schwester lari und ein wesen, welches sie nicht kannte, aber auch andere, die ihren kummer mit ihr und night, den andern teilten, wird nun am morgen, der sonne nicht mehr fürchtend hier wieder erscheinen, um die morgenröte zugenießen und zufühlen, welche wunderbar auf der haut sein sollte, macht nur einen kleinen knicks und verschwindet in ihrem anwesen der schwestern um ruhe und schlaf zufinden...


Skies Vuoi Du Mord

Forever young, I wanna be, forever young.
Do you really want to live forever, forever an ever.
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:31 Uhr   
geht still nochmals vor das Tuch Auch wenn es mir schwerfällt so bitte ich Euch um Verzeihung denn so wollte ich es nicht enden lassen. Wir waren nie Freunde und wären es wahrscheinlich nie geworden. Doch lag mir Euer Tod nicht in den Gedanken. Und wenn ich die Chance bekomme euch nochmals zu sehen wird es nicht wieder im Streit enden.
Darauf mein Wort. dies leise sagt
begiebt sich wieder leise zu Nightwind
Mein Bruder ich stehe hinter diesen Worten.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:40 Uhr   
nickt leicht zu goh, und verbirgt die träne die aus seinem auge rinntdoch werden wir nie wieder die chance haben sie wieder zu sehen, den das wesen welches dies tat, hat ganze arbeit geleistet, den selbst meine kraft reicht nicht aus, und dies bedrückt mir, doch werde ich mit ihrem verlust leben müssen, auch wenn es mir schwer fällt verschränkt die arme vor der brust und senkt das haupt gen boden und eine schwarze träne fällt zu boden
Geändert am 07.04.2002 um 02:44 Uhr von Nightwind
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:49 Uhr   
erträgt die tränen nicht, die ihre freunde verschenken, aber dieses bei saray richtig tuen, windet sich auf ihrer couch hin und her und versucht ruhig zuschlafen, erhebt sich nun schließlich und geht zu tür, des großen herrenhauses und öffnet diese rasch, schickt ihren wind, der die tränen wegwischen soll und den schmerz lindern soll, der die tränen, jedesmal wenn sie kommen trockned und ihre lieben sanft umschwingt, auch dieser wind schwingt eine liebliche und vollkommende ruhige melodie, welche nur zu beruhigung dient, legt sich nun wieder hin und wird hoffentlich jetzt schlafen können, schmiegt ihren kopf ins kissen und träumt heimlich von nagual und ihren freunde, welche alle zusammen sind...

Skies Vuoi Du Mord

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Work is harder, make ist better, do it faster, makes us stronger, more than ever hour after, hour work is never over
Geändert am 07.04.2002 um 02:51 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 07.04.2002    um 03:12 Uhr   
schaut zu Nightwind erhebt sich langsam und geht aus der Gruft. Wandert lange durch die Wälder sucht nach der Antwort auf seine Fragen. Wendet sich schließlich seiner Festung zu. Dort angekommen lässt der die Fahnen auf Halbmast setzen und schaut von dem Bergfried hinuter zu dem Wald. Legt eine Hand auf die Brust und lässt ein Ehrensalut abfeuern
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 07.04.2002    um 11:33 Uhr   
langsam und dennoch schwermütig erhebt sie sich auf ihrer couch, eigentlich gut geschlafen, aber die wirren sinne waren dennoch bei ihren freuden, welche hoffentlich auch etwas schlaf gefunden haben, tritt nun wieder aus der tür heraus und schaut der sonne entgegen, welche heute noch heller als sonst scheint und ihre wärme auf der blasen haut zuspüren ist, begibt sich nun wieder zur gruft herüber um nach dem rechten zuschauen, dort angekommen, zieht sie wieder die schwarze kapuze tief aus dem antlitze und schaut night nur an, dann spricht sie worte, welche sie zwar hart, aber dennoch nicht so gemeint sind anhören Wenn man eure worte, oder deine noch vom weiterm in der ferne vernahm, könnte man sich glatt schämen, ich persönlich denke, das saray, wenn sie dieses sehen sollte, nicht gerade begeistert wäre, sie würde sich sicher auch wünschen, das ihr nicht weint, geschweige denn in mitleid und treuer versinkt, sie würde sicher denken, das dir tränen unsinn waren, sie würde sich lieber wünschen, das wir wieder zum alltag übergehen, nimmer mehr trübsal blasen und unseren weg und alltag dort weiter machen, wo wir gestern aufgehört haben ihre stimme zwar hart dennoch hört sie sich auch lieblich und vollkommen träumerisch an, lehnt sich nun an die mauer der gruft und schaut in die sonne, genießt die sonnenstrahlen, welche milder den je sind und herzen wieder höher schlagen lassen, pfeift nun eine meldoie, welche auch für sie beruhigend und volltuhend wirken wird..

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Nutzer: _angelprincess_
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geschrieben am: 07.04.2002    um 11:39 Uhr   
Sie schreitet herbei und hällt eine goldene rose in der hand
Ich will nicht viel sagen, bis auf das deine bitte von mir erfüllt wird! ich weis, wir kannten uns nicht sehr gut, und haben uns auch nicht sehr gemocht! aber ich werde dich nicht entäuschen saray!
sie legt die rose neben den altar und blickt nightwind nich einmal an
Es tut mir leid
sie dreht sich um und ist plötzlich verschwunden
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 07.04.2002    um 11:44 Uhr   
nach langen wandern durh die tiefe nacht, kommt sie wieder zur gruft, als ob ihre wege immer wieder zu diesem ort führen.
ihre Augen erspähen ihre schwester, wie sie an der mauer lehnt.
Mit leisen Schritten geht sie auf sie zu und bleibt kurz hinter ihr stehen.

ist es das wofür wir leben?? Das man uns die Wesen nimmt die man liebt, und die einem am Herzen liegen?? Was hat sie schlimmes getahn, das man sie gestarft hat??
es leise bei skies ertöhnt.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 07.04.2002    um 11:54 Uhr   
schaut ihre schwester lieb und besonnen an, dennoch verharrt sie erst einen moment, bevor sie anfängt zusprechen um sich dazu zu äußern, verschränkt die zierlichen arme vor der brust, um sich etwas zuwärmen, zieht ihre robe fest und straff um sich und schaut nun zu ihrer schwester auf es tut mir leid, aber auf deine fragen, finde ich keine antwort, die mir selber genügen würde, oder die mich vollkommen befriedigt, nur der herr weiß, warum er sie nahm leise und vollkommen eisig nun spricht aber bedenke, es war wie bei mir "nur die besten sterben früh", vielleicht wär sie eine, sie für mich eine der besten, eine der besten schwestern und freundinnen schaut sie weiter ruhig an und hofft, das ihre worte lindern die schmerz und ihr genugtuhung bereiten, weiß selber nicht, was sie noch dazu sagen kann..

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Geändert am 07.04.2002 um 11:57 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 07.04.2002    um 11:57 Uhr   
lehnt noch immer gegen der Mauer, als ob er nie weg gewesen wäre, den dies war er auch nicht.....hebt leicht das den blick gen skies ihr habe vielleicht recht mit euren worten, doch sitzt der schmerz tiefer als man es will, und zu denken vermag. Dort wird die Zeit leider entscheiden wannn ein wiedersehen mit mir zu ihr angebracht ist, den auch alle macht der welt kann dies nicht bewirken, was ich jetzt gerne haben will, oder zu tun vermag holt wieder die flöte hervor und fängt an zu spielen und versinkt in erinnerungen
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 07.04.2002    um 12:25 Uhr   
ihre worte werden nimmer verklingen, solange sie antworten kann und sich selbst für andere teilt und hilft, hinter ihnen steht in allen zeiten, die kommen mögen Night, ein rat von mir, zeit heilt alle wunden oder macht sie nur noch tiefer, also überlege lieber, was du machst, ob du sie heilen oder teifen machen lässt schaut zu ihm auf und stützt ein bein an die mauer, leicht wieder lauschend seiner schönen melodie, welche sie wieder vernebelt und umhüllt, verschlingt und umschlungen, schaut der sonne wieder entgegen und verharrt mit dem bein so wie vorher, erstarren lassen und nimmer mehr bewegen, ewiger traum träumen, ohne auf zuwachen, das wäre es doch nicht?! aber seit froh das man lebt, nimmer schläft, sonst verpasst ihr etwas, aber wie gesagt, die besten sterben früh und sind es dann wahrscheinlich in gotts sanftmütigen augen wert, das tor des himmels zudruchschreiten...

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te amo bella inanitas
stella
te amo vanitas
Geändert am 07.04.2002 um 12:29 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 07.04.2002    um 12:35 Uhr   
schreitet von seinem Posten am Rande Des Friedhofes wieder zu der Gruft. Betritt diese dann fast lautlos
nickt skies leicht zu wendet sich zu Nightwind

Bruder, Du solltest diesen Ort jetzt verlassen. Es macht sie nicht wieder lebendig wenn Du hier stehst. Du weißt was heute Abend ansteht und ich möchte für diese Stunden die Trauer vergessen.
wendet sich nochmals dem Tuch kurz zu
Ich denke Sie würde das auch wollen
verlässt die Gruftgeht übermüdet richtung der Kirche
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Nutzer: CheysulaMcLay
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geschrieben am: 07.04.2002    um 12:43 Uhr   
Wirr sind die Gedanken die wir denken, welche unsere Zuknuft lenken, nicht nur lenken sondern kranken, manchmal auch erkranken. Was auch kommen mag, das einzige was uns wirklich am Leben erhält sie unsere Träume die wir spinnen und träumen, welche uns am Leben erhalten, nimmer mehr weg zudenken.

Seufzt still auf, als ihr wieder Gedanken durch den Kopf gehen, als sie an das Wesen denkt, welches seinen ewigen Schlaf gefunden hat. Wagt es aber nicht noch einmal dort hin zugehen, was hat sie dort schon verloren, ihre Tauer zeigte sie bereis schon durch die schwarze Rose, welche umschlungen ist von einem frischem Kleeblatt. Verharrt und verstill lieber auf der Bank, welche wie gesagt nah am Pavillon steht, hört das Rauschen der Brandung, die Wellen schlagen hart an die Felsen, welche sich vor ihr ertürmen. Weiser Schaum, das geschlagende Wasser fließt an den Strand und versickt langsam im Sand. Vernimmt vom weitem noch die Stimmen, welche manchmal hart, traurig und gefühlvoll snd. Lauscht wieder wie in Tranz der Melodie und träumt weiter ihren ewigen Traum.

CheysulaMcLay/ Clover

Zeig mir den Weg den nach Unten, ich hasse den Tag, ich hasse das Licht.
Zeig mir den Weg ins Dunkel, wo Einsamkeit herrscht, kein Spiegel für mein Gesicht.
Geändert am 07.04.2002 um 12:46 Uhr von CheysulaMclay
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 07.04.2002    um 13:09 Uhr   
schaut goh nach und denkt über seine worte nach vielleicht hat er recht, doch ist der schmerez größer, als mein geist es verkraften will, doch will ich ihm einen gefallen tun, und für ein paar stunden diesen ort verlassen und mich mit ihm freuen, solange dies geht leise haucht und nochmal an das Schwarze Tuch ran tritt mein engel der nacht, ich werde dich nun verlassen, doch sehen wir uns wieder, wenn alles vorbei ist schreitet dann langsam auf der gruft und verschließt diese mit seiner Magie......lehnt sich dann nochmal gegen eine wand und senkt das haupt warum gibt es keine erlösung für mein leiden?? warum kommt niemand und erlöst mich von meinen qualen der zeit?? diese worte leise murmelt und dann wieder schweigt
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 07.04.2002    um 13:53 Uhr   
lehnt ebenfalls noch an der mauer, wendet dann den blickt starr und kalt wieder zu night, als wieder seine worte vernimmt, die nicht zu ertragen sind, im selbstmitleid ertrunken ist er, denkt sich im innern und lässt nun eine zierliche hand an seinen arm zu seiner schulter hochgleiten warum, night, du fragst warum sie und nicht du, das kannst du dir nur selber beantworten, und außerdem denke ich, gott gewährt dir das leben, welches doch eigentlich nicht schlecht ist, deine zeit ist noch nicht gekommen, meint er und der meinung bin ich auch, dein leben kann schneller ausgeblasen sein, wie ein kleiner luftzug, der eine kerze ereilt, freu dich wieder dein leben, dich so zusehen müssen, unerträglich für mich, ich weiß es ist schwer, aber nun komm, steh auf aus dem leid und schau wieder zur sonne leise und sanft auch, die hand auf seiner schulter ruhen lässt und sich nun auch der hochzeit die heute ansteht kümmern muss...

Skies Vuoi Du Mord

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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 07.04.2002    um 16:47 Uhr   
*vor der gruft verharrt. Grübelnd dasteht an Saray denken. Lässt sich nieder, ihr Schwert in händen, die Klinge auf die Erde vor der Gruft gestellt. So senkt sie ehrerbietend den Blick, betend zu ihrer Göttin, für den Weg Sarays. Sich nach einiger Zeit erhebt.
Ihre Gedanken darum kreisen: wer hat dieses getan?*

Änderung: YazindaOfNight

Geändert am 08.04.2002 um 09:43 Uhr von Yazinda
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: SchamaneNagual
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geschrieben am: 08.04.2002    um 00:20 Uhr   
geht schweigend über den Friedhof bis kurz vor die Gruft, sich wohlwissend welchen Ort er besucht und doch gezwungen seine Aufgabe zu erfüllen....kurz vor der Gruft stehen bleibt, sich um die eigene Achse dreht, mit seinen Armen einen Keil formt in Richtung der Gruft und die Worte leise spricht Schlafende Gase steiget empor aus der Erde bläulich hervor bläuliche Gase steigen in dem Bereich den seine Arme zeichnen auf und umhüllen die Anwesenden......welche daraufhin in Tiefschlaf verfallen müßten Verzeiht Freunde leise sagt doch sehe ich keinen anderen Weg..... leise spricht und sich seiner Handlung bewußt ist...nachdem die Anwesenden in einen tiefen festen Schlaf gefallen sind, langsam und lautlos in die Gruft herabsteigt und sich kurz umsieht...niemand erwacht und er begibt sich an seine wohl schwerste Aufgabe seid langem Wir kannten uns wenig Saray, doch ich hoffe Du wirst es mir bei einem Treffen an einem anderen Ort verzeihn den vor ihm liegenden Leichnam in das Tuch einwickelt und aufhebt...sich langsam und lautlos aus der Gruft mit dem Leichnam entfernt...sich schnellen Schrittes mit dem Leichnam vom Friedhof entfernt
Geändert am 08.04.2002 um 00:25 Uhr von SchamaneNagual
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Nutzer: YazindaOfNight
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geschrieben am: 08.04.2002    um 09:48 Uhr   
*aufsieht, sich fragend was geschah, nur noch die Gestalt des Nagual vor der Gruft im Gedächtnis hat. Leicht verwirrt darüber, was hier geschah*
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 08.04.2002    um 15:53 Uhr   
erhebt sich nach den aufwachen reist sein schwert aus dem schafft
Wer greift hier hinterhältig an?
schaut auf den Altar und sieht das der leichnahm fehlt.
Weiß das Nightwind gleich ausrasten wird und hält ihn noch im schlaf fest

Wer das auch war, wenn Nightwind ihn erschwischt gibt es Ärger
kann sich schon denken wer es war und verschwindet voller Vorahnung aus der Gruft, ruft Arock, fliegt mit ihm gen der Festung
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 08.04.2002    um 16:01 Uhr   
erwacht langsam aus dem tiefen schlaf und richtet sich auf was ist passiert?? sich das leise fragt und in die gruft geht.......fast sich an die brust, als er sieht, das der altar leer is was ist passiert, wer hat die dreistigkeit besessen die letzte Ruhe des gefallenden Engels zu stören und ihn zu entwenden leise haucht und seine augen schwarz aufflammen......ballt die rechte zur faust
wenn ich dieses wesen, welches dies wagte begegne, wird er zahlen, und das wird nicht grade spaßig leise knurrt und sich vor dem altar auf die knie sinken läst und eine rote träne fällt auf den boden
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"Autor"  
Nutzer: YazindaOfNight
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geschrieben am: 08.04.2002    um 16:26 Uhr   
*noch draußen vor der Gruft sitzt, GoH sieht wie er heraus stürmt. Sich wundert, weil sie gedacht hatte, die Gruft wäre verschlossen. Langsam in die Gruft steigt, wo sie Nightwind entdeckt*
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"Autor"  
Nutzer: Nyalartoteph
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geschrieben am: 08.04.2002    um 16:29 Uhr   
ein schwarzer Pharao formt sich aus einem Schwarzen Nebel, der aus den Klüften der Gräber entsteigt...
Strafend auf einige wenige blickt

Einfältige Kinder seid ihr, wenn ihr glaubt, das ihr diesen geschändeten Körper noch weiter entweihen könnt.
Ich befahl einem meiner unwissenden Sklaven ihn an einen sicheren Ort zu bringen und es für immer zu vergessen.
Diejenigen, welche die Entweihung vornehmen wollten, werden wissen wovon ich spreche und sich verfluchen für ihre Dummheit und Arroganz, mit der sie meinten, endgültiges ändern zu müssen.
leise und eindringlich, mit beunruhigendem Unterton spricht
Laßt den Toten ihre Ruhe oder tragt die Konsequenzen!
langsam wieder im Nebel zerfließend...
Subtil lächlend entschlüpfen seinem Mund, der jetzt einer Sternenleere gleicht, Worte...

Ach ja, sucht nicht länger bei Lilith um ihre Seele, sie hat sie nicht mehr...
die letzten Worte hallen noch lange im Kopf der Anwesenden, als ob sie in einer gewaltigen Halle stünden...
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"Autor"  
Nutzer: YazindaOfNight
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geschrieben am: 08.04.2002    um 17:01 Uhr   
*das fremde Wesen ansieht. Ihre Hand an ihre Kette ind Form eines Schwertes greift. Sich jedoch erinnert der Worte des vergangenen Tages und so die hand langsam wieder sinken lässt. Ahnt wer es ist, der dort so eben vor ihnen stand. Nightwind schweigend ansieht, eine reaktion erwartend*
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"Autor"  
Nutzer: Aridin
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geschrieben am: 08.04.2002    um 23:08 Uhr   
tappst traurig von dannen weil sich hier nicht mehr wohl fühlt, wird seine saray trotzdem immer vermissen und sie nie vergessen weil er wunderschöne sachen mit ihr erlebt hat und sie immer wie eine schwester geliebt hat, liebt und lieben wird.
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"Autor"  
Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 09.04.2002    um 07:07 Uhr   
aus dem unterholz, abermals verhüllt in schwarzer robe, blitzen ihre morgensterne auf, erhoben sitzt sie auf einen baum, nicht weit von der gruft, überschlagen die beine, einen ellenbogen auf einem knie gestützt und dort der kopf in der hand verschunken, schlaff ragen einige strähnen aus der kapuze hervor, lautlos ihre erscheinung, vermag man nur einen heftigen wind spüren, der den anschein hat, von allen seiten zuwehen, umschlingend und wegtragend, aber dennoch beschützend und vermag die bloße kälte zu besitzen, das brennen ihrer wut in den augen, kann kam noch zurückhaltend, den sie hat jedes wort von dem fremden mitbekommen, intensiv halten die worte in ihrem kopf, wahrscheinlich erschien sie genau in dem zeitpunkt, wo alle wieder langsam erwachen, und die komische figur etwas erzählte, was zustimmen schien. Vermag um ehrlich nicht wissend, wie night reagiere, nur wissend, das es der anfang war, schwingt sich elegant vom baum herab, ihre robe weht im wind mit und die losen strähnen spielen wirr das spiel des windes, muss sich zügeln, kein unheil anzurichten, pure und blanke wut erreichten sie und werden sie im moment gefangen haben, leicht doch abreagierend wurzelt sie einen baum aus, der in der ferne laut und hart auf den boden knallt, seine blätter erzeugten ein geräusch, was von weitem zuhören ist, tritt nun aus dem unterholz, kurz verharrend vor der gruft, ihr mantel schlackert an ihren dünnen hüften umher, nun leicht zurückschlagend ihre mantel dreht sie den rücken zu gruft, ihre augen flackern granit und diamanten schwarz auf, pure wut und hass, hebt die hand und schwingt nach hinten, der wind der erzeugt wird besitzt stärke und ihre gefühle, keinen treffend, der sich an der gruft befand, hinter ihr sieht man einen schwarzen streifen, der wild flimmert, fast so, als wäre es warm und die umgebung flimmert, der schwarze streifen löst sich langsam auf und fällt weich und sanft als schwarzer staub auf den boden, von der ferne hört man immer wieder bäume fallen, die ihren weg kreuzten sollten und werden Möge das Spiel beginnen, und einer muss zahlen spricht eine merkwürdige stimme, die sich so anhört, als würde sie aus der gruft kommen, aber eher dämonartig erscheint sie, doppelt und tausendartig.. von wem kam sie, von ihr oder ihrer wut Memento mori! Veni, vidi, vici. Mors certa, hora incerta. Orandum est, ut sit mens sana in corporis sano. Vae victis! Ut desint vires, tamen est laudanda volantus....


Skies Vuoi Du Mord -Nomen est omen

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Geändert am 09.04.2002 um 07:19 Uhr von SkiesDuMord
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