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LetzteRuhe des gefallenden Engels

Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 06.04.2002    um 22:25 Uhr   
erscheint mit einem schwarzen tuch auf den armen auf dem Friedhof der Ewigkeit und schreitet langsam zu einer in der mittestehenden gruft so geht alles zu ende mein engel, doch wirst du ewig leben leise haucht und in die gruft schreitet. legt dort das schwarze tuch auf einen altar. Eine silberne träne rinnt aus seinem rechten auge und fällt auf das tuch unser glück währte zwar nur von kurzem, doch werden wir eins wieder vereint sein leise haucht und aus der bruft schreitet.......verschließt die gruft und last über der Gruft etwas erscheinen hier ist die letzte Ruhe von Saraytaylor, mein Engel der Nacht und lehnt sich dann leicht an die gruft
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Nutzer: IsabellaDeLun
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geschrieben am: 06.04.2002    um 22:30 Uhr   
tritt näher und legt einen Strauß weißer und schwarzer Rosen nieder .... nickt zu Night wortlos.... verschwindet dann wieder in den Schatten
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 06.04.2002    um 22:32 Uhr   
neigt leicht sein haupt gen isabella, doch schweigt er und senkt das haupt gen boden
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 06.04.2002    um 22:45 Uhr   
schreitet ihren weg, den weg ohne licht, weiter in der nacht verhüllt, in schwarzer robe wie immer, lauscht der melodie der gedanken, die ihre sinne täuschen und vernebeln, schüttelt etwas benommen ihr stolzes haupt und schreift sich in der nacht ihre kapuze vom sanftmütigem antlitze, schlägt diese so zusagen zurück und blickt sich aus ihren nachtschwarzen augen um, die funkeln wie sauberes granit, besonderes in dieser nacht, die sternen klar ist und nicht zuersetzen, sieht plötzlich night, als sie bemerkt, das etwas vom weg abgekommen ist, blickt zu ihm hoch und nickt ihm erstmal etwas verschollen und noch in gedanken versunken zu .. sei gegrüßt freund, welch schöne nacht, aber es scheint, dich bedrückt etwas.. blickt nun über seine schulter hoch, als sich die zierliche frau auf die zehspitzen stellt, schließlich erkennt sie dort einen schriftzug und nickt nun kaum mehr verwundert zu ihm, sondern wissend, tritt an ihm vorbei und blickt ihn noch kurz an, seufzt etwas verschlagen auf und tritt nun etwas an sarays leiche heran, deckt diese nicht auf, weil schließlich etwas respekt, auch als mensch, oder mit einer kainiten seele hat, spricht nun mit einer lieblichem stimme, die sonst nicht bekannt saray, meine liebe schwester, möge dein ewiger traum wahr werden, ewige still und ruhe für dich.. leicht werden ihre so sonst so kalten und erstarrten augen glasig, sie sehen aus wie geschmolzendes eis, eine träne ringt ihr aus dem augenwinkel und läuft ihr an der wange entlang, trofft dann schließlich auf das schwarze tuch, tritt dann langsam zurück und tocknet sich die tränen etwas mit ihrem langen mantelärmel.. mach es gut, geliebte schwester, nomen est patre ..leise und kaum hörbar spricht und langsam wieder neben night tritt, schaut ihn nur an und nickt ihm zu, verschwindet dann wieder im wald und streift ab und zu schwarze rosen, deren dornen paar schlitze in ihre sanfte haut verzieren..

Skies Vuoi Du Mord

Forever young, I wanna be, forever young.
Do you really want to live forever, forever an ever.
Geändert am 06.04.2002 um 22:49 Uhr von SkiesDuMord

Geändert am 06.04.2002 um 22:51 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 06.04.2002    um 22:51 Uhr   
schaut zu skies und nickt leicht sie ist fort auf ewig, doch lebt sie sollange weiter, bis dieser friedhof vergeht, oder die zeit gekommen ist sie zu vergessen leise haucht, doch eine unnatürliche kältzze in seiner stimme liegt
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Nutzer: verhuelter
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geschrieben am: 06.04.2002    um 22:51 Uhr   
*eine vollkommen verhülte person erscheint am altar und legt eine schwarz glänzenden opal nieder*
soll er euch auf den weg ins jenseits beschützen holder engel *nickt zu night und verschwindet dann wieder*
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:01 Uhr   
ihre milde und sanfte stimme vernimmt night noch von weitem,da sie seine noch vernahm und immer in ihr herz einschließen wird ~sie ist eine erinnerung~ leise und milde haucht ~sie wird nimmer vergessen, da wir leben und leben werden~ wieder stockt kurz ihre stimme, welche selbst durch ihre worte zittern ~sie ist ein teil von mir, von dir und den ganzen freunden, die sie hatte, nimmer wird diese erinnerung uns verlassen oder vergessen lassen, schließlich wird ihre erinnerung mein herz erreichen, und ich werde der innerung nimmer den zugang zu meiner seele verweigern~ es nun langsam aus dem wald, der tausend tränen verklingt und sich dort zurückzieht, wo es her kam..

Skies Vuoi Du Mord

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Geändert am 06.04.2002 um 23:03 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:05 Uhr   
~da gebe ich dir recht, doch vergessen leider einige wesen zuschnell, bevor ihnen das gewahr wird~ es leise in ihren gedanken ertönt
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:11 Uhr   
schnappt wieder seinen gedanken auf, der sie über die ferne ruft und ereilt, welchen sie erkennt, der unwiederwechselbar ist, den, den sie auch gleich erwidern wird um ihm etwas zuhelfen, zutrösten und zu mildern seine schmerzen und tiefen erinnerung ~diese, die das machen, sind tröisch nicht nicht bei sinnen, welches sowas tun, denken nicht, sondern handeln und sind meinst nimmer mehr in der lage, für sich zuhandeln, denkt immer daran "der mensch denkt und gott lenkt"~ nun wieder verhalt ihre stimme in der ferne, aber sie scheint nah bei ihm zusein

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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:14 Uhr   
~so ist es wohl~ es in ihren gedanken ertönt........holt eine knochenflöte hervor und fängt an eine altrumänische melodie erklingen zu lassen.die melodie ist traurig, doch auch irgendwie beruhigend
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:19 Uhr   
angezogen wie die motte im licht, wird sie auch von der musik, die er spielt angezogen, welche schöne töne sie heute schon öfter vernahm, aber sich ihnen nicht öffnen konnte, erscheint nun neben ihm und legt ihm eine zierliche hand auf die schulter, schließt die augen, welche den tränen wieder nah sind, mit dem langen zierlichen wimpern, welche aber nicht auf ihren wangenknochen ruhen, lieblich und in tranz hört sie der melodie zu, welche gefühle und emotion in ihr wecken, vermag diese gefühle nicht zudeuten, verharrt einfach neben ihm und denkt leicht seufend an ihre schwester Fin, welchen den gleichten traum wie saray träumt..

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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:26 Uhr   
ein kühler wind sich um die gruft legt und ein leises klage lied ertöntmeine schwester leise zu skies sagtich hoffe das ich nicht alles verloren habe, doch wie es den anschein macht, habe ich dies mal wieder, den so war es in meinem ganzen leben schon eine weiße strähne unter der tiefschwarzen kapuze hervorfälltdoch habe ich mich mit der einsamkeit langsam abgefunden, und werde diese lieben, wie ich es schon immer tat kaum hörbar haucht
Geändert am 06.04.2002 um 23:28 Uhr von Nightwind
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:32 Uhr   
schwester? verwundert und zart eine braue hebt nun ja, mein lieber freund, alles wird sich zum guten wenden, auch wenn man es nicht denkt, oder denken mag, aber selbst ich, welch mit glück im moment begeschenkt ist, hat oder hatte meine schattenseiten milde und vollkommen in sich gekehrt spricht und ihn einfach nur anschaut, mit schwarzen augen, welche zum zerfließen aussehen, streicht ihm die weise strähne mit zwei zierlichen fingerspitzen zurück in die kapuze, schmunzelt schwach mit ihren lippen, welche intensiv blau schimmern und bittet ihn nur um die melodie, welche sorgen vergessen lässt und hoffnung bringen mag

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Geändert am 06.04.2002 um 23:33 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:39 Uhr   
schaut leicht zu ihr schattenseiten hat jeder, doch als kind der dunkelheit, habe ich sie immer. hoffen wir, das dein glück bestehen bleibt, und nicht soschnell verendet, wie das meinige, mit meinem engel leise haucht und eine träneaus seinem rechten auge rinnt
Geändert am 06.04.2002 um 23:39 Uhr von Nightwind
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 06.04.2002    um 23:46 Uhr   
muss sich beherrschen, nicht selbst eine träne wieder zu verschwenden, welche auch etwas wertvolles ist und nicht ebem gebürt, lächelt ihn lieblich und dankend, wegen seiner worte an und wischt ihm mit der fingerkuppel üder die wange, leicht wegwischend die träne und im herzend einschließend, da ihn noch nie sie herz zerreißen und fühlend sah, legt ihm sacht einen finger auf seine zarten lippen und haucht milde und wirklich vollkommen leise mein freund, ich danke dir für alles es leise und vollkommen glücklich von sich gibt, und immer zuschätzen weiß, was sie da für einen freund gefunden hat, welcher nimmer mehr zuersetzen ist, welcher auch nicht weniger wert wäre als gold, sondern es ist schon mehr wert als dieses, wenn nicht noch wertvoller schon geworden für sie lass dich nicht gehen, du weißt, ich bin für dich da, night leise flüstert und ihm noch so über die wangen mit dem handrücken streicht..

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Nutzer: Aridin
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geschrieben am: 07.04.2002    um 00:10 Uhr   
Tappst langsam auf den Friedhof und erblickt night. Trit näher und sieht das Schild. Bleibt stehen.
Oh nein Saray... schweigt eine weile auch wenn ich schon lange nicht mehr so gut mit dir befreundet war und es nicht wahr haben wollte dass du dich verändert hattest wusste ich dass in dir drin noch irgendwo meine ehemalige beste Freundin steckte. Es macht mich traurig dass ich mich nicht richtig von dir verabschieden konnte nun muss ich zu deinem grab sprechen, ich weiß nicht wieso du gestorben bist aber ich weiß dass ich dich vermissen werde ob du nun erwachsen warst oder kind, ich werde dich ewig wie meine schwester lieben und an dich denken. Mein Amulett welches schon mein wertvollstes gut war weil ich es von dir bekommen habe hat für mich nun noch mehr wert weil es mich mein leben lang an dich erinnern soll. Tränen rollen über seine felligen wangen und er bleibt noch in stiller trauer an sarays grab stehen
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 07.04.2002    um 00:19 Uhr   
stumm setht sie im schatten der Bäume am rand des Friedhofes und schaut zu ihrer schwester und night. Tritt dann lautlos und mit kalten blick in die Gruft. Ihre Schritte schwerer werden bei jedem, den sie auf den altar zu geht. Sie will nicht war haben was sie woll doch gleich zu sehen bekommt.
Den Blick gesenkt schaut sie auf das schwarze tuch, und schüttelt leicht den kopf

Warum nur, warum?? leise flüstert du warst eine von uns, immer und wirst es immer sein, geliebte schwester die worte nicht lauter als ein windhauch.
Eine schwarze träne vermischt sich mit dem Tuch. Den Kopf gesenkt schreitet sie lautlos, rückwärst die gruft wieder heraus.

Larissia
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 07.04.2002    um 01:53 Uhr   
betritt wortlos den Raum.Legt Nightwind eine Hand auf die Schulter. Tritt vor den Leichnahm schlägt sich mit der Hand vor die Brust und verneigt sich. Legt als Zeichen der Ehre das Amulett des Ordens der Flamme auf den Leichnahm.
Ich werde Euch nie Vergessen.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 07.04.2002    um 01:55 Uhr   
schaut zu goh ich danke dir bruder leise haucht, doch seine stimme leicht zittert
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 07.04.2002    um 01:58 Uhr   
Wir werden Sie immer in Ehren halten mein Bruder und ich würde viel geben sie nochmals zu treffen. senkt leicht sein Haupt
Bleibt in der Gruft zu stehen um mit Nightwind totenwache zu halten
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:02 Uhr   
nickt leicht zu goh Du brauchst nicht wegen meiner hierbleiben, wenn du nicht willst, denn dies ist meine bürde. senkt wieder das haupt doch achte ich deine entscheidung
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Nutzer: Arock
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:04 Uhr   
landet vor der Gruft ~Nightwind es tut mir leid für euch. Die Drachen des Ordens sprechen euch durch mich ihr Mitgefühl aus~ senkt seinen Kopf schließt kurz die Augen
~Wir sind immer für euch da~ schwingt sich wieder in die Lüfte
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"Autor"  
Nutzer: GoH
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:08 Uhr   
Ich lasse Dich hier nicht allein. lehnt sich an die Mauer sein Blick starr und voller Trauer
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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"Autor"  
Nutzer: CheysulaMcLay
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:08 Uhr   
Leise pfeifend zu den Sternen schaut, welche sie am liebsten ertasten und berühren würde, aber es scheint für sie unerreichbar, vernimmt von der Ferne, Stimmen, auch wenn sie leise erscheinen. Der Wind spielt lieblich und sacht mit ihrem kurzem Haar, eine Strähnen fallen ihr schlaff ins Gesicht, andere werden vom Wind getragen. Runzelt etwas die Stirn und legt diese in sachte und kleine Falten, riecht das Gute Meereswasser, welchen besonders gut hier am Pavillon zu vernehmen ist. Lässt die jungen und zierlichen Fingerspitzen von der Kette wandern und spielt nicht länger mit dieser umher, welche selbst für sie eine magische Anziehungskraft hat. Streicht sich die weise und fast transparente Robe glatt und erhebt sich nun dann langsam und mit etwas Anmut von einer Bank, welche nah des Pavillons an der Meeresbucht stand. Blickt über das Wasser und wirkt in Gedanken versunken und ertrunken. Dachte vorhin schon, etwas vernommen zu haben, aber dieses waren keine Stimmen sondern eine anziehende Melodie. Eine Melodie, die sie noch nicht gehört, geschweige denn schon jemals wirklich vernahm, aber diese scheint auf sie etwas magische und geheimnisvolles zuhaben. Schleicht sich nun durch den Wald, der sogenannten tausend Tränen, durch Rosen und ihre Lieblinge, die Dornen, schaut sich aus ihren grünen Katzenaugen um, welch durch lieblichen stimmen sie vernahm und nicht zuordnen waren, erkennt sie nun noch im unterholz zwei Wesen, welche ihr erschienen und aussahen, wie zwei Trauermöpse. Tritt nun leise und fast lautlos aus dem Unterholz und geht langsam und unbemerkt an den beiden Wesen vorbei. Steht nun in der Gruft und atmet ruhig und immer noch angespannt, schlingt einen Arm um ihre Brust, die Hand erreichend ihre Armreif am Oberarm. Blickt zu dem Tuch herab und flüstert in einer jungen Frauenstimme lateinische Worte. Dicique beatus ante obitum nemo supremaque funera debet, die soviel bedeuten „Niemand ist vor seinem Tode glücklich“. Lässt die Hand vom Reif gleiten und legt nur eine schwarze Rose hin, welche umschwungen ist von einem vierblättrigem Kleeblatt, welches noch frisch und vollkommen makellos ist, wie die Rose und dessen jungen Antlitz selbst. Seufzt nun vollkommend auf und dreht sich ab, obwohl diese junge Frau, denn Anschein macht, menschlich zusein, verzieht sie keine Miene und schweigt lieber dem Tod ins Gesicht. Blickt aus der Gruft heraus und blickt kurz mit einem Augenaufschlag zu den beiden Wesen, geht unbemerkt an diesen vorbei und verschwindet in der Dunkelheit. Nur von weitem, das einzige was man von ihrer Erscheinung vernahm war das klimpern ihrer Kette.
Die Sonne im Rücken, die Rosen und Kleeblätter ab den Seiten und trotzdem fällt ihr etwas..

Cheysula Mc Lay/ Clover

Zeig mir den Weg den nach Unten, ich hasse den Tag, ich hasse das Licht.
Zeig mir den Weg ins Dunkel, wo Einsamkeit herrscht, kein Spiegel für mein Gesicht.

(Zitat aus unter den Gräsern/by Dente Liann/ b.z.w Ich.. = )
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Nutzer: Aridin
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:12 Uhr   
betritt dann auch die gruft und stellt sich zu GoH und Nightwind, die tränen rinnen ihm weiter die wangen runter und gesenkt ist sein haupt
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Nutzer: Nightwind
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Registriert seit: 17.07.2001
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geschrieben am: 07.04.2002    um 02:21 Uhr   
tritt nochmal zu dem schwarzen Tuch und kniet sich nieder um im stillen ein gebet an die sternen götter zu beten
Wartum müste sie so früh gehen, ich weile schon zulange auf dieser welt, und doch wolltet ihr nicht mich sondern sie seine gestalt leicht bläulich aufleuchtet.....erhebt sich nach einiger zeit und legt eine blau schwarze rose auf das tuchdoch werde ich sie bald wiedersehen, wenn ihr meine götter die zeit dazu entschieden habt geht dann wieder zu goh und nimmt die gleiche postion ein wie vorher
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