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Nutzer: blackpanther_1
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geschrieben am: 09.04.2002    um 14:13 Uhr   
*tritt aus einem schatten hervor, gibt einen schweren seuftzer von sich und bleibt dann neben night stehen* sie wird uns fehlen, ohne sie wird es nicht das selbe sein, aber ich weiss das wir sie einst wiedersehen werden, jedoch sollten wir nicht,auch wenn es hart is in der trauer untergehen, denn es geht weiter.
*in seiner hand erscheint eine schwarze rose,legt diese vor dem eingang der gruft nieder* leb wohl saray,es war eine schöne zeit mit dir *verschwindet dann lautlos, mit gesenktem haupt in einem schatten
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Nutzer: blackpanther_1
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geschrieben am: 09.04.2002    um 14:22 Uhr   
*tritt nochmals aus dem schatten hervor und sieht night an* wenn ihr wisst wer der schuldige ist,so lasst es mich wissen mein freund,denn es liegt auch in meinem interesse in kennen zu lernen
*stellt sich dann an die andere seite der gruft um ebenfalls totenwache zu halten
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Nutzer: CheysulaMcLay
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geschrieben am: 09.04.2002    um 14:45 Uhr   
Aus der Ferne vernimmt sie Stimmen, etwas lauter und wutgefüllt, leicht fragend was passiert sei, vermag es nicht zuhoffen, dennoch ereilt sie der Wind von Skies, der ihr das kurzen Haare verwüstet, welches ihr darauf hin im Antlitze schlaff und wild hängt, streicht sich die Strähnen alle wieder ordentlich und welche hinters ohr, damit sie etwas sehen kann, erhebt sich nun geschmeidig und anmutig von der Bank am Pavillon. Schaut über das Wasser und vernimmt wieder den salzigen Geruch, ihre Augen schimmern wild und etwas bedrückt, leicht erfahrend, was Sorgen sind. Schüttelt ihre wirren Gedanken aus dem Kopf und blickt nun Richtung Pavillon und geht langsam zu diesen hoch, ein schmaler und mit Rosen bestückter Weg führt durch einen Wald, leise ihre zierlichen und kleinen Schritte auf diesem Weg. Tritt aus dem Unterholz etwas weit von der Gruft, blickt von dort aus zu den Anwesenden und vernimmt noch immer den Wind, den Skies gemacht hat, welcher wahrscheinlich auch so bald nicht aufhören wird. Blickt sich nur um, leicht seufzend vor sich selbst, ihre grünen und unwiederstehlichen Katzenaugen mustern alles intensiv. Gleichzeitig hört sie die wütende Stimme, welche Latein spricht, leicht nun kalt schmunzelnd und unter einem Baum im tiefen Schatten verharrt. Leise flüstert sie nun auch im Latein Exegi monumentum aere perennius. dann murmelt sie auch nochmal etwas, aber dieses mal auch in der Deutschen Sprache Quidquid agis, prudenter agas et respice finem! Was du auch tust, tu's mit Überlegung und bedenke das Ende! das Deutsche verklingt still und fast kaum auch hörbar für sie, schließ einen Moment die Augen mit den langen zierlichen Wimpern, welche sich schön an zusehen um die Augen schlingen. Schüttelt nur den Kopf und lässt sich mit einem Schritt im Wald tiefer verschwinden, wieder ist nur von ihr, das klimpern der Kette zu vernehmen..

Cheysula Mc Lay/ Clover

Zeig mir den Weg den nach Unten, ich hasse den Tag, ich hasse das Licht.
Zeig mir den Weg ins Dunkel, wo Einsamkeit herrscht, kein Spiegel für mein Gesicht.
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 09.04.2002    um 16:07 Uhr   
erhebt sich langsam, seine gestalt fängt langsam an schwarz zu leuchten.....und murmelt leise ich werde mich lieber einige zeit zurück, um nachzudenken und ruhe zu fassen geht langsam aus der gruft und verschließt diese auf ewig mit einer schwarzen kugel und öffnet vor sich ein Sternenportal, auf welches er zugeht meine freunde kümmert euch um alles was mir geblieben ist, doch weiß ich das dies nicht viel ist, doch behüttet es bitte, bis meine zeit der rückkehr gekommen ist senkt das haupt und entschwindet in dem portal
Geändert am 09.04.2002 um 16:49 Uhr von Nightwind
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 09.04.2002    um 17:25 Uhr   
#betritt bestürzt die Gruft....#Wie konnte dieses bloss geschehen, meine liebe Nichte....#eine blutrote Träne ihre Wange herunter läuft..#Ich war nicht bei dir, meine Kleine..#legt einen blauen funkelnden Stein auf das Grab und strauchelt zurück...#Ich liebe dich, meine Kleine! Und dein Wesen wird ewig in meinem Herzen sein!...#wendet sich Schulter herabhängend dem Ausgang der Gruft zu..dreht sich noch einmal kurz um...und schüttelt den Kopf,ehe sie aus der Gruft tritt
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 10.04.2002    um 14:27 Uhr   
blickt wieder auf einem baum verharrend zur lady, welche sie schon mal mit dem niedlichem kind gesehen hatte, den kopf wieder versunkend in einer hand, schaut sie zu ihr herab, leicht schmunzelnd ihre sonst kalten züge, entlich, das gewissen entspannt und beruhigt, nun wissend, wer saray entwendet hatte, hat die schlanken beine überschlagen, und die fingerspitzen tippen sacht auf dem knie herum, leise sich der warme wind um sie legt und nun alles in der stille der einsamkeit versinkt und ertrinkt,lässt den wind eine minute pause, dieser zieht dann sacht die kapuze von ihrem anmutigen haupte, das haar, aufwendig nach oben gesteckt, weht nun auch leicht umher, ihre morgensterne wieder funkelnd, nun aber beruhigt ist, aber auch etwas traurig, weil night weg ist und sie ihn eigentlich zu ihrer hochzeit einladen wollte, kann nur hoffen, das er wieder rechtzeitig da ist.. verschlungen nun von dem schattenreich der bäume, wird sie noch etwas heute hier ruhen und die stille genießen, könnte doch alles im moment so sein, die Zeit anhalten, warum nicht... das ihre letzten gedanken waren und nun wieder verschlungen im schatten verharrt, nur der wind, ihre gedanken raschelt leise in den Blättern

Sind die Gedanken wirr und du kennst keinen Ausweg mehr, denkt immer dran, alles hat einen Sinn

Skies du Mord

Forever young, I wanna be, forever joung.
Do you really want to live forever, forever an ever.
Geändert am 10.04.2002 um 14:40 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Nyalartoteph
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geschrieben am: 11.04.2002    um 02:01 Uhr   
ein Mann in einer Mönchskutte legt schweigend eine Marmorplatte vor dem Grabmal nieder, auf ihr steht geschrieben:
Hier ruht SarayTaylor, die für die Ehre, die Pflichterfüllung und ihre Herrin starb.
Möge ihr Tod ein Mahnmal an alle sein, das alles irgendwann einmal endet.
Mögest du deinen jetzt endlich in der Ewigkeit Frieden finden meine Freundin.
er holt zwei Sandsteintafeln heraus und legt sie daneben
Lebt euer Leben und lernt, Verluste zu akzeptieren, wie es alle Menschen dieser Welt tun müssen.
Es ist ein ehernes Gesetz der Schöpfung und darüber hinaus, das alles irgendwann einmal endet und nichts kann dies ändern.
Selbst Götter können es nicht überwinden, sie könnten nur den verbliebenen Lebensfunken schüren. Doch er würde nur um so schneller verglühen, denn es wäre eine sinnentleerte traurige Existenz ohne den Beistand der Schöpfung. Sie wäre außerhalb des Kreislaufs des Dharmas und für immer verloren selbst für die Höllen wäre sie das.
die zweite wird deutlicher
Sollte jemals wieder jemand es wagen, dagegen zu verstoßen, indem er den Körper und die Seele sucht, um sie wieder zu erwecken, oder sogar versucht sie neu zu erschaffen, so wird er den Zorn der Schöpfung, den des Himmels und aller Höllen, sowie der äußeren Alten selbst auf sich selbst, seine Kinder und Kindeskinder, seine Anverwandten und alle die ihm folgen herabrufen und den Kreislauf des Dharmas für immer in Verdammung verlassen.

So spricht Nyalartoteph der Bote der äußeren und der alten Götter, der schwarze Pharao, der vielformige Verführer, Wächter der Sphäre Ash-Naghurs und der Tore Nyangars, Träger von Myriaden von Namen.

der Körper zerreißt über den Tafeln in tausende von Stücken, die sich madengleich auf dem Boden winden und ihm entsteigt ein Wesen dessen Anblick allein am Verstand eines jeden Wesens zerrt und es entschwindet in den Sphären der Unendlichkeit, bevor die Anwesenden seiner irrsinnsgebärenden Herrlichkeit vollends gewahr werden können.
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Nutzer: Avenging-Angel
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geschrieben am: 13.04.2002    um 01:35 Uhr   
*ein waberndes Portal sich öffnet und er hinausschreitet.*

*schaut auf die Steintafeln und ein amuisiertes aufblitzen der Augen ist kurz wahrzunehmen bevor er dann mit einer Handbewegung eine Lebensgroße aus schwarzem Basalt bestehende abbildung Saray`s neben den Steintafeln erscheinen läßt und für alle zeiten hörbar vor jener spricht*

Was für die einen ein Verbot mit Konsequenzen schrecklicher Natur für die andern nur ein hohn dessen was ihr Herz empfindet wenn sie sich an dich errinern. Wo immer ihr jetzt seid ich hoffe ihr habt den Frieden im tod gefunden der euch im Leben verwährt blieb. Wenn ihr je beistand brauchen solltet egal welcher Art so bin ich sicher ihr werdet einen Weg finden mich zu erreichen. So gehabt euch wohl edles Wesen.

*Verneigt sich tief vor der Statue und eine einzelne blutig schwarze Träne rinnt aus den rot glühenden Augen und fällt zu boden, als sie aufschlägt sich eine Kristallene Rose zu den Füßen der Statue bildet.*

*wendet sich dann wieder dem Portal zu und ist wieder im Chaos verschwunden*
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Nutzer: Lyliane
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geschrieben am: 13.04.2002    um 15:36 Uhr   
*geht langsam den Pfad hinauf zu der Gräbnisstätte und bleibt vor der Statue stehen.*

Und so endet es nun also? *seufzt leise und streicht langsam mit den fingerspitzen über die Konturen des Gesichtes dieser kalten Statue*
Nun bist du also fort mein Herz, nun jene die dich getötet haben sollen dir nachfolgen auch wenn es meinen eigenen Tod bedeuten sollte. Leider werden wir uns auf der andern Seite nie sehen da ich nach meinem Ende sofort in die Untiefen der Hölle hinabgleiten werde.

*Läßt sich neben der Statue zu boden gleiten und lehnt das Haupt gegen den kalten Stein beginnt nun ihre lange andauernde Totenwache*
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 13.04.2002    um 22:50 Uhr   
ilangsam taucht in den heraufziehenden Nebeln eine wohlbekannte Gestalt auf; sein Blick scheint ebenso kalt zu sein wie er selbst. In der ferne erscheinend sieht er den Freidhof der Ewigkeit und schreitet langsam auf ihn zu jedoch scheint er ihm kein Interesse zu schenken erst als er schon fast an ihm vorüber ist beginnt er langsam zu halten und sieht erst aus dem Augenwinkel , bevor er den ganzen Kopf dreht, auf den Friedhof. Prüfend sein Blick, unverhohlen sein Interesse an dem Ort an dem er schon so oft vorbeigegangen ist./i Könnte er es sein? imit diesen Worten wendet er sich nun völlig um und nähert sich der Gruft und somit Nightwind. Die fremde an dem Stein nicht beachtend nähert er sich den Tafeln und der Statue während er sie aufmerksam liest ist ein rauschen in den schwarzen Schwingen das einzige was man als Reaktion auf die geschriebenen Wörter deuten könnte./i Und wieder ist es geschehen imit diesen Worten wendet er sich ab und schreitet ein wenig abseits um den blicken Fremder zu entschwinden und um nachzudenken stellt er sich neben ein Grab die Hände vor der Brust verschränkt steht er so still und leise als das man ihn als einen drohenden Wächter aus Stein gemeiselt für die Ewigkeit bestimmt halten könnte. Doch nichts liegt im am Herzen außer einem Gedanken. Lauschend auf die Geräusche der Umgebung besieht er sich Lyliane/i
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 13.04.2002    um 23:38 Uhr   
an diesem so heißen abend erscheint sie wieder bei der gruft, leicht wisphernd die blätter um sie, die von ihrem kühlem wind, der um sie liegt, berührt werdend, leicht wieder überschlagen die beine, sacht mit den fingerspitzen auf dem knie herum spielend und betrachtend die wesen, die nach und nach hierher den weg finden, oder sich hier verwirren, irgendwas scheint diese wesen anzuziehen, die frage nur was, eben der tod sarayŽs, welcher alles beschäftigt, betrachtet nun die statur, welche saray wirklich ähnelt und die wesen daneben, leicht haucht sie eine wind um die wesen, erkennd wer sie sind, lyl erkennt sie, aber eben nur das andere wesen nicht, was fast so scheint wie sie, unertastbar und kühl. lacht wippt sie mit dem fuß und betrachtet einfach nur still und ruhig weiter, leicht genießend die nacht und sich ihren nagual hierher wünschend, drückt sich mit dem rücken sacht an die baumrinde, einfach verharrend und schauend auf die wesen herab, in schwarzer robe verhüllt, erkennend nimmer..

Skies Vuoi Du Mord

Forever young, I wanna be, forever young.
Do you really want to live forever, forever an ever.

Geändert am 13.04.2002 um 23:43 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Lyliane
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geschrieben am: 15.04.2002    um 03:19 Uhr   
*blickt kurz zu dem ihr fremden senkt den sonst so neugierigen Blick aber bald wieder deinteresiert und beginnt leise zu summen. Aus dem Summen erst leise dann etwas lauter ein Lied wird*

...now you are gone
never I feel for no one
what I still feel for you...

now you are in another spher
and I don`t know where
will we met again?

you had leave me for now
and I just love you so
and I don`t know if you remember me

but I remember you
like it was yesterday
as we met on the black sea

will i never get a chance to hear your voice again?
spelling my name or spelling somthing else
I feel alone you just leave an empty place beside me............

*bricht dann leise schluchzend das Lied ab und stützt die Stirn an den kalten Stein hoffend das des Engel`s Magie in dem Stein dafür sorge trägt das Saray sie sieht und hört ... hoffend das Saray irgendwanneinmal antworten wird.*

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Nutzer: Dagon666
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geschrieben am: 18.04.2002    um 10:44 Uhr   
*tritt aus dem dunklen hervor* Die gefallenen Engel trauern, doch wird es ein Wiedersehn geben wenn auch nicht sofort, denn wir sind alle nicht für die Ewigkeit geschaffen, Der Tode wird alles Ende bezeichnet aber niemals ein Anfang obwohl er einer ist. *legt eine schwarze Rose nieder und verschwindet
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Nutzer: Dreamonme
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geschrieben am: 18.04.2002    um 10:57 Uhr   
still den dunklen Weg zur Gruft nimmt, regungslos davor verharrt und tief in Gedanken versunken Abschied nimmt, von dem ihr wenig bekannten Wesen welches sie doch auch oft sah.
In tiefer trauer und echtem Beileid für die Anwesenden sich betroffen abwendet. Möge eure Seele frieden finden.
Geändert am 18.04.2002 um 10:58 Uhr von Dreamonme

Geändert am 18.04.2002 um 10:59 Uhr von Dreamonme
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 18.04.2002    um 19:39 Uhr   
seine Blicke so alt wie die Zeit, beobachten das mehr oder minder heftige Treiben um dieses Grab herum. Seine Gedanken schweifen immer seltener von diesem Ort und er beginnt sich zu fragen ob es denn nützlich sein könnte zu erfahren was hier vorgefallen ist. So nachdenkend hebt er ein wenig den kopf und blickt im stillen zu Lyliane. Nach wenigen Minuten seiner Interesse an ihr erweckt nähert er sich ein wenig aus den dunklen Schatten des Friedhofes und stellt sich ein wenig hinter sie.Was ist hier vorgefallen? ertönt es kalt jedoch nicht böse oder forsch hinter ihr
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Nutzer: Taigron
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geschrieben am: 19.04.2002    um 11:57 Uhr   
[i]an der gruft ankommt und gebannt auf die inschrift sieht..
weiss das er eigentlich nichts hier verloren hat und dennoch still und leise ausharrt....
eine schwarze rose niederlegt und lange vor der gruft steht...viele erinnerungen sich mit einem mal in seinem kopf wiederspiegeln.....langsam seine augen schließend auf die knie sinkt und sich schließlich auf den boden setzt...leise seine stimme ertönt[i] ich weiss wir waren nie freunde ..nightwind...doch ist es so das uns einiges verbindet was ihr vielleicht nicht wisst...mein beileid....
[i]tränen sich ihren weg suchen und zu boden fallen wärend er wieder zu schweigen beginnt....nicht die anstallten machend zu gehen[i]
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Nutzer: Lyliane
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geschrieben am: 19.04.2002    um 13:09 Uhr   
*blickt kurz auf als die stimme vernimmt*

Nun das was oft an einer Begräbnisstätte vorfällt jemand wurde hier begraben. Aber ich nehme an das ihr eher wissen wollt wie es dazu kam.

*seufzt leis da sich dies ihrer Kenntnis entzieht*

Fragt am besten Nightwind den ich spielte zu der Zeit als es geschah keine Rolle mehr in ihrem Leben.

*schließt die Augen und versucht die Tränen zurück zu halten als die Errinerungen an den letzten Abendhochkommen den sie mit Saray verbracht hatte.*
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