Auf den Beitrag: (ID: 19020) sind "53" Antworten eingegangen (Gelesen: 3067 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Vajun
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 10.04.2003
Anzahl Nachrichten: 235

geschrieben am: 28.04.2003    um 15:16 Uhr   
Sorry, hatte die Threads wohl verwechselt. *g* Dachte, das hier wäre dieser welcher, in dem man Lob verteilt. Ist editiert.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Yrsgrathe
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.11.2001
Anzahl Nachrichten: 173

geschrieben am: 28.04.2003    um 16:14 Uhr   
ich finde regelkunde kann ein gutes play sehr erleichtern. wenn jemand anderer die spielewelt kennt, das rpg vielleicht selber spielt, kann der-/diejenige sich besser ein bild von dem char machen. so erspart man sich viele unnötige beschreibungen, die ein play sehr zäh machen können.

ich weiß jetzt nicht genau wo es in dem anderen thread steht, aber irgendwo wird es glaub ich erwähnt: flexibilität.
sie ist für mich eine gute grundvorraussetzung für gutes play. das eingehen und miteinander mit anderen chars, gepaart mit der erkenntnis das manche charaktere einfach nicht miteinander können (auch wenn die spieler sich gut leiden mögen)

eins muß ich noch loswerden zu der machtfülle der chars:
was mich wirklich nervt (es sei denn es hätte wirklich triftigste inplay gründe warum er so ist), ist das dem zu alter und macht unpassende verhalten.
ich meine damit die uralten (ausdrücklich nach WoD regeln spielenden) vampire, die keinerlei anzeichen von paranoia, zynismus oder lebensmüdigkeit zeigen, obwohl sie alles menschenmögliche bereits hunderte von malen gemacht haben, oder unglaublich machtvolle uralte wesenheiten, seien sie gut oder böse, die so sehr feuerbälle o.ä. schmeißen, das man den eindruck hat sie erwarten ein leckerli von ihrem pyromantielehrer. das hat weniger mit korrekter regelführung, sondern eher mit reiner logik zu tun. ab einem gewissen machtgrad haben wesen es einfach nicht mehr nötig zu beweisen, das sie "das längste schwert des ganzen zauberwaldes" an der hose haben.
na ja, dies ist für mich auf jeden fall ein weiterer punkt der mich von einem player nicht so positiv denken läßt
  Top
"Autor"  
Nutzer: Mindriel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 14.04.2002
Anzahl Nachrichten: 231

geschrieben am: 02.05.2003    um 14:13 Uhr   
Ich finde, es kommt auf vor allem auf das Wesen eines Charas an , und wie es gespielt wird. Ein Zweg, der Gold verschenkt, eine gesellige Drow (um mal bei den Beispielen zu bleiben ;), warum nicht, wenn sie einen entsprechenden Hintergrund haben!

Ansonsten .. muss ich Rowan zustimmen. Punkt. *gg*
Mindriel ist für eben das Beschrieben ein Bespiel, ich weiß, dass man ihn gut und gern als PP bezeichnen kann, aber das ist garantiert niemandem aufgefallen. :)
Den ganzen CHar will ich natürlich nicht erkären, aber er hat sehr viel Macht, und setzt sich intensiv mit der Verantwortung, die das mit sich bringt, auseinander, ich hab zB noch nie einen Kampf mit ihm geführt. Höchstens ein kurzes Eingreifen, um einen Streit zu schlichten.
Dazu muss ich sagen, dass das wegen seinem Wesen eben gut zu spielen ist, was man im Wald ganz einfach vergessen kann, ist ein 'mordender Psychopath', eine Dämon, oder was auch immer, der nur auf töten aus ist. Man kann eben auf der Lichtung nicht rumlaufen, und Leute abschlachten, und wenn man es nicht tut, spielt man dieses Wesen falsch. Tja.
Deshlalb kommt es mir sehr auf den Hintergrund eines Charas an, man kann fast alles rechtfertigen - aber das sollte man auch können.
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
  Top