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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 14.05.2002    um 12:49 Uhr   
näher gekommen ja, besser kennengelernt, langsam die scheu und zurückhaltenkeit abgelegt. nagual bleibt bei ihr oder wie man es nimmt, sie bei ihm, das ist reine sorge, was sie um ihn hat, weiter nimmts?!hackt sich dann in seinen arm ein, und geht mit ihm langsam in das innere des hauses, ab und zu spricht sie leise, gelassen und immer wieder im innern den kopf schüttelend was mich hierher treibt, nun du, ich mach mir sorgen, was sonst, in letzter zeit, einfach zuoft, selber etwas zuviel für meinen geschmack, aber du weißt, das du auf mich zählen kannst die sanftmütige stimme langsam verklingt, als sie im innern und vor dem kamin angekommen sind, hebt eine braue, leicht fragend zu dem bild über diesen, leicht runzelt sie die stirn und legt diese in kleine falten. Langsam lässt sie sich auf einer weichen couch nieder und überschlägt die beine elegant und blickt dann zu ihm hoch, weil er ja stehen muss...

Skies Vuoi Du Mord
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 14.05.2002    um 14:19 Uhr   
was sollte sie nun davon halten?!das bild, macht ihr etwas zuschaffen über dem brennen kamin. wieder einmal hob sie eine schmale braue in dem weisen sanftmütigen gesicht. leicht fragend, warum er überhaupt sich dennoch hierher entschlossen hatte, warum er eigentlich sie vom garten "wegziehen" wollte?! viele fragen gehen ihr durch den kopf, als die schwarzen nachtaugen in die glut sehen, und das funkeln der einzeln flammen spiegeln sich in diesen wieder. welch gefühl von angst, sorge und vieles mehr durchlebt ihren leib, leicht versucht ihre kalte seele alles wieder zurichten, sie ruhig zustimmen, aber es geht irgendwie nicht. langsam schaut sie ihn an, in seine augen, etwas vielleicht hilfe suchend, dennoch nicht vollkommend zeigend. denn sie soll ihm erstmal die fragen beantworten, die er hat, hoffentlich kann sie es auch, ein starkes wesen, zeigte sie, vielleicht war das innere nur weich, wer weiß. vielleicht ist sie selber etwas unberechenbar, die stimmung, die laune immer etwas anderes, als man es zuerwarten hätte. typisch immer das gleiche, einen moment denkt und weiter zu ihm aufschaut, blinzelt ihn nur einen schwachen moment lieblich an, und verschränkt die arme leicht vor der vollen brust, wieder zeigt sich ab und zu, unter dem feinem, extra angefertigtem stoff, das clanzeichen der tremere ab. leicht weht das schwarze lange haar auf rücken und über der vollen brust im wind, durch das flacken der flammen..

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Nutzer: jungeAmazone
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geschrieben am: 14.05.2002    um 16:40 Uhr   
geht bitte nicht, hevron, sir. *tönt eine glockenklare stimme hinter goh. Nantierah, eine amazon von wohl kaum 16 jahren löst sich aus dem schatten. Lautlos hatte sie sich den anwesenden genähert. In der rechten hand ruht ihr langbogen. In ihren augen glitzern kleine silberne tränen
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 14.05.2002    um 19:29 Uhr   
Nun ich weiß ich bin nicht leicht doch diesmal verstehe ich mich selber nicht.
dreht sich zu dem Bild und schaut es wieder an
Es kommt mir bekannt auch doch die Personen weniger
schaut wieder auf sie Ich danke Dir das Du hier bist
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 15.05.2002    um 08:49 Uhr   
ein leichtes, fast lautloses schnippsen entweicht den zierlichen weisen finger. Nantierah erscheint neben ihr auf der couch. sie selber hat wie immer mit anmut die beine überschlagen, eine hand ruht gelassen und locker auf dem knie. legt einen arm um ihre schulter, blinzelt sie nur an ~hey kleine lady, keine sorge, er wird nicht gehen, er muss nur etwas zeit für sich haben und einfach nur mal entspannen und anderen die arbeit überlassen~ erklingt es sanft und mild in ihrem kopf, die stimme selber dennoch kühl wie eh und je. dann blickt sie zu hevron auf, ein leichtes und vollkommendes perfektes lächeln spiegelt sich auf den blauen schmalen lippen ab. leicht hebt sie den kopf und schaut über seine schulter zu dem bild. nun versteht sie, warum das bild einen riss hat, dennoch behält sie es lieber für sich, denn es könnte sonst wirklich ärger geben, und das will sie nicht. dann haucht sie leise und liebreizend ich danke dir dafür, das du dich etwas hier ausruhst, schon lange nicht mehr, war jemand hier, geschweige denn, ich kurz muss sie sich verschleiert räuspern, drückt etwas die schulter von der kleinen lady mit einer zierlichen weisen hand nun ja, das bin ich, meine geschwister und meine eltern, oh ja, was für eine zeit war das damals, aber ich denke, meine böse leicht fängt sie nur an zugrinsen, welch schönes lächeln bildet sich wieder auf den feinen zügen ab zeit, war gut, ich habe sie genossen nur leicht seufzt sie etwas bedrückt auf und dann blickt sie zu ihm auf, die schwarzen nachtmorgensterne blitzen nur verschleiert auf die anderen, den ich leid zugefügt habe, eben nicht leise verstummt die schöne kalte stimme, blickt nur schweigend zu ihm auf und drückt ab und zu nur beruhigend die schulter der kleinen lady..

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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 15.05.2002    um 14:18 Uhr   
wendet sich zu den beiden auf der Couch. Scheint gedanklich woanders zu sein. Schließt kurz die Augen
Was ist blos aus mir geworden?
schaut auf die kleine Amazone
Ich denke ich werde bleiben, denn habe ich mir vorgenommen Dich als meine Schülerin aufzunehmen, weil Du die einzige bis jetzt bist die es wagt mir die Stirn zu bieten
in Gedanken ~Du weißt wie ich das meine Skies es soll kein Angriff gegen Dich sein~
Du hast Dir bei mir einen Gewissen Respekt erschaffen, und gezeigt das nicht nur Worte Deine Stärke sind sondern auch Taten.
wendet sich dann ab und geht hinter das Haus. Dort zieht er wieder mit dem Schwert ein Pentagramm in den Boden. Schneidet sich in den Arm und lässt Blut in die Rinnen tropfen. In die Mitte legt er den Seelenkristall von einer Person die Ihm viel bedeutet hat. Beginnt leise Worte in einer fremden Sprache zu sprechen. Schaut sich immer wieder um das keiner Ihm gefolgt ist und das keinesfalles Nagual auftaucht. Hatte er nicht gesagt man soll die Vergangenheit ruhen lassen. Doch vielleicht hilft Ihm das durch den Schmerz
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 15.05.2002    um 14:53 Uhr   
schließt die nachtschwarzen morgensterne, leicht ballt sie eine faust. versucht etwas ruhe zufinden, dennoch runzelt sie nur die stirn. schnippt kurz mit dem weisen zierlichen fingern und ein schwarzer rabe erscheint auf ihrer schulter, wispert ihm gedanklich etwas zu ~mein liebling, ich bitte dich, beobachte hevron, mein gefühle sagen mir nichts gutes, wenn ich denke, was er machen wird, sollst du meine gefühle in dir tragen~ so schickt sie ihn los, wissend, das der rabe nichts machen kann, dennoch fliegt dieser wieder aus einem offnem fester, dreht ein paar runden über das anwesen. die federn des schwarzen rabens werden durch das licht gespiegelt. kurz blicken die schwarzen, nachtschwarzen augen auf hervon herab. einen moment durchfährt ein schimmer die schwarzen augen des rabens. langsam lässt er sich zu boden gleiten, elegant fliegt er herab. er setzt sich genau auf den kristall, vielleicht weiß der rabe ja, von seiner herrin, was dieser sein ist. langsam putzt sich das tier in den federn und dann blicken ihn genau die schwarzen augen von skies entgegen, tief in seinen, bohrend, warnend, angsterfüllt, dennoch wissend. sie selber bleibt noch ruhig sitzen, sehend durch die augen des rabens...
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geschrieben am: 15.05.2002    um 15:01 Uhr   
schaut den Raben an. Will Ihn zuerst verjagen doch sieht in seine Augen die vielles Verraten. Überlegt lange und sieht dabei den Raben an. Nähert sich dem Tier hebt Ihn sacht auf. Setzt den Kristall unter den Raben und bindet diesen an den Krallen des Rabens fest. Weiß nicht ob er den Kristall je wiedersieht aber sein Verstand sagt schluss mit den Gefühlen sie stören. Wirft den Raben leicht in die Luft.
Deckt das Pentagramm mit Erde zu und begiebt sich auf eine Lichtung. Zieht seinen Kompositbogen hervor und steckt ein paar Pfeile in den Boden. Ziehlt wahlos auf Bäume oder einfach auf eine Stelle auf der Lichtung.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 15.05.2002    um 15:36 Uhr   
leicht glücklich ist sie, das der rabe den stein hat, ein eisiger und dennoch warmer wind trägt den raben davon, welcher eine lange reise vor sich hat. wo auch immer der schwarze nachtrabe sein wird sein, merkt sie das, spüren besser gesagt, immer noch bleibt sie locker auf der couch sitzen, wippt sacht mit dem fuß, das zeichen der schwesternschaft kommt zum vorscheint. ein leichtes, hinterhältiges lächeln auf den blauen schmalen lippen. hofft, das er hevron wieder besser geht, und das er seine gefühle nicht wegschmeißt, sind sie doch manchmal nervig, dennoch wie ihr nagual gesagte hatte sollte man durch erlebnise nicht erkälten und das herz verschließen .der rabe fliegt etwas über bäume, streift mit dem kristall die blätter im wehendem wind, leicht fliegt er in kreisen über die lichtung, herab blickend zu hevron. langsam fliegt dieser nervende rabe zu ihm herab, wieder mit dieser anmut und eleganz. landet dann auf einem pfeil den er gerade abschissen wollte. wieder schauen ihn die schwarzen nachtmorgensterne an, ein leichter wind, welcher aber warm erscheint, legt sich um beide und umschmeichelt sie ~hevron~ ertönt es einen moment, der wind hauchte lieblich seinen namen. vom wem kam er nur? skies, vielleicht, wer weiß?! langsam legt sich die sonne in das sterben bett..
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 15.05.2002    um 15:49 Uhr   
hält inne und lässt den Pfeil ab. Hört diese Stimme und schaut sich suchend um. Sieht zu dem Raben
Was ist mit Dir willst Du mich ärgern?
setzt den Raben auf den Boden zieht sein Schwert aus der Halterung und beginnt einige Übungen zu machen seine Bewegungen sind präziese und schnell. Hat er ein Jahr trainiert um das zu erlangen. Schließt die Augen und das Schwert scheint Ihn zu leiten. Langsam beginnt die Klinge zu glühen und hinterlässt eine feurige Spur. Schmeißt seinen Umhang weg. Unter seinem Hemd erscheint der blutige Verband. Kann wieder völlig Schmerzen ignorieren. Langsam erscheinen Flammenkreise um seinen Körper die sich schnell drehen und sich zu einer Rüstung manifestieren. Diese scheint sich ständig zu drehen. Das Schwert in beiden Händen vor sich schaut er der Zukunft entgegen. Seine Augen glühen auf vor Stolz,Mut,leichter Trauer aber auch Entschlossenheit
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Nutzer: Avalun
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geschrieben am: 15.05.2002    um 17:36 Uhr   
...............................
Geändert am 15.05.2002 um 17:37 Uhr von Avalun
Bin im Besitz einer Ärztlich nachgewiesenen Rechtschreibschwäche xD
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 16.05.2002    um 09:16 Uhr   
~ähm, hevron, schau mal bitte nach unten, ich finds ja amüsant, aber dennoch, mein liebling scheint etwas angsterfüllt~ spricht sie sanft und mild in seinen gedanken, ihre stimme so liebreizend wie noch nie. wenn er nach unten schaut, bemerkt er, wie sein mantel immer auf und abspringt. immer wieder ist ein ton von dem schwarzen raben zuhören, der sich versucht unter dem mantel zuwinden. er wickt sichtlich etwas erschöpft, denn er versucht es schon eine ganzen weile, immer wehleidiger werden die töne des rabens. langsam versucht der rabe mit dem gelben dicken schnabel sich irgendwie zubefreien. sie selber muss sich ernsthaft ein lachen verkneifen als sie durch die augen des rabens schaut.~ärgern, nein nicht doch~ erklingt es wieder einmal bei ihm, immer wieder diese stimme, welche immer den hauch trotzdem von dunkelheit hat ~ich passe nur auf dich auf, ist das etwa verkehrt? ich mache mir jeglich nur wie immer sorgen~ ein leichter hauch von amüsanz liegt wieder in der sonst so kalten stimme. denn sie sieht immer wieder den raben, der auch ab und zu an sein bein stößt. die grünen jungen blätter wehen sacht im sommerwind, die jungen knackigen gräser streifen immer wieder sein bein, wenn er sich bewegt. ein schöner frühlingsduft steigt ihm in die nase. ein paar pollen fliegen flimmernd vor seinen augen umher..

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 16.05.2002 um 09:20 Uhr von SkiesDuMord

Geändert am 16.05.2002 um 09:21 Uhr von SkiesDuMord
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geschrieben am: 16.05.2002    um 11:02 Uhr   
schaut kurz nach unten
Mir scheint hier hat jemand ein Problem
kalt erklingt seine Stimme und finster. Nimmt seinen Umhang von dem Raben und hägt den Umhang an einen Ast. Langsam geht er wieder in die Mitte der Lichtung.
Ein Rabe der auf mich aufpassen soll, wie mir scheint muss ich eher auf Ihn aufpassen.
nimmt sein Schwert auf lässt es in der Halterung verschwinden. Begiebt sich in das Anwesen und stellt sich vor Skies.
Ich muss wohl eher auf Dich aufpassen, weil dieser Todeself interesse an Dir heg, weil Du scheinbar so mächtig sein sollst jemanden zu töten der die Reiter der Apokalyspe auf seiner Seite hat.
schaut sie ernst an
Wer ist dieser Wurm und warum sollst Du das können? Verheimlichst Du mir was? Oder ist diese armseelige Subjekt nur ein Dummschwätzer?
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 16.05.2002    um 12:28 Uhr   
der rabe ist sichtlich dankbar, dennoch murrt dieser leicht auf, und erhebt sich wieder elegant in die lüfte. fliegt dann durch das offene fester des anwesen auf die schulter seiner herrin, den kristall immer noch um den schmalen knöchel des schwarzen raben. erhebt sich dann mit anmut und eleganz, schmeißt ihren schwarzen mantel zuück, und ballt einen faust nur leicht, blickt dann zu ihm auf, ein unbereichenbares lächeln auf den blauen schmalen lippen kommt zum vorschein. langsam öffnet sie die hand, einen finger nach den anderen. langsam schließt sie die schwarzen brillantaugen. das schmunzeln aber nicht von den schmalen blauen lippen weicht. die elemente sammeln sich um sie, sie benutz bei allen elementen den 5 zyklus. tippt kurz mit einer zehspitze auf den boden und ein schwarzer fluss, aus reinster schwarzer, purer bösen energie. langsam zieht sich dieser schwarze fluss an der weichen weisen haut hoch. langsam und kurz schreit sie einen moment auf, streckt den brustkorb durch und ballt die fäuste. lässt den kopf dann auf die brust fallen, langsam errichtet sie den kopf wieder, schmunzelt ihn nur an, kalt und abweisend wieder die sonst so sanftmütigen warmen gesichtkonturen ich werde sehen, was er will, aber warum sollte ich, ich mache mir nie die finger schmutzig, er kann es alleine machen, wenn er so scharf darauf ist, das dieser kerl stirbt, bitte, lass ihn selber machen ihre stimme dieses kalte, unerträgliche an sich hat, und wie damals erscheint dieses perfekte kalte lächeln auf den blauen lippen, noch nie hatte er sowas gesehen. ein leichter schwarzer schimmer der dunkelheit geht von ihr aus. langsam lässt sie sich auf der couch wieder elegant nieder, der rabe immer noch auf ihrer schulter. überschlägt mit kalter und abweisend anmut die weisen nackten beine, blickt schweigend zu ihm auf, nur eben dieses wahnsinnige kalte lächeln auf den lippen, sollte ihn zudenken geben..

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 16.05.2002 um 12:30 Uhr von SkiesDuMord
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geschrieben am: 16.05.2002    um 12:39 Uhr   
ist leicht verwundert über die Macht die von Ihr ausgeht
Nicht schlecht, beeindruckend würde ich sagen. Doch ob Ihn das imponieren wird. Mir ist dieser Wurm egal. Setzt sich neben sie mustert sie mit eindringlichem Blick. Spürrt einen heftigen Schmerz der Ihn laut aufschreinen lässt.
Arock hervorpresst und zu Boden geht. Richtet sich wieder auf doch die Schmerzen werden schlimmer und seine Augen werde irre und glasig. Verliert das Bewustsein. Arock scheint grosse Probleme zu haben.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 16.05.2002    um 13:00 Uhr   
kein einziger muskel bewegt sich in ihrem nun harten gesicht, die feinen konturen langsam verschwinden. betrachtet hevron ruhig, normalerweise würde sie einen so genannte angst und sorge spüren, doch im moment ist ihr nicht danach. packt ihn mit grober gewalt an den schultern und zieht ihn auf einen sessel, scheint mit seinem gewicht kein problem zuhaben, irgendwie wirkt sie im moment vor keiner masse oder gewicht beeindruckt zusein. leicht und etwas mehr werden die muskel an den oberarmen. nur der kalte und abweisend hauch liegt um sie. legt ihm einen hand auf die stirn, streicht kurz kalt und ohne gefühle darüber. schnippt kurz mit den fingern, ein schwarzer fluss auf erden nimmt seinen weg und führt zu ihr einen schale mit wasser und einem lappen. welchen sie dann, ohne mit den fingern diesen zuberühren, auf seinen kopf legen lässt. denn das schwarze nimmt langsam materielle formen an, und bilden sich zu einem stakren mann, der für sie dann die arbeit tun wird. schnippt wieder einmal mit den fingern und auf ihm erscheint eine decke, welche sich eng und wärmen um ihn legt, sie selber verzieht abermals keine miene, keine mimik spielt in ihrem gesicht. nur schauend was passiert..

Skies Vuoi Du Mord
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Nutzer: jungeAmazone
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geschrieben am: 16.05.2002    um 14:36 Uhr   
*beobachtet das geschen, ein lächeln auf den lippen...* schülerin, respekt, von sir hevron *kann es wohl noch nicht so ganz fassen. Dreht sich ab, als sich wieder bewegen kann, und setzt sich in eine ecke... leise fängt sie an ihr lieblingslied zu singen*
~Eines morgens ging ich so für mich hin
im juli sonnenschein, den wiesenpfad
den hang hinab, kam ein schönes Mädelein.

Und sie lachte mich an und ich freu mich daran
und bewundere ihr nussbraunes haar,
meiner lockenden fee kam ich kaum in die näh,
ganz verwirrt von dem nussbraunem haar.

Refrain: Au from bantry up to dary key,
from all way to dublin and town,
no maid i have seen lke this grown
collin, that i met in county down.

doch ging sie unbeirrt ihres weges verwirrt,
stand ich da und nur eins war mir klar.
als ein bauer kam, frag' ich: lieber mann,
wer ist die, mit dem nussbraunem haar?

und der mann lacht mich an und voll stolz sagt er dann,
das ist die prele von irland kron,
unstre Nantierah von den unfern des ben,
ist der stern in der landschaft dort.

Refrain

und ich sah sie beim tanz unterm entekranz,
eines abends im sonntagskleid
und mit schmeichelndem blick versucht' ich
mein glück, um dasa herz meiner nussbraunen maid.

gib mein wort dafür, keinen pflug ich führ,
wird das eisen vom rost auch braun,
sitzt an meinem herd, die die ich begehr,
strahlt der stern von county dorn.

2xRefrain~
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Nutzer: jungeAmazone
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geschrieben am: 16.05.2002    um 15:12 Uhr   
*als sie verstummt, ist die zeit angehalten. Langsam erhebt sie sich und stellt sich neben goh. Aus ihrem gürtel löst sie die engelsfeder und berührt ihn damit, er ist aus der starre gelöst, kann sie frei bewegen, so wie sie. Vorwurfsvoll schaut sie auf ihn nieder
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 16.05.2002    um 15:29 Uhr   
die jungen kraft der kleinen lady, keine wirkung auf sie hat, im moment wirkt sie stark und ungezähmt. der schwarze finsterne blick auf der kleinen lady hängt. die schwarzen düsteren augen blicken sie scharf an, welch schimmer der dunkelheit liegt in den schwarzen brillantaugen, welche durch die kleine lady hindurch schauen, musternd, suchend nach geschichten, einfach nach allem. bohrend der blick der finsternis. langsam lässt sie sich aufgerichtet auf der lehne des sessels nieder, leicht und mit der kalten eleganz überschlägt sie die weisen schlanken nackten beine. die lady eigentlich etwas strafend anschauend, was dieser sogenannte unsinn jetzt sollte?! ~kleine lady, was sollte eben dieses kinderspielchen?~ erklingt es mahnen und scharf, kalt wie eh und je ~das ist nicht die zeit, für solch pillepalle~ meint sie ernst, dennoch wirken die sonst feinen gesichtskonturen hart und ohne jegliche mimik und miene. die muskeln an der brust angespannt, ebenfalls an den oberarmen. ein finsterschleier hat sich abermals um sie gelegt. keiner weiß im moment, was sie macht, denkt, fühlt oder fühlen will, eins ist sicher, sie ist nicht ganz die alte..

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 16.05.2002 um 15:31 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 16.05.2002    um 16:09 Uhr   
erhebt sich wieder und flucht leise über den Drachen der wieder mal seine Klauen nicht bei sich behalten konnte. Fühlt sich aber wieder besser und steht auf beobachtet die beiden und verlässt leise das Anwesen um nicht zu stören.
Setzt sich draussen auf die Treppen und zieht aus dem Rucksack einen Amazonen Bogen
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: jungeAmazone
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geschrieben am: 16.05.2002    um 19:20 Uhr   
*blickt Skies an* du weißt nicht wer ich bin, leider *erhebt sich geschmeidig, die blicke ohne angst auf sie gerichtet* war es bei dir nicht auch so, etwas vertrautes an mir zu finden? *ihre blicke sind voller trauer* Ich hab dich ohne einen grund lieb, auch wenn ich weiß, dass von dir nur sehr selten gutes kommt *ihre stimme tonlos, fast nicht mehr zu hören
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Nutzer: SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 09:39 Uhr   
Gemütlich schlendert sie den Weg entlang. Kurz ein Blick auf GoH. Lächelt nur kalt. Geht an ihm vorbei, küsst ihn kurz auf die Wange. hm kurz meint, als über Lippen leckt. Erscheint hinter Skies und haucht ihr einen zärtlichen Kuss in den Nacken na Kleines flüstert sie ruhig. Lange nicht gesehen, aber ich muss sagen, dein Hevron hat was das Grinsen auf den Lippen nicht verschwindet aber ich sollte ihm sicher nicht sagen, was dein erster eindruck von ihm war, oder, das wäre sicher g e m e i n lässt sich das Wort auf der Zunge zergehen. Grinst nur kalt und abweisend. Macht ihre Kleiung ordentlich und setzt die schwarze Sonnenbrille auf. Richtet ihren schwarzen Anzug und macht ihr kurzes Haar zurecht. Die blauen Augen mustern einen Moment die Kleine vor ihr.

Gloria Agré DeJalorie Prérus
Verwandte von Skies Vuoi Du Mord
7 Gerneration des hochadligen Stammbaumes

Blut ist dicker als Wasser
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 17.05.2002    um 11:48 Uhr   
bleibt stehen ob der Aktion der Lady.Wendet sich dann zu Ihr
Nett eure Geste doch bezweckt Ihr was damit?
seine schwarzen Augen glühen rot auf und eine Hand gleitet zu seinem Schwert das bei der Berührung anfängt zu glühen
Also my Lady ich warte auf eine Antwort.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 12:07 Uhr   
Eine kurze Schweigeminute macht, und über die Schulter von Skies blickt wirklich süß, richtig niedlich klopft ihr auf die Schulter. ~Hattest recht Dente oder Skies, dein Geschmack war schon immer gut!~. Blick ihn musternd an. Süßer, bleib esay haucht sie kalt. Leckt sich nur über die Lippen und drückt eine schulter von Skies. Haucht ihr wieder Küsse in den Nacken.~Hm~ langsam gleitet der schwarze Hut über ihre eine Gesichtshälfte. Ist es denn so schlimm, wenn man die wangen berührt? spöttisch ihr Ton ihm gegenüber reine Neugierde, was ihr seid, ein Kuss, auf die Haut, zeigt mir, mit wem ich es zutun habe ihre Stimme saukalt. Küsst ruhig weiter Skies im Nacken.

Gloria Agré DeJalorie Prérus
Verwandte von Skies Vuoi Du Mord
7 Gerneration des hochadligen Stammbaumes

Blut ist dicker als Wasser

Geändert am 17.05.2002 um 12:09 Uhr von SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 12:12 Uhr   
schaut sie an geht dann langsam auf sie zu. Baut sich vor Ihr auf schaut sie wütend an. Nimmt dann plötzlich Ihre Hand und gibt ihr einen Handkuss
My Lady schaut sie an
Hevron mein Name Führer des Ordens der Flamme
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