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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 17.05.2002    um 12:14 Uhr   
genießt es richtig und leise mit genuss seufzt sie auf ach, du bist es Gloria dieses kühle lächeln auf dem gesicht, dieses abweisende in den feinen Gesichtskonturen. legt eine hand nach hinten und krault ihr den nacken ~sei ruhig, Gloria, halte um gotteswillen mal deinen mund!~ ein leichter ton von sauerheit in ihrer stimme liegt ~du sollst nicht immer die herrn der schöpfung anmachen~ ein leichtes zischen und knurren ringt ihr von den blauen schmalen lippen. ~aber sag, G l o r i a, ich hoffe, deine lippen waren nicht giftig, wie immer?!?~ genießt es weiter und blickt dann ruhig zu hevron. legt den kopf auf die vorderbrust und genießt Glorias küsse.

Skies Vuoi Du Mord
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Nutzer: SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 12:23 Uhr   
Lässt dann vom Nacken von Skies ab. Sieht ihn gelassen und seelenruhig an. Stellt sich dann auch vor ihn und errichtet sich Stolz. Hevron, die Freude liegt bei mir haucht sie kalt,das Grinsen nicht von ihren Lippen weicht. Ihr seid mir schon durch den Kuss auf die Wange und durch die Küsse auf Skies Nacken bekannt leicht neigt sie ihr Haupt. Blickt dann wieder zu ihm auf. Eine leichte elegante Wendung. Die Hand löst sich aus seiner. Ihre Bewegung blitzschnell, wie die einer Spinne. Welche Schwingungen in Netz wahrnimmt. Legt die Arme und sein Bauch und errichtet sich auf die Zehspitzen. Blickt über seine Schulter zu Skies. Zwinkert ihr nur schleierhaft zu. Lecker meint sie einen Moment kurz.
Küsst ihn in den Nacken. Löst sich aber wieder gekonnt von ihm. Lehnt sich dann an die Seite von Skies und legt den Kopf auf ihre Schulter.
Man nennt mich Gloria, Gloria Agré DeJalorie Prérus haucht sie kalt. Nickt ihm nochmal knapp zu.

Gloria Agré DeJalorie Prérus
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Blut ist dicker als Wasser
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 17.05.2002    um 13:06 Uhr   
hat dies über sich ergehen lassen ohne auch nur ein Wort zu sagen. Jedoch hegt er misstrauen gegen Sie etwas scheint Ihm nicht zu gefallen. Seine Augen mustern das Wesen durchdringlich dann gleitet sein Blick gen Skies. Fragend und skeptisch
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: jungeAmazone
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geschrieben am: 17.05.2002    um 13:08 Uhr   
erschaudert als die schwarze witwe entdeckt, und als dann sieht, wie skies die küsse genießt wird ihr übel und sie empfindet tiefe abneigung, welche sie jedoch zu verbergen weiß könnt ihr jetzt bitte mal mit der knutscherei aufhören ihre stimme gleicht einem sanften regenschauer, der auf ein loderndes feuer fällt, ein zischen, nicht zu überhören, doch so unscheinbar wie das gewissen das einem täglich in die gedanken redet, sofern man eines hat.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 17.05.2002    um 13:29 Uhr   
schaut die beiden nur einen moment an, kein muskel bewegt sich, nur das grinsen bleibt. schaut gloria an ~was hatte ich dir gesagt, aber nein, wenn man nicht hört, muss man eben die folgen tragen~ zischt sie etwas sauer. blinzelt gloria einen moment an. ein langer und inniger augenaufschlag folgt, die schwarzen augen leer und vollkommend abweisend. verhüllt sich dann gekonnt in den schatten der dunkeln finsternis mit gloria. erscheint mit ihr am türeingang und lehnt sich in den türrahmen, schaut sie strafend an. dennoch muss sie etwas lachen gute alte Gloria, immer noch die gleiche nicht? aber wie konntest du, du weißt genau, das deine küsse etwas genießendes an sich haben, es ist bestimmt immer das gift, was du benutz! was um gotteswillen fällt dir ein! der zorn in ihrer stimmt beinahe überkocht, dennoch versucht sie seelenruhig zubleiben, blickt sie nur mit den schwarzen leeren augen an, welche es verstehen, jemanden zuzeigen, was angst ist wage dich noch einmal, in die nähe von mir oder die anderen, es gibt ärger, glaube mir, ich hoffe, du wurdest mit Jamata glücklich denkt einen moment nur kurz verschollen an ihren verlobten, den Gloria ihr mal ausgespannt hatte. legt dann einen arm um ihre schulter und blinzelt zu ihr hoch ich hoffe du hast mich verstanden, aber ich denke, du hörst sowieso nicht auf mich, etwas mächtiges und ungezähmtes kann man eben nichts mehr beibringen ein leichter haucht von lieben humor liegt in der stimme und knufft lieb kurz in seite, genießt eigentlich, das sie endlich jemanden von ihrer familie trifft. hört dann dem wispern der bäume zu und dem melodien der verschiedenen der vögel..

Skies Vuoi Du Mord
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Nutzer: SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 13:40 Uhr   
Oh Je Süße, jetzt reg dich nicht auf knufft sie lieb in die Wange. Schaut dann nur blinzelnd zu ihr auf, kann sie ja verstehen, aber muss ja wieder üben, ihre Künste der Täuschung und der Verführung. Ich weiß, was sie D I R bedeuten, dennoch muss ich sagen, du solltest dich nicht so sehr um andere kümmern. Das meint sie eigentlich nur lieb, dennoch mit der Kälte, welche sie schon immer besahs. Mach mal etwas anderes, was hälst du davon? Vielleicht mal wieder eine Runde töten. So wie in den alten Zeiten? Blickt fragend zu ihr herauf. Die blauen Augen unter dem Hut hervor blitzenl.

Gloria Agré DeJalorie Prérus
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 17.05.2002    um 14:01 Uhr   
hat den beiden den Rücken zugedreht
Eine Runde töten wollt ihr also das lässt sich einrichten
die Fremde ihm immernoch suspekt ist
Aber ihr lasst die Finger von Skies oder ich nehme das mit dem töten wörtlich.
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geschrieben am: 17.05.2002    um 15:30 Uhr   
bekommt es langsam mit der angst zu tun eine silberne träne rollt ihr übers gesicht, als sie darüber nach denkt, wie gut sie mit dem bogen umgehen kann. traurig blickt sie zu goh, und wendet sich ab ich... geh dann wohl... besser.... fühlt sich alleine, und ist enttäuscht von sich selbst, das sie fehler machte, nächte ohne schlaf erwarten sie...
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Nutzer: SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 17:19 Uhr   
Oh, töten, wie oft versucht, immer gelungen, nie geschafft!Ihre Stimme einfach kalt, und abweisend, wissend wo von sie redet. Fährt Skies mit einem Fingernagel an der Haut entlang, verpasst ihr einen kleinen Kratzer. Ich bin nicht erwünscht, das mecke ich, aber dennoch eine Familie Süße! Leckt kurz mit der Zungenspitze über den Kratzer. Blickt sie ruhig und gelassen an. Sie weiß, was sie will und ihr ist Hevron egal. Ihr solltet die Finger von ihr lassen! Sie ist nicht mehr die, die sie war! Und das gefällt mir nicht. Sie ist mir sicher wichtig als Euch! Was bedeutet sie denn euch überhaupt? Nicht, das wette ich. Auch wenn ihr es sagt, lügt ihr und das Innere sagt immer die Wahrheit! Presst sich hervor, ihre Stimme mit leichter Wut. Wischt sich dann über den Körper mit den Händen. Streicht sich dann das blonde Haar aus dem Gesicht und zuppelt an ihrem engen Kleid. Oh Gott, wie kannst du nur sowas tragen? Blickt zu ihr fragend auf, der kalte Blick zu Hevron schweift. Man sollte nicht alles glauben was man sieht oder hört! Und lehnt sich nur gelassen an Skies und betrachtet ihn ruhig. Die Killermiene verschwindet. Wird sogar sanft und schön. Was ihm eigentlich zudenken geben sollte. Denn das ganze Leben besteht aus Maskerade. I s t h e g a m e Hevron! Immer mehr kommt gute Laune in ihr auf und lehnt weiter gelassen an Skies.

Gloria Agré DeJalorie Prérus
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 17.05.2002    um 17:32 Uhr   
streicht sich mit einer weisen fingerkuppel über den kratzer, grinst nur verschollen immer wieder über die taten Glorias und lässt ihre fingerkuppel kurz glühen und heilt den kratzer mit leichtigkeit, bleibt zwar einen kleine narbe zurück, weil mit dem 2 zyklus etwas die haut verbrannt hat. das sie im moment überhaupt nicht stört, denn sie fühlt keinen schmerz, oder sonst irgendwas, tot, einfach nur tot und gefühllos wirkt sie ich weiß, das wir einen familie sind, aber das muss nicht heißen, das du meine freunde anmachen musst, und besonders nicht H E V R O N erklingt es etwas zischend, dennoch kann sie ihr nicht böse sein. legt den kopf auf ihre brust und schaut ruhig zu hevron keine sorge, die kleine spielt nur, und das macht sie mit genuss und kann es auch noch vollkommen perfekt. täuschung liegt ihr einfach und sie kann mindestens ihre gefühle abschalten wie auf einen knopftdruck reibt sich einen moment nur murrend über die narbe an der wange, aber dennoch scheint sie davon nicht als zuviel zuhalten und steckt es einfach weg, normalerweise würde sie schon längst etwas wut gezeigt haben, aber was soll sie machen. im moment ist sie einfach ruhig und gelassen, still und abweisend, weiß zwar noch nicht, wie sie wieder die alte werden soll, dennoch weiß sie, das hevron Gloria fragen müsste, wie sie selber wieder die alte wird. denn nur sie weiß die geheimnisse, die von skies ausgehen. streift gloria eine blonde stähne aus dem gesicht und klemmt sie sofort hinter das ohr. blickt hevron dann wieder an und lächelt nur kalt. die feinen züge etwas an sich haben, so kalt, sterbend der körper von innen. die feinen muskeln an oberarm und brust immer mehr werden. wenn er nicht aufpasst, wird sie noch sterben, denn das böse zerfrisst sie langsam, wie eine ätzende säure...

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 17.05.2002 um 17:36 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 17.05.2002    um 19:20 Uhr   
ein Eestallt tritt aus dem schatten, langsam, als ob sie sich nicht lösen könnte.
Schaut sie zu ihrer Schwester. Verhüllt in einem schwarzen Umhang, ist nichts von ihrem anglitz zu sehen, sont würde man ein kurzes aufflackern ihrer augen sehen

~Warum??, muss ich es wieder tun wie damals, in der Nacht?? Ich dachte ich hätte es dir genommen, aber wie ich sehe und spüre, bekommst du sie wieder~
Die Hände in den langemn Ärmeln miteinander verschlungen, weht ein unatürlicher Wind auf, den sie mit Zyklus2 heraufruft, ohne mit der Wimper zu zucken.
~Ich besitze die Klinge noch, tu es nicht~ ihre Stimme nicht lauter als das Wispern des Windes, weht er die Worte zu ihr.
Blickt unter der Kaputze prüftend zu der anderen Frau, die an ihrer Seite lehnt.
Ein Schatten fährt langsam vor die Sonne, wie ein Omen, das man nicht aufhalten kann.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 17.05.2002    um 20:51 Uhr   
die augen ruhig und gefühllos auf ihrer blutsschwester liegen. die schwarzenmorgen sterne dieses tiefe innige schwarz bekommen, welches sich zu anbegin der zeit verbunden hat und sich in diesen sternen niedergelassen hat. ~mach dir keine sorge, sterben, wie sollte ich, im moment fühl ich mich wunderbar leer und na ja nicht lebendig, aber dennoch so wundervoll ruhig und schmerzlos~ blickt dann fest in ihre augen, diese den vollen wahnsinn haben und dennoch irgendwie eine wohlige kälte in sich tragen. ~lass mich machen, schwester, es kommt alles in ordnung, hoffe ich doch~ keine angst, keine sorgen, keine hoffnung, keinen spott, keine skeptis gibt ihre eisige stimme wieder. nur das eine ist sicher, nur Gloria kann ihr helfen, auf sanfte art, aber keiner kann sie leiden. ruhig lässt sie den wind um sich ergehen, keine angst, kein funken schimmer was sie damit bezwecken will. nur ein ist sicher. Lari und sie besitzen die 22 zykluse, die frage ist nur, was sind die zwei anderen und was bezwecken diese. keine sollte das skies fragen, lari weiß sicher auch nicht, was diese zwei aussagen. nur das eine weiß sie selber, das diese vielleicht den weltuntergang bringen könnte, aber ob sie diese überhaupt mal wie asse ausspielen wird. das sei dahin gestellt. löst sich dann mit einem ruck von gloria, schreitet langsam von gloria, hevron und ihrer schwester weg, als sie ihre schwester streift, kurz mit der schulter. sollte sie mecken, das ist wirklich schlimm ist. sie selber haucht ihrer schwester einen kuss auf die wange, ruhig, kalt und dennoch zärtlich. schmeißt ihren mantel zurück, elegant und mit der kalten anmut und hebt eine zierliche weise hand in die luft ciao dieses ist der einzige gruß, welchen sie zurück lässt, wie sollte es schein, verschwindet sie auf die lichtung, überall wo sie auf den boden und das frische gras tritt, sterben alle pflanzen, alles anorganisches..

Skies Vuoi Du Mord
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 17.05.2002    um 20:59 Uhr   
schließt kurz die augen als Skies sie berührt, aber keinerlei berührung zu sehen oder zu spüren ist, wendet sie sich dann um. Ein schwarzer schimmer geht von ihr aus, als sie ihr hinterher schaut. Würde sie ihr Leben für das ihre geben.
Bleibt die ruhe selbst, nur ihr inneres kocht vor wut, es will raus, es zu bändigen kaum möglich.
Bricht ein Sturm herein, asl der schatten die sonne verdeckt, und ein kurzez kaltes lächeln huscht über ihre lipen wie der blitz in einem sommergewitter.
braust er durch die Wipfel der Bäume und bringt das Laub, das fleigen bei.
EIne schwarze Feder weht vor Skies, ob sie von ihrem Raben oder von lari ist, man sieht keinen unterschied.

Geändert am 17.05.2002 um 21:02 Uhr von Larissia
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 17.05.2002    um 21:08 Uhr   
*Schweigend da steht. Bruchstücke von GoHs Worten an ihr Ohr hallten.*
töten? *leise* ich dachte... das kämpfen ließe sich immer vermeiden.... *ihre hand in der kleinen Tasche ruht. Sie sich fest um einen kleinen Gegenstand schließt. Die Gedanken leicht verwirrt sind*
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 17.05.2002    um 21:09 Uhr   
(sorry war doppelt)
Geändert am 17.05.2002 um 21:23 Uhr von Little_Tara
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 17.05.2002    um 21:17 Uhr   
hält mit leichtigkeit eine hand gegen den wind, welcher die blätter wehen lässt. ohne müh hält sie diesen auf. lenkt ihn einfach wie ein spiel mit einem finger. leicht muss sie lachen, darüber über so ein kinderspielchen, im moment sollte man sie nicht herausfordern, denn sie überlegt die ganze zeit, ob die das erste as ausspielen sollte, oder sich einfach ruhig und gelassen zeigen sollte. fängt die feder, welche scharf wie eine rasierklinge ist, als sie an ihr vorbei schneidet. schneidet sich selber in die handinnenfläsche und lacht nur kalt auf, fast dämonisch und unberechenbar. das blut ihr an dem handgelenk herab fließt und den boden unter ihr etwas zum spalten bringt. legt leicht den kopf schief, wirkt wieder ruhig und gelassen. drückt etwas die hand zusammen, in welcher die feder ist und die feder zerfällt zustaub. kurz durchhalt die nacht ein lauter und wütender schrei, sie selber sinkt auf die knie und fällt zur seite um. sie hat das as nicht ausgespielt, welche der 21 zyklus gewesen wäre. leicht fängt sie an zuzitternd und verfällt in tranze und extase. wieder kurz durchhalt ein schmerzvoller und geguälter schrei die nacht,kein blatt weht, die erde scheint wie angehalten. die zeit ebenfalls, langsam verschwinden die muskeln an brust und oberarm. ab und zu noch ein schrei, doch dann verstummt alles, tiefe innige nacht folgt und sie liegt bewusstlos auf muttererden. ein langer langer schlaf fängt sie ein, und lässt sie nicht los. wirklich, die einzige die ihr helfen kann ist gloria..

Skies Vuoi Du Mord
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Nutzer: SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 21:30 Uhr   
Wie konnte sie nur! Ich hab es gewusst, schon als sie gegangen ist!Schüttelt kurz und knapp den Kopf. Blickt alle kalt an, nickt kurz und verschwindet. Erscheint mit den Armen vor der vollen Brust verschränkt. Als hätte ich es nicht gewusst, im Moment kann ich dir nicht helfen!Spricht sie zu ihr, weiß das sie sie verstehen kann. Lässt sich dann im Schneidersitz neben ihr nieder. Merkt, wie sich alles um die beiden verändert. Kann sich ihren Teil schon denken, was folgen wird. Skies bereitet sich auf den 22 Zyklus vor. Immer wieder Spuckt die Frage in ihrem Kopf. "Was will sie damit bezwecken?". Bleibt einfach neben ihr hocken und die Welt dreht sich weiter um die beiden. Streichelt ihr durch die schwarzen Haare und betrachtet sie nur etwas amüsiert. Schon so oft, hat sie dieses erlebt, nur noch nie so Stark. Das sie gleich das Bewusstsein verliert.

Gloria Agré DeJalorie Prérus
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7 Gerneration des hochadligen Stammbaumes

Blut ist dicker als Wasser
Geändert am 17.05.2002 um 21:32 Uhr von SchwarzeWitwe_
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 17.05.2002    um 21:42 Uhr   
stößt sich langsam von der umarmung der finsternis los und geht zu den beiden frauen, war ihr bewusst das skies den Sturm aufhalten würde.
Spürt sie etwas, es könnte nur täuschung sein, aber als sie näher an Skies und gloria rantritt wird das gefühl stärker, sie weiß nur nicht von wem es aus geht.
Tritt nun lautlos bei und schweigt weiter, den Blick einfach nur auf Skies gerichtet, spielen die vier elemente in ihr verrückt, es herrscht ein reines chaos, und wehe wen es losgelassen wird.
Balbt sie die Hände verborgen zu fäusten in den Falten des langens Umhang. Ist doch immer noch nichts von ihr zu erkennen.
verflucht sie nur diese Situation, haßt diese Kälte die von Skies ausgeht und wünscht sich zurück in die umarmung der finsternis, welche sie so liebt im moment, ihr trost und die einsamkeit gibt, nach welche sie sich sehnt.
Wird aber nicht eher in sie zurück kehren, bis alles mit Skies geregelt ist. Und ihr eigenen Kräfte wieder unter kontrolle zu bringen, die anscheinden mit dem zusammenbruch ihrer Blutsschwester zu tun haben
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 17.05.2002    um 22:01 Uhr   
~es ist komisch, Lari~ die stimme etwas verwirrt und gebrochen ~es ist schön, dennoch fühle ich mich so verdammt saukalt, das glaubst du nicht~ die stimme hallend bei ihr erklingt, ein echo von der seele, welche gerade mit gut und böse kämpft und mit der macht, welche im moment ihren körper zum zittern bringt. immer noch regungslos liegt sie da, die stimme aus der seele entringen kann, aber die stimme von lari nicht, denn alle gedanklichen verrichtung der übertragung werden unterbrochen, verschoben, tief ins unterbewusst sein. ~ich will hier weg, ich will weg und dennoch mag ich es irgendwie~ die stimme einen hauch von wehleidigkeit an sich hat und irgendwie immer schwächer wird. leicht wie in tranze und ohne kontrolle über ihren körper errichtet sie sich wieder und stößt mit grober gewalt gloria von sich. dreht etwas den kopf, welcher nur knackt und dreht sich dann um und blickt richtung klippen. nicht sie selber schreit laut, schrill und angsterfößend auf, als sie wie wahnsinnig die klippe betrachtet. ein augenaufschlag und sie erscheint an dieser, blickt in den abgrund und macht einen schritt nach vorne, fällt wie ein engel des todes in die klippen herab, man hört nur einen harten aufschlag. langsam gleitet der körper in das wasser, wie ein feines brotschneidemesser, durch das brot. langsam zieht sie die beine an und legt die arme um diese, ruht im wasser in einer luftblase..

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 17.05.2002 um 22:03 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 17.05.2002    um 22:11 Uhr   
schaut ihr nach, weiß von dem inneren Kampf den sie führt, erannt es und spürt es, tief in sich drin, wo ebenfalls die kräfte ihren tribun fodern. Streift dem Umhang so dann ab, welcher durch die Luft leicht weht und vor der Tür zum liegen kommt.
Kommen zwei pechschwarze Schwingen zum vorschein, weit ausgebreitet geht sie langsam zu dem klippen.
Das ebenso schwarze haar weht ihr durchs gesicht, es aber nicht bendiegen will, gleitet sie sacht mit dem Wind erhab, als sie in das kalte wasser eindringt. Das Wasser etwa einen halben Meter umkreis von ihr weicht, als sie zyklus einsetzt, geht sie wie auf wolken durchs wasser. langsam auf Skies zu.
Als sie an der Blase dran ist, ihre augen auflackern, stärker den je. Bewegt sie die Kugel langsam vor sich her, immer weiter runter die dunkelheit, welche so verlocken ruft.
Ruft sie ein leichtes Erdbeben auf, wodurch eine Spalte sich öffnet und sie weiter heruntergleitend.
Wenn ihnen jetzt einer folgend wollte, würde er nichts mehr erkenne, da die spalte sich von selbst wieder hinter den beiden sich langsam wieder schließt.
Bringt sie ihre Schwester in eine Höhle, wo sauerstoff herrscht, befreit sie sie erstmal von der Blase.
Geändert am 17.05.2002 um 22:15 Uhr von Larissia

Geändert am 17.05.2002 um 22:16 Uhr von Larissia
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Nutzer: SchwarzeWitwe_
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geschrieben am: 17.05.2002    um 23:10 Uhr   
Fällt etwas unsanft auf den Po. Errichtet sich etwas grummelnd. Macht das Kleid ordentlich und findet diese Altzeitdinger immer nur etwas unpassend.Ein kurzer flüchtiger Blick, wo Skies und Lari hin sind. Wird sich dann widerwillig aber wohl über übel an Hevron richten. Leicht wirkt sie etwas wütend über Skies, was sie immer für einen Mist macht. Erscheint dann vor Hevron. Der Blick gesenkt aber Aussagekäftig. Die Hände sacht in die Manteltaschen gleiten und dann aber zu ihm ernst aufschaut. Nun, Hevron.Spricht seinen Namen nur ungern aus, weil er ihr nicht auf der Zunge zergehen kann. Ich wüsste, wie man Skies wieder hinbekommt, und aus ihrem momenttanen Zustand wieder heraus holt, aber ich weiß ja nicht, ob ihr meine Hilfe wollt?Der Blick nur flüchtig über ihn schweift. Kann es sich aber nicht verkneifen, ihn kurz auf die Lippen zuküssen, aber eher nicht ein Hauch von widerwillen. Dreht sich dann langsam um und verschränkt die Arme vor der vollen Brust, wartet geduldig ab, was er macht und tun wird. Vielleicht ist ihm ja Skies wichtig?

Gloria Agré DeJalorie Prérus
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geschrieben am: 18.05.2002    um 11:14 Uhr   
Seine Augen fixieren die Frau die Ihn gerade berührte.Man erkennt das er sie nun auf seine Liste gesetzt hat, ob er es tut steht auf einem anderen Blatt aber das ist zur Zeit nicht wichtig.
Ihr nutzt eine Notlage aus. Ich dachte eher Skies wurde euch mehr bedeuten als mir so lese ich es in euren Augen.
Seid dem Ihr hier seid geht es mit Skies den Bach runter und glaubt mir sollte sie nicht wieder die Alte werden, bezahlt Ihr dafür, nicht mit qualen nicht mit dem Tod, nein da weiß ich schon etwas besseres.
seine Augen ruhen kalt und finster auf Ihr
Und glaubt mir wenn Nagual das erfährt und er wird es erfahren, seid Ihr nirgends mehr sicher. Nun denkt Ihr das ich nicht in der Position bin Forderungen zu stellen, aber es gibt noch mehr Personen die perfekt alle 22 Zyklusse kennen und sie beherschen. Ich gebe Euch nun den Rat, geht zu Skies heflt hier und das ist eine Bitte von mir und kein Befehl oder der gleichen. Auch wenn es mir schwer fält zu sagen so brauche ich Euch doch.
Flammenringe erscheinen um seinen Körper die sich schnell drehen und sich zu einer Rüstung manifestieren. Zieht sein Schwert aus der Halterung die Klinge beginnt zu glühen
Also wie ist Eure Antwort. Ich will keinen Kampf heraufbeschwören. Nur liegt mir zuviel an Skies als das ich sie einfach aufgeben würde und wenn Ihr immernoch die Hilfe verweigert, so bitte ich euch erneut es zu tun. Oder Ihr dreht Euch jetzt um und verlasst diese Gefilde und tretet nie wieder unter meine Augen.
das Schwert wieder in der Halterung verschwindet. Schaut sie hoffnungsvoll wenn aber auch voller missachtung an.
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geschrieben am: 18.05.2002    um 12:44 Uhr   
Gefangen in der Unendlichkeit.Vielleicht sollte sie ihr Eisenherz brechen lassen. Leicht ballt sie die Fäuste. Könnte ihm wirklich Schläge verpassen. Aber das würde Skies nicht zulassen. Qualen denkt. Leckt sich nur über die roten Lippen. Langsam schließt sie die Augen. Einen Moment die Kräfte sammelnd.Dreht sich dann blitzschnell um, kein normales Auge kann den schnellen Bewegung folgen. Wie eine Spinne legt sie eine Hand ruhig um sein Handgelenk. Dann aber blitzen die blauen Augen nur auf. Eine unendliche Leere in diesen zu erkennen ist. Man sollte sie nicht einfach ärgern, zweitens, nicht drohen, drittens, weiß sie selber, wo ihre Grenzen sind und bis wohin sie gehen kann. Im Moment ist sie nur etwas angespannt und sie könnte Schmerzen, Qualen ertragen. Sie hat es schon früh gelernt. Nicht Schwach oder Angst vor jemanden zuhaben. Langsam knurrt sie ihn sauer an. Wagt es mir zudrohen. Ihr solltet eure Zunge hütten. Denn ihr wisst nicht, mit wem ihr es euch verscherzt habt. Man sollte es nicht wagen, mir zunahe zutreten und mein Tun in Frage zustellen.Langsam greift sie nach seinem Schwert in der Halterung und zieht es heraus. Einen ruhigen Moment mustern betrachend. Die eine Hand ist immer noch fest um sein Handgelenk geschlungen, die andere hält ruhig sein Schwert. Langsam löst sie den harten Griff um sein Handgelenkt und lässt die scharfe Klinge über ihre Haut wandern. Macht sich selber eine lange Wunde, welche vom Oberarm bin hin zum Handgelenk führt. Lächelt nur kalt über sowas, kein Schmerz fühlend. Nun ..ihre Stimme kalt, kein Hauch von Respekt oder Angst liegt in dieser, nicht einmal Furcht hat sie vor ihm. Schwenkt das Schwert elegant und gekonnt. Ein wunder, aber sie versteht es, mir Schwerten und allen anderen Waffen umzugehen. Dann aber lässt sie es wieder elegant in die Halterung gleiten. Blickt dann kalt grinsend zu ihm auf. Also euch liegt doch was an ihr, das hätte ich nicht gedacht, aber das spielt im Moment keine wirkliche Rolle. Was ich brächte. Wäre euch, Larissia, Skies, und eine Amazone, welche es versteht, mit schwarzen Witwen um zugehen. Meint sie ruhig, nach einer Zeit. Das Blut ihr langsam am Arm herunter tropft und nur kalt lächelt sie zu ihm auf. Den Blick nur ganz kurz suchend. Dann aber dreht sie sich um. Ein langer und dennoch stabiler Spinnenfaden umwinkelt seine Handgelenke, nicht reisbar und gegen zauber geschützt. Dann zieht der Faden ihn mit, als sie dann geht. Wieder auf die Lichtung. Lässt dann den Faden verschwinden und er steht vor einem Sabbatzeichen. Welches Enorm groß in den Boden geschnitzt ist. Nun müssen wir warten. Bis Larissia mit Skies auftaucht und die Amazone mit der schwarzen Witwe. Dann werde ich euch allen den einzelnen Part geben, was ihr zumachen habt! Wieder ein kurzer flüchtiger Blick in seine Augen. Ihre blauen wieder diesen Schimmer bekommen. Tritt dann langsam auf ihn zu und legt einen Moment die Arme um seinen Bauch. Grinst nur zu ihm auf. Ihr seit nicht so schlecht, bloß solltet ihr nicht alles so verbissen nehmen, und außerdem, Skies hat Gut und böse in sich. Die Schwarze und Weiße Macht. Es wird immer wieder zu sowas hier kommen, wenn man nicht auf sie aufpasst und sie nicht zurecht weißt. So lange es immer welche Starke und Schwache geben wird. Wird sie auch immer ungezähmt sein. Meint sie und löst sich von ihm. Denn sie will ihn nicht vollsauen mit dem Blut, welches fließt. Langsam lässt sie sich wie ein Omen in Mitten des Sabbatszeichen nieder und wartet mit Geduld ab. Bis alle da sind.

Gloria Agré DeJalorie Prérus
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Blut ist dicker als Wasser
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Nutzer: jungeAmazone
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geschrieben am: 18.05.2002    um 17:36 Uhr   
löst ihr ohr von der tür und verschwindet in der dunkelheit ~ich kann nicht, ich will nicht! Ich werde die dritte prüfung nicht bestehen~ erhallt es in den gedanken von goh und skies, auf dem boden vor der tür glitzert gleich neben dem frischen tau eine silberne träne, ein bogen liegt daneben, und eine feder
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 19.05.2002    um 11:57 Uhr   
hört diesen Gedanken und geht vor die Tür. Sein blick fällt auf die Träne
Warum gibst Du auf? Was kannst Du nicht schaffen? Wovor hast Du Angst? Ich habe meine Hoffnungen in Dich gesetzt und nun willst Du einfach die Flinte ins Korn werfern? So einfach ist das Leben nicht. Nichts kommt zu einem geflogen man musss dafür kämpfen mit allen Mitteln.
Hebt den Bogen auf und steckt diesen in einen Köcher. Den Köcher hängt er an die Treppe an einen Haken und haftet einen Zettel daran.
Aufschrift: Nimm diesen Köcher an Dich und wir reden über alles und Ich werde Dir helfen wo es nur geht. Hängt dieser nach einer Woche noch hier so erwarte von keinem von uns das er Diir folgt und sieh Dich als durchgefallen in der Prüfung, die Du eigentlichschon lange bestanden hast.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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