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Trennung oder Anfang

Nutzer: GoH
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geschrieben am: 13.05.2002    um 01:50 Uhr   
als Ihm der Spion den Bericht gibt und er ihn liest ist er geschockt
Hätte ich vorher gewusst was ich Dir antue. wäre ich den Bund nie eingegangen. Das meine Wärme Dich so störrt habe ich nie vermutet, doch ahnte ich der gleichen.
Bitte frage nie woher ich das weiß ich müsste die Antwort wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen. Ich hoffe das Dich dieser Andere glücklicher macht als ich es konnte. Ich gebe Ihm das in seine Hände was ich nicht halten kann. Doch wird meine Liebe zu Dir nie vergehen. Möge er Dir das geben was ich Dir nie geben konnte und geben werde. Ich werde wohl besser den Wald verlassen um Dir nicht mehr über den Weg zu laufen den richtig haben wir nie darüber reden können.
gibt dem Spion die order lieber alles zu verlassen was er kennt und zu fliehen
Also lebe Dein Unleben weiter und denke ab und zu an das Wesen dessen Feuer du entfachen konntest. Mich hält hier kaum noch was.
schließt die Augen und hört auf das Rauschen der Wellen in der Bucht
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 13.05.2002    um 09:47 Uhr   
langsam entgleitet sie raum und zeit, vernehmend die worte, welch ihr selber etwas zuschaffen machen, leid und schmerz, trauer und etwas verzweiflung steht in ihren nachtschwarzen morgensternen geschrieben, dennoch vermag sie niemanden, ihre gefühle zuzeigen, wieder einmal steigt in ihr die stolze Kainitin auf, welche schon damals wusste, das es nichts auf der welt gibt, was wirklich wundervoll ist, dennoch weiß sie jetzt ,das sie ihre freunde, ihren gefährten, ihre schwester und bündnispathner immer zu seite stehen wird. langsam legt sie eine zierliche weise hand auf hevrons schluter, langsam beugt sie sich zu seinem ohr herab, spricht ruhig und mit einem unterton, welchen als mut machung dienen soll hevron, ich bitte dich, auch wenn man es nicht glauben vermag, aus meiner tiefsten dunkeln seele, bleibe hier, bleibe bei mir, uns, nagual, einfach allen ein leichter druck auf seiner schulter, ein kleiner stechernder schmerz in ihrem herzen was sollte aus uns werden, wenn du nicht da bist, was soll aus den werden, die dich brauchen?! sage es mir bitte, du hast dir hier soviel aufgebaut, du hast mir gezeigt, das ich etwas wichtiges bin, also ich bitte dich inständig, bleibe langsam verhaucht die so normalerweise stolze stimme, die einen matten hauch von trauer in sich trägt, langsam löst sich die hand von seiner schulter, tritt vor ihm, streicht ihm mit den fingerkuppeln über die augenlieder, geht dann vor ihm in die hocke, schaut zu ihm auf, ein leichtes wispern entringt der anscheinden jungen kehle bitte kurz und knapp, dennoch sehr wertvoll für sie..

Skies Vuoi Du Mord
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 13.05.2002    um 10:28 Uhr   
schaut auf sie herab
Ich weiß was ich alles aufgebaut und es hat mich viel Mühe gekostet. Doch langsam fällt für mich alles zusammen. Der Schmerz ist gross etwas zu verlieren was man liebt.
zieht sie hoch
Vor mir knien sollst Ihr nicht das wisst Ihr. Zur Zeit versuche ich alles zu tun um es aufrecht zu erhalten, doch wie soll es weiter gehen. Ich weiß einfach keinen Rat mehr
schaut sie hilfesuchend an seine Augen glühen vor schmerz und gleichzeitigem stolz
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 13.05.2002    um 12:53 Uhr   
kommt leise, mit kleinen schritten heran. zupft GoH dann leicht an der Kleidung
Duhu? Was ist los das du so tomisch bist? Ist das wegen dieser Frau? schüttelt leicht den kleinen Kopf
Via nicht ganz verstehen tut... aber glaubt was los ist. Via wusst hat, das alles put geht...
Via dich fast als Papa sehn hat... und jetzt gehst? Wa um? Willst alle alein lasse? Das taurig....
senkt das Köpchen, hebt dnan wieder den blick und sieht ihn an, abwartend

Viala, Tochter Kurias
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 13.05.2002    um 13:06 Uhr   
das schwarze nachtflackern der stolzen frau brennt wieder von neuem leben, als sie ihn zieht, lässt sich zwar immer ungerne ziehen, aber wie sooft von ihm, in letzter zeit ist er einfach zu wichtig für sie geworden, schaut dann auf das kleine mädchen herab, legt diesen eine hand auf den kopf und fährt langsam mit den fingerspitzen durch das haar, sie selber wirkt wieder mit neuem mut, mit frischer tat ans werk. ihr geist und ihre seele, hat neuen mut gefasst, versucht als gutes beispiel voran zugehen, legt dann hevron eine hand auf die schulter, wieder drückend und dieses mal, das nachtschwarze in den morgensternen blitz auf, noch nie gesehen der wille zum weiter leben, zum weitern dasein geboren zusein. ich sag dir eins hevron, wenn alles zusammen fällt, bin ich da, um wieder alles zuerrichten, auch wenn es heißen sollte, das ich alles alleine mache, doch wurdest du und meine ganzen freude zuwichtig die kraft der elemente etwas ihre schwarze glänzenden haare wehen lassen, die augen stark wirken, und ihm fest in seine schauen, blickt dann zum mädchen herab, hockt sich an seine seite, wispert dann kurz und knapp keine sorge, klappt alles, nur im moment etwas in schlechter stimmung, geht alles drunter und drüber, schaffen wir, da bin ich sicher, zuoft habe ich ein tief erlebt, und dieses hier ist nichts, gegen alle andere erhebt sich wieder anmutig, stolz und eleganz in dieser frau vereint, der wille alles zuschaffen ist ihr in den feinen zügen geschrieben..

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 13.05.2002 um 13:06 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 13.05.2002    um 13:29 Uhr   
mustert die beiden. Stand sonst immer mit erhobenem Haupt da und war für alle doch nun fühlt er sich wie ein Stein der im Wasser versinkt hat gedacht alles verdrängen zu können doch immer wieder fällt sein blick auf den Bericht des Spion
Wird sie nun glücklicher sein? Habe ich es von Anfang an falsch gemacht? Und warum ging sie diesen Bund ein? Nur ein Vorwand? Oder war ich nur ein Spielzeug?
Fragen die mir keiner beantwortet.
schaut auf Viala und mustert sie ihm fällt auf das sie doch viel ähnlichkeit mit der Mutter hat
Vielleicht sollte ich einfach mal eine Weile weggehen, und irgendwo hingehen.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 13.05.2002    um 13:39 Uhr   
der stolz und nicht weichende blick hängt einfach auf ihm,vielleicht sollte er wirklich mal etwas entspannen, nachdenken und ausruhen, warum nicht?! langsam gleitet die hand von seiner schulter, das schwarze enge kleid betont wie immer ihre konturen des perfekten körpers, legt dann einen arm um ihn, blinzelt ihn nur lieb und aufbauend an, dann wispert sie hauchend in sein ohr ich weiß nicht, aber vielleicht solltest du mal etwas entspannen, dir zeit nehmen um nach zudenken, dann mit einem frischen und starken geist zukommen, wenn nicht anderes neigt nun zum erstmal, vollkommen ihr stolzes haupt vor ihm, die schwarzen haare ihr einen moment in das sanftmütige gesicht fallen, doch als sie sich erhebt mit dem kopf, das haar über schultern und rücken fällt, die augen aufblitzen wie ein starker blitz in der nacht werde ich, ich und lari, nagual und die anderen, soweit alles regel, die führung übernehmen und alles hinbekommen, wäre es dir recht? die milde stimme nun ernst, vollkommen ernst zu ersten mal, der blick ebenfalls mit den schwarzen briallantaugen..

Skies Vuoi Du Mord
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geschrieben am: 13.05.2002    um 13:46 Uhr   
schaut kurz misstrauisch zu skies. Wie ihre freundin Selene mag sie Frauen nicht so gern. ebensogut denkt sie an ihre erste begegnung. Gegen ihren instinkt wetternd, verharrt sie und hört einfach zu und beobachtet

Viala, Tochter Kurias
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geschrieben am: 13.05.2002    um 13:52 Uhr   
Ich hätte nie so hoch kommen dürfen denn umso tiefer ist nun mein fallen.
erhebt sich wirft den Umhang zurück der nun leicht im Wind weht an seiner Seite ist sein Schwert zu erkennen
Ich kann nicht so einfach alles loslassen und gehen. Ich weiß nichtmal wohin.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 13.05.2002    um 14:29 Uhr   
langsam gleiten ihre zierlichen hände in die manteltaschen, leicht suchend etwas, dann zieht sie einen schüssel hervor, dann muss sie etwas schmunzeln mit den kalten, sosonst kalten zügen, der makellosigkeit, welche erst mit der zeit und weisheit kamen,spricht dann, als sie dicht neben ihn steht, und hält ihm den schlüssel in der zierlichen hand hin wenn du willst, nehm ihn, er ist der hauseingangsschlüssel, zu meiner villa, oder meiner familie, und dann ruh dich dort aus meint sie dann nur noch wispernd und blickt fragend zu ihm auf gerichtet, die schwarzen haare ihr einen moment schlaff im antlitz hängen, doch spielt der warme sommerwind mit einzelnden strähnen herum..

Skies Vuoi Du Mord


Geändert am 13.05.2002 um 14:31 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 13.05.2002    um 20:44 Uhr   
ein schwarzer nebel zieht auf, um sich dan zu einer schwarz gehülten Gestalt zu manifistieren, welche langsam auf goh zuschreitet und sich neben ihn stellt Irgendwie habe ich mir gedacht, das du in mitleid versinkst und nicht über den schmerz hinweg kommst, den du nun in deinem Seelenheil trägst, und dies gefällt mir nicht Bruder es hart, doch ruhig, und eiskalt unter der tief gezogenden schwarzen Kapuze ertönt Ich spiele mit dem Gedanken dir allen Schmerz zu nehmen, was auch bedeutet, das deine Gefühle wie liebe verschwinden, und doch zögere ich, was eigendlich nicht meine art ist, wie du weißt schaut euinfach nur verloren grade aus, doch zeigt seine haltung stolz und Kälte ausstrahlt, so wie abweisung
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 13.05.2002    um 21:05 Uhr   
eine junge frau steht leicht absseitzt der Wesen und läßt ihren Blick sanft auf diesen ruhen.
Steht dort ihre Familie, ihr Leben, das einizge wofür es sich noch zu leben lohnt. hat sie doch es ihrer geliebten schwester versprochen.
Ein leichter wind weht um sie, wobei ein paar schwarze Federn unter dem Umhang hervorschauen, hatte sie solche gedanken schon in der Kirche würde sie aber nie laut aussprechen.
weiß nicht was sie sagen oder tun sollen, diese arbeiut schon die anderen übernehmen, beschließt sie erstmal nur zu beobachten.
Zuviele Gedanken, an die letzte zeit wandern vor ihrem inneren Gesicht ab, als ob die zeit stehen gebileben wäre.
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 13.05.2002    um 21:07 Uhr   
guckt zu night hoch. ihre großen Kinderaugen schauen ihn traurig an
gefühe nehm? das auch noch put machen?
dann senkt sie wieder das kleine köpfchen
man via sagt hat, das aua haben manchma gut ist, wei man lernt. wenn er kein aua hat und es wieder sebst vergisst, lernt er nicht.
wieder schaut sie ihn aus den reinen kinderaugen an
bitte nich. lass ihn lern.... bitte
nur leise ist ihre stimme, doch bittend und traurig
gefühe sind doch wichtig... oda nich?
guckt GoH wieder an, traurig und abwartend

Viala, Tochter Kurias
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geschrieben am: 13.05.2002    um 21:09 Uhr   
dreht sich zu Nightwind
Sagest Du nichtmal man sollte keinem Dämon drohen. Also droh mir nicht denn weißt Du genau was passiert?
nimmt sein Schwert und den Schlüssel und geht richtung dieser Villa.
Nimmt den schwarzen Rucksack in die Hand. In ihm befinden sich Asche und ein Seelenkristall. Wandert Richtung dieser Villa
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geschrieben am: 13.05.2002    um 21:20 Uhr   
schaut hevron mit einem lächeln hinterher. findet es gut, dass er so entscheidet

Viala, Tochter Kurias
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 13.05.2002    um 21:41 Uhr   
lächelt kalt im schatten der Kapuze.......die weoße strähne die unter der kapuze hervor schaut weht leicht im aufkommendem winde ~ich weiß was ich einst sagte Bruder, und du weißt, das dies keine Drohung war, sondern nur eine äußerung meiner seits~ es ruhig, und ohne jede gefühlsregung bei ihm im Kopfe ertönt ~doch solltest du nicht mit deinem Seelenleid zurecht kommen, werde ich dies ändern, aber dann auf meine art und weise Bruderherz, und du kennst meine art, also entscheide gut~ schaut immernoch ins leere
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geschrieben am: 13.05.2002    um 22:07 Uhr   
schaut night an, nicht weiß, was sie von seinen worten halten soll, hatte die kleine elfe doch noch garkeine gelegenheit, sich ein bild von ihm zu machen. abwechselnd blickt sie night und den gehenden hevron an. dann seufzt sie leise und verharrt still an ort und stelle. kommt sich plötzlich so fehl am platz vor.

Viala
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geschrieben am: 13.05.2002    um 22:38 Uhr   
geht langsam weiter
Wer bist Du Bruder das Du meinst mich ändern zu wollen, darf ich nicht so sein wie ich sollte, sondern mich nach Deinem Bild richten? Ich werde sehen was ich tun muss, aber ein Gedanke ist mir gekommen. Ich habe damals bei Kuria einen Fehler gemacht. Ich erhielt meine Gedanken an sie wieder und es ist Zeit dieses zu ändern. Und diesmal wird es anders
seine Augen glühen seltsam auf und sein Körper scheint zu glühen
So denn wir werden sehen.
Geändert am 14.05.2002 um 10:01 Uhr von GoH
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geschrieben am: 14.05.2002    um 10:14 Uhr   
dieses keiner wird ihm folgen sollte er sich überlegen, genau weiß sie, was er denkt und fühlt, wo ihn sein weg hin führen wird, und er sollte nicht denken, das sie ihn aus den augen lässt, besonderes er sollte genau von ihr wissen, das sie über ihn wacht. sie kennt den weg zur villa, zu der villa, wo sie einst als dente aufgewachsen ist, mit ihren geschwistern, kyro, nils und natali den eltern, doch leben sie alle nicht mehr, zu groß war einst das vergnügen, ihre familie sterben zusehen, sie selber leckte sich damals über die blauen lippen. langsam erscheint sie am strand, sitzend auf einem stein, die ellenbogen auf den knie gestützt, der kopf in den weichen weisen händen versunken, die schwarze augen voller tatendrag. wild weht das schwarze glänzende haar über ihren schultern und brust, ab und zu auch im weisen wunderschönem gesicht. sie hört das schlagen der wellen, die am stand ihr unwesen treiben, dennoch beruhigt sie das aufs tiefste, wenn etwas leben um sie herum ist, geräusche und vieles mehr. wenn er weiter läuft, kann er sie erkennen, und er wird weiter laufen, dennoch die gedanken sind wirr und wild. ein leichter warmer sommerwind umschmeichelt kurz seinen körper, langsam dreht sie den kopf, in seine richtung, die nachtschwarzen augen, mit den langen zierlichen wimpern ruhn ruhig und gelassen auf ihm, sollte sie doch ein starkes beispiel für ihn geben. ihr schwarzes kleid, eng liegt es an den perfekten konturen ihres körpers an, die rote spitze zeigt von schlichtheit und dennoch adel. der ausschnitt bis zum bauchnabel zeigt wieder an der rechten brust das zeichen der tremere. ein feines und makelloses ruhiges lächeln legt sich auf ihren blauen lippen an, schmal und geschwungen sind diese, als sie ihn näher kommen sieht..

Skies Vuoi Du Mord
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geschrieben am: 14.05.2002    um 10:32 Uhr   
angekommen schaut er sich das Anwesen genauer an. Geht einmal rum. Seine Augen glühen hell auf als er den Platz hinter dem Haus sieht. Legt dort seinen Rucksack ab und begiebt sich in das innere des Gebäudes
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geschrieben am: 14.05.2002    um 10:41 Uhr   
das innere zeigt adel, schlicht und dennoch das teuere, als teefamilie sehr elegant, eine rießen villa, welches nur mit den feinsten und zu damals zeiten besten sachen eingerichtet ist, ein großes wohnzimmer, über einem kamin hängt das bild der familie, vielleicht etwas alles eingestaub, lange war sie nicht da, das bild zeigt dente, als 17 jähriges ding, unschuldig und dennoch nicht ganz, der rahmen aus feinstem gold verziert. die villa ist enorm groß, wenn man etwas die wendeltreppe hochgeht, kommt man zu den einzelnden rießen zimmern, auch dentes, doch bei ihr scheint alles so, als wäre hier immer leben drinne gewesen, sonst um die villa ein garten, alt und dennoch ordentlich, die schwarzen rosen der finsternis wachsen hier im schatten, nun, da er schon an der villa angekommen ist, sitzt sie gemütlich unter dem schatten der bäume, das sonnenlicht streift ab und zu ihre weise haut, sie selber streichelt über die blütenblätter einer schwarzen rose..

Skies Vuoi Du Mord
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geschrieben am: 14.05.2002    um 11:03 Uhr   
das innere des Hauses begutachtet er genau. Blleibt kurz an jedem Bild stehen und begutachtet es. Weiß er doch wenig über Skies und Ihre Familie hat sie sie doch nie erwähnt in seiner Gegenwart. Die Zimmer genau in Augenschein nimmt. Jedes Zimmer kontrolliert auf die Anwesenheit fremder oder bekannter Personen. Nimmt sich die Kette vom Hals und legt sie af den Tisch vor dem Kamin. Entzündet in diesem ein Feuer. Begibt sich dann wieder nach drausen um die Umgebung näher kennenzulernen. Wechselt draussen den Verband um seinen Oberkörper der schonwieder leicht durchblutet ist.
Beginnt hinter dem Haus kleine rinnen in Form eines Pentagrammes zu ziehen. Stellt an jede Ecke eine schwarze Kerze. Legt den Rucksack in die Mitte. Erhebt sich weil der Meinung ist nicht allein zu sein. Sucht mit den Augen die Schatten ab.
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geschrieben am: 14.05.2002    um 11:22 Uhr   
gelassen, wissend das er sie sucht, bleibt sie, dennoch ist sie weiter im schatten verhüllt, zugern betrachtet sie ihn immer, wenn er was macht, interessante sachen, eigentlich ist sie von natur aus neugierig, bloß gezeigt hat sie es nie, er spürt nur, wie die bewegungen von ihr langsam wie kleine schallwellen wirken, die sacht seinen körper trifft, besser gesagt, seine haut. diese bewegungen werden durch das überstreifen der blütenblätter der schwarzen rose bewirkt. vielleicht würde er erkennen, wenn er näher an die bäume und rosen tritt, das einige feine lichtstrahlen ihre haut treffen und reflektiern. sacht lehnt sie sich zurück an die baumrinde, unterdrückend ihre bewegungen, um keinen feinen schall oder wind zumachen, um nicht von diesen verraten zuwerden. ein kurzes und knappes seufzen entringt der kehle, weiter streift sie mit einer weisen fingerkuppel über ein blütenblatt der rose. langsam gleiten die fingernägel über die konturen, und langsam durch die fasern hindurch..

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geschrieben am: 14.05.2002    um 11:41 Uhr   
seine Augen suchen weiter jede Bewegung war nimmt und sich den Schatten nähert spürrt eine anwesenheit. Wendet sich zu den Rosen und pflückt eine. Nimmt sie dann und sucht einen möglichest hohen Punkt und stellt sich an die Klippen in der Nähe hält die Rose in der Hand. Denkt an den Garten der schwarzen Rose und verflucht ihn doch gleich wieder. Zieht dann sein Schwert aus der Halterung und trennt der Rose den Kopf ab. Hält das Schwert vor sich und schließt die Augen konzentriert sich auf jede Bewegung und spricht "Elementares Inferno"
Eissplitterregen und Schneeböen, Flammenregen und aufsteigende Feuersäulen, Steinschläge und Erderschütterungen, heftigster Regen und aufsteigende Wasserfontänen, orkanartige Böen und Windstöße, Umschlingen von Dornenge-wächsen und Erdverwerfungen treffen an dieser Stelle aufeinander.
Langsam verblasst der Zauber wieder Brennbares brennt allerdings weiter, über allem liegt eine dünne Eis-schicht, alles ist nass und durchweicht, das Erz und der Humus
hinterlassen Kratzer und Schrammen, die Luftmanifestation hat alles nicht niet-und nagelfeste verstreut.
Schaut sich dann um in der Hoffung den Angreifer verschreckt zu haben
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geschrieben am: 14.05.2002    um 12:00 Uhr   
das wunderbare grün der bäume leuchtet intensiv schimmernd auf, die warme sonne dieses auch etwas reflektiert, der garten bedeckt mit viel grünem gras, dünn und schlank sind die jungen und frischen grashalme, welche sacht im wind hin und her geweht werden, ein leichter hauch von ruhe und zufriedenheit liegt auf dem grund und boden dieses anwesen. sacht spiegelt sich das einfallene licht, welches dann gebrochen wird in den sauberen fenster, mit dem goldrand. das feuer ruhig weiter im kamin brennt, etwas schlagen die flammen gegen die roten steinwände des kamins, trotzdem strahlt überhaupt hier alles, ruhig und gelassenheit aus. langsam bildet sich ein langer riss in dem glas, welches im rahmen des bildes liegt, ein langer und schmaler riss, dann ein paar mehr, diese sind eigentlich nur um dente, wer weiß, was das bedeutet?! weiter verweilt sie ruhig und gelassen im schatten, angenehm empfindet sie das wispern der blätter, das wispern das gräser und der vogel, welche eine leise melodie anstimmen. Erhebt sich dann langsam, etwas grummelig, das sie hier auf dem anwesen als angreifer gelten sollte, dennoch kann sie darüber nicht böse sein. Schnippt mit den zierlichen weisen fingern, erscheint dann hinter ihm und legt ihm einen hand auf die schulter und drückt kurz nicht erschrecken leise und mild haucht, tritt dann an seine seite und blickt zu ihm auf..

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geschrieben am: 14.05.2002    um 12:10 Uhr   
dreht sich schlagartig um und schaut ihr direkt in die Augen
Wusste ich doch das mir einer folgen wird. Was treibt Dich in meine Nähe? Ist es die Neugier oder steckt da mehr hinter. wundert sich doch leicht über sie. sind sie sich in den vergangen Wochen nicht etwas näher gekommen? Schaut sie dann Abschätzend an. Fragt sich was mir Ihr und Nagual eigentlich ist.
Ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet das mir einer folgt doch ist mir Deine anwesenheit willkommen, vielleicht bekomme ich von Dir antworten die ich suche.
bietet Ihr einen Arm an
Lasst uns nach drinnen gehen
will sie von dem Platz hinter dem Haus wegbekommen
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