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geschrieben am: 13.05.2002 um 09:47 Uhr
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langsam entgleitet sie raum und zeit, vernehmend die worte, welch ihr selber etwas zuschaffen machen, leid und schmerz, trauer und etwas verzweiflung steht in ihren nachtschwarzen morgensternen geschrieben, dennoch vermag sie niemanden, ihre gefühle zuzeigen, wieder einmal steigt in ihr die stolze Kainitin auf, welche schon damals wusste, das es nichts auf der welt gibt, was wirklich wundervoll ist, dennoch weiß sie jetzt ,das sie ihre freunde, ihren gefährten, ihre schwester und bündnispathner immer zu seite stehen wird. langsam legt sie eine zierliche weise hand auf hevrons schluter, langsam beugt sie sich zu seinem ohr herab, spricht ruhig und mit einem unterton, welchen als mut machung dienen soll hevron, ich bitte dich, auch wenn man es nicht glauben vermag, aus meiner tiefsten dunkeln seele, bleibe hier, bleibe bei mir, uns, nagual, einfach allen ein leichter druck auf seiner schulter, ein kleiner stechernder schmerz in ihrem herzen was sollte aus uns werden, wenn du nicht da bist, was soll aus den werden, die dich brauchen?! sage es mir bitte, du hast dir hier soviel aufgebaut, du hast mir gezeigt, das ich etwas wichtiges bin, also ich bitte dich inständig, bleibe langsam verhaucht die so normalerweise stolze stimme, die einen matten hauch von trauer in sich trägt, langsam löst sich die hand von seiner schulter, tritt vor ihm, streicht ihm mit den fingerkuppeln über die augenlieder, geht dann vor ihm in die hocke, schaut zu ihm auf, ein leichtes wispern entringt der anscheinden jungen kehle bitte kurz und knapp, dennoch sehr wertvoll für sie..
Skies Vuoi Du Mord |
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