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geschrieben am: 10.11.2002 um 15:42 Uhr
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Das war es also, was er wissen wollte. Erfreut strahlt sie nun und lacht, ihn betrachtend, wie er so um sie herumspringt.
Es macht sie glücklich, daß er schon wieder so fröhlich sein konnte und wann immer er in ihre Reichweite kommt, wuschelt sie übermütig durch sein Fell.
Wir kriegen das schon hin... nur ein bisschen Lernen, dann wird das schon...
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geschrieben am: 10.11.2002 um 16:23 Uhr
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| sieht sie strahlend an, er versteht zwar nicht was sie sagt doch es klingt so als ob sie ihn verstanden haette! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.11.2002 um 20:21 Uhr
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| blickt sie dann hungrig an. Ob sie wohl noch einbisschen von dem Fleisch hat welches er letztens geniessen durfte? Nimmt vorsichtig ihre Hand ins Maul und fuehrt sie zu den Zwei, nun leeren Schusseln. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.11.2002 um 20:21 Uhr
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| blickt sie dann hungrig an. Ob sie wohl noch einbisschen von dem Fleisch hat welches er letztens geniessen durfte? Nimmt vorsichtig ihre Hand ins Maul und fuehrt sie zu den Zwei, nun leeren Schusseln. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2002 um 14:06 Uhr
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Leise lachend geht sie mit ihm. Das war natürlich deutlich. Also nimmt sie die Schüsseln, sobald sie ihre Hand wieder frei hat, säubert sie und schneidet erneut Fleisch in die eine, füllt Wasser in die andere.
Zwischendurch wirft sie Ved einen Blick zu, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Es tat gut, nicht mehr allein zu sein in der ganzen Zeit, wo sich ihr Gefährte in der Schlacht befand und die Kinder im Spiel beschäftigt waren.
Sie hätte sich auch gern mit dem Hund unterhalten, doch noch immer war ihr nicht eingefallen, wie sie einander verstehen lernen sollten, doch sie würde weiter darüber nachdenken.
Ruhig stellt sie ihm die Schüsseln wieder hin, als sie fertig ist, schüttelt die Decken in seinem Korb auf und legt etwas Spielzeug ihrer Kinder hinein, einen Ball, ein Stück Seil, Kleinigkeiten.
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geschrieben am: 15.11.2002 um 14:33 Uhr
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| wirft ihr einen dankbaren Blick zu und sagt erstmal nur Krishna geht dann zu den Schuesseln und macht sich daran sie zu leeren. Frisst immer erst etwas Fleisch und dann ein Schluck Wasser und wieder ein Schluck Fleisch und dann wieder Wasser. Als die Schuesseln endlich leer sind zu dem Korb geht und den Ball rausnimmt. Ihn im Maul haltend zu ihr geht und sie fragend anschaut |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 10:17 Uhr
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Spielen möchtest du?
Sie lacht und tippt auf den Ball. Ball...
Aber nicht hier im Tempel, lass uns in den
Garten gehen. Und damit stürmt sie auch schon lachend nach draussen.
Komm, Ved!
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geschrieben am: 16.11.2002 um 11:46 Uhr
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| springt ihr froelich hinterher. Laesst den Ball im Garten fallen und sagt laut und deutlichVed Ball Krishna! springt dann einige Schritte zurueck und schaut sie herausfordernd an. |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 13:09 Uhr
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Mit einem verschmitzten Grinsen hebt sie den Ball auf und wirft ihn dann so weit weg, wie sie kann.
Der Ball fliegt zwischen zwei jungen Bäumen hindurch, worauf ein paar Vögel erschrocken aufflattern und kullert dann weiter über die sonnige Wiese, auf welcher die Blüten von Löwenzahn und Gänseblümchen bunt leuchten.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 18:18 Uhr
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| er springt dem Ball hinterher und schnappt ihn sich. Mit dem Ball im Maul zu ihr rennt und einige Kreise um sie dreht. Bleibt dann wieder vor ihr stehen und schaut fragend. Schaut sich dann um und schaut wieder zu ihr. |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 11:39 Uhr
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Sie streckt lächelnd die Hand aus.
Nochmal? Dann gib den Ball wieder her.
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geschrieben am: 17.11.2002 um 12:05 Uhr
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| hat zwar nicht verstanden was sie sagte, doch nach der Gaeste verstanden hat dass sie den Ball wieder haben will. Springt deshalb etwas zurueck und schaut sich wieder um. Blickt sie dann wider fragend an.Krishna Ball Ved sagt und den Kopf schuettelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 13:58 Uhr
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Was hatte er denn, keine Lust mehr? Seinem Kopfschütteln nach zu urteilen wollte er nicht mehr mit dem Ball spielen.
Etwas unverständlich blickt sie ihn an, hockt sich vor ihn auf den Boden und wuschelt leicht durch sein Fell.
Sag mir, was du möchtest, Ved...
Ihr Blick ist fragend.
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geschrieben am: 17.11.2002 um 15:52 Uhr
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| schaut sie an und springt dann zu dem naechst stehendem Baum. Schaut sie dann wieder fragend an. Verdammte Sprache, denkt er sich, ich halts bald nicht mehr aus. Sein Blick etwas traurig, sein alter Herr verstand seine Sprache, nun wird er die neue lernen muessen |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 16:00 Uhr
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Verwirrt fährt sie sich durch die Haare, nicht minder verzweifelt über das Verständigungsproblem. Was wollte er denn von ihr? Und was sollte sie denn machen, wenn es ihm mal schlecht ging und er das nicht sagen konnte?
Nachdenklich steht sie auf und geht auf die Tempeltür zu, den Ball in der Hand drehend. Ihr mußte da etwas einfallen, und zwar schnell.
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geschrieben am: 17.11.2002 um 16:42 Uhr
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tatschelt den Baum mit der Nase und schaut sie wieder fragend an. Er hofft doch dass SIE, seine neue Herrin ihm diese Sprache beibringen wird. Obwohl er sich an den Klang der Woerter schon gewohnt hat bleibt ihm ihre Beudeutung immernoch unverstaendlich. Ploetzlich haelt er inne, war da nicht einmal ein Mensch in sinem Leben der Macht ueber Klang und Sprache hatte? Entschuldigend blickt er sie an und rennt an ihr vorbei in den Tempel, von dort aus, raus in den Regen und dafon...
Off:Ved geht jetzt mal fuer einpaar Tage weg um bei einem Magier die Sprache zu bekommen. Es ist mir etwas zu anstrengend einen so nicht gespraechlichen Chara zu spielen. Na denn, auf bald! |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 19:04 Uhr
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Sie sieht etwas traurig aus, als sie den großen Hund so davonstürmen sieht. Nun war er wieder fort und sie wußte nicht, ob er überhaupt jemals zurückkehren würde.
Vielleicht mochte er den Tempel oder sie nicht, wer wußte das schon, sie hatte ihn ja nicht verstanden.
Ihr Blick fällt auf das Körbchen und die Futterschüsseln, dann schweift er unschlüssig weiter zur Tür.
Nun gut. Sie würde einfach warten. Und hoffen, daß er irgendwann zurückkommen würde.
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geschrieben am: 19.11.2002 um 13:36 Uhr
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wenige Tage sind vergangen doch jetztschon bricht ein dreckiger, leicht hoppelnder Schäferhund durchs Unterholz und rast auf den Tempel zu. Sein Fell ist verklebt und kleine und große Dreckklöschen hängen darinn fest. Auf die vordere rechte Pfote vermeidet er zu treten denn am Gelenk ist ein nicht allzugrosse Wunde die noch frisch scheint. Trotz des erbärmlichen aussehens strahlen seine braunen Augen Glück aus.
Mit großssen Sprüngen läuft er in den Tempel hinein und ohne anzuhalten weiter in den Garten. Sich wie wild umschauend macht er das Maul auf und brüllt Kriiishnaa! |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 13:53 Uhr
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Ved?!
Fast hätte sie den kleinen Salbtopf in ihrer Hand fallen lassen, völlig erschrocken, als der große Hund an ihr vorbei in den Garten flitzt. Schnell stellt sie ihn ab und eilt Ved nach.
Was ist passiert? Geht es dir nicht gut?
Nicht daran denkend, daß er sie nicht versteht, sprudelt es aus ihr heraus, sie tritt in den Garten und blickt sich um nach ihm, etwas Besorgnis im Blick.
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geschrieben am: 19.11.2002 um 14:08 Uhr
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| dreht sich schlagartig um. Schaut sie einen kurzen Moment an und springt sie dann an. Fast sieht es so aus als ob er sie angreifen würde doch im gegenteil leckt er ihr glücklich mit der rauhen Zunge übers Gesicht |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 15:22 Uhr
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Ruhig Ved, ruhig!
Lachend wuschelt sie ihm durchs Fell und versucht ihn dabei abzuwehren, glücklich und froh, daß er wieder da ist.
Das Lachen vergeht ihr jedoch, als sie bei einem Seitenblick die Wunde an seiner Pfote bemerkt.
Noch einmal drückt sie ihn kurz an sich, dann klingt ihre Stimme etwas strenger, ein wenig ernster, doch ohne etwas von dem liebevollen Klang einzubüssen.
Sitz, Ved. Ich muß mir das mal anschauen.....
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geschrieben am: 19.11.2002 um 19:59 Uhr
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| springt trotzig zurueck und schuettelt den Kopf. Sieht sie dann an, seine Augen voller Glueck, aber es ist nicht nur die wiedersehensfreudedort zu sehen. Tief holt er Luft und sagt laut und deutlich Krishna ich danke dir! Ich danke dir fuer alles! seine Aussprache ist noch nicht ganz perfekt vor allem die Betonung. Alle Woerter betont er auf die letzte Silbe. Holt dann wieder Luft bringt aber vor Glueck nichts mehr raus, scheint seine Pfote und sein Fell ganz vergessen zu haben. |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 20:12 Uhr
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Dies war wohl das erste Mal, daß sie wirklich erstaunt war. Sie hätte ihn nicht anders angesehen, wenn er ihr gesagt hätte, daß er gerade vom Mond kam.
Du kannst sprechen! ruft sie strahlend aus, noch immer klingt die Verwunderung in ihren Worten mit.
Ich meine...so richtig verständlich.
Und dann muß sie sich erstmal setzen, so nimmt sie Platz im Gras, um die Neuigkeit zu verarbeiten, doch auch die Wunde bleibt nicht unvergessen und erneut wirft sie einen Blick darauf.
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geschrieben am: 20.11.2002 um 09:49 Uhr
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| Ich muss dir sooo viel erzaehlen! hat endlich die Kraft weiter zu sprechen Jetzt kann ich sprechen! Ja! Und das ist wunderschoen! Aber, kannst du mir nicht erst etwas zu essen und zu trinken geben? Seit zwei Tagen hatte ich nun nichts mehr. |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 15:09 Uhr
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Sie tätschelt seinen Kopf, ein Lächeln auf den Lippen.
Gut. Du bekommst zu essen und zu trinken....und danach schau ich mir deine Wunde an und du erzählst, was geschehen ist, ja?
Dann steht sie auf und geht zur Tempeltür, um drinnen seine Futterschalen gut zu füllen und ihm hinzustellen.
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