| "Autor" |
Ein neuer Herr gesucht |
|
|
|
geschrieben am: 06.11.2002 um 18:19 Uhr
|
|
ein junger Mann liegt mitten im Wald, der Tod hat seine Lieder fuer immer geschlossen. Neben ihm ein Schaeferhund steht, die braunen Augen auf seinen Koerper gerichtet. Er den Kopf langsam gen Himmel erhebt und laut aufheult. Der letzte Mensch den er hatte ist fuer immer gegangen obwohl er sein leben lang treu war. Dann legt er sich nieder neben der Leiche, sein einziger Wunsch ist es zu sterben um bei ihm zu sein. Warum mussten alle die er liebte ihn verlassen? Erst der alte Herr, dann die Herrin und nun der junge Herr. Schliesst die Augen. Weinen kann er nicht, nichts mehr, die Welt scheint dunkel und kalt, was hat er hier verloren? Warum ist er nicht schon als Welpe gestorben? Das waere ihm lieber als der ganze Schmerz.
Off:das ganze ist in dem Sinne dass Veed einen neuen Herr braucht
Veed
 |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.11.2002 um 18:29 Uhr
|
|
Wieder eine Seele, die ins Reich der Götter gebracht werden mußte.....
Als die junge Frau an dem Ort erscheint, erblickt sie den Hund und legt etwas den Kopf zur Seite. Ruhig schaut sie ihn an, in einer Hand ihren Hirtenstab, unsicher, ob das Tier bissig war. Doch eigentlich sah es nur traurig aus...
Wie lange du hier wohl schon sitzt... sagt sie leise, redet beruhigend auf das Tier ein.
Dann hockt sie sich auf den Boden und streckt vorsichtig eine Hand aus... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.11.2002 um 19:23 Uhr
|
|
| Die Augen wieder oeffnet und den Kopf anhebt. Der blick sie traurig mustert, wimmert leise, es klingt wie das weinen eines Kindes. Streckt den Kopf nun leicht nach vorn und schnuppert an ihrer Hand. Fremde Gerueche, ganz fremd. Schaut sie dann nochmal mit den traurigen braunen Augen an und legt den Kopf wieder hin, sie aber trotzdem weiter beobachtend. Fuer ihn spricht sie eine fremde Sprache und obwohl er hoert das von ihr keine bedrohung kommt, trotzem kein Wort versteht. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.11.2002 um 21:26 Uhr
|
|
Langsam, ganz langsam und vorsichtig legt sie den Hirtenstab neben sich ins Gras und krault den Hund sacht zwischen den Ohren.
Dir muß doch kalt sein... und Hunger hast du bestimmt auch...
Die Leiche am Wegrand war vermutlich einmal sein Herrchen gewesen. Was für ein treues Tier... Wahrscheinlich würde sie ihn nicht einfach dazu bewegen können, ihr zu folgen. Aber hierlassen konnte sie ihn auch nicht.
So nimmt sie zunächst ihren Umhang ab, deckt ihn sanft über den Hund und streichelt ihn weiter, während sie darüber grübelt, wie sie ihn heimbringen könnte.
Von der jungen Frau geht eine liebevolle und friedliche Aura aus, vielfach stärker zu merken als bei Menschen, obgleich ihr Äusseres ganz unscheinbar wirkt. Sie ist scheinbar noch recht jung, und gehüllt in orientalische Gewänder, die ein bisschen nach exotischen Blüten und Gewürzen riechen.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.11.2002 um 21:39 Uhr
|
|
| wimmert wieder weinend vor sich hin. Den Hunger und die Kaelte hat er vergessen den haarigen Kopf auf die Schulter seines toten Herres legt und etwas wie ein seufzen herausbringt. Schaut dann wieder zu ihr Chambas, chitaf ihret! sagt. Er kann nicht verstehen was sie sagt doch in seinem Bewusstsein sammeln sich die fremden Woerter wenn auch ohne ihrer Bedeutung. Schaut dann nochmal zu seinem totem Herrn und leckt ihr dann mit der rauhen Zunge ueber die Hand. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 13:43 Uhr
|
|
Er mochte sie scheinbar, ein gutes Zeichen.
Kurz nur schweift ihr Blick zu dem Leichnam. Der Mann brauchte ein Begräbnis, doch darum würde sie sich später kümmern, nun galt es erstmal, den Hund zu versorgen.
Sie schaut das Tier sanft an, nimmt ihren Stab und erhebt sich langsam, ehe sie ein paar Schritte macht, dem Wald entgegen. Ihm wieder zugewandt, sagt sie leise
Du kannst hier nicht bleiben.... na komm...
und streckt wieder ein wenig die Hand aus, als würde sie auf ihn warten...
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 16:22 Uhr
|
|
| erhebt sich langsam und schaut noch einmal voller Trauer auf die Leiche. Reist den Kopf nochmal hoch und heult zum letzten mal gen Himmel auf. Schaut sie dann an und ist mit wenigen Spruengen bei ihr. Sein grosser Koerper schrecklich abgemagert ist, doch seine Bewegungen noch immer stark und leicht. Schaut sie nochmal an und nickt dann. Er ihr nun ueberallhin folgen wird |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 16:37 Uhr
|
|
Sie hängt sich ihren Umhang über den Arm, stützt sich auf ihren Stab und betrachtet Veed etwas eingehender, während sie mit ihm ihrem Heim entgegengeht...
Sei nicht traurig... er wird in deiner Erinnerung weiterleben... sagt sie leise zu ihm, einfach nur, um ihn zu beruhigen, obgleich sie weiß, daß er sie nicht versteht...
Sie müssen nicht lange laufen. Irgendwo im Wald, nicht weit von der großen Lichtung, auf welcher sich die Bewohner und verschiedenen Wesen immer sammeln, steht ein in Fels gehauener Tempel mit einer himmelblauen Tür... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 20:02 Uhr
|
|
| folgt ihr auf Schritt und Tritt doch als bei dem Tempel ankommt stehen bleibt. Schaut sie fragend an. Wohnt sie hier? Wer ist sie ueberhaupt? ER wuerde sie so gerne fragen doch die fremde Sprache nicht kennt und lieber schweigt. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 21:15 Uhr
|
|
Als die Bäume sich etwas lichten und der Tempel sich vor ihnen erhebt, schaut sie ihn an und lächelt.
Na komm, hab keine Angst, es wird dir gefallen..... ich weiß gar nicht, wie ich dich nennen soll.
Dann tätschelt sie sacht seinen Kopf und geht schliesslich weiter, direkt auf die Tür zu. Dort angekommen, öffnet sie sie und dreht sich abwartend um.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 21:23 Uhr
|
|
| folgt ihr weiter bis zur Tuer hin dort aber unsicher stehen bleibt. Sieht sie an. Noch nie im Haus leben duerfte. Macht dann einen vorsichtigen Schritt und tritt ein. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 21:36 Uhr
|
|
Hinter ihm schliesst sich die Tür etwas, doch sie lässt sie angelehnt, sie würde es ihm selbst überlassen, ob er bleiben will.
Der Tempel ist ein großer ovaler Raum mit einer Kuppel, die von 8 kreisförmig angeordneten Säulen gehalten wird. In der Mitte steht ein leise plätschernder Springbrunnen, hinter welchem große bequeme Kissen auf dem Boden liegen.
Hunderte von Kerzen brennen an den Wänden, sie sind, bis auf ein winziges Fenster in der Kuppel die einizge Lichtquelle hier. An den Wänden befinden einige wenige Möbel, eine Feuerstelle und im Hintergrund des Raumes drei Türen.
Die mittlere von ihnen steht offen und führt in einen riesigen Garten, der ebenso von Felsen umgeben ist. Das Klima dort ist erstaunlich warm, einige Tiere, Hasen, Ziegen und kleinere Waldbewohner flitzen dort herum, Bäume blühen, einige tragen auch Früchte, weit in der Ferne erkennt man einen Wasserfall, der wohl in einen kleinen Teich mündet.
Die rechte Tür, die nur angelehnt ist, schiebt sich auf und zwei kindliche Gesichter luken heraus. Die beiden kleinen Engel rufen kurz "Hallo Mami!", dann vertiefen sie sich wieder in ihr Spiel.
Schau dich ein bisschen um...oder ruh dich etwas aus, das ist ja alles noch neu für dich... sagt sie leise, den Hund noch einmal streichelnd. Sie hofft, daß er sich langsam an ihre Stimme gewöhnt und an die neue Situation, gewillt, ihm ein liebevolles, schönes Zuhause zu geben.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 22:03 Uhr
|
|
| schleicht vorsichtig im Raum herum und beschnuppert alles. Tritt dann in den Garten und blickt sich um. Als den Wasserfall mit dem Teich bemerkt schnell hinrennt und gierig zu trinken beginnt. Als endlich vertig ist sich neben dem Teich hinlegt und einschlaeft |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.11.2002 um 22:10 Uhr
|
|
Sie lässt Veed seinen Freiraum, lässt auch die Tür zum Garten offen.
Daneben stellt sie ihren Wäschekorb, etwas besseres war im ersten Moment nicht zu finden, doch gefüllt mit warmen Decken war es ein guter und bequemer Schlafplatz für den großen Hund.
Vor den Korb stellt sie eine Wasserschüssel und eine weitere, gut gefüllt mit zerstückeltem rohen Fleisch.
Mit einem Lächeln bemerkt sie, daß er wohl eingeschlafen ist, geht die Tempeltür schliessen und dann zu ihren Kindern, um ihnen von dem neuen Familienmitglied zu berichten.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 08.11.2002 um 16:27 Uhr
|
|
er lauft und lauft und lauft und vor ihm immer wieder irgendwelche fliegenden Viecher sich auf das Pferd niedersetzen und seinen Herren in den Halz beissen und immer wieder faellt sein Herr vom Pferd und dieses gallopiert davon. Dann ploetzlich ist das Pferd mit dem Herrn wieder vor ihm und die Vieher ueber ihm und er lauft und lauft und lauft ohne seinen Herrn einzuholen...
Wacht ploetzlich auf, sein ganzer Koerper noch zittert. Schuettelt den Kopf und stellt fest das alleine im Raum ist, sein Blick faellt auf den Korb und die Schuesseln. Erhebt sich und strecht sich etwas, vor seinem geistigen Auge langsam die fliegenden Gestalten verschwinden. Geht langsam zu den Schuesseln und schnuppert an den beiden. Ob er das wohl essen darf? Schaut sich dann nochmal um und entscheidet sich fuers ja. Frisst langsam die Fleischstuecke die er gruendlich durchkaut und erst dann runterschluckt. Als die Schuessel leer ist etwas von dem Wasser trinkt. Blickt dann zum Korb, garkeine Ahnung hat wozu er gut ist, betrachtet ihn noch eine Weile und dreht sich dann um. Leise tappst er zu der blauen Tuer und legt sich am Eingang hin. Schliesst wieder die Augen und versinkt in einen tiefen traumlosen Schlaf |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 08.11.2002 um 19:22 Uhr
|
|
Als auch die Kinder endlich mal schlafen und sie den Raum verlässt, um sich ebenfalls zur Ruhe zu begeben, erblickt sie Veed am Eingang und seufzt leise. Wollte er doch lieber weg?
Im Stillen entscheidet sie sich dafür, den nächsten Tag abzuwarten, greift sich eine Decke, geht zu dem Hund und schiebt sie etwas unter ihn, damit er auf dem kalten Boden nicht friert.
Dann begibt sie sich zu den vielen Kissen hinter dem Springbrunnen und bettet sich zur Ruhe. Der nächste Tag würde mehr bringen... hoffte sie. Und mit diesen Gedanken schläft auch sie ein.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.11.2002 um 14:52 Uhr
|
|
| Als in der Nacht irgendwelche Gestalten vorbeigehen er aufspringt und laut knurrt woraufhin die Gestalten schnell verschwinden. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.11.2002 um 14:56 Uhr
|
|
| Off:wollte nur mal bescheidt sagen, bin jetzt Ved und nicht mehr Veed |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.11.2002 um 14:58 Uhr
|
|
Es war am nächsten Tag nicht gerade wenig Mühe, all die Spielzeuge herauszusuchen, Bälle, Seilstücke und Holzscheite.
Sie legt sie in den Korb und verteilt sie im Raum. Nun hatte der Hund alles, was er brauchte... außer einem Namen.
Nachdenklick schaut sie ihn an, überlegend, wie er wohl früher einmal genannt worden war und worauf er hörte....
Sie betrachtet ihn und sucht dabei nach einem Anhalspunkt, vielleicht ein Halsband, worauf er stand...
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.11.2002 um 18:09 Uhr
|
|
| spuert einen Blick auf sich und wacht auf. Steht auf und geht zu ihr und las bei ihr ankommt ihr ueber die hand leckt. Schaut sie neugierig aus den braunen Augen an. Beugt den Kopf dann runter wobei, unter seinem dicheten Fell ersteckt etwas aufglaenzt. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.11.2002 um 19:15 Uhr
|
|
Sie freut sich, als der Hund von allein zu ihr kommt, hockt sich auf den Boden und krault ihn sanft.
Na du, bist du auch mal aufgewacht... sagt sie schmunzelnd, bemerkt dann das Glänzen in seinem Fell und schaut es sich verwundert etwas genauer an, es war ihr ja noch gar nicht aufgefallen... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.11.2002 um 19:21 Uhr
|
|
das Glaenzen kommt von einem silbernem Halsband auf dem mit kleinen Buchstaben steht:
VED der Waechter der Burg Nasarenus
er den Kopf noch tiefer senkt damit sie bessser sehen kann denn mit noch kleinerer Schrift steht es dort:
Der sprechende Hund aus dem Lande Zell... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 00:56 Uhr
|
|
Ved heisst du also... Sie lächelt und streicht sacht das dichte Fell zur Seite, um auch die kleinere Schrift lesen zu können.
Das Land Zell kannte sie nicht, vermutlich war es sehr weit weg von diesen Gefilden, doch die kleine Anmerkung, daß dieser Hund sprechen könne, irritiert sie etwas.
Dann aber erinnert sie sich an die seltsamen Worte von ihm am Vorabend, als sie ihn fand. Sie hielt es für Gebell, runzelt nun aber doch etwas die Stirn, immerhin gab es hier ja einige seltsame Wesen, die reden konnten.
Chambas, chita noch irgendwas.... was mag das bedeuten?
sagt sie leise und blickt nachdenklich in die großen dunklen Augen des Tieres... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 10:50 Uhr
|
|
| schaut sie traurig an nickt und sagt Ved! blickt sie dann fragend an.Sie hatte so eben seinen Namen gesagt und dann noch ein Wort auf seiner Sprache! Kennt sie diese vielleicht doch? Ider Ved, fra? fragt er dann in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 11:36 Uhr
|
|
Ich... verstehe diese Sprache nicht.
Nur ungern gibt sie es zu. Ihr Blick ist weiterhin nachdenklich, und sie überlegt, warum der Hund seinen Namen immer wieder erwähnte. Hatte dieser eine besondere Bedeutung?
Ved... sagt sie leise und stupst ihn sanft an. Dann deutet sie mit einer Hand auf sich und erklärt leise Krishna...
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 11:40 Uhr
|
|
| sie gluecklich anschaut, sie hat ihn verstanden! Krishna! sagt Krishna gwer Sajge Ved! freudig um sie herum lauft und ihr immer wieder ueber die Hand leckt |
|
|
|
|
|
|
Top
|