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geschrieben am: 20.11.2002 um 16:45 Uhr
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| folgt ihr auf Schritt und tritt. Sagt jetzt erstmal nichts mehr sonst schon das Gefuehl hat vor Glueck zu platzen. Spuert dann wieder den Schmerz am Bein und hoppelt wieder. |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 21:05 Uhr
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Sie ist nicht minder glücklich, sie hatte den sprechenden Hund schon ins Herz geschlossen und in ihren Augen war er bereits ein Familienmitglied, so wie die anderen auch.
Lächelnd stellt sie ihm die Futterschüsseln auf den Boden.
Dann richtet sie sich wieder auf und nimmt den Salbtopf wieder vom Tisch. Die Salbe ihres verwundeten Sohnes würde Ved sicher auch helfen und den Schmerz etwas lindern.
Den kleinen Topf in der Hand, setzt sie sich jedoch erstmal in ihre Kissen und lässt ihn in Ruhe fressen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 21:36 Uhr
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| schaut noch kurz dankbar zu ihr und macht sich dann ans Essen ran. Eine Weile ist nichts ausser "Mamf" "Schmatz" "Hrrrum" zu hoeren, er dann den Kopf von der nun leeren Schuessel hebt. Danke! Das Essen bei dir ist hervorragend! trinkt dann noch einige Schluecke Wasser. Als nun mit dem Nahrung in sich aufnehmen vertig ist zu ihr hoppel und ihr die Pfote reicht Da musste ich gegen einen Baeren kaempfen mit leichten Unterton von tolz sagt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 16:59 Uhr
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Sie betrachtet die Wunde, versorgt sie, so gut es geht und lächelt, auch wenn die Besorgnis aus ihren Augen nicht ganz weicht. Die Salbe ist angenehm auf der Wunde und kühl.
Ich bin froh, daß du wieder da bist, Ved. Die Wälder sind gefährlich, wenn man allein hindurchstreunt. Dabei verbindet sie die Pfote vorsichtig.
Aber sag, wie ist es dir ergangen? Und... wieso kannst du mich nun verstehen und reden in meiner Sprache?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 17:24 Uhr
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zuckt leicht als die Salbe augetragen bekommt beruhigt sich dann aber auch gleich wieder Ha! Die Waelder machen mir ehrlichgesagt kaum was aus wenn ich nicht so schnell renne wie diesmal. Und meine Sprache...die hab ich von einem Maechtigen Magier erhalten der alle Macht ueber Ton, Klang und eben auch..Sprache hat! Kurz vor dem Tod meines Herrn nun etwas traurig klingt sind wir ihm begegnet und mein Herr hat ihm einen Gefallen getan. Deswegen haben sie sich angefreundet. Tja und ich hab mich daran errinert und bin schnell zu ihm und von ihm deine Sprache zu kriegen. Er war sehr niedergeschlagen als er erfuhr dass mein Herr tot ist, hat mir die Sprache aber gegeben. Aber nun...ich meine es wird Zeit dass wir meinen Herrn begraben falls die wilden Tiere seine Leiche noch nicht aufgefressen haben.
atmet kurz tief durch da jetzt zum erstenmal in seinem Leben so viel auf einmal geagt hat |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 17:36 Uhr
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Mach dir keine Sorgen, Ved. Dein Herr hat ein Grab im Wald bekommen, während du weg warst, auf einer ruhigen, schönen Lichtung. Er fehlt dir sehr, hm?
Sanft krault sie sein Fell, nachdenklich, aber froh darüber, daß sie sich nun verständigen konnten.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 18:37 Uhr
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| drueckt den Kopf an ihr Bein Ich danke dir, du hast schon so vieles fuer mich getan! Ich werde dir nun solange du mich auch brauchst ein treuer Diener sein! Es stimmt er fehlt mir. Kannst du mich nich vielleicht kurz zu seiner Ruhestaette bringen? schaut sie bittend an |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 18:58 Uhr
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Du bist nicht mein Diener.... Sie lacht leise. Du bist ein Familienmitglied.
Noch einmal drückt sie ihn sacht, dann steht sie auf.
Du kannst gern sein Grab besuchen, wann immer du es möchtest. Es ist auch gar nicht weit von hier. Komm nur...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 20:39 Uhr
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| Familienmitglied? Ich bin doch kein Mensch murmelt und ihr weiter schweigend folgt |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 22:07 Uhr
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In dieser Familie sind alle keine Menschen, mach dir nichts draus. antwortet sie fröhlich und hält ihm die Eingangstür auf, damit er hindurchtreten kann. Ich will damit nur sagen, daß hier alle gleichberechtigt sind und niemand ein Diener. Du hast ja auch Rechte.
Lächelnd sieht sie auf den großen Hund und geht dann dem Wald entgegen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2002 um 08:39 Uhr
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| lautlos ercheint die alte wölfin am waldrand und sieht zu der jungen frau hinüber. ein leichtes lächeln umspielt ihre lefzen, als sie den großen schäferhund sieht. einen schritt geht sie noch vor, bevor sie sich auf die hinterläufe setzt und wieder zu Krishna sieht Sei gegrüßt, Krishna. Du hast ein neues Familienmitglied? lächelt sie weiter an und betrachtet abwechselnd sie und den hund... |
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geschrieben am: 23.11.2002 um 11:38 Uhr
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| Wenn du meinst sagter leise und tritt durch die Tuer nach draussen. Im Schein der Sonne erscheint ein Teil seiner langen Fellbekleidung leicht golden Ach ilch liebe den Herbst...zu sprechen beginnt jedoch als die alte Woelfin erblickt sich schuetzend vor Krishna stellt und leise knurrt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2002 um 18:31 Uhr
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Ruhig Blut, sie ist eine Freundin sagt sie leise zu Ved und krault ihn beruhigend, dann sieht sie hinüber.
Meinen Gruß Wölfin! Das ist Ved so stellt sie ihn lächelnd vor |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2002 um 19:03 Uhr
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zu knurren aufhoert und nun freundlich mit dem Schweif wedelt. Leicht zur Seite tritt und ihr dann auch einen Gruss zuruft. Geändert am 24.11.2002 um 19:40 Uhr von ved |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 19:15 Uhr
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| leicht spannt sie die muskeln an, als der hund sie anknurrt, doch dies scheint wohl überflüssig zu sein, und so sieht sie wieder zu krishna und kann sich ein leichtes grinsen nicht verkniefen Ved, dein Leibwächter.. freundlich sagt und wieder zwischen beiden hin und her sieht ich bin ahkuna, ved. lächelt leicht was habt ihr beiden denn vor? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 19:23 Uhr
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| leicht spannt sie die muskeln an, als der hund sie anknurrt, doch dies scheint wohl überflüssig zu sein, und so sieht sie wieder zu krishna und kann sich ein leichtes grinsen nicht verkniefen Ved, dein Leibwächter.. freundlich sagt und wieder zwischen beiden hin und her sieht ich bin ahkuna, ved. lächelt leicht was habt ihr beiden denn vor? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 19:43 Uhr
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| stellt die Ohren freundschaftlich auf. Seine grosse braune Augen betrachten die Woelfin neugierig. Die Antwort auf ihre Frage jedoch Krishna ueberlaesst. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 22:01 Uhr
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Sie ist sich nicht sicher, ob es in Veds Einverständnis wäre, den Ruheort seines Herren offen zu benennen, und so antwortet sie freundlich
Nun...wir gehen jemanden besuchen.... Geändert am 24.11.2002 um 22:02 Uhr von krishna |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 15:43 Uhr
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| jemanden besuchen? nun, ich merk schon, ihr wollt mich wohl loswerden lacht Dann werd ich mir wohl jemand anderen suchen dem ich ein bisschen zeit stehlen kann grinst die beiden an vielleicht komme ich ja später nochmal, aber ich bin ja eh in der nähe... lächelt und wendet sich wieder gen Wald Auf bald, ihr beiden... rutenwedelnd verschwindet sie wieder genauso schnell wie sie gekommen ist im wald, doch immer darauf bedacht sich von freunden finden zu lassen... jault nochmal zum abschied und geht ihrer guten laune freien lauf lassen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 19:13 Uhr
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| schaut ihr kurz nach und blickt dann zu Krishna hinauf Woher kennst du sie? neugierig ist, den frueher war er nur mit seinem Herrn auf Jagd den Woelfen begegnet. Es ist ihm neu das diese friedlich, freundlich und dazu auch noch hoeflich sein koennen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:48 Uhr
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Sie erzählt, während sie ihn weiterführt durch den Wald, auf die kleine Lichtung zu, wo das Grab seines Herrn sich befindet...
Ich habe die Wölfin schon vor einer ganzen Weile kennengelernt. Nun, ich kam schon vor langer Zeit hierher... und war wohl ebenso erstaunt wie du, über all die Wesen hier. Es gibt hier sogar Drachen, wusstest du das?
Sie wirft ihm einen Seitenblick zu und lächelt.
Viele hier sehen gar sonderbar aus, sind jedoch überaus freundliche Wesen. Dabei fällt mir ein... was hälst du von Engeln?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2002 um 21:48 Uhr
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Drachen? Schmecken die ueberhaupt? lacht also ich habe schon einiges ueber Drachen gehoert aber ich bin noch nie einem begegnet...du sagst, hier sind fruendliche Wesen, aber Drachen sind doch Toddurstige Vieher dessen Zeitvertrieb es ist andere zu meucheln? Oder sind die Drachen an diesem Ort anders? lauft fruedig mit dem Scheif wedelnd neben ihr
Und Engel?...Die gibt es doch nur im Himmel...Bin jedemfalls noch nie einem begegnet. Wie sehen die denn aus? schaut neugierig zu ihr auf Oder bist du vielleicht einer? scherzhaft fragt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2002 um 22:14 Uhr
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Drachen sind uralte Wesen, fast so alt wie die Götter selbst. Sie sind klug und edel und nicht alle blutrünstig, wahrhaftig nicht.
Dann muß sie etwas schmunzeln.
Engel..natürlich gibt es sie. Es leben welche im Tempel.... nicht daß du dich wunderst, wenn dir einmal einer begegnet dort.
Währenddessen lichten die Bäume sich etwas und in einigen Metern Entfernung ist eine kleine Anhäufung von Steinen zu erkennen, neben welche jemand eine junge Kiefer gepflanzt hat. Das Grab.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2002 um 16:29 Uhr
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Im Tempel hm...
haelt dann inne als den den Grab sieht. Seine grossen Pfoten naehern sich ihm immer langsamer. Schmerzhafte Errinerungen steigen auf, fliegende Vieher, das Wegrennen... Am Grab angekommen den Kopf trauernd senkt. Er hat diesem Herrn geschworen sein Leben mit dem eigenen zu beschuetzen und hat es nicht gechafft, er hat versagt... Eine schreckliche Trauer scheint sein Herz zu zerreissen, jedoch besinnt er sich rechtzeitig und hebt den Kopf zum Himmel. Kein Ton entweicht seiner Kehle, sein Fell wir beim schwachen Wind leicht gewuehlt. Eine eisige Stille um ihn herum, die Errinerung und die Besinnung auf die Gegenwart erfuellen ihn. Senkt dann wieder den Kopf. Verzeiht Herr....leise fluestert und schnell wieder zu Krishna geht. Ich danke dir dass du mich an diesen Ort gebracht hast, lass uns jetzt wieder gehen...seine Stimme ist ruhig |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2002 um 17:02 Uhr
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Sachte nickt sie, schweigend. Sie hätte ohnehin nicht mit irgendwelchen Worten die Trauer des Hundes lindern können und wollte ihm den Moment allein mit seinen Gedanken lassen.
Liebevoll und tröstend liegt ihr Blick auf ihm, ehe sie sich langsam umdreht, um den Weg zurückzugehen. |
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