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geschrieben am: 11.02.2003 um 09:50 Uhr
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Nicht mehr als kühle Worte, welche die Kere Morcana entgegenbringt. Worte des Truges und des Zwiespalts. „Was ich will... Sag du es mir...“ Ihre Stimme eisig. „Schicksalsbegegnung oder der eisige Hauch des Todes?“
Belächelnd folgt sie, schlendernden Schrittes, ihre verzweifelten Bemühungen ihr zu entrinnen.
Als er erscheint und seine Stimme erklingt, begleitet von schallendem Gelächter. „Aiakos!“, entfährt es der Kere wild fauchend. „Ein wenig unpassend, wie vielleicht zu sehen ist. Vielleicht sehnt es dich danach ein anderes mal wiederzukommen?!“, als das mysteriöse Flackern ihrer tiefblauen Augen noch fesselnder zu wirken scheint. Und abermals tödliche Stille, welche einkehrt, nach ihren Worten, den Blick nicht von dem Richter und Torhüter der Unterwelt abwendend. Vermag man etwas wie aufsteigenden Zorn, oder einen Ausdruck der Freude seines Wiedersehens zu vernehmen? Ist jenes wohl kaum ihrem Wesen anzusehen. Enger legt sich ihre Gewandung im Spiel des Windes, welcher ihre langen blonden Haare nach hinten wehen lässt und ihrem Wesen einen unbehaglichen Ausdruck verleiht. Morcana beachtet sie vorerst nicht länger, war es bald, als gäbe es nur noch Aiakos und sie an jenen Pforten zu den friedvollen Gärten Ephenias. So standen sie einander gegenüber...
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geschrieben am: 11.02.2003 um 10:20 Uhr
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die Stille bricht ab, als das mächtige Schlachtross Aiakos stampfend einen Huf vor den anderen setzt, direkt auf die Kere zu…ein nicht zu erkennendes abscheuliches Grinsen ziert das narbige, von vielen Schlachten malträtierte Gesicht des mächtigen Torhüters des Hades…nach einigen Schritten schwingt er seitlich neben sich seine Kampfaxt, zum Angriff und zu Gräueltaten bereit…wie immer …die Kere wird sich wundern, müsste sie schließlich wissen, dass es für sie schwer sein dürfte, gegen ihn anzukommen…das Stampfen kommt immer näher und näher, die Erde hebt erneut in einem Beben an. Noch nie verfehlte er einen Auftrag seines Herrn, so wird er es auch diesmal nicht tun. Ein rotes, von seinen Augen ausgehendes Glimmen strahlt unter dem dunklen Helm hervor Liebste Pyria…nun kennen wir uns schon so lange, dass du wissen müsstest, dass ich immer zur rechten Zeit am rechten Ort bin ein kaltes Lachen seinerseits erschaudert die Wälder Ich würde dir vorschlagen, nein besser raten die Finger von dieser Empruse zu lassen! grollt es rau aus seiner heiseren Kehle. Das Pferd bleibt stehen…geduldig mustert er die Kere, von oben bis unten…ansehnlich war sie ja schon immer…doch das gehört nicht hier her, das hier ist von höherer Priorität und er wird sich zu zügeln wissen. Kurz sieht er sich nach Morcana um und bedeutet ihr forsch das Weite zu suchen…die Kere wird er in Schach zu halten wissen…ja in der Tat, das wird er… Geändert am 11.02.2003 um 11:08 Uhr von _Aiakos_ |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 11:02 Uhr
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mit offenem Mund beobachtet die Empruse die gesamte Handlung, vom Aufstieg Aiakos bis hin zur momentanen Situation, die ihr einen Vorteil verschafft. Jetzt muss sie handeln! Sofort! Taumelnd folgt ein Fuß den anderen, so schnell als es ihr möglich ist…während ihrem mehr oder weniger schwermütigen, wankenden Lauf durchstoßen tausende von Gedanken und Eindrücke ihren Kopf, die so intensiv auf sie niederprasseln, dass sie schmerzen…Eine derartige Präsenz der göttlichen Unterwelt auf der Oberfläche hat sie bisher noch nie erlebt, doch noch weiß sie nicht worum es geht, nur, dass es etwas sehr wichtiges und absolut bedrohliches sein muss! Warum sonst würde ihr Aiakos helfen, gerade er! Er dient doch schließlich Hades! War es ein Kampf der Götter der Unterwelt, oder weitgreifender und sich auf alles ausbreitend? Doch sie nimmt sich fest vor der Sache auf den Grund zu gehen! Doch erst musste sich schonen, ihrem Körper Ruhe und Entspannung, vor allem Heilung zukommen lassen…sie wird aus ihren wirren Gedanken gerissen, als sie plötzlich eine wohlige Wärme umschließt, ein süßes Prickeln ihren Körper durchstreif, und sie sich sicher fühlt…die Gärten…endlich hatte sie es geschafft. Obwohl die Pforten gerade einmal einen Windhauch hinter ihr liegen, bleibt sie stehen, wendet sich um und verfolgt den weiteren Verlauf. Jetzt befindet sich schließlich sicherer, geheiligter Boden unter ihren Füßen, welchen keine Kreatur der Unterwelt, sei sie noch so mächtig und angesehen, ja nicht einmal Hades selbst betreten könnte…er würde langsam vergehen, verbrennen wohl und nur ein Häufchen nicht würde übrig bleiben…wohl würde es bei ihm geraume Zeit dauern bis es so weit käme, dennoch könnte er lediglich kurze Zeit diesen Boden betreten, bevor auch seinen Körper Schmerzen durchzucken würden…die Göttin Adrasteia wird auch ihn nicht schonen, doch wird sich keiner, auch Hekate nicht in diese Gefahr begeben. Auf der anderen Seite weiß Morcana aber auch, dass sie nicht für immer hier verweilen kann, da sie sonst eine Gefangene der Gärten Ephenias werden würde, denn jede Schönheit, so auch die der Gärten hat seine Tücken und Bedingungen…zu lange konnte sie sich nicht an ihnen laben, lediglich bis zu ihrer Gesundung…doch das könnte noch eine Weile dauern…langsam, unendlich langsam schließen sich die Pforten...
Geändert am 11.02.2003 um 11:04 Uhr von Morcana Geändert am 13.02.2003 um 14:20 Uhr von Morcana |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 12:46 Uhr
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| als sich ihre nebliche dunkle Gestalt an der Oberfläche wieder zu manifestieren beginnt, fühlt sie sofort den stechenden Schmerz in ihrer Brust...da war etwas nicht in Ordnung...da sie nicht sofort weiß, woher dieser Ruf kommt, dreht sie sich einmal um sich selbst und schlägt dann die Richtung ein, aus der die Rufe am schmerzhaftesten zu ihr dringen...eine Schwester der Unterwelt...Gefahr...sie ist in Gefahr...immer weiter geht sie am dampfenden schlammigen Boden entlang...der Regen hat aufgehört....imm er schneller tragen sie ihre Füße...dann erkennt sie das Muster...Pyria...die Kere Hekates! Sie ist es, die sich in Gefahr befindet...und da war noch eine dunkle Aura...Aiakos! Ihre Augen verengen sich zu Schlitzen, hätte sie sich doch denken können, dass Hades seine Finger mit im Spiel haben würde...langsam schlängelt sich schwarzer Nebel ihren Körper herauf...die Augen glimmen blau auf und dann etrinnt der tiefen Kehle der Furie ein ohrenzerreißendes Gebrüll, welches durch den Wald schallt, ein furchterregendes, wie es nur eine Furie zustande bringen könnte....dann fällt ihr Körper zusammen....als Nebelgestalt kommt sie schneller vorwärts....immer weiter...voran zu Pyria...hofft sie doch, dass jene ihren Ruf vernommen hat und weiß dass Kyrista auf dem Weg ist, ihr zu helfen...Aiakos...mit diesen Gedanken und nur mit diesem schlängelt sie sich voran, durch Büsche und dornenberänkten Hecken...doch in dieser Gestalt ist ihr das völlig egal... |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 16:18 Uhr
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| Langsam und mit lautlosen Schritten wendet er sich ab von der Szene. Die Stirn kurz in Falten gelegt entfernt sich die Scharze Robe. Etwas abseits, ausserhalb der Sicht der fremden Wesen, öffnet er mit geübten Gesten ein Portal in seine Welt... |
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geschrieben am: 15.03.2003 um 12:16 Uhr
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| so gehen wir davon aus, dass Kyrista die Kere Pyria rechtzeitig finden wird. Gehen wir davon aus ihre Schritte seinen richtig gelenkt...werden sie gegen Aiakos bestehen? Ein weitere Frage, die sich dem Leser wohl aufzwingen wird, doch wenn wir ehrlich sind wird es einen Ausweg geben...für beide. Sonst wäre die Geschichte zu Ende, was wir natürlich vorerst vermeiden wollen...doch betrachten wir Kyrista und Pyria etwas näher, wir haben ja Zeit dazu, da sich Kyristas Fußmarsch noch einige Zeit hinziehen wird und Pyria versuchen wird Aiakos um den Finger zu wickeln, was in früherer Zeit schon einmal glückte...Kyrista und Pyria, in der Tat zwei merkwürdige Erscheinungen, so verschieden, dennoch verbunden durch einen unsichtbaren Leitfaden, der es ihnen erlaubt die Anwesenheit der jeweilig Anderen zu spüren, ihren Schmerz, ihre Trauer und das unsagbare Leid. Doch diese Fähigkeit ist nicht, wie man sicherlich vermuten könnte, eine zufällige Eigenschaft der Keren und Furien, nein, diese Gabe erhielten sie auch nicht von Hekate, die es sicherlich begrüßen würde wenn ihre Untertanen aufeinander abgestimmt wären, denn diese Eigenschaft haben sie selbst erlangt...in der Schwesternschaft des Gezeitenstroms, einem uralten Bündnis des Schutzes und der Voraussicht. Eine lange Geschichte vereint die Wesen dieser Schwesternschaft, gegründet vor ewiglicher Zeit, unzählbar die Monate, Jahre und Jahrzehnte. Einzig und allein einige Schriften aus jener Zeit sind erhalten und die Geschichte der Entstehung. Die Schwesternschaft selbst lässt sich nicht mit Worten beschreiben, da es die Zusammenkunft von Wesen des Lichts und des tiefsten Schattens ist. Die Mitglieder, die des weiteren durchaus noch anderen Orden angehörig sind, stehen sich in Natura auch oft feindlich gegenüber. Dennoch halten sie sich in den gröbsten Zügen an die Schrift der Riondra, dem Buch, das die Begründerin der Schwesternschaft einst verfasste, als eine Art Gesetzbuch...doch dies wird noch weiter erläutert werden. Wir können also getrost davon ausgehen, dass die Geschichte einigermaßen glimpflich für beide Seiten (...oder sind es gar schon drei...) weitergeht...wir werden sehen... |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:42 Uhr
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„Allem Anschein nicht ausreichend um einander wohlgesonnen näherzukommen, wie ich zu meinem tiefsten Bedauern feststellen muss... Es könnte so angenehm sein, im Hauch von zarter Umarmung der Verführung.“, als Aiakos auf sie zutrabt. „Warum lässt du dich von Hades befehligen, wo ich dir so viel mehr bieten könnte...“, so scheint sie ihm wohlwollend ihre Hand entgegenzustrecken, während sie ihm näher kommt. Die Schatten ihrer Stoffe umspielen ihn sanft, ehe sie ihm nah genug ist und er urplötzlich, wie nicht anders zu erwarten mit seiner Axt nach ihr zu schlagen versucht, doch unverkennbar sein Zögern, mag es auch nur den Hauch einer Sekunde angedauert haben.
Langsam sieht er hinab, auf Pyria die Kere, schwarz wie die Sünde und ebenso verführerisch... Wie damals... Doch davon lässt er sich diesmal nicht betören, er wir ihrem Charme nicht noch einmal unterliegen. So greift er mit seiner mächtigen Linken nach ihrem blassen Hals und zieht sie zu sich heran, tief und verachtend blickt er in ihre Augen. Sein Griff wird immer enger, schnürt ihre Atmung, drosselt ihren Kehlkopf. Verachtung spiegelt sich in seinen alten Augen wieder „Keiner wird dir helfen... Verrecke Kere!“ Er lacht hämisch auf und drückt weiter... Langsam... Unendlich langsam, so willer sie leiden sehen.
~Kyrista, Schwester... Er ist zurückgekehrt, unsere Pläne zu stören, habe versucht ihn zu betören, Morcana sollte uns gehören... Doch nun eilt sie hinfort, alleinig auf sein Wort und sucht den Kampf im Namen von Hades.~
Ein lauter Schrei entrinnt ihrer Kehle, um weit in der Ferne zu verklingen, hilfesuchend, vielleicht das erste Mal in ihrem Dasein, wer weiß das schon? Erhofft sie nun mehr einen einzigen Gedanken als antwort, während ihr unter dem schweren Röcheln die Sinne zu schwinden scheinen. |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 19:18 Uhr
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ein ohrenzerreißender Schrei, betäubend und lähmend zu gleich entrinnt der Furie aus tiefer Kehle, ihrer Schwester antwortend, ihr bekundend, dass sie auf dem Weg sei, ihr zu helfen...die Blätter verlassen die Baumkronen, Äste fallen zu Boden...die Vögel entschwinden, getrieben von Angst und Panik in andere Regionen des Waldes...so entledigt sie sich ihres schweren Mantels, obgleich die Sonne ihrer Haut wohl schaden mag...ihre Schritte werden schneller, eilend laufend, als würde sie gehetzt von einem Untier, welches sie zu zerfleischen droht...während ihres Hastens werden ihre Arme länger, ihre Haut seltsam blau...gefährliche Klauen bilden sich an der Stelle der sonst so zierlich porzellanartigen Hände...ihre Beine verformen sich, werden länger und schmäler...auch an ihnen, lange scharfe Klauen...ihre gesamte Gestalt scheint anzuwachsen, beständig und voller Eile...ihr Rücken krümmt sich...lange Flügel sprießen weit...ihr Gesicht, ihre ganze Haut scheint sich blau zu färben, die Haare werden schneeweiß, die Augen verfließen ihn einem fahlen bleichen Weiß...ihre Kiefer vergrößern sich, ein raubtierartiges Gebiss, mit langen scharfen Zähnen, die in der Sonne blitzen...so stößt sie sich vom Boden ab, kurz mit ihren weiten Schwingen schlagend, um an Höhe zu gewinnen...dann werden ihre Schläge schneller...knapp über dem Boden schießt sie hinfort, dem Aufenthaltsort Pyrias entgegen...
Als sie über Büsche, Sträucher und Getier hinwegsetzt, spürt sie den Schmerz, den Pyria durchlebt, ist es fast als seien sie verbunden...dann, nach unendlich lang erscheinender Zeit erblickt sie Aiakos, Pyria im Würgegriff haltend...erneut drohnt der Schrei der Furie durch den Wald und sie stürzt sich hinab auf Aiakos, die Klauen holen aus, schlagen nach seinem Gesicht und befördern ihn durch die enorme Wucht vom Pferd herunter...Pyria wird wieder zu Atem kommen, so hofft die Furie inständig...dann dreht sie einen weiten Bogen, um erneut auf Aiakos niederzufahren...aus ihren Augenwinkeln jedoch sucht sie Pyria...will sie wissen, wie ihrer Schwester Zustand beschaffen...
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geschrieben am: 20.03.2003 um 20:25 Uhr
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Keuchend landet sie auf dem durchnässten Boden, ein jeder der Schatten, welche sonst so lebendig sie zu umspielen scheinen, sinkt hinab wie das zefallene Netz einer Spinne, während sie sich hochzukämpfen versucht. Nur schwerlich hält sie sich auf den Armen, am ganzen Leibe zitternd unter der Anstrengung geschwundener Kräfte, ihr blondes Haar, hängt ebenso schwer herab. Drückend, nimmt sie Atem- für Atemzug, ehe sie es schafft sich zu erheben. Doch so wie sie versucht, den ersten Schritt voranzugehen, sackt sie für einen Moment zusammen, zwingt sich erneut, an Kräften zu sammeln und sich wieder aufzurappen, als rings um Aiakos und Kyrista wildlodern die Flammen emporsteigen, welche sich langsam enger ziehen, um sich selbst mehr Zeit zu verschaffen, denn ohne weiteres würde Kyrista jenen entrinnen können. Aiakos hingegen...
So sucht sie ihren Weg fern von jenem, ihre Gestalt verschwindet in dem Schatten der Bäume, scheint sie nahezu mit ihnen zu verschmelzen, doch ein Gedanke, welcher den Zorn in ihr schürte... Er würde büßen! |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 18:27 Uhr
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Das Feuer der Kere mag ihn eindämmen, jedoch nicht aufhalten. Viel Schmerz vermag er zu ertragen. Die Krallen der Furie graben sich tief in das Fleisch seines von Narben durchfurchten Gesichtes, doch es stört ihn nicht weiter. Als er sich durch die Wucht des Zusammenpralls am von Blättern bedeckten Waldboden wieder findet, fasst er nach der Wunde und wischt sich das Blut weg. Seine Augen leuchten mit einem Mal rot auf. Mit lautem Gebrüll, Donnergleich, greift er nach seiner verwunschenen Axt, springt auf und schleudert sie mit voller Wucht in die rechte Schulter der Kyristas, als sie eben bedacht war erneut auf ihn hinabzustürzen.
Sieh an, sieh an. Kyrista. Mit dir, werte Furie hatte ich zuweilen nicht mehr gerechnet. Mit der Schwester.
gibt er gespielt höhnisch, jedoch nicht ohne Vorbedacht von sich. Langsam geht er auf sein Pferd zu und sitzt grollend, missgelaunt auf.
Geändert am 21.03.2003 um 18:30 Uhr von _Aiakos_ Geändert am 21.03.2003 um 18:32 Uhr von _Aiakos_ Geändert am 21.03.2003 um 19:10 Uhr von _Aiakos_ Geändert am 21.03.2003 um 19:11 Uhr von _Aiakos_ |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 18:45 Uhr
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Getroffen von der verwunschenen Axt des Grauens, geschenkt und bespukt von Hades selbst, sinkt sie taumelnd hinab auf den glitschigen Boden, fast wie eine Taube getroffen von eines Jägers Geschoss...das Feuer kommt ihr immer näher, doch vermag sie ihm knapp auszuweichen um hinter der Flammenlinie den Boden zu küssen. Lediglich einige Federn ihrer Schwingen wurden versengt. Laut vor Schmerzen schreiend fasst sie sich um die Schulter...ein Blutstrahl spritzt...Dann blickt sie auf die Axt, tief sitzend in einer klaffenden Wunde und beobachtet, wie sich das schwarze Innere jenes Instruments des Hades unter ihr Blut mischt. Mit brennend stechendem Blick sieht sie fauchend zu Aiakos, der hoch erhoben zu seinem Ross auf sie zu kommt...Dunkelheit beginnt ihre Augen zu umhüllen, doch sie kämpft dagegen an...tote Seelen beginnen sich in ihren Eingeweiden zu räkeln...Hades Werk...Das dunkle Rot wird nahezu völlig schwarz. Etwas zittrig erhebt sie sich, Aiakos in fremder Sprache auf die Pest verfluchend. Dann steht sie einfach nur da. Ein hinterlistig fieses Grinsen legt sich auf ihre Züge. Die Schwingen legt sie eng an, soweit es ihr eben möglich ist. So sieht sie ihn einfach nur an, erwartend und still. Geändert am 21.03.2003 um 19:14 Uhr von Kyrista Geändert am 22.03.2003 um 15:22 Uhr von Kyrista |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 16:58 Uhr
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sein Lachen wird lauter, dröhnend und schallend, als er kurz vor ihr das Pferd zum stehen bringt. Er greift nach seiner Axt und zieht sie langsam aus der Wunde in der Schulter der Furie
Diese Axt wird dein Ende sein. Die schwarzen Schatten werden deinen Körper von ihnen heraus zermürben...die Seelen werden ihn verspeisen.
Dann blickt er auf und sieht sich nach Pyria um...ein tiefes Brummen...dann wendet er sein Ross...die Pforte hat sich hinter Morcana verschlossen, er hat getan, wozu er hier her entsandt wurde. Er wird wohl zurückkehren, in die Unterwelt...alle werden von ihrem Schicksal ereilt...nicht zum ersten Mal. Ein von schwarzen Flammen umzüngeltes Portal öffent sich, seine Gestalt verschwindet ebenso mysteriös, als sie erschien... Geändert am 23.03.2003 um 18:16 Uhr von _Aiakos_ Geändert am 23.03.2003 um 18:19 Uhr von _Aiakos_ |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 17:18 Uhr
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Laut fluchend lauscht sie den Worten Aiakos...sicher weiß sie, das die dunklen Seelen des Hades ihren Körper vertilgen werden, ihn zersetzen als wäre er bereits unter der Erde...unedliche Schmerzen durchzucken ihr Inneres, pochend nahezu zerreißend...alles so trübe...unrein, wie ein dreckiger Tümpel...ihr Blick wird milchig. Mit letzter Kraft jedoch versucht sie sich aufzuraffen, sich zu konzentrieren, um Hekate, die wahre Göttin der Unterwelt anzurufen, damit sie ihr helfen möge...ihr Körper wandelt sich zurück, zu dem menschlichen Leihkörper, welchen sie bis dato besaß, um auf der Oberfläche in Erscheinung zu treten...so ruft sie weiter nach Hekate, sie möge ihr Beistand leisten, sie möge ihren wahren Körper, den Körper der Furie bereit machen, damit ihre Seele, vor dem Tot dieses Körpers übertreten kann. Ja, ihren wahren Körper wolle sie wieder haben, jenem, den sie seit dem Tod der Namenlosen verabscheute und als leere Hülle bei Hekate zurück ließ. Jenem, an dem das Blut der Gefallenen klebte, der zu spät kam, um zu retten...es dauerte geraume Zeit...ihre Augen wurden schwer, Dunkelheit umwanderte sie...doch Hekate erhörte die treue Dienerin...laut krachend und bebend öffnet sich ein Erdspalt neben der Furie...schwarze nebel schlängeln sich empor, umfassen den sterbenden Körper und ziehen ihn mit sich hinab in die Welt ohne Wiederkehr, die Seele in ihren rechtmäßigen Körper zu betten...
Geändert am 23.03.2003 um 17:20 Uhr von Kyrista Geändert am 23.03.2003 um 20:54 Uhr von Kyrista Geändert am 24.08.2003 um 17:20 Uhr von Kyrista |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 14:35 Uhr
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Zur gleichen Zeit an einem anderen Ort – obwohl die Zeit hier unwichtig ist. Ein verfallenes Schloss in einer steinigen Berglandschaft. Kein Leben scheint sich bis an diesen Ort getraut zu haben. Einzig der schwache kühle Winde birgt Bewegung. Andächtig flattern die drei Banner auf den hohen Zinnen des Gemäuers; der Mond, die Sonne und der schwarze Drache. Tief im inneren des Schlosses geht es alles Anderes als leblos zu. Die große Halle der Ehrenwerten Gilde. Ein riesiger Raum der fast das gesamte Schloss unterhöhlt. Steinerne Tische und schwere hölzerne Stühle. Kein Fenster lässt Licht in den dunklen Raum, einzig die magischen Lichter in den Ecken werfen ein eigenartiges Zwielicht über die Runde. Der Rat trat in den letzten drei Tagen mehrere Male zusammen um eine Lösung zu finden, doch die Streitigkeiten arteten immer mehr aus. Einzig das Oberhaupt der Gilde, NerZhul, blieb ruhig. Mit gewohnter Besonnenheit verstand er immer wieder die Großmeister zu besänftigen. Man hatte sich dazu durchgerungen einen Jäger zu entsenden, nur ein Schatten in der Welt der Sterblich, doch stark genug um die Fremde zur Strecke zu bringen. Zwar hatte Sire Kronos sich dagegen ausgesprochen, was nicht zuletzt durch seine enge Verbundenheit zu Sire Dorall begründet war, aber er war der Gilde zu treu ergeben um ernsthaft Ärger zu machen. Der Name meines jetzigen Meisters tut nichts zu Sache. Einst war er der elende Dorall, der mich aus meinen Gefilden riss und in die Welt der Sterblichen zerrte. Doch nun diene ich der Gilde. Noch. Und so ist es eben an mir Morcana, die Weltfremde, das Spielzeug der Schwarzen Robe, ins Reich des Todes zu befördern. Die Schwesternschaft werde mir nicht in die Quere kommen, so versicherte man mir. Doch ich traue ihnen nicht. Vertrauen ist einer der häufigsten Gründe für den Tod der Sterblichen. Ebenso wenig traue ich dem Versprechen das Dorall sich nicht einmischen wird. Nach allem was ich über ihn hörte scheint sie ihm am Herzen zu liegen. Um so mehr wird mich ihr Tod erfreuen.
Tief in diesen Gedanken versunken streift der Jäger durch die Steinwüsten des Tals der Tränen, dem Reich der Schicksalsgilde...
 Geändert am 24.03.2003 um 14:44 Uhr von EinSchatten Geändert am 24.03.2003 um 14:49 Uhr von EinSchatten Geändert am 25.03.2003 um 10:20 Uhr von EinSchatten |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 10:50 Uhr
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Viel ereignete sich in diesen Tagen...verschollene Schwestern sind durch den Ruf Kyristas zurückgekehrt, fanden sich erneut ein, um das Bündnis wieder aufleben zu lassen...auch die geheimnisvolle Schicksalsgilde scheint sich auf zwiespältig ungeklärten Weg in Angelegenheiten der Schwesternschaft einzumischen, doch ist unklar, welche konkreten Absichten jene hegt und wie weit die Schwestern den Worten des Botschafters Kronos glauben schenken sollen...eine Versammlung wird wohl einberufen werden müssen, um abzuklären, wie sich der weitere Weg gestalten soll...Morcana wiegt sich im Moment in Sicherheit, doch wie es scheint nicht für lange Zeit...sie wird außerhalb nicht lange überleben, außer dieser Dorall hat seine Finger im Spiel...ihm traute bislang noch keine der Schwestern...doch wie gesagt muß bezüglich dessen erst abgestimmt und beraten werden...intern. So werden wir sehen, was die Zukunft bringt. Geändert am 25.03.2003 um 10:53 Uhr von Die_Geschichte Geändert am 25.03.2003 um 12:40 Uhr von Die_Geschichte |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 12:39 Uhr
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…Die Pforten der wunderbaren Gärten der Göttin des Ausgleichs sind nun geschlossen. Nichts hat sie mehr mitbekommen vom Kampf Kyristas mit Aiakos. Verworrene Gedanken tummeln sich im Kopf der Empruse, vor allem darum, weshalb ein Diener des Hades ihr Hilfestellung gab, welche Hintergründe eine Rolle in diesem Spiel haben und warum die Präsenz der Schwesternschaft wieder solche Ausmaße annimmt, vor allem in diesen Gefilden. Dachte sie doch, es gäbe dieses Bündnis nicht mehr. Ihr Kopf hämmert und pocht…Übelkeit überkommt sie…Sie war verloren, dem Tode geweiht. Dessen wird sie sich mehr und mehr bewusst. Es ängstig sie. Ihre Knie werden schwammig. Sie sinkt zu Boden, bohrt ihre Finger mit festen Griff in die dunkle Erde, verkrallt sich in ihr und schließt die Augen…Warum…Warum nur konnte Hekate sie nicht in Ruhe lassen? Warum kann sie ihr altes leben nicht in die Vergessenheit schicken? Zorn und unendlicher Hass lassen ihren kraftlosen Körper beben. Die ständigen Fragen ermüden sie. Was hat sie nur falsch gemacht? Wäre es gar besser, wenn sie selbst ihr trostloses leben beenden würde? Keinem anderen die Freude ihrer Erniedrigung zukommen ließe, allen anderen ihren Erfolg verwehrt?
Die Sonne strahlt milde und beruhigend durch das grüne Blätterdach, streichelt ihre blasse, Dreckverschmierte Wange entlang, sendet ihr Wärme…das Zwitschern der Vögel wird leiser, sie selbst unendlich müde. Der warme Südwind hebt an, wiegt sie sachte hin und her…das Zeichen der Göttin, sich zu erholen und später über Antworten nachzudenken…so legt sie sich nieder in das weiche Grün und schließt die Augen. Die Aura der Göttin umwebt sie und schickt sie in Traumerfüllte Welten, die der Empruse Offenbarung schenken sollen…
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 12:53 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 16:26 Uhr
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Vieles ging ihm in der letzten Zeit durch den Kopf. Die Gilde auf der einen, Dorall auf der anderen Seite. Inmitten der beiden Drakan, der Jäger der Gilde. Auch der Besuch von Pyria ging nicht spurlos an ihm vorüber. Sie hatte vieles gesagt, worüber er schon eine Ewigkeit nachdachte. Und dennoch, die Distanz, die er wahrte, erschien ihm wichtig. Vieles bliebt ihm verwehrt in der Gilde, nicht nur ein Leben im Reich der Sterblichen. Die Zeit verging hier anders - verging sie überhaupt?
Nachdenklich blickt er auf das magische Auge. Noch wehnt sich die fremde Abtrünnige in Sicherheit. Oder tat sie es nicht? Ein dunkler Schatten huscht über das Artefakt, Dorall wusste um die Pläne der Gilde, das war nichts neues. Und er versteht ihn, aber beistehen konnte er ihm nicht.
Andächtig deckt er das Auge ab und lässt den Blick in seinem Arbeitsraum schweifen, verharrt kurz an dem Ort an dem Pyria stand. Dann verlässt er den Raum ohne das Licht zu löschen. NerZhul, Oberhaupt der Gilde, muss von seinen Zweifeln hören. Auch wenn er es schon wusste... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 15:07 Uhr
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...erwacht aus tiefem Schlaf sieht sie sich um...wo war sie noch gleich? War sie tot? Unglaübig schüttelt sie den Kopf...nein...sie war noch am leben...sie spürt, wie das leben durch ihre adern fließt...nur...wie lange noch? Mit schmerzenden Kopf erinnert sie sich daran, was sie erlebte und was ihr noch bevor stand...sie schluckt hart und den dicken Kloß in ihrem Hals gleich mit hinunter...ein eisiger schauer rinnt ihren Rücken hinab. Vielleicht war ihr Leben ja in der Tat nichts mehr wert oder aber zu minder um beachtet zu werden...wer weiß das schon genau...sie jedenfalls nicht und manchmal wäre ihr es auch lieber das Dunkel würde sie umhüllen und hinfort ziehen, um zu werden, was sie einst war...so würde sie zumindest vielen anderen Wesen Kummer und Schmerz ersparen...milchig war die Umgebung in ihren Augen...wie lange sie wohl geschlafen hatte?...sie kneift die Augen zusammen, versucht zu erkennen, was sie vor langer Zeit erst erblickte...doch es kommt ihr vor, als wären jahre vergangen...
Abseits im Garten blüht der böse Schlaf,
in welchem die, die heimlich eingedrungen,
die Liebe fanden junger Spiegelungen,
die willig waren, offen und konkav,
und Träume, die mit aufgeregten Masken
auftraten, riesiger durch die Kothurne -:
das alles stockt in diesen oben flasken
weichlichen Stengeln, die die Samenurne
(nachdem sie lang, die Knospe abwärts tragend,
zu welken meinten) festverschlossen heben:
gefranste Kelche auseinanderschlagend,
die fieberhaft das Mohngefäß umgeben.
Geändert am 22.06.2003 um 15:11 Uhr von Morcana Geändert am 22.06.2003 um 15:14 Uhr von Morcana |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 15:30 Uhr
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vor dem schlaf
kurz vor dem schlafen
bricht herein
ein gedankengewitter
und es ist
wie eine letzte flucht
vor dem herabsinken
in das armenland der traeume -
ein sinnloser wirbel im gehirn
im kopf droehnt es stumpf
nur ein tauber schmerz
irgendwo hinter den augen
und alles droht zu platzen
dabei ist es nichts als leere,
die dort oben wohnt
sehr fuerstlich
verwirrte geraeusche
erzaehlen von fremden welten,
unbesehenen landschaften
und einer geschichte so tief
wie ein messerstich
ins fahle fleisch
du wirst sie niemals sehen
alles geht immer weiter
eine stete verwesung der sinne
das herz ist seit langem tot
aber es funktioniert -
warum auch immer
und wieder die frage,
die aus der dunkelheit
sich hervorschleicht:
wie lange noch?
dann der schlaf kommt.
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