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geschrieben am: 25.01.2003 um 17:19 Uhr
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| seufzt und antwortet nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 20:12 Uhr
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Aber hüllt euch ruhig in schweigen, fremdes Wesen. Es kleidet euch gut
grinst etwas schelmisch
Habe ich euch in eurem Stolz gekränkt?
lässig legt er sich in das knarrende Geäst des Baumes.. wie ein König auf seinem Throne.. der Mond, der genau hinter seinem Haupt scheint, seine Krone und der Bogen der Geige sein Zepter... seine Macht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 20:26 Uhr
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Sie runzelt die Stirn und beobachtet ihn auch weiterhin; Ihre Faszination wächst mit jedem Augenblick und sie tritt noch etwas näher.
Wenn ihr meinen Stolz verletzt hättet, würdet ihr nicht mehr so entspannt sein... sagt sie mit einem leisen schmunzeln
Und wie steht es mit euch? Wann tragt ihr den Teufel in euch? Vielleicht werde ich euch dann ja auch mehr verraten... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 20:40 Uhr
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erneut gleichen seiner Bewegungen einer Spinne.. als wären die Äste sein Spinnennetz.. von ihm erschaffen und für ihn gemacht... er greift dann mit einem Arm an einen dünnen Ast und schwingt sich mit ihm, langsam wie eine Spinne gemächlich auf ihre Beute zugeht, auf sie zu...mit den dünnen Beinen ist er immer noch am Stamm gelehnt
Musiker, sagt man, haben stets den Teufel in sich
wispert er.. nicht weit von ihrem ohre.. der dünne ast hält ihn wider erwartens... mühelos lässt er diesen dann los, der mit einem lauten zischen zurückschnellt... er steht jetzt neben ihr...nicht mal zwei Schritte trennen sie
Selten verirren sich Wesen wie ihr in das Moor
er sieht an ihr herab... seine Blicke spürt man wie eine leichte Gänsehaut |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 21:20 Uhr
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Instinktiv war sie einen schritt zurück gewichen, als er ihr so nahe kam; nun das er dicht vor ihr steht spannt sie sich wieder an... allzeit angriffsbereit
Nun, ihr könnt gewiss sein, das ich diesen ort nicht sonderlich angenehm finde... mein sie kühl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 21:55 Uhr
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beinahe erstaunt mag man meinen wirkt er
Dann kennt ihr nicht den Klang der Grillen bei Vollmond... die Musik der Mücken und den tiefen Ton des Ochsenfroches... ihr kennt somit nicht das säuselnde Pfeifen des Windes und wisst nicht wie er mit dem Grase des Moores zu musizieren weiß....
erneut das seltsame Schmunzeln |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2003 um 21:44 Uhr
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[Magen-Darm lässt grüßen.... niederknuddelt]
Sie hingegen erwidert das schmunzeln nur... erneut kühl Mich sollts nicht grämen. Wie es scheint bin ich nur eine unter Vielen, wenn sich denn schon so selten jemand an diesen Ort verirrt.
Sie grinst nunmehr und ihre Fänge schimmern sachte
Außerdem kenne ich die Wasser der Moore.
~Ja, wir hassen Moore. Narren sind jene, die sich dort aufhalten...~ fügt ihr zweites ich hinzu
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 17:43 Uhr
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sein Schmunzeln nimmt beinahe groteske Ausmaße an... die dünnen Lippen in stiller Freude weit auseinandergezogen... nur ein dünner blasser Strich in seinem Gesicht
So... sein Tonfall tief.. er weiß das stille Lachen in seiner Brust zu unterdrücken Noch seltener sind Wesen mit dem Moor vertraut.. Er ist ein Ort unter vielen, wenn auch der schönste von allen
nun entweicht seiner Kehle ein leises Lachen.. es hallt seltsam an den Bäumen des Moores wieder, als würde nicht ein Wesen, sondern dutzende lachen... erst als es aufhört kann man sicher sagen, dass es von ihm kam und nicht das Moor selbst sich amüsiert hat
[Gute Besserung, Kleines *knuddel*] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 20:46 Uhr
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Als er so lacht blickt sie hastig um sich, um sich zu vergewissern am Ende nicht doch allein mit diesem seltsamen Mann hier zu sein.... Doch kaum ist das leise Lachen erstorben richten sich ihre Augen wieder auf den Geiger
Vielleicht empfindet ihr so, werter.... herr...
Mich wundert jedoch weiterhin weshalb ein so begabter Musikant seine Kunst nur für die Kröten zum Besten gibt.
ein leises kichern: ~Ich sag es doch! Ein Narr!~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 21:09 Uhr
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er grinst breit... sonst bleibt er bewegungslos stehen... genug bewegung bringt der wind in das geschehen um die beiden herum... das leises säuseln dieses lässt die Gräser erzittern und die Blätter tanzen
Glaubt ihr ich würde irgendwo sonst auf diesem Planeten würdigere Zuhörer finden, als diese hier? Der wahrlich genialste Musiker ist doch die Natur selbst... und könnte man einen größeren Lob als diesen erwarten?
schüttelt dann den Kopf... als beantworte er so die Frage |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.02.2003 um 21:36 Uhr
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Der einzige der da zuhört ist der Wind... murmelt sie
...Und der Rest stirbt....
Die Natur hat keine Zeit zu lauschen. Die Natur windet sich und schreit vor schmerz über ihre vergänglichkeit.
bitter klingen ihre worte
aber der wind..... der wind ist alt weiß vieles....
lächelt nun wieder da habt ihr wohl recht.
wer seid ihr, bursche?
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geschrieben am: 09.02.2003 um 21:51 Uhr
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Ich bin ein Spieler...
die Grillen zirpen lauter, als wollten sie protestieren.. und selbst der wind versucht seine worte zu schlucken... "Lüge" wispert er kaum merklich.. er selbst lässt sich dadurch nicht beunruhigen
.. und alles was mit einem Spieler in Verbindung gebracht wird.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.02.2003 um 15:28 Uhr
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...ein Spieler also... sie nickt und mustert ihn ein weiteres mal... etwas schief vielleicht, als sei sie nicht ganz überzeugt; aber ist sie nicht eigentlich stets misstrauisch bei den aussagen fremder Leute...? Dann beschließt sie sich mit der Antwort zufrieden zu geben. Sie neigt kaum merklich den Kopf, in einer trotz allem höflichen Geste.
Auch mich könnte man einen Spieler nennen.
Doch halte ich nicht viel von den Spielen der meisten anderen Leute.
Sie wirft einen undeutbaren blick auf die Geige... undeutbar, aber auch unverkennbar beeindruckt
Wenn ihr ein Spieler damit seid, so bin ich euer ergebenes Publikum... neben den Kröten und Schmarotzern des Moores, versteht sich... Nunmehr verneigt sie sich tief, ein schmunzeln auf den Lippen und ein Flackern in den Augen... Spott...? ehrliche Anerkennung...? Oder lediglich ein freundliches Handeln...? Das erkennt man während ihrer Verbeugung nicht. dabei jedoch lässt sie den Geiger nicht aus den Augen und hält auch weiterhin Abstand.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.02.2003 um 19:42 Uhr
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auch er verneigt sich.. genauso wenig erkennt man daran ob es ehrlicher dank oder stummer selbsthohn ist.. wie fein ist die eigene ironie doch... ein silberner Spinnenfaden, in dem man sich verfangen kann...
Eine Ehre auch mal anderes Publikum beglücken zu dürfen aus diesen Worten wird ersichtlich wie er mit dem selbsthohn umzugehen weiß
Und ja.. streift mit seinen dürren Fingern, die im Leben wohl nie etwas anderes gemacht haben als Musik, zärtlich über sein Instrument ein Spieler im Sinne von einem Musiker bin ich wohl...
aber spiele ich auch gerne in anderen Bereichen erneut flammt das seltsam groteske schmunzeln auf
Und welches ist euer liebstes Spiel, Fremde? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 11:20 Uhr
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....ich bin mir nicht sicher, ob ihr das wissen wollt... schüttelt sie sachte den kopf und richtet sich auf; dunkle schattenfäden durchziehen ihre augen nun. Sie sieht aus als wenn sie noch etwas sagen wollte, aber jäh wird sie unterbrochen:
~Katz und Maus, Katz und Maus!!~ kreischt ihr zweites ich schrill und schneidend. Sie zuckt zusammen und hebt gepeinigt eine Hand an den KOpf... ihr gesicht zeigt einen ausdruck von leisem schmerz.
Die kalte stimme lacht höhnisch. Sie hüllt sich in betretenes schweigen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 13:05 Uhr
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ruhig bleibt er nicht weit von ihr stehen... die Stirn in Falten gelegt, doch bleibt diese kurze Geste der Verwirrung und vielleicht unausgesprochener Sorge verborgen.. erneut versucht er die zweite Stimme zu ignorieren, zu überhöhen... die Ohren vor der schmerzenden Schrille zu schließen
Liebt ihr die Musik, Fremde?
belanglos dieser Satz... nichts ausdrückend, nicht mal Interesse... aber wieso spricht er ihn dann, wenn er ebenso schweigen könnte?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 16:39 Uhr
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Lange sieht sie den Geiger darauf hin an, als denke sie wieder sorgfältig nach was sie antworten könnte. Nach einer ganzen Weile sagt sie dann: Ich bewundere eure Musik.... weil sie so... sie sucht nach dem richtigen Wort ....so ehrlich ist. NIcht jede Musik ist so. Oft wird sie einfach vom Papier gespielt, ohne sinn und verstand...
Sie lächelt
Hat Musik einen Geist so liebe ich sie.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:32 Uhr
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Ob das alles nur ein Spiel für ihn ist? Die Unterhaltung? Ein Spiel vor dem eigentlichen Spiel? Würde er sich trauen? Was trauen?
Er schmunzelt, als habe sie etwas gesagt, dass ihm Freude bereit, das er erwartet hat
Woran erkennt man ehrliche Musik?
das schmunzeln mag nicht von seinem Gesichte verschwinden.. das einzige was sein Anlitz erhellt.. und doch verschiebt das leichte Lächeln die Narbe, die über seinen Hals, entlang seine eingefallenen Wange und wohl im Schatten des Hutes endet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:42 Uhr
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...ehrliche musik ist das, was der seele entspringt und erzählt wie es in einem aussieht. sagt sie und blickt wieder auf das instrument
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:48 Uhr
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Und wisst ihr nun wie es in mir aussieht?
seine stimme ein eindringliches flüstern, das erneut an den Bäumen wiederhallt und durch des Windes Wispern verstärnkt wird... keineswegs schelmisch der Ausdruck in seinem Gesichte.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 18:04 Uhr
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....noch ein weiteres mal hüllt sie sich in nachdenkliches schweigen. dann aber:
Ich würde gerne nch einmal lauschen bevor ich es beurteilen kann....etwas derartiges sollte man vielleicht auch gar nicht in worte fassen... ganz leise die letzten worte
~...oh.... zwiespalt, zwiespalt, über all... er weiß nicht was er will....~ gibt ihr zweites ich zum besten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 18:33 Uhr
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So muss ich euch enttäuschen.. ihr werdet morgen wieder kommen müssen..
Das Grinsen erstreckt sich über sein Gesicht.. will er sie necken? Ist es eine Schelmerei? Oder doch der pure Ernst?
Doch er macht sich nicht auf den Weg zu gehen
Und darf ich erfahren, wer mich begutachten will? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 18:48 Uhr
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...was wollt ihr hören, spieler? einen namen? eine beschreibung?
sie blickt ihn an mit leiser erwartung... jedoch vollkommen ernst |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 18:51 Uhr
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Gebt mir, was immer ihr bereit seid zu geben...
gespielt hochachtungsvoll verneigt er sich vor ihr |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 11:14 Uhr
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Sie nickt sachte
Gut. So werde ich euch meinen Namen geben, wenn ihr nicht nach mehr verlangt.
Sie hebt eine dreifingrige Hand ans Herz und neigt das Haupt, diesmal eindeutig höflich, und für einen winzigen Moment ist zu erkennen, das sie einmal von Adel gewesen sein muss... ihre Abgerissene Erscheinung vermag in diesem Augenblick nichts zu verbergen.
Feraz the Razielim.
sagt sie dabei... nicht mehr nich weniger. Als sie sich wieder aufrichtet flackern hre Augen. Sie mustert den Geiger schweigend. Dann setzt sie noch etwas hinterher:
Aber nennt mich Feraz... der Titel ist unbedeutend...
Sie hat die Stimme abermals gesenkt. Nun sieht sie ihn erwartungsvoll an...
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