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Eine leise Melodie.. |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 19:28 Uhr
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Die Nacht bricht langsam herein.. mit ihrem Schatten deckt sie die müde Erde zu und nur der volle Wintermond versucht den Wesen dieses Planeten etwas Licht und somit die Furcht vor der Dunkelheit zu nehmen. Die Sterne erstrahlen so hell und rein wie es sonst nur Edelsteine auf der Erde vermögen... In den vielen Gräsern des Moores ertönt die Melodie der Musikanten der Nacht.. ein Ochsenfrosch, dessen tiefer Ruf nie zu verklingen scheint, Mücken, deren Summen wie ein musikalischer Hintergrund auf den besten Musikanten unter allen aufmerksam machen will und seine Melodie zu unterstreichen sucht... Die Grillen, Geiger der Natur, vollführen wie jede Nacht ein Kunststück, dessen Klang bei genauem hinhören immer anders ist..
Auf einem Baum, der stolz aus dem Moor herausragt, als würde er aller Welt zeigen wollen wie beständig und eigen die Natur doch ist, sitzt eine Gestalt, dessen Siluette nur matt im Mondschein erkennbar ist.. auch wenn man mit Augen hier nicht viel erreichen kann, das Spiel seiner Geige verrät ihn.. Wie eine der Grillen ist er versunken in sein Spiel und von viel mehr Liebe zeugt es... Es ist nicht die Liebe zu einer Frau, sondern zu seinem Instrument.. Die Melodie ist in jeden Ohren wohl neu und doch vertraut als wären die Noten, die er spielt aus Kinderträumen jedes einzelnen geschnitzt.. Geändert am 20.01.2003 um 19:30 Uhr von Friedhofsgeiger |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:39 Uhr
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Warum sie ihre Füße zu diesem Ort brachten weiß sie selber nicht genau... mal wieder ist sie wohl ziellos umher gewandert auf der suche nach allem und nichts. Vielleicht war es die Langeweile, vielleicht die Neugierde.... vielleicht auch einfach nur Zufall. Jedenfalls pirscht sie nun leise durchs Moor, darauf bedacht nicht irgendwo in ein Schlammloch oder sonst eine Pfütze zu treten.
Ich Umhang ist eng um ihre Schultern gezogen und der Flackernde Blick ihrer blassen Augen aufmerksam gen Boden gerichtet. Da ihre Kapuze tief ins Gesicht gezogen ist, und nur ein paar Strähnen blassblonden Haares hervor gucken, verschmilzt sie, dank des dunkeln, schmuddleigen Stoffs ihrer KLeidung fast vollständig mit den Schatten.
Dann aber, nach einer langen Weile der Stille, dringen die Töne des Geigers an ihr Ohr. Sofort hebt sie den KOpf. Suchend flackert ihr Blick durch die Landschaft.
~Was ist das denn?~ fragt ihr zweites Ich leise, jedoch kalt wie immer Ich weiß es nicht.... antwortet sie sich kaum hörbar; dann beginnt sie schon der Melodie zu folgen, neugierig auf den Erzeuger dieser Musik
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geschrieben am: 21.01.2003 um 10:38 Uhr
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| langsam tritt die engelsgleiche Gestalt näher. Die gläsernen Schwingen hat sie um edn Körper gelegt, der dadurch aussieht wie in mehrere Stücke gebrochen. Dennoch ist ihr Äußeres ungetrügt - sinnlich, sanft und geheimnisvoll. Sie horcht den Noten die an ihr Ohr dringen und schließt die Augen Hmm... welch herlicher Klang leise ..sündhaft sich anzumaßen jene Melodie in sich aufzunehmen... |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 16:34 Uhr
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das Spiel scheint schier endlos zu gehen...mal ist es voller Melancholie und dann von grausamer Kühle, als würden zwei Geiger und nicht einer spielen... in den Köpfen derer, die immer noch in ihren Träumen fähig sind das Reich der Phantasie zu betreten, mag es wie ein Kampf zwischen zwei Parteien erscheinen..
Die recht dünne Gestalt sitzt immer noch auf dem dicken Ast des stolzen Baumes.. Die einzige Bewegung scheint das Schwingen des Armes zu sein, in dem der Bogen liegt, als wäre er nur eine Verlängerung seiner selbst..
Glühwürmchen erwachen scheinbar von dem Spiel und fliegen um den Baum herum, ab und an die spielende Gestalt beleuchten.. Immer sind nur einzelne Teile zu erkennen: Geschlossene Augenlider.. eine markante Nase.. ein männliches spitzes Kinn.. ein Amulett um den Hals des Spielers, verziert mit einem roten Stein, der bei der Begegnung mit dem Licht wie das Auge eines Drachen funkelt... gefährlich und berechnend.. |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 18:05 Uhr
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Nahe bei dem Baum verharrt sie. Sie verbirgt sich auch weiterhin im Schatten, denn sie ist fast immer misstrauisch. Aber diese Musik hat es bereits geschafft etwas wie einen leisen Zauber in ihrem KOpf auszulösen. Still starrt sie zu dem geheimnisvollen Spieler auf und sieht ihm zu. Ihre Augen flackern dabei - als wenn die Schatten in ihnen im Takt der Melodie tanzen würden.
Schaudernd zieht sie ihren Umhang fester um sich während sie so lauscht. ~Kann man den essen?~ fragt ihr zweites ich leise und böse kichernd, von fern wohl auch für den Geiger hörbar.... Schweig... murmelt sie darauf, will sie doch den KLang nicht stören. |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 18:24 Uhr
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er schlägt seine Augen auf... hektisch, wie aus einem Traum erwacht.. und doch leidet sein Spiel nicht darunter.. die Saiten der Geige blitzen kurz im Mondlicht auf.. die Melodie ist nun erfüllt von süßem Schmerz.. Man möchte sterben und doch am liebsten vor Freude schreien.. vielleicht ist dies der Ausgang des Kampfes der beiden Seiten? Sein Spiel wird langsamer.. es scheint nun langsam auszuklingen.. ein letzter Ton, der schier unendlich zu klingen scheint, durchdringt die Stille der Nacht, bevor dann wieder die Nachtmusik der Natur über dem Moor hereinbricht.. Alles ist still und ruhig wie vorher.. Selbst die Glüwürmchen haben sich nun wieder auf den Rest des Moores verteilt nur die Grillen wirken lauter als der Rest, als würden sie dem Geigenspieler huldigen.. als wäre er nicht nur einer von, sondern auch der beste unter ihnen..
Erst jetzt hebt er sein Kinn von der Geige.. die Augen weiter versteckt unter seinen dünnen Lidern, als würde er seinen Applaus genießen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 18:30 Uhr
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schmunzelt leise.
Dann hebt sie die klauenartigen Hände und klatscht. Laut und hohl klingt das Geräusch. Sie weiß nicht ob der Fremde es erwarten würde. Seltsamer Weise ist es ihr diesmal auch egal... Geändert am 21.01.2003 um 18:44 Uhr von Feraz Geändert am 21.01.2003 um 19:01 Uhr von Feraz |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 19:07 Uhr
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ein schmunzeln, vielleicht sogar ein lächeln, entstellt sein gesicht auf seltsame Weise.. als habe er seine Gesichtsmuskeln nicht ganz unter seiner Kontrolle.. als wäre diese Geste etwas was er selbst an sich schier ewig nicht mehr gesehen hat.. kann man soetwas denn vergessen, verlernen?
Er nickt dann der Aplaudierenden zu.. ein Grinsen ziert sein Gesicht.. ein Grinsen, das leichten Hohn und sadistische Freude ausdrückt... es scheint wie gemacht für ihn.. Kurz schwenkt er theatralisch den Hut..
Der Mond beleuchtet wie aus eigener stiller Freude am Geschehen den Baum, auf dem er sitzt und unter dem sie steht..
Seine ganze Gestalt wird nun sichtbar.. seine Statur verrät augenblicklich, dass er noch nie ein Schwert in der Hand getragen hat.. zu schmächtig sein Bau.
Einen braunen Schlapphut hat er tief ins Gesicht gezogen, sodass dessen Schatten sich über seine Augen legt.. die Züge seines Gesichtes würde man kaum als schön bezeichnen.. zu lang die Nase, zu spitz das Kinn.. und die Narbe, die sich über seine rechte Wange erstreckt, wie ein Tal zwischen Bergen, tut seinen Rest dazu..
Gekleidet ist er in einfach schwarze Hosen aus Leder und ein verwaschenes graues Hemd, verdeckt von einem mantel, der kaum die Kälte abzuweisen scheint..
aber das alles ist nicht das auffällige an ihm.. auffälig ist der Blick, den man nicht sieht, aber spüren kann.. Geändert am 21.01.2003 um 19:11 Uhr von Friedhofsgeiger |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 19:15 Uhr
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| Ihr matter Beifall erstirbt nur langsam... fast etwas spöttisches hatte er an sich - jedoch auch nur fast. Ansonsten scheint er ehrlich gemeint gewesen zu sein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 19:27 Uhr
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Habt ihr Gefallen an meinem Spiel gefunden? der Klang seiner Stimme ist klar, tief und melodisch.. etwas rauh von der leichten Kälte um ihn herum.. es ist eine Frage, auf die er keine Antwort erwartet.. Lob von Menschen und ähnlichen Wesen ist vergänglich und zu oft nur falsch.. nur die Natur weiß was die pure Ehrlichkeit bedeutet..
der Mond verschwindet hinter einer großen Wolkenfront und taucht das Moor wieder in das schwarz der Nacht.. |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 19:39 Uhr
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| ....Ich fand es recht ungewöhnlich, Fremder. antwortet sie leise, bevor sie eine Pause macht. Schließlich: Doch es hat mir gefallen. Selten hörre ich Melodien die so ungetrübt in ihrer Leidenschaft sind... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 19:48 Uhr
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er nickt als habe er etwas ähnliches erwartet.. aber halt nur ähnlich
So habt ihr stets den falschen Musikern gelauscht, wenn sie nicht mindestens soviel Leidenschaft in ihr Spiel reinbringen...
ein breites grinsen... geschmückt mit purer Selbstironie.. er erinnert sich gut an seinen Lehrer und seine geschwollene Art über Musik zu reden.. er hat wahrlich einiges bei ihm gelernt.. sogar seine Worte hat er in sich verinlicht |
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geschrieben am: 23.01.2003 um 20:48 Uhr
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...wenn ihr so meint.... sagt sie darauf leise, sein gesicht und seine worte mit leisem argwohn betrachtend Musik war in meiner Heimat oft ein anderer Begriff.
Ihr blick streift die Geige Ein seltsames Instrument... murmelt sie fasziniert, hat sie doch noch nie so eines gesehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2003 um 21:14 Uhr
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auch sein Blick wandert kurz zu seinem Instrument.. ein Grinsen weiter in seinem gesicht, aber diesmal anders... fast liebevoll und doch gemischt mit Bitterkeit, die an seinem Körper zu zerren scheint, wie eine Krankheit des Alters.. schon sehr bald lässt er sich nichts anmerken..
Die Menschen erzählen sich es sei das Instrument des Teufels einst gewesen...
er zählt sich wohl nicht dazu, zumindest macht es den anschein.. sein schmunzeln gleicht einem unterdrückten lachen, als würde man die lippen zusammendrücken um nicht in irres Gelächter zu verfallen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2003 um 21:33 Uhr
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....hm.... Teufel, wie? meint sie nachdenklich und legt den KOpf schief, wähernd sie das instrumet lange ansieht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 17:26 Uhr
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es ist einst aus dunkelem Kirschholz geschnitzt worden.. egal, wer es gemacht hat er hat die Musik geliebt und liebte diese Geige...Besonders ist eine Schnitzerei im "Bauch" der Geige.. jemand hat hier mit viel Mühe eine Note herausgeschnitzt.. wie eine klaffende Wunde auf diesem sonst so perfekten Körper.. Die schwarzen Saiten der Geige schimmern im fahlen Licht des Mondes wie das frischgekämmte Haar einer Frau.. man kommt von dem Gefühl nicht los, dass es noch mehr mit dieser Geige auf sich hat..
Glaubt ihr an den Teufel?
erklingt die tiefe stimme des geigers.. seinem Ton kann man nicht entnehmen wie ernst er diese Frage meint, doch er scheint gespannt auf die Antwort Geändert am 24.01.2003 um 17:31 Uhr von Friedhofsgeiger |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 18:08 Uhr
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Nachdenklich wiegt sie den kopf, seine frage durchaus ernst nehmend
Ob ich an den Teufel glaube? sie runzelt die stirn
"Teufel" ist ein Ausdruck der Menschen, mit dem sie viele Kreaturen bezeichnen. meint sie leise, ohne eine antwort zu geben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 19:12 Uhr
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kurz schmunzelt er..
Habt ihr schon je jemanden so genannt?
sein wispern klingt gefährlich... als wäre sie ein Kaninchen vor der Schlange, die nur wartet zuzustoßen, sobald sie falsch antworten würde.. auch wenn es so klingt, so ist sein schmunzeln ein Zeichen des inneren Vergnügens |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 19:16 Uhr
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| ....Gewiss. Doch öfters wurde ich selber so genannt. meint sie trocken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 19:19 Uhr
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So seid ihr kein Mensch.. zumindest kein gewöhnlicher..
grinsend meint.. als wär es nur eine Bestätigung von dem, was er eh hören wollte..
Und was ist für euch ein Teufel? Welches Wesen hat je so ein Instrument in den Sagen gespielt?
lacht leise... vielleicht über sie? eher über sich selbst.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 19:34 Uhr
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Hebt die SchulternWas sollte ich darauf antworten?
vollkommen ernst ihre miene; nichts an dem interesse an dem geheimnisvollen spieler und seinem instrument ist verloren gegangen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 11:51 Uhr
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Habt ihr euch denn nie Gedanken drüber gemacht?
wieder das leichte schelmische grinsen
Gibt es nun einen einzigen Teufel? Und wenn ja... das grinsen in seinem Gesicht wird breiterGibt es dann einen Gott?
er lässt eines seiner dünnen beine etwas vom baum runterbaumeln.. wie eine Spinne wirkt er.. so dunkel und lauernd |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 16:36 Uhr
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....Gott ist tot. Jedenfalls der Gott, den die Menschen aus meinem Land anbeten.
Gott ist tot, und wir haben ihn getötet.
meint sie darauf leise. Die kalte Stimme fügt hinzu:
~Jeder ist sein eigener Gott... und Teufel. Ist nicht das was wir fürchten auch das was wir hassen? und hassen wir nicht den teufel?~
eine kurze Pause entsteht.... dann:
~Jeder der fürchtet trägt auch den Teufel in sich...~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 16:49 Uhr
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Stumm nickt der anerkennend... mal eine andere Sichtweise..
Wann tragt ihr den Teufel in euch?
leise seine stimme... noch etwas nachdenklich über das was sie gesagt hat |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 16:56 Uhr
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| lächelt Glaubt ihr, ich sage das einem Fremden? mit spöttischem unterton von sich gibt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 16:59 Uhr
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Ich hätte kaum gefragt, hätte ich keine Antwort erwartet..
Sein Ton ist erklärend, wie der eines Lehrers vor seinem Schüler... leicht verbessernd
Genauso wenig spiele ich meine Musik vor Fremden... und doch ist es geschehen
grinst leicht vergnügt.. ja, das gespräch scheint ihn zu amüsieren |
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