Auf den Beitrag: (ID: 20062) sind "89" Antworten eingegangen (Gelesen: 3664 Mal).
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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 12.03.2003    um 12:19 Uhr   
Vielleicht weil ich gefragt habe?

ein leises schelmisches Lachen dringt durchs Moor

Aber verratet ja nicht zuviel, wer weiß wozu Wesen wie ich es gebrauchen könnten...

geschmückt mit feiner Ironie seine Worte, auch wenn er sicher darin nicht Meister ist.. im Spiel mit der Ernsthaftigkeit
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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 12.03.2003    um 12:33 Uhr   
Genau das ist meine Befürchtung. entgegnet sie ernst
Aber was solls... ich fürchte mit sicherheit nicht die leeren drohungen eines menschen...
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Nutzer: Jendis
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geschrieben am: 16.03.2003    um 20:14 Uhr   
(mal hochschiebt weil wissen will wie's weiter geht)
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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 16.03.2003    um 21:39 Uhr   
(*grins* dann mach ich mal weiter :)

das schmunzeln wandelt sich zu einem Grinsen... das Grinsen zu einem leisen Lachen... und dieses nimmt zu an Lautstärke... eine ganze Weile lacht er und das Moor mit ihm.. die Grillen fallen in sein irres Spiel mit ein... doch so schnell es kam, so schnell ebt es auch ab... ständig ist sein Lachen ähnlich Flut und Ebbe... nie wirklich überraschend und in einer beruhigenden Wiederholung

Ihr habt recht, was sollte ein Mensch euch denn tun? Einer Razielim, euch... Feraz

auch wenn man Spott erwartet, so bleibt er doch aus..seine Stimme ähnelt einem Geschichtenerzähler, der jedes Wort in einer unendlichen Langsamkeit ausspricht um die Spannung zu erhalten

Aber ich brauche solche Informationen nicht

mit einer Bewegung, die an einen tänzelnden Harlekin erinnert, springt er auf einen der Holzpfeiler, die den Steg tragen... nur einer seiner bestiefelten Füße findet dort Platz.. die Stiefelspitze des anderen ruht auf dem letzten Rest des freien Platzes
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Nutzer: Jendis
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geschrieben am: 17.03.2003    um 20:06 Uhr   
(Na, eigentlich würd ich ja gern mit spielen, oder ist geschloßene Gesellschaft?)

Jendis.
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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:08 Uhr   
(Ist nicht geschlossene Gesellschaft, wegen mir geht es klar, sofern du dich sinnvoll einbringen kannst *zwinker* Was meint Feraz?)
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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 19.03.2003    um 11:16 Uhr   
(hm, wieso nicht, wenn du irgendwie schaffst einzusteigen ;) ich finds lustig, das sich leute das hier durchlesen.... *grnsel*)

die gewandtheit dieses Wesens beeindruckt sie abermals... doch seine Worte trüben ihre stille Begeisterung
...Nur Feraz, wenn ihr mich schon bei meinem Namen nennen wollt... brummt sie
Ich bin Feraz. Nur Feraz... keine Razielim... Vergesst diesen dummen Titel.
Sie klingt als dulde sie keinen Widerspruch
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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 20.03.2003    um 16:07 Uhr   
Und dennoch habt ihr ihn genannt, Feraz.. ihr habt euch mit vollem Titel vorgestellt...

hebt eine der feinen Brauen im Dunkel seines Hutes

Wie kann man etwas bei sich tragen, dass man wohl nicht leiden kann?

ruhig und voller Fragen liegt sein Blick auf ihr... würde man diesen besser erkennen, so würde man sicherlich Sorge daraus lesen können... oder ist es nur Mitgefühl? Etwas bekanntes und doch verdrengtes?

Aber vielleicht versteht es ein Menschlein nicht...
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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 20.03.2003    um 20:45 Uhr   
leise seufzt sie
Ein Anhängsel der Vergangenheit.... nicht wichtig...
sie lässt ein kurzes, spitzes lachen erklingen
Gewohnheit, versteht ihr, werter Fremder?
wieder wird sie ernst
Nun denn, wenn ihr mich unbedingt bei meinem Namen nennen wollt, so tut es nur mit dem Vornamen und vergesst den Titel aus alter Zeit.sie senkt die stimme zu einem kaum verständlichen murmeln
Was zählt schon ein Titel wenn er nichts mehr Wert ist...

Kurz darauf ertönt protest von der kalten stimme
~Rede nicht so! Wage es nicht so zu reden! wir sind was wir sind, geliebte hülle, vergiss das nicht!!~
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 21.03.2003    um 08:08 Uhr   


je später die nacht, umso seltsamer die gäste, das sprach man schon, noch bevor man sich überhaupt darum sorgte, wer diese gäste eigentlich waren - denn üblicherweise folgt die faszination erst auf den zweiten schritt einem schrecken. und vermutlich war es auch dies, was die schwammigen sinne einer rastlosen des nächtens dazu treibt, auf pfaden umzugehen, die kein gottesfürchtiger mensch zu dieser stunde suchen würde. welcher art die schrecken jener wanderin allerdings waren, das stand gänzlich außerhalb dem bereich dessen, was man schlicht erraten konnte.

fest aber stand, daß sie sich verändert hatte. bemerken mußte es, wer sie auch nur einmal zuvor gesehen hatte - und das konnten nicht zu viele behaupten, welche die lichtung besuchten, obwohl sie recht häufig dort anzutreffen war, denn ihres zeichens besaß sie eine ausgesprochene unscheinbarkeit, die sich paradoxerweise aus einer einfallsreichen verknüpfung im grunde unvereinbarer widersprüche erhob. just diese unscheinbarkeit aber war ins licht der sterne getaucht und damit zunichte gemacht, sie hatte sich verändert.

so war zum ersten mal überhaupt (denn alle male zuvor, da diese konstellation so stand, war es nur traum gewesen) der schmächtige leib iras von einer kraft erfüllt, daß man sich nicht bei ihrem anblick fragte, wie sie es nur schaffen konnte, sich auf den beinen zu halten. ihre bewegungen waren in der grundlage die selben - eine jede bedächtig und ruhig, langsam ohne langsam zu sein, aber sie verfehlte nun nicht mehr einen einzigen schritt, stolperte nicht, ihren händen entglitt des versehens nichts mehr, wenn sie etwas hielten.

trotz all der geisterhaften unwirklichkeit dessen, trotz dessen auch, daß sie im glanze des inneren sternenlichts leuchtete und ihre konturen in der milde des lichts verschwammen, erhellte sie die nächtliche umgebung nicht, weder als sie die lichtung verlassen noch als sie den weg über die ebene gewählt; und als längst klar werden mußte, daß sie das moor ansteuerte, da sagten jene wenigen gesellen, die vielleicht selbst nicht unbedingt etwas gutes zu dieser stunde auf die reise trieb, voller aberglauben, die weiße frau gesehen zu haben. es war wie der elbenschein, doch kühler auf seine weise.

und als sie schließlich das unwegsame gelände erreichte, da ein schritt genügte, um nie wieder gesehen zu werden, tastete sie sich nicht voran wie beim ersten male, denn sie kannte den weg, spürte die beschaffenheit und struktur des bodens, las in dem gefüge, in dem alle antwort liegt, wie in einem buch - freilich war sie nicht in der lage, alle worte zu verstehen, nicht einmal alle buchstaben darin waren ihr bekannt, denn es war die sprache der schöpfung. auf diese weise wirkte sie, als sei sie in der welt, aber nicht von der welt, und doch war es genau das gegenteil, oder etwas ganz anderes, wovon niemand wußte.

sie meisterte alsbald den gang über den steg, keinen halt brauchte sie denn den ihrer nun messerscharfen sinne, denn die menschlichkeit, die sie immer erstrebt hatte, schien ihr dahin zu sein, ohne daß sie es war. begleitet war sie von den mücken und glühwürmchen, so sie nicht ihrer eigenen dinge nachgingen, doch schien man sie nicht mehr als potentielle nahrungsquelle zu betrachten von jenem teil, der blutsauger unter dem getier war. es war schon ein eigenartiges bild, daß jene so in sich erhellte frau, derer man die zugehörigkeit zu von was auch immer beseelter finsternis kaum anlasten konnte, sich mit derartiger sicherheit an orten bewegte, wo auch die dienstreichen schatten zielstrebigerer absichten sich gerne aufhielten, als statte das licht der dunkelheit den freundschaftsbesuch ab.

und letztlich, so nahte ira sich den beiden, von welchen einer bekannt war und eine fremd, so für sie diese bewertungsmaßstäbe golten...



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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 21.03.2003    um 09:23 Uhr   
Kaum das die Fremde herantrat, wich sie einen schritt zurück; flink zieht sie die Kapuze über ihren Kopf, auf dass ihr Antlitz verdeckt wird. Ein Flackern huscht dabei durch ihre blassen Augen, welche sachte unter dem Dunkel des Umhangs hervorfunkeln - sie sind verengt, in neuem, unbändigen Misstrauen.
Hm... murmelt sie leise und fahrig... nein, fremde gesellschaft ist ihr seit jehher unangenehm, nur selten sucht sie bekanntschaften - es liegt wohl daran, das es in der vergangenheit nie zu etwas gutem geführt hat wenn sie sich zu vielen unberechenbaren wesen gezeigt hat
...ich glaube.... sie führt den Satz nicht zu Ende...
~Noch einer!! Oh ja, sollen wir nun das da verspeisen? oh, wir sind hungrig, so hungrig... gib uns das Fleisch des weibes, las uns ihr blut trinken...~
Ein Schattenfaden durchzieht die ausgeblichenen Augen, als sie so über die ihr Fremde streifen... Neugierde? Die Gier nach Nahrung? Oder gar etwas ganz anderes?

Schließlich weicht sie noch einen Schritt zurück und achtet dabei nicht darauf, das ihre Füße in die feuchten Pfützen des Moores treten. Obwohl das Wasser ihre Sohlen verätzt lenkt sie den Blick oder ihre Konzentration nicht hinab sondern lässt sie auf dem Neuankömmling ruhen... und dabei vergisst sie den Spieler ebenfalls nicht - wer weiß was dieser Mensch alles tun kann...
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 21.03.2003    um 10:33 Uhr   


Unlängst versiegten ihre Schritte, ließen sie inne halten, kaum daß sie den Abstand auf fünf Armeslängen verringert hatte - eine Angewohnheit, die sie vom Ordensmeister des Reinigenden Lichts übernommen hatte, welcher die Ansicht vertrat, daß es leichter war, zuviel an Abstand zu verringern, als zu wenig an Abstand wieder herzustellen. Und gleichsam wogten die Insektenschwärme noch einmal um sie auf, als ob sie dem Geiger mitteilen wollten: Sieh, sie ist wieder hier. Aber sie ist ganz anders!

Es war, als habe sie begonnen, mit dem Land, mit der Welt zu sprechen, ohne daß sie Worte dazu gebrauchte, und der Blick nächtlich dunkler Teiche ihrer Augen, einen angenehmen, sanften, unüberwindlichen Kontrast zu der Helle des Antlitzes bildend, fand noch bevor sie einen Gruß sprach die Gestalt der Weichenden, die genau dadurch die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, und wie alles, was der Unsterblichkeit gehörte oder ihr nah war, ließ eben diese Aufmerksamkeit nicht mehr ab.

Die Empathin, die sie war, war zweifelsfrei nicht in der Lage, die gedanklichen Dialoge der Zwiegespaltenheit in FerazŽ Geist zu verfolgen, denn die Empathen besitzen eine gesunde Skepsis gegenüber der Telepathie, die dazu nötig geworden wäre, und die sie nicht einmal dann beherrscht hätte, wenn ihre Abneigung gegen den Gebrauch derselben nicht an Übelkeit gegrenzt hätte.

Was ihr aber sehr wohl auffiel, gewissermaßen nicht entgehen konnte, waren zwei Dinge: zum Einen mußte Feraz Schmerzen haben, wenn das Wasser ihre Sohlen verätzte, und diese empfand sie dank Empathie am eigenen Leib, als ob es ihre wären, und inzwischen sogar wieder in der Lage war sie, zu unterscheiden, von wem diese wirklich kamen. Reglos aber trug sie das Empfundene, denn mit dieser Gabe lernte man früh, ein hohes Maß an Schmerz erdulden zu können. Und zum Zweiten trug sie sicherlich eine außerordentliche Zerrissenheit in sich, die in Ira die Empfindung entwarf, daß sie es hier mit zwei Personen zu tun hatte, anstelle mit einer, doch erklären konnte sie sich das nicht, es war nur ein Eindruck, der noch undeutlich war.

Und doch intensivierte sich der Blick ihrer Augen, bis daß das Indigoblau an Tiefe gewann, die dem des Alls gleichkam, und vielleicht verbargen sich die Sterne darin selbst nur in einer größeren Weite, als ihr Licht überwinden konnte. Als sie dann sprach, war ihre Stimme wie Bronze und Kristall, gleichsam von wohltuender Wärme als auch von einer grausam schönen Kälte, und beides einte sich friedlich, obwohl das unmöglich schien.
"Bitte... wollt Ihr dort nicht heraus kommen?" Ihre Hand wies in einer sachten Regung auf die Pfütze. Ihr tut mir weh. Und Euch auch."

Die Sicherheit, mit der sie dieses "erriet" war ganz erstaunlich, und in diesem Moment konnte man in ihren Augen auch den Grund erkennen, warum sich solche Widersätze so einig in ihr fanden - da war ein Wille in ihr, größer und stärker als er sich je würde bezähmen oder zerbrechen lassen, und das war das Geheimnis.

"Und nehmt auch meinen Gruß, ich kam in freundlicher Absicht.", setzt sie ruhig hinzu, keine Anstalten machend sich weiter zu nähern, obgleich die Willenskraft vermutlich an die dunkle, hungrige Seite Feraz ganz andere, wort- und gedankenlose Botschaften sprach, so diese Persönlichkeit in der Lage war, den Ausdruck der dunklen Augen zu interpretiern. Versuch es... versuch es, wenn du den Mut hast... Gleichzeitig aber erweckte es die Ahnung, daß sich die Dinge veränderten, wenn man sich auf Höllenstern einließ - denn es entsprach ihrer Natur.


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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 22.03.2003    um 21:01 Uhr   
Der Musikus selbst, äußerlich ein Kind des Schattens, geborgen in diesem Moor, an dem die Dunkelheit sich am wohlsten fühlte, sah ruhig Ira entgegen, mit der er schon gesprochen.. hier in diesem Moore.. nahe dieses Baumes... das ganze Leben ist ein wiederholen, denkt er sich..

So schwenkt er theatralisch seinen Hut, als würde das ganze Leben für ihn nur ein Theaterstück sein, welches er als Kind gesehen und in seiner Erinnerung beibehalten hatte.. Noch hat sich der Vorhang nicht gesenkt und ab und an applaudiert ihm auch jemand in seinem Stück... es trägt den Namen "Leben"..


Meinen Gruß

nur knapp die Worte, er braucht nicht mehr...

als er den Hut wieder aufgesetzt hat, sieht er nochmals zu feraz... in seinen Augen funkelt die leise Drohung, dass er mit seinen Fragen noch nicht am Ende sei... Er vergisst nicht und seine Neugierde ist seine leitendste Kraft

ruhig sieht er zwischen den beiden Frauen hin und her... welch seltsames Bild diese doch zusammen abgeben... er vernimmt die gesprochenen Worte, ohne sie genau zu verstehen.. Der Geiger ist feinfühlig in seiner Art, doch nie konnte er die Gefühle der anderen spüren.. er hatte genug mit seinen zu tun


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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 02.04.2003    um 16:20 Uhr   
(*schiebt* Meine Damen, bitte!)
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