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geschrieben am: 01.04.2003 um 11:25 Uhr
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man hört Windrauschen... eine eisige Brise weht zwischen Serian und Kranodor. Am Rande ihres Blickfeldes schimmert es bläulich auf, es knistert und blitzt in jenem Schimmer. Dann, als es wieder verschwindet, steht sie da, mit einem mehr als anmassenden Grinsen und blickt auf die beiden Männer herablassend.
Sie schüttelt den Kopf und nähert sich den beiden scheinbar desinteressiert, doch dem ist nicht im geringsten so. Während man noch annimmt, dass sie auf die zwei zugeht, steht sie bereits hinter Serian und hat ihre Arme um ihn gelegt, raunt ihm etwas zu.
Du willst Liley beschützen? Willst du das? Kannst du das überhaupt? Wirst du gegen Kranodor den Schrecklichen und Bezwinger bestehen? Bist du dir wirklich sicher? Sei gewarnt Serian... Ich kenne dich... und ich kenne ihn... du musst vorsichtig sein... wenn du gegen zwei Gegner bestehen willst...
Mit Beendigung dieser Worten schmiegt sie sich verabscheuungswürdig an ihn und leckt ihm die Wange ab, kratzt ihn am Hals und là sst shcliesslich von ihm ab. Ein ernuetes, boshaftes Grinsen liegt in ihrem Gesicht; niemand von beiden scheint zu merken was hier vorgeht... |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 11:42 Uhr
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Er scheint Tya nicht zu bemerkten, Serian kaum mehr. Als die Erde bebt ringt ihm das kaum ein Lächeln ab. Er spürt es nicht einmal, da er den Boden nicht berührt, was allerdings durch die Robe nicht sichtbar ist.
Auf den Wink seiner Hand bebt die Luft.
Als er zu Serian spricht, dringen seine Worte auf diesen ein, als wäre sein Bewusstsein darum bemüht sich selbst mit Feuer und Flamme zu vernichten. Klar hört er die Stimme, begleitet von einem Geräusch wie ein Mühlstein, durch das Tosen des Sturms, der Kranodor umgibt.
Ich werde nicht gegen einen Unterhändler kämpfen. Ich habe nach Liley verlangt. Oder willst du dir anmaßen, ihr zu zeigen, dass sie gegen mich gefährdet wäre, du aber nicht, wenn du gegen mich kämpfst?
Aus irgendeinem Grund, gleich welches Motiv Serian gehabt haben mag, sich Kranodor in den Weg zu stellen, erscheint ihm die Argumentation sinnvoll. Er sieht vor sich, wie Liley ausrastet, weil er sich angemaßt hat, jemanden besiegen zu können, den sie nicht besiegen könnte. Dass er sich angemaßt hat, sie verteidigen zu können oder zu müssen. Und er sieht ihren Zorn. Ihre Rache.
So steht Kranodor weiter dort, seine Gestalt verschleiert von den ihn umtosenden Winden die den Staub des zermahlenen Felsgesteins um ihn herum mit sich tragen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 13:28 Uhr
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Ein kaltes Lachen entrinnt seine Kehle obgleich er auch Tya vernommen bleibt er so stehen wie er stand, um sich ihrer frage nicht rechtfertigtend
Ich bin die rechte hand Lileys Raunt es ihm kalt entgegen, gefolgt von einem Windzug er an dem Leben zu zerren scheint
Keineswegs ist sie zuschwach, aber solltest du ihre Zeit nicht verschwänden abtrünniger |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 14:10 Uhr
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wie aus dem nicht erscheint sie neben Serian...legt ihm eine hand auf die schulter...ihr blick starr auf Kranodor gerichtet...erinnerungen...die einst ihr leben waren suchen sie...finden sie...ernten nur den stummen hohn ihrer selbst.
Serian...ihre stimme kräftig..vom wind und den schatten getragen zu ihnen...
Es ist mein Kampf...ich bitte dich halte dich da raus..wenn nicht wirst du sterben die letzten worte raunt sie ihm ins ohr..kein zweifel zulassend das den worten taten folgen würden...
Kranodor..geht ihm ein stück entgegen..du bist also wieder da...wie lange habe ich auf diesen augenblick gewartet..wie lange habe ich es herbei gesehnt..mich zu Rächen..deiner taten...deinem Verrat...
die welt um Kranodor und Liley scheint sich zu drehen..verzerrt sich..reißt auseinander..um sich zähflüssig wieder zu vereinen...ihre umgebung verblaßt..mit ihr Serian und Tya...die zeit scheint vor und gleichzeitig zurück zulaufen..ihrer beider exiztenzen ab dem augenblick als sie sich das erstemal traffen...sich küssten...sich LIEBTEN,streicht an ihnen vorrüber..einst Gefährten..nun Gegner...langsam lößt sich die verzerrung von raum und Zeit..beide stehen in einer ödnis...Andor...schwarze flammen züngeln aus felsspalten hervor..strecken sich lechtzend ihnen entgegen...immer noch stehen sie sich gegenüber...
Du willst ein Kampf...du bekommst ihn..
wispernd...sanft...verfüherisch ihre stimme..ohja sie hasste ihn..sie gab ihm die schuld...an allem was ihr wiederfuhr...gibt ihm die schuld das Licht verloren zu haben...das Weltenschwert terklas legt sich pulsierend..lebend..in ihre rechte..blaue blitze legen sich knisternd um die blutrote klinge...schwarze flammende schwingen brechen aus ihrem rücken hervor...zucken rauschend durch die brennende luft...die magischen Runen die sonst schwarz ihre haut verzieren...lodern gleißend rot auf...als sie das sein ruft...broddelnde schwärze hüllt sie ein...wie spliter schießen die schatten in einem wirbel um ihre gestallt...ein letztes mal leuchten ihre saphirblauen augen auf färben sich schwarz als sie alles göttliche in sich aufnimmt...die macht...schürt sie den hass auf ihn.
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geschrieben am: 01.04.2003 um 19:09 Uhr
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sie indes blickt Serian an... wissend.Ein eisiges Grinsen huscht flüchtig über ihre Lippen
Nun denn Serian... nun bleiben nur noch wir beide. Wie sieht es aus? Wagst du es? Kannst du es? Ich werde dich jedenfalls nicht zu den zwei lassen, auch wenn ich dort jederzeit hingelangen kann. Da musst du schon an mir vorbei!!!
Nach diesen Worten lehnt sie sich scheinbar an einem Felsen an, der schier gar nicht existiert. Blickt zu ihn, wartend... sie hat Zeit...die Zeit, die keinem bleibt... um das abzuwenden was allen noch bevorsteht |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 19:20 Uhr
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Als sie versucht, ihn mit sich nach Andor zu reissen, nutzt er seine Macht und wird eins mit der Luft, den Gedanken der Zurückbleibenden und dem Gefüge der Zeit selbst. Sein Körper löst sich auf in blauem Licht als der Schock seines Eintretens in die anderen Existenzen durch die Zeitsphären jagt. Als Liley auf Andor auftaucht, hallen seine Worte in ihren Gedanken wieder, begleitet von einem freundlichen Lachen.
~Wenn du diesen Kampf ausfechten willst, Liley, so stelle dich mir auf neutralem Grund. Ich werde nicht am Ort deiner Allmacht gegen dich kämpfen, ebenso wie ich von dir nicht verlange, am Ort meiner Allmacht gegen mich zu kämpfen...~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 21:00 Uhr
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Lacht auf
So sollen sie gehen, sie wird wissen was sie tut ... aber du könntest mich nicht daran hindern |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 21:04 Uhr
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neben serian und tya erscheint seine macht wurde, sofern man sich auf sein gespür verlassen kann, nicht verkrößert im gegenteil sie wurde weniger niemand würde von dieser gestallt denken das sie neben luzifer des schöpfers mächtigster feind ist nicht nur an ihr musst du vorbei auch an mir schließlich habe ich liley geschworen treu zu sein und daher werde ich nicht zulassen das du in ihren kampf einschreitest nur weil du ihre rechte hand bist kurz schmunzelt er ich diene einer höheren macht als du einem wesen dessen machte bei weitem die macht aller götter vereint überschreitet nur bedauerlicher weise ist luzifers macht tief in etemenanki verschlossen wird seine seele jedoch wieder mit seinem körper vereint ...
oder denkst du ich würde freiwillig seinen handlanger spielen und ständig den befehlen eines schwächeren gehorchen wenn ich nicht wüsste das er mich wieder vom thron der hölle stürzen würde wenn er zu seiner wahren macht findet wie vorher bei liley brechen seine schwarzen schwingen aus seinem rücken jedoch scheint dadurch seine mnacht noch weiter zu schrumpfen und übelege gut ob du angreifen willst denn ich zweifle nicht daran das tya dich auch allein aufhalten könnte aber ich bin jetzt auch da und bei voller macht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 21:04 Uhr
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neben serian und tya erscheint seine macht wurde, sofern man sich auf sein gespür verlassen kann, nicht verkrößert im gegenteil sie wurde weniger niemand würde von dieser gestallt denken das sie neben luzifer des schöpfers mächtigster feind ist nicht nur an ihr musst du vorbei auch an mir schließlich habe ich liley geschworen treu zu sein und daher werde ich nicht zulassen das du in ihren kampf einschreitest nur weil du ihre rechte hand bist kurz schmunzelt er ich diene einer höheren macht als du einem wesen dessen machte bei weitem die macht aller götter vereint überschreitet nur bedauerlicher weise ist luzifers macht tief in etemenanki verschlossen wird seine seele jedoch wieder mit seinem körper vereint ...
oder denkst du ich würde freiwillig seinen handlanger spielen und ständig den befehlen eines schwächeren gehorchen wenn ich nicht wüsste das er mich wieder vom thron der hölle stürzen würde wenn er zu seiner wahren macht findet wie vorher bei liley brechen seine schwarzen schwingen aus seinem rücken jedoch scheint dadurch seine macht noch weiter zu schrumpfen und übelege gut ob du angreifen willst denn ich zweifle nicht daran das tya dich auch allein aufhalten könnte aber ich bin jetzt auch da und bei voller macht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 21:20 Uhr
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| Die wege des Todes sind unergründlich ... schmunzelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 21:48 Uhr
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Sie lächelt kurz die beiden wissen nichts....rein gar nichts
Nun denn... und Wer seid Ihr??
Es scheint wirklich interessant zu werden, dieses Katz und Mausspiel.Lieley meine Kleine...was für einen Spass hast du mir da verschafft...
Nundenn... ich habe Zeit... und sollte einer von Euch beiden es wagen, auch nur einen Schritt gen Liley und Kranodor zu machen, wird derjenige sein blaues Wunder erleben... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 04:59 Uhr
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mit einem wissenden lächeln bedenkt sie seine worte...ja sie wollte ihm zeigen das er die schuld tru an ihrem dasein..er war es...und auch er ist denn sie so hasste...er war es der sie verraten hatte..und nun verweigertete er ihr auch noch in die vergangenheit zu sehn..der gipfel war erreicht..doch beherschte sie sich...wieder ein riß in raum und zeit als sie hindurch schreitet..
hinter der festung tritt sie hinaus..fernab des waldes doch auf dem neutralen boden den sie bereits frei räumen ließ entweder tot oder halb oder noch lebend sind die wesen geflüchtet...dem erdboden gleichgemacht hat sie den wald
jetzt ist die zeit gekommen mit meiner rache zu beginnen
ihre stimme wispernd..wartend...auf ihn..auf ihren einstigen gefährten...noch einmal kommt die erinnerung in ihr hoch...der moment als sie ihn sah..der moment des ersten kusses..der moment ihrer vereinigung..das kind...all diese erinnerungen bedachte sie nur mit schweigendem hohn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 10:38 Uhr
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Das kleine Mädchen, unauffälig wie sie ist, ist schweigsam umher gestreift...Ab und an im Schatten des Waldes, in der Dunkelheit...Doch nun bleibt sie stehen, schweigend und allein, in der Nähe Tyas, Serians und Mads...Der Blick schweift lang hin und her, soll sie dazu treten, nein. Es würde ja doch nichts bringen, doch wo ist ihr Mutter, sie ist ihr soviele Antworten schuldig und wieder verdüstert sich leicht das blau ihrer Augen...Abwartend bleibt sie in der Dunkelheit verborgen, einsam wie sie immer war...
Madleen De Sall |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 10:11 Uhr
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lautlos erscheint der Engel hinter Madleen..ein warmes lächeln auf seinen lippen...mit dem wissen was kommen wird...so steht er hinter dem kleinen mädchen...wie die luft fühlen sich seine hände auf ihren schultern an....unbeschreibliche wärme fließt in ihren Körper...war dieser Engel einer Lileys Diener....? Konnte ein Diener des Bösen diese wärme spenden?...
Warte ab kleine Tochter Lileys...die Zeit ist da...
seine stimme ruhig und kraftvoll..verzerrt von dem wind erreicht er nur ihr Ohr..ihre gedanken... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 13:20 Uhr
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kurz zuckt sie wegen der berührung zusammen, damit hat sie nicht gerechnet doch sogleich steigt wut in ihr auf. wie kann er sich nur anmaßen sie zu berühren ?! doch spürt sie die wärme und leicht verzieht sie das gesicht zu einem unbeschreiblichen ausdruck des eckels...
Ich weiss....
Sind ihre einzigesten worte die sie hervor bringt, und kurz schleißen sich die fahlen lieder über die nachtblauen augen...
Madleen De Sall |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 13:01 Uhr
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anhand ihrer reaktoin schleicht sich ein undeutsames lächeln auf seine blassen lippen...sein hände druck verstärkt sich etwas...seine augen lodern grün auf als er ihren ekel spürt...ohja Liley hatte wahrhaft gute arbeit geleistet..und die kleine wird sich noch steigern...vielleicht wird sie irgendwann ihrer zieh Mutter gleich...vielleicht...die zeit und sie werden es zeigen...
Das ist gut kleines....seine stimme unverändert ruhig..monoton...
weiße geflügelte schwingen brechen lautlos aus seinem rücken hervor..legen sich um die kleine gestallt des mädchens....
(off) sorry sollte nicht von Liley sein...sondern von AngelofAndor... verzeiht mir(/off) Geändert am 12.04.2003 um 11:38 Uhr von andorangelLiley |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 18:29 Uhr
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als sie sieht wie sich die schwingen um sich legen färben ihre nachtblauen augen für einen augenblick schwarz...was soll das, was hat er vor...und kurz steigt das gefühl der unwissenheit und vielleicht auch der angst in ihr auf...doch kann sie das nicht zu lassen und wieder hebt sie leicht die stimme.
nehmt die hände von mir !
kalt ist ihre stimme, kalt und irgendwie verrät ihre stimme die anwesenheit der dunkelheit. wie sie es hasst berührt zu werden und die wärme zu spüren...
Madleen De Sall |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 11:15 Uhr
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gefolgt von einem knacken desunterholzes tritt er aus dem dickicht des waldes welches die festung umgibt...sein lächeln gefrohren...sein blick kalt...
Liley gegen Kranodor...Hass gegen Liebe...verschränkt die arme vor der brust...lehnt sich an die schatten die ihn umgeben
Das wird kein spass für beide nicht...bei diesen worten lacht er laut los....sieht auf den Engel und das Mädchen...mißtrauisch hebt er eine braue... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 11:35 Uhr
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ein vibrieren geht durch die luft....als er sich manifestiert...
sein kurzes wasserblaues haar liegt ruhig an seinem kopf...
die robe bauscht sich sachte auf im wind der über die schutzlose ebene streift...
so steht der Sohn Lileys und Kranodors..genau in jener mitte....
sieht auf seine mutter...
Was soll werden Mutter?
seine stimme ruhig und voller kraft...und doch zittert sie etwas.... unter seine Robe glänzt die schwarze Rüstung..an seiner linken pendelt das Schwert des Seins...Parodos...die sonnenstrahlen brechen sich tanzend auf der blauen klinge...
Warum du gegen ihn?
wartend sieht er sie an...die schwarzen pupillenlosen augen leuchten blau auf....
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geschrieben am: 13.04.2003 um 02:14 Uhr
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| sich tya zuwendet wer ich bin tut nichts zur sache und zu liley will ich auch nicht das einzige was ich will ist serian eine lehre zu erteilen sich nicht hinter der macht seiner streitsüchtigen herrin zu verstecken ohne die er aufgeschmissen wäre kurzerhand erscheint seine klinge in seiner hand tya sollte den hikfeschrei der darin gefangenen seele spüren und auch die macht welche diese besitzt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 13:49 Uhr
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schmunzelt über mads worte..
Streitsüchtig? lacht leise
Ich glaube nicht das sie streitsüchtig ist...sie hat ihre gründe für das was sie tut..und warum nicht so an seine ziele kommen?
Ich würde sagen Fremder streitsüchtig ist das was der herr dort ist auf serian deutet
Und noch was..stößt sich von den schatten an
Lileys Macht..nun ja viele von uns glaube diese zu kennen...doch bei weitem nicht mein freund..ich war dabei als sie eine ganze welt auslöschte..nur weil dessen herrscher sie nicht beachtete...
macht eine knappe handbewegung
Ich weiß das ihr nichts der gleichen gesagt habt und doch unterschätzt sie nicht..alle miteinander...
zieht sich die kaputze seiner weissen robe ins gesicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 17:54 Uhr
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Nach den Worten die ihm aus der Kehle rintnen tat sich der boden am Ende des Horizontes auf ... und plötzlich steht er auf einer anhöhe den blicken gen mad gewannt ... der rote Umhang weht leicht im winde als seine kalten augen über das mächtige schwert schweifen
Nun .... Hallt es über die ebene nachdem das Beben verklang
Du willst mir eine Lektion erteilen ... dem Tode ,derrer
die die Lektionen verteilen ... den Lektionen des Lebens ...
keineswegs bin ich jemand der sich versteckt ich stehe hier ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.04.2003 um 20:51 Uhr
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Sie muss lächeln, doch ist es ein warmes Lächeln. Nein... es ist ein eisiges, frostiges Lächeln. Hämisch, abwertend... niedershcmetternd.
Alle scheinen wohl zu glauben dass sie, Tya, absolut keine Macht besitzt. Dass sie nur ein kleines Zahnrad im Mahlstrom der Grösseren ist. Doch dem ist überhaupt nicht so.
Sie richtet sich zur vollen Körpergrösse auf und blickt auf alle Anwesenden. Das Lächeln auf ihren Lippen verebbt in den Tiefen der Vergesslichkeit.
Nun denn...so lasst es uns beginnen, auf dass ich richten kann wer hier das Recht hat, die Pforte zu druchschreiten und sich Kranodor oder Liley zu stellen.!!! Doch seid gewiss... Ein jeder von Euch... macht niemals den Fehler die Leute zu unterschätzen!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.04.2003 um 02:16 Uhr
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sich serian zuwendet wir werden ja sehen ob deine macht auch der macht von etemenanki widerstehen kann den Seelenschnitter "Adugaval" erhebt und auf serian richtet seine augen verfärben sich schwarz und aus der klinge brechen ranken heraus welche sich in seinem verhacken einwenig blut läuft seinen arm herunter und tropft auf die klinge worauf alle wesen im umkreis spüren können das eine unglaublich mächtige seele darin verschlossen ist der hilferuf der seele richtet sich vorallem an tya da die seele wohl spüren kann wer oder was sie ist unter ihm brennt sich das zeichen der dunklen sieben in den boden auch auf seinen schwingen erscheint es bald das siebenklingige schwert verformt sich langsam zur seelenverschlingenden klinge belial's
seine eigene macht jedoch hat sich noch nicht gezeigt nochimmer ist er selbst schutzlos wie ein neugeborenes entweder will er seine macht nicht zeigen oder sie fliest in die klinge ein egal was von beidem der fall ist sollte serian sich in acht nehmen dann jedoch wendet er sich tya zu ich weis du beherscht die macht seelen zu finden und mit ihrem wahren besitzer zu vereinen also bitte ich dich von ganzem herzen, sofern ich eins besitze, hohl meine verdammte seele daraus und verankere sie wieder in meinem körper nur schwer kommen diese worte über seine lippen ihm ist klar das es wie ein felhen klingt und vielleicht ist es auch eins
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.04.2003 um 10:39 Uhr
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schweigen lauscht er den Worten der fremden...innerlich lacht er...
ein Bündnispartner gegen einen aus ihrem Orden...
schüttelt den Kopf das wird Ärger geben..gewaltigen Ärger...hatte sie es doch untersagt Feindschaften oder Machtkämpfe innerhalb des Ordens oder der Bündnisse
Möge das Spiel beginnen..seine Worte hallen begleitet von seiner Schadenfreude und der Vorfreude über den Hof der Festung...lachend sieht er auf die Möchtegern Schreithähne...und ein schmunzeln..welches undeutsam unter seiner Robe hervorschaut legt er auf Tyas Gestallt |
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