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~Orden der Dunkelheit~

Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 15.02.2003    um 16:29 Uhr   
(/off jaja ich weiß schon wieder ein Orden....)


Abseits der Lichtung steht sie, Liley, Göttin der Dunkelheit, des Hasses und des Todes. Sie blickt zu jenem Fleck, wo die Zitadelle Del'Shanan am Himmel ruht, Heimstatt des Wesens, das sie dereinst liebte. Ihre Hand wandert zum Endymion, dem Kristall, den er ihr schenkte. Sie umfasst ihn und denkt ein letztes Mal an Kranodor, dann zerreisst sie das Band mit einem kurzen Ruck und wirft den Kristall achtlos weg.
Später, an einem Berg, ist bereits ihre Festung entstanden, ihre neue Heimstatt. Düstere Mauern, aus grob behauenen Steinquadern erheben sich trotzig gegen einen dunklen Himmel. Blitze durchzucken die Luft und Regen prasselt hernieder. Dennoch sieht man in dem gewaltigen Graben um die Burg glühendes, geschmolzenes Gestein, dem der Regen nichts anhaben kann und in den dunklen, engen, verwinkelten Gassen der Stadt innerhalb der Mauern sieht man die rote Glut des unterschwelligen Feuers...
Ab und an zerreisst ein Schrei die unheimliche Stille, selbst der Regen scheint diese Stille nicht zu brechen sondern nur noch zu vertiefen... doch jene Schreie... die zerreissen sie... nur um jedem Wesen, das um sein Seelenheil bemüht ist, eiskalte Schauer über den Rücken zu jagen.
Im obersten Zimmer der dunklen Burg, die sich nur schemenhaft gegen den Gipfel dahinter abhebt, steht Liley, Göttin des Hasses, an einem Tisch, ein Buch vor ihr aufgeschlagen, in das sie ihr Manifest schreibt... Nur noch das Böse will sie verkünden, die Qual, den Schmerz, den Tod. Und so ruft sie aus der Ferne alle Wesen, die sich ihrem Element, dem Bösen, verschrieben haben, sich ihr anzuschliessen, um als eine Macht gegen das Gute zu stehen, die Welt dem Dunkel zu unterwerfen, sich an den Qualen der Sterblichen zu ergötzen und mit ihr - jeder sich selbst zu Ehren - den Verfall und den Niedergang der Welt als Fest zu feiern.
Der Ruf hallt weit und düster durch die Lande, von jener Festung aus, die an jedem Turm ein Gehängter ziert; von jener Festung aus, in deren unterirdischen Verliesen die armen Seelen mit schlimmerem als eisernen Ketten und Werkzeugen gemartert werden... dem Feuer der Erde, der Essenz des Hasses der Göttin; von jener Festung aus, in der Blut in den Rinnsalen fliesst wie andernorts Wasser; von jener Festung aus, wo die unglückseligen, die unfreiwillig als Bewohner kommen, mit ihrem Schmerz, ihrer Pein, ihrer Qual und ihrem Tod die Miete und die Steuern entrichten...

Wer wird kommen, um der Göttin des Hasses zur Seite zu stehen, um am Ende mit ihr über den Sterbenden, Kranken und Verwesenden zu stehen und sich am Niedergang des Guten zu weiden?


An alle Dunklen Wesen....ich schaffe hier eine zusammenkunft nur für euch.....gesselt euch zu mir...schließt euch mir an....

Sagt dem Guten ab...und folgt mir in die zeit der Dunkelheit....

lacht leise,der göttliche blick der unendlichkeit...verdammend...unsagbar schön...verführerrisch...voller weisheit...und doch ebendso abartig liegt wartend auf den wesen....
Geändert am 15.02.2003 um 17:43 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 15.02.2003 um 20:06 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 19.03.2003 um 10:31 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 15.05.2003 um 07:14 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 15.05.2003 um 07:24 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 16.05.2003 um 23:53 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: Starbreeze
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geschrieben am: 15.02.2003    um 17:00 Uhr   
Geraume Zeit ist es still in dem Saal, geraume Zeit hallt das Echo Liley's Worte in die Welt hinaus. Und als sie fast schon verklangen und vergessen waren vom Eisigen Berge, erhebt sich genau dort etwas großes. Etwas sehr großes. Und es bewegt sich auf die Quelle der gehörten Worte zu.
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 15.02.2003    um 18:15 Uhr   
unbestaendig wie die schatten selbst harrte sie unter einer maechtigen alten trauerweide auf dem kalten boden des waldes, und zu eben jenem senkte sich der blick ihrer ausdruckslosen unendlichschwarzen augen. unheimlich ist die ruhe und stille welche von ihr ausgeht, und sich unaufhoerlich zwischen den baeumen umherschlaengelt, gewillt jedem sich naehernde wesen zu bemaechtigen. dunkel wie eine sternlose nacht und hilflos einem neugeborenen kind gleich kniet sie verhuellt auf dem gefrorenen boden. und in eben jener situation erreichen sie die worte lileys, durchdringen ihre huelle und brennen sich in ihren kopf. und langsam - wahrlich langsam hebt sie ihren blick, als habe sie die worte vernommen, nach welchen sie unbewusst hoffte, als spuere ein waise endlich wieder die waermende umarmung einer mutter. so suchen ihre pupillenlosen augen ein letztes mal den kontakt zu den sternen bevor sie sich katzengleich erhebt
I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel...
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 15.02.2003    um 19:14 Uhr   
(off)Setzt sich mit einem "PROTEST"-Schild auf seinen Hosenboden
Wie du schon sagtest Liley...
NOCH EINER?!
(/off)
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Nutzer: Impresaria
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geschrieben am: 15.02.2003    um 20:07 Uhr   
Gehüllt in dunklen Nebel sitzt die Dämonin der Schatten und des Verzweifelung in einer Höhle,verborgen tief im innerem eines Berges,in den sie einst zog,dunkle Pläne zu schmieden.Doch als sie den Ruf vernimmt,fährt sie mit einem langezogenem Kreischen,einer Furie gleich,aus der Höhle,ihre langen,schwarzen Schwingen gespannt.Noch immer umgibt sie der Nebel,verschwommen nur sieht man ihre Gestalt und schneller als der Wind scheint sie zu eilen,der Göttin entgegen,ihr zu dienen alle Zeit.
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 15.02.2003    um 20:10 Uhr   
(knullz dat Garokh nicht aufregen, so einen gibts noch net, also was neues irgendwie oder nicht?!!!!!!!!!)
Geändert am 19.03.2003 um 10:31 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: Theodres
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geschrieben am: 15.02.2003    um 20:17 Uhr   
Still sitzt eine gestalt,aussehend wie ein junger Mann von zwanzig sommern,in einer Kammer,den blick in weite fernen gerichtet.Doch mit einem plötzlichem ruck hebt er den kopf,als er den nachhall eines Rufes vernahm,dem ruf des Bösen.Er steht auf und öffnet das Fenster der Kammer,und wie er so dasteht,umhüllt ihn ein feiner nebel,alle sicht raubend legt er sich um ihn.Als er sich wieder verzieht,flattert an der stelle des Mannes eine schwarze Fledermaus zum Fenster hinaus,auf zu dem ort,an dem der ruf erschall.
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Nutzer: Alwarra
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geschrieben am: 15.02.2003    um 21:59 Uhr   
...

summ ;]
Geändert am 15.02.2003 um 22:00 Uhr von Alwarra

Geändert am 15.02.2003 um 23:34 Uhr von Alwarra
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Nutzer: Rodonark
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geschrieben am: 15.02.2003    um 23:59 Uhr   
Donner erschallt in der Ferne wie eine Drohung, als eine schwarzgewandete Gestalt, die Kleidung zerrissen und zerfetzt, wie ein Bettler oder Aussätziger sie tragen würde, auf das Feld tritt und sich zu einem funkelnden Gegenstand im Grase herunterbeugt.
Die Gestalt, die so erscheint, hat ein der Göttin wohlbekanntes Antlitz, doch wirkt es vergilbt und vertrocknet, wie eine Statue, die der Witterung nicht widerstanden hat oder eine zerrissene Mumie. Geronnenes Blut ziert den ganzen Körper zusammen mit furchtbaren Narben. Der Blick der schwarzen Augen wirkt, als ob die Augenhöhlen leer wären, doch spürt man einen Hass gegen jedwede Existenz in ihnen. Das Gesicht drückt nur noch Verbitterung, Hass und Zorn aus, keine Freundlichkeit, keine Ruhe steckt mehr in den gesprungenen Zügen. Mit grotesk erscheinenden Bewegungen fischt die Gestalt den Endymion aus dem Gras, und sofort färbt sich sowohl das Silber, als auch der Caenylssplitter schwarz.
Mit einem sardonischen Lächeln, das alle lebenden Wesen zu verhöhnen scheint, legt sich die Kreatur, die an eine wandelte Leiche erinnert, den nunmehr schwarzen Endymion um den Hals.
Er blickt in Richtung von Lileys neuer Festung und das Gesicht verzerrt sich weiter zu einer Grimasse, die wohl ein Grinsen sein soll, als das Wesen eine verkrüppelte Hand an die trockenen, verrissenen Lippen legt und theatralisch die Parodie eines Kusses wirft.
Mit einer Stimme, die krächzend flüsternd und doch dröhnend hallt, spricht er leise zu sich selbst:

Wir werden uns wiedersehen, Liebste...
wobei der Hohn in seiner Stimme mit jedem Wort zunimmt und im letzten Wort gipfelt. Der Donner erschallt erneut, wie um seine Worte zu bestätigen. Mit einem Windhauch ist er verschwunden, aufgelöst in schwarze Asche, die den Boden verseucht, so dass nichts mehr zu wachsen vermag und jeder, der das Feld durchschreitet von Angst übermannt wird, einer Angst, vergessen zu werden und nie wirklich existiert zu haben, die selbst die Stärksten zu überwältigen vermag.
Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung werden jene Spüren, die Wasser trinken, die mit jener Asche verseucht ist und die Vernichtung ihrer Existenz - Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit - jenen, die nur genug davon einatmen.


Geändert am 16.02.2003 um 00:00 Uhr von Rodonark
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Nutzer: Starbreeze
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geschrieben am: 16.02.2003    um 00:13 Uhr   
der ein oder andere der übrigen, die sich berufen fühlen, werden einen riesenhaften Schatten ausmachen, der sich vor den Sternen entlangschiebt. Möglicherweise vernehmen sie auch ab und an das Geräusch riesiger Schwingen, begleitet von einem silbrig glänzenden Schimmern des Schattens.
Nicht lang und Liley spürt die Kältewelle, die der Drache vor sich herschiebt.
Schon lange bevor die fast mannsgroßen Pranken den Boden berühren und ihn stark erschüttern, fegen tosende Windböen über die nahe Umgebung, als der Drache seinen Flug bremst.
Mit geräuschvollem Knistern falten sich die Schwingen an den Körper, und der schlanke Hals biegt sich in Richtung der Festung.
Unklar, was im Kopf des Drachen vorgehen mag, als sich seine langen, fast schon katzenhaft anmutenden Beine in Bewegung setzen um ihn vorwärtszutragen, auf die Mauern zu. Je näher das ungefähr 10 Schritt hohe und dreimal so lange Geschöpf der Festung kommt, desto kleiner wirkt es. Unweit des Grabens bleibt der Gletscherwurm stehen. Seine weißen, mit Eis überzogenen Schuppen glänzen im fahlen roten Licht der Glut, und als er den Kopf hinauf zum Turm hebt, öffnet sich der Schlund des Ungetüms zu einem fürchterlichen Brüllen, das unterlegt ist mit einem Zischen.
"Ich bin da" bedeutet dieser weithin hörbare Ruf

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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 16.02.2003    um 02:14 Uhr   
OFF: liegt nur in einer ecke, aus der man beinahe kindliches heulen vernimmt, hin und wieder unterbrochen von lauten schluchtzern
warum nur? waruhuhuhuuuum? schnief
liley, meine kleene... ich dachte, wir wären deutlich gewesen?
wer also wirklich finster und böse sein will, opfere sich dem blut- und käse- besudeltem "orden der socke" als sockenjäger.
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Nutzer: Vycos
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geschrieben am: 16.02.2003    um 14:22 Uhr   
unruhig blickt die große Kriegerin von den Karten auf und wendet den Kopf zum Horizont. Dunkel kann sie die Blitze sehen die Über Lileys Festund zucken, das Ödland trägt selbst einen leisen Hauch ihrer Worte herüber. Kalte Schauer laufen ihr über den Rücken als Ihr bewusst wird, das sich hiermit eine weitere Bedrohung stark gemacht hat, eine weitere Sorge auf ihren Schultern. Und ihrer Herrin musste sie von solcherlei gefühlen berichterstatten. Doch davor graute der Kriegerin noch mehr als die Aussicht sich einst gegen Liley zu stellen
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Nutzer: YazindaOfNight
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geschrieben am: 16.02.2003    um 15:07 Uhr   
ein eisiges Schmunzeln zeichnet sich auf ihre Lippen als sie von Lileys Worten gewhr wird. Sie steht vor dem Tor des Tempels der Erinnyen - die Verkünderin der Rache udn Trägerin des Sterns der Verzweiflung. Kein Wort jedoch dringt aus ihre hervor. Der Blick der kalten Augen ist nicht einschätzbar ob er Zorn, Wut, Freude oder gar Amüsantheit darüber wiederspiegelt
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Nutzer: Kyrista
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geschrieben am: 16.02.2003    um 17:32 Uhr   
donnernd rüttelt der Wind an den alten schon morschen Fensterläden des verborgenen Anwesens im düstren Nirgendwo zwischen Himmel und Hölle...den Ruf vernahm die Furie der Göttin Hekate und es scheint als grüble sie in der Tat darüber nach die Herrin zu wechseln...viel ist geschehen in den Jahrtausenden in der Unterwelt, im Hades...die Götter veränderten sich, was den Untertanen allerdings nicht unbedinngt immer gutes brachte...ihre Augen glimmen kurz blau auf, dann tritt sie langsam zum Fenster und blickt in die weite öde des leblosen Moor...ein zwei tote Bäume...Schreie.....schwarzer Nebel zieht langsam durch die Ritzen und Löcher der glitschig kalten Wände des Anwesens...ein tosender Sturm kündigt seinen Beginn an...der Nebel umschließt den menschlichen Körper der Furie, der letztendlich in sich zusammenfällt, ja selbst zu diesem Nebel wird und sich dann leise am Boden zu den Ritzen schlängelt, durch die jener erschien...der Sturm bricht los, knickt die toten Bäume, als ob es Streichhölzer wären, wirbelt alles, was über keinen festen Stand verfügt hinweg, in unnahbre Höhen des enlosen schwarzen Nichts...die Furie mit ihm, in eine andere Welt, um sich zu erkundigen, von wo der Ruf kam und ob es sich lohnt mit den alten Göttern zu brechen...
Geändert am 16.02.2003 um 17:38 Uhr von Kyrista
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Nutzer: Nathan_
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geschrieben am: 16.02.2003    um 17:43 Uhr   
Und ein grausam heiseres krächzen bringt jener kohlrabe nur kund. breitet die schwingen aus und gleitet nahtlos durch die nacht.

In seinen augen funkelt der hass gemischt mit amüsement. Was ER wohl dazu sagen wird?.... Er ist sich beinahe sicher ER wird schmunzeln.
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Nutzer: TheLordOfDark
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geschrieben am: 16.02.2003    um 19:26 Uhr   
#er sitzt in seinen dunklen gemäuern mi einem krug feinstem blut . plötzlich schlägt er ihn auf den tisch als er den ruf vernimmt.
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 17.02.2003    um 07:31 Uhr   
hört den Ruf. Sein Blick wendet sich zu der Ansammlung der dunklen Macht. Dann aber wendet er sich ab und geht weiter seinen Weg.

Zum scheitern verurteilt sind seine einzigen Worte
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Derah
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geschrieben am: 17.02.2003    um 11:36 Uhr   
auch zu ihr wird jener ruf getragen... ist sie auch noch nicht lange hier... doch wird sie sich sicher nicht einer solchen gemeinschaft anschließen... welchen sinn sollte es haben? klar würde sie gerne jemanden ihresgleichen treffen... der ihr einige von ihren noch immer ungenutzten möglichkeiten zeigt... doch würde sie sich dafür keiner gemeinschaft unterordnen wollen... und so wird nur ihr leises lachen zu jenem wesen zurückgetragen... welches diesen ruf durch den wald schickte...
Geändert am 17.02.2003 um 13:53 Uhr von Derah
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 17.02.2003    um 13:33 Uhr   
nachdenklich hebt er den Blick..sich von den flammen des Kamins abwendend die ihm die Bilder zeigten, wie sich die dinge doch ändern, eine schöne Festung für wahr doch ist es wieder nur ein kläglicher Versuch...man wird es sehen er wird beobachten ob sie würdig sind...
dann begibt er sich zu einem der Samtsessel sich dort niederlassend...ein glas Wein genießend während die flammen wieder das Bild der Festung zeigen
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Nutzer: Whryntraseus
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geschrieben am: 17.02.2003    um 18:20 Uhr   
*An einem anderen Ort zu einer anderen Zeit ist es, als der meditierende Krieger, welcher nahe der heißen Quellen, im Wald, auf einem Stein sitzend seinen Einklang fand...Plötzlich schlägt jener die Augen auf, als hätte er einen lange verlorengegangenen Pfad endlich wiedergefunden..
Nochimmer spiegelt sich das Geschehen um die Festung Liley's im schreckenverseuchten Ödland in seinen geleartigen Augen.
Es braucht einige Zeit, bis das Gesehene verinnerlicht und das daraus resultierende ihm klar geworden ist, bis er mit einem seichten Seufzer wieder die Augen verschließt, um mit seinem Geiste die Gefilde der gerade gewahrten Tragödie auzusuchen...jedes Wesen, welches er durch die Augen seines Geistes als einen klaren Befürworter Liley's Vorhabens gewahrt, brennt er sich tief ins Gedächtniss ein, um sich an sie zu erinnern, sobald er sie mit eigenen Augen erblickt..*
Geändert am 17.02.2003 um 18:23 Uhr von Whryntraseus

Geändert am 17.02.2003 um 18:25 Uhr von Whryntraseus

Geändert am 17.02.2003 um 18:27 Uhr von Whryntraseus
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"Autor"  
Nutzer: TheLordOfDark
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geschrieben am: 17.02.2003    um 20:59 Uhr   
*erscheint plötzlich im dunklen raum von liley, sich umblickend, etwas schwarzes schwabbeliges kriecht auf ihn zu ,an seinem bein hoch, ihn umschlingend, es dringt in ihn ein und löscht sein gedächnis
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Nutzer: TheLordOfDark
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geschrieben am: 17.02.2003    um 22:59 Uhr   
_sein gedächtnis kommt nicht wieder er weis nicht wie er heist jedoch weis er das er einen grossen hass verspürt auf alles was lebt
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"Autor"  
Nutzer: TheLordOfDark
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geschrieben am: 17.02.2003    um 22:59 Uhr   
_sein gedächtnis kommt nicht wieder er weis nicht wie er heist jedoch weis er das er einen grossen hass verspürt auf alles was lebt (wie schreibt man kursiv)
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"Autor"  
Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 17.02.2003    um 23:03 Uhr   
(off)Hilfe: DA werden sie geholfen! Link
Wer lesen kann, ist KLAR im Vorteil!

So Long
Der (Besserwisser) Gar
(/off)
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Nutzer: TheLordOfDark
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geschrieben am: 18.02.2003    um 07:25 Uhr   
er weis nicht wer er ist was er ist was er hier soll jedoch fühlt er sich plötzlich zu liley hingezogen(i/)
Geändert am 19.02.2003 um 14:23 Uhr von TheLordOfDark
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"Autor"  
Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 18.02.2003    um 09:19 Uhr   
dort im dunklen, morgenlichen wald des morlschlundes, eines ortes von dem nur wenige wesen behaupten, dessen existenz sei in den gedächtnissen sehr weniger wesen vorhanden, wabbern unheimliche, farbenschluckende nebelbänke durch tiefe schatten, nicht viel hellere lichtungen, kriechen in erdlöcher und mulden, wandern einen kleinen, erhobenen hügel hinauf, von welchem man ausgezeichneten überblick über die schönheit eines neubegonnenen tages erhält. zuerst dunkles, von grautönen durchsetztes blau, dann ein hauch von rosa, von farbfreudigerem rosarot in flammendes orangerot, eine unglaubliche vielzahl der morgentlichen, teilweise unbenennbaren farben bis die herrschaft der feuerkugel selbst die oberhand erlangt und die baumwipfel in einen zaghaften orangeton taucht. die kräuter und das gras der von bäumen unbewachsenen lichtungen sowie des hügels stehen regungslos, von des frostes harter hand erstarrt, jedoch bereit das leben neu anzufangen. inmitten dieser farbenpracht, diesem gegensatz der tiefen schatten und dem licht,zwischen bäumen und gefrorenem gras, übt sich ein bereits vom schweiß vieler, harter stunden überströmter, nackter körper in der hohen kunst des schwerttanzes und der eigenen geistigen sowie körperlichen absoluten beherrschung. geschmeidige sehnen und muskeln dehnen sich bereitwillig und problemlos, geübte gelenke stellen kein hinderniss bei schwierigen mustern des trainings dar. bremst schließlich den eigenen, diagonal zum körper geführten schlag kalten stahls hartnäckig bis zum stillstand ab und verharrt einige augenblicke reglos, in denen heiße atemwölkchen in die luft gesetzt werden, ebenso wie der restliche körper vor anstrengung dampft. stellt sich in eine aufrechte position hin und lauscht...da war doch etwas, das säuseln des windes welcher eine nachricht in sich gebar, einen ruf...lässt den blick müssig zur bekleidung wandern, welche im gebüsch auf gebrauch wartet. lauscht weiterhin...diese stimme ist bekannt, dieser gedanke, dieses verlangen...
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