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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 18.02.2003    um 09:30 Uhr   
((off: also ich finde, wenn schon ein orden gegründet werden soll der gegen eigentlich alles richtig lebende "gute" kämpfen und vernichten will, sollte er sich nicht unbedingt dunkelheit nennen, da die dunkelheit an sich nichts böses ist und eher schutz vor jägern oder auch erholung im schlaf bietet...eher verderbtheit, untergang des lebens, orden der vernichtung oder sowas (sofern es nicht sowas schon gibt wie ich vermute).

P.S.:diese kritik wie man es nennen mag, sollte nicht böse gemeint sein, eher lediglich ein vorschlag und meine meinung.))
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 18.02.2003    um 09:38 Uhr   
Mit einem lächeln zu kalt wie das eis dreht sich sich vom Fenster weg...die Runen lodern schwarze auf...~sei mir gegrüßt wurm und hab dank für dein kommen~...wendet sich dan TheLordOfDark zu der hinter ihr erschienen ist wie aus dem nichts...mit eleganten bewegungen geht sie an ihm vorbei...hinter einen großen klobbigen schwarzen tisch...er scheint aus dem fels gehauen worden zu sein...auf ihm stappeln sich Pergamente..in verschiedenen sprachen...zeichen...bedeutungen...die Wände des Raumes sind mit Bücherregalen verkleidet..die vollbeladen...ächtzend empor ragen...der von Kerzen in wuchtigen leuchtern gehaltene erhellte raum scheint ihre konturen zu verzerren...ihr blick ruht undeutsam auf dark... langsam läßt sie sich in den sessel fallen der direkt hinter ihr steht...über die pergamentrollen,federn und andere gerätschaften hinweg sieht sie ihn an....

Wie ich sehe bist du gekommen....ich habe nicht so schnell mit dir gerechnet... ihre stimme so schön und lieblich sie auch klingt schneidet sich mit präzision in seine gedanken..sie stützt ihre elbogen auf die tischplatten und legt ihren kopf fragend schief auf jene...

Was kann ich für dich tun? immer noch hallt ihr ruf über die ebenen,durch die zeit...zu den welten...sie wartet auf jene wesen...die bereit sind sich dem guten entgegenzustellen....lockend, zugleich verführerisch und doch unsagbar bösartig wird der ruf lauter....dann wieder leiser...doch verstummen wird er nie....
Geändert am 19.03.2003 um 10:33 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 18.02.2003    um 09:42 Uhr   
((/off)der orden heißt so weil in der dunkelheit gesammelt wird...in der nacht...geschützt durch die schatten...werden die wesen zusammen gerufen...danke für deine meinung...im prinzip hast du recht rabe...aber ich habe mir schon etwas dabei gedacht ihn so zu nennen....dieses komentar ist um himmels willen auch nicht böse gemeint...(off))
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Nutzer: Kain_
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geschrieben am: 18.02.2003    um 15:58 Uhr   
mit kräftigen Schritten nähet sich der Hühne der Festung Lileys, folgt ihrem Ruf. Längst ist er ein Diener ihres Hasses geworden. Verurteilt durch gestohlene Rache, Wut und unglaublich starken Hass. Ein Kuss besiegelte sein schicksal, seine KLinge der Bihänder, den man Cerzeres nannte, wird nun nurnoch für sie streiten. Seine Vergangenheit hat er vergessen für seine Göttin. All seine Ziele, die Suche nach seinem Sohn ist aufgegeben, hat den Wünschen seiner neuen Herrin Platz gemacht.
Bedingungslos wird er ihr folgen. Körper und Seele sind nun alleine ihr Besitz. Was auchimmer sie möchte, wonach es ihr lüstet, er wird es ihr geben. Und er wird für sie kämpfen sie zu schützen udn wenn dies seinen Tod bedeuten sollte.
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 18.02.2003    um 17:12 Uhr   
Es begab sich am Schwarzwassersee's, dort wo einst der gewaltige Seelenturm Garokhs prangerte, das Garokh, umgeben von 5 Obsidianobelisken gerade dabei war eine neue Beschwörung zu vollenden als der aufgeschreckten Schrei eines Nachtfalke aus der Ferne zu hören war. Sofort bracht Garokh die Beschwörung ab und wandte sich dem Vogel zu um zu warten, was er ihm zu berichten hatte. Die geschmeidigen Schwingen des Tiers schnitten die Luft um letztendlich Platz auf einem vom Garokhs Handschuhen zu nehmen. Die Augen des Tieres waren pechschwarz doch der durchdringende Blick Garokhs gab ihm das wissen frei, was der Falke in der Zeit seiner Observation gesammelt hatte. Gebannt lag sein Blick auf den Augen des Tieres und auch dessen Kopf lag ruhig. Nachdem er erfahren hat, was er schon vermutet hatte, schickte er den Falken weg und murmelte nur
Soso, Liley beginnt damit Gefährten um sich zu scharen. Dann statten wir ihr doch einen Besuch ab.
Nach einer Weile vor den Tor der Festung:
Ein Grollen war in der Erde zu vernehmen und es tat sich ein schmaler Riss des Erdreichs auf. Aus diesem sickerte schwarz-wabernde, gallertartige Masse an die Erdoberfläche. Die Masse manifestiert sich zu der schwarz gewandeten Gestalt, Garokh. Stolzen Schrittes geht er auf das Tor zu... (Wer ein bissl Atmosphäre dabei will: My Dying Bride - Black God)
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 18.02.2003    um 18:51 Uhr   
die nachricht, der ruf, ist empfangen worden...
stößt ein leicht ärgerliches seufzen aus, jedoch nicht darüber was Lileys botschaft beinhaltete, nein..eher darüber, das die konzentration, einmal unterbrochen, schwer sogleich wiederzuerlangen ist und so werden die trainingsstunden eben beendet. setzt die schwertspitze auf den wiesengrund, treibt diese mit leichtem druck in die wiese, kalter stahl gleitet wie durch luft hindurch. lässt das heft los und geht den hügel hinunter zur bekleidung, zieht sich diese rasch und durch gewohnheit unnötige bewegungen vermeidend über den leib. hebt den flammend gelben blick noch einmal hinauf zu dem nur halb einsehbaren schwertheft von hier unten. starrt es für einen kurzen moment wie den ärgsten feind an und zieht sich mit einem endgültig wirkenden ruck die kapuze über das haupt, unfreundliche worte in den schatten flüsternd
dann bleibt hier, wenn ihr nicht mitkommen wollt etwas beleidigt ich komme ganz gut ohne euch klar wartet noch einige momente auf...ja was eigentlich, und dreht sich dann mit einem entschlossenen ruck um, wird zur bestrafung gleich mit dem grellen sonnenlicht geblendet und knurrt entsprechend ungehobelte worte. marschiert sodann brüsk los, mitten in den noch von düsteren nebeln umschlungenen wald hinein, mitten in ein gemisch von tannen, fichten, espen, kastanien und eichen, zusätzlich noch buchen und niederes buschwerk. wird sich nun erstmal auf jagd nach frischfleisch begeben, nur um sich zu stärken und zu erfrischen doch das schwert steckt in der scheide am rücken, gut verborgen, da es beschloss aufzupassen und zu befehlen, falls dies vonnöten sei. verflucht innerlich dieses dreimalverfluchte schwert der höllenhunde im göttlichen reich.
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Nutzer: TheLordOfDark
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geschrieben am: 19.02.2003    um 14:28 Uhr   
Žwer...wer bin ich wer bist du wo bin ich was bin ich sich in dem raum umblickend
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Nutzer: TheLordOfDark
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geschrieben am: 19.02.2003    um 17:26 Uhr   
(sorry liley dark is tot und seine seele befindet sich im schwert von dracul)
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Nutzer: Al_Cassandra
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geschrieben am: 19.02.2003    um 17:30 Uhr   
als die Worte zu ihr dringen, wendet sie den Blick der dunklen Augen, durch die kurz ein grüner Schimmer geht, zum Horizont. So, so... dann macht ihr, was ihr für richtig haltet, wenn ihr Verstärkung braucht und nicht allein zurecht kommt murmelt sie und ein spöttisches Lächeln legt sich auf die zartroten Lippen. Niemals würde sie sich solch einer Gemeinschaft anschliessen. Sie hat, was sie braucht und sie wird nur einem dienen und gehorchen: Ihrem Herren. Keinem anderen Wesen wird sie wirklich ihre Aufmerksamkeit schenken, ausser dem einen, den sie nun wirklich nicht mehr missen möchte, da er das ist, was sie suchte... das Geschöpf, das sie versteht und der sie als seinen Engel bezeichnet...

(Off: Die Idee an sich ist nicht schlecht. Aber mir ist sowas einfach zu ungewiss und die Verpflichtungen bei einem Orden zu lästig. Aber all denen, die mitmachen: Viel Spass! Cassi)
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 19.02.2003    um 19:06 Uhr   
schon bald ist das obere ende des schlundes erreicht und bezwungen. zieht sich mit einem geschmeidig-kräfigen ruck über den rand hinaus und steht fließend auf, genießt einige augenblicke den wundervollen anblick über das sich zu füßen ausbreitende land, welches sich nun, da sich der abend rasch zuhause fühlt, mit leben füllt. herden von rot- und dammwild treibt es auf die unbewaldeten flächen, auf die wiesen, deren grashalme nun wieder langsam weiß überfrostet werden. hasen mümmeln auf den hinterbeinen, die kleineren unter ihnen vertiefen sich in ihren hackenschlagenden spielen während die großen wache halten. große uhus und kleinere kautze begeben sich auf die nächtliche jagd, auf geräuscheschluckenden, weichen schwingen mit der nacht gleitend, die großen gelb-roten augen weit geöffnet, die fänge bereit die beuteleiber zu packen und zu verspeisen. wieselflinke, rotpelzige füchse hüpfen ebenfalls eine mahlzeit jagend durch die teilweise hohen wiesen, die schnellen mäuse verfolgend. ein anblick wahrer kraft, macht und weisheit, ohne zweifel. und nun will sich jemand anmaßen, dies zu zerstören...doch dazu wird es nicht kommen. kräuselt grimmig die nase und zischt leise, dreht sich dann um, das helle klirren unter dem mantel hervorlockend. kramt mit einer metalen wirkenden klauenhand in einer manteltasche und holt ein pergament hervor. rollt dieses auf und betrachtet dessen inhalt stirnrunzelnd, ein aha, da seit ihr, geschöpf rollt das papier wieder zusammen und steckt es weg, begibt sich auf den weg.
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 19.02.2003    um 22:51 Uhr   
bald darauf ist der schlund aus dem sichtbereich entschwunden, nur das nicht-vorhandensein des bodens wo die sonnenstrahlen eigentlich auf wiese und wald treffen sollten lässt ahnung aufkommen, was dort im verborgenen lauern mag, jederzeit bereit deine füße einen fehltritt tun zu lassen solltest du es je schaffen morl auch nur nahe zu kommen ohne erwünscht zu sein...
geht rasch und zügig ohne auch nur einmal bedeutend langsamer zu werden, den lodernden blick nach links wendend. aus eben dieser richtung sind nun tappende füße auf hartem untergrund zu hören, dann wird ein größerer umriss erkennbar aus welchem sich schließlich ein seltsames tier formt. das wesen sieht dem straußenähnlichen dinosaurier velociraptor täuschend gleich, nur ist dieses wesen hier um einiges muskulöser, die hinterbeine stärker und zum tragen größerer lasten gemacht, ähnlich denen eines kaltblutpferdes. auf dem rücken befestigt ist eine etwas abgewandelte form des sattels, steigbügel fehlen hier da das tier nur durch geräusche und handgesten zu lenken ist, ebenso ist eine trense nicht vorhanden, diese ersetzt eine schlaufe am sattelknauf zum festhalten. bleibt schließlich stehen, als das geschöpf bereits nah herangekommen ist und aufgeregt zischende laute von sich gibt, die seiten den körpers pumpen gut sichtbar von dem anstrengenden lauf. erhebt eine klauenhand und legt diese auf die schnauzenspitze des reittiers, um dieses zum anhalten zu bewegen. mit einem erregten schnauben und kopfschütteln kommt es der berührung nach und hält einigermaßen still, als selbst zur rechten flanke geht, sich an der sattelschlaufe festhält und sich elegant hinaufschwingt. sucht erst einen festen halt und schnalzt schließlich mit der zunge, das zeichen für einen raschen, atemsparenden ritt. das tier springt fast sofort auf der stelle mit einem satz los, welcher so manchen guten reiter aus dem sattel geworfen hätte und die landschaft verwischt zu undeutlichen konturen und eigentlich unbedeutenden farbklecksen, da der blick nur geradeaus gerichtet ist...stur und kalt geradeaus.
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 20.02.2003    um 12:45 Uhr   
allmählich werden die rasch ausgreifenden beine des reittiers langsamer, gehen in einen holprigen, sehr unbequemen trab über, bis es schließlich im schritt geht und stehen bleibt. geschöpf und reiter dampfen wegen dem anstrengenden ritt ohne jegliche pause gleichermaßen, atmen die frische, kalte luft tief ein, wenngleich diese schmerzhaft stechend in die lungen fährt. und beide erheben gleichsam den blick, sehen hinauf, dort hinauf wo Lileys zugegebenermaßen beeindruckende festung weilt. das tier schüttelt sich kurz und tippelt unbehaglich auf der stelle, mit den scharfen klauen der hintertatzen den eisigen boden aufreißend, zerwühlend. die seite des halses wird dem tier auf seltsame art grob wie beruhigend gestreichelt, bis sich der besitzer dieser hand mit einem geschmeidigen schwung des linken beines über den rücken des wesens nach unten begibt. bleibt an der seite des geschöpfes stehen, eine klauenhand an dessen rechte flanke gelegt, um seine aufgebrachten gefühle zu zähmen. sieht noch immer zur burg hin auf, die stirn in bedenkliche runzeln gelegt...was soll man davon halten, doch gewiss nichts gutes. seufzt schließlich und das tier dreht den kopf zu seinem reiter, fragend der blick ahja, hier sind wir nun...welch ein geschwür damit wohl die dunkle festung meinte, schnaubt aus und schüttelt ungehalten den kopf, wieder einige worte zum reittier du solltest hier warten, pass auf weitere worte sind hier nicht nötig, das geschöpf stößt kurz einen hellen, zwitschernden laut aus und dreht sich auf der stelle um, flitzt eilig in den nächstgelegenen, geschützten wald zurück. der reiter, welcher nun allein zurückblieb, sieht dem tier nicht nach sondern senkt kurz in überlegung den kopf, als er ihn schließlich wieder hebt, ist eine entscheidung getroffen. also setzt man sich in bewegung, zügig auf das schwarze böse etwas dort vorne zuhaltend, welches sich eine burg schimpft, eigentlich ein ort in dem man zuflucht, sicherheit und trost finden mag, doch dies ist hier auf bizarre, grausame art entstellt und verhöhnt worden, zumindest für den betrachter erscheint es so. grummelt düster und etwas unbehaglich wie das tier zuvor in sich hinein...wenn das mal kein gewaltig großer fehler war, auch wenn die eigenen absichten noch im nebel verborgen liegen.
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 20.02.2003    um 12:47 Uhr   
((sorry, schon wieder off: sollte es stören, das ich hier irgendwie so lange texte schreibe oder sonstwas nicht passt, bitte rührt euch!))
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 20.02.2003    um 18:43 Uhr   
mit einem ruck sieht sie von dem buch auf in dem sie blätterte als eine krähe sich flügelschlagend auf ihre schulter niederläßt....langsam wendet sie ihren blick zum fenster....mit einem lächeln blickt sie auf die gestallt unterhalb der festung....ihre Runen die ihren ganzen körper verzieren lodern auf als sie den weg zu der festung frei gibt...und der gestallt einlaß gewährt...Sie hatte auf diesen besuch gewartet...einen letzten blick auf die gestallt werfen klappt sie das buch zu und geht zurück zu dem großen klobigen tisch an dem sie sich in einem großen ohrensessel niederläßt....zufrieden seuftz sie als sie ihre augen schließt...wartend....ihre sinne lauschend eingestellt,liegend auf den wesen....

krächtzend erhebt sich die krähe von ihrer schulter als sie ihren auftrag erhällt...fliegt zum fenster hinaus...auf der sucher nach Rodonark...mit einer botschaft...
Geändert am 19.03.2003 um 10:34 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: Kain_
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geschrieben am: 21.02.2003    um 09:50 Uhr   
er betritt die Festung verweilt jedoch im Hof..bereit um auf Befehle zu warten...
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 21.02.2003    um 12:46 Uhr   
bleibt dort am rande, wo sich der lavagraben befindet, stehen und besieht sich skeptisch und misstrauisch die veränderung, die Lileys wohl große macht bewirkte. schließlich glättet sich die gefurchte stirn, ein kühles, erhabenes lächeln stiehlt sich auf im schatten verborgene lippen. stopft die klauenhände in die manteltasche und hebt überrascht den kopf, als eine krähe von einem turmfenster aus von dannen fliegt. was diese wohl suchen wird...denn es steht außer frage, das dieser schwarze vogel zu Lileys gefolgschaft zählt und nicht zum essenfassen ausfliegt. schüttelt kurz benommen von der größe der dunklen burg den kopf und gibt kurz einen unbehaglich knurrenden laut von sich, bevor der weg zu Liley fortgesetzt wird, die massen des geschmolzenen gesteins argwöhnisch schielend beäugend.
tritt schließlich ebenfalls in den burghof ein und bleibt stocksteif stehen als die gestalt Kains erblickt wird.
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Nutzer: story_teller
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geschrieben am: 21.02.2003    um 15:57 Uhr   
unsichtbar im dunkeln der nacht fliegt ein grauer falke ueber die festung, die kommenden und gehenden musternd, was wird hier gespielt?
ein leiser schrei ertoent als er garokhs falken erblickt, dann dreht er ab um etwa eine stunde spaeter wieder zu erscheinen
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Nutzer: AsgarTheVampire
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geschrieben am: 21.02.2003    um 16:07 Uhr   
er erscheint im raum von liley sieht so aus wie dark
jedoch ist dieser körper ihm nur manchmal zur verfügung gestellt es ist ein anderer körper jedoch kann er ihn verändern so das er aussieht wie dark
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Nutzer: Theodres
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geschrieben am: 21.02.2003    um 16:07 Uhr   
Leise landet eine schwarze fledermaus unweit des hofes,und sogleich steht an ihrer stelle wieder der dunkel gewandete junge mann.
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"Autor"  
Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 21.02.2003    um 22:56 Uhr   
mustert Kains gestalt von oben bis unten, ungeniert und peinlich genau durch einen vorhang grellgelben feuers, welches aus tiefen augehöhlen hervorzüngelt, ballt die metalen wirkenden klauenhände in den manteltaschen zu harten fäusten und drückt diese so fest zusammen, das sich die krallen schon ansatzweise in das handflächenfleisch bohren, lässt jedoch mehr nicht zu und entspannt sich äußerlich sichtlich. wendet den blick von ihm ab und dreht den kopf, sieht zu Theodres hinüber...legt die stirn in bedenkliche falten...wieder schweift der blick, diesmal jedoch zu dem falken in luftigen höhen empor, wenigstens ein erfreulicher anblick des wunderschönen tieres dort auch wenn es gewiss ist, das dieses bereits einen herrn über sich stehen hat, denn kein normales tier mit einem ebensolchen verstand würde sich freiwillig an einen solchen ort begeben. senkt den kopf wieder, die ruhe selbst wie es scheint als an Kain vorbeirauscht, ihn mit abgrundtiefer verachtung strafend...kann sich einfach nicht für wesen erwärmen, die von irgendetwas abhängig sind oder wie ein hund männchen machen wenn der herr nur mit den fingern schnippst, den genau das erzählen seine augen welche vor hass flimmern. begibt sich also auf die suche nach einem eingang im hof der festung, welcher vielleicht nach oben oder bestenfalls nach innen führt und offen steht, verspürt nämlich nicht viel lust, sich mit einer der sicherlich sehr massiven türen hier anzulegen nur um die turmspitze zu erreichen. nachdenklich aber äußerst aufmerksam und mit unverhohlener neugier wandert der wache, lodernde blick über das dunkle gestein, geformt zu dieser fast seltsam...lebendigen...burg. prägt sich deren beschaffenheit sehr genau ein, ebenso den weg welchen gekommen ist da ebenfalls keine lust hat sich in so einem großen gemäuer zu verlaufen. und so hallen die einsamen schritte von den starken, schätzungsweise fast uneinnehmbaren mauern zurück, ebenso das leise klirrende geräusch unter dem mantel.
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Nutzer: Arucard
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geschrieben am: 21.02.2003    um 23:32 Uhr   
(obwohl ich orden eigentlich gegenüber eher feindlich stehe werde ich mich hier mal bewerben)
betritt dei festung und wendet sich an den ersten der wohl hier lebt wo kann ich den führer dieses ordens treffen? ich will ihm beitreten
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Nutzer: Kain_
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geschrieben am: 22.02.2003    um 11:25 Uhr   
auch der Hühne mustert die Anwesenden...dann lässt er sich einfach nieder..schlägt sein lager auf....er wird auf anweisungen warten auf die Aufmerksamkeit seienr Herrin
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 24.02.2003    um 12:56 Uhr   
als der blick an einer mitten in die mauern eingelassenen, dicken metaltür hängen bleibt, verlangsamt sich der schritt bis er schließlich zum erliegen kommt...sachte vernimmt das ohr in nah und fern die schreie gequälter seelen, die feine nase den stinkenden geruch ihrer angst, ihrer pein, sehr angenehm diese atmosphäre hier, auch wenn sie etwas zu dick aufgetragen und nur der zur schaustellung der macht geltend scheint, nichts wirklich tiefgründiges also. schüttelt mit einem leicht resignierten schnaufen den kopf, kurz flackern die flammenden augen, werfen ihren unsteten schein über das gemäuer. nimmt schließlich eine der hände hinaus, die linke hand, legt diese zuerst an den henkel an der tür und betastet dessen beschaffenheit, bevor daran heftig und mit einem plötzlichen, unvorhersehbaren ausbruch von kraft gezogen wird. da Liley ja den weg zu ihr öffnete, gleitet die tür mühelos trotz ihrer massiven stahlbeschläge auf und gibt die sicht auf einen weg frei, welcher sogleich nach entdecken beschritten wird. fast unwirklich klar und laut klingen die schritte der schweren stiefel von den wänden wieder, welche hier und da, irgendwie nur nach lust und laune beleuchtet scheinen und an manchen stellen sogar verräterische, rostbraune flecke alten blutes aufweisen. hebt in einer unangenehm deutenden bewegung die schultern leicht an und hält inne, als urpöltzlich eine treppe praktisch aus dem nichts auftaucht, eine nach oben führende, engschlingende, schmalstufige wendeltreppe, die sicher schon so manchem einen verheerendem sturz gewährte. bleibt nur kurz vor verblüffung stehen und setzt dann langsam einen fuß vor dem anderen auf die stufen, behutsam auf jeden tritt achtend. schreitet so geraume weile aufwärts, bis die zeit irgendwann zu einem undeutlichen gefühl verblasst, unwichtig. bis eine ebenfalls massiv wirkende tür am oberen ende der treppe auftaucht...
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Nutzer: _Sasuke_
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geschrieben am: 24.02.2003    um 22:46 Uhr   
auch er hat lileys worte vernommen und nun beschlossen sich diesen orte zu nähern, so verlässt er den dunklen, schützenden schatten des waldes und betritt diesen ort. Seinen Blick über die Anwesenden schweifen lässt bis er schließlich dann auf Liley verharrt. Langsam nähert er sich ihr, der schwarze Umhang weht leicht im Wind. Sein Gesicht fast gesamt von der kapuze des Umhanges verborgen ist. Einzig ist sein Gesicht unterhalb seiner Nase zu erkennen und so kann sie ein leichtes schmunzeln auf seinen Lippen erkennen. Nun steht er vor ihr, seine pechschwarzen im schatten versteckten Augen sehen sie kalt an. Und so fängt er an zu sprechen:

Ihr wollt hier eine Zusammenkunft für "Uns" schaffen?.
kurz scheint er zu überlegen
Nun für mich klingt es intressant.. Ich schließe mich euch an...

Daraufhin dreht er sich wieder um und geht in richtung eines baumes an welchen er sich schließlich anlehnt. Wartend darauf was sie zu sagen habe...

Sasu....
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 25.02.2003    um 07:27 Uhr   
mit einem kalten lächeln sieht sie auf die zusammenkunft im hof hinab....wendet sich dann jedoch der tür zu hinter der die gestallt steht auf die sie gewartet hat...lehnt sich an die vorderseitet des tisches..verschränkt die arme vor der brust...flach geht ihr atem...voller neugierde ist ihr blick...kurz lodern ihre Runen auf als sie tür sie lautlos öffnet und ihr kalter musternder blick sich auf die ihr nicht fremde gestallt legt....

Seid mir willkommen....ihre stimme klingt warm und lieblich...
Ich habe euch berreits erwartet....nimmt die arme von der brust...stößt sich ab und geht auf die tür zu...das lange rot samtene enganliegende kleid schleift über die schwarzen mamorfliesen als sie sich in bewegung setzt...ein leises rascheln..und klirren...einige schritter dafor bleibt sie stehen...ihr blick immer noch auf der gestallt ruhen..

ihre gedanken rufen einen ihrer diener..der sich sofort in den hof begibt um sich um die dort verweilenden zu kümmern....
Geändert am 19.03.2003 um 10:35 Uhr von andorangelLiley
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